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  • Expertengespräch - Drogenbeauftragte
    Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 01 Expertengespräch Pressemitteilung Kein Alkohol in der Schwangerschaft Bundestagsgesundheitsausschuss befragt Sachverständige zum Fetalen Alkoholsyndrom Auf seiner gestrigen Sitzung hat sich der Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags mit dem Thema Fetales Alkoholsyndrom befasst und hierzu Sachverständige befragt Die Experten aus den Bereichen Medizin Geburtshilfe und Selbsthilfe machten deutlich dass es trotz erster Erfolge noch erheblichen Handlungsbedarf gibt Marlene Mortler Es ist gut dass wir fraktionsübergreifend das Thema Fetales Alkoholsyndrom in den Fokus rücken sind doch diese Erkrankungen zu 100 vermeidbar Nach meiner Jahrestagung zum Thema im vergangenen Dezember hat jetzt auch das gestrige Expertengespräch einmal mehr klar gemacht Wir dürfen in unseren Anstrengungen mit Blick auf Prävention Diagnostik und Behandlung des fetalen Alkoholsyndroms nicht nachlassen Ich werde mit der neuen Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Kampagne anregen die Alkohol als vernetztes Problem in unserer Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt ob Alkohol in der Schwangerschaft oder in sensiblen Arbeitsbereichen hier muss immer null Promille gelten Die Sachverständigen haben eine Reihe guter Vorschläge gemacht die wir gemeinsam aufgreifen sollten Gezielte Informationen in Schwangerschaftstests über das Risiko des Alkoholkonsums oder mehr Aufklärung in Schulen Die bereits erfolgreichen Ansätze in der Beratung von Schwangeren müssen wir öffentlichkeitswirksam kommunizieren Jeder muss wissen Alkohol hat in der Schwangerschaft nichts zu suchen Schätzungen zufolge kommen in Deutschland jährlich etwa 10 000 Babys mit alkoholbedingten Schädigungen sog fetale Alkoholspektrum Störungen FASD auf die Welt Davon mehr als 2 000 Kinder mit dem Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms FAS einer schwerwiegenden und lebenslangen geistigen und körperlichen Behinderung Es zählt damit zu den häufigsten bereits bei der Geburt vorliegenden Behinderungen in Deutschland Eine aktuelle repräsentative Untersuchung hat gezeigt dass 44 Prozent der deutschen Bevölkerung nicht wissen dass Alkoholkonsum in der Schwangerschaft zu bleibenden

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  • 2014-04 - Drogenbeauftragte
    zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 04 veröffentlicht

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  • Podcast HiLights!“ zum Jahresende - Drogenbeauftragte
    der Drogenbeauftragten Das neue Audio Podcast Angebot der Drogenbeauftragten der Bundesregierung präsentiert un ter dem Titel HiLights in unregelmäßigen Abständen Experten Politiker und Prominente die sich mit Fragen rund um die Themen Drogen und Sucht beschäftigen Mit einem Augenzwinkern verraten sie auch was sie high macht Seit dem Startschuss am 10 November 2014 bis heute haben wir 15 Podcast Interviews geführt und online gestellt Zum Auftakt das Interview mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler Danach Radiopreis Gewinnerin Karoline Scheer Tharusan Thevatasan von der Charité Berlin Professor Jörg Wolstein von der Universität Bamberg Schriftsteller Daniel Schreiber Literaturautomat Initiatorin Pamela Granderath Drehbuchautorin Mia Meyer Emmi Zeulner die jüngste Bundestagsabgeordnete der aktuellen Legislaturperiode Schriftsteller Dr Gregor Hens Sabrina Bornmann von Checkpoint C in Halle Dramaturgin Winnie Karnofka und Intendant und Regisseur Jürgen Zielinski vom Theater der jungen Welt Leipzig die ehemaligen Crystal Meth Konsumenten Ronny und Milan Antje Preuß eine gerichtlich bestellte Betreuerin und Crystal Meth Experte Dr Härtel Petri So vielfältig und hörenswert wie wir in diesem Jahr gestartet sind machen wir auch in 2015 weiter Abonnieren Sie unseren RSS feed und bleiben Sie so immer auf dem Laufenden Das Team der HiLights wünscht Ihnen im Namen der Drogenbeauftragten besinnliche Weihnachtstage

