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  • Warnung vor Konsum von Legal Highs - Drogenbeauftragte
    Presse Pressemitteilungen 2010 04 Warnung vor Konsum von Legal Highs Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Bundeskriminalamt und Drogenbeauftragte der Bundesregierung warnen vor dem Konsum von Legal Highs Das Bundeskriminalamt BKA und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans warnen vor dem Konsum von so genannten Legal High Produkten und weisen auf die mit dem Konsum derartiger Stoffe verbundenen Gesundheitsgefahren hin Die Legal Highs werden z B als Badesalze Lufterfrischer oder Kräutermischungen deklariert und als angeblich legale Alternative zu herkömmlichen illegalen Drogen angeboten Die harmlos wirkenden Produkte enthalten jedoch meist ebenfalls Betäubungsmittel oder ähnlich wirkende chemische Wirkstoffe die auf den bunten Verpackungen nicht ausgewiesen werden Konsumenten rauchen schlucken oder schniefen die Produkte zu Rauschzwecken Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse müssen wir vor der missbräuchlichen Anwendung aller sog Legal High Produkte dringend warnen Mit dem Konsum sind unkalkulierbare gesundheitliche Risiken verbunden Dem BKA wurden Fälle aus ganz Deutschland bekannt in denen es nach dem Konsum von Legal High Produkten zu teilweise schweren mitunter lebensgefährlichen Intoxikationen kam Die meist jugendlichen Konsumenten mussten mit Kreislaufversagen Ohnmacht Psychosen Wahnvorstellungen Muskelzerfall bis hin zu drohendem Nierenversagen in Krankenhäusern notfallmedizinisch behandelt werden Aufgrund der häufig fehlenden Deklarierung der Wirkstoffe so der Präsident des Bundeskriminalamts Jörg Ziercke wissen die Konsumenten nicht welchen Wirkstoff sie sich in welcher Konzentration zuführen Daraus ergeben sich unkalkulierbare Gesundheitsgefahren da Wirkung und Nebenwirkungen der meist unerforschten Substanzen nicht eingeschätzt werden können Zudem wird die Wirkstoffzusammensetzung eines Produktes oftmals im Zeitverlauf verändert Konsumenten können dann auch bei wiederholtem Konsum eines bestimmten Produktes nicht mit der gleichen Dosierung und der gewohnten Wirkung rechnen Eine weitere Gefahr liegt in der Verharmlosung der meist bunt und flippig präsentierten Produkte die von Händlern als angeblich legal angepriesen werden Durch Aufmachung und Vermarktung wird fälschlicherweise der Eindruck erweckt es handele sich um professionelle Produkte die

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  • Prüfung Aktionsleitfaden Jugendschutz - Drogenbeauftragte
    vor Ort die Umsetzung des Aktionsleitfadens des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes Geschultes Verkaufspersonal und Kassenwarnsystem helfen bei der Einhaltung des Jugendschutzes Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans besuchte heute gemeinsam mit dem Gesundheitsstadtrat des Bezirks Berlin Neukölln Falko Liecke einen real Markt in Berlin Neukölln um sich vor Ort von der Umsetzung des Aktionsleitfadens des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes zu überzeugen Zu den Maßnahmen gehören auch ein Kassenwarnsystem Hinweisschilder an der Kasse und Schulungen des Personals Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Die Maßnahmen aufgrund der Vereinbarung mit dem Einzelhandel unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Kasse durch eine Kombination aus Hinweisschildern Schulung und neuem Kassenwarnsystem bei der Einhaltung des Jugendschutzgesetzes Der Einzelhandel und die Industrie müssen ihre Verantwortung im Bereich Jugendschutz aktiv wahrnehmen Ich erwarte dass die Vereinbarung so wie hier bei real flächendeckend in allen Supermärkten umgesetzt wird Wir wissen als eines der größten Einzelhandelsunternehmen in Deutschland um unsere Verantwortung beim Jugendschutz sagt Albrecht von Truchseß Leiter der real Unternehmenskommunikation Diese Initiative soll zeigen dass wir mit konkreten gemeinsamen Maßnahmen einen effektiveren Jugendschutz erreichen können als das jeder für sich alleine schaffen könnte Der Stadtrat für Gesundheit des Berliner Bezirks Neukölln Falko Liecke macht deutlich Neben den Jugendlichen selbst Eltern und Lehrern sind auch die Verkäufer von Alkohol unsere Ansprechpartner im Kampf gegen unvernünftiges und bisweilen sogar gefährliches Trinkverhalten von Jugendlichen Maßnahmen wie diese sind effektiv und passen hervorragend in unsere bezirkliche Präventionsstrategie Hintergrund Der Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes wurde im Mai 2010 von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und dem Handelsverband Deutschland HDE vereinbart Darin verpflichtet sich der HDE zu einer generellen Prüfung der Ausweise bei Jugendlichen bei jeglichem Zweifel am rechtmäßigen Alter zum Erwerb von alkoholhaltigen Getränken zur Anbringung einer Verbraucherinformation im Kassenbereich und zur Sensibilisierung der Unternehmensverantwortlichen für

