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  • Suchtstoffübergreifende Themen - Drogenbeauftragte
    Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen Frauen und Sucht Drogenmissbrauch und abhängigkeit bei Frauen Die Zeiten ändern sich Früher galt Drogenmissbrauch und Drogenabhängigkeit eher als ein Problem das überwiegend Männer betraf In der Vergangenheit war man deshalb geneigt sich mehr an männlichen Behandlungsbedürfnissen zu orientieren Mehr erfahren RSS News Service abonnieren Expertengespräch Betriebliche Suchtprävention Nikotin Alkohol Medikamente oder illegale Drogen am Arbeitsplatz beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und die Arbeitssicherheit Mehr erfahren Integration in den Arbeitsmarkt Arbeitsleben Integration in den Arbeitsmarkt Teilhabe am Arbeitsleben für suchtkranke Menschen Suchtberatung als Leistung nach 16 SGB II Mehr erfahren Betriebliche Suchtprävention Selbsthilfe Die Suchtselbsthilfe Die Suchtselbsthilfe ist ein unverzichtbarer Teil der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland Selbsthilfe ist in ihren Organisationsstrukturen frei Mehr erfahren Beratungsangebote Sucht in der Familie Kinder aus suchtbelasteten Familien In Deutschland leben ca 2 6 Millionen Kinder mit einem suchtkranken Elternteil Sie werden in ihrer Entwicklung massiv beeinträchtigt Mehr erfahren Frauen und Sucht Kampagne Kampagne Kinder stark machen Ziel der Kampagne der BZgA ist es unter anderem das Selbstvertrauen von Kindern und Jugendlichen zu stärken Mehr erfahren Kinder aus suchtbelasteten Familien Frühintervention Ärztliche Frühintervention Die frühzeitige Ansprache eines suchtgefährdeten Patienten durch den Arzt zeigt Wirkung Mehr erfahren Alkoholmissbrauch Beratungsangebote Beratungsstellen und Beratungstelefone Fast jede Stadt verfügt über Beratungsstellen für Menschen mit Suchtproblemen Mehr erfahren Suchtselbsthilfe Alter und Sucht Modellprojekte zu Sucht im Alter Vor allem der Missbrauch und die Abhängigkeit von Medikamenten und Alkohol sind bei Menschen über 60 Jahren verbreitet Mehr erfahren Frauen und Sucht Migration und Sucht Suchtentstehung durch Migration Migrationsprozesse und ihre Nachwirkungen bergen psychosoziale Belastungen die eine Suchtentstehung begünstigen Mehr erfahren Kinder aus suchtbelasteten Familien Evidenzbasierung der Suchtprävention Evidenzbasierung in der Suchtprävention Vom 1 Dezember 2013 bis 31 Oktober 2014 förderte das BMG das Projekt einer Klausurwoche Mehr erfahren RSS News Service abonnieren Suchtprävention Suchtprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche

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  • Drogen und Suchtbericht 2015 - Drogenbeauftragte
    sondern für deren Lösungen wir intelligente neue Wege anbieten Die Zahl der Drogentoten ist in 2014 moderat angestiegen Bei einigen illegalen Substanzen gab es negative Entwicklungen So nimmt die Verbreitung von Crystal Meth zu Auch der erstauffällige Konsum von Amphetaminen stieg zuletzt wieder an Hinzu kommt Cannabis wird viel zu häufig verharmlost die Nachfrage nach Beratung und Behandlung aufgrund von Cannabiskonsum steigt Zudem bedrohen Neue Psychoaktive Substanzen häufig direkt über das Internet bestellt die Gesundheit der Konsumenten Marlene Mortler Wir arbeiten konsequent mit den bewährten Instrumenten weiter um die Menschen in unserem Land vor gesundheitlichen Gefahren zu schützen So wurde 2014 die unter meiner Schirmherrschaft stehende Kampagne bunt statt blau mit dem Deutschen PR Preis ausgezeichnet Ein berechtigtes Ausrufezeichen denn die Kampagne wirkt nachhaltig Wir dürfen uns aber nicht auf dem Erreichten ausruhen und von neuen Entwicklungen überholen lassen Ich habe daher zusätzliche neue Initiativen Projekte und Themen angestoßen die die Aktualität unserer Drogen und Suchtpolitik widerspiegeln Über die Gefahren der E Zigaretten und E Shishas insbesondere für Kinder und Jugendliche werden wir weiter aufklären Wir haben zudem eine Reihe von Modellprojekten für die Prävention im Bereich Crystal Meth angestoßen und das Thema Glücksspielsucht in den Fokus genommen Neue Suchtformen wie z B Computerspiel und Internetabhängigkeit nehmen wir ebenso ernsthaft in den Blick Ich will mehr Aufklärung und den Betroffenen passgenaue Hilfen anbieten Bei allen Überlegungen ist mir wichtig den Bereich der Prävention weiter zu stärken In 2014 ist es uns gelungen 1 5 Million Euro zusätzlich für die Drogen und Suchtprävention bereit zu stellen Und auch das Präventionsgesetz wird weiteren Schwung in die Drogen und Suchtpolitik bringen Der Drogen und Suchtbericht 2015 gibt in Teil A einen Überblick über aktuelle Daten und Fakten zur Drogen und Suchtpolitik in Deutschland Er umfasst zudem erstmals einen Überblick über ausgewählte Bereiche der

