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  • Drogenbeauftragte besucht Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte - Drogenbeauftragte
    05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Drogenbeauftragte besucht Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Termine Drogenbeauftragte besucht Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Mit ihrem Besuch des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM am 26 August 2014 in Bonn unterstreicht die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler die Wichtigkeit der dort angesiedelten Bundesopiumstelle für die Schmerztherapie und Palliativmedizin Deren Hauptaufgabe liegt in der Überwachung des legalen Betäubungsmittel und Grundstoffverkehrs und sie trägt damit zu einer Erhöhung der Patientensicherheit bei Mit der sicheren Betäubungsmittel Versorgung der Patientinnen und Patienten leistet die Bundesopiumstelle einen wichtigen Beitrag für die positive Entwicklung der Schmerztherapie und Palliativmedizin sowie für die Versorgung Opiatabhängiger sagte Marlene Mortler anläßlich Ihres Besuches Gemeinsam mit Herrn Prof Dr Broich Präsident des BfArM und Herrn Dr Cremer Schaeffer Leiter der Bundesopiumstelle informierte sich Frau Mortler über die dortige Arbeit die vielfältigen Aufgaben und die Strukturen Insbesondere die medizinische Versorgung von Schmerzpatienten stand dabei im Fokus veröffentlicht am 26 08 2014 Artikel drucken Von links Dr Peter Cremer

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  • Besuch der EMCDDA - Drogenbeauftragte
    Ich will dass in unserer Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Besuch der EMCDDA Termine Drogenbeauftragte besucht die Europäische Drogenbeobachtungsstelle EMCDDA in Lissabon Drogenbeauftragte besucht die Europäische Drogenbeobachtungsstelle EMCDDA in Lissabon Frau Mortler besichtigte am 11 Juni 2014 die EMCDDA und führte Gespräche mit dem Direktor der EMCDDA Herrn Wolfgang Götz sowie u a dem Abteilungsleitern für internationale Zusammenarbeit Herrn Alexis Goosdeel und dem Koordinator für die Zusammenarbeit mit den europäischen Institutionen und der Abteilung für Wissenschaft Herrn Danilo Ballotta Bei dem Treffen wurde der Drogenbeauftragten die Arbeit und Schwerpunkte der EMCDDA vorgestellt und die aktuellen Herausforderungen in der Drogen und Suchtpolitik in Europa besprochen veröffentlicht am 11 06 2014 Artikel drucken Herrn Wolfgang Götz Direktor der EMCDDA r Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung MdB l Bild vergrößern Weitere Informationen Internetseite der EMCDDA Übersicht wichtiger

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  • 31.7. Leipzig - Drogenbeauftragte
    in unserer Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 15 Februar 2016 Aktionswoche für Kinder PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten 31 7 Leipzig Marlene Mortler und die sächsische Gesundheitsministerin Christine Clauß besuchten Hilfseinrichtungen für Konsumenten von Crystal Meth Am 31 Juli besuchten die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler und die sächsische Gesundheitsministerin Christine Clauß Hilfseinrichtungen für Konsumenten von Crystal Meth in Leipzig So informierten sie sich an der Landesklinik Altscherbitz über spezielle Hilfen für junge Methamphetamineabhängige Mütter und deren Kinder und im Drogenhilfezentrum am Städtischen Klinilkum St Georg familienspezifische Hilfen Marlene Mortler betonte dass solche Hilfen notwendig sind damit gerade jungen Müttern geholfen werden kann sich aus der Sucht zu lösen und sie zu unterstützen dass ihre Kinder wieder gesund aufwachsen können veröffentlicht am 01 08 2014 Artikel drucken Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler r Frau Oberärztin Dr Inglik mitte und die sächsische Gesundheitsministerin Christine Clauß l Bild

