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  • Aktuelle Rauschgiftlage - Drogenbeauftragte
    liegt bei 37 Jahren Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans erklärt dazu Dieser starke Rückgang ist ein erfreulicher Trend und zeigt dass die bestehenden Hilfs und Behandlungsangebote erfolgreich sind und daher fortgesetzt werden müssen Angebote wie die qualitätsgestützte Substitutionsbehandlung mit Methadon oder Buprenorphin die diamorphingestützte Behandlung Drogenkonsumräume Spritzentauschangebote Beratung sowie medizinische und soziale Hilfsangebote tragen maßgeblich dazu bei dass Drogenabhängige überleben können und gesundheitlich stabilisiert werden Die Zahl der polizeilich erstauffälligen Konsumenten harter Drogen ist im Jahr 2011 um 14 Prozent auf insgesamt 21 315 angestiegen Die erfolgreichen Anstrengungen in der Drogen und Suchtpolitik schlagen sich auch bei der Sicherstellung illegaler Substanzen nieder Die Gesamtsicherstellungsmenge von Amphetamin und Methamphetamin ist auf ein Rekordniveau von rund 1 4 Tonnen angestiegen Insbesondere bei kristallinem Methamphetamin so genanntes Crystal konnten die Strafverfolgungsbehörden 2011 deutlich größere Mengen sicherstellen als im Jahr zuvor Darüber hinaus wurden in Deutschland 717 Cannabis Anbauplantagen sichergestellt davon 34 so genannte Profiplantagen mit Anbaukapazitäten von über 1 000 Pflanzen BKA Präsident Jörg Ziercke Wir müssen der Betäubungsmittelkriminalität weiterhin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln präventiv wie repressiv entgegentreten Dies zeigen etwa die hohen Sicherstellungsmengen von Amphetamin und Methamphetamin die überwiegend aus unseren Nachbarländern eingeschmuggelt und für den deutschen Konsummarkt bestimmt waren Aber auch die Entwicklungen im Bereich der neuen psychoaktiven Substanzen müssen wir weiterhin im Auge behalten So genannte Legal High Produkte die beispielsweise als Kräutermischungen oder Badesalze verkauft werden enthalten Betäubungsmittel oder ähnlich wirkende chemische Inhaltsstoffe deren Wirkung nicht abschätzbar ist und von schwersten Vergiftungen bis hin zum Tod führen kann Von Cannabis das durch die zunehmende Züchtung in Indoor Plantagen häufig eine deutlich höhere Wirkstoffkonzentration aufweist geht ebenfalls ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko aus International entwickeln sich neben Westafrika zunehmend auch Ost und Südafrika zu Transitregionen beim Schmuggel von Heroin aus Afghanistan und Kokain aus den Staaten Südamerikas

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  • Gemeinsame PM zur Entwicklungspolitik - Drogenbeauftragte
    Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2012 01 Gemeinsame PM zur Entwicklungspolitik Pressemitteilung 17 Legislaturperiode Entwicklungs und Drogenpolitik besser verzahnen Es reicht nicht aus Maßnahmen zu ergreifen die im eigenen Land das Drogenangebot und den Konsum reduzieren Internationale Drogenpolitik ist auch Entwicklungspolitik Entwicklungs und drogenpolitische Maßnahmen in Ländern mit Drogenanbau und Drogentransitrouten müssen besser verzahnt werden fordern der Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ Hans Jürgen Beerfeltz und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Am 12 03 2012 beginnt in Wien die 55 Sitzung der UN Suchtstoffkommission das zentrale internationale Entscheidungsgremium zur Gestaltung der globalen Drogenpolitik An der Sitzung nehmen die Drogenbeauftragte und Vertreter des BMZ teil Das gesamte in Deutschland und Europa gehandelte Kokain stammt aus dem Andenraum Deutschland setzt sich seit Jahren für eine entwicklungsorientierte Drogenpolitik in der Zusammenarbeit mit diesen Staaten ein Gemeinsam mit den Vereinten Nationen führt das BMZ derzeit Projekte zur Förderung alternativer Einkommensquellen für Kokabauern in Bolivien und Peru durch Wir müssen den Menschen Alternativen zum illegalen Anbau von Drogenpflanzen bieten Nur wenn Bauern wirkliche Anreize haben andere landwirtschaftliche Produkte anzubauen oder außerhalb der Landwirtschaft einer Beschäftigung nachzugehen werden wir eine dauerhafte Chance haben das Drogenproblem in den Griff zu bekommen so Staatssekretär Beerfeltz Menschen bauen Drogen an weil sie arm sind am Rande der Gesellschaft stehen und in Staaten leben die nicht wirksam gegen Drogenanbau vorgehen können Es reicht nicht aus Maßnahmen zu ergreifen die im eigenen Land das Drogenangebot und den Konsum reduzieren Wir stehen auch in der Verantwortung die Ursprungsländer bei ihrem Vorgehen gegen Anbau und Herstellung von Drogen zu unterstützen Deshalb ist Entwicklungszusammenarbeit mit Drogenanbau und Transitstaaten notwendig so die Drogenbeauftragte mit Blick auf die Eröffnung der UN Sitzung

