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  • Erste Ergebnisse zu BLIKK-Medien - Drogenbeauftragte
    zunehmend thematisiert Es ist daher wichtig rechtzeitig und zielgerichtet Aufklärung zu betreiben Die Ergebnisse des Pre Tests zum BLIKK Medien Projekt zeigen Mehr als 50 der befragten Eltern fühlen sich hinsichtlich des Umgangs mit digitalen Medien in ihrer Kindeserziehung unzureichend informiert Mehr als 60 der 9 10 jährigen Kinder können sich weniger als 30 Minuten ohne Nutzung von digitalen Medien beschäftigen Es ist daher richtig bereits frühzeitig Kinder und ihre Eltern gemeinsam an einen verantwortungsbewussten Mediengebrauch heranzuführen So können wir präventiv späteren Abhängigkeiten vorbeugen BLIKK Medien Bewältigung Lernverhalten Intelligenz Kompetenz Kommunikation ist ein gemeinnütziges Projekt des Berufsverbandes der Kinder und Jugendärzte des Instituts für Medizinökonomie Medizinische Versorgungsforschung der Rheinischen Fachhochschule Köln und der Deutschen Gesellschaft für Ambulante Allgemeine Pädiatrie Es steht unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Im Rahmen des Projektes sollen bei Kindern ab dem Säuglingsalter bis zum 13 Lebensjahr bei den Früherkennungsuntersuchungen U3 bis J1 zusätzliche Daten zum Lebensumfeld zum Verhaltensmuster und zum Medienverhalten in der Familie erhoben werden Die Mediennutzungsdaten sollen mit der im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen dokumentierten Gesundheit und Entwicklung der Kinder verknüpft werden Die Eltern können so zielgerichtet beraten und unterstützt werden Auf der Basis der Studienergebnisse sollen Präventions Interventions Beratungs und Schulungs Tools in Bezug auf den Umgang mit Medien entwickelt werden Nach Absicht der Initiatoren der Querschnittsstudie sollen diese Ergebnisse mit vielen schon heute in der Medienberatung tätigen Organisationen und Berufsgruppen analysiert werden Mit diesen Experten soll außerdem eine Längsschnittstudie unter bundesweiter Teilnahme aller Kinder und Jugendärzte durchgeführt werden Ziel ist es Verständnis für eine nachhaltige und angemessene Mediennutzung zu schaffen Die Ergebnisse der Pre Tests haben wir für Sie auf den nächsten Seiten zusammengefasst Ansprechpartner für das Projekt sind Herr Prof Dr med Dipl Kfm FH R Riedel Arzt für Neurologie Psychiatrie Psychotherapie Institut für Medizinökonomie und Medizinische Versorgungsforschung Schaevenstraße 1a b 50676 Köln E Mail riedel rfh koeln de Tel 0221 20302 674 Fax 0221 20302 679 Herr Dr med U Büsching Berufsverband der Kinder und Jugendärzte Mitglied der DGAAP Beckhausstraße 171 33611 Bielefeld E Mail ubbbs gmx de Tel 0521 82002 Fax 0521 83021 Kooperationspartner des BLIKK Projekts sind die Universität Duisburg Essen der Deutsche Kinderschutzbund e V DKSB sowie die Deutsche Sportjugend DSJ Die nachstehenden Erkenntnisse wurden im Rahmen der BLIKK Pre Test Projekt Phase 2014 2015 generiert Mehr als 23 der befragten Eltern zum Thema Mein Kind im Umgang mit Medien fühlen sich hinsichtlich des Umgangs mit digitalen Medien in ihrer Kindeserziehung unzureichend informiert und das Aufklärungsangebot ist nach Auffassung von mehr als 50 der Eltern nicht ausreichend Abb 1 20 der Mütter von Säuglingen fühlen sich den neuen Aufgaben in der Kindesversor gung innerhalb der ersten drei Monate nicht gewachsen Diese Beobachtung ist auch im Zusammenhang mit den 30 prozentigen Angaben hinsichtlich der Hinweise für ei ne Säuglings Eltern Beziehungsstörungen zu sehen 5 jährige Kinder sind nach Angaben Ihrer Eltern auffällig unruhig Jugendliche 13 Jahre bei der J1 weisen in 40 Lern und Konzentrationsstörungen auf Eltern sehen sich als Vorbilder beim Verhalten gegenüber anderen Menschen 5

