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  • Aktionstag gegen Glücksspielsucht - Drogenbeauftragte
    an dem bundesweit zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen stattfinden Marlene Mortler Die Gefahren die vom Glücksspiel ausgehen können werden in der Gesell schaft oftmals unterschätzt Daher macht ein Aktionstag Sinn an dem man in jedem Jahr auf die Gefahren hinweisen und das Thema in die Öffentlichkeit rücken kann Wenn wir an Glücksspiel denken haben wir unwillkürlich verdunkelte Spielhallenschaufenster im Sinn Glücksspielsucht entsteht aber auch anderswo Immer mehr Menschen spielen Glücksspiele im Internet Oftmals bei nicht lizensierten Anbietern Man kann dort spielen und viel Geld verlieren Noch weitaus schlimmer können die gesundheitlichen und familiären Folgen sein Denn Glücksspiel kann süchtig machen Dieses Thema müssen wir mehr als bisher in den Blick nehmen gerade auch in der Suchtprävention Während es für Spielhallen in Deutschland strenge gesetzliche Vorgaben zum Spielerschutz gibt ist das Spiel im Internet vergleichsweise unkontrolliert möglich und oft undurchsichtig Angefangen von Sportwetten über Kartenspiele bis hin zu Spielautomaten in Online Casinos richtet sich das Angebot an breite Bevölkerungsschichten die die Gefahren meist nicht durch schauen Marlene Mortler Prävention muss breit angelegt sein und transparent wirken Alle Beteiligten müssen die Risiken thematisieren und aufklären Ich bin daher sehr froh dass auch die Automatenwirtschaft ihrer Verantwortung nachkommen will und aktuell dabei ist ihr Sozialkonzept zu aktualisieren Hier geht es um eine transparente Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben aber auch ganz konkret um präventiven Spielerschutz und Informationen für Betroffene Viele Menschen können ihr Spielverhalten nicht kontrollieren und geraten so in eine Abhängigkeit Finanzielle Verluste starke emotionale Belastungen Konflikte in der Familie und Probleme am Arbeitsplatz sind die Folgen Übersteigt das Glücksspiel die eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten geraten ganze Existenzen in Not Nach einer Repräsentativerhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA aus dem Jahr 2013 wird bevölkerungsweit die Zahl der problematischen Glücksspieler auf 1 5 geschätzt Dabei liegt der Anteil der männlichen Problemspieler deutlich höher als der

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  • Kommunaler Bundeswettbewerb - Drogenbeauftragte
    Persönlichkeiten Die herausragenden kommunalen Präventionsansätze wollen wir mit unserem Wettbewerb bekannter machen So bekommen wir innovative Suchtprävention in die Fläche Dieses Jahr werden Maßnahmen aus dem gesamten Spektrum suchtpräventiver Arbeit gesucht Die Beiträge können sich sowohl auf spezifische Suchtstoffe wie Alkohol Tabak oder Cannabis konzentrieren als auch suchtstoff und altersübergreifend angelegt sein Ebenso können auch Maßnahmen für nicht stoffgebundene Süchte wie zum Beispiel pathologisches Glücksspiel eingereicht werden Das diesjährige Thema Innovative Suchtprävention vor Ort richtet den Blick auf die große Vielfalt der kommunalen Suchtprävention um neue Ansätze Zugänge und Vernetzungsideen aus allen Bereichen zu unterstützen betont Dr Heidrun Thaiss Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Ich freue mich auf viele kreative und nachahmenswerte Maßnahmen aus den Kommunen So kann aus einer einzelnen lokalen Idee ein gemeinsames Netzwerk entstehen Genau das ist das Ziel des Wettbewerbs Die Gewinner Beiträge werden mit Preisgeldern von insgesamt 60 000 Euro prämiert Der GKV Spitzenverband lobt im Rahmen dieses Wettbewerbes zusätzlich einen Sonderpreis aus der mit 10 000 Euro dotiert ist Mit ihm will der GKV Spitzenverband innovative Angebote der Kommunen zur Suchtprävention prämieren die in Kooperation mit Krankenkassen vor Ort umgesetzt werden Durch die Zusammenarbeit von Kassen und Kommunen können Strukturen entstehen die Suchtprävention im öffentlichen Raum verankern Neben diesen regional vernetzten Aktivitäten gegen den Missbrauch von Alkohol Tabak oder illegalen Suchtmitteln brauchen wir beim Thema Suchtprävention auch einen großen gesellschaftlicher Konsens Hier ist eine entsprechende Rahmensetzung gefragt z B in Form von Werbeverboten für Suchtmittel Am Beispiel von Tabakwaren zeigt sich auch dass die Höhe von Steuern einen deutlichen Einfluss auf den Konsum hat Erst die Kombination aus Verhältnis und Verhaltensprävention verspricht einen nachhaltigen Erfolg so Gernot Kiefer Vorstand des GKV Spitzenverbandes Der Bundeswettbewerb hat zum Ziel hervorragende kommunale Aktivitäten in der Suchtprävention herauszustellen und die Konzepte bundesweit bekannt zu machen damit sie

