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  • "Alkohol? Kenn dein Limit." - Drogenbeauftragte
    einen Alkoholselbsttest durchführen und erfahren so ob ihr Alkoholkonsum risikoarm riskant oder bereits missbräuchlich ist Mit einer Rauschbrille die 0 8 bis 1 5 Promille Alkoholgehalt im Blut simuliert können sie zudem einen Parcours bewältigen An Multimedia Tischen erfahren sie darüber hinaus welche Auswirkungen hoher Alkoholkonsum auf die einzelnen Organe haben kann Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans erklärt anlässlich des Tourauftakts in Kassel Alkoholmissbrauch und abhängigkeit gefährden die Gesundheit und verursachen hohe Folgekosten für die gesamte Gesellschaft Dem müssen wir mit konsequenter Aufklärung begegnen Die Informationstour der BZgA geht dorthin wo sich tagtäglich viele Menschen aufhalten und bringt so die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol in ihren Alltag Nur wenn es uns gelingt die Menschen zu erreichen können wir langfristig ein Umdenken und einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol erreichen Alkohol wird in unserer Gesellschaft noch immer verharmlost warnt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Deshalb müssen wir bei Erwachsenen und Jugendlichen gleichermaßen ein Bewusstsein dafür schaffen dass Alkohol ein Suchtmittel ist und nicht bedenkenlos konsumiert werden kann Außerdem haben Eltern und Erwachsene eine Vorbildfunktion Wenn sie selbst verantwortlich mit Alkohol umgehen wird sich das auch positiv auf die Einstellung von Kindern und Jugendlichen gegenüber Alkohol auswirken Wissenschaftliche Studien zeigen dass für einen erwachsenen Mann 24 Gramm Reinalkohol etwa zwei kleine Bier und für eine erwachsene Frau zwölf Gramm Reinalkohol pro Tag an maximal fünf Tagen in der Woche gesundheitlich unbedenklich sind Alles was darüber liegt ist bereits riskanter Konsum und kann auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden führen Zu den häufigsten durch chronischen Alkoholkonsum hervorgerufenen Krankheiten zählen Leberzirrhose Schädigungen des Gehirns sowie Herzmuskel und Krebserkrankungen wie Leber Mund und Speiseröhrenkrebs Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf jährlich etwa 74 000 Todesfälle die durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-01/alkohol-kenn-dein-limit.html (2016-02-16)
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  • Jugendschutz gilt immer - auch im Karneval - Drogenbeauftragte
    Vereinen in den Karnevalsregionen In der Karnevalszeit ist der Alkoholmissbrauch leider weit verbreitet besonders unter Kindern und Jugendlichen Die Zahl der Alkoholvergiftungen von Kindern und Jugendlichen erreicht zur Karnevalszeit eine Hochphase Dies bestätigt zum Beispiel eine Analyse der Krankenhauseinweisungszahlen in Baden Württemberg der letzten Jahre Karnevalsvereine und Kommunen haben deshalb in den letzten Jahren verschiedene Maßnahmen zur Prävention des Alkoholmissbrauchs entwickelt und erprobt Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans MdB erklärt hierzu Es ist mir ein wichtiges Anliegen dass der Jugendschutz immer konsequent eingehalten wird auch im Karneval Gerade in dieser Zeit ist das eine große Herausforderung für alle Beteiligten In den Karnevalshochburgen gibt es bereits gute Beispiele um den Jugendschutz zu verbessern Diese Aktivitäten sind vorbildlich und sollten in den Karnevalsregionen möglichst flächendeckend und konsequent angewendet werden Solche bewährten Maßnahmen sind Kommunen und Karnevalsvereine erarbeiten Richtlinien für den Jugendschutz in der fünften Jahreszeit Jugendschutzbeauftragte und eine Erinnerung an die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes sind hier besonders wichtig Die Initiative kann vom Karnevalsverein vom Kreisjugendring oder der Kommune ausgehen Wichtig ist eine klare und gemeinsam vereinbarte