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-03/erste-ergebnisse-des-projekts-blikk-medien.html (2016-02-16)
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  • FussballCup - Drogenbeauftragte
    Cup in Berlin Die Drogenbeauftragte hat heute im Berliner Sportforum den Fußball ohne Drogen Cup FoDC eröffnet Die Drogenbeauftragte hat heute im Berliner Sportforum den Fußball ohne Drogen Cup FoDC eröffnet Marlene Mortler ist Schirmherrin des internationalen Turniers das bereits zum 18 Mal stattfindet Berlin ist zum dritten Mal Gastgeber des vom Tannenhof e V organisierten Turniers Marlene Mortler Als Schirmherrin des Fußballturniers liegen mir der sportliche Erfolg aller teilnehmenden Mannschaften und ein guter und fairer Wettkampf am Herzen Sport und körperliche Aktivitäten sind ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Suchtrehabilitation Das Engagement der teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler macht das sehr deutlich Hier wird die positive Seite des Fußballs gelebt Ein Wettkampf in Gemeinschaft bei dem das Zusammengehörigkeitsgefühl ganz oben steht Und nur wer als Team funktioniert kann es bis ins Finale schaffen Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist eins gemeinsam Ihr Ansporn ist ein Leben ohne Drogen und Sucht Dafür geben sie alles Auf und neben dem Platz Für dieses beeindruckende Engagement habe ich einen Sonderpokal ausgelobt Marlene Mortler begrüßte alle teilnehmenden Mannschaften und wünschte ihnen viel Erfolg für den sportlichen Teil des Turniers Sie selbst gab den Anstoß zum ersten Spiel des Tages in dem sich zwei Mannschaften aus der Ukraine und Spanien gegenüberstanden Am Fußball ohne Drogen Cup beteiligen sich in diesem Jahr 12 Mannschaften aus sechs Ländern Ukraine Spanien Norwegen Ungarn Österreich und Deutschland Der FoDC bringt unter dem Motto für gewaltfreien und cleanen Sport Rehabilitandinnen und Rehabilitanden aus verschiedenen Suchthilfeeinrichtungen aus ganz Europa zu einem cleanen Fußballturnier zusammen Um den Fußball ohne Drogen Cup spielen die Mannschaften noch bis zum 5 September Der Gewinner des Sonderpokals der Drogenbeauftragten wird nach Turnierende bekannt gegeben Marlene Mortler hatte die teilnehmenden Mannschaften im Vorfeld aufgerufen mit einem Spruch gegen Drogen und Sucht ins Turnier zu starten Diejenige Mannschaft die sich

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-03/fussballcup.html (2016-02-16)
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  • 2015-02 - Drogenbeauftragte
    zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 02 veröffentlicht

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-02.html (2016-02-16)
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  • BZgA-Studie - Drogenbeauftragte
    hohe Alkoholkonsum ist eines der gravierendsten vermeidbaren Gesundheitsrisiken in Deutschland Die Erfolge der BZgA Kampagne Alkohol Kenn Dein Limit bestärken uns weiter konsequent auf Prävention zu setzen Dr Heidrun Thaiss Leiterin der BZgA Die Studie der BZgA zum Alkoholkonsum junger Menschen zeigt positive aber auch kritische Entwicklungen So freue ich mich dass das häufige Rauschtrinken mindestens vier Mal pro Monat bei den 18 bis 25 jährigen Männern mit 15 6 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit 2004 liegt 2012 betrug der Anteil noch 19 4 Prozent Und auch in der Gruppe der 12 bis 17 jährigen männlichen Jugendlichen ist das häufige Rauschtrinken rückläufig und liegt nun bei 4 3 Prozent Leider ist