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  • PM Nationale Strategie - Drogenbeauftragte
    dem Bundesministerium für Gesundheit entwickelt und wird von allen Bundesressorts getragen Sie beschreibt die Grundlagen und Herausforderungen der Drogen und Suchtpolitik der nächsten Jahre und löst den Aktionsplan Drogen und Sucht von 2003 ab Hauptziele der Strategie sind die Reduzierung des Konsums legaler und illegaler Suchtmittel sowie die Vermeidung drogen und suchtbedingter Probleme Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Die Nationale Strategie stellt die Suchtpolitik auf eine moderne und aktuelle Grundlage und nimmt sich neuer Herausforderungen an Dazu gehören die demographische Entwicklung Konsummuster wie der Misch konsum neue Suchtformen wie die Onlinesucht aber auch neue Substanzen Die Strategie betont die zentrale Bedeutung der Gesundheitsförderung und Prävention in der Gesundheitspolitik Sie setzt einen besonderen Schwerpunkt auf zielgruppenspezifische Suchtprävention Gesundheitsförderung und Frühinter vention Darüber hinaus bezieht sie Maßnahmen zur Beratung und Behandlung Hilfen zum Ausstieg Maßnahmen zur Schadensreduzierung sowie gesetzliche Maßnahmen mit ein Für die einzelnen Suchtstoffe und Suchtformen werden in der Strategie konkrete Zielsetzungen beispielhaft aufgeführt und mit Maßnahmen unterlegt Es ist unser Ziel dass Suchterkrankungen möglichst gar nicht erst entstehen so die Drogenbeauftragte Daher ist es wichtig besonders Kinder Jugendliche und junge Erwachsene frühzeitig mit präventiven Maßnahmen zu erreichen vor allem in der Schule und in der Ausbildungsstätte Eltern und Ärzte sollen mehr darin unterstützt werden Risiken frühzeitig zu erkennen und Suchtentwicklungen vorzubeugen Es kommt auch darauf an die Erwachsenen mit Suchtprävention zu erreichen z B in den Betrieben und im Krankenhaus Die Qualität der Behandlung sucht kranker Menschen muss durch die Ausrichtung an den speziellen Bedürfnissen des Einzelnen verbessert werden Niemand darf künftig mehr an den vielfältigen und komplexen Schnittstellen zwischen Beratungsstellen ambulanten und stationären Suchthilfeeinrichtungen Rehabilitation Arbeitsvermittlung oder der Jugendhilfe verloren gehen Der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen steht bei unseren Aktivitäten im Mittelpunkt nicht seine Abhängigkeit so Mechthild Dyckmans Die Nationale Strategie versteht sich in

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  • PM Drogenaffinität - Drogenbeauftragte
    Es ist erfreulich dass immer weniger Kinder und Jugendliche mit Suchtstoffen in Berührung kommen Dies ist ein Zeichen dass die vielfältigen Präventionsmaßnahmen greifen so die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans Gleichzeitig zeigen die aktuellen Zahlen aber auch die weiterhin dringlichen Handlungsfelder auf So wird die zielgruppenspezifische Prävention riskanter Konsummuster insbesondere beim Alkohol vorrangig bleiben Bei minderjährigen Jugendlichen hat in den letzten Jahren eine Trendumkehr im Suchtmittelkonsum stattgefunden Dies lässt sich am Rückgang beim Tabakkonsum auf einen neuen Tiefstand am Rückgang im Cannabiskonsum und jetzt auch beim Rauschtrinken festmachen erklärt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Diese positiven Trends müssen fortgesetzt werden damit sie später auch im Erwachsenenalter Wirkung zeigen Dafür ist vor allem im Bereich der Alkoholprävention eine Fortsetzung der Kampagnenaktivitäten in den nächsten Jahren unverzichtbar Die seit mehr als drei Jahrzehnten regelmäßig durchgeführte Drogenaffinitätsstudie der BZgA ist das zentrale Instrument zur Erfassung von Trends im Suchtmittelkonsum junger Menschen in Deutschland Die repräsentativen Daten stellen die Basis dar für die Steuerung