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  • Jahresbericht der DBDD - Drogenbeauftragte
    Leute verantwortungslos Nach den aktuellen Daten zur Verbreitung des Drogenkonsums unter Erwachsenen nimmt Cannabis unverändert die vorderste Position ein 0 5 der deutschen Erwachsenen sind abhängig von Cannabis oder missbrauchen diese Substanz 0 2 sind kokainabhängig 0 1 sind abhängig von Amphetaminen weitere 0 2 weisen Kriterien eines Amphetaminmissbrauch auf Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA stellte 2014 eine repräsentative Befragung zum Cannabiskonsum junger Menschen 12 bis 25 Jahre vor 7 8 der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren haben demnach schon mindestens einmal im Leben Cannabis genommen Lebenszeitprävalenz 5 6 konsumierten dies in den letzten zwölf Monaten 12 Monats Prävalenz und 1 3 konsumierte Cannabis innerhalb des vergangenen Jahres sogar regelmäßig Der Trend zur Abnahme des Cannabiskonsums der letzten Jahre scheint sich in einen erneuten Konsumanstieg umzukehren Vergleichbare Hinweise finden sich auch in den Großstädten Frankfurt und Hamburg Cannabiskonsum ist bei den unter 25 Jährigen mittlerweile der Grund Nummer 1 für eine ambulante und stationäre Behandlung und die Inanspruchnahme von Einrichtungen der Suchthilfe bei Problemen mit illegalen Drogen Cannabis bleibt damit weiterhin das wichtigste Thema in der Prävention illegaler Suchtstoffe Nach wie vor ist es eine große Herausforderung die Zielgruppe der regelmäßigen Cannabiskonsumenten besser zu erreichen Der Anteil derer die wegen einer diagnostisch relevanten Störung eine Beratung oder Behandlungaufgrund des Konsums von Opioiden begonnen haben ist im Vergleich zu anderen Drogen weiter gesunken und lag 2013 mit 38 niedriger als in den Vorjahren Dagegen ist der Anteil derjenigen mit Cannabisproblemen auf 39 weiter angestiegen Bei Personen die erstmalig eine ambulante Suchtberatung oder behandlung wahrgenommen haben stand mit 60 Cannabis deutlich an erster Stelle An zweiter Stelle stehen mit deutlichem Abstand erstbehandelte Konsumenten mit der Hauptdiagnose Stimulanzien 19 vor denen mit einer opioidbezogenen 13 und kokainbezogenen Störung 6 Auch im stationären Bereich haben Cannabisklienten mit 28 erstmals den Anteil der Behandelten auf Grund von Opioiden mit 27 überstiegen Damit sind sie die größte Einzelgruppe in der stationären Behandlung Dr Tim Pfeiffer Gerschel Leiter der DBDD Neben der Daten zu illegalen Drogen wie Cannabis oder Heroin beobachten wir auch die Entwicklung zum Konsum neuer Substanzen sehr aufmerksam Der vorliegende Jahresbericht der DBDD zeigt die wesentlichen Trends bei neuen psychoaktiven Substanzen NPS oder bei Crystal Meth auf Er gibt daneben einen Überblick über den Stand der Substitution drogenbedingte Todesfälle HIV und Hepatitis C Neuinfektionen und zur drogenbedingten Kriminalität Die Problematik um Neue Psychoaktive Substanzen NPS spielt auch im Jahr 2013 2014 eine große Rolle in Politik und Forschung NPS tauchen als sogenannte Legal Highs schnell zahlreich und in stetig wechselnden chemischen Zusammensetzungen auf dem deutschen Drogenmarkt auf Weitere 32 Substanzen werden noch in diesem Jahr dem Betäubungsmittelgesetz BtMG unterstellt Die Einschätzung der gesundheitlichen Risiken von NPS bleibt angesichts ihrer oft unbekannten chemischen Zusammensetzung sehr schwierig Uneinheitlich bleiben die Informationen zur Verbreitung des Konsums kristallinen Methamphetamins Crystal Meth In einigen Regionen Deutschlands besteht ein erheblicher Handlungsbedarf in der Versorgung sowie selektiven und indizierten Prävention Die Anzahl der Opioidsubstituierten lag 2013 bei 77 300 Patienten und ist damit seit 2011 stabil Die Behandlung von

