archive-de.com » DE » D » DROGENBEAUFTRAGTE.DE

Total: 527

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • 58. Konferenz der CND - Drogenbeauftragte
    Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 01 58 Konferenz der CND Pressemitteilung 58 Konferenz der Commission on Narcotic Drugs CND der Vereinten Nationen Drogenbeauftragte spricht auf UN Konferenz Mehr Einsatz für alternative Entwicklungen gegen Drogenanbau Derzeit findet in Wien die 58 Konferenz der Commission on Narcotic Drugs CND der Vereinten Nationen statt An der internationalen Tagung nehmen Delegationen aus aller Welt teil um die im kommenden Jahr stattfindende Vollversammlung der UN zum Thema Drogen UNGASS umfassend vorzubereiten In ihrer Rede betonte die Drogenbeauftragte das besondere Engagement Deutschlands bei der Umsetzung alternativer Entwicklungsprogramme in Drogenanbauländern die einen zentralen Beitrag zur Ausgestaltung der bestehenden internationalen Drogenkonventionen der Vereinten Nationen darstellen Marlene Mortler Deutschland hat sich bereits vor mehr als 30 Jahren an der Umsetzung alternativer Entwicklungsprogramme beteiligt Wir können nur erfolgreich sein wenn wir die Ursachen des illegalen Drogenanbaus in gemeinsamer Verantwortung mit den betroffenen Ländern angehen Der Anbau von Koka und Schlafmohn ist eine direkte Folge der mangelnden Entwicklung in diesen Ländern Die Mittel für alternative Entwicklung im Bereich der Drogenpolitik sind in den OECD Ländern bislang viel zu gering So betrug die durchschnittliche Finanzierung seit 1998 nur 0 2 Prozent der gesamten weltweiten Entwicklungshilfe Damit können die hohen politischen Erwartungen für diesen Weg bei weitem nicht erfüllt werden Marlene Mortler Ich sehe es als große Chance an wenn wir mit der UNGASS im kommenden Jahr das Thema der alternativen Entwicklung umfassender aufgreifen Deutschland wird sich hier weiter engagieren Ich bin froh dass ich innerhalb der Bundesregierung die Schirmherrschaft für eine neue Initiative zum internationalen Dialog und zur breiteren Umsetzung eines entwicklungs und gesundheitsorientierten Ansatzes zur Drogenpolitik übernehmen konnte Denn es gilt Wir müssen weltweit die Mittel für die Entwicklung alternativer Wege gegen illegalen Drogenanbau aufstocken Die Drogenbeauftragte führte während

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/58-konferenz-der-cnd.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive


  • INCB Bericht 2014 - Drogenbeauftragte
    Menschenrechte ebenso achten wie das gesundheitliche Wohlergehen der Betroffenen die vor Suchtgefahren geschützt werden müssen Marlene Mortler Der Jahresbericht des INCB belegt Deutschland ist vorbildlich im Bereich der Drogen und Suchtpolitik Die Abkommen der Vereinten Nationen sind keinesfalls nur ein Instrument von Verboten und Strafe wie mitunter dargestellt wird Im Fokus stehen Maßnahmen zur Suchtprävention und Behandlung ebenso wie solche zur Schadensreduzierung Dabei müssen die internationalen Menschenrechtsstandards eingehalten werden Daran orientieren wir uns Der Begriff Krieg gegen Drogen ist in Deutschland fehl am Platz Wir setzen alles daran Suchterkrankungen mit gezielter Aufklärung und Prävention zu vermeiden und Abhängigen einen Weg zurück in ein gesundes Leben zu ermöglichen Unser Suchthilfesystem ist gerade deshalb weltweit hoch angesehen Der Jahresbericht zeigt auf dass in einigen Staaten der Welt nach wie vor Drogenabhängige diskriminiert oder zwangsweise behandelt werden Oft mit fragwürdigen Methoden In einigen Staaten der Welt wird noch die Todesstrafe bei Drogendelikten angewandt Der INCB betont dass die Abschaffung der Todesstrafe in diesem Zusammenhang das Ziel sein muss Drei Viertel der Weltbevölkerung leben nach wie vor in Ländern mit einem unzureichenden oder keinem Zugang zu Medikamenten die Betäubungsmittel und psychotrope Substanzen zur Schmerzbehandlung enthalten Der INCB Bericht fordert die Verbesserung der Verfügbarkeit von Betäubungsmitteln zu medizinischen Zwecken Marlene Mortler Deutschland ist hier gut aufgestellt Bei der Versorgung schwer chronisch kranker Menschen die cannabishaltige Medikamente zur Schmerzlinderung benötigen sehe ichjedoch Verbesserungsmöglichkeiten Ich setzte mich dafür ein dass diese Menschen die Mittel erhalten können und dass diese auch von ihrer Krankenkasse bezahlt werden Der INCB fordert dass bei einer medizinischen Anwendung von Cannabis gesichert sein muss dass sie mit kompetentenmedizinischem Wissen und entsprechender Überwachung der Verschreibungspraxis durchgeführt wird Genau diesen Weg gehen wir in Deutschland Eine generelle Freigabe von Cannabis zu nicht medizinischen Zwecken lehnen wir hingegen ab Der Suchtstoffkontrollrat bestärkt uns mit seinem Bericht