nationaler Aktivitäten der BZgA zur Suchtprävention Die aktuellen Zahlen belegen dass die bundesweiten Maßnahmen die in erster Linie auf jüngere Zielgruppen gerichtet sind wirken Die langjährigen und kontinuierlichen Aktivitäten in der Tabakprävention haben nicht nur bei Jugendlichen sondern zunehmend auch bei jungen Erwachsenen zu Konsumrückgängen geführt Wenn weiterhin mit unverminderter Intensität koordinierte Maßnahmen für die Alkoholprävention durchgeführt werden können auch in diesem Bereich solche Effekte erwartet werden Wichtigste Ergebnisse zu den einzelnen Suchtmitteln Alkoholkonsum Der regelmäßige das heißt mindestens wöchentliche Alkoholkonsum ist bei den 12 bis 17 Jährigen von 17 9 Prozent im Jahr 2001 auf 14 2 Prozent im Jahr 2011 deutlich zurückgegangen Bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 bis 25 Jahren ist gegenüber 2001 keine Veränderung zu verzeichnen 39 8 Prozent Rauschtrinken Binge Trinken bezeichnet den Konsum von mindestens fünf alkoholischen Getränken bei einer Trinkgelegenheit Die Verbreitung dieses besonders riskanten Alkoholkonsums erfasst die BZgA mit der Drogenaffinitätsstudie seit 2004 Gaben damals noch 22 6 Prozent der 12 bis 17 jährigen Jugendlichen an in den letzten 30 Tagen Rauschtrinken praktiziert zu haben 30 Tage Prävalenz so ist diese Quote im Jahr 2011 auf 15 2 Prozent signifikant zurückgegangen Bei den 18 bis 25 Jährigen liegt die 30 Tage Prävalenz des Rauschtrinkens im Jahr 2011 bei 41 9 Prozent und ist damit fast unverändert hoch wie im Jahr 2004 43 5 Prozent Tabakkonsum Die Raucherquote unter den Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ist auf einen neuen historischen Tiefstand gesunken von 27 5 Prozent in 2001 auf 11 7 Prozent in 2011 Auch die Raucherquote unter jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren ist im selben Zeitverlauf signifikant von 44 5 Prozent auf 36 8 Prozent zurückgegangen Parallel zu dieser Entwicklung ist der Anteil der jungen Menschen die noch nie im Leben geraucht haben weiter gestiegen Unter den 12 bis 17 Jährigen hat sich der Nieraucheranteil von 40 5 Prozent in 2001 auf 70 8 Prozent in 2011 und unter den 18 bis 25 Jährigen signifikant von 23 1 Prozent in 2001 auf 27 6

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  • Projekt Skoll - Drogenbeauftragte
    der im Auftrag der Universität Hamburg Eppendorf eine Begleitstudie zu dem bundesweiten Modellprojekt durchgeführt hat Bei dem Selbstkontrolltraining lernen Jugendliche und Erwachsene verantwortungsbewusst mit Alkohol Zigaretten Glücksspiel und dem Internet umzugehen Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Frühzeitige Intervention bei riskanten Konsum und Verhaltensweisen ist ein notwendiger Schritt um der Entstehung einer Sucht effektiv vorzubeugen SKOLL gelingt dies erfolgreich Es motiviert Menschen in allen Altersgruppen und unabhängig vom Konsum einzelner Substanzen das eigene riskante Verhalten zu überdenken und es zu ändern SKOLL erreicht mit seinem Gruppenangebot bislang nur schwer zugängliche Zielgruppen besser und ist auch für ländliche Regionen geeignet Die Evaluation zeigt dass sich die Gesundheit der Teilnehmenden deutlich stabilisiert Sie profitieren davon wieder mehr in das soziale Umfeld integriert zu sein Zudem verringert sich das Risikoverhalten um 50 Prozent im Bereich Alkohol um je 10 Prozent bei den Problemfeldern Nikotin und Medien Die Teilnehmenden selbst sind von der Wirksamkeit offenbar auch überzeugt Nach eigener Einschätzung haben sie am Ende des Kurses ihre Ziele weitgehend erreicht Es zeigt sich dass der Erfolg des Selbstkontrolltrainings SKOLL unabhängig davon ist wie alt die Teilnehmenden sind welche Probleme sie haben Alkohol Zigaretten oder hoher Internetgebrauch ob sie in der Stadt oder auf dem Land wohnen in Nord oder Süddeutschland Wichtig war uns SKOLL zukunftsfähig zu machen so Conrad Tönsing Projektverantwortlicher beim Caritasverband für die Diözese Osnabrück Wir haben Trainer für das Selbstkontrollprogramm geschult und Menschen die diese Trainer ausbilden So kann SKOLL in ganz Deutschland fortgeführt werden Außerdem sind wir in Gesprächen um eine Förderung über die Sozialversicherungsträger zu erreichen Zum Hintergrund Das von Osnabrück aus gesteuerte und vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Modellprojekt SKOLL richtet sich an Jugendliche und Erwachsene mit riskantem Konsum und riskanten Verhaltensmustern egal ob es um Alkohol Zigaretten Glücksspiel oder Internet geht In dem 10 wöchigen