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  • RSS / News-Service - Drogenbeauftragte
    in maschinenlesbarer Form bereitzustellen Ein sogenannter RSS Feed besteht aus einer XML Datei welche nur den Inhalt beispielsweise einer Nachrichtenseite bereithält aber keinerlei Layouts oder Design beinhaltet Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten RSS Feeds zu empfangen Die meisten modernen Webbrowser z B Firefox Internet Explorer Opera bringen diese Fähigkeit bereits mit Klicken Sie einfach auf den entsprechenden RSS Link um mehr zu erfahren Der Browser behandelt RSS wie eine weitere Verknüpfung Zahlreiche E Mail Programme z B Outlook Thunderbird stellen ebenfalls RSS Feeds dar Mehrere große Internet Portal Anbieter erlauben es sich mit Hilfe von RSS Feeds eigene Nachrichtenseiten zusammenzustellen z B Yahoo Google Hinzu kommen dezidierte RSS Reader die z B als Desktop Widget immer präsent sein können In einem solchen RSS Leseprogramm werden Ihnen die Überschriften und Kurztexte zur Verfügung gestellt und Hyperlinks führen zu den Volltexten der Meldungen So haben Sie die Aktualisierungen unserer Website jederzeit im Überblick Nach oben Welche RSS News Services bietet die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bietet Ihnen RSS News Services zu den folgenden Schwerpunktthemen an Allgemeiner RSS News Service der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Pressemitteilungen Projekt des Monats Somit bleiben Sie über Neuerungen und Änderungen auf unserer Website immer auf dem Laufenden Nach oben Wie abonniere ich einen RSS News Service Unsere News Services können Sie entweder über die Verlinkung oben oder über die Links RSS News Service abonnieren am Ende der Seiten abonnieren Ein Klick auf den Link führt Sie direkt zu der RSS Datei Kopieren Sie einfach den Link über die rechte Maustaste oder das Browser URL Feld und fügen ihn so in Ihren RSS Reader ein Sofern Sie einen Browser wie Firefox verwenden wird Ihnen bei dem Besuch einer Seite mit RSS Feed rechts oben in der Adressleiste ein orangefarbiger Button angezeigt Durch Klick auf

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  • Sucht & Drogen Hotline - Drogenbeauftragte
    Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Kontakt und Service Beratungsangebote Sucht Drogen Hotline Sucht Drogen Hotline Die bundesweit einheitliche Sucht Drogen Hotline ist unter der Telefonnummer 01805 313031 zu erreichen Sie bietet telefonische Beratung Hilfe und Informationen durch erfahrene Fachleute aus der Drogen und Suchthilfe An die Sucht Drogen Hotline können sich sowohl Menschen mit Suchtproblemen als auch deren Angehörige Freunde oder Kollegen wenden Die Hotline ist 24 Stunden am Tag besetzt und kostet 14 Cent pro Minute aus dem Festnetz im Mobilfunk max 42 Cent pro Minute Telefonische Beratung bietet viele Vorteile sie ist direkt unkompliziert und wahrt die Anonymität Die Sucht Drogen Hotline stellt vielfältige Hilfen zur Verfügung von allgemeinen Informationen über Beratung bei Angst vor Rückfällen bis zur Vermittlung von örtlichen Hilfsangeboten Mit der Sucht Drogen Hotline bündeln acht regionale Drogennotrufeinrichtungen die bestehenden Ressourcen an Telefonberatung im Suchthilfebereich So wird ein bundesweites und effektives Netz sich gegenseitig unterstützender und ergänzender Drogennotrufeinrichtungen geschaffen Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung übernimmt die überregionale Bewerbung der Sucht Drogen Hotline sowie die Koordination und Dokumentation des gemeinsamen Angebotes

