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  • Be smart-don´t start Biebergemünd - Drogenbeauftragte
    rund um das Nichtrauchen dabei und gewinnen als Hauptpreis eine Klassenreise im Wert von 5 000 Euro Insgesamt belohnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA 100 Schulklassen in Deutschland für ihre wiederholte Teilnahme mit Sonderpreisen Im vergangenen Schuljahr haben sich bundesweit rund 10 600 Schulklassen mit etwa 275 000 Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Be Smart Don t Start fürs Nichtrauchen engagiert Rund jede dritte Schulklasse hat zum wiederholten Mal am Wettbewerb teilgenommen Ziel war es Kindern und Jugendlichen einen Anreiz zu geben mit dem Rauchen gar nicht erst anzufangen Die teilnehmenden Schulklassen mussten vom 15 November 2010 bis zum 29 April 2011 rauchfrei bleiben Aktuelle Untersuchungen belegen die Wirksamkeit des Wettbewerbs und zeigen dass sich mit der Wettbewerbsteilnahme auch der Rauchbeginn bei Jugendlichen verzögert Darüber hinaus rauchen Schülerinnen und Schüler mit Wettbewerbserfahrung deutlich seltener als Schülerinnen und Schüler die noch nicht am Wettbewerb teilgenommen haben Dazu erklärt Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte der Bundesregierung Kinder und Jugendliche sollen nicht mit dem Rauchen beginnen Gute Angebote zur Tabakprävention in der Schule sind deshalb ein notwendiger Bestandteil einer modernen Gesundheitserziehung und förderung Der Wettbewerb ist ein guter Weg um Tabakprävention in die Schule zu tragen Die Motivation im Klassenverbund unter Gleichaltrigen unterstützt Jugendliche besonders wirkungsvoll nicht mit dem Rauchen zu beginnen Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erklärt Der Trend zum Nichtrauchen ist bei Jugendlichen in Deutschland ungebrochen Das zeigen unsere neuesten Studienergebnisse Nur noch knapp 13 Prozent der 12 bis 17 Jährigen rauchen 68 Prozent dieser Altersgruppe haben noch nie geraucht Der Wettbewerb ist eine wichtige Aktion um diesen positiven Trend zum Nichtrauchen weiter zu fördern Die wiederholte Teilnahme am Wettbewerb über mehrere Jahre hinweg ist dabei besonders wirkungsvoll weshalb wir hierfür auch in diesem Jahr wieder Sonderpreise vergeben Effektiv ist zudem die Einbindung der Wettbewerbsteilnahme in

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  • Projekt Prev@WORK - Drogenbeauftragte
    gestartet Suchtprävention in der Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft junger Menschen Berlin 16 Juni 2011 Bessere Abschlüsse weniger Fehlzeiten weniger Ausbildungsabbrüche das sind die Ziele die die Bundesregierung mit dem Projekt zur betrieblichen Suchtprävention Prev WORK erreichen will so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Dies ist nicht nur eine gute Investition in die berufliche und persönliche Zukunft der Auszubildenden sondern auch im Interesse der Wirtschaft die auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist Seit 1 März 2011 fördert das Bundesministerium für Gesundheit die bundesweite Verbreitung des Projekts Prev WORK das durch die Fachstelle für Sucht prävention im Land Berlin entwickelt wurde Ziel des Programms ist die Etablierung von Suchtprävention in der Berufsorientierung vorbereitung und ausbildung Bereits in den ersten Monaten stößt das Projekt auf großes Interesse bei Präventionsfachkräften sowie ausbildenden Betrieben und Behörden in anderen Bundesländern Neben Berlin sind Hamburg Hessen Mecklenburg Vorpommern Niedersachsen Sachsen und Sachsen Anhalt beteiligt Mehrere große Betriebe und Behörden lassen ihre Ausbilderinnen und Ausbilder in Prev WORK schulen Die große Nachfrage zeigt dass Suchtmittelkonsum unter Auszubildenden ein wichtiges Thema für die Betriebe ist Gesundheit als elementare Grundlage für Bildung und Leistungsfähigkeit zu sichern und zu fördern gerät als Führungsaufgabe in modernen Unternehmen und