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  • Regensburg 30.7.14 - Drogenbeauftragte
    Drogenbeauftragten Regensburg 30 7 14 Fachtagung Neue Psychoaktive Substanzen von Crystal zu Spice Badesalzen und Co am Universitätsklinikum Regensburg Am 30 Juli eröffneten die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler und die bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml die Fachtagung Neue Psychoaktive Substanzen von Crystal zu Spice Badesalzen und Co am Universitätsklinikum Regensburg Die Fachtagung wurde von über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Suchtkranken und Jugendhilfe und der Polizei besucht um sich über neue psychoaktive Substanzen und deren Verbreitung und über die Herausforderungen mit der Prävention und Hilfe für Methamphetaminkonsumenten Crystal Meth informieren zu informieren Gerade im Nordosten Bayerns und Sachsen steigt die Zahl der Konsumenten und Hilfesuchenden Die Fachtagung führte Forscher und Praktiker zusammen um sich über neue Wege der Hilfe auszutauschen und praxisrelevante Erkenntnisse zu gewinnen über die Epidemiologie und beratungs und behandlungsspezifische sowie präventionsbezogene Fragestellungen Im Rahmen der Fachtagung die im Auftrag des ba y erischen Gesundheitsministeriums von der Bayerischen Akademie für Sucht und Gesundheitsfragen BAS und der Univers i t ät sklinik Regensburg durchgeführt wurde konnte auch die neue Telefonhotline zu Crystal Meth eröffnet werden die vom Drogenhilfeverein DrugStop in Regensburg betrieben wird mit zusätzlichen Mitteln des bayerischen Gesundheitsmninisteriums Mit dieser Hotline soll ein niedrigschwelliges

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  • Besuchsreise Bayern - Drogenbeauftragte
    Bereich der in Bayern große Sorgen bereitet ist die flächendeckende Versorgung mit Substitutionsangeboten Ist die Versorgung in München noch weitgehend gesichert trifft dies ländlichen Regionen ebenso wenig zu wie für die Haftanstalten Für Substituierte mit besonderen Problemlagen bietet die Methadonambulanz der Caritas die Frau Mortler noch besuchte neben der Vergabe des Substituts noch zusätzliche Einzel und Gruppenberatungen an und auch ein ambulantes betreutes Wohnen Zudem hält sie Kontakte zu weiteren Schwerpunktpraxen die sich z B der Behandlung einer Hepatitis Erkrankung widmen Eine wichtige Botschaft an Frau Mortler bestand darin dass ärztliches Handeln in der Substitutionstherapie nicht strafbewehrt sein darf Außerdem wünschte man sich einheitliche Richtlinien auch für die Substitutionsbehandlung im Strafvollzug Die Stimmung unter den Ärzten und in der Psychosozialen Betreuung sei sehr schlecht und man erwarte eine schnelle Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen In München gibt es ca 5 000 Heroinabhängige von denen rund die Hälfte substituiert werde In der diamorphingestützten Behandlung befinden sich 50 Patienten Offenbar reicht das Angebot nach der derzeitigen geringen Nachfrage aus Auch in München gibt der steigende Konsum von Neuen Psychoaktiven Substanzen wie sog Badesalzen und der Methamphetaminkonsum Crystal Meth Anlass zur Sorge Die Hälfte der Besucher des Kontaktladens haben bereits Konsumerfahrungen mit Badesalzen die meisten konsumieren intravenös Auch jüngere Klienten konsumieren diese Substanzen zumeist nasal In kürzester Zeit entwickeln sie oft psychotische Episoden oder Wahnvorstellungen Außerdem treten Venenschädigungen und Hauterkrankungen auf Nürnberg Am 16 Mai besuchte Frau Mortler zunächst das Kontaktzentrum der Drogenhilfeeinrichtung mudra wo deren Geschäftsführer Bertram Wehner die Projekte des Trägers kurz vorstellte Frau Mortler konnte mit zwei älteren Patientinnen im Methadonprogramm jeweils Mitte 50 Jahre und mit einem ehemaligen Crystal Meth Klienten sprechen Sie berichteten über ihre persönlichen Erfahrungen und Lebenswege die sie in den Drogenkonsum geführt haben Die Substitutionspatientinnen berichteten über die Schwierigkeiten des Umgangs mit dem Älterwerden Spezielle Einrichtungen die diese Situation berücksichtigen gibt es bislang nicht in Nürnberg Man erarbeitet deshalb zur Zeit ein Konzept dafür da die herkömmlichen Pflegeeinrichtungen für diese Klienten nicht gut geeignet seien Grund dafür ist dass drogenabhängige Klienten deutlich schneller altern und brauchen spezifische Hilfen und soziale Unterstützung damit sie nicht in alte Konsummuster zurückfallen Insgesamt gibt es in Nürnberg zudem zu wenige Ärzte die eine Substitutionsbehandlung durchführen und ohne das zusätzliche Angebot der Substitutionsambulanz im Klinikum Nord wäre die Versorgungssituation schon erheblich verschlechtert In Nürnberg befinden sich nur zwischen 600 und 700 Opiatabhängige in einer Substitutionsbehandlung von geschätzten 1 500 bis 2 500 Heroinabhängigen Es habe im letzten Jahr eine erhebliche Steigerung von Drogentodesfällen gegeben Eine genaue Ursache dieser Steigerungsraten ist nicht bekannt die Stoffqualität schwankt zwischen 10 und 25 Eine Vergabe von Naloxon gebe es zwar und auch Trainings zum Drogennotfall aber das reiche nicht aus Die vermehrten Todesfälle in Nürnberg davon auch mehrere im öffentlichen Raum waren Thema beim abschließenden Gespräch der Vertreter der Stadt Nürnberg und der mudra mit der bayerischen Gesundheitsministerin Huml Die Drogenbeauftragte und die Ministerin waren sich darin einig dass die Rahmenbedingungen der Substitutionsbehandlung verbessert werden müssen und wollen sich dafür entsprechend einsetzen Die mudra wie