ein Rückgang beim Rauschtrinken bei den weiblichen Jugendlichen und jungen Frauen noch nicht auszumachen Positiv ist aber festzuhalten dass sie insgesamt deutlich weniger und seltener Alkohol konsumieren als ihre männlichen Altersgenossen Die Gesamtentwicklung beim Alkoholkonsum zeigt Immer mehr Jüngere zwischen 12 bis 17 Jahren verzichten vollständig auf Alkohol 33 Prozent in dieser Altersgruppe geben an noch nie Alkohol getrunken zu haben Im Jahr 2001 waren es lediglich 13 Prozent Insgesamt konsumieren junge Menschen aber nach wie vor deutlich zu viel Alkohol Hier gilt es die Präventionsanstrengungen weiter fortzusetzen um beide Geschlechter mit geeigneten Maßnahmen in ihren Lebenswelten zu erreichen so Thaiss Mit Alkohol Kenn Dein Limit hat die BZgA einen Schwerpunkt ihrer Präventionsaktivitäten auf Maßnahmen in der Lebenswelt der Jugendlichen gelegt Die Kampagne unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene dabei einen kritischen und bewussten Umgang mit Alkohol zu lernen Damit leistet die BZgA einen zentralen Beitrag zum Nationalen Gesundheitsziel Alkoholkonsum reduzieren Dr Volker Leienbach Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e V PKV Wir unterstützen Alkohol Kenn dein Limit seit dem Start der Kampagne im Jahr 2009 Wenn Jugendliche einen verantwortlichen Umgang mit Alkohol lernen hilft ihnen das im

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-02/bzga-studie.html (2016-02-16)
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  • Klasse2000 - Drogenbeauftragte
    weitesten verbreitete Programm zur Prävention und Gesundheitsförderung in der Grundschule Wie eine jetzt veröffentlichte Begleitstudie zeigt wirkt das Programm nachhaltig positiv Marlene Mortler Drogenbeauftragteder Bundesregierung und Schirmherrin des Programms Die aktuell veröffentlichten Evaluationsergebnisse zu Klasse2000 belegen Das Programm wirkt und ist erfolgreich Die Nachfrage an Schulen ist zu Recht sehr groß Das freut mich Mein Ziel ist es dieses bewährte Programm bundesweit noch mehr auszubauen um einen gesunden und suchtfreien Lebensstil frühzeitig zu fördern Eine finanzielle Unterstützung des Bundes ist hierfür unerlässlich Ich bin daher sehr froh dass die Haushaltspolitiker des Bundestages meinem Vorschlag gefolgt sind und zusätzliche Mittel bereit gestellt haben Deutschland verfügt über eine gute Suchtprävention Diese stärken wir gezielt Ich bin überzeugt Ein aufgeklärtes Selbstbewusstsein der Kinder ist der Schlüssel für den Erfolg wenn es darum geht Suchtgefahren und Abhängigkeiten vorzubeugen Thomas Duprée Geschäftsführer von Klasse2000 Das Programm begleitet die Kinder von Klasse 1 bis 4 und erforscht mit ihnen was sie tun können damit es ihnen gut geht von Ernährung und Bewegung über Problem und Konfliktlösung bis zum Neinsagen zum Rauchen und zu Alkohol Die neue Veröffentlichung zeigt dass dies der richtige Weg ist und bestärkt alle die sich für Klasse2000 einsetzen Das sind neben den engagierten Lehrkräften vor allem die vielen Förderer die das Programm finanzieren Die wichtigsten Partner sind dabei die Lions Clubs in Deutschland Im Schuljahr 2014 15 beteiligen sich rund 430 000 Kinder aus mehr als 18 900 Klassen am Programm Klasse2000 Dies entspricht ca 14 aller Grundschulklassen in Deutschland Wissenschaftler des Kieler Instituts für Therapie und Gesundheitsforschung untersuchten die langfristigen Auswirkungen einer Teilnahme am Programm Klasse2000 Dabei zeigte sich dass die vierjährige Begleitung während der Grundschulzeit auch noch Jahre später sehr positive Auswirkungen hatte insbesondere beim Nichtrauchen Die Studie untersuchte die Wirkung auf die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler drei Jahre nach