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  • bunt statt blau 2012 - Drogenbeauftragte
    Kampagne gegen Komasaufen Bundesweiter Plakatwettbewerb zur Alkoholprävention in Schulen Unter dem Motto bunt statt blau Kunst gegen Komasaufen startet die Krankenkasse DAK Gesundheit heute erneut ihre bundesweite Kampagne gegen den anhaltend hohen Alkoholmissbrauch von Jugendlichen Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum dritten Mal statt Schirmherrin ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Es wurden insgesamt 11 000 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen Nach der aktuellen Bundesstatistik landeten 2010 knapp 26 000 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus Auch wenn damit die absolute Zahl im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen ist bedeutet dies bezogen auf 100 000 Personen dieser Altersgruppe eine Steigerung um 0 3 Prozent Wir hoffen dass wir durch weitere Aufklärung die negative Entwicklung der vergangenen Jahre endlich stoppen können sagt der Vorstandschef der DAK Gesundheit Herbert Rebscher Im Kampf gegen das Komasaufen sind Jugendliche selbst die glaubwürdigsten Botschafter Deshalb setzen wir unseren Wettbewerb fort 2011 hatten 12 500 junge Künstler bunte Plakate zum Thema gemalt Unterstützt wird bunt statt blau durch ein breites Netzwerk aus Politikern Wissenschaftlern Sucht experten und Künstlern Mit der Kampagne gelingt es beispielhaft ein Zeichen gegen das Rauschtrinken von Jugendlichen zu setzen erklärt die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans Der Wettbewerb erreicht viele Jugendliche und bewegt sie dazu sich kritisch mit diesem wichtigen Thema auseinander zu setzen Es sei wichtig im Schulunterricht über den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sprechen Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten sitzt auch die erfolgreiche Band Luxuslärm in der Bundesjury die nach dem Einsendeschluss am 31 März aus 16 Landessiegern den Bundesgewinner wählt Wir waren schockiert wie viele Kinder und Jugendliche sich die Birne wegtrinken und im Krankenhaus landen betont die Band Unser Engagement soll Jugendlichen zeigen dass Alkoholkonsum nur bis zu einem gewissen Punkt cool ist Wer sich darüber

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  • Alkoholvergiftungen bei Kindern - Drogenbeauftragte
    Zahl der Krankenhausbehandlungen durch Alkoholvergiftungen von Kindern rückläufig weiterhin leichter Anstieg bei Jugendlichen Zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten aktuellen Zahlen der Krankenhauseinweisungen von Kindern und Jugendlichen sowie der jungen Erwachsenen erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Der Rückgang der Krankenhauseinlieferungen wegen einer Alkoholvergiftung um 5 5 bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 15 Jahren ist eine gute Nachricht Jedoch ist die Zahl bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 20 Jahren bezogen auf 100 000 Personen dieser Altersgruppe weiter um 2 9 leicht angestiegen Die Anzahl der eingelieferten Kinder und Jugendlichen ist mit 25 995 leider insgesamt immer noch viel zu hoch Der Trend zum Rauschtrinken bei einem Teil der jungen Menschen besteht weiterhin und muss durch stärkere Präventionsanstrengungen eine größere Beachtung des Themas in der Öffentlichkeit und die konsequente Einhaltung des Jugendschutzes umgekehrt werden Die Krankenhausdiagnosestatistik zeigt außerdem Psychische und verhaltensbedingte Störungen durch Alkohol liegen insgesamt auf Platz 2 der Statistik Dazu erklärt die Drogenbeauftragte Wir haben ein gesellschaftliches Problem mit dem riskanten und missbräuchlichen Alkoholkonsum Das heißt wir brauchen mehr Aufklärung über die Risiken des Alkoholmissbrauchs verstärkte Präventionsanstrengungen und frühzeitige Behandlung um hier eine Trendwende zu erreichen Hintergrund Im Jahr 2010 wurden insgesamt 25 995 Kinder Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert 2009 waren es 26 428 Personen Damit ist die absolute Zahl der Krankenhauseinweisungen bei Kindern und Jugendlichen zwar leicht zurückgegangen Bezogen auf 100 000 Personen dieser Altersgruppe ist dies jedoch eine Steigerung um 0 3 im Vergleich zu 2009 Die Zahl der 10 bis 15 jährigen Kinder und Jugendlichen ist mit 5 5 rückläufig von 108 7 auf 102 8 pro 100 000 Personen die Zahl der 15 bis 20 jährigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit 2