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  • Conference on drug control policy - Drogenbeauftragte
    Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Conference on drug control policy Conference on drug control policy Vom 6 8 Dezember 2012 nahm Frau Dyckmans als Drogenbeauftragte der Bundesregierung auf Einladung der Ditchley Foundation an der Conference on drug control policy teil Zur Konferenz die in der Nähe von Oxford stattfand waren Vertreter anderer Nationen internationaler Organisationen und Nichtregierungsorganisationen eingeladen Es wurden u a folgende Fragen diskutiert Welche aktuellen Drogenkonsumtrends zeigen sich und was sind die beeinflussenden Faktoren dieser Trends Was sagen uns diese Trends über die Erfolge der aktuellen Drogenpolitiken Wie kann ein ausgewogener Ansatz zwischen Angebots und Schadensminimierung erreicht werden Die Teilnehmer waren sich einig dass das Interesse für öffentliche Gesundheit ein wesentliches Element einer jeden Drogenstrategie sein muss und jeder Abhängige Zugang zu verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten haben muss Viele der Teilnehmer zeigten sich positiv beeindruckt von der Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten die in Deutschland zur Verfügung stehen und vor allem von der guten finanziellen Abdeckung dieser Behandlung durch unser Sozialversicherungssystem Die Teilnehmer stimmten zudem

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  • Treffen der Europäischen Drogenkoordinatoren - Drogenbeauftragte
    Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Treffen der Europäischen Drogenkoordinatoren Internationale Drogenpoltik Einladung der zypriotischen EU Ratspräsidentschaft Frau Dyckmans nahm auf Einladung am Treffen teil EU Ratspräsidentschaft am Treffen der Nationalen Drogenkoordinatoren in Nikosia Zypern Am 18 September 2012 nahm die Drogenbeauftragte auf Einladung der zypriotischen EU Ratspräsidentschaft am Treffen der Nationalen Drogenkoordinatoren