Bildungseinrichtungen zunehmend in den Fokus so Kerstin Jüngling Leiterin der Berliner Fachstelle für Suchtprävention Fachkräfte der Suchtprävention Ausbilder und Ausbilderinnen aus Bundesbehörden und Wirtschaftsunternehmen berufsbildenden Schulen sowie Einrichtungen der Berufsorientierung und vorbereitung werden mit der Durchführung von Prev WORK qualifiziert In Trainerschulungen werden die teilnehmenden Ausbilder und Ausbilderinnen qualifiziert suchtpräventive Handlungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen Die Teilnehmenden erhalten dazu zugleich alle notwendigen Arbeitsmaterialien Mit der Umsetzung von Prev WORK wird zum einen das Wissen zu Sucht und süchtigen Verhaltensweisen erhöht Zum anderen erwerben Auszubildende mehr Risikokompetenz im Umgang mit dem eigenen Konsum verhalten Das seit 4 Jahren erprobte Programm Prev

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  • Kommunaler Wettbewerb zur Suchtprävention - Drogenbeauftragte
    zählen beispielsweise Heranwachsende die in sucht oder gewaltbelasteten Familien leben Erfahrungen mit Kinderarmut und sozialer Isolation gemacht haben oder aus bildungsfernen Schichten kommen Unser Anliegen muss es sein Kindern und Jugendlichen in Deutschland ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen Die Suchtprävention spielt dabei eine wichtige Rolle Denn je früher Heranwachsende mit Suchtmitteln in Kontakt kommen desto höher ist ihr Risiko abhängig zu werden erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr Die Arbeit die Kommunen im Bereich der Suchtprävention leisten ist unverzichtbar denn sie können Kinder und Jugendliche in ihrem direkten Lebensumfeld erreichen Die zahlreichen hervorragenden und nachahmenswerten Wettbewerbsbeiträge zeigen das eindrücklich Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans sagte Erfolgreiche Suchtprävention muss langfristig und ganzheitlich angelegt sein und die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen einbeziehen Kommunen sind wichtige Partner in der Suchtvorbeugung Viele Städte Landkreise und Gemeinden haben bereits innovative Wege entwickelt um gefährdete junge Menschen gezielt erreichen und unterstützen zu können Ich danke allen Kommunen die sich am Wettbewerb beteiligt haben für ihre vorbildlichen Konzepte und dem GKV Spitzenverband für seine Unterstützung Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung betonte Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen brauchen unsere besondere Hilfe um trotz belastender Lebensumstände gesund und mit guten Chancen für ihre Zukunft aufwachsen zu können Die am Wettbewerb teilnehmenden kommunalen Akteure arbeiten in einem schwierigen sozialen Umfeld und mit Familien die von Krankheit Armut Perspektivlosigkeit und Bildungsferne geprägt sind Diese Arbeit ist äußerst anspruchsvoll und zugleich besonders notwendig Mit den ausgelobten Preisen wollen wir dieses Engagement ganz besonders anerkennen Insgesamt haben 63 Städte Gemeinden und Kreise aus dem gesamten Bundesgebiet Wettbewerbsbeiträge eingereicht Eine von der BZgA gemeinsam mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung berufene Jury hat die Beiträge bewertet und die Preisträger ausgewählt Die BZgA stellte ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60 000 Euro zur Verfügung Zusätzlich wurde vom GKV Spitzenverband

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  • Wir sind rauchfrei - Drogenbeauftragte