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  • Heute an die Lunge denken! - Drogenbeauftragte
    Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 04 Heute an die Lunge denken Pressemitteilung COPD Welttag Rauchfrei für die eigene Gesundheit Jedes Jahr wird weltweit im November der COPD Welttag begangen Die chronisch obstruktive Bronchitis Chronic Obstructive Lung Diseases COPD ist eine unheilbare Lungenerkrankung Auch weitere Organe können betroffen sein Die COPD liegt in Deutschland auf Platz 4 der häufigsten natürlichen Todesursachen Das größte Risiko geht vom Rauchen aus Marlene Mortler Das Wissen in der Bevölkerung über die COPD ist nach wie vor nicht so ausgeprägt wie es sein sollte Das mit Abstand größte Risiko an chronisch obstruktiver Bronchitis zu erkranken ist das Rauchen ob aktiv oder passiv Rund 90 Prozent der COPD Patienten rauchen oder haben früher geraucht Die Aufklärung über die chronisch obstruktive Bronchitis und über die Möglichkeiten der Behandlung gehört daher in den Mittelpunkt der Prävention Der Welt COPD Tag ist ein wichtiges Mittel um auf diese Volkskrankheit aufmerksam zu machen und auf die Notwendigkeit des Nichtrauchens hinzuweisen Schätzungen zufolge sind weltweit bis zu 210 Millionen Menschen an COPD erkrankt in Deutschland bis zu 7 Millionen Die Symptome sind Atemnot Husten und Auswurf Die Atemnot unter Belastung kann sich bis zu einer vollständigen Bewegungseinschränkung ausweiten Marlene Mortler Wer nicht raucht verringert nicht nur enorm das Risiko an COPD zu erkranken sondern lebt auch gesünder und intensiver Es ist nie zu spät mit dem Rauchen aufzuhören Der Welttag COPD wurde im November 2002 von der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases GOLD ins Leben gerufen Er findet seitdem jedes Jahr am dritten Mittwoch im November statt In über 50 Ländern weltweit soll mit dem Projekt das Bewusstsein für die Erkrankung COPD geweckt und gestärkt werden veröffentlicht am 19 11

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  • Neues Podcast-Angebot - Drogenbeauftragte
    Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 04 Neues Podcast Angebot Pressemitteilung HiLights mit Prominenten und Experten Das neue Podcast Angebot der Drogenbeauftragten Heute startet das neue Podcast Angebot der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Unter dem Titel HiLights kommen in unregelmäßigen Abständen Experten Politiker und Prominente zu Wort die sich mit Fragen rund um die Themen Drogen und Sucht beschäftigen Marlene Mortler Der Themenbereich Drogen und Sucht ist so vielfältig wie das Leben Bereits mit dem Drogen und Suchtbericht 2014 haben wir begonnen einzelne Prominente und deren Engagement vorzustellen Die große Anzahl professioneller und ehrenamtlicher Akteure die sich für ein sucht und drogenfreies Leben einsetzen ist beeindruckend Mit unseren Podcast Interviews präsentieren wir beispielhafte Aufklärungs und Präventionsarbeit Dies soll kurzweilig und informativ sein Und unsere regelmäßige nicht ganz ernst gemeinte letzte Frage entlockt den Interviewpartnern auch ganz persönliche Details Neugierig Dann hören Sie rein Das zusätzliche Angebot richtet sich an Interessierte aller Altersgruppen Durch das lockere Format sollen gezielt auch jüngere Hörerinnen und Hörer angesprochen werden Zu Wort kommen Journalisten Schauspieler Schriftsteller Experten Politiker und interessante Menschen die etwas zum Thema zu sagen haben Der Aufbau ist wiederkehrend 4 Fragen 4 Antworten Die Länge der

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  • Schwangerschaft & Alkohol - Drogenbeauftragte
    Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 04 Schwangerschaft Alkohol Pressemitteilung Kein Alkohol in der Schwangerschaft Jedes Jahr kommen viel zu viele Kinder mit vielfältigen geistigen und körperlichen Schädigun gen zur Welt weil ihre Mütter während der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben Zu den aktuellen Medienberichten über ein in Großbritannien anhängiges Gerichtsverfahren zur Strafbarkeit des Alkoholkonsums während einer Schwangerschaft erklärt Marlene Mortler Jedes Jahr kommen viel zu viele Kinder mit vielfältigen geistigen und körperlichen Schädigungen zur Welt weil ihre Mütter während der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben In Deutschland sind es jedes Jahr etwa 10 000 Mehr als 2 000 Neugeborene pro Jahr leiden unter dem Fetalen Alkoholsyndrom FAS einer besonders schwerwiegenden Schädigung Deshalb kann es nur eine klare Botschaft geben Alkohol in der Schwangerschaft muss tabu sein In dem in London zur Entscheidung stehenden Fall geht es um die Frage ob eine Schwangere sich strafbar macht wenn sie in der Schwangerschaft Alkohol trinkt Ihr Kind war mit schweren Gesundheitsschäden zur Welt gekommen die durch den Alkoholkonsum der Mutter hervorgerufen wurden Marlene Mortler Ich setze voll auf Prävention Sie ist hier der richtige Ansatz und muss es auch bleiben Mit Strafmaßnahmen kommen wir nicht weiter Schwangeren Frauen muss aber bewusst sein welch umfassende Verantwortung ihnen für das ungeborene Kind zukommt Obwohl in Deutschland bereits eine breite Aufklärungsarbeit geleistet wird gelingt es noch nicht alle Alkohol konsumierenden Schwangeren präventiv zu erreichen Die diesjährige Jahrestagung der Drogenbeauftragten die am 12 Dezember 2014 in Erlangen stattfinden wird widmet sich diesem Thema Dort soll auf neue Wege und Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden Die Fachtagung richtet sich an die Fachkräfte der Gesundheits Sozial und Bildungsberufe Ihnen kommt hier eine besondere Bedeutung zu Sie sollen die Beratung zu Alkoholkonsum noch mehr in ihrem beruflichen Alltag integrieren Die Jahrestagung wird einen Überblick über die Erfahrungen der Modellprojekte geben die vom Bundesministerium für

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  • Raucherquote rückläufig - Drogenbeauftragte
    Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 04 Raucherquote rückläufig Pressemitteilung Raucherquote in Deutschland rückläufig Das Statistische Bundesamt hat heute die neuen Zahlen der Mikrozensus Zusatzbefragung 2013 bekannt gegeben Das Statistische Bundesamt hat heute die neuen Zahlen der Mikrozensus Zusatzbefragung 2013 bekannt gegeben Die Umfrage beschäftigte sich auch mit den Rauchgewohnheiten in Deutschland Der Nichtraucheranteil hat sich demnach im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2009 um 4 Prozentpunkte erhöht 75 Prozent der Bevölkerung über 15 Jahren sind Nichtraucher Der Anteil der Raucherinnen und Raucher ist damit auf unter 25 Prozent gesunken Marlene Mortler Es ist ein gutes Signal dass immer weniger Menschen in Deutschland zum Glimmstängel greifen Das zeigt Zigaretten Tabak und Nikotin sind nicht mehr zeitgemäß Dennoch rauchen gerade Erwachsene noch zu viel Sie können hier einiges von den jungen Leuten lernen Im Alter von 12 bis 17 Jahren rauchen heute nur noch 12 Prozent Deshalb müssen wir wirksame Präventionsmaßnahmen fortführen damit die Zahl der aktiven Raucherinnen und Raucher auch unter den Erwachsenen weiter abnimmt Das Ziel der Bundesregierung für den angestrebten Rückgang liegt in der Strategie zur nachhaltigen Entwicklung bis zum Jahr 2015 bei Kindern und Jugendlichen bei 12 Prozent und im Erwachsenenalter bei 22 Prozent Während das Ziel bei Jugendlichen damit bereits im vergangenen Jahr erreicht wurde bedarf es noch weiterer Anstrengungen im Erwachsenenalter Zu den Zahlen der Mikrozensus Befragung im Einzelnen Der Anteil der Nichtraucher ist besonders in der Altersgruppe unter 25 Jahren deutlich angestiegen Im Vergleich zu 2009 lag die Quote der Nichtrauchenden 15 bis 19 Jährigen im vergangenen Jahr um 4 Prozentpunkte höher Bei den 20 bis 24 jährigen Männern lag der Anstieg bei 5 Prozentpunkten bei den Frauen sogar bei 7 Prozentpunkten Weitere Informationen und die detaillierten Ergebnisse der Mikrozensus Zusatzbefragung 2013 finden