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/incb-bericht-2014.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • BZgA-JugendFilmTage-Tourauftakt - Drogenbeauftragte
    tolles Mittel um Jugendliche spielerisch zu motivieren sich mit ihrer Gesundheit auseinanderzusetzen Wir wollen sie so stärken Nein zu Alltagsdrogen wie Alkohol und Tabak zu sagen Die JugendFilmTage sind ein Präventionsangebot ohne erhobenen Zeigefinger Das ist mir wichtig Sie machen Spaß und kommen erfahrungsgemäß bei den Jugendlichen sehr gut an Aktuelle Studien der BZgA zeigen dass kontinuierliche Präventionsarbeit erfolgreich ist Der Anteil der rauchenden Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren mehr als halbiert und liegt aktuell bei 12 Prozent bei den 12 bis 17 Jährigen Diesen Trend zum Nichtrauchen wollen wir noch weiter ausbauen sagt BZgA Leiterin Dr Heidrun Thaiss 17 4 Prozent der minderjährigen Jugendlichen und damit jeder sechste betrinken sich allerdings mindestens einmal pro Monat Deshalb bieten wir gemeinsam mit den Beratungsstellen vor Ort im Rahmen der JugendFilmTage attraktive Angebote für eine frühzeitige Suchtprävention an Die JugendFilmTage werden mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e V PKV durchgeführt und sind Teil der bundesweiten Jugendkampagnen rauchfrei Null Alkohol Voll Power und Alkohol Kenn dein Limit der BZgA In Magdeburg werden die JugendFilmTage in Kooperation mit der DROBS Jugend und Drogenberatungsstelle Magdeburg und lokalen Kooperationspartnerinnen und partnern der Suchtprävention durchgeführt Rund 700 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren und ihre Lehrkräfte nehmen am 2 und 3 März an der Veranstaltung teil Ich freue mich dass der Auftakt der JugendFilmTage 2015 in meinem Wahlkreis Magdeburg mit Beteiligung so vieler Institutionen aus der Suchtprävention stattfindet sagt Tino Sorge Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Magdeburg Informationen zu den JugendFilmTagen in Magdeburg Bei den JugendFilmTagen in Magdeburg sind die Spielfilme Filmriss Das Lächeln der Tiefseefische Das Jahr der ersten Küsse Verrückt Schön Jargo und Nick Norah Soundtrack einer Nacht zu sehen Im Kinofoyer finden vor den Filmen zahlreiche Mitmach Aktionen statt Die Filmbox Dein Set Deine Meinung lädt die Jugendlichen ein

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/bzga-jugendfilmtage-tourauftakt.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • 10 Jahre Tabakrahmenkonvention - Drogenbeauftragte
    Tabakrahmenkonvention Pressemitteilung 10 Jahre Tabakrahmenkonvention der WHO eine Erfolgsgeschichte Heute vor zehn Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation WHO die Tabakrahmenkonvention Framework Convention on Tobacco Control verabschiedet Sie formuliert Grundsätze und Leitlinien für eine erfolgreiche Politik im Tabakbereich auf der viele staatliche Maßnahmen der 180 Vertragsparteien basieren Marlene Mortler Der zehnjährige Geburtstag der Tabakrahmenkonvention darf gefeiert werden denn sie ist eine Erfolgsgeschichte Das Abkommen ist weltweit ein wichtiger Motor für die Reduzierung des Tabakkonsums In Deutschland haben wir durch vielfältige Tabakpräventionsmaßnahmen erreicht dass heute weniger Kinder und Jugendliche rauchen Im Alter von 12 bis 17 Jahren hat sich ihr Anteil mehr als halbiert Er ist von 28 Prozent im Jahr 2001 auf 10 Prozent im Jahr 2014 zurückgegangen Ein großartiger Erfolg für die gesundheitliche Entwicklung unserer Kinder Tabak ist nach wie vor der größte Risikofaktor für die Gesundheit weltweit Allein in Deutschland können jährlich 110 000 Todesfälle unmittelbar auf das Rauchen zurück geführt werden Es ist daher erfreulich dass im Rahmen der Mikrozensus Zusatzbefragung 2013 deutlich wurde dass sich der Anteil der Nichtraucher in der Bevölkerung gegenüber früheren Befragungen um 4 Prozentpunkte erhöht hat Heute sind über 75 Prozent Nichtraucher Zum Vergleich Im Jahr 2000 waren es etwa 71 Prozent Die Rahmenkonvention hat auch zu erheblichen weltweiten Fortschritten in der Nichtrauchergesetzgebung beigetragen Der Vertrag wirkt langfristig und nachhaltig Er ermöglicht einen stetigen internationalen Austausch über erfolgreiche und innovative Präventionskonzepte zur Tabakreduktion Marlene Mortler Trotz der positiven Entwicklung mit sinkenden Raucherzahlen werden wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen und die Ziele der Tabakrahmenkonvention engagiert weiter umsetzen Wirksame Präventionsmaßnahmen werden fortgeführt neue Maßnahmen müssen auf den Weg gebracht werden Insbesondere werden wir den Blick auf neue Konsumformen wie die E Zigarette und E Shishas richten Es darf nicht sein dass deren Markteinführung die positiven Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre konterkariert Die Tabakrahmenkonvention ist das