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  • Jahrestagung 2015 - Drogenbeauftragte
    Ausweitung des Konsums aufmerksam zu machen zum Grußwort Was muss in der Prävention und in der Behandlung getan werden Wie können wir von internationalen Erfahrungen lernen Über diese Fragen diskutierten die Expertinnen und Experten auf der Jahrestagung Der Drogenbeauftragten war es gelungen für das Jahr 2015 zusätzlich eine halbe Million Euro aus dem Bundeshaushalt für die Prävention in Bezug auf Crystal Meth zur Verfügung zu stellen Hiermit konnten eine Reihe von Projekten zur Prävention und frühzeitigen Behandlung gefördert werden Deren erste Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung vorgestellt So wurden bspw die Bundesärztekammer und das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin gebeten eine Expertengruppe einzurichten um einen Leitfaden für medizinische und psychosoziale Behandlung einer Methamphetaminabhängigeit nach dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Evidenz zu erarbeiten Marlene Mortler Die zentrale Botschaft der Tagung war Eine Methamphetaminabhängigkeit ist behandelbar Es gibt inzwischen psychotherapeutische Behandlungsmodule die den betroffenen Menschen helfen einen erfolgreichen Weg aus der Sucht aufzuzeigen trotz aller Schwierigkeiten und Rückschläge Nutzen wir die Chancen diese gefährliche Droge wirksam zu bekämpfen und ihre gesundheitsschädlichen Wirkungen zu behandeln Schlussbemerkung Zu den Vorträgen Prof Dr Norbert Wodarz Zentrum für Suchtmedizin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg am Bezirksklinikum Regensburg Aktueller Stand zum Konsum und Behandlungsbedarf bei Methamphetaminabhängigkeit in Deutschland Prof Dr Steve Allsop National Drugs Research Institute NDRI Perth Australia Die Entwicklung des Konsums von Methamphetaminen in Australien und aktuelle Behandlungsangebote Prof Dr Richard A Rawson University of California UCLA Integrated Substance Abuse Programs Los Angeles USA Psychosoziale Behandlungsansätze bei Methamphetaminabhängigen in den USA Dr Owen Bowden Jones Addiction Psychiatrist Imperial College London UK Behandlungsleitlinien für Konsumenten von Methamphetaminen und NPS in Großbritannien Prof Ephrosyne Gouzoulis Mayfrank LVR Klinik Köln und Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie Psychosomatik und Nervenheilkunde Leitfaden zur medizinischen und psychosozialen Behandlung einer Methamphetamin Abhängigkeit veröffentlicht

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  • Erklärvideos - Drogenbeauftragte
    Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogenbeauftragte Erklärvideos Videos zur Drogen und Suchtpolitik der Drogenbeauftragten Die Drogenbeauftragte Erklärvideo Welche Aufgaben hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler Unser Video zeigt es Ihnen Mehr

