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  • Jahresberichte zur Drogensituation - Drogenbeauftragte
    aktuellen Repräsentativ erhebung zum Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland vorgelegt Hier zeigen sich positive Entwicklungen 5 der 12 bis 17 Jährigen bzw 12 7 der 18 bis 25 Jährigen haben innerhalb der letzten 12 Monate vor der Befragung Cannabis konsumiert 2004 waren es noch 10 1 12 17 Jährige bzw 12 7 18 25 Jährige Auch der heute in Lissabon vorgestellte Jahresbericht der EBDD weist auf ein ähnliches Bild des Drogenkonsums in Europa hin Der Gesamtkonsum illegaler Drogen in Europa ist relativ stabil Einige positive Anzeichen sind ein Rückgang des Konsums von Cannabis insbesondere unter jüngeren Menschen und der Umstand dass der Höhepunkt des Konsums von Kokain wohl überschritten ist Dagegen stellen neue Phänomene die Mitgliedsstaaten vor Herausforderungen Dazu gehören insbesondere Entwicklungen im Bereich synthetischer Drogen und Konsummuster bei denen zahlreiche Substanzen parallel konsumiert werden so genannter polyvalenter Konsum Wir müssen uns gleichermaßen den alten Drogen wie auch den sich rasant verändernden Märkten neuer synthetischer Substanzen widmen Wir wissen noch zu wenig über mögliche Risiken des Konsums vieler der neuen Drogen und stehen noch am Anfang bei der Entwicklung von politischen und therapeutischen Lösungen zum Umgang mit diesen Phänomenen Gleichzeitig müssen wir unsere Bemühungen verstärken Angebote für diejenigen Menschen weiter zu entwickeln die in vielerlei Hinsicht mit den Folgen des Konsums klassischer Drogen wie Heroin zu kämpfen haben so Tim Pfeiffer Gerschel Ein besonderes Thema des deutschen Jahresberichts Reitox Berichts ist die Situation der Kinder von suchtkranken Eltern Schätzungen zufolge leben in Deutschland 30 000 bis 60 000 Kinder von drogenabhängigen Eltern Diese Kinder sind besonders häufig von Armut und sozialer Benachteiligung betroffen Einige dieser Kinder sind bereits im Mutterleib durch den Drogenkonsum ihrer Mütter gesundheitlich geschädigt worden Häufig leiden sie unter Entwicklungsverzögerungen oder Missbildungen Kinder aus suchtbelasteten Familien und deren Eltern erhalten in unserem Land häufig noch

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  • "Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen sind wichtige Träger der Tabakentwöhnung" - Drogenbeauftragte
    Rauchfreier Krankenhäuser Gesundheitseinrichtungen DNRfK verleiht sie Zertifikate für die vorbildliche Umsetzung der internationalen Standards an einzelne Mitgliedseinrichtungen Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken sind hervorragende Orte um einen entscheidenden Anreiz zum Rauchstopp zu geben Die besondere Situation eines stationären Aufenthaltes und die qualifizierte Unterstützung des Klinikpersonals sind eine enorme Chance für rauchende Patienten und Patientinnen zu einem nachhaltigen Rauchstopp Dieses erfolgreiche Angebot muss in möglichst vielen Gesundheitseinrichtungen aktiv genutzt und zum Standard werden Als Schirmherrin des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser Gesundheitseinrichtungen DNRfK lobt die Drogenbeauftragte die beteiligten Kliniken für die vorbildlichen und erfolgreichen Bemühungen bei der konsequente Umsetzung des umfassenden internationalen Konzepts und der Standards zur Tabakentwöhnung Gesundheitsberufe haben nicht nur eine Vorbildfunktion sie genießen auch in besonderem Maße das Vertrauen bei der Behandlung der Patientinnen und Patienten so die Drogenbeauftragte Die Evaluation der bisherigen Arbeit unter den Mitgliedseinrichtungen belegt die konsequente Umsetzung und sehr gute Akzeptanz