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/10-jahre-tabakrahmenkonvention.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Alkoholvergiftungen - Drogenbeauftragte
    der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 01 Alkoholvergiftungen Pressemitteilung Deutlicher Rückgang der Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen Heute hat das Statistische Bundesamt die aktuellen Zahlen der alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen vorgestellt Heute hat das Statistische Bundesamt die aktuellen Zahlen der alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen vorgestellt Deutlich weniger Kinder und Jugendliche wurden demnach wegen einer Alkoholvergiftung stationär behandelt Marlene Mortler Der positive Trend setzt sich fort Darüber freue ich mich sehr Im Vergleich zum Vorjahr wurden im Jahr 2013 knapp 13 Prozent weniger unter 18 Jährige mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert Unsere vielfältigen Anstrengungen im Bereich der Alkoholprävention tragen Früchte Damit können wir uns aber noch nicht zufrieden geben Gerade besonders gefährdete Altergsruppen müssen wir mit neuen gezielten Kampagnen erreichen Der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kommt hier auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe zu Bei der Zahl der Krankenhauseinweisungen mit Alkoholintoxikation ist die Altersgruppe der 10 bis 17 Jährigen besonders betroffen Wurden in 2012 insgesamt 18 805 Kinder in diesem Alter stationär wegen Alkoholmissbrauch behandelt waren es im 2013 noch 16 412 Es zeigen sich zudem deutliche geschlechtsbezogene Unterschiede Bei Mädchen und jungen Frauen verringerte sich die Zahl der Fälle im Vergleich zum Vorjahr um 6 7 Prozent bei Jungen und jungen Männern sogar um 15 6 Prozent Marlene Mortler Gemeinsam wollen wir alles daran setzen dass sich die positive Entwicklung fortsetzt Kinder dürfen erst gar nicht zum Alkohol greifen Erst kürzlich wurde die unter meiner Schirmherrschaft stehende Kampagne bunt statt blau der DAK mit dem Internationalen Deutschen PR Preis 2014 ausgezeichnet Das zeigt Wir sind auf dem richtigen Weg Die Zahlen zu den Alkoholintoxikationen ergeben sich aus der Krankenhausdiagnosestatistik des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2013 Die Krankenhausstatistik und

