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  • "bunt statt blau" - Drogenbeauftragte
    sind auch im sechsten Wettbewerbsjahr beeindruckend sagt Herbert Rebscher von der DAK Gesundheit Jedes Bild hat eine eigene Botschaft mit der die Schüler auf Risiken des Rauschtrinkens aufmerksam machen Wichtig für die Jury sei gewesen unter dem Motto bunt statt blau auch Auswege und Alternativen zu zeigen Das sei das Besondere dieser erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Präventionskampagne Nach aktueller Bundesstatistik landeten 2013 insgesamt mehr als 23 000 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus Bei den 10 bis 15 Jährigen gab es 3 225 Betroffene Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler unterstützt die Kampagne bunt statt blau als Schirmherrin Die Kids identifizieren sich mit dem Thema und ihren Werken Sie machen sich bewusst dass es sich lohnt über sein eigenes Trinkverhalten nachzudenken Daher wirkt die Kampagne nachhaltig und wirkungsvoll Seit dem Start im Jahr 2010 haben 72 500 Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren teilgenommen Nach einer aktuellen Begleitstudie wirkt sich die Teilnahme am Wettbewerb beim Alkoholkonsum Jugendlicher positiv aus Für 44 Prozent der Teilnehmer trägt bunt statt blau nach eigener Einschätzung dazu bei dass Jugendliche vernünftiger mit Alkohol umgehen Ein Drittel der Befragten erklärte durch die Kampagne etwas über die Gefahren gelernt zu haben Jeder Fünfte sagte er denke jetzt anders über die Wirkung von Alkohol Ferner beteiligten sich Jugendliche nach dem Wettbewerb seltener am Rauschtrinken als Schüler ohne Teilnahme Luxuslärm unterstützt Aktion Auch die bekannte Band Luxuslärm unterstützt die Kampagne erneut als Mitglied der Bundesjury Mehr als 70 000 Kids und Jugendliche haben sich intensiv mit dem Thema Komasaufen auseinandergesetzt und Plakate gestaltet Wir freuen uns über diesen Erfolg und sind stolz auch in diesem Jahr wieder dabei sein zu dürfen erklärt die Band Die Kampagne ist wertvoll da sie zum Nachdenken anregt vielleicht auch zum Umdenken und zum bewussten Umgang mit

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-02/bunt-statt-blau.html (2016-02-16)
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  • Jahresbericht der EBDD - Drogenbeauftragte
    EBDD einen Anstieg bei Neuen Psychoaktiven Substanzen NPS Alleine in 2014 wurden 101 neue NPS erstmals in der EU festgestellt Sie werden hauptsächlich über das Internet vertrieben und bergen große Gesundheitsrisiken Die Entwicklung zeigt Deutschland ist auf dem richtigen Weg Mit Aufklärung und Prävention werden potentielle Konsumenten geschützt und mit dem angestrebten rechtssicheren Verbot des Inverkehrbringens dieser gefährlichen Substanzen wird der Handel mit NPS untersagt Die deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht DBDD hat ihren Jahresbericht bereits im November 2014 veröffentlicht Er ist Bestandteil des aktuellen EBDD Berichts Die darin festgestellten Tendenzen für Deutschland decken sich mit denen in der EU So haben sich auch bei uns Konsumgewohnheiten verfügbare Substanzen und Eigenschaften des Drogenmarktes in den letzten Jahren deutlich verändert Neben dem rechtlichen Umgang mit NPS gilt es Fragen in Bezug auf den therapeutischen Umgang mit dem Konsum solcher Substanzen zu beantworten Die verfügbaren Daten aus Deutschland und der EU deuten zwar insgesamt auf eine noch relativ niedrige Verbreitung hin jedoch muss aufgrund der Vielzahl der neu festgestellten Substanzen von einem größeren Dunkelfeld ausgegangen werden Die Zahl der Opioidabhängigen stagniert hingegen nicht nur in Deutschland Aufgrund der längeren Lebenserwartung wird eine wesentliche Aufgabe für die kommenden Jahre die Bereitstellung ausreichender Versorgungsangebote für ältere Opiatkonsumenten sein Hierzu gehört auch die Behandlung begleitender anderer psychischer Erkrankungen und von Infektionserkrankungen wie Hepatitis und HIV Bestehende klinische Leitlinien und Versorgungsangebote bedürfen einer Anpassung an die soziodemographischen Veränderungen Für betroffene multimorbid Erkrankte gilt es entsprechende Angebote zu schaffen Cannabis bleibt weiterhin das wichtigste Thema in der substanzspezifischen Prävention Cannabinoide sind bei unter 25 Jährigen in Deutschland der häufigste Grund für die mit Drogen in Zusammenhang stehende Inanspruchnahme von Suchthilfeeinrichtungen Die Verbreitung synthetischer Cannabinoide mit teilweise erheblich stärkerer Wirkung als der des pflanzlichen THC sowie die damit verbundenen möglichen gesundheitlichen Risiken stellen auch das deutsche Hilfesystem