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  • Erfolgreiche Jahrestagung - Drogenbeauftragte
    Ort mitzunehmen Wenn wir es schaffen gemeinsam mit den vielen Fachkräften die guten Ansätze in die Fläche zu tragen sind wir mit dieser unverzichtbaren Präventionsarbeit auf einem guten Weg Kein Kind muss mit einer alkoholbedingten Erkrankung zur Welt kommen Mehr als 2 000 Neugeborene pro Jahr leiden unter dem Vollbild des Fetalen Alkoholsyndrom FAS einer besonders schwerwiegenden und oft lebenslangen Schädigung Eine repräsentative Untersuchung hat gezeigt dass bis heute 56 Prozent der Bevölkerung nicht wissen dass Alkoholkonsum in der Schwangerschaft zu bleibenden Schäden für das Kind führen kann Aktuelle Analysen des Robert Koch Instituts kommen zum Ergebnis dass fast jede fünfte Frau in der Schwangerschaft Alkohol trinkt Fast 8 Prozent der Schwangeren sogar riskant Ebenso rauchen in Deutschland rund 12 Prozent der schwangeren Frauen Trotz der erheblichen Risiken und Gefahren für das Kind beenden zu wenige das Rauchen Hier muss den Betroffenen gezielter Hilfe angeboten werden Die Jahrestagung der Drogenbeauftragten machte auf neue Wege und Möglichkeiten aufmerksam wie insbesondere die Fachkräfte der Gesundheits Sozial und Bildungsberufe präventive Angebote zielgerichteter in ihre Arbeit integrieren können Die Ergebnisse der unterschiedlichen vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Modellprojekte fanden während der Tagung großen Zuspruch und sollen künftig in die praktische Arbeit vor Ort einbezogen werden Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml Bereits in der Schwangerschaft werden wesentliche Weichen für die künftige Entwicklung und die Gesundheit des Kindes gestellt Darum ist es mir so wichtig werdende Mütter und Väter dafür zu sensibilisieren dass Alkohol und Tabakkonsum während der Schwangerschaft bei den Kindern zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden führen können Mir geht es dabei auch darum das Umfeld dafür zu gewinnen Schwangere unterstützend zu begleiten Das Bayerische Gesundheitsministerium hat gemeinsam mit dem Bayerischen Landtag und dem Präventionspakt Bayern deshalb bereits vor zwei Jahren die Kampagne Schwanger Null Promille ins Leben gerufen Diese Kampagne die es im Internet mittlerweile in acht

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  • BZgA-JugendFilmTage - Drogenbeauftragte
    in 14 Regionen Deutschlands mit jugendgerechten themenbezogenen Spielfilmen und attraktiven Mitmach Aktionen über die gesundheitlichen Gefahren der Alltagsdrogen Nikotin und Alkohol informiert Anlässlich des Tourabschlusses erklärt Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Prävention die Spaß macht und ankommt darum geht es bei den verschiedenen Aktionen im Rahmen der JugendFilmTage Wir wollen Jugendliche die starke Persönlichkeiten werden Die wissen dass es nicht cool ist zu rauchen oder sich ins Koma zu saufen Der große Erfolg der JugendFilmTage gibt uns recht Auf seinen Körper und die Gesundheit zu achten ist in genau wie gemeinsam gut gemachte Kinofilme anzuschauen Studien der BZgA zeigen dass kontinuierliche Präventionsarbeit erfolgreich ist Mit einer Raucherquote von 12 Prozent bei den 12 bis 17 Jährigen hat sich der Anteil der rauchenden Jugendlichen in den letzten Jahren mehr als halbiert sagt BZgA Direktorin Prof Dr Elisabeth Pott Der Anteil der minderjährigen Jugendlichen die s ich mindestens einmal pro Monat in einen Rausch trinken ist mit 17 4 Prozent allerdings immer noch deutlich zu hoch Angebote in Kooperation mit lokalen Akteuren wie die JugendFilmTage sind daher im Sinne einer frühen Suchtprävention unverzichtbar Die JugendFilmTage werden mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e V PKV durchgeführt und sind Teil der bundesweiten Jugendkampagnen rauchfrei Null Alkohol Voll Power und Alkohol Kenn dein Limit der BZgA In Nürnberg werden die JugendFilmTage in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Nürnberg und lokalen Kooperationspartnerinnen und partnern der Suchtprävention durchgeführt Rund 1 000 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren und ihre Lehrkräfte nehmen am 2 und 3 Dezember an der Veranstaltung teil Informationen zu den JugendFilmTagen in Nürnberg Bei den JugendFilmTagen in Nürnberg sind die Spielfilme Filmriss Das Lächeln der Tiefseefische Verrückt Schön Jargo Nick Norah Soundtrack einer Nacht und Elefantenherz zu sehen Im Kinofoyer finden vor den Filmen zahlreiche Mitmach Aktionen statt Die Filmbox Dein

