archive-de.com » DE » D » DROGENBEAUFTRAGTE.DE

Total: 527

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Präventionsprogramm Klasse2000 - Drogenbeauftragte
    Gesundheitsförderungsprogramm Klasse2000 hat seit 1991 bundesweit über eine Million Grundschulkinder erreicht Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Schirmherrin von Klasse2000 gratuliert zu neuem Teilnahmerekord und zu kontinuierlicher und wirksamer Arbeit Berlin 1 Juli 2013 Kinder sollen stark und gesund aufwachsen Was sie selber tun können damit es ihnen gut geht ist Thema des Unterrichtsprogramms Klasse2000 Es begleitet Grund schulkinder von Klasse 1 bis 4 und behandelt wichtige Gesundheits und Lebens kompetenzen von gesund essen und trinken über gewaltfreie Konfliktlösung bis hin zum Nein sagen zu Tabak und Alkohol Ziel des Programms ist die Förderung eines gesunden Lebensstils sowie die Gewalt und Suchtvorbeugung Seit 1991 hat Klasse2000 in ganz Deutschland eine Million Kinder erreicht Im Schuljahr 2012 13 beteiligten sich 3 490 Schulen mit 18 376 Klassen und 420 859 Kindern das sind 13 6 aller Grundschulklassen in Deutschland und mehr als in allen vorangegangenen Jahren Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte der Bundesregierung gratuliert zum neuen Teilnahmerekord Wenn Prävention gesellschaftlich etwas bewirken soll muss sie wirksam sein und möglichst viele Kinder erreichen Das gelingt Klasse2000 vorbildlich Besonders beeindruckend ist es dass das Programm seit über 20 Jahren durchgeführt und dabei laufend aktualisiert wird Außerdem ist wissenschaftlich belegt dass es zur Suchtprävention wirksam beiträgt Die Wirksamkeit des Programms ist durch eine mehrjährige Studie des Instituts für Therapie und Gesundheitsforschung IFT Nord belegt Auch noch am Ende der 7 Klasse hatten weniger ehemalige Klasse2000 Kinder schon einmal geraucht als Jugendliche die nicht an dem Programm teilgenommen hatten Hatten die Jugendlichen schon einmal Alkohol getrunken so waren es bei den Klasse2000 Kindern bedeutsam weniger die schon einmal sehr viel getrunken hatten oder betrunken waren Thomas Duprée Geschäftsführer von Klasse2000 erläutert die Besonderheit von Klasse2000 Eine tragende Säule von Klasse2000 sind die bundesweit über 1 300 Klasse2000 Gesundheitsförderinnen die eng mit den Lehrkräften zusammenarbeiten besondere Stunden mit

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2013-03/praeventionsprogramm-klasse2000.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive


  • Unabhängigkeit im Alter - Drogenbeauftragte
    Pflegepersonal vor besondere Herausforderungen Schätzungsweise 14 Prozent der älteren Menschen die ambulant oder in Heimen betreut werden sind von einem missbräuchlichen Alkohol oder Medikamentenkonsum betroffen Ärzte und Pflegepersonal müssen für die besondere Problematik sensibilisiert und für den Umgang mit älteren Menschen mit Alkohol und Medikamentenproblemen geschult werden so die Drogenbeauftragte Gleichzeitig müssen Alten und Suchthilfe enger zusammenarbeiten damit die Betroffenen überhaupt erst durch das Suchthilfesystem erreicht werden Das Bundesgesundheitsministerium hat deshalb einen Förderschwerpunkt zu Sucht im Alter aufgelegt um die Ausbildung der Fachkräfte und die Vernetzung der verschiedenen Arbeitsfelder voranzutreiben Es ist nie zu spät ein Leben ohne Alkohol oder Medikamentenabhängigkeit zu führen appelliert die Drogenbeauftragte Studien zeigen dass auch ältere Menschen sehr gute Chancen haben erfolgreich von Alkohol oder Medikamenten entwöhnt zu werden Die die es geschafft haben gewinnen häufig ein großes Stück an Lebensqualität zurück Hintergrund Nach einer aktuellen Studie des Robert Koch Instituts ist der riskante Alkoholkonsum im Alter besonders unter Männern verbreitet 34 4 Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen im Alter von 65 bis 79 Jahren konsumieren Alkohol in riskanter und damit gesundheitsschädlicher Weise Rauschtrinken wird von 22 5 Prozent der Männer und 7 5 Prozent der Frauen in dieser Altersgruppe mindestens einmal im Monat betrieben Psychotrope Medikamente opioidhaltige Schmerzmittel Benzodiazepine und Z Drugs werden dagegen mehrheitlich von Frauen konsumiert Frauen 5 2 Prozent Männer 3 4 Prozent Bei Frauen ab 60 Jahren steigt der Konsum deutlich auf 11 5 Prozent an In Kürze finden Sie auf dem youtube Kanal der Drogenbeauftragten die Videos aller Vorträge zur Jahrestagung Weitere Informationen unter www drogenbeauftragte de veröffentlicht am 19 06 2013 Artikel drucken Bild vergrößern Bild 1 von 7 Begrüßung durch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Quelle www paulhahn de Bild 2 von 7 Dr Claus Weth Gesunde Städte Netzwerk der BRD Quelle www paulhahn de