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  • Weltnichtrauchertag - Drogenbeauftragte
    können kommentiert die Drogen beauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler die Befragungsergebnisse Sie bekräftigt ihre Forderung nach einem Verbot der Produkte Es war daher richtig dass ich das Thema frühzeitig angesprochen habe Meine Forderung das Abgabe und Rauchverbot im Jugend schutzgesetz das aktuell nur für Tabakwaren gilt auf alle elektronischen Produkte auszuweiten hat die Bundesfamilienministerin aufgegriffen und bereits eine entsprechende Änderung des Jugendschutzgesetzes angekündigt E Zigaretten und E Shishas sind alles andere als harmlos Gerade die zum Teil kaum bekannten inhaltlichen Zusatzstoffe bergen große gesundheitliche Gefahren Selbst krebserregende Inhaltsstoffe wurden in entsprechenden Produkten nachgewiesen Weniger rauchende Jugendliche in Deutschland Die Zahl der Jugendlichen in Deutschland die Tabakzigaretten rauchen ist dagegen weiter gesunken Im Jahr 2001 rauchten 27 5 Prozent der 12 bis 17 Jährigen aktuell sind es 9 7 Prozent ein historischer Tiefstand Der Anteil der Kinder und Jugendlichen in dieser Alters gruppe die noch nie in ihrem Leben geraucht haben stieg im gleichen Zeitraum von 40 5 Prozent auf den bisherigen Höchstwert von 75 3 Prozent an Diese Zahlen sind ein Beleg für nachhaltige Präventionserfolge bei Jugendlichen Der Trend zum Nichtrauchen ist ungebrochen sagt Dr Heidrun Thaiss Leiterin der BZgA Trotz dieser erfreulichen Entwicklung ist das zunehmende Ausprobieren von E Shishas und E Zigaretten bei den Jüngeren für uns Anlass zur Besorgnis In Deutschland gibt es rund 500 000 Jugendliche die noch nie eine Tabakzigarette geraucht aber bereits E Produkte konsumiert haben Das Ausprobieren der elektrischen Produkte birgt die Gefahr des Einstiegs zum Rauchen von Tabak Auch aus diesem Grund gehören diese Produkte nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen Repräsentativbefragungen der BZgA zum Rauchverhalten von Jugendlichen Die BZgA erhebt seit 1973 Daten zum Rauchverhalten von Jugendlichen und kann dadurch in diesem Bereich langfristige Entwicklungen und Trends überblicken In der Erhebung von 2014 wurden im Rahmen einer erweiterten Telefonstichprobe

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-02/weltnichtrauchertag.html (2016-02-16)
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  • Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ - Drogenbeauftragte
    der Bundesregierung Marlene Mortler Wegen Alkohol gehen nicht nur Freundschaften in die Brüche sondern es sterben sogar jedes Jahr über 70 000 Menschen an den Folgen ihres Alkoholmissbrauchs Tausende werden mit Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert Darunter sehr viele Erwachsene die eigentlich Vorbild sein sollten Echte Freunde lassen es nicht zu dass der Krankenwagen kommen muss sondern achten auf einen kritischen Umgang mit Alkohol Das ist gelebte Freundschaft Jugendliche selbst sind sich des Risikos bewusst dass ein zu hoher Alkoholkonsum Beziehungen und Freundschaften gefährden kann Worin die Risiken bestehen spiegelt sich in den drei neuen Claims von Alkohol Kenn dein Limit wider Auf die drastische Darstellung der Folgen übermäßigen Alkoholkonsums wird in der neuen Motivlinie der Kampagne bewusst verzichtet weil Jugendliche derartige Bilder meist nicht auf sich selbst beziehen Dazu erläutert Dr Heidrun Thaiss Leiterin der BZgA Freunde sind für Jugendliche ungemein wichtig Gemeinschaftliche Erlebnisse sind für junge Menschen prägend Diese sollen positiv erlebt und nicht durch ein zuviel an Alkohol gefährdet werden Weiter betont sie Mit der Kampagne Alkohol Kenn dein Limit bestärken wir Jugendliche in ihrem verantwortungsbewussten Verhalten um Freund und Partnerschaften nicht durch einen unkritischen und sorglosen Umgang mit Alkohol aufs Spiel zu setzen Alkohol Kenn Dein Limit richtet sich an junge Menschen ab 16 Jahren Die Kampagne wird von Beginn an vom Verband der Privaten Krankenversicherungen PKV unterstützt Dazu erklärt Dr Volker Leienbach Verbandsdirektor der PKV Gerade bei Kindern und Jugendlichen kann durch gute Präventionsarbeit viel erreicht werden Trinkgewohnheiten bilden sich früh heraus Lernen Jugendliche einen verantwortlichen Umgang mit Alkohol hilft ihnen das daher im ganzen weiteren Leben Wir freuen uns als Private Krankenversicherung dass wir die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bei ihrem innovativen Kampf gegen den Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen unterstützen können Seit 2009 motiviert Alkohol Kenn dein Limit Jugendliche zu einem verantwortungsvollen Umgang mit