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  • Drogen und Suchtrat - Drogenbeauftragte
    Pressemitteilungen 2014 04 Drogen und Suchtrat Pressemitteilung Drogenbeauftragte beruft neuen nationalen Drogen und Suchtrat Das Beratungsgremium nimmt ab sofort seine Arbeit auf Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat gestern in Berlin den Drogen und Suchtrat neu berufen Das Beratungsgremium nimmt ab sofort seine Arbeit auf und wird in regelmäßigen Abständen tagen um die Arbeit der Bundesregierung im Bereich Drogen und Sucht zu unterstützen Der nationale Drogen und Suchtrat setzt sich aus Vertretern der Bundesressorts Ministerfachkonferenzen der Länder kommunalen Spitzenverbände Deutschen Rentenversicherung Bund Bundesagentur für Arbeit den Spitzenverbänden der Krankenkassen sowie Akteuren aus der Suchthilfe der Suchtprävention und forschung zusammen Marlene Mortler Der Drogen und Suchtrat ist ein hochrangiges Expertengremium auf dessen Expertise niemand verzichten kann Mit der Neuberufung will ich diese gute Tradition fortführen Der Drogen und Suchtrat soll mich bei der Ausübung meines Amtes beraten und mir als beratendes Gremium in der Ausgestaltung der nationalen Drogen und Suchtpolitik zur Seite stehen Der Drogen und Suchtrat hat zunächst zwei Arbeitsgruppen berufen die Empfehlungen zur den Themen Suchtprävention in der Altersgruppe der jungen Erwachsenen und zur Teilhabe und Verbleib im Arbeitsleben bearbeiten werden Sie sollen dem Drogen und Suchtrat konkrete Vorschläge zur Umsetzung der Themenbereiche bis zum Jahr 2015 vorlegen Für seine

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2014-04/drogen-und-suchtrat.html (2016-02-16)
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  • Mehr Geld für Suchtprävention - Drogenbeauftragte
    2016 Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2014 04 Mehr Geld für Suchtprävention Pressemitteilung Mehr Geld für die Suchtprävention Bundeshaushalt 2015 verabschiedet Der Deutsche Bundestag hat heute den Haushalt 2015 verabschiedet Für den Bereich der Drogen und Suchtpolitik ergeben sich deutliche Verbesserungen die auf das anhaltende Engagement der Drogenbeauftragten für Maßnahmen in der Prävention zurückzuführen sind Marlene Mortler Seit Beginn meiner Amtszeit habe ich stets betont wie wichtig die Prävention ist Ein wesentlicher Baustein dabei ist Kinder und Jugendliche so zu fördern dass sie zu starken Persönlichkeiten heranwachsen Ein herausragendes Beispiel guter Praxis ist das Programm Klasse2000 Ich bin froh dass es mir gelungen ist gemeinsam mit den Haushaltspolitikern des Deutschen Bundestages erstmals auch im Bundeshaushalt Mittel für Klasse2000 vorzusehen Für das Jahr 2015 stellen wir eine halbe Million Euro zur Verfügung Ein toller Erfolg Wir wollen den Weg einer besseren Förderung des Programms in der Fläche in den kommenden Jahren weitergehen und ausbauen Ebenso ist es mir gelungen den Blick der Haushälter für die Notwendigkeit eines forcierten Einsatzes gegen die hochgefährliche Droge Crystal Meth zu öffnen Auch in diesem Bereich stellt der Bund im nächsten Jahr eine halbe Million Euro zusätzlich für Prävention zur Verfügung Zu guter Letzt freut es mich sehr dass weitere 500 000 Euro zusätzlich für den Bereich der Glücksspielprävention zur Verfügung stehen All das zeigt Wir packen die Themen die die Menschen bewegt beherzt an Prävention ist ein unverzichtbarer Bestandteil guter Gesundheitspolitik und der richtige Weg Der Bundeshaushalt 2015 enthält im Einzelplan 15 die Mittel für das Bundesministerium für Gesundheit Erstmals sind darin 500 000 vorgesehen die direkt dem Programm Klasse2000 zu fließen Ebenfalls 500 000 werden zusätzlich für die Glücksspielprävention bereit gestellt Im Haushaltstitel

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2014-04/mehr-geld-fuer-suchtpraevention.html (2016-02-16)
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  • "Legal Highs" werden verboten! - Drogenbeauftragte
    Highs werden verboten Verordnung passiert Bundesrat Der Bundesrat hat heute der 28 Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften zugestimmt Mit ihr werden weitere 32 neue psychoaktive Substanzen NPS so genannte Legal Highs nach Maßgabe des Betäubungsmittelgesetzes BtMG verboten Marlene Mortler Mit der Unterstellung weiterer Substanzen unter das Betäubungsmittelgesetz sind wir auf einem guten Weg Dennoch machen wir hier nicht halt Um den Wettlauf gegen immer neue nur wenig veränderte psychoaktive Substanzen zu gewinnen arbeiten wir derzeit zusammen mit den fachlich zuständigen Bundesministerien mit Hochdruck an einer umfassenden und wasserdichten gesetzlichen Regelung Ziel ist es dabei die Verbreitung und Verfügbarkeit und damit den gefährlichen Konsum der nicht auf ihre Inhaltsstoffe deklarierten aber hochgefährlichen Kräutermischungen Badesalze oder Raumlufterfrischer zu unterbinden Bei den mit der jetzt verabschiedeten Verordnung verbotenen Substanzen handelt es sich um synthetische Cannabinoide und Cathinone die zwei Drittel aller neuen im Rahmen des europäischen Frühwarnsystems gemeldeten Substanzen ausmachen Der Umgang mit ihnen ist zukünftig strafbar Der Missbrauch dieser gefährlichen Stoffe soll durch die Neuregelung eingedämmt werden Hierdurch wird die Gesundheit Einzelner und unter der Bevölkerung geschützt und die notwendige Strafverfolgung des illegalen Umgangs mit diesen Substanzen erleichtert Dies ist gerade auch im Hinblick auf das Urteil des europäischen Gerichtshofes EUGH vom 10 Juli 2014 der entschieden hatte dass bestimmte NPS nicht dem Arzneimittelbegriff des Arzneimittelgesetzes unterliegen ein wichtiger Schritt Die Unterstellung dieser NPS trägt auch einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes EuGH vom 10 Juli 2014 Rechnung Der EuGH hatte entschieden dass bestimmte NPS nicht dem Arzneimittelbegriff des Arzneimittelgesetzes AMG unterliegen Ihr Inverkehrbringen kann seitdem nicht mehr nach dem AMG strafrechtlich verfolgt werden Für die jetzt neu dem Betäubungsmittelgesetz BtMG unterstellten NPS ist hingegen eine Strafverfolgung möglich Mit der 28 Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften werden außerdem die Regelungen zum Substitutionsregister angepasst um geänderten Erfordernissen der praktischen Anwendung sowie dem Datenschutz Rechnung

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