gegenüber den Richtlinien des internationalen Netzwerkes Die Mitgliedseinrichtungen des DNRfK profitieren von der Netzwerkarbeit und setzen in der Routinepraxis konsequent Maßnahmen zur Rauchfreiheit und Tabak entwöhnung um Dabei steigt mit dem Zertifizierungsstatus und der Dauer der Mitgliedschaft die Qualität der durchgeführten Tabakkontrollpolitik fasst Prof Stephan Mühlig von der Technischen Universität Chemnitz die Ergebnisse der Mitgliederbefragung zusammen Dies zeigt die nachhaltigen Wirkung des Projekts in den Gesundheitseinrichtungen Die dauerhafte und flächendeckende Umsetzung der Angebote erfordert allerdings entsprechende Rahmenbedingungen Experten fordern die Verankerung der qualifizierten Raucherberatung im ambulanten und stationären Rahmen sowie die Möglichkeit zur Finanzierung von Leistungen in der Beratung und der Behandlung von Rauchern durch die Leistungsträger erklärt Prof Anil Batra Suchtforscher und Mitglied im Beirat des DNRfK Hintergrund In einem dreijährigen Modellprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit wurde der Aufbau eines Netzes Rauchfreier Krankenhäuser in Deutschland gefördert Das Projekt folgt internationalen Standards für rauchfreie Gesundheitseinrichtungen mit Angeboten zur Beratung und

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  • Gegen synthetische Drogen vorgehen - Drogenbeauftragte
    einmal in ihrem Leben Amphetamine Speed konsumiert Etwa 150 000 Erwachsene dieser Altersgruppe nehmen regelmäßig Amphetamine Etwa 400 000 Erwachsene haben schon einmal neue synthetische Substanzen d h Spice ähnliche Produkte wie Räuchermischungen oder auch Badesalze probiert Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Vor besondere Herausforderungen stellen uns derzeit synthetische Substanzen von denen immer wieder neue auf den Markt kommen Diese Substanzen bergen unkalkulierbare gesundheitliche Risiken für die Konsumenten Wir müssen uns deshalb sowohl in unseren Präventionsbemühungen als auch bei der straf rechtlichen Bekämpfung dieser Stoffe auf die neuen Herausforderungen einstellen Ein Verbot neuer synthetischer Drogen kann derzeit erst nach einem aufwändigen Verfahren durch Unterstellung unter das Betäubungsmittelgesetz erreicht werden Händler bewerben diese Substanzen bis zu ihrer Unterstellung gezielt als angeblich legale Alternative Deshalb hat das Bundesministerium für Gesundheit ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben um Wege aufzuzeigen wie effektiver auf diese Entwicklungen reagiert werden kann Das Gutachten der Professoren Dr Dieter Rössner und Dr Wolfgang Voit von der Philipps Universität Marburg zeigt auf welche rechtlichen Möglichkeiten für ein schnelleres und wirkungsvolleres strafrechtliches Verbot bestehen Ich werde mich dafür einsetzen so die Drogenbeauftragte dass wir auf Grundlage dieses Gutachtens das Betäubungsmittelrecht an die Herausforderungen des sich schnell verändernden Marktes synthetischer Drogen anpassen Hinsichtlich der notwendigen Präventionsangebote stellt die Drogenbeauftragte fest Wir brauchen zielgruppenspezifische Präventionsangebote um die Konsumenten über die Gefahren der neuen synthetischen Drogen aufzuklären Bislang sind die Kenntnisse über die Konsumenten der neuen synthetischen Drogen noch gering Deshalb hat das Bundesministerium für Gesundheit beim Centre for Drug Research Frankfurt a M eine Konsumentenbefragung in Auftrag gegeben Die nicht repräsentative Online Befragung unter der Leitung von Dr Bernd Werse schafft eine erste Grundlage für eine gezielte Ausrichtung der Präventionsangebote in diesem Bereich Die Umfrage ergab dass 89 der Konsumenten männlich und im Schnitt 24 Jahre alt sind Nahezu alle

