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  • 2013-04 - Drogenbeauftragte
    unserer Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen

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  • Klar auf Fahrt - Drogenbeauftragte
    sich auf ihren Klassenfahrten kritisch und kreativ mit dem Thema Alkohol auseinanderzusetzen Auch die Klassenfahrten selbst sollten im Zeichen der Alkoholprävention stehen und selbstverständlich alkoholfrei sein Nach wie vor ist riskanter Alkoholkonsum bei Jugendlichen verbreitet 15 2 Prozent der 12 bis 17 Jährigen geben an sich in den letzten 30 Tagen mindestens einmal in einen Rausch getrunken zu haben Auch auf Klassenfahrten wird nicht selten Alkohol getrunken Es ist wichtig dass es diesen Schulwettbewerb gibt damit Lehrkräfte und Schulen dabei unterstützt werden Klassenfahrten alkoholfrei und damit auch ein Stück sicherer zu gestalten Ich freue mich sehr dass die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sich auf phantasievolle Weise mit dem Thema Alkohol auseinandergesetzt haben und wir heute sehr beeindruckende Wettbewerbsbeiträge auszeichnen können erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans auf der heutigen Preisverleihung Die Wettbewerbsbeiträge wurden in den Klassengemeinschaften entwickelt und gestaltet Hierzu sagte Peter Lang stellvertretender Direktor der BZgA Die Klassen die an dem Wettbewerb teilgenommen haben bestätigen mit ihren Kreativbeiträgen dass Alkoholprävention Spaß machen kann Unter dem Wettbewerbs Motto Alkohol Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt uns wurden Kurzfilme Fotoromane Comics oder auch Brettspiele eingereicht Kreativ zu sein sich über Ideen auszutauschen und gemeinsam etwas zu gestalten stärkt dabei auch das Miteinander im Klassen verband und die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Alkoholprävention Dr Volker Leienbach Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e V PKV ergänzte Die PKV unterstützt die Jugendkampagne Alkohol Kenn dein Limit seit dem Jahr 2009 Mit dem neuen Wettbewerb im Rahmen der Kampagne werden Jugendliche nun auch auf Klassenfahrten gezielt angesprochen Wir hoffen dass der neue Wettbewerb in den nächsten Jahren weiter Fahrt aufnimmt Folgende Schulklassen wurden im Rahmen von Klar auf Fahrt für ihre Kreativbeiträge ausgezeichnet Preis Klasse 10 4 der Integrierten Gesamtschule IGS Franzsches Feld in Braunschweig Preis Klasse 10 II 10a II der Elbschule

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  • Jahresbericht DBDD - Drogenbeauftragte
    8 und Amphetaminen 0 7 am weitesten verbreitet Der Konsum von Heroin LSD psychoaktiven Pilzen und Crack sind nach wie vor auf zahlenmäßig kleinere einzelne Gruppen beschränkt Ähnlich wenig verbreitet 0 2 ist der Konsum sogenannter Neuer Psychoaktiver Substanzen NPS die z B als Kräutermischungen oder Badesalze vertrieben werden Im Vergleich zur letzten Erhebung von 2009 nimmt der Cannabiskonsum leicht ab der Rückgang ist allerdings nicht mehr so deutlich wie in den Jahren zuvor Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Behandlungsangeboten aufgrund des Konsums von Cannabis weiter an Dies zeigt dass häufiger Cannabiskonsum zu erheblichen Gesundheitsstörungen führen kann so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Auch die Behandlungsnachfrage aufgrund des Konsums von Stimulanzien wie z B Ecstasy oder Amphetaminen steigt an Rückläufig bleibt dagegen die Zahl der erstmaligen Behandlungsnachfragen durch Heroinabhängige Insgesamt hat sich bei der Reinheit den Preisen und der Anzahl der Beschlagnahmen von illegalen Drogen zwischen 2011 und 2012 nur wenig geändert Auch wenn sich der traditionelle Drogenmarkt stabilisiert hat sind weitere Herausforderungen zu bewältigen Zum einen wird das Drogenangebot zunehmend um neue chemisch hergestellte psychoaktive Substanzen erweitert Für viele dieser Substanzen gibt es keine systematische Erfassung und es ist häufig offen welche Gesundheitsgefahren von ihnen ausgehen Das Versorgungssystem steht hier vor der schwierigen Aufgabe möglichst effiziente Hilfe und Unterstützung zur Verfügung stellen zu können Die Schwierigkeit besteht vor allem darin neue Phänomene angemessen einzuschätzen und aufgrund objektiver Informationen Handlungsempfehlungen entwickeln zu können so Tim Pfeiffer Gerschel Leiter der DBDD Zum anderen ändern sich auch die Konsummuster Viele der insbesondere jüngeren Konsumenten beschränken sich nicht nur auf eine illegale Substanz und kombinieren diese z B mit Alkohol oder Tabak Zunehmend häufig wird ein Mischkonsum mehrerer illegaler Substanzen beobachtet der aufgrund von Wechselwirkungen und sich verstärkender Effekte zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen kann Dies ist vor allem dann der Fall

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  • Studie PINTA DIARI - Drogenbeauftragte
    Neue Studie bestätigt 560 000 Internetabhängige in Deutschland Soziale Netzwerke haben gleiches Suchtpotenzial wie Onlinespiele 1 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 65 Jahren in Deutschland sind laut einer neuen Studie der Universität Lübeck internetabhängig Das entspricht einer Zahl von ca 560 000 Menschen Die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Studie zur Häufigkeit Diagnostik und zu Risikoprofilen der Internetabhängigkeit Prävalenz der Internetabhängigkeit Diagnostik und Risikoprofile PINTA DIARI bestätigt damit die Ergebnisse der ersten repräsentativen Schätzung zur Prävalenz der Internetabhängigkeit in Deutschland PINTA der Universität Lübeck aus dem Jahr 2011 In der aktuellen Studie gaben 37 Prozent der befragten Abhängigen an dass sie hauptsächlich Online Spiele spielten während weitere 37 Prozent der Abhängigen in sozialen Netzwerken aktiv waren 27 Prozent nutzten andere Internetanwendungen Insgesamt betrachtet sind Männer und Frauen fast gleichermaßen von Internetabhängigkeit betroffen Deutliche Unterschiede bestehen allerdings in der Art der exzessiven Internetnutzung Während abhängiges Computerspielen primär bei Männern anzutreffen ist sind Frauen eher von der Nutzung Sozialer Netzwerke abhängig Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Die Studie bestätigt dass die auf Computerspieler zugeschnittenen Präventions und Therapieangebote ausgebaut und weiter entwickelt werden müssen Die Hilfsangebote müssen außerdem um spezielle Angebote für weibliche Internetabhängige und Nutzer von sozialen Netzwerken ergänzt werden Die Gefahr bei der Nutzung von Sozialen Netzwerken ein exzessives oder abhängiges Verhalten zu entwickeln muss künftig besser ins Blickfeld genommen werden Zur Bestimmung der Internetabhängigkeit wurde in der Studie erstmals der Kriterienkatalog der American Psychiatric Association APA aus dem 2013 neu erschienenen Diagnostischen und Statistischen Manual für Psychische Störungen 5 DSM 5 für die Internet Spiel Störung Internet Gaming Disorder verwendet Die aktuelle Studie weist nach dass mit einer Diagnose der Internetabhängigkeit häufig auch andere psychische Erkrankungen wie Persönlichkeitsstörungen Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörungen verbunden sind Außerdem zeigen die Ergebnisse dass die Internetabhängigkeit unabhängig von der Art der exzessiven

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  • Auszeichnung Alkoholprävention - Drogenbeauftragte
    Berlin und Hessen im vergangenen Jahr im Rahmen der Jugendkampagne Alkohol Kenn dein Limit initiiert In jedem der drei Bundesländer werden die Plätze eins bis zehn mit einem Geldpreis prämiert Die ersten drei Preisträger aus Hessen sind heute in Gernsheim geehrt worden Der erste Preis mit 1 000 Euro ging dabei an die Martin Luther Schule Marburg Den zweiten Preis erhielt mit 750 Euro das Gymnasium Gernsheim und der dritte Preis ging mit 500 Euro an die Elisabeth Selbert Schule in Zierenberg Die Schulen auf den Plätzen vier bis zehn können sich über einen Preis in Höhe von jeweils 150 Euro freuen Im Namen der Hessischen Landesregierung aber auch ganz persönlich gratuliere ich unseren drei Schulen zu dieser hervorragenden Leistung Die Martin Luther Schule in Marburg das Gymnasium Gernsheim und die Elisabeth Selbert Schule in Zierenberg haben beispielhafte Arbeit geleistet Eine frühzeitige und kontinuierliche suchtpräventive Arbeit ist unerlässlich unterstrich die Hessische Kultusministerin Nicola Beer Es ist schön dass wir gemeinsam mit der BZgA und dem Hessischen Kultusministerium diesen innovativen Wettbewerb ins Leben rufen konnten Uns ist es wichtig Schulen für ihre Maßnahmen in der Alkoholprävention auszuzeichnen und ihr schulisches Engagement bekannt zu machen Diese vorbildlichen Bemühungen sollen Anerkennung finden und müssen gestärkt werden sagte Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Schirmherrin der Initiative Die drei prämierten Schulen zeichnen sich insbesondere durch ein vernetztes Vorgehen aus das sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Eltern und Lehrkräfte in die Aktivitäten integriert Schulen sind für uns ein ganz entscheidender Ort um Jugendliche über die Risiken von Alkohol aufzuklären und um sie direkt zu erreichen Mit dem neuen Modul Initiative Alkoholprävention an Schulen haben wir das Ziel die Alkoholprävention noch stärker in den Schulen zu fördern und zu verankern betonte Peter Lang stellvertretender Direktor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Verantwortungsvoller Umgang

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  • Tag des alkoholgeschädigten Kindes - Drogenbeauftragte
    am 9 September 2013 erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans Die Botschaft kann nicht oft genug wiederholt werden Kein Alkohol während der Schwangerschaft dem Kind zuliebe Alkohol geht in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes über und schädigt insbesondere die Entwicklung des Gehirns Zahlreiche geistige und seelische Behinderungen sog Alkoholspektrumstörungen FASD sind die Folge Diese Beeinträchtigungen sind unheilbar und machen den Betroffenen häufig ein selbstständiges Leben unmöglich Sie können aber durch passende Therapien gelindert werden Damit diese Kinder schnell die Hilfs und Förderangebote bekommen die sie benötigen ist nicht nur eine frühzeitige ärztliche Diagnose notwendig sondern auch eine Anerkennung als Behinderung Es bedarf einer umfassenden Information der Mitarbeiter in Versorgungs und Jugendämtern Beratungsstellen von Gerichten sowie von Pflege und Adoptiveltern Die Drogenbeauftragte wird in Kürze eine Informationsbroschüre für den praktischen Gebrauch von Behörden Gerichten und Trägern der Wohlfahrtspflege herausgeben die auch auf der Internetseite der Drogenbeauftragten www drogenbeauftragte de abrufbar sein wird Informationen zum Thema bietet auch die Dokumentation zur gemeinsamen Expertenanhörung der Drogenbeauftragten und des Behindertenbeauftragten zu den sozialrechtlichen Problemen von Kindern und Jugendlichen mit FASD die unter www drogenbeauftragte de presse pressemitteilungen 2012 01 hilfe fuer kinder mit fasd html abrufbar ist Hintergrund FASD ist die häufigste angeborene Behinderung die nicht genetisch bedingt und zu 100 vermeidbar ist Jedes Jahr werden etwa 10 000 Kinder mit Alkoholspektrumstörungen FASD geboren Schätzungsweise bis zu 4 000 Kinder pro Jahr weisen das Vollbild des fetalen Alkoholsyndroms FAS auf Diese Zahl ist etwa doppelt so hoch wie die Zahl derer die mit dem Down Syndrom geboren werden Folgen sind geistige und seelische Behinderungen aber auch Aufmerksamkeitsdefizitstörungen niedriger IQ und oft lebenslanger Betreuungsbedarf Bereits im letzten Jahr wurde auf Initiative der Drogenbeauftragten der Bundesregierung eine Leitlinie zur Diagnose von FASD durch die medizinischen Fachgesellschaften erarbeitet Auch das aktuelle Projekt des Monats der Drogenbeauftragten

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  • Initiative Alkoholprävention an Schulen - Drogenbeauftragte
    jedem der drei Bundesländer werden die Plätze eins bis zehn mit einem Geldpreis prämiert Die ersten drei Preisträger aus Berlin sind heute dort geehrt worden Der erste Preis mit 1 000 Euro ging dabei an die katholische Schule Sankt Marien Den zweiten Preis erhielt mit 750 Euro die Reinhold Burger Schule und der dritte Preis ging mit 500 Euro an die Carl von Ossietzky Schule Die Schulen auf den Plätzen vier bis zehn können sich über einen Preis in Höhe von jeweils 150 Euro freuen E s ist schön dass wir gemeinsam mit der BZgA und der Berliner Senatsverwaltung für Bildung Jugend und Wissenschaft diesen innovativen Wettbewerb ins Leben rufen konnten Uns ist es wichtig Schulen für ihre Maßnahmen in der Alkoholprävention auszuzeichnen und ihr schulisches Engagement bekannt zu machen Diese vorbildlichen Bemühungen sollen Anerkennung finden und müssen gestärkt werden sagte Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Schirmherrin der Initiative Die drei prämierten Schulen zeichnen sich insbesondere durch ein vernetztes Vorgehen aus das sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Eltern und Lehrkräfte in die Aktivitäten integriert Seit Jahren sind Schulen für uns ein wichtiger Ort um Jugendliche interaktiv über die Risiken von Alkohol aufzuklären und um sie direkt zu erreichen Dabei können wir stets auf die gute Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort zählen Mit dem neuen Modul Initiative Alkoholprävention an Schulen kann es uns gemeinsam gelingen die Alkoholprävention noch stärker in den Schulen zu fördern und zu verankern betonte Herr Peter Lang stellvertretender Direktor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Dass unsere Schule gewonnen hat ist eine wunderbare Bestätigung des gemeinsamen Engagements von Schülern und Pädagogen in der Alkoholprävention Für uns ist das Thema verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol ein Dauerthema dem wir uns gerne widmen Mit dem Preisgeld werden wir weitere Projekte starten können sagte Frau Iris

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  • Alkoholprävention an Schulen - Drogenbeauftragte
    vergangenen Jahr im Rahmen der Jugendkampagne Alkohol Kenn dein Limit initiiert In jedem der drei Bundesländer werden die Plätze eins bis zehn mit einem Geldpreis prämiert Die ersten drei Preisträger aus Schleswig Holstein sind heute in Kiel geehrt worden Der erste Preis mit 1 000 Euro ging dabei an die Freie Waldorfschule Kiel Den zweiten Preis erhielt mit 750 Euro das Hans Geiger Gymnasium in Kiel und der dritte Preis ging mit 500 Euro an das Gymnasium Brunsbüttel Die Schulen auf den Plätzen vier bis zehn können sich über einen Preis in Höhe von jeweils 150 Euro freuen Es ist schön dass wir gemeinsam mit der BZgA und dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig Holstein diesen innovativen Wettbewerb ins Leben rufen konnten Uns ist es wichtig Schulen für ihre Maßnahmen in der Alkoholprävention auszuzeichnen und ihr schulisches Engagement bekannt zu machen Diese vorbildlichen Bemühungen sollen Anerkennung finden und müssen gestärkt werden sagte Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Schirmherrin der Initiative Die drei prämierten Schulen zeichnen sich insbesondere durch ein vernetztes Vorgehen aus das sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Eltern und Lehrkräfte in die Aktivitäten integriert Seit Jahren sind Schulen für uns ein wichtiger Ort um Jugendliche interaktiv über die Risiken von Alkohol aufzuklären und um sie direkt zu erreichen Dabei können wir stets auf die gute Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort zählen Mit dem neuen Modul Initiative Alkoholprävention an Schulen kann es uns gemeinsam gelingen die Alkoholprävention noch stärker in den Schulen zu fördern und zu verankern betonte Herr Peter Lang stellvertretender Direktor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Dass unsere Schule gewonnen hat ist eine schöne Bestätigung des gemeinsamen Engagements von Schülern und Lehrkräften in der Alkoholprävention Für uns ist das Thema verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol ein Dauerthema dem wir uns gerne

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