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/alkoholvergiftungen.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Aktionswoche - Drogenbeauftragte
    der Welt an die schwierige Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien erinnert C hildren o f A lcoholics C hildren o f A ddicts COA Bundesweit bieten zahlreiche COA Hilfsprojekte Veranstaltungen an die Interessierten und Betroffenen Unterstützung und Informationen anbieten Marlene Mortler Mit der COA Aktionswoche wird jedes Jahr sehr engagiert an die betroffenen Kinder erinnert die in suchtbelasteten Familien aufwachsen In Deutschland sind es rund 2 65 Millionen Kinder Eine viel zu hohe Anzahl Durch ihre Lebenssituation werden sie in ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung massiv beeinträchtigt und benachteiligt Allen Beteiligten der Aktionswoche gilt daher mein großer Dank im Namen der betroffenen Kinder Trotz der guten Entwicklungen der letzten Jahre brauchen die Betroffenen noch mehr Aufmerksamkeit Mir ist wichtig dass alle Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen Das gilt erst recht für solche aus psychisch und suchtbelasteten Familien Gleichzeitig ist es entscheidend auch die Eltern zu stärken die in ihrer doppelten Belastung oft überfordert sind Im Präventionsgesetz werden zum Gesundheitsziel Gesund aufwachsen Maßnahmen vorgeschlagen die Kinder und Jugendliche von psychisch kranken oder suchtkranken Eltern frühzeitig und wohnortnah unterstützen sollen Ich setze mich dafür ein dass dies flächendeckend durch die zuständigen Stellen geschieht Von den in Deutschland betroffenen Kindern sind die weitaus meisten mit der Alkoholkrankheit eines oder sogar beider Elternteile konfrontiert Mit drogensüchtigen Eltern leben ca 40 000 Kinder zusammen Viele der Jungen und Mädchen entwickeln später eine eigene Suchtproblematik Marlene Mortler Die enorme Zahl betroffener Kinder aus suchtbelasteten Familien muss Ansporn für uns alle sein Verbesserungen herbei zu führen Wir wollen die Datenlage zu diesem Thema insgesamt überprüfen und weitere Faktoren berücksichtigen um einen noch besseren Überblick zu bekommen In einem ersten Gespräch mit dem Statistischen Bundesamt habe ich angeregt dass zukünftig im Rahmen der Kinder und Jugendhilfestatistiken dem Thema mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden kann Auch das würde helfen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/aktionswoche.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Weltkrebstag - Drogenbeauftragte
    Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 01 Weltkrebstag Pressemitteilung Zum Welt Krebstag Rauchen verursacht Lungen und Bronchialkrebs Jedes Jahr wird am 4 Februar der von der Welt Krebsorganisation UICC ins Leben gerufene Welt Krebstag begangen Hierzu erklärt Marlene Mortler Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2013 insgesamt 44 813 Krebskranke an Lungen und Bronchialkrebs davon 15 129 weibliche und 29 684 männliche Patienten Häufigste Ursache von Lungen und Bronchialkrebs ist das Rauchen Daher ist ein Rauchstopp der wichtigste und erfolgreichste Weg diese tödlichen Auswirkungen zu vermeiden Wir wissen dass Rauchen tödlich sein kann Dennoch greift immer noch jeder vierte zu Zigaretten und anderen Tabakwaren Der Weltkrebstag bietet eine gute Gelegenheit sich selbst zu hinterfragen Nikotinsucht führt direkt zu vermeidbaren Krankheiten und Todesfällen Bei jungen Menschen erleben wir in den letzten Jahren einen sehr positiven Trend hin zum Nichtrauchen Dieser muss sich in allen Altersgruppen verstärkt fortsetzen Im Sinne der Gesundheit sollten hier Jugendliche unser Vorbild sein Nichtrauchen rechnet sich immer Nutzen Sie die Angebote zur Tabakentwöhnung falls Sie es nicht

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/weltkrebstag.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • bunt statt blau 2015 - Drogenbeauftragte
    zur Teilnahme eingeladen Hintergrund 2013 kamen rund 25 000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus Obwohl die Zahl der Betroffenen erstmals seit Jahren leicht zurückging fordern Experten weitere Aufklärung über Risiken des Rauschtrinkens Es ist erschreckend wenn schon zehnjährige Kinder betrunken in einer Klinik landen erklärt Herbert Rebscher Vorstandschef der DAK Gesundheit Eine Antwort auf diese Entwicklung ist Schüler offen und ehrlich über das Thema Alkoholmissbrauch aufzuklären Bei bunt statt blau werden junge Künstler selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken was diese Präventionskampagne so besonders macht Seit 2010 haben bereits 62 000 Teilnehmer Plakate zum Thema eingereicht Zahlreiche Landesregierungen Suchtexperten und Künstler unterstützen die mehrfach ausgezeichnete Aktion Mortler Jedes Kind mit Alkoholvergiftung ist eines zu viel Alkoholkonsum bei Jugendlichen und insbesondere das Komasaufen ist ein Problem das wir nicht ignorieren dürfen sagt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler Das Thema ist nach wie vor brisant Jedes Kind und jeder Jugendliche mit Alkoholvergiftung ist einer zu viel Ich setze darauf dass die erfolgreiche DAK Kampagne bunt statt blau auch in 2015 der Zielgruppe deutlich machen kann dass es nicht cool ist sich ins Krankenhaus zu trinken Daher freue ich mich dass ich auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernehmen durfte Studie Schüler bewerten Wettbewerb positiv Nach einer Studie des Kieler Instituts für Therapie und Gesundheitsforschung IFT Nord erklärt die Mehrheit der jungen Künstler sie hätten durch den Wettbewerb bunt statt blau etwas über die Gefahren von Alkohol gelernt Nach ihrer Einschätzung trägt die Kampagne auch dazu bei dass junge Leute vernünftiger mit Alkohol umgehen Band Luxuslärm in Bundesjury Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten sitzt die Band Luxuslärm erneut in der Bundesjury die nach dem Einsendeschluss am 31 März aus 16 Landessiegern den Bundesgewinner bunt statt blau 2015 wählt Natürlich sind wir wieder am Start und gespannt auf die neuen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/bunt-statt-blau-2015.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive



  •