    Weltnichtrauchertages der Weltgesundheitsorganisation ist das weltweite Rahmenabkommen zur Tabakkontrolle In Deutschland hat die kontinuierliche Umsetzung dieses in der Prävention einmaligen internationalen Rahmenabkommens zu einem veränderten gesellschaftlichen Klima zum Nichtrauchen geführt Das spiegelt sich besonders in den deutlich gesunkenen Raucherquoten bei Jugendlichen wider Die bisherigen Maßnahmen zum Nichtrauchen waren ein Erfolg Der Weg muss in der Tabakprävention fortgesetzt werden damit Kinder und Jugendliche nicht mit dem Rauchen beginnen und auch in den älteren Altersgruppen ein Rückgang der Raucherinnen und Raucher erreicht wird Weiterhin verbreitet ist das Rauchen vor allem bei jungen Männern zwischen 20 und 29 Jahren In dieser Altersgruppe rauchen aktuellen Angaben zufolge noch 42 Prozent Bei Frauen dieses Alters liegt die Raucherquote zwar niedriger mit 32 5 Prozent aber dennoch auf hohem Niveau Rauchen ist die häufigste vermeidbare Todesursache in Deutschland Jeden Tag sterben mehr als 300 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums mahnt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Doch bei vielen Raucherinnen und Rauchern ist der Wunsch nach einem Rauchstopp groß Jeder Dritte möchte lieber heute als morgen rauchfrei werden Mit unserer neuen Initiative wollen wir sie dabei unterstützen und ihre Chance auf einen erfolgreichen Rauchstopp erhöhen Im Mittelpunkt der Initiative Wir sind rauchfrei steht das BZgA Internetportal zur Förderung des Nichtrauchens www rauchfrei info de das monatlich rund 17 000 Menschen erreicht Ab sofort werden neue Printanzeigen in hochauflagigen Publikumszeitschriften das Portal bewerben Dort erhalten aufhörwillige Raucherinnen und Raucher nicht nur vielfältige Informationen und Ratschläge rund um das Nichtrauchen sondern auch professionelle Hilfe beim Rauchstopp So können sie etwa am kostenlosen Online Ausstiegsprogramm rauchfrei teilnehmen das sie je nach Bedarf bis zu vier Wochen täglich mit Tipps und Empfehlungen beim Rauchausstieg begleitet Mehr als 45 000 Menschen haben sich seit dem Start des Programms im Jahr 2005 registriert Auf der Internetseite www

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  • Aktionswoche Alkohol "Weniger ist besser" - Drogenbeauftragte
    Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2011 02 Aktionswoche Alkohol Weniger ist besser Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Aktionswoche Alkohol Weniger ist besser startet Anlässlich des Starts der Aktionswoche Alkohol der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen erklärt die Schirmherrin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans MdB Die Aktionswoche Alkohol leistet durch gleichzeitige Aktionen in ganz Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Alkoholprävention Nicht nur Jugendliche trinken zuviel auch viele Erwachsene nehmen gesundheitsschädliche Mengen Alkohol zu sich Die Aktionswoche ist eine gute Gelegenheit für jeden Einzelnen sein Trinkverhalten einzuschätzen und zu prüfen ob der eigene Konsum von Bier Wein und Schnaps maßvoll und gesundheitsverträglich ist Als Drogenbeauftragte habe ich deshalb gerne die Schirmherrschaft der Aktionswoche Alkohol 2011 übernommen Ich setze mich dafür ein geeignete Ansätze zu schaffen damit besonders die riskant Konsumierenden besser in das System der Suchthilfe integriert und noch frühzeitiger erreicht werden Die Aktionswoche soll einen Anstoß für den bewussten und zurückhaltenden Alkoholkonsum geben Um auch ein ganzjähriges und mobiles Präventionsangebot zu schaffen habe ich daher gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA die Informationstour Alkohol Kenn Dein Limit ins Leben gerufen Die Info Tour der BZgA gibt bundesweit in Einkaufspassagen auf Messen und Großveranstaltungen fundierte Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Wirkung von Alkohol auf die Gesundheit Als kompetente Ansprechpartner stehen Tourbegleiter der BZgA sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung Die interaktiven Stationen der Info Tour regen dazu an sich auf vielfältige und spielerische Art dem Thema Alkohol zu nähern Das große Interesse an der Informationstour bestätigt dass es richtig ist die Menschen dort aufzusuchen und zu informieren wo ein unmittelbarer Zugang sowohl für die Informationssuchenden als auch für die Anbieter der Hilfeleistungen möglich ist Weitere Informationen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-02/aktionswoche-alkohol-weniger-ist-besser.html (2016-02-16)
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  • Drogen- und Suchtbericht 2011 - Drogenbeauftragte
    Anfang 2011 Zugleich werden zahlreiche Projekte und Aktivitäten aus Ländern Gemeinden und Verbänden vorgestellt Dabei liegt ein Schwerpunkt auf Präventionsprojekten für Kinder und Jugendliche Aber auch über Neuerungen im Bereich der Versorgung mit betäubungsmittelhaltigen Arzneimitteln wird berichtet Ein Sonderthema des Berichts ist die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure an den Schnittstellen der Hilfesysteme in Deutschland Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Die Drogen und Suchtpolitik der christlich liberalen Koalition ist auf einem guten Weg Der regelmäßige Konsum von Alkohol Nikotin und Cannabis geht zurück Dies zeigt dass gezielte Präventionsmaßnahmen wirken Nach aktuellen Befragungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2010 tranken 13 der 12 bis 17 Jährigen mindestens einmal in der Woche Alkohol 2004 waren es noch 21 13 der Jugendlichen in diesem Alter rauchen 2001 waren es noch 23 Auch der Anteil der Nieraucher ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen 68 der minderjährigen Jugendlichen gaben an noch nie in ihrem Leben geraucht zu haben 2001 waren es nur 41 5 der befragten Jugendlichen gaben an in den letzten zwölf Monaten Cannabis konsumiert zu haben 2004 waren es noch 10 Dennoch sind diese positiven Entwicklungen kein Grund zur Entwarnung Es muss unser Ziel sein noch mehr Jugendliche davon zu überzeugen dass Suchtmittel und Drogen keine Freizeitbeschäftigung und keine Problemlöser sind Deshalb müssen wir unsere Präventionsmaßnahmen noch genauer auf die Zielgruppen ausrichten die durch problematisches Konsumverhalten auffallen Dies sind beispielsweise die jugendlichen Rauschtrinker so Dyckmans weiter Im Bereich der Versorgung Schwerstkranker mit betäubungsmittelhaltigen Schmerzmitteln hat die Bundesregierung erhebliche Verbesserungen beschlossen die morgen in Kraft treten Hospize und Einrichtungen der spezialisierten Palliativversorgung erhalten die Möglichkeit Notfallvorräte an Betäubungsmitteln vorzuhalten Auch die Weiterverwendung ärztlich verschriebener aber nicht mehr benötigter Betäubungsmittel wird ausgebaut Schwerstkranke Menschen müssen in der letzten Phase ihres Lebens auch im Hospiz und im Rahmen der spezialisierten ambulanten Betreuung eine

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  • Konsequenter Spielerschutz notwendig - Drogenbeauftragte
    Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2011 02 Konsequenter Spielerschutz notwendig Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Drogenbeauftragte Konsequenter Spielerschutz notwendig Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans begrüßt die von den Ländern diskutierte Einbeziehung des Automatenspiels in gewerblichen Spielhallen und Gaststätten in das Sperrsystem der Spielbanken Dies wäre ein wichtiger Schritt zu einer besseren Prävention der Glücksspielsucht beim Automatenspiel Denn durch ein umfassendes Sperrsystem könnten sucht gefährdete oder suchtkranke Spieler effektiver geschützt werden Darüber hinaus sind nach Ansicht der Drogenbeauftragten aber weitere Restriktionen des Automatenspiels notwendig Das Automatenspiel hat das höchste Suchtpotential Gleichwohl ist es in den letzten Jahren für Spieler immer attraktiver geworden ohne dass der Spielerschutz Schritt gehalten hat so Dyckmans Es ist notwendig zügig eine Spielerkarte einzuführen die jeder Spieler vor dem Beginn des Spiels erwerben muss und auf der ein maximaler Höchsteinsatz gespeichert wird Auf diese Weise kann auch das zeitgleiche Spielen an mehreren Automaten verhindert werden Soweit eine Liberalisierung der Sportwetten vereinbart wurde muss diese mit einem entsprechenden Spielerschutz einhergehen Sportwetten haben wie Geldspiel automaten ein sehr hohes Suchtpotiential Live Wetten bei denen online auf das Ergebnis gewettet werden kann sind unter anderem wegen der extremen Schnelligkeit der leichten Verfügbarkeit ohne soziale

