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  • Auszeichnungen für rauchfreie Krankenhäuser - Drogenbeauftragte
    zu bieten Sie überreicht am 2 Juni 2014 als Schirmherrin des Netzwerkes im Bundesministerium für Gesundheit 14 Qualitätszertifikate für Bronze 8 Silber 4 und Gold 2 sowie drei Zertifikate für Neumitglieder an Mitglieder des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser Gesundheitseinrichtungen e V DNRfK Die Salus Klinik Lindow und das Fachkrankenhaus Coswig werden für ihre hohe Qualität des therapeutischen Angebots für Raucherinnen und Raucher international in das GOLD Forum des ENSH Global Network for Tobacco Free Health Care Services aufgenommen Das Silber Zertifikat erhalten das Klinikum Pirna das Reha Zentrum in Bad Dürrheim Klinik Hüttenbühl und das Vivantes Klinikum Neukölln Bronze Zertifikate gehen an Kliniken der SALUS gGmbH in Sachsen Anhalt das Reha Zentrum Bad Schmiedeberg Klinik Dübener Heide und die AMEOS Klinika Aschersleben und Staßfurt Mitgliedszertifikate gehen an die Lungenklinik Lostau das Klinikum Dachau und die Klinik Indersdorf Dazu erklärt Mortler Rauchen ist die größte vermeidbare Ursache von schweren Erkrankungen und vorzeitigen Todesfällen Die Empfehlung und Hilfe zum Rauchstopp ist die wirksamste kosteneffizienteste und beste Empfehlung die Gesundheitsberufe geben können Die Schirmherrin des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser Gesundheitseinrichtungen DNRfK hebt das vorbildliche Engagement der beteiligten Kliniken für ihre Angebote bei der Tabakentwöhnung hervor Hierfür bietet das DNRfK ein Konzept zur Umsetzung bewährter Erfahrungen für die Mitglieder an Kliniken und Gesundheitseinrichtungen die sich daran orientieren sind mit die besten Adressen für Raucherinnen und Raucher denn ein Rauchstopp lohnt sich immer Schon eine kurze Beratung verdoppelt die Chance für eine erfolgreiche Aufgabe des Rauchens so die Drogenbeauftragte Interessierte Einrichtungen sind eingeladen am Erfahrungsaustausch teilzunehmen Nach dem Pressegespräch stellen die Gold Forum Kliniken ihre Programme vor Prof Dr med Anil Batra Leiter der Leitlinienkommission Tabakentwöhnung und Vorstand des DNRfK e V wird mit den Teilnehmern die Frage diskutieren Was können wir aus den erfolgreichen Strategien einer Suchtklinik und eines Pneumologischen Zentrums für die Tabakentwöhnung

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  • Weltnichtrauchertag - Drogenbeauftragte
    Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 02 Weltnichtrauchertag Pressemitteilung Drogenbeauftragte appelliert zum Welt Nichtrauchertag am 31 Mai Nutzen Sie den besonderen Tag zum Rauchstopp Zum Welt Nichtrauchertag am 31 Mai appelliert die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler mit dem Rauchen aufzuhören Nutzen Sie den besonderen Tag für Ihren persönlichen Rauchstopp Rauchen bleibt das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko Langjährige Raucher und Raucherinnen sterben deutlich früher Statistisch gesehen sinkt bei jedem Zweiten als direkte Folgen des Tabakkonsums die Lebenserwartung um zehn Jahre Wenn Sie es nicht alleine schaffen vom Nikotin loszukommen nutzen Sie die Angebote zur Raucherentwöhnung Es gibt eine Vielzahl bewährter Hilfen Als erfreulich wertet die Drogenbeauftragte die rückläufige Zahl jugendlicher Raucherinnen und Raucher Während unter den jungen Erwachsenen noch 36 Prozent zur Zigarette greifen ist die Zahl unter den 12 bis 17 Jährigen auf derzeit zwölf Prozent gesunken Entscheidend ist jetzt dass es uns glückt an diese Erfolge anzuknüpfen und eine Trendumkehr zu verhindern Erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen oder möglichst früh wieder aufzuhören ist ein wichtiges Ziel der Tabakprävention so Mortler Die Drogenbeauftragte spricht sich vor diesem Hintergrund dafür aus Kinder und Jugendliche besser vor neuen elektronischen Produkten wie E Shishas und E Zigaretten zu schützen die ohne Altersbeschränkung frei zugänglich sind Diese sind schädlich und drohen den Einstieg ins Rauchen zu begünstigen Wir müssen zügig die Lücke im Jugendschutzgesetz schließen und das Abgabe und Rauchverbot für Kinder und Jugendliche auf die neuen Erzeugnisse ausweiten fordert Mortler Derzeit werden von diesem Verbot nur Tabakwaren erfasst Der Welt Nichtrauchertag wurde 1987 von der Weltgesundheitsorganisation WHO ins Leben gerufen Er steht jedes Jahr unter einem neuen Motto Für 2014 wurde der Slogan Gesundheit auf der Kippe Tabaksteuern rauf Tabakkonsum runter festgelegt Nach Angaben der WHO ist Rauchen weltweit die zweithäufigsten Todesursache und für rund zehn Prozent aller Todesfälle

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  • EBDD Bericht 2014 - Drogenbeauftragte
    in der Entwicklung des Konsums von illegalen Drogen in Europa auf und berichtet über die Hilfen für drogenabhängige Menschen Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler Wir können in Deutschland und in Europa einen weiteren Rückgang des Heroinkonsums verzeichnen Hier steht Deutschland im europäischen Vergleich mit seinen Angeboten bei der Behandlung von Opiatabhängigen gut da Gleichwohl gilt es die Rahmenbedingungen der Substitutionsbehandlung weiter zu verbessern Hierfür werde ich mich stark machen damit die erforderlichen Angebote auch allen Opiatabhängigen zur Verfügung stehen Schätzungen zufolge konsumieren nach dem Bericht der Europäischen Beobachtungsstelle in Europa rund 1 3 Millionen Menschen Heroin und andere Opiate die bei illegalen Drogen hauptverantwortlich für die Gesundheitsschäden und Drogentodesfälle sind In Europa befinden sich von den Opiatabhängigen mittlerweile über 735 000 in einer Substitutionsbehandlung mit Methadon oder Buprenorphin In Deutschland wird jeder zweite Heroinabhängige von den entsprechenden Behandlungsangeboten erreicht Um Begleiterkrankungen wie Infektionen mit HIV und Hepatitis zu vermeiden werden in Europa überall weitere Maßnahmen zur Schadensminimierung angeboten Insgesamt hat die Zahl der injizierenden Drogenkonsumenten von HIV Infektionen abgenommen Infektionen mit Hepatitis C sind in Europa allerdings nach wie vor hoch Zum Cannabiskonsum in Europa stellt der Bericht fest dass weniger als ein Prozent tägliche Konsumenten dieser illegalen Droge sind Allerdings hat in Deutschland wie anderen Ländern die Zahl der Hilfesuchenden zugenommen die wegen eines häufigen Cannabiskonsums Beratungsstellen der Suchthilfe aufsuchen und sich in eine Erstbehandlung begeben Dies zeigt die hohen Gefahren des Cannabiskonsums insbesondere für junge Menschen Der Forderung zur Legalisierung von Cannabis muss ich aus Gründen des Gesundheitsschutzes eine klare Absage erteilen erklärt die Drogenbeauftragte Eine ernsthafte Herausforderung stellen für die Drogenbeauftragte die Daten zum Konsum von Amphetaminen Methamphetaminen Crystal sowie synthetischen Drogen dar Mortler Noch ist der Konsum von Crystal Meth in Europa auf wenige Regionen beschränkt in Deutschland ist dies die Grenzregion zu

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  • Crystal Meth-mehr Geld für Prävention - Drogenbeauftragte
    Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 02 Crystal Meth mehr Geld für Prävention Pressemitteilung Crystal Meth Bayern und Sachsen verstärken die Prävention gegen Crystal Meth Crystal Meth ist in Sachsen und in den bayrischen Grenzregionen zu Tschechien weiterhin ein ernst zu nehmendes Problem Um passende Präventionsangebote zu schaffen oder auszubauen haben die Landesregierungen von Bayern und Sachsen zusätzliche Mittel in ihre Haushalte eingestellt Damit können dem zunehmenden Drogenkonsum wirksame Anstrengungen entgegengesetzt werden In Bayern ist beispielsweise neben der Erweiterung des bestehenden Ansatzes Frühintervention für erstauffällige Drogenkonsumierende FreD um ein Modul zu Crystal Meth eine telefonische Beratungshotline geplant In beiden Ländern sind Internetportale vorgesehen um die Informationen zu bündeln In Sachsen soll die schulische Suchtprävention die Droge Crystal Meth verstärkt berücksichtigen Ansprechpartner an allen Schulen sollen Eltern Schüler und Lehrer über die Risiken informieren In Sachsen werden von den zusätzlichen Mitteln zudem Anstrengungen im Bereich der Polizeiarbeit des Zolls und der Justiz unterstützt Marlene Mortler Der Missbrauch von Amphetaminen und Methamphetamin ist eine große Herausforderung Wir brauchen vielfältige zielgruppenspezifische Maßnahmen um den Gefahren von Crystal Meth wirkungsvoll begegnen zu können Ich begrüße es sehr dass in Bayern und Sachsen