Botschaft an die Veranstalter Die Entsendung von Jugendschutzbeauftragten die mit den Betreibern vor Ort die Einhaltung des Jugendschutzes während der Festveranstaltungen regeln und mit Polizei und Ordnungsamt Verstöße sanktionieren Einbindung aller betroffenen Stellen wie der Polizei und dem Ordnungsamt Suchtprävention und Jugendamt um besonders für das Thema zu sensibilisieren Die Durchführung gemeinsamer Aktionen wie zum Beispiel Keine Kurzen für Kurze in Köln Schaffung alkoholfreier Angebote für Kinder und Jugendliche wie die After School Party auf dem Münsterplatz in Bonn als Alternative zum Alkoholexzess Je nach Problemlage vor Ort können ergänzend zu Schulungen im Jugendschutz noch weitere Maßnahmen vereinbart werden Zur Gewaltreduktion soll das erstmals in Düsseldorf beschlossene Glasverbot im diesjährigen Karneval beitragen Weitere Informationen Analyse des statistischen Landesamtes Baden Württemberg http www statistik bw de

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-01/jugendschutz-gilt-immer-auch-im-karneval.html (2016-02-16)
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  • Rauchen bei Jugendlichen auf historischem Tiefstand - Drogenbeauftragte
    hat sich ihr Anteil von 28 Prozent im Jahr 2001 bis heute mehr als halbiert Der Rückgang des Rauchens ist sowohl bei weiblichen als auch bei männlichen Jugendlichen zu beobachten Auch der Anteil junger Erwachsener zwischen 18 und 25 Jahren die rauchen ist mit 38 Prozent gegenwärtig deutlich geringer als noch vor zwei Jahren 43 Prozent In keiner der in den letzten dreißig Jahren durchgeführten BZgA Untersuchungen wurden derart niedrige Werte registriert Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Der weitere Rückgang des Rauchens bei Jugendlichen zeigt dass es langfristig gelungen ist Kinder und Jugendliche mit den Maßnahmen der Tabakprävention zu erreichen Er bestätigt zudem dass es einen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft zum Nichtrauchen gibt Damit sich der rückläufige Trend weiter festigt und immer weniger Menschen mit dem Rauchen beginnen müssen wir die präventiven Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen weiter fortsetzen und ausbauen Parallel zum Rückgang der Zahl jugendlicher Raucher ist der Anteil der Nichtraucher in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen Wie die BZgA Studie zeigt geben 68 Prozent der minderjährigen Jugendlichen an noch nie in ihrem Leben geraucht zu haben Im Jahr 2001 waren es noch 41 Prozent Für die meisten Jugendlichen ist Rauchen heute völlig out sagt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Nichtrauchen hat sich in unserer Gesellschaft vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fest etabliert Es gehört für sie immer mehr zu einem positiven Lebensstil und das ist ein wichtiger Erfolg der Prävention in Deutschland Denn viele die in jungen Jahren nicht rauchen werden auch als Erwachsene nicht mehr damit anfangen Seit 2003 führt die BZgA ihre Präventionskampagne rauchfrei durch Ziel ist es Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren von den Vorteilen des Nichtrauchens zu überzeugen so dass sie gar nicht erst mit dem Rauchen beginnen Rauchenden Jugendlichen bietet sie

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-01/rauchen-bei-jugendlichen-auf-historischem-tiefstand.html (2016-02-16)
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  • "Hip Hop gegen Komasaufen" - Drogenbeauftragte