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  • Alter - Sucht - Pflege - Drogenbeauftragte
    2014 04 Alter Sucht Pflege Pressemitteilung Alter Sucht Pflege Umfassende Plattform zur Unterstützung der Fachkräfte in Sucht und Altenhilfe jetzt online Greifen ältere Menschen zu oft zu Medikamenten oder Alkohol wird das von ihrem Umfeld häufig erst spät oder gar nicht bemerkt Werden die Suchtprobleme augenfällig fehlt es in Einrichtungen der Altenhilfe oft an Praxis erprobten Handlungsempfehlungen Auch in Einrichtungen der Suchthilfe sind Konzepte zur Behandlung dieser Zielgruppe noch wenig verbreitet Unterstützung der Fachkräfte verspricht jetzt eine neue Plattform im Internet Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler erklärt dazu Ein Verhalten das bei einem Missbrauch oder einer Abhängigkeit von Suchtmitteln weder wegschaut noch jeden Konsum verbietet verbessert die Lebensqualität der alten Menschen Das Bundesministerium für Gesundheit hat acht Modellprojekte gefördert bei denen Mitarbeitende der Alten und Suchthilfe gemeinsam entsprechende Maßnahmen erfolgreich entwickelt und in der Praxis erprobt haben Die umfangreichen Ergebnisse stehen jetzt unter www alter sucht pflege de zur Verfügung Ich empfehle den Fachkräften der Sucht und Altenhilfe bei Fragen zu Sucht und Alter diese hervorragend gemachte Informationsquelle zu nutzen Der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Staatssekretär Karl Josef Laumann erklärt dazu Es ist wichtig dass die Beschäftigten in den Pflege und Suchthilfeeinrichtungen für das Thema Sucht im Alter sensibilisiert werden Die neue Internetpräsenz liefert hierzu einen wichtigen Beitrag Sie verweist auf vielfältige Weiterbildungsmaßnahmen die die Kompetenzen im Umgang mit den Betroffenen erhöhen In den Bereichen Weiterbildung und Pflegeausbildung finden sich Einführungen in den Themenkomplex differenzierte Schulungskonzepte sowie ein umfangreicher Downloadbereich Vorlagen wie Beobachtungsbogen Ablaufpläne Screeningbögen oder die sog Priscus Liste in der Medikamente genannt werden die ältere Menschen womöglich gefährden erleichtern den Pflegealltag Gemeinsam mit den Handlungsempfehlungen hilft das suchtkranke Pflegebedürftige besser zu versorgen Die neue Homepage beinhaltet darüber hinaus die Erfahrungen aller Partner des Modellprojekts sowie eine entsprechende Literaturliste Unter Häufig gestellte Fragen wird zudem ein schneller

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  • Besuch "Klasse2000" - Drogenbeauftragte
    verbreitete Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung Gewalt und Suchtvorbeugung an Grundschulen Kinder der Grundschule Happurg zeigten Bewegungspausen und Ausschnitte aus dem Programm an dem sie von Klasse 1 bis 4 teilnehmen Besonders beeindruckt war die Drogenbeauftragte von der Begeisterung der Kinder für die Gesundheitsthemen Marlene Mortler Klasse2000 verbindet Persönlichkeitsstärkung Suchtvorbeugung und Gesundheitsförderung auf überzeugende Weise Schulen bekommen ein erprobtes Gesamtpaket das im schulischen Alltag gut umsetzbar ist Seit über 20 Jahren wird Klasse2000 kontinuierlich weiterentwickelt und aktualisiert Seine positive Wirkung ist wissenschaftlich belegt Ich wünsche mir dass noch mehr Grund und Förderschulen an diesem bewährten Programm teilnehmen Klasse2000 hat seit 1991 über 1 1 Millionen Kinder erreicht im Schuljahr 2013 14 haben bundesweit 