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-02/klasse2000.html (2016-02-16)
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  • Weltdrogentag - Drogenbeauftragte
    Förderung legaler Alternativen zum Drogenanbau Mit dem globalen Projekt Global Partnership on Drug Policies and Development unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten will die Bundesregierung die Entwicklungspolitik in den Drogenanbauregionen in den Fokus stellen und vor Ort alternative Entwicklungen stärken Dr Gerd Müller Deutschland ist eines der Hauptkonsumentenländer von illegalen Drogen aus Entwicklungsländern Deswegen tragen wir Verantwortung dafür dass diese Länder einen nachhaltigen Umgang mit der Drogenproblematik finden Die Menschen dort brauchen dringend Alternativen Auf meiner Reise nach Kolumbien habe ich mir selbst ein Bild davon gemacht Im Zentrum des Drogenanbaus fördern wir Projekte die Kleinbauern helfen andere Einkommensquellen zu erschließen Es geht um Kaffee und Kautschuk statt Koka es geht um nachhaltige Landwirtschaft und eine umfassende ländliche Entwicklung Marlene Mortler Deutschland hat international eine Vorreiterrolle in der Entwicklungszusammenarbeit zur Förderung der alternativen Entwicklung Drogenpolitik ist auch Entwicklungspolitik Mit dem unter meiner Schirmherrschaft stehenden Projekt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit bauen wir unser Engagement nochmals deutlich aus Wir wollen einkommensschwachen Bauern eine realistische Alternative zum Drogenanbau bieten Dieser Ansatz muss international zu einem festen Bestandteil der Drogenpolitik werden Hierfür setzen wir uns ein Mit der Förderung der legalen Landwirtschaft wie in Kolumbien und in Myanmar schaffen wir eine wirkliche Alternative zur organisierten Drogenkriminalität Der Weltdrogenbericht 2015 der Vereinten Nationen macht deutlich Das Engagement der Geberstaaten für Entwicklungsprojekte gegen die Drogenproblematik ist bislang relativ gering Die Bundesregierung nutzt daher ihre G7 Präsidentschaft um das Thema stärker auf die internationale Agenda zu setzen So hat Marlene Mortler gestern in Berlin gemeinsam mit dem kolumbianischen Justizminister eine Veranstaltung im G7 Kreis eröffnet in der es um die besondere Rolle von alternativer Entwicklung bei der Stabilisierung von Bürgerkriegsregionen ging Der internationale Trend der Drogenpolitik zeigt Immer mehr Länder setzen auf Entwicklung und Gesundheit statt einseitig auf Repression Deutschland ist hier Vorreiter einer modernen

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  • Schwangerschaft - Drogenbeauftragte
    der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 02 Schwangerschaft Pressemitteilung Förderschwerpunkt Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit abgeschlossen Prävention ist erfolgreich Das Bundesministerium für Gesundheit BMG veröffentlicht heute die Abschlussberichte der zweiten Förderphase und die Evaluation des Förderschwerpunkts Prävention zur Vermeidung und Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit Die vom Bundesministerium für Gesundheit seit 2011 geförderten Präventionsprojekte zeigen nachhaltig positive Entwicklungen Marlene Mortler Beim Thema Prävention in Schwangerschaft und Stillzeit kommt es wesentlich auf eine gute Aufklärung und Information der Betroffenen an Durch den Förderschwerpunkt ist es uns gelungen dieses Thema sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter Fachkräften stärker in das Bewusstsein zu rücken Der Erfolg gibt