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  • Verbesserung Spielerschutz Spielautomaten - Drogenbeauftragte
    Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2010 04 Verbesserung Spielerschutz Spielautomaten Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Drogenbeauftragte Spielerschutz beim gewerblichen Automatenspiel muss verbessert werden Effektive Maßnahmen zur Prävention der Glücksspielsucht notwendig Geldspielautomaten in Spielhallen und Gaststätten haben das höchste Sucht potential Nach einer Erhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist der Anteil von Spielern an Automaten in Spielhallen und Gaststätten zwischen 2007 und 2009 signifikant angestiegen Mehr als 80 der in Suchtberatungsstellen behandelten Glücksspieler spielen nach neusten Zahlen einer vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Studie an Automaten Die Evaluierung der Spielverordnung SpielV die das Automatenspiel regelt und zuletzt 2006 geändert wurde ist jetzt abgeschlossen und liegt dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages sowie dem Bundesrat vor Sie hat ergeben dass die Regelungen der Spielverordnung nicht ausreichend sind um Spieler zu schützen und Glücksspielsucht zu verhindern So wurden beispielsweise Gewinnobergrenzen umgangen und dadurch höhere Gewinnerwartungen bei den Spielern geweckt Zudem erwies sich der Kenntnisstand von Spielhallenbetreibern und Gastwirten hinsichtlich der suchtpräventiven Regelungen der SpielV als sehr gering Es hat sich gezeigt dass die bestehenden Regelungen nicht ausreichen um der Entstehung von Glücksspielsucht vorzubeugen Es ist deshalb dringend notwendig die Spielverordnung zügig unter Berücksichtigung suchtpräventiver Vorgaben zu novellieren so Mechthild Dyckmans Dabei ist es nach Ansicht von Dyckmans wichtig dass die Neuregelungen auf den möglicherweise problematischen Spieler bezogen werden Es reicht nicht aus technische Maßnahmen an Automaten vorzunehmen Vielmehr muss der einzelne Spieler direkt geschützt werden Eine Maßnahme in diesem Sinne sei beispielsweise die zügige Einführung einer so genannten Spielerkarte auf der Höchstverlustgrenzen für jeden Spieler gespeichert seien und die jeder Spieler erwerben muss bevor er zu spielen beginnt und die er nur an einem einzigen Automaten nutzen kann Darüber hinaus müssten insbesondere auch Spielhallenbetreiber nachweisen dass sie in der Lage sind problematische und pathologische Spieler zu erkennen und ihnen Hilfsmöglichkeiten

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  • Entwicklung Leitlinien Diagnostik FASD - Drogenbeauftragte
    Diagnose kann diesen Kindern gezielt geholfen werden Deshalb habe ich die medizinischen Fachgesellschaften gebeten wissenschaftlich fundierte Leitlinien für Deutschland auf der Grundlage des neuesten Forschungsstands zu erarbeiten Mit dem heutigen Auftakt wird auch der Dialog zwischen den betroffenen ärztlichen Fachdisziplinen begonnen der ein gemeinsames Verständnis für die Symptomatik fördert FASD ist die häufigste angeborene geistige und körperliche Fehlentwicklung die nicht genetisch bedingt und zu 100 vermeidbar ist Sie entsteht durch den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft und ist unheilbar Jedes Jahr werden schätzungsweise 10 000 Kinder darunter 4 000 mit dem FAS Vollbild geboren Die Zahl der Kinder mit dem Vollbild des fetalen Alkoholsyndroms FAS ist etwa doppelt so hoch wie die Zahl derer die mit dem Down Syndrom geboren werden Neben einer differenzierten Diagnostik geht es mir besonders darum dass konsequente Hilfen angeboten werden und eine wirkungsvolle Prävention stattfindet so die Drogenbeauftragte Alkohol muss während der Schwangerschaft tabu sein Kinder mit FASD leiden unter körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen wie Minderwuchs Hörstörungen besonders häufig Herzfehlern und Gehirnschäden Häufig leiden sie unter einer verminderten Intelligenz Verhaltens Lern und Schlaf Störungen Viele Behinderungen zeigen sich erst nach Jahren wie zum Beispiel Konzentrationsschwächen und ein gestörtes Sozialverhalten Oft gelten die Kinder mit FASD in der Schule als hyperaktiv und gleichzeitig aufgrund eines durchschnittlichen IQs von 70 als schlechte Lerner Betroffene Eltern darunter sehr viele Adoptiv und Pflegeeltern können die Symptome ihres Kindes häufig nicht zuordnen und haben große Schwierigkeiten diese Situation zu bewältigen Oft haben sie jahrelange Odysseen zu Ärzten und mit Fehldiagnosen hinter sich In den spezialisierten Diagnosezentren müssen oft lange Wartezeiten in Kauf genommen werden Dazu erklärt Prof Dr Hans Michael Straßburg Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin Universitätsklinikum Würzburg Die definitive Diagnose eines fetalen Alkoholsyndroms kann und darf vor allem bei den weniger ausgeprägten Formen nur durch