18 647 Klassen mit knapp 425 000 Kindern mitgemacht Finanziert wird das Programm über Patenschaften für einzelne Klassen zur Zeit 200 pro Klasse und Schuljahr Dr Otto Wolze vom Lions Club Hersbruck ist als langjähriger Klasse2000 Pate vom Ansatz des Programms überzeugt Frühzeitig die Gesundheit von Kindern zu fördern und dadurch spätere Probleme zu verhindern das ist für unseren Club ein wichtiges Thema und dafür engagieren wir uns gerne Thomas Duprée Geschäftsführer von Klasse2000 betonte Wenn Prävention gesellschaftlich etwas bewirken soll muss sie möglichst viele Kinder erreichen Bundesweit machen über 14 aller Grundschulklassen bei Klasse2000 mit damit ist es das in der Grundschule am weitesten verbreitete Präventionsprogramm Kinder sollen stark und gesund aufwachsen das ist das Ziel des Unterrichtsprogramms Klasse2000 Es begleitet Grundschulkinder von Klasse 1 bis 4 und behandelt alle wichtigen Themen rund um die Gesundheit Gewalt und Suchtvorbeugung Bundesweit über 1 300 Gesundheitsförderer führen neue Themen in den Unterricht ein die die Lehrkräfte anschließend vertiefen von Bewegung Ernährung und Entspannung über gewaltfreie Konfliktlösung bis hin zum Nein sagen zu Tabak und Alkohol Träger von Klasse2000 ist ein gemeinnütziger Verein die Finanzierung erfolgt über Fördergelder und Patenschaften Unterstützer

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  • Prev@work - Drogenbeauftragte
    Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 03 Prev work Pressemitteilung Eindrucksvolle Bilanz des Suchtpräventionsprogramms Prev WORK für Auszubildende Ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss ist der wichtigste Start ins Berufsleben Ein problematischer Konsum von Alkohol und anderen Suchtmitteln kann dazu führen dass junge Menschen dieses Ziel nicht erreichen Das von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin entwickelte Programm Prev WORK wurde in 2011 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit in sieben Bundesländern eingeführt um Suchtprävention im Arbeitsumfeld gezielt und nachhaltig zu fördern Inzwischen wird das Programm bereits in 13 Bundesländern durchgeführt Dort ist Suchtprävention ein selbstverständlicher Baustein in der Berufsausbildung Anlässlich einer Qualitätskonferenz zu Prev WORK die heute und morgen in Berlin stattfindet erklärt Marlene Mortler Die Bilanz des Präventionsprogramms kann sich sehen lassen Der Grad der Zufriedenheit der Auszubildenden mit dem Programm ist mit 90 sehr hoch Bundesweit wurden 219 Prev WORK Trainerinnen und Trainer ausgebildet Seit Ende März 2012 konnten in 118 Grund und Aufbauseminaren 1 600 Auszubildende erreicht werden Zwei Drittel der Auszubildenden sehen ihren eigenen Suchtmittelkonsum nach einer Teilnahme am Programm kritischer Wer die Suchtprävention noch nicht in der Ausbildung verankert hat sollte sich Prev WORK auf jeden Fall ansehen Es lohnt sich Die Konferenz ermöglicht einen Einblick in die Angebote des Programms und fördert den Austausch der beteiligten Fachkräfte Die demografische Entwicklung in Deutschland zeigt Fachkräfte werden knapper Schon jetzt können nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden Umso wichtiger ist es Ausbildungsabbrüchen aktiv gegenzusteuern Dazu Kerstin Jüngling die Geschäftsführerin der Fachstelle für Suchtprävention Prävention ist nachhaltige Personalentwicklung Die Qualitätskonferenz zu Prev WORK leistet dazu einen wichtigen Beitrag Fachkräfte aus Betrieben Unternehmen Verwaltung Berufsschulen Krankenkassen und Fachstellen für Suchtprävention werden über den aktuellen Stand von Prev WORK informiert und lernen die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten auf der Basis der erarbeiteten

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