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  • Rauchfreie Krankenhäuser - Drogenbeauftragte
    Institution geworden ist Dass sich dieses Netzwerk so erfolgreich entwickeln konnte verdanken wir einem engagierten Vorstand und dem DNRfK Büro in Berlin Seit nunmehr zehn Jahren setzt sich das Netzwerk dafür ein dass das Nichtrauchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen weiter gefördert und flächendeckend etabliert wird Ich wünsche mir dass in allen Kliniken Raucherinnen und Raucher reguläre Angebote der Beratung und Tabakentwöhnung in Anspruch nehmen können Ich freue mich daher sehr dass ich heute weitere Zertifikate an entsprechende Einrichtungen vergeben konnte Bereits 2006 wurde das Netzwerk von der EU Kommission für seine nachhaltige Entwicklung und die erfolgreiche Verbreitung ausgezeichnet Die Qualität der Tabakkontrollpolitik der jeweiligen Einrichtung wird durch Zertifikate belegt deren Status der Bemühungen zum Nichtrauchen und zur Tabakentwöhnung vom Mitgliedszertifikat zu Bronze über Silber bis Gold reicht Marlene Mortler Die Empfehlung und Hilfe zum Rauchstopp ist die wirksamste kosteneffizienteste und beste Empfehlung die Gesundheitsberufe geben können Daher danke ich allen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Netzwerks für ihre tatkräftige Unterstützung bei der Prävention Es ist mir eine Ehre und Freude die Zertifikate überreichen zu können Ein Bronze Zertifikat erhält die CURSCHMANN KLINIK der Klinikgruppe Dr Guth GmbH Co KG Timmendorfer Strand Die Klinik bietet als Rehabilitationszentrum Patienten nach einem Herzinfarkt einer Herzoperation bei Herz Kreislauf Erkrankungen sowie Diabetes eine umfassende individuelle und hochwirksame Anschlussheilbehandlung Mitgliedszertifikate erhalten weitere vier AMEOS Klinika an den Standorten Halberstadt Schönebeck Oschersleben und Haldensleben als neue Netzwerk Mitglieder Alle AMEOS Klinika in Sachsen Anhalt sind damit im DNRfK aktiv Ein Mitgliedszertifikat erhielt zudem das AMEOS Institut Ost Albert Schweitzer das als erstes Bildungszentrum im Netzwerk aktiv ist Das Institut nimmt zudem an einem Projekt teil das zur Reduktion des Tabakkonsums bei Pflegeschülerinnen und schülern beitragen soll Schulen für Gesundheitsberufe steht damit ein Modul zur Betrieblichen Gesundheitsförderung zur Verfügung das bereits in der Ausbildung beginnt Das Deutsche

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  • HISBUS - Drogenbeauftragte
    Monaten wurde viel darüber spekuliert ob junge Erwachsene insbesondere in Schule und Studium zur Stresskompensation oder zur Leistungssteigerung heute häufiger zu Medikamenten oder illegalen Drogen greifen Um eine verbesserte Datenlage zu erhalten hat das Bundesministerium für Gesundheit BMG eine Umfrage in Auftrag gegeben bei der repräsentative Daten von Studierenden erhoben werden konnten Marlene Mortler Die Befragungsergebnisse zeigen dass 94 Prozent aller Studierenden ihr Studienziel ohne den Einsatz von Hirndoping also ohne illegale Drogen oder Medikamente erreichen Dieses Ergebnis ist erfreulich denn es zeigt dass die große Mehrheit der Studieren den nicht zu Lasten ihrer eigenen Gesundheit mit Drogen oder Medikamenten experimentiert Bei der aktuellen Befragung des Deutschen Zentrums für Hochschul und Wissenschaftsforschung DZHW zum Einsatz leistungsfördernder Substanzen im Studium handelt es sich um eine Folgebefragung der Erhebung aus dem Jahr 2010 Seitdem hat sich die Zahl der Studierenden die zu Hirndoping greifen von 5 auf 6 Prozent erhöht Am