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-04/alkoholvergiftungen-bei-kindern.html (2016-02-16)
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  • Jugend Film Tage - Drogenbeauftragte
    Schülerinnen und Schüler erhalten in einer Beratungs Lounge Der letzte Zug außerdem Tipps wie sie mit dem Rauchen aufhören können Die JugendFilmTage in Kassel werden in Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen durchgeführt CineStar Kassel Fachstelle für Suchtprävention für die Stadt Kassel Drogenhilfe Nordhessen e V Fachstelle für Suchtprävention im Landkreis Kassel Stadt Kassel Kinder und Jugendförderung Gesundheitsamt Region Kassel Staatliches Schulamt für den Landkreis und die Stadt Kassel Schule und Gesundheit Jugend und Suchtberatung Drogenhilfe Nordhessen e V Polizeipräsidium Nordhessen Jugendkoordination Jugendschutz und Drogenbeauftragter der Stadt Kassel Stadtschülerrat Kassel Hessische Landesstelle für Suchtfragen HLS e V Informationen zum Nikotin und Alkoholkonsum Jugendlicher in Deutschland Seit einigen Jahren nimmt die Zahl der rauchenden Jugendlichen kontinuierlich ab Dies bestätigen die aktuellen Ergebnisse der repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA aus dem Jahr 2010 Sie zeigen dass nur noch 13 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren zur Zigarette greifen Damit hat sich der Anteil der rauchenden Jugendlichen von 28 Prozent im Jahr 2001 mehr als halbiert Der Rückgang des Rauchens ist sowohl bei weiblichen als auch bei männlichen Jugendlichen zu beobachten Auch der Anteil rauchender junger Erwachsener zwischen 18 und 25 Jahren ist mit 38 Prozent gegenwärtig deutlich geringer als noch im Jahr 2008 43 Prozent In keiner der in den letzten dreißig Jahren durchgeführten BZgA Untersuchungen konnte bei Jugendlichen ein so niedriger Wert im Zigarettenkonsum festgestellt werden Aus der Perspektive der Prävention ist der Anteil Jugendlicher die noch nie geraucht haben ebenso wichtig Je höher dieser Anteil liegt desto wahrscheinlicher ist es dass in Zukunft weniger Personen mit dem Rauchen anfangen Die Studienergebnisse zeigen dass der Anteil der Nierauchenden parallel zum Rückgang der Zahl jugendlicher Raucher in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist Wie die BZgA Studie zeigt geben 68 Prozent der minderjährigen Jugendlichen an noch nie in ihrem Leben geraucht zu haben Im Jahr 2001 waren es noch 41 Prozent Seit 2003 führt die BZgA ihre Präventionskampagne rauchfrei durch Ziel ist es Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren von den Vorteilen des Nichtrauchens zu überzeugen so dass sie gar nicht erst mit dem Rauchen beginnen Rauchenden Jugendlichen bietet sie zudem Ausstiegshilfen an wie etwa das Online Ausstiegsprogramm rauchfrei Außerdem stehen im Rahmen der Kampagne verschiedene Maßnahmen für den Einsatz im schulischen Bereich zur Verfügung Um die positive Entwicklung beim Rückgang des Zigarettenkonsums Jugendlicher und junger Erwachsener weiter zu fördern wird die BZgA ihre Anstrengungen in der Tabakprävention fortsetzen Dies gilt besonders vor dem Hintergrund bestehender Unterschiede im Rauchverhalten in verschiedenen Schulformen So rauchen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten der Sekundarstufe I deutlich weniger als Schülerinnen und Schüler in Haupt Real oder Gesamtschulen Die Ergebnisse der BZgA Repräsentativuntersuchung 2010 zum Alkoholkonsum Jugendlicher zeigen dass der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland weiter rückläufig ist und im Jahr 2010 den niedrigsten Stand seit den 70er Jahren erreicht hat Noch immer verbreitet ist das so genannte Binge Trinken Rauschtrinken Zwar sind auch hier leichte Rückgänge zu verzeichnen eine generelle Trendwende lässt sich aus den neuen Zahlen jedoch nicht ableiten Vor allem

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