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  • Drogentodeszahlen 2010 - Drogenbeauftragte
    und Strafverfolgung konsequent fortsetzen 2010 wurden in Deutschland 18 621 Erstauffällige Konsumenten harter Drogen EKhD registriert dies bedeutet einen Anstieg von fast drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2009 18 139 Entgegen der sinkenden Zahl der Erstauffälligen Konsumenten von Heroin Kokain und Ecstasy wurde bei den Erstauffälligen Konsumenten von Amphetamin mit 11 401 Personen 2009 10 315 bereits im sechsten Jahr in Folge ein Anstieg verzeichnet ca 11 Prozent Besonders auffällig sind die Steigerungen beim registrierten Erstkonsum von kristallinem Methamphetamin Crystal denn mit 642 Erstauffälligen Konsumenten 2009 364 wurde ein Anstieg um über 76 Prozent registriert Auch bei der Zahl der Erstauffälligen Konsumenten von Crack fiel die Steigerung auf 311 Personen 2009 181 deutlich aus und lag damit bei fast 72 Prozent Bei LSD stieg die Zahl der Erstauffälligen Konsumenten um 11 Prozent auf 141 2009 127 Der Altersdurchschnitt bei den EKhD lag bei 28 Jahren und damit auf dem Vorjahreswert In der Langzeitbetrachtung ist das Durchschnittsalter seit dem Jahr 2000 um rund 3 Jahre gestiegen Allerdings lag das Durchschnittsalter der Erstauffälligen Konsumenten von Ecstasy 25 7 Jahre Amphetamin 26 2 Jahre und Crystal 26 5 Jahre unter diesem Wert Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland die bisher größten Einzel und Gesamtmengen an Kokain und kristallinem Methamphetamin Crystal beschlagnahmt 2010 wurden insgesamt 3 031 kg Kokain sichergestellt fast 80 Prozent mehr als im Vorjahr Unter anderem wurde im Hamburger Hafen mit 1 3 Tonnen die bislang größte Einzelmenge an Kokain in Deutschland beschlagnahmt Das Kokain hatte sich in einem Schiffscontainer aus Paraguay befunden Die Gesamtsicherstellungsmenge von kristallinem Methamphetamin Crystal stieg von rund 7 auf fast 27 kg Dies entspricht rund 2 5 Millionen Konsumeinheiten Bei Amphetamin und Methamphetamin wurden dagegen erstmals nach acht Jahren rückläufige Gesamtsicherstellungsmengen registriert insgesamt wurden rund 1 204 kg 2009 ca 1 383 kg sichergestellt 13 Prozent Bei Ecstasy Tabletten ging die Sicherstellungsmenge im Vergleich zum Vorjahr um fast 56 Prozent auf 230 367 Tabletten 2009 521 272 Tabletten zurück Die Gesamtsicherstellungsmenge von Heroin sank infolge ausbleibender Großsicherstellungen um fast 38 Prozent auf rund 474 kg 2009 758 kg Bei den Sicherstellungen von Cannabisprodukten wurden im Jahr 2010 gegenläufige Tendenzen registriert Bei Haschisch sank die beschlagnahmte Menge um rund 3 Prozent auf ca 2 144 kg Bei Marihuana stieg die beschlagnahmte Menge dagegen um rund 13 Prozent auf ca 4 875 kg 2010 wurden in Deutschland 46 Cannabis Outdoor Plantagen 2009 67 und 348 Cannabis Indoor Plantagen 2009 342 und damit insgesamt rund vier Prozent weniger Cannabis Plantagen als im Vorjahr festgestellt Während die Zahl der Kleinplantagen 20 99 Pflanzen von 274 auf 257 und die Zahl der Profiplantagen ab 1 000 Pflanzen von 28 auf 23 sank stieg die Zahl der sichergestellten Großplantagen 100 999 Pflanzen von 107 auf 114 an Im Jahr 2010 wurden 16 illegale Rauschgiftlabore 2009 24 sichergestellt vorwiegend Kleinlabore zur Herstellung von Methamphetamin Erstmalig wurde in Deutschland ein Labor zur Produktion synthetischer Cannabinoide entdeckt BKA Präsident Jörg Ziercke Bei der Bekämpfung des international organisierten Rauschgiftschmuggels und handels gibt es keine Entwarnung

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