    großen Abschlussfinale treffen heute Schülerinnen und Schüler aus Berlin und Köln in einem Schoolbattle aufeinander Damit endet die erste Phase des Präventionsprojektes Hip Hop gegen Komasaufen des Verbandes der privaten Krankenversicherung Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans MdB und des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit Im Schuljahr 2010 2011 wurde in einer Kölner und Berliner Schule unter Anleitung des mehrfach ausgezeichneten Künstlers BickMack und des Berliner Rappers Akte Unterrichtseinheiten angeboten die den Schülerinnen und Schülern Alternativen zum Alkoholmissbrauch aufzeigten In wöchentlichen Projekt Stunden erlernten die Jugendlichen die Fähigkeit sich über die Jugendkultur Hip Hop auszudrücken Mit selbstgeschriebenen Rap Texten zum Thema Alkoholmissbrauch sowie einstudierten Tanz Choreografien präsentieren sich nun die Schulen im abschließenden Hip Hop Wettbewerb Schoolbattle in Berlin Eine Fachjury ermittelt den besten Auftritt Die Preisgelder sind für die weitere Präventionsarbeit an den Schulen bestimmt Zum Hip Hop Projekt erklärt die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans Ich freue mich sehr dass der PKV Verband das Projekt weiterführen möchte Mit diesem Projekt ist es gelungen Jugendlichen Angebote zu machen die sie ansprechen und sie in ihrer Lebenswelt abholen Die Schülerinnen und Schüler konnten sich in einer ihnen vertrauten Sprache und Ausdrucksform mit dem Thema Alkoholmissbrauch und mit dessen Folgen auseinandersetzen Sie haben Respekt und Toleranz gegenüber anderen gelernt und wie sie ihre Konflikte ohne Alkohol lösen Es hat ihnen gezeigt dass es andere bessere Freizeitbeschäftigungen gibt als sich zu betrinken Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen Volker Leienbach Direktor des PKV Verbandes HipHop gegen Komasaufen ist ein völlig neuer Weg den die private Krankenversicherung in der Alkoholprävention geht mit dem sie zugleich aber auch ihr bereits bestehendes Engagement weiter ausbaut Die PKV finanziert seit einiger Zeit die Präventionskampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Alkohol Kenn Dein Limit mit jährlich 10 Millionen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-01/hip-hop-gegen-komasaufen.html (2016-02-16)
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  • Kein Alkoholkonsum im öffentlichen Personennahverkehr - Drogenbeauftragte
    Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2011 01 Kein Alkoholkonsum im öffentlichen Personennahverkehr Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Kein Alkoholkonsum im öffentlichen Personennahverkehr ist Vorbild für Kinder und Jugendliche Tagung der Drogenbeauftragten in Berlin zu Alkoholverboten und Präventionsmaßnahmen in Städten und Gemeinden Anlässlich ihrer heutigen Tagung Alkoholverbote und Prävention in Kommunen Ist kein Alkohol auch keine Lösung erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Es hat sich gezeigt dass der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit insbesondere auf öffentlichen Plätzen und im öffentlichen Personennahverkehr die Städte und Kommunen vor große Probleme stellt Häufig kommt es zu Lärm Gewalt und Vandalismus mit entsprechend hohen Folgekosten Besonders das sogenannte Vorglühen vor Partys durch Jugendliche findet häufig in der Öffentlichkeit statt Dyckmans unterstützt die Bemühungen der Verkehrsbetriebe keinen Alkoholkonsum in ihren Zügen und Bussen zuzulassen Wenn sich Unternehmen wie die Münchener Verkehrsgesellschaft oder die metronom Eisenbahngesellschaft entscheiden Alkohol zu verbieten dann können damit nicht nur Folgekosten verhindert werden Es setzt auch ein Zeichen dass Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit und in öffentlichen Verkehrsmitteln keine Normalität ist Denn je weniger Alkoholkonsum im Alltag stattfindet desto weniger können Kinder und Jugendliche sich daran ein Vorbild nehmen Eine Befragung von Fahrgästen im Raum München ergab dass 83 der Befragten Alkoholkonsum im öffentlichen Nahverkehr ablehnen und dadurch das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste erheblich verbessert wird Neben dem Alkoholkonsum im öffentlichen Personennahverkehr werden auf der heutigen Tagung auch unterschiedliche Maßnahmen der Alkoholprävention sowie die Wirkung von Alkoholverboten auf öffentlichen Plätzen in Städten und Gemeinden aus ganz Deutschland vorgestellt und diskutiert Die Städte und Gemeinden erhalten die Möglichkeit sich über Beispiele guter Praxis zur kommunalen Alkoholprävention auszutauschen Auch die aktuelle Situation und Rechtslage von Testkäufen zur Kontrolle der Einhaltung des Jugendschutzgesetzes in Deutschland wird diskutiert Kommunale Alkoholprävention wirkt und erreicht die Menschen vor