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2013-02/unabhaengigkeit-im-alter.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Hilfe für Kinder suchtkranker Eltern - Drogenbeauftragte
    in Deutschland zu wenig Hilfsangebote für sie Am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf und dem Deutschen Institut für Sucht und Präventionsforschung in Köln wurde das Präventionsprogramm Trampolin entwickelt dem Fußballnationalspieler Cacau ein Gesicht gibt Er stammt selbst aus einer suchtbelasteten Familie und sagt Ich hätte Hilfe gebraucht Mit dieser Aussage macht er Eltern und Angehörigen auf der neu gelaunchten Trampolin Homepage www projekt trampolin de Mut etwas für betroffene Kinder zu tun Cacau wird auch das Gesicht einer von der Agentur kveln entwickelten Werbekampagne sein Zur Finanzierung der Kampagne werden noch Sponsoren gesucht Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Kinder suchtkranker Eltern sind großen Belastungen ausgesetzt und brauchen bestmögliche Unterstützung damit sie mit ihren Problemen nicht alleine dastehen Es muss sicher gestellt sein dass Fachkräfte in Kindergärten Schulen oder anderen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche besonders für diese Problematik sensibilisiert werden Nur dann können diese Kinder mit den notwendigen Hilfsangeboten wie Trampolin erreicht werden Das Programm Trampolin richtet sich speziell an 8 bis 12 jährige Kinder alkohol oder drogenabhängiger Eltern und will diese psychisch entlasten und in ihrer Bewältigungsfähigkeit stärken Das Programm kann in ambulanten Einrichtungen der Jugend Sucht und Familienhilfe zum Einsatz kommen entweder begleitend zu einer Beratung suchtkranker Eltern oder unabhängig davon Eine wichtige Strategie des methodisch vielfältigen neunwöchigen Gruppenangebots ist es den Fokus auf die Stärken und Ressourcen der teilnehmenden Kinder zu richten Daher auch der Name sanft aufgefangen werden und dann höher springen können dies sollen teilnehmende Kinder suchtkranker Eltern bei Trampolin erleben Durch die Inhalte des Präventions programms die Unterstützung der Kursleiter und der Gruppe erfahren sie wie sie mit ihrer Situation besser umgehen können und dass es anderen Kindern ähnlich geht wie ihnen Das Handbuch zum neuen Gruppenangebot Trampolin erscheint in diesen Tagen im Hogrefe Verlag Das Präventionsprogramm Trampolin wurde mit Mitteln des Bundesministeriums

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2013-02/hilfe-fuer-kinder-suchtkranker-eltern.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • DAK Wettbewerb bunt statt blau - Drogenbeauftragte
    dritte Platz wurde an Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen und Berlin vergeben Der Sonderpreis Junge Künstler ging nach Bremen Jugendliche bekennen Farbe gegen Rauschtrinken Es ist ein richtiges und wichtiges Signal wenn Jugendliche beim Thema Rauschtrinken selbst Farbe bekennen und plakativ vor den Risiken warnen sagt Herbert Rebscher von der DAK Gesundheit Das Besondere der ausgezeichneten Bilder ist dass die jungen Künstler auch Auswege beim Alkoholmissbrauch aufzeigen Nach aktueller Bundesstatistik landeten 2011 insgesamt 26 349 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus Den stärksten Anstieg gab es bei den 10 bis15 Jährigen Kampagne im vierten Jahr erfolgreich Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans lobte die große Beteiligung von 17 000 Schülern an der Kampagne bunt statt blau die sie im vierten Jahr als Schirmherrin unterstützt Mit einem einfachen Slogan bringt der Wettbewerb jedes Jahr mehr Jungen und Mädchen dazu sich kreativ mit dem Thema Rauschtrinken auseinanderzusetzen Mit großem Erfolg und beeindruckenden Ergebnissen erklärt Mechthild Dyckmans Auch Lehrer können den Wettbewerb nutzen um mit Jugendlichen darüber zu diskutieren Neben Freunden und Eltern haben Schulen eine große Verantwortung Die Aufklärung über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs muss fester Bestandteil des Schulunterrichts sein Im aktuellen Drogen und Suchtbericht der Bundesregierung wird erneut auf den DAK Plakatwettbewerb als erfolgreiche und beispielhafte Präventionskampagne hingewiesen an dem seit Start im Jahr 2010 bereits 52 000 Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren teilgenommen haben Aktuell lässt die DAK Gesundheit wissenschaftlich untersuchen ob sich die Teilnahme an der Aktion auf den Alkoholkonsum der Jugendlichen auswirkt Luxuslärm lobt einfallsreiche Plakate Auch die bekannte Band Luxuslärm unterstützt die Kampagne als Mitglied der Bundesjury Es ist toll zu sehen dass das Thema auf so vielfältige Art angegangen wird und dass auch Wege aus der Sucht hinaus dargestellt werden erklärt die Band nach der Entscheidung Die Plakate

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2013-02/dak-wettbewerb-bunt-statt-blau.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Bundesweiter Wettbewerb - Drogenbeauftragte
    vorbildlich bewerteten Maßnahmen zeigen auch anderen Kommunen welche Chancen es für Suchtprävention auf lokaler Ebene gibt Die Kooperation der Kommunen und der stetige Austausch von Best Practice Beispielen sind wesentlich um die Qualität der Suchtprävention nachhaltig in der Fläche zu sichern Wie gut das gelingen kann zeigt sich hier besonders am Beispiel Alkohol betonte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr Erfolgreiche Suchtprävention findet vor Ort statt dort wo die Menschen leben Viele Kommunen leisten hier eine sehr vorbildliche Arbeit Sie zeigen wie durch vernetzte regionale Angebote die Suchtprävention zu einer gemeinsamen Aufgabe werden kann würdigte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans die Ergebnisse des Wettbewerbs Mit unterschiedlichen zur Verfügung stehenden finanziellen und personellen Ressourcen gelingt es Kommunen in ganz ausgezeichneter Weise neue Ideen in der Zusammenarbeit und Kooperation zu entwickeln erklärte Dyckmans Inhaltlich greift der Wettbewerb unter dem Motto Alkoholprävention im öffentlichen Raum ein für die Förderung eines verantwortungsvollen Umganges mit Alkohol und für die Kommunen hoch aktuelles Thema auf Der kommunale Ansatz ist zur Erreichung der besonders betroffenen Zielgruppen deshalb so wichtig weil in den Kommunen durch konkrete auf die Zielgruppen zugeschnittene Angebote verschiedenste Lebenswelten der Menschen berücksichtigt und miteinander verknüpft werden können erläuterte Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der BZgA Der vom Deutschen Institut für Urbanistik DIFU betreute Wettbewerb stieß auf große Resonanz Insgesamt gingen 99 gültige Beiträge ein Eine von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung gemeinsam mit der BZgA berufene Jury bewertete die Wettbewerbsbeiträge und wählte die Preisträger aus Für die prämierten Wettbewerbsbeiträge stellte die BZgA ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60 000 Euro zur Verfügung Zusätzlich wurde vom GKV Spitzenverband ein Sonderpreis zum Thema Vorbildliche Regelungen der Zusammenarbeit von Kommunen und Krankenkassen bei der Alkoholprävention im öffentlichen Raum in Höhe von 10 000 Euro ausgelobt Die Preisträger Kreisfreie Städte Stadt Leipzig 10 000 Euro Stadt Freiburg im Breisgau 5

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2013-02/bundesweiter-wettbewerb.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Drogen- und Suchtbericht 2013 - Drogenbeauftragte
    halbiert 27 5 auf 11 7 und der Cannabiskonsum ist ebenfalls weiter rückläufig von 9 2 auf 4 6 Besonderen Handlungsbedarf gibt es jedoch weiterhin bei den Risikogruppen so die Drogenbeauftragte Dazu gehören zum Beispiel jugendliche Rauschtrinker jugendliche männliche Automatenspieler sowie die Gruppe der 14 bis 24 jährigen Onlinespieler Hier bedarf es gezielter präventiver Maßnahmen und Hilfsangebote so die Drogenbeauftragte Zudem brauchen wir mehr Forschung um auch zukünftig auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können Riskanter Suchtmittelkonsum ist aber nicht auf die jugendliche Altersgruppe beschränkt sondern findet sich in allen Altersgruppen Besonders hoch ist der riskante Alkoholkonsum bei den 18 bis 29 Jährigen Bei den Frauen liegt er bei 32 4 und bei den Männern bei 44 6 Im Alter von 30 bis 44 Jahren sinkt der Anteil auf 20 2 bei den Frauen und auf 29 7 bei den Männern im Alter von 45 bis 64 Jahre liegt er bei 21 4 Frauen und bei 31 9 Männer Auch der Tabakkonsum Erwachsener ist nach wie vor hoch Nach der neuesten Studie des RKI rauchen 29 7 der 18 bis 79 Jährigen 23 7 von ihnen rauchen täglich und 6 gelegentlich Männer rauchen mit 32 6 häufiger im Vergleich zu den Frauen die zu 27 täglich oder gelegentlich rauchen Auch Erwachsene mit riskanten Konsummustern müssen viel früher mit präventiven Maßnahmen erreicht werden damit sich aus riskantem Verhalten keine manifeste Abhängigkeit entwickelt Deshalb ist die Frühintervention durch Ärzte und ärztliches Pflegepersonal besonders wichtig sowie die gezielte Suchtprävention am Arbeitsplatz so die Drogenbeauftragte Wir brauchen daher dringend die im Gesetz zur Förderung der Prävention vorgesehene Fortentwicklung der präventiven Gesundheitsuntersuchung damit gesundheitliche Risikofaktoren erkannt und behandelt werden Neben der frühzeitigen Behandlung ist ein wesentlicher Schlüssel für deren Erfolg die Integration in das Arbeitsleben Denn Arbeitslosigkeit steigert nicht nur das Suchtrisiko sie gefährdet auch den

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2013-02/drogen-und-suchtbericht-2013.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • 2013-01 - Drogenbeauftragte
    unserer Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2013-01.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Neues Online Prgramm zur Prävention exzessiver Internetnutzung bei Jugendlichen - Drogenbeauftragte
    mit dem längerfristigen Ziel dass sie Das andere Leben wieder kennen lernen Hierzu erklärt Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte der Bundesregierung Durch das neue BZgA Online Programm wird verantwortungsvoller Computerspiel und Internetgebrauch genau bei der Zielgruppe gefördert die das Internet besonders intensiv nutzt Gerade für Jugendliche ist es wichtig eine Identität zu finden die nicht nur durch die Nutzung elektronischer Medien geprägt ist Zahlreiche Studien der letzten Jahre belegen dass die Beschäftigung mit elektronischen Medien einen immer größeren Anteil in der Freizeitgestaltung Jugendlicher einnimmt Aktuelle Zahlen zeigen dass exzessiver oder pathologischer Computerspiel und Internetgebrauch vor allem bei jungen Menschen verbreitet ist Etwa 250 000 aller 14 bis 24 Jährigen in Deutschland gelten als internetabhängig 1 4 Millionen als problematische Internetnutzer In der Prävention exzessiver Internetnutzung müssen besonders soziale Fähigkeiten trainiert werden um beispielsweise die Selbstwahrnehmung junger Menschen zu stärken oder um kompetent mit Stress und Belastungen umzugehen erklärt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der BZgA Dabei setzen wir auf Prävention die Jugendliche in ihrer Lebenswelt anspricht Bei dem neuen Angebot Das andere Leben lernen sie befriedigende Aktivitäten in anderen sozialen Räumen zu finden in denen sie Bestätigung erfahren Das neue Programm Das andere Leben auf www ins netz gehen de richtet sich an 12 bis 14 Jährige und an 15 bis 18 Jährige Es bietet Hilfe bei der exzessiven Nutzung von Computerspielen und von sozialen Netzwerken Insgesamt ist das Programm auf einen Zeitraum von vier Wochen angelegt In dieser Zeit erhalten Jugendliche die Möglichkeit sich in einem persönlichen Chatgespräch mit speziell qualifizierten Beraterinnen und Beratern dem Support Team auszutauschen Zentrales Element des Programms ist die Übung Real Life Challenge Verbessere deine Offline Skills Teilnehmende Jugendliche suchen sich hierbei in der Liste Offline Skills die Aktivitäten aus die sie im realen Leben ausführen wollen Wenn sie die Aktivität ausgeführt und kurz beschrieben haben

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2013-01/neues-online-prgramm-zur-praevention-exzessiver-internetnutzung-bei-jugendlichen.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive



  •