weitesten verbreitet sind dabei Schlaf und Beruhigungsmittel Marlene Mortler Obwohl nach wie vor nur ein kleiner Teil der Studierenden illegale Drogen oder verschreibungspflichtige Medikamente konsumiert um die Belastung während des Studiums zu bewältigen dürfen wir uns mit der Entwicklung nicht zufrieden geben Wir klären daher auf und bieten Hilfen an Zur Unterstützung der Betroffenen fördert das BMG unter anderem das Projekt dein masterplan de Das ist eine online Plattform auf der Ratsuchende wichtige und hilfreiche Informationen u a zur Stressreduktion abrufen können Zusätzlich gibt es einen Chatroom der persönliche Beratungen ermöglicht Die Einnahme von Drogen oder die unsachgerechte Anwendung von Medikamenten stellt immer ein erhebliches Risiko dar und ist letztlich Betrug am Gehirn Diese Botschaft gehört in die Köpfe und kein Hirndoping Die Befragung hat sich auch mit dem Konsum von frei verkäuflichen Mitteln wie z B Koffeintabletten Energy Drinks Vitaminpräparaten Schlaf Beruhigungs oder Schmerzmitteln homöopathischen oder pflanzlichen Substanzen beschäftigt In

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-03/hisbus.html (2016-02-16)
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  • Neue BZgA-Studie - Drogenbeauftragte
    Ich sehe insbesondere mit Sorge dass in der Altersgruppe der 12 bis 25 Jährigen die Zahl derer die regelmäßig Cannabis konsumieren von 2 3 Prozent auf 3 5 Prozent angestiegen ist Offenbar wirkt sich die Gesundheitsgefahren verharmlosende Argumentation der Befürworter einer Legalisierung von Cannabis bereits negativ aus Statt einer verantwortungslos die Gefahren des Cannabiskonsums verklärenden Darstellung braucht es neben den bestehenden gesetzlichen Regelungen daher mehr denn je fachlich fundierte Aufklärung über die gesundheitlichen Risiken die gerade für Kinder und Jugendliche mit dem Konsum des illegalen Rauschmittels einhergehen Hier setzen wir an Zu einem wirksamen Kinder und Jugendschutz gehört richtige Aufklärung ebenso dazu wie gesetzliche Regelungen Besonders deutlich ist der Anstieg des Cannabiskonsums in der Gruppe der 18 bis 25 jährigen Männer Während 2008 noch jeder siebte junge Mann 14 8 Prozent angab in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal Cannabis konsumiert zu haben ist es aktuell jeder vierte 23 9 Prozent Auch bei den 18 bis 25 jährigen Frauen ist ein Anstieg von 8 3 Prozent 2008 auf 11 2 Prozent 2014 zu verzeichnen Ebenso geben mehr 12 bis 17 jährige Jugendliche an in den letzten zwölf Monaten Cannabis konsumiert zu haben Waren es 2011 noch 4 6 Prozent sind es aktuell 7 7 Prozent 2014 Dr Heidrun Thaiss Leiterin der BZgA erläutert Die gegenwärtige Zunahme des Cannabiskonsums bei jungen Menschen ist aus gesundheitlicher Sicht eine bedenkliche Entwicklung Den aktuellen Forschungsergebnissen zufolge leidet die Hirnleistungsfähigkeit mit zunehmender Dauer und Intensität des Konsums von Cannabis Umfangreiche Präventionsangebote sind deshalb unverzichtbar um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und junge Menschen davon zu überzeugen gar nicht erst mit dem Konsum von Cannabis anzufangen Die neue BZgA Studie Der Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2014 belegt auch eine gestiegene Verbreitung des regelmäßigen Cannabiskonsums So hat sich der Anteil der 18 bis 25 jährigen Männer

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-03/neue-bzga-studie.html (2016-02-16)
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  • Tag des Alkoholgeschädigten Kindes - Drogenbeauftragte