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  • Rauschgiftlage 2013 - Drogenbeauftragte
    Prozent an der Gesamtkriminalität 2013 registrierte die Polizei insgesamt 19 210 Erstauffällige Konsumenten harter Drogen EKhD in Deutschland was einem Rückgang um knapp 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2012 19 559 EKhD entspricht Bei den einzelnen Drogenarten waren 2013 folgende Entwicklungen zu verzeichnen Amphetamin Methamphetamin Während die Zahl erstauffälliger Konsumenten von Amphetamin bzw Methamphetamin nahezu konstant blieb stieg deren Zahl bei kristallinem Methamphetamin dem sogenannten Crystal in 2013 auf 2 746 2012 2 556 EKhD an was einer Zunahme von etwa 7 Prozent entspricht Ebenso haben sich die Sicherstellungsfälle und mengen bei den synthetischen Drogen weiter erhöht Bei kristallinem Methamphetamin verzeichnete die Polizei 3 847 Sicherstellungsfälle knapp 10 Prozent mehr als 2012 Die Sicherstellungsmenge stieg auf rund 77 Kilogramm was einem Anstieg von rund 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht Nach wie vor stammt der Großteil des für den deutschen Markt bestimmten Crystals aus der Produktion illegaler Rauschgiftlabore in der Tschechischen Republik und wird auf den sogenannten Asiamärkten in den grenznahen Städten Deutschlands illegal gehandelt BKA Präsident Jörg Ziercke Den zunehmenden Konsum von Crystal sehen wir mit Sorge da mit der Einnahme dieser Substanz große gesundheitliche Risiken für die Konsumenten verbunden sind Nicht nur auf Ebene der Strafverfolgungsbehörden sondern auch im Bereich der Aufklärung und Prävention muss daher alles dafür getan werden diese Entwicklung zu stoppen Ecstasy Den größten Anstieg Erstauffälliger Konsumenten harter Drogen stellte die Polizei 2013 beim illegalen Konsum von Ecstasy mit knapp 18 Prozent 1 480 EKhD fest Dies korrespondiert mit einer Zunahme der polizeilich bekannt gewordenen Fälle um etwa 25 Prozent 2 233 Fälle sowie einem deutlichen Anstieg der sichergestellten Mengen um rund 53 Prozent gegenüber 2012 Die Sicherstellungszahlen sind insbesondere auf zwei Großsicherstellungen von insgesamt 274 500 Tabletten zurückzuführen die über Deutschland nach Litauen beziehungsweise Österreich geschmuggelt werden sollten Heroin Die Zahl der registrierten Erstkonsumenten von Heroin ging 2013 um rund 14 Prozent auf 1 789 zurück Auch der rückläufige Trend bei den Fallzahlen hält weiter an Die Sicherstellungsmenge hingegen stieg auf 270 Kilogramm was einer Zunahme von etwa 12 Prozent gegenüber 2012 entspricht Zurückzuführen ist dies insbesondere auf zwei Einzelsicherstellungen von insgesamt rund 33 Kilogramm Darunter ist ein Ermittlungsverfahren des BKA im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin bei dem neben Bargeld und Kokain auch rund 12 Kilogramm Heroin beschlagnahmt und mehrere Tatverdächtige festgenommen werden konnten Kokain Im Jahr 2013 erfasste die Polizei 3 173 Erstkonsumenten von Kokain was einem Rückgang von knapp 3 Prozent gegenüber der Vorjahreszahl entspricht Die bundesweit sichergestellte Menge von 1 314 Kilogramm Kokain bewegt sich weitgehend auf dem Vorjahresniveau Dass weiterhin große Einzelmengen an Kokain nach und durch Deutschland transportiert wurden belegt unter anderem die Sicherstellung von insgesamt 427 Kilogramm im Hamburger Hafen die sich in Containern aus Kolumbien und Brasilien befanden Weitere 100 Kilogramm Kokain die für den Transport nach Liverpool Großbritannien bestimmt waren konnten in Bremen sichergestellt werden Weitaus häufiger als auf dem Seeweg wurde Kokain jedoch in 2013 per Luftpost oder durch Flugzeugkuriere aus Südamerika nach Deutschland geschmuggelt Die Mehrzahl der Sicherstellungen erfolgte im Transitbereich des Flughafens Frankfurt