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-01/kein-alkoholkonsum-im-oeffentlichen-personennahverkehr.html (2016-02-16)
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  • Alkoholkonsum Jugendlicher rückläufig - Drogenbeauftragte
    genannte Binge Trinken also den Konsum von mindestens fünf alkoholischen Getränken bei einer Gelegenheit praktizieren ist über alle Altersgruppen hinweg leicht gesunken Doch noch immer geben 16 7 Prozent der minderjährigen Jugendlichen an im letzten Monat Binge Trinken betrieben zu haben Im Jahr 2004 waren es noch 22 6 Prozent Vor allem bei Jungen und jungen Männern ist dieses riskante Trinkverhalten weiterhin verbreitet So praktizierte im vergangenen Jahr jeder Fünfte 12 bis 17 Jährige mindestens einmal im Monat Binge Trinken bei den 18 bis 25 Jährigen war es sogar jeder Zweite Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte der Bundesregierung erklärt Die aktuellen Konsumzahlen zeigen dass der Ansatz der Bundesregierung in der Drogen und Suchtpolitik einen Schwerpunkt auf die Alkoholprävention im Jugendalter zu legen richtig ist Der hohe Alkoholkonsum bei einem Teil der jungen Menschen ist ein gesellschaftliches Problem dem mit Aufklärung Information und gezielten Präventionsmaßnahmen begegnet werden muss Es zeigt sich dass besonders das Rauschtrinken bei den Jugendlichen immer noch weit verbreitet ist Auch wenn die Zahlen der Krankenhauseinweisungen wegen Alkoholvergiftungen bei den 10 bis 15 Jährigen um vier Prozent gesunken sind dürfen wir mit unseren Präventionsbemühungen nicht nachlassen Alkohol ist nach wie vor das Suchtmittel Nummer eins bei jungen Menschen betont Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Sie trinken insgesamt immer noch deutlich zu viel Für viele Jugendliche gehört Alkohol zum Feiern und Spaß haben dazu über die gerade für junge Menschen schweren gesundheitlichen Folgen sind sie sich dabei oft nicht im Klaren Dies alles zeigt Prävention ist und bleibt unverzichtbar Erstmals wurden mit der vorliegenden Studie der BZgA Jugendliche nach ihren Trinkmotiven und ihrer Einstellung zum Alkohol befragt Die Ergebnisse zeigen Es sind vor allem soziale Faktoren die den Alkoholkonsum von Jugendlichen beeinflussen Sie trinken um Spaß zu haben Hemmungen zu überwinden und weniger schüchtern zu sein

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-01/alkoholkonsum-jugendlicher-ruecklaeufig.html (2016-02-16)
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  • Kunst gegen Komasaufen - Drogenbeauftragte
    starten neuen Plakatwettbewerb bunt statt blau Krankenkasse und Drogenbeauftragte Dyckmans für Alkoholprävention in Schulen Unter dem Motto bunt statt blau setzt die DAK ihre bundesweite Kampagne gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch von Jugendlichen fort Bei dem neuen Plakatwettbewerb sollen Schüler zwischen 12 und 17 Jahren mit Kunst und Kreativität auf das sogenannte Komasaufen antworten Schirmherrin ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Es wurden insgesamt 11 000 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen Nach der aktuellen Bundesstatistik landeten 2009 rund 26 400 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus Dies ist ein neuer Höchststand wenngleich der Anstieg geringer ausfällt als im Jahr 2008 Die Entwicklung ist weiterhin alarmierend sagt DAK Vorstandschef Herbert Rebscher Weil das Komasaufen mit