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  • Weltkommunikationstag - Drogenbeauftragte
    der Kommunikation und der Informationsgesellschaft statt Sein Ziel Er will durch die Verbreitung und Vernetzung von modernen Kommunikationswegen einen besseren Austausch gewährleisten und die Lebenssituation aller Menschen verbessern Marlene Mortler Die Nutzung des Internets mit dem PC Smartphone oder Tablet gehört heute zur alltäglichen Kommunikationskultur Die Vorteile der Vernetzung und des schnellen Informationszugangs liegen auf der Hand Auch für mich als Drogenbeauftragte der Bundesregierung ist mein Smartphone fester Bestandteil in meinem beruflichen und privaten Alltag Trotz aller Chancen des World Wide Web die es zu nutzen gilt dürfen wir die Risiken dieser Kommunikationskultur nicht aus dem Blick verlieren Bereits heute gelten in Deutschland 560 000 Menschen als internetabhängig 2 5 Millionen Menschen werden als problematische Internetnutzer eingestuft Bei 4 Prozent der 14 16 Jährigen bestehen Anzeichen einer Abhängigkeit Ich appelliere an alle die eigene Nutzungszeit des Netzes immer wieder kritisch zu hinterfragen Besonders Jugendliche und junge Erwachsene verbringen viel Zeit mit ihrem Smartphone um zu twittern posten und zu liken Ein Abschalten oder sogar der völlige Verzicht ist für viele unvorstellbar Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet mit dem Webportal www ins netz gehen de ein Informationsangebot an dass sich speziell an junge User richtet Unter dem Motto Online sein

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  • Rauschgiftlage 2014 - Drogenbeauftragte
    die langfristig positive Entwicklung Denn die Anzahl der Drogentoten hat sich seit 2000 halbiert Das ist ein Erfolg der Drogen und Suchtpolitik der Bundesregierung Dennoch ist jeder Todesfall ein Todesfall zu viel Ich habe in diesem Jahr verschiedene Initiativen auf den Weg gebracht Wir haben nunmehr zusätzliche finanzielle Mittel für die Prävention im Bereich Crystal Meth zur Verfügung und wir erarbeiten neue gesetzliche Regelungen um den Handel mit Neuen Psychoaktiven Substanzen besser zu unterbinden Außerdem sollen die Bedingungen der Substitutionsbehandlung für Ärzte verbessert werden Denn eine gelungene Substitution ist der beste Schutz vor einem Drogentod bei einer Opiatabhängigkeit Der Anstieg der Todesfälle zeigt dass die Bundesregierung in ihren Aktivitäten gegen Drogen und Sucht nicht nachlassen darf Um die Gründe für den Anstieg herauszufinden werden aktuelle Trends analysiert Schon jetzt zeichnet sich ab dass die Gründe vielschichtig sind Dies gilt auch für die regionalen Unterschiede Auffällig ist neben dem Anstieg der Todesfälle durch Crystal Meth und NPS der Anstieg der Suizide von Drogenabhängigen Hinzu kommen Todesfälle durch Langzeitschäden des Drogenkonsums etwa auf Grund einer Leberschädigung durch eine Hepatitis Infektion letztere liegt oft über 30 Jahre zurück und führt erst viele Jahre später zum Tod In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesbehörden erzielte das BKA im Jahr 2014 besondere Ermittlungserfolge Im September 2014 konnten 330 Kilogramm Heroin mit einem geschätzten Straßenhandelspreis von mehr als 50 Millionen Euro sichergestellt werden Anfang November 2014 beschlagnahmten Ermittler des BKA 2 9 Tonnen Chlorephedrin geeignet zur Herstellung von rund 2 3 Tonnen Crystal mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro Die großen Sicherstellungsmengen dieser beiden Substanzen sind einmalig in Deutschland sagt BKA Präsident Holger Münch Die Sicherstellungen verdeutlichen die wichtige Rolle Deutschlands als Transitland und als Absatzmarkt für Rauschgift Der Drogenhandel gehört nach wie vor zum Kerngeschäft Organisierter Kriminalität Trotz des weiterhin hohen Zufuhrdrucks von Heroin und Kokain aus dem Ausland ist eine sukzessive Veränderung des Rauchgiftmarktes festzustellen Die Zahlen der EKhD von Heroin und Crack etwas schwächer ausgeprägt auch von Kokain gehen seit zehn Jahren zurück Während im Jahr 2004 noch 5 324 EKhD von Heroin registriert wurden waren es im vergangenen Jahr 1 648 Heroin spielt heute in Europa eine geringere Rolle als noch vor zehn Jahren wohingegen Stimulanzien synthetische Drogen Cannabis und Arzneimittel immer mehr an Bedeutung gewinnen Synthetische Drogen werden bei Rauschgift Konsumenten immer beliebter Die Verfügbarkeit von Amphetaminen und Metamphetaminen ist ungebrochen hoch sagt BKA Präsident Holger Münch Die in Deutschland am häufigsten festgestellte synthetische Droge bleibt Amphetamin Ecstasy weist nach Jahren rückgängiger Fall und Sicherstellungszahlen wieder deutlich steigende Tendenzen auf Mitverantwortlich hierfür ist die große Zahl der illegalen Amphetamin und Ecstasylaboratorien mit ihren hohen Produktionskapazitäten in den Niederlanden und in Belgien Darüber hinaus gewinnt auch die Droge Crystal weiter an Bedeutung Die hohe Verfügbarkeit aufgrund zunehmender Produktionskapazitäten überwiegend in der Tschechischen Republik führt zur weiteren Ausbreitung von Crystal in Deutschland Holger Münch erklärt So genannte Legal Highs etablieren sich mehr und mehr in der Rauschgiftszene In Deutschland sind mittlerweile über 1 500 verschiedene Produkte mit rund 160 unterschiedlichen NPS

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  • Aktionsplan Jugendschutz - Drogenbeauftragte
    konsequente Einhaltung des Jugendschutzgesetzes beim Alkoholverkauf seit seinem Inkrafttreten im Jahre 2009 über 60 000 Verkäuferinnen und Verkäufer in den Vorschriften des Jugendschutzgesetzes geschult Die beteiligten Verbände von Tankstellenbetreibern und Mineralölgesellschaften haben sich jetzt darauf geeinigt den Aktionsplan unbefristet fortzuschreiben Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Ich begrüße es sehr dass die Branche ihrer Verantwortung nachkommt und den konzertierten Einsatz für Schulung und Verhaltensbeeinflussung des Verkaufspersonals aufrechterhält Die Altersgrenzen für Alkohol müssen strikt eingehalten werden Leider gibt es immer noch zu viele Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz Testkäufe haben gezeigt dass es weiterhin dringend notwendig ist die Verkäuferinnen und Verkäufer entsprechend zu schulen Der Aktionsplan Jugendschutz ist ein wichtiger Schritt für die konsequente Umsetzung des Jugendschutzes Wesentlicher Inhalt der jetzt beschlossenen Fortschreibung ist das Ziel von jährlich mindestens 5 000 Neu oder Wiederholungsschulungen Für die Schulungen werdendie Online Angebote der Schulungsinitiative Jugendschutz SchuJu eingesetzt bei denen erfolgreiche Schulungen exakt nachgehalten werden SchuJu wird getragen vom Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung www schu ju de Ergänzend führen die Unternehmen eigene Schulungs und Unterweisungsmaßnahmen durch Verpflichtet haben sich die Tankstellen ferner die Verkäuferinnen und Verkäufer durch automatische Warnhinweise in den Kassensystemen bei der Einhaltung des Jugendschutzes zu unterstützen Wird ein Produkt eingescannt das unter Jugendschutzbestimmungen fällt erinnert mindestens die Hälfte der Kassen in den Tankstellenshops an die geltenden Altersgrenzen Weitere Hilfe erhält das Personal durch Plakate und Aufkleber mit denen in den Verkaufsräumen für die Akzeptanz von Altersabfragen geworben wird Zugleich soll das Material die Verkäufer daran erinnern ihrer Verpflichtung nachzukommen und Ausweiskontrollen zur Einhaltung des Jugendschutzes durchzuführen Mit dem Aktionsplan setzt die Branche ein starkes Zeichen dass sie sich ihrer Verantwortung aus dem Verkauf von Alkohol bewusst ist sagte Christian Küchen Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes MWV Mit unserem auf die praktischen Bedürfnisse vor Ort ausgerichteten Maßnahme Bündel sorgen wir dafür dass der Jugendschutz tatsächlich umgesetzt

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  • 2015-01 - Drogenbeauftragte
    zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 01 veröffentlicht

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