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  • Mit Tschechien die Drogenprävention stärken - Drogenbeauftragte
    den letzten beiden Jahren nur durch eine enge deutsch tschechische Zusammenarbeit auf allen Ebenen eingedämmt werden kann Marlene Mortler Präventionsarbeit steht in unseren beiden Ländern auf der Tagesordnung Dabei müssen wir uns vor allem auf die Jugendlichen als meistgefährdete Gruppe konzentrie ren Wir müssen sie in ihrem Selbstvertrauen stärken so dass Drogen wie Crystal Meth keine ge fährliche Versuchung mehr darstellen Das sind wir unserer Jugend schuldig Jindřich Vobořil wies aber auch auf die Tatsache hin dass sich die Situation auf dem Drogenmarkt in den letzten Jahren verändert habe Die Produktion von Crystal Meth sei kein rein tschechisches Phänomen mehr Dennoch begrüße er sehr die gemeinsamen Bemü hungen auf der Suche nach Lösungen für dieses ernste Problem Eine wirksame Anti Drogen Politik müsse besonders die Prävention und die Therapie stärken In dieser Situation wäre eine gemeinsame internationale Plattform für den gegenseitigen Erfahrungsaustausch zwischen Tschechen und Deutschen zwischen Experten und Organisationen aus beiden Ländern sicherlich hilfreich forderte der Koordinator der tschechischen Regierung Vobořil Gemeinsam mit Thomas Hampel Polizeiinspekteur vom bayerischen Innenministerium und Markéta Černá Geschäftsführerin der in Westböhmen tätigen gemeinnützigen Organisation Kotec tauschten die Politiker Erfahrungen aus und diskutierten Lösungsansätze für ein grenzübergreifendes Vorgehen Die tschechische und die bayerische Polizei hätten im vergangenen Jahr gemeinsam 220 Einsätze zur Bekämpfung der Drogenkriminalität durchgeführt und dabei 90 Personen aufgrund der Herstellung von Crystal Meth verhaftet führte Thomas Hampel an Die Zusammenarbeit mit der tschechischen Seite ist ausgezeichnet so Hampel Die Drogenszene in den Grenzgebieten sei keine in sich geschlossene Community mehr die für sich selbst produziere erklärte Markéta Černá In den letzten 3 Jahren können wir beobachten wie der Drogenhandel zum florierenden Business wird der sich zum organisierten Verbrechen auswächst so Černá von der Organisation Kotec Es sei höchste Zeit zu handeln Die Veranstaltung Drogen in Tschechien und Deutschland ein gemeinsames Problem eine gemeinsame Lösung wurde vom Bundeslandwirtschaftsminister und Beiratsvorsitzenden des Deutsch Tschechischen Gesprächsforums Christian Schmidt eröffnet Es ist essentiell den Kampf gegen das Drogenproblem gemeinsam und zwar auf allen Ebenen anzugehen erklärte Schmidt Der Deutsch Tschechische Zukunftsfonds DTZF aus dessen Mitteln das Gesprächsforum finanziert wird hat die Förderung der grenzüberschreitenden Drogenprävention zu seinem Thema des Jahres 2014 erklärt Der Zukunftsfonds bemüht sich vor allem die Bürgergesellschaft stärker in die Drogenprävention einzubinden Wir sind froh dass es heute zu diesem Austausch kommt denn hier ist das gemeinsame Engagement von Politik und Bürgergesellschaft gefragt hatte der tschechische Geschäftsführer des DTZF Tomáš Jelínek zuvor in seinem Grußwort erklärt Die Veranstaltung wurde ausgerichtet vom Deutsch Tschechischen Gesprächsforum dem Deutsch Tschechischen Zukunftsfonds und der Stiftung Forum 2000 im Rahmen einer langfristigen Kooperation an Projekten zur Entwicklung der deutsch tschechischen Beziehungen und des gegenseitigen Dialogs Der Deutsch Tschechische Zukunftsfonds DTZF fördert gezielt Projekte welche die Menschen beider Länder zusammenführen und Einblicke in die Lebenswelten die gemeinsame Kultur und Geschichte ermöglichen und vertiefen Jährlich können durch die Unterstützung des DTZF an die 650 Projekte verwirklicht werden mit einer Fördersumme von insgesamt über 3 Millionen Euro Seine Arbeit nahm der Deutsch Tschechische Zukunftsfonds 1998 auf Die Re gierungen beider Länder