Klinikaufenthalt nur die Spitze des Eisbergs ist sollten Eltern Lehrer und Politiker in ihren Verantwortungsbereichen schnell handeln Nach einer DAK Studie trinkt sich inzwischen jeder zweite 15 Jährige regelmäßig in den Rausch indem er in kurzer Zeit mindestens fünf Gläser Alkohol trinkt Die DAK Kampagne bunt statt blau soll Schüler beim Thema Alkoholmissbrauch zum Nach und Umdenken bringen Ich weiß so die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans zum Start dass der Wettbewerb in den Schulen zum Anlass genommen wird im Unterricht über den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol und die Gefahren des Rauschtrinkens zu informieren Die kreative Auseinandersetzung mit dem Rauschtrinken ist ein toller Weg wie Schulen ihren Beitrag zur Suchtprävention leisten können Denn Schulen sind neben den Eltern ganz wichtig wenn es um die Aufklärung vor den Gefahren des Drogenkonsums und des Alkoholmissbrauchs im Besonderen geht Auch Bund Länder und Kommunen müssen ihre Präventionsmaßnahmen fortsetzen und intensivieren um dem Rauschtrinken von Kindern und Jugendlichen wirksam zu begegnen Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten sitzt auch die erfolgreiche Band Luxuslärm in der Bundesjury die nach dem Einsendeschluss am 30 April aus 16 Landessiegern den Bundesgewinner auswählt Nach dem

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-01/kunst-gegen-komasaufen.html (2016-02-16)
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  • Zahl der betrunkenen Jugendlichen weiterhin ansteigend - Drogenbeauftragte
    der Präventionsanstrengungen auf allen Ebenen und eine konsequente Einhaltung des Jugendschutzes Zu den aktuellen Zahlen der Krankenhauseinweisungen erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans MdB Der Trend der Krankenhauseinweisungen bei Kindern und Jugendlichen ist insgesamt noch nicht gestoppt Immer noch wurden 26 430 Kinder und Jugendliche im Jahr 2009 wegen Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert Es ist uns noch nicht ausreichend gelungen die 15 bis 20 Jährigen mit unseren Maßnahmen zu erreichen auch wenn der Anstieg gebremst werden konnte In dieser Altersgruppe betrug der Anstieg 2009 jetzt 4 3 im Vergleich zu 9 3 im Jahr 2008 Die rückläufigen Zahlen der Krankenhauseinweisungen bei den 10 bis 15 jährigen Kindern lassen mich jedoch hoffen dass eine dauerhafte Trendwende zu erreichen ist Diese positive Entwicklung bei den Kindern minus 4 zeigt dass eine Umkehr möglich ist Hierzu tragen auch Ausweiskontrollen und Testkäufe beim Alkoholverkauf aber auch die zielgerichteten Präventionsmaßnahmen der BZgA bei Die Zahl der Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen schwankt je nach Bundesland zwischen einer Abnahme um 18 und einer Zunahme um 30 Deshalb werde ich die Drogenbeauftragten der Länder zu einem Gespräch nach Berlin einladen um Gründe für diese Unterschiede zu erforschen Ausbauen müssen wir aber auch die allgemeinen Informationen zu den Gefahren des Alkoholmissbrauchs Denn auch bei den Erwachsenen steigen die Zahlen der Krankenhauseinlieferungen weiter an Zusammen mit der BZgA und weiteren Partnern werde ich daher in diesem Jahr auf zahlreichen Veranstaltungen in deutschen Großstädten eine neue Kampagne zur Alkoholprävention vorstellen Zum Hintergrund Insgesamt wurden 26 430 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren im Jahr 2009 stationär wegen einer Alkoholvergiftung behandelt Das entspricht einer Steigerung um 2 8 im Vergleich zu 2008 damals betrug der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr noch 11 Die Zahl der 10 bis15 jährigen Kinder die aufgrund einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurden ist

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-01/zahl-der-betrunkenen-jugendlichen-weiterhin-ansteigend.html (2016-02-16)
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