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  • Bundeswettbewerb kommunale Suchtprävention - Drogenbeauftragte
    Suchtprävention Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Der Countdown läuft Städte Gemeinden und Landkreise können sich bis zum 17 Januar 2011 am 5 Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention beteiligen Der 5 Bundeswettbewerb Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention mit dem Thema Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen wird ein breites Spektrum an guten Beispielen präsentieren Bereits jetzt haben Städte Gemeinden und Kreise aus fast allen Bundesländern ihre Absicht erklärt am Wettbewerb mitzuwirken Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans ruft zur Beteiligung auf Je mehr Kommunen mitmachen umso besser können wir dokumentieren wie groß die Vielfalt der kommunalen Aktivitäten und Maßnahmen zur Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen gegenwärtig ist Der Wettbewerb der die Bedeutung der Suchtprävention auf kommunaler Ebene fördern will wurde bereits 2001 ins Leben gerufen Der Wettbewerb wird von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und mit Unterstützung der Kommunalen Spitzenverbände sowie des GKV Spitzenverbandes durchgeführt Das Preisgeld beträgt insgesamt 70 000 Euro Zur Teilnahme eingeladen sind alle deutschen Städte Gemeinden und Kreise Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten Präventionsaktivitäten Dritter z B Wohlfahrtsverbände Krankenkassen Betriebe oder private Initiativen können ausschließlich als Bestandteil der Bewerbung einer Kommune berücksichtigt werden Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 17 Januar 2011 Die Preisverleihung wird am 6 Juni 2011 in Berlin stattfinden Nach der Preisverleihung werden alle Wettbewerbsbeiträge sowie die Wettbewerbsdokumentation im Internetportal zum Wettbewerb veröffentlicht Mit der Betreuung des Wettbewerbs ist das Deutsche Institut für Urbanistik Difu beauftragt worden das für die Laufzeit des Wettbewerbs ein Wettbewerbsbüro eingerichtet hat und für Fragen und Beratung gerne zur Verfügung steht Kontaktdaten zum Wettbewerbsbüro Informationen zum Wettbewerb sowie die Bewerbungsunterlagen stehen im Internet unter www kommunale suchtpraevention de zur Verfügung veröffentlicht am 08 12 2010 Artikel drucken Downloads Pressemitteilung Bundeswettbewerb

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  • Betäubungsmittelrezepte auf Höchststand - Drogenbeauftragte
    in 2010 Die Bundesopiumstelle im Bonner Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizin produkte gibt in diesem Jahr erstmals über 10 Millionen Betäubungsmittelrezepte an Ärztinnen und Ärzte ab Damit hat sich die Zahl der Rezepte in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans erklärte dazu bei einem Besuch der Bundesopiumstelle Die Bundesopiumstelle stellt die gezielte medizinische Versorgung von Schmerzpatienten sicher und verhindert zugleich durch maßvolle Schutzmaßnahmen den Missbrauch starker Schmerzmittel Dies ist ein wichtiger Beitrag für die positive Entwicklung der Schmerztherapie und Palliativmedizin in Deutschland Der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte Prof Walter Schwerdtfeger erklärte Der neue Höchststand an Betäubungsmittelrezepten zeigt dass wir mit der kontrollierten Abgabe von Betäubungsmitteln auf dem richtigen Weg sind wenn es um die Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung in Deutschland geht Um aber auch dem Risiko einer möglichen Übertherapie mit starken Schmerzmitteln frühzeitig entgegenwirken zu können wird die Bundesopiumstelle den inhaltlichen Austausch mit den betroffenen Verbänden und Fachgesellschaften zur weiteren Entwicklung des Schmerzmittelbedarfs intensivieren Schmerzen sind ein Alltagsproblem jeder kennt sie Häufig lassen sie sich einfach und schnell behandeln Mehr als 10 der deutschen Bevölkerung leiden jedoch unter chronischen Schmerzen Schmerzen die sie dauerhaft quälen die ihre Lebensqualität und auch