uns Recht Einzelne Maßnahmen und Kooperationen des Förderschwerpunkts werden nach Auslaufen der Modellphase weitergeführt oder sogar ausgeweitet Damit der Transfer der Modellprojekte in andere Regionen gelingt empfiehlt die Evaluation Anpassungen an die Gegebenheiten vor Ort Handlungsempfehlungen wurden dazu erarbeitet die die nachfolgenden Projekte bei der Planung und Implementierung von Präventionsmaßnahmen für die Zielgruppe der schwangeren und stillenden Frauen unterstützen können Es freut mich dass aus dem Förderschwerpunkt eine positive Dynamik entstanden ist die uns in der Prävention für diese wichtige Zielgruppe einen Riesenschritt voranbringt Das BMG förderte ab März 2011 sieben einjährigen Modellprojekte Innerhalb der Projekte wurden Präventionsansätze für unterschiedliche Situationen entwickelt und zugeschnitten auf verschiedene Institutionen Verbände und Vereine Im Juli 2012 begann die zweite zweijährige Förderphase mit drei Projekten für die überregionale Implementierung der besten Ansätze Seit August 2012 wurde der Förderschwerpunkt extern durch die Universität Bielefeld evaluiert Die Ergebnisse der Projekte und der Evaluation haben wir für Sie als Anlage zusammengefasst Sie finden diese und weitere Informationen außerdem unter http drogenbeauftragte de drogen und sucht alkohol

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-02/schwangerschaft.html (2016-02-16)
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  • Aktionswoche Alkohol - Drogenbeauftragte
    der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten und unter dem Motto Alkohol Weniger ist besser Marlene Mortler Die Aktionswoche Alkohol feiert in diesem Jahr ihren 5 Geburtstag Ein Grund zu feiern und zwar alkoholfrei Viel zu oft werden die Gefahren von Alkohol in unserer Gesellschaft verharmlost Nach dem Motto Komm trink noch einen mit oder Ein Gläschen schadet dir nicht wird oftmals suggeriert dass es sich bei Alkohol um eine harmlose Substanz handelt Das Gegenteil ist der Fall Jährlich sterben rund 74 000 Menschen in Deutschland an den Folgen ihres Alkoholmissbrauchs Psychische Verhaltensstörungen durch Alkohol sind einer der häufigsten Gründe aller Krankenhausbehandlungen 2013 waren fast genau so viele Menschen wegen eines akuten Alkoholrauschs im Krankenhaus wie aufgrund einer Herzinsuffizienz Das zeigt Das Motto der Aktionswoche Alkohol ist absolut richtig und wichtig Weniger ist besser wenn wir gesundheitliche Schäden durch Alkoholmissbrauch vermeiden wollen Deutschland gehört innerhalb der OECD zu den Staaten mit einem hohen Alkoholkonsum Im Jahr 2013 hat jeder Bundesbürger durchschnittlich 9 7 Liter reinen Alkohol verbraucht Innerhalb der letzten 30 Jahre ist der Konsum leicht zurückgegangen Dennoch sind in Deutschland rund 1 8 Millionen Menschen alkoholabhängig Im Vergleich zum Vorjahr ging der Pro Kopf Verbrauch von Bier in 2013 um 0 7 Prozent zurück bei Schaumwein um 4 4 Prozent Bei Wein hingegen wurde ein Anstieg um 1 3 Prozent verzeichnet Marlene Mortler Die Zahlen zum Alkoholkonsum machen deutlich dass es ein langer Weg ist ein so tief in der Gesellschaft verwurzeltes Verhalten zu verändern Wir setzen auf langfristige und nachhaltig konzipierte Präventionsangebote und auf gezielte Informationen die wirken Ein gutes Beispiel ist die Kampagne bunt statt blau die es seit sechs Jahren gibt Hier werden Schulkinder im Rahmen eines Plakatwettbewerbs dazu animiert sich mit dem Thema Alkohol auseinander zu setzen Die Ergebnisse einer aktuellen Begleitstudie zeigen dass die teilnehmenden Schülerinnen und

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