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  • PINTA Studie - Drogenbeauftragte
    Greifswald als internetabhängig eingestuft Das entspricht rund 560 000 Menschen 4 6 der 14 bis 64 Jährigen rund 2 5 Mio Menschen werden als problematische Internetnutzer angesehen In der Altersgruppe der 14 bis 24 Jährigen ist die Verbreitung am größten 2 4 Prozent abhängige und 13 6 Prozent problematische Internetnutzer Dazu erklärt die Drogenbeauftragte Wir brauchen zielgenaue Präventionsarbeit und gute und effektive Beratungs und Behandlungsangebote besonders für die junge Altersgruppe Die Computerspiel und Internetsucht wird im nächsten Jahr ein Schwerpunkt meiner Arbeit sein Ich werde mich der Frage widmen wie die Behandlung von Computerspiel und Internetsüchtigen weiter verbessert werden kann indem z B standardisierte Diagnose und Behandlungsleitlinien entwickelt werden Ich möchte zusammen mit Experten klären ob und wie die Sucht gefährdung in die Altersbewertung von Computerspielen aufgenommen werden kann Besonders suchtgefährdende Spiele sollten anhand von klaren Kriterien ermittelt werden und eine höhere Altersbewertung erhalten Internetabhängigkeit wird in der Studie unter anderem durch eine Reihe von Merkmalen bestimmt Internetsüchtige leben fast nur noch in der virtuellen Welt des Internets Die Betroffenen verlieren die Kontrolle darüber wie viel Zeit sie im Internet verbringen sie leiden unter Entzugserscheinungen wie Missstimmung Angst Reizbarkeit oder Langeweile wenn sie nicht online sind Abhängige nutzen das Internet um schlechten Gefühlszuständen zu entrinnen und nehmen dabei auch negative Konsequenzen in Kauf Sie gehen nicht mehr zur Arbeit oder zur Schule vernachlässigen soziale Kontakte und verwahrlosen teilweise sogar körperlich Wenn mehrere von diesen Kriterien gleichzeitig vorliegen spricht man von einer Internetabhängigkeit Auffällig ist dass in der Altersgruppe der 14 bis 16 Jährigen deutlich mehr Mädchen 4 9 als Jungen 3 1 internetabhängig sind Die auffälligen Mädchen nutzen vorwiegend soziale Netzwerke im Internet 77 1 der Abhängigen und eher selten Onlinespiele 7 2 Die jungen Männer nutzen seltener soziale Netzwerke 64 8 und häufiger Onlinespiele 33 6 Wir vermuten dass

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  • bunt statt blau - Drogenbeauftragte
    statt blau Die besten Plakate gegen Komasaufen gehen auf Deutschlandtour Drogenbeauftragte der Bundesregierung eröffnet in Bensheim DAK Wanderausstellung Bensheim Berlin 17 August 2011 Comic Geier Flaschen Teufel Beatles Cover Die besten Plakate gegen das Komasaufen gehen auf Deutschland Tour In der Bensheimer Liebfrauenschule eröffnet heute die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans eine große DAK Wanderausstellung zum steigenden Alkoholmissbrauch von Jugendlichen Unter dem Motto bunt statt blau hatten sich im Frühjahr mehr als 12 000 Schüler mit bunten Bildern und coolen Sprüchen an der Aktion der Krankenkasse beteiligt Jetzt werden die Motive der 16 Landesgewinner und Sonderpreise Junge Künstler in vielen Schulen gezeigt um über die Gefahren des Rauschtrinkens aufzuklären Schirmherrin der DAK Aktion bunt statt blau ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Der Plakatwettbewerb hat große Resonanz bei den Jugendlichen gefunden und viele Jugendliche auf kreative Weise dazu gebracht sich kritisch mit dem Thema Rauschtrinken auseinanderzusetzen sagte sie Ich wünsche mir dass die Wanderausstellung in den Schulen zum Anlass genommen wird im Unterricht über den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol und die Gefahren des Rauschtrinkens zu diskutieren Aus Bensheim kommt das