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  • Sommertour - Drogenbeauftragte
    organisiert Fachveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit begleitet die Evaluation und Forschung und vernetzt die regionalen Angebote mit Aktivitäten auf Bundesebene Im Rahmen des Modellprojektes Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel in Brandenburg wurde ein Manual sowie eine umfassende Materialsammlung für die Beratung Pathologischen Glücksspielverhaltens erarbeitet Weitere Informationen www blsev de Am 28 08 2012 besuchte die Drogenbeauftragte die AHG Klinik Schweriner See in Lübstorf und die Beratungsstelle für exzessive Mediennutzung und Medienabhängigkeit Mecklenburg Vorpommern Dort informierte sich Frau Dyckmans sowohl über die Prävention und Beratung als auch die Therapiemöglichkeiten der Betroffenen Im Mittelpunkt stand dabei vor allem der Austausch mit Patienten die sich derzeit in Therapie befinden und Klienten der Beratungsstelle Schwerin Die AHG Klinik Schweriner See behandelt seit mehreren Jahren Patienten mit pathologischem Computer Internetgebrauch mit einem spezialisieren Therapieangebot Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 50 Patienten betreut Und die Nachfrage steigt jährlich In den vergangenen zwei Jahren führte die Klinik in Kooperation mit der AHG Klinik Münchwies ein von der Deutschen Rentenversicherung Bund gefördertes Forschungsprojekt zur stationären psychosomatischen und Suchtrehabilitation durch Ziel der Untersuchung war die Sammlung neuer und gebündelter Informationen über das komplexe Krankheitsbild sowie weiterer Anhaltspunkte für Klassifikation der Störung Den Abschlussbericht finden sie hier http www ahg de AHG Standorte Schweriner See Klinik Pathologischer PC Internet Gebrauch Projektbericht Path PC 07 12 pdf Die Beratungsstelle für exzessive Mediennutzung und Medienabhängigkeit die die Drogenbeauftragte im Anschluss besuchte wurde am 01 11 2006 als Kooperation zwischen der Evangelischen Suchtkrankenhilfe Mecklenburg Vorpommern und den HELIOS Kliniken ins Leben gerufen Neben der Betreuung und Beratung exzessiv mediennutzender und medienabhängiger Kinder Jugendlicher und Erwachsener und deren Angehörigen und Freunden der Informationsvermittlung zur Abhängigkeit von verschiedenen Medien den Folgen und Hilfsmöglichkeiten sowie der Durchführung von Präventionsveranstaltungen zum Thema war die Beratungsstelle in Schwerin einer von fünf Standorten des Bundesmodellprojektes ESCapade ESCapade ist ein Bundesmodellprojekt welches von Oktober 2010 bis September 2012 durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert wird und eine kurzzeitige familienorientierte Intervention bei Jugendlichen mit problematischer Internetnutzung erprobt Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung nutzte während des Besuches die Möglichkeit sich mit einer Familien die am Modellprojekt in Schwerin teilnahm über den Verlauf und die Wirkung des Projektes auszutauschen und zu diskutieren Darüber hinaus sprach sie mit zwei aktuellen Klienten der Beratungsstelle über deren problematische Mediennutzung ihre Geschichte und weiteren Pläne Informationsportal aus Mecklenburg Vorpommern Kompetenzzentrum und Beratungsstelle für exzessiven Mediengebrauch und Medienabhängigkeit Leipzig Am Donnerstag 30 08 2012 besuchte Mechthild Dyckmans das Partyprojekt drugscouts in ihrem Drug Store in der Leipziger Innenstadt Die Initiative drugscouts wurde 1996 von jungen Menschen aus der elektronischen Musik und Partyszene gegründet Ein Schwerpunkt der Arbeit der haupt und ehrenamtlichen Mitarbeiter ist die Partyarbeit also die Information über Substanzen und Safer Use Maßnahmen in der Partyszene Das Angebot richtet sich vor allem an Konsumenten zwischen 18 und 26 Jahren und deren Angehörige aber auch an Pädagogen und andere Interessierte Frau Dyckmans informierte sich über die Arbeit des Projektes die aktuelle Konsumsituation in der Partyszene in und um Leipzig und diskutierte mit dem Mitarbeitern über die Entwicklungen im Bereich illegaler Drogen

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