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  • Jugendliche besser schützen - Drogenbeauftragte
    02 Jugendliche besser schützen Pressemitteilung Jugendliche besser vor E Zigaretten und E Shishas schützen Wir müssen die bestehende Gesetzeslücke im Jugendschutz mit Blick auf elektronische Nikotinprodukte schnellst möglich schließen Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler will Jugendliche besser vor den schädlichen Wirkungen von E Shishas und E Zigaretten schützen und spricht sich für eine zügige Einbeziehung dieser neuen nikotinhaltigen Erzeugnisse im Jugendschutzgesetz aus Marlene Mortler Wir müssen die bestehende Gesetzeslücke im Jugendschutz mit Blick auf elektronische Nikotinprodukte schnellst möglich schließen Derzeit bezieht sich das Abgabe und Rauchverbot für Kinder und Jugendliche im Jugendschutzgesetz nur auf Tabakwaren Es erreichen mich viele Anfragen von besorgten Eltern Lehrkräften und Journalisten die sich nach der bestehenden gesetzlichen Regelung der unter Jugendlichen zunehmend beliebten Produkte erkundigen Ein Verkauf von E Shishas und E Zigaretten an Kinder und Jugendliche und deren Konsum kann mit dem derzeitigen Jugendschutzgesetz leider nicht verhindert werden Im Moment können Schulen lediglich über ihr Hausrecht das Rauchverbot für Zigaretten auf den Konsum elektronischer Inhalationsprodukte erweitern Wir müssen den Schulen hier den Rücken stärken und Heranwachsende auch jenseits des Schulhofes besser schützen Ebenso sollte ausgeschlossen werden dass Jugendliche über den Internethandel Tabak und branntweinhaltige Alkoholprodukte beziehen können Für eine verbindliche gesetzliche Regelung haben

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  • Drogensituation in Afghanistan & Zentralasien - Drogenbeauftragte
    in ihrer Eröffnungsrede dass die Weltdrogensituation weiter ein Problem sei das in gemeinsamer Verantwortung der Welt gemeinschaft behandelt werden müsse Nur im Rahmen einer multilateralen Kooperation und mit einem integrierten multidisziplinären umfassenden und ausgewogenem Ansatz zur Ange bots und Nachfragereduzierung könnten Erfolge erzielt werden Deutschland und die Europäische Union unterstützen seit Jahren Afghanistan sowie die zen tralasiatischen Staaten Kasachstan Kirgisistan Tadschikistan Turkmenistan und Usbekistan bei der Entwicklung und Umsetzung einer modernen Drogenpolitik Die EU Kommission steht den Partnerländern bislang bei Maßnahmen der Grenzkontrolle und der Bekämpfung des Drogen schmuggels zur Seite Ein weiteres Programm der EU das Central Asia Drug Action Prgramme CADAP wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit BMG von 2009 2013 durchgeführt Es hat den Regierungen geholfen ein besseres Verständnis des Drogenphä nomens zu ermöglichen und die Einführung moderner Behandlungsmethoden für Drogenab hängige zu erleichtern sowie die HIV Hepatitis Infektionsgefahr zu reduzieren Das Projekt lief zunächst bis Juli 2013 und wird Mitte 2014 in der 6 Phase fortgesetzt Die EU Kommission hat zur Gestaltung des Programms CADAP VI ein europäisches Konsor tium mit Partnern aus Tschechien Deutschland den Niederlanden und Polen gebildet Das Programm ist vor allem ein Ausbildungsprogramm wobei die europäischen Experten mit den jenigen aus Zentralasien die auch langjährige Erfahrungen haben auf Augenhöhe arbeiten Es geht um das gegenseitige Erlernen guter Praxis Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ die in der Region mit Büros und zahlreichen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit vertreten ist wurde mit der orga nisatorisch technischen Durchführung beauftragt Die heutige Konferenz Building the bridges drug dependence in Central Asia and Afghanistan and the activities of the European Union to improve access to and quality of treatment wird im Auftrag des BMG von der Fachhochschule Frankfurt M durchgeführt die auch die nächste Phase von CADAP fachlich unterstützen wird Weitere Informationen unter www drogenbeauftragte de

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