    des Alkoholgeschädigten Kindes begangen Anlässlich dieses Tages hat heute die Drogenbeauftragte gemeinsam mit dem Verein FASD Deutschland e V den Herausgebern und Autoren das Buch Suchtgefährdete Erwachsene mit Fetalen Alkoholspektrumsstörungen vorgestellt Marlene Mortler Der 9 9 ist ein Datum das sich jeder gut merken kann Neun Monate dauert eine Schwangerschaft Und genau so lange lebt das ungeborene Kind auch mit dem Risiko einer späteren Behinderung Unter anderem dann wenn die Mutter während dieser Zeit Alkohol trinkt Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 2 000 Kinder mit dem Vollbild einer Fetalen Alkoholspektrumsstörung FASD zur Welt Weitaus mehr Neugeborene leiden unter Teilstörungen und Beeinträchtigungen die durch den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft verursacht wurden Die Diagnose ist nicht immer Die Behandlung und Betreuung von FASD Patientinnen und Patienten stellt für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar Es freut mich dass es uns im Rahmen eines Forschungsprojekts gelungen ist dieses Buch zu entwickeln Es wird hoffentlich mit dazu beitragen die Versorgungssituation von FASD Patientinnen und Patienten zu verbessern Fast jeder zweite Erwachsene mit einer Fetalen Alkoholspektrumsstörung entwickelt zusätzlich zur bestehenden Beeinträchtigung eine Suchtstörung Daher ist es wichtig bei der Diagnose Behandlung und Betreuung dieser Patientinnen und Patienten deren besondere Situation zu berücksichtigen Das Buch Suchtgefährdete Erwachsene mit Fetalen Alkoholspektrumsstörungen zeigt auf wissenschaftlich fundierter Basis auf wie Diagnostik Screening Ansätze und Interventionsmöglichkeiten aussehen können Es gibt Anregungen für den diagnostischen therapeutischen und pädagogischen Umgang mit diesem Personenkreis der oftmals von einer komplexen und schwer zu behandelnden Beeinträchtigung gezeichnet ist Marlene Mortler Menschen mit FASD brauchen unsere gezielte Hilfe Dafür ist das heute vorgestellte Buch ein Meilenstein Wir werden aber nicht Stehenbleiben und weitere Angebote auf den Weg bringen So zum Beispiel auch ein Handbuch das sich direkt an die Betroffenen wendet Denn eines ist klar FASD ist die einzige Krankheit die zu 100

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-03/tag-des-alkoholgeschaedigten-kindes.html (2016-02-16)
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  • Alkoholfreie Schwangerschaft - Drogenbeauftragte
    fetalem Alkoholsyndrom geboren mindestens 10 000 Kinder weisen fetale Alkoholspektrum Störungen auf Marlene Mortler Für die Betroffenen und ihre Familien sind diese Störungen eine große Belastung Diese ist komplett vermeidbar wenn während der Schwangerschaft auf Alkohol verzichtet wird Daher setzen die Angebote der Bundesregierung an zwei Stellen an umfassende Unterstützung für die Betroffenen und ihre Familien und Vermeidung von fetalen Alkoholspektrum Störungen durch Aufklärung Umfassende Informationen und sensible Gesprächsangebote für Schwangere und ihre Partner zum Thema Alkoholverzicht in der Schwangerschaft sind notwendig Studien zeigen dass mehr als ein Viertel der Schwangeren zumindest gelegentlich Alkohol trinkt beschreibt Dr Heidrun Thaiss Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA die Problemlage Wir gehen davon aus dass oft Unwissenheit und Unkenntnis der schwerwiegenden Folgen zu diesem Verhalten führt Es gilt ein Bewusstsein für die Risiken von Alkoholkonsum auch während der Schwangerschaft zu schaffen Deshalb hat die BZgA mit Unterstützung des Berufsverbandes der Frauenärzte e V der Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e V und des Deutschen Hebammenverbandes Praxismodule für die Schwangerenvorsorge entwickelt um das Thema alkoholfreie Schwangerschaft dauerhaft in der Beratung Schwangerer verankern zu können Denn Vorsorgeuntersuchungen und Schwangerschaftsbetreuung bieten einen vertraulichen Rahmen in dem das sensible Thema Alkoholkonsum während der Schwangerschaft angesprochen werden kann Gynäkologinnen Gynäkologen und Hebammen begleiten Schwangere und ihre Partner über eine lange Zeit und sind als Expertinnen und Experten für alle Themen rund um Schwangerschaft und Geburt primäre und vertraute Ansprechpartner Die neuen Praxismodule Bewusst verzichten Alkoholfrei in der Schwangerschaft bieten gynäkologischen Fachkräften und Hebammen neben konkreten Hilfestellungen für die Beratungssituation auch umfangreiche Hintergrundinformationen zu den medizinischen Grundlagen der alkoholbedingten fetalen Störungen Der modular aufgebaute Leitfaden unterstützt dabei genau die Antworten auf Fragen zu finden die für die jeweilige Beratungssituation aktuell sind Praxisbeispiele und Gesprächsanregungen wie beispielsweise das Thