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  • Noch keine Trendwende beim Rauschtrinken - Drogenbeauftragte
    die sich regelmäßig in einen Rausch trinken Beim Thema Alkohol tragen wir als Gesellschaft eine große Verantwortung der wir noch besser gerecht werden müssen Es ist an der Zeit dass ein gesellschaftliches Umdenken zu einem verantwortungsvollen Alkoholkonsum stattfindet Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der BZgA betont Die Studie der BZgA zum Alkoholkonsum junger Menschen zeigt Licht und Schatten So verzichten immer mehr 12 bis 17 Jährige vollständig auf Alkohol 30 Prozent geben an noch nie in ihrem Leben Alkohol getrunken zu haben Vor zehn Jahren waren es lediglich 13 Prozent Leider steht dieser positiven Entwicklung ein fast unverändert hoher regelmäßiger Alkoholkonsum der Jugendlichen ab 16 Jahren gegenüber Fast 32 Prozent trinken mindestens einmal pro Woche Alkohol Auch beim Konsum riskanter Alkoholmengen sind seit 2010 kaum Veränderungen zu sehen Um hier eine Trendwende zu erreichen ist es notwendig dass wir die medialen Präventionsanstrengungen fortsetzen und die Maßnahmen auf kommunaler Ebene intensivieren Seit dem Jahr 2009 führt die BZgA mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e V PKV die Präventionskampagne Alkohol Kenn dein Limit durch die sich insbesondere an junge Menschen richtet Dr Volker Leienbach Direktor des PKV Verbandes erklärt Hoher Alkoholkonsum ist ein Problem in allen Altersgruppen und dennoch setzen wir bewusst bei Jugendlichen an Denn sie sind unsere Zukunft und Erfolge bei ihnen wirken sich langfristig auch auf die Erwachsenenbevölkerung aus Dass es Zeit braucht bis sich der Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft verändert war uns immer klar Die Private Krankenversicherung wird die Kampagne Alkohol Kenn dein Limit deshalb auch in den kommenden Jahren unterstützen Ermutigend ist für uns die immer weiter wachsende Bekanntheit und Akzeptanz von Alkohol Kenn dein Limit 80 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen kennen die Kampagne bereits Die BZgA setzt bei ihren weiteren Präventionsmaßnahmen einen Schwerpunkt in der schulischen Suchtprävention Neu ist hier

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  • Internetbasierte Beratung in der Schwangerschaft - Drogenbeauftragte
    Ein neues Internetangebot soll Frauen helfen in der Schwangerschaft auf Nikotin und Alkohol zu verzichten Das internetbasierte Beratungsprogramm IRIS II geht morgen unter www irisplattform de online Es ist das erste therapeutische Online Beratungs und Behandlungsprogramm für tabak und alkoholkonsumierende Schwangere in Deutschland Die besondere Plattform wurde von der Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung am Universitätsklinikum Tübingen entwickelt und wird vom Bundesministerium für Gesundheit BMG unterstützt Das Angebot richtet sich gezielt an Frauen die wegen ihrer Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören und keinen Alkohol mehr trinken wollen Das Programm motiviert zum Verzicht und unterstützt die Schwangeren dabei ihr Abstinenzvorhaben in die Tat umzusetzen Deutschlandweit können sich ab dem 7 April bis zu 500 Schwangere über 18 Jahren für das Programm anmelden Die Teilnahme ist kostenlos und anonym Marlene Mortler Der Konsum von Alkohol und Zigaretten in der Schwangerschaft kann beim ungeborenen Kind zu schwerwiegenden körperlichen und psychischen Schäden führen Viele Frauen setzen sich in dieser besonderen Lebensphase verstärkt mit der Frage auseinander welche Folgen ihr eigenes Verhalten für das werdende Leben hat Gleichwohl beendet eine Reihe Schwangerer ihren Tabak oder Alkoholkonsum nach wie vor nicht Diese Frauen sollen durch das IRIS Programm unterstützt werden Ich hoffe dass dieses neue Angebot regen Zuspruch erhalten wird Die Projektleiter Prof Dr Anil Batra und Dr Anette Stiegler vom Universitätsklinikum Tübingen die schon die Pilotphase IRIS entwickelt und durchgeführt haben sehen sich bestätigt Internetbasierte Angebote haben den Vorteil der Niederschwelligkeit Sie sind anonym und jederzeit erreichbar IRIS ist ein geeignetes Medium für die Beratung und Unterstützung der Schwangeren erläutert Suchtexperte Batra Schwangere volljährige Konsumentinnen von Tabak und oder Alkohol durchlaufen mit IRIS II ein zwölfwöchiges Programm Abhängig vom Konsummuster stehen ein Tabakprogramm Alkoholprogramm oder ein Programm bei kombiniertem Konsum zur Verfügung Unter anderem gibt es wöchentlich neue Hintergrundinformationen sowie interaktive Online Übungen zum Ausfüllen Dabei

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  • Konsum von „Speed“ und „Crystal Meth“ - Drogenbeauftragte
    Pressemitteilung Konsum von Speed und Crystal Meth in Deutschland Vielfältige Hintergründe benötigen unterschiedliche Maßnahmen in einzelnen Regionen Seit etwa 2009 ist in den deutschen Grenzregionen zu Tschechien ein Anstieg des Missbrauchs von Methamphetamin zu beobachten Um mehr über die Konsumentinnen und Konsumenten zu erfahren hatte das Bundesministerium für Gesundheit eine qualitative Studie zum Missbrauch von Amphetaminen und Methamphetamin in Deutschland in Auftrag gegeben Die nun vorliegenden Ergebnisse der Studie des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung ZIS an der Universität Hamburg zeigen dass auch in Deutschland sehr unterschiedliche Gruppen Amphetamin oder Methamphetamin konsumieren Die Studienautoren haben innerhalb der knapp 400 befragten Personen sieben Gruppen identifiziert zu denen sich die Konsumierenden zuordnen lassen Einnahme im Freizeitbereich im schulischen Bereich im Ausbildungs oder beruflichen Kontext in der schwulen Party Szene bei psychischer Komorbidität Konsumenten mit Kindern und solche mit besonders riskanten Konsumgewohnheiten Marlene Mortler Die unterschiedlichen Konsumbiographien motive und muster für den Missbrauch von Amphetaminen und Methamphetamin machen deutlich dass die Prävention des Missbrauchs dieser Substanzen eine große Herausforderung ist Wir brauchen vielfältige zielgruppenspezifische Maßnahmen um den einzelnen Gruppen gerecht werden zu können Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort sollen in den betroffenen Regionen die Studienergebnisse und die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Prävention diskutiert und

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  • Fastenzeit bewusst genießen - Drogenbeauftragte
    Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 01 Fastenzeit bewusst genießen Pressemitteilung Fastenzeit bewusst genießen Es geht auch ohne Alkohol Tabak und sonstige Suchtmittel An diesem Mittwoch beginnt die 40 tägige Fastenzeit Dazu erklärt Marlene Mortler Als Drogenbeauftragte ermuntere ich alle Nehmen Sie die Fastenzeit zum Anlass Ihren persönlichen Umgang mit Suchtmitteln kritisch zu hinterfragen Die bis Ostern dauernde Fastenzeit ist im Christentum weit verbreitet Bereits im Mittelalter war ein wesentlicher Bestandteil der Fastenregel der Verzicht auf Alkohol Bis heute hat sich die Fastenzeit als Zeit des Innehaltens und Nachdenkens über Gewohnheiten etabliert Marlene Mortler Wer für sich ganz bewusst entscheidet in der Fastenzeit beispielsweise auf Alkohol und Tabak komplett zu verzichten kann ein ganz neues Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil entwickeln Mir geht es darum dass sich die Menschen bewusst mit diesen Themen auseinandersetzen und eigenständig entscheiden Als Drogenbeauftragte möchte ich nicht mit erhobenem Zeigefinger durch die Republik reisen Aber ich sehe es als meine Aufgabe an darauf hinzuweisen dass ein riskanter Alkoholkonsum ebenso wie der Konsum von Tabak zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen kann Mortler hob hervor die mit dem Aschermittwoch ausklingende Karnevalszeit habe einmal mehr deutlich gemacht welche Gefahren mit dem übermäßigen Genuss von Alkohol einhergingen So seien auch in diesem Jahr wieder viele Menschen mit Alkoholvergiftungen in die Krankenhäuser eingeliefert worden darunter viele Jugendliche Auf das gesamte Jahr bezogen wurden alleine in 2012 über 22 000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 20 Jahren aufgrund einer Alkoholvergiftung stationär in einem Krankenhaus behandelt Marlene Mortler Wir müssen beim Thema Alkoholmissbrauch zielgerichtete Präventionsangebote betreiben damit ein Verständnis für einen gesunden Umgang mit dem eigenen Körper entsteht Als Schirmherrin unterstütze ich daher zum Beispiel den Wettbewerb Bunt statt blau Kunst gegen Komasaufen Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche

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  • Hilfe für Kinder aus Suchtfamilien - Drogenbeauftragte
    lcoholics C hildren o f A ddicts COA In Deutschland sind etwa 2 65 Millionen Kinder betroffen Bundesweit bieten zahlreiche COA Hilfsprojekte Veranstaltungen an die Interessierten und Betroffenen Hilfe und Informationen anbieten Hierzu erklärt Marlene Mortler Jedes Jahr wird rund um den Valentinstag weltweit mit der COA Aktionswoche an die betroffenen Kinder erinnert die in suchtbelasteten Familien aufwachsen und durch ihre Lebenssituation in ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung massiv beeinträchtigt und benachteiligt werden Mir ist wichtig dem Thema die notwendige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen Daher begrüße ich die Aktionswoche die wegen der prominenten Unterstützung zunehmend große Aufmerksamkeit erlangt Von den in Deutschland betroffenen Kindern sind die weitaus meisten mit der Alkoholkrankheit eines oder sogar beider Elternteile konfrontiert Mit drogensüchtigen Eltern leben ca 40 000 Kinder zusammen Viele der Jungen und Mädchen entwickeln später eine eigene Suchtproblematik Die COA Aktionswoche will mit Aktionen und Veranstaltungen auf das Schicksal der Kinder aufmerksam machen damit die Betroffenen die nötige Hilfe erhalten Marlene Mortler Mir geht es um das Wohl der Kinder Im Rahmen gezielter Präventionsmaßnahmen helfen wir die Kinder aus suchtbelasteten Familien stark zu machen Gemeinsam mit der Schauspielerin und Schirmherrin der Aktionswoche Katrin Sass werde ich mich dafür einsetzen das Thema mehr in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken und zwar über die Aktionswoche hinaus Dies gelingt am besten mit prominenter Unterstützung Dass dieser Ansatz richtig ist zeigt auch das große Interesse am Modelprojekt Trampolin Das Bundesministerium für Gesundheit hat dieses Projekt gefördert bei dem sich der Fußballer Cacau mit großem Einsatz engagiert Die Initiative will den betroffenen Kindern zeigen Seht her in jedem von euch steckt ein Held Neben der großen Bedeutung der COA Aktionswoche ist die projektbezogene Arbeit ein entscheidender Baustein für den nachhaltigen Umgang mit dem Thema in den Hilfeeinrichtungen So ist es in der Vergangenheit mit dem mehrjährigen an

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  • „Safer Internet Day“ - Drogenbeauftragte
    in ihrem Elternhaus Zugang zum Internet Anlässlich des morgigen Safer Internet Day betont Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Für Schule und Beruf ist es heutzutage äußerst wichtig sich sicher und gezielt im Internet bewegen zu können Internetangebote sind aber auch zu einem wesentlichen Teil der modernen Freizeitgestaltung für Jugendliche geworden Es besteht die Gefahr dass sie sich übermäßig lange und zu oft im Netz aufhalten So können sie die Kontrolle über den eigenen Internetgebrauch verlieren Wie eine vor Kurzem von der BZgA veröffentlichte repräsentative Studie zeigt verbringen 12 bis 17 jährige Jungen im Durchschnitt mehr als 16 Stunden in der Woche mit Computerspielen und Internetangeboten Bei den gleichaltrigen Mädchen sind es knapp 11 Stunden Besonders attraktive Angebote für Jugendliche sind dabei soziale Netzwerke aber auch Unterhaltungsangebote wie Video oder Musikportale Daneben sind Online Spiele beliebt insbesondere bei den Jungen Rund 60 Prozent geben an in den letzten zwölf Monaten online Computerspiele gespielt zu haben Die für Jugendlichen attraktiven Internetangebote wie soziale Netzwerke oder Spiele können zu übermäßiger Nutzung verleiten warnt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der BZgA Bei etwa 3 2 Prozent der 12 bis 17 Jährigen in Deutschland kann derzeit von einer exzessiven Nutzung von Internetangeboten und Computerspielen ausgegangen werden Die damit verbundenen persönlichen Probleme und Belastungen können massiv sein Eine exzessive Nutzung liegt zum Beispiel vor wenn Betroffene Schwierigkeiten haben ihren Internetgebrauch zu kontrollieren sich gedanklich übermäßig stark mit Internetangeboten beschäftigen und sich körperlich und psychisch unwohl fühlen wenn sie nicht online sein können Um einer suchtähnlichen Nutzung des Internets vorzubeugen ist es wichtig Jugendliche mit passgenauen Präventionsangeboten für die Risiken zu sensibilisieren und zu einem verantwortungsvollen Umgang zu motivieren Die BZgA setzt mit ihrem Präventionsangebot Ins Netz gehen www ins netz gehen de bei Jugendlichen ab 12 Jahren an Ziel ist es eine kritische Einstellung zu Computerspielen

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  • DAK Kampagne „bunt statt blau“ 2014 - Drogenbeauftragte
    Alkoholvergiftung ins Krankenhaus Das ist ein Höchstwert und im Vergleich zum Jahr 2000 eine Steigerung um 180 Prozent Tag für Tag landen im Durchschnitt 70 Kinder und Jugendliche betrunken in einer Klinik erklärt Herbert Rebscher Vorstandschef der DAK Gesundheit 4000 der jungen Alkoholpatienten waren 10 bis 15 Jahre alt Um diesen Trend zu stoppen muss frühzeitig über die Folgen von Alkoholmissbrauch aufgeklärt werden Da Schüler bei bunt statt blau selbst Farbe bekennen ist die Kampagne besonders erfolgreich und wird fortgesetzt Seit 2010 haben 52 000 junge Künstler Plakate gemalt Zahlreiche Landesregierungen Suchtexperten und Künstler unterstützen die mehrfach ausgezeichnete Aktion Bilder als glaubwürdige Botschaften Das Besondere am Wettbewerb bunt statt blau ist dass Jugendliche mit ihren Bildern selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken werden erklärt die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler Weil die Präventionskampagne beispielhaft ist habe ich bei der Schirmherrschaft den Staffelstab von meiner Vorgängerin gerne übernommen Die kreativen Möglichkeiten sich mit dem Thema Alkoholmissbrauch zu beschäftigen kommen bei den Schülern und Lehrern sehr gut an Studie Schüler bewerten Wettbewerb positiv Nach einer aktuellen Studie des Kieler Instituts für Therapie und Gesundheitsforschung IFT Nord bewerten 73 Prozent der jugendlichen Teilnehmer den Plakatwettbewerb bunt statt blau mit den Schulnoten sehr gut oder gut 87 Prozent der befragten Schüler würden sich erneut an der Aktion beteiligen Die Mehrheit der jungen Künstler erklärte sie hätten durch den Wettbewerb etwas über die Gefahren von Alkohol gelernt Nach ihrer Einschätzung trägt die Kampagne bunt statt blau dazu bei dass junge Leute vernünftiger mit Alkohol umgehen In einer Folgebefragung untersucht das IFT Nord jetzt genauer wie sich der Wettbewerb auf den Alkoholkonsum von Jugendlichen auswirkt Band Luxuslärm in Bundesjury Gemeinsam mit der neuen Drogenbeauftragten sitzt die erfolgreiche Band Luxuslärm erneut in der Bundesjury die nach dem Einsendeschluss am 31 März aus 16 Landessiegern den

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2014-01/dak-kampagne-bunt-statt-blau-2014.html (2016-02-16)
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  • Marlene Mortler neue Drogenbeauftragte - Drogenbeauftragte
    als Beauftragte der Bundesregierung die Drogen und Suchtpolitik der Bundesregierung koordinieren und in der Öffentlichkeit vertreten Ich freue mich auf diese neue verantwortungsvolle erfüllende Aufgabe und werde mich kraftvoll insbesondere für die Suchtprävention und die Hilfen für Suchtkranke einsetzen sagte Mortler Drogen und Suchtpolitik seien unverzichtbarer Teil umfassender Gesundheitspolitik Suchtprobleme betreffen viele Menschen quer durch alle Altersgruppen der Gesellschaft Sie sind oft mit erheblichen gesundheitlichen Problemen und persönlichen Schicksalen verknüpft die nicht selten auch das Umfeld der Betroffenen hart treffen Die Ausrichtung in der Drogen und Suchtpolitik mit den Säulen von Prävention Beratung und Behandlung Maßnahmen zur Schadensreduzierung sowie gesetzlichen Regulierungen zur Angebotsreduzierung hat sich nach Ansicht Mortlers in Deutschland bewährt Es gilt Menschen möglichst vor dem Einstieg in den Konsum von legalen und illegalen Suchtmitteln zu bewahren und von Sucht betroffenen Menschen wirksame Hilfen zur Bewältigung ihrer Sucht frühzeitiger anzubieten Hierfür werde ich mich einsetzen und dort Verbesserungen anstreben wo diese erforderlich sind sagte Mortler Die Politikerin hob zugleich hervor Drogen und Suchtpolitik sei eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe Sie lebt von einer guten Abstimmung mit den Ländern Kommunen und der Zusam menarbeit auf internationaler Ebene Dieser Aufgabe stelle ich mich sehr gern damit wir Betroffenen vereint bestmöglich helfen und durch gemeinsame Anstrengungen in der Prävention dazu beitragen Suchtprobleme zu vermeiden sagte Mortler Ein wichtiges Anliegen ist Mortler die Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien zu verbessern Wir brauchen zudem noch wirksamere Strategien um aktuellen Herausforderungen noch besser zu begegnen wie exzessivem Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen oder der zunehmenden Verbreitung synthetischer Drogen Letztere stellt uns national und international vor neue Aufgaben sagte Mortler Die neue Drogenbeauftragte wird wieder einen Drogen und Suchtrat als beratendes Gremium einberufen Dem Drogen und Suchtrat sollen Vertreter der zuständigen Bundes und Landesministerien der Kommunen der Suchtkrankenhilfe der Forschung sowie der Selbsthilfe angehören Marlene Mortler wurde am 16

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