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  • KV-Sprechstunde - Drogenbeauftragte
    die KV Sprechstunde dem Thema Alkohol Alkohol Wie viel ist zu viel 26 Januar 2016 18 00 Uhr In dieser KV Sprechstunde informierten Fachärzte über das individuelle Risiko einer Alkoholabhängigkeit und gaben Tipps für maßvolles Trinken im Alltag Die Veranstaltung richtete sich nicht an den alkoholkranken Patienten sondern an den der sich der vermeintlichen Harmlosigkeit der Alltagsdroge bewusst ist Die KV Sprechstunde Eine Vortragsveranstaltung für Patienten Einmal im Monat immer am letzten Dienstag um 18 00 Uhr lädt die Kassenärztliche Vereinigung KV Berlin seit 13 Jahren Interessierte zu einer Vortragsveranstaltung in das Gebäude der KV Berlin ein Gegenüber von Funkturm und Messe referieren Ärzte und Psychotherapeuten ehrenamtlich zu großen Volkskrankheiten wie z B Diabetes Herz Kreislauf Erkrankungen oder seltenen Erkrankungen wie Morbus Bechterew Auch Tabuthemen wie erektile Dysfunktion oder Enddarmerkrankungen sind inzwischen Themen der KV Sprechstunde Wenn möglich werden Vertreter von Patienten oder Selbsthilfegruppen bereits in die vorbereitenden Planungen einbezogen und stellen sich an ihren Informationsständen vor Veranstaltungsbeginn den Fragen der Besucher Die Veranstaltungsreihe wird moderiert Besucher haben die Möglichkeit ohne Nennung ihres Namens zwischen den einzelnen Vorträgen und in einer großen abschließenden Fragerunde ihre Fragen an die Experten zu stellen Monatlich nehmen durchschnittlich 80 Besucher die Gelegenheit wahr sich ausführlich über Krankheiten ihre Entstehung und Auslöser Diagnose und Therapiemöglichkeiten zu informieren Das in der KV Sprechstunde erworbene Hintergrundwissen ermöglicht einen besseren Umgang mit der eigenen Krankheit und weckt auch Verständnis für die Betroffenen Konzipiert wurde die Veranstaltung um ein Forum für die Erfahrung und Expertise der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Berlin zu schaffen Wann Immer am letzten Dienstag im Monat ausgenommen die Monate Juli August und Dezember Zeit 18 00 bis 20 00 Uhr Wo Im Gebäude der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin Masurenallee 6A in 14057 Berlin Charlottenburg Alle Veranstaltungen sind kostenlos Eine Anmeldung ist nicht erforderlich Für weitere

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  • Podcast 2015 - Drogenbeauftragte
    zum Interview http www uni ulm de in psy paed mp html HiLight 26 In der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsklinik Bochum wird eine Mediensprechstunde für Menschen mit Internet und Computerspielabhängigkeit angeboten Wir sprachen dort mit einem ehemaligen Patienten der seine Computerspielsucht überwunden hat Für unser Interview wollte er dennoch anonym bleiben zum Interview http www lwl uk bochum de klinik fuer psychosomatische medizin und psychotherapie die ambulanz spezialambulanzen HiLight 25 Burkhard Klug von der Fachstelle für Suchtprävention der Caritas Fulda ist zuständig für das Theaterprojekt Sehnsüchtig Es soll die Zugänge und Methoden der Theaterpädagogik nutzen um Kinder und Jugendliche zu stärken und zu motivieren sich kritisch mit dem Thema Sucht auseinanderzusetzen Wir sprachen mit Burkhard Klug über sein Engagement und das Projekt zum Interview http www drogenbeauftragte de drogenbeauftragte projekt des monats projekte 2015 sehnsuechtig html HiLight 24 Die erfolgreiche deutsche Band Luxuslärm ist Mitglied der Bundesjury der Kampagne bunt statt blau Am 10 Juni 2015 haben sie gemeinsam mit der Drogenbeauftragten und dem Vorstandsvorsitzenden der DAK Gesundheit die Gewinner des diesjährigen Plakatwettbewerbs gegen Komasaufen vorgestellt Wir sprachen mit Luxuslärm über ihr Engagement gegen Alkoholmissbrauch zum Interview HiLight 23 Wolfgang Kiehl ist Initiator des Suchtmobil Als ehemaliger Drogenabhängiger reist er seit vielen Jahren durch die gesamte Bundesrepublik und hält Vorträge zur Suchtprävention meistens an Schulen Wir sprachen mit ihm im Anschluss an einen Vortrag in einer Berliner Berufsschule zum Interview HiLight 22 Onlinesucht Computerspielsucht Soziale Mediennutzung Wann bin ich abhängig Wir sprachen mit Dr Florian Rehbein über diese noch relativ junge Form der Suchterkrankung Der Diplom Psychologe ist Experte im Bereich Epidemiologie der Computerspiel und Internetabhängigkeit am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen zum Interview HiLight 21 Erfolgsautorin Anne Philippi stellt ihren neuen Roman vor Giraffen Eine der Entdeckungen auf dem Buchmarkt im Jahr 2015 Wir sprachen mit der

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