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  • Modellprojekt SKOLL - Drogenbeauftragte
    2010 04 Modellprojekt SKOLL Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Modellprojekt SKOLL motiviert Jugendliche und Erwachsene zu verantwortungsbewusstem Umgang mit Suchtmitteln und Drogen Drogenbeauftragte besucht Netzwerktreffen der Standorte des Bundesmodellprojekts SKOLL Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans besucht heute in Berlin das Netzwerktreffen von Fachkräften der Standorte des Modellprojekts SKOLL Selbstkontrolltraining und informiert sich über die Erfahrungen mit der Durchführung des Projektes Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Modellprojekt SKOLL motiviert Jugendliche und Erwachsene mit einem riskanten Konsum sei es von Alkohol Cannabis oder anderen Suchtmitteln zu einem verantwortungsbewussten Umgang Die Teilnehmenden sollen in einem 10 wöchigen Training befähigt werden ihren Konsum wenigstens zu reflektieren möglichst aber zu reduzieren und im Idealfall ganz aufzugeben Mit Erfolg Es hat sich in den ersten zwei Jahren der Laufzeit des Projekts gezeigt dass der niedrigschwellige zieloffene Ansatz riskant konsumierende Menschen gut anspricht und eine Veränderung des Konsumverhaltens bewirkt Besonders innovativ ist dabei der suchtmittelübergreifende Ansatz der auch Menschen aus den verschiedensten Altersgruppen zusammenbringt Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Die ersten Ergebnisse des Projekts zeigen dass das Training die Menschen zu einem gesundheitsbewussteren Verhalten bewegen kann Nun gilt es die positiven Erfahrungen mit dem SKOLL Trainingsprogramm und seinem spezifischen suchtmittelübergreifenden Ansatz dauerhaft in der Suchtprävention in Deutschland zu verankern Hierzu ist es notwendig nach Auslaufen der Bundesförderung Ende Oktober 2011 die Kosten und Leistungsträger zu einer dauerhaften Finanzierung zu bewegen Conrad Tönsing Projektverantwortlicher beim Caritasverband für die Diözese Osnabrück zeigt sich erfreut über das Interesse der Bundesdrogenbeauftragten an dem Projekt SKOLL ist ein wichtiger Baustein in der Frühintervention mit dem wir die Menschen suchtstoffübergreifend wesentlich eher erreichen als mit bisherigen Programmen Hintergrund Das auf drei Jahre angelegte Bundesmodellprojekt SKOLL Selbstkontrolltraining wird seit November 2008 vom Bundesgesundheitsministerium BMG mit 410 000 gefördert 120 000 davon sind für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts durch die Forschungsgruppe

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  • Alkoholmissbrauch Vorweihnachtszeit - Drogenbeauftragte
    Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2010 04 Alkoholmissbrauch Vorweihnachtszeit Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Alkoholmissbrauch durch Kinder und Jugendliche auf Festveranstaltungen und Weihnachtsmärkten wirksam begegnen Dyckmans appelliert an Veranstalter Städte und Kommunen das Jugend schutzgesetz konsequent umzusetzen Am 1 Advent beginnt die Vorweihnachtszeit zahlreiche Weihnachtsmärkte werden wieder zu Glühwein und Punsch einladen In der kalten Jahreszeit gehören alkoholhaltige Getränke wie Glühwein für viele Menschen zu einem gelungenen Weihnachtsmarktbummel dazu Leider ist aber auf vielen Weihnachtsmärkten und anderen Festveranstaltungen zu beobachten dass sich Kinder und Jugendliche hemmungslos betrinken Glühwein und Punsch haben einen hohen Zuckergehalt und sind für Kinder und Jugendliche problematisch weil durch den hohen Zuckergehalt der scharfe Alkoholgeschmack überdeckt wird Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Auch in der Vorweihnachtszeit muss gelten Alkohol gehört nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen Die Altersgrenzen des Jugendschutzgesetzes müssen strikt eingehalten werden Es muss noch stärker als bisher bei solchen Festen auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes geachtet werden Veranstalter Städte und Gemeinden müssen dafür Sorge tragen dass kein Alkoholkonsum durch Kinder und Jugendliche stattfindet Städte und Gemeinden haben es in der Hand die Rahmenbedingungen für einen ansprechenden und interessanten Weihnachtsmarkt zu schaffen Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Lärmbelästigungen und Abfallbergen Im Vordergrund muss auch die Einhaltung des Jugendschutzes auf ihrem Fest stehen Die Städte und Gemeinden können bei der Genehmigung Einfluss nehmen durch Auflagen zur Prävention des riskanten Alkoholkonsums Zum Beispiel können Schulungen dem Theken und Verkaufspersonal die Regeln des Jugendschutzes in Erinnerung bringen und ihnen helfen mit schwierigen Situationen am Verkaufsstand umzugehen Gleichzeitig muss es auf Festveranstaltungen ein ausgewogenes Gegenangebot an alkoholfreien Getränken geben Hintergrund zum Jugendschutz An Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren darf

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