Plakat der hessischen Landessiegerin Marie Charlotte Fendel die im Bundeswettbewerb den dritten Platz belegte Ihr Bild zeigt bunte Kinder die in Flaschen gefangene junge Alkoholopfer befreien Auch die anderen Motive der Ausstellung zeigen sehr unterschiedlich die Auswirkungen von zu viel Alkohol Bundessieger wurde ein Plakat mit wartenden Comic Geiern vor einer Disco Hintergrund der Kampagne bunt statt blau 2009 landeten 26 400 Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftungen im Krankenhaus Im Vergleich zum Jahr 2000 war dies eine Steigerung um 178 Prozent Nach einer aktuellen DAK Studie bekennen sich 40 Prozent der Schüler offen dazu dass sie sich regelmäßig am Rauschtrinken beteiligen Verbote allein lösen das Problem nicht erklärt DAK Suchtexperte Ralf Kremer Deshalb kommen die Jungen und Mädchen selbst

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  • Der direkte Klick zur Suchtinformation - Drogenbeauftragte
    hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2011 02 Der direkte Klick zur Suchtinformation Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Neue Internetseite der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Der neue Internetauftritt der Drogenbeauftragten gibt umfassende Informationen rund um das Thema Drogen und Sucht Berlin den 13 Juli 2011 Die neue Internetseite www drogenbeauftragte de ist übersichtlich und sehr informativ freut sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Der neue Internetauftritt der Drogenbeauftragten gibt umfassende Informationen rund um das Thema Drogen und Sucht Die Seite informiert über legale Suchtmittel Alkohol Tabak und Medikamente illegale Drogen Cannabis Heroin Kokain synthetische Drogen und die Themen Glücksspiel und Internetsucht Außerdem werden Vorhaben in der Drogen und Suchtpolitik sowie Ergebnisse von Modell und Forschungsvorhaben vorgestellt Über einen direkten Link sind Pressemitteilungen Berichte Fotos und Publikationen abrufbar Eine erweiterte Suchfunktion unterstützt nicht nur das Auffinden von Informationen auf der Seite der Drogenbeauftragten Sie bezieht auch die Internetseiten des Bundesministeriums für Gesundheit und der ihm nachgeordneten Behörden wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in die Suche mit ein Eine Terminübersicht der Drogenbeauftragten gehört ebenfalls zum Angebot Zusätzlich ist die Seite mit Beratungsstellen und Beratungstelefonen verlinkt Dort können Betroffene und ihre Angehörigen erste Hilfen zur Bewältigung der Sucht erhalten Pressemitteilungen und Aktuelles zu ausgewählten Themenbereichen können

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  • DAK-Plakatwettbewerb "bunt statt blau" - Drogenbeauftragte
    Dritter Sieger wurde ein Klassenteam aus Hessen Der Sonderpreis Junge Künstler ging nach Bayern Im Kampf gegen Alkoholmissbrauch sprechen die Bilder der Jugendlichen eine deutliche Sprache sagt DAK Chef Herbert Rebscher Wenn so ein beeindruckendes Schock Plakat von den Schülern selbst kommt bringt das mehr als viele Flyer oder Vorträge In den vergangenen Wochen hatten mehr als 800 Schulen das Thema Alkohol auf den Stundenplan gesetzt und sich am DAK Plakatwettbewerb beteiligt Hintergrund 2009 landeten 26 400 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus was einen neuen Höchststand bedeutet Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans lobte als Schirmherrin der Aktion bunt statt blau die große Beteiligung der Schulen Die Qualität und Vielfalt der Plakate zeigt dass sich Lehrer und Schüler intensiv mit dem Thema Rauschtrinken beschäftigt haben erklärt Mechthild Dyckmans Der Plakatwettbewerb sei ein guter Weg damit sich die Jugendlichen auf kreative Weise mit den Gefahren des Rauschtrinkens auseinandersetzen Im aktuellen Drogen und Suchtbericht der Bundesregierung wird auf den DAK Plakatwettbewerb als erfolgreiche Präventionskampagne hingewiesen bei dem bereits 2010 rund 8 000 Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren teilgenommen hatten Komasaufen Nein Danke Auch die durch die Echo Nominierung bekannte Band Luxuslärm unterstützt die Kampagne Wir sind überwältigt dass so viele junge Künstler mitgemacht haben erklärt die Band nach der Entscheidung der Bundesjury Die Jugendlichen haben sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und beziehen klar Stellung Komasaufen Nein Danke Diese Botschaft verfolgt auch Bundessieger Jean Pascal Haas Ich habe mir überlegt wie ich Jugendliche ansprechen kann und da ist mir die Idee mit den Geiern gekommen sagt der Schüler über die Hintergründe für sein Siegerplakat Das Bild zeigt eine Wochenendszene mit Partybegeisterten die auf dem Weg in die Disco sind Die im Bild verteilten Geier sollen den Tod symbolisieren Die Jugendlichen sind auf sich selbst gestellt und sollen ein

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-02/dak-plakatwettbewerb-bunt-statt-blau.html (2016-02-16)
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  • Internationaler Tag gegen Drogen - Drogenbeauftragte
    Dyckmans weist auf die weltweite Gefährdung durch synthetische Drogen hin Berlin 22 Juni 2011 Anlässlich des Internationalen Tages der Vereinten Nationen gegen den Drogenkonsum und den illegalen Drogenhandel am 26 Juni und der Veröffentlichung des Weltdrogenberichts des Büros der Vereinten Nationen zur Drogen und Verbrechensbekämpfung UNODC weist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans auf die weltweite Gefährdung durch synthetische Drogen hin Der Weltdrogenbericht 2011 zeigt dass der Konsum synthetischer Drogen wie Ecstasy Speed oder Chrystal und auch der Handel mit diesen Substanzen global zunimmt Zusätzlich legt der Bericht dar dass das Auftreten neuer synthetischer Drogen viele Länder dieser Welt vor große Herausforderungen stellt Es ist daher Aufgabe aller Staaten sich dieser Problematik anzunehmen und grenzübergreifend zusammen zu arbeiten Verbote und Strafverfolgung können aber nicht das alleinige Mittel sein An vorderster Stelle muss die Aufklärung über die Gefahren dieser Substanzen stehen Vor allem die unbekümmerte Herangehensweise von Jugendlichen und jungen Erwachsenen an die sogenannten Legal Highs die als Räuchermischungen oder Badesalze verkauft werden macht mir große Sorgen Welche Inhaltsstoffe beziehungsweise in welcher Konzentration diese in den einzelnen Tüten angeboten werden ist nicht bekannt Auch die gesundheitlichen Folgen sind nicht abschätzbar Die Konsumenten gehen demzufolge große Risiken ein Daher warne ich ausdrücklich vor dem Konsum dieser Substanzen In Deutschland weisen die Daten des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2010 eine deutliche Zunahme der Sicherstellungsmenge von Methamphetamin auf Erstmalig wurde im vergangenen Jahr in der Bundesrepublik ein Labor zur Produktion synthetischer Cannabinoide sichergestellt Gleichzeitig erhöhte sich erneut die Zahl der erstauffälligen Konsumenten von Amphetaminen und Methamphetamin Synthetische Drogen stellen nicht nur die internationale Gemeinschaft sondern auch uns hier in Deutschland vor große Herausforderungen so Mechthild Dyckmans Bislang haben wir aber noch zu wenige Erkenntnisse über das Konsumverhalten und die Konsumenten hier in Deutschland Zudem sind nicht ausreichend Beratungs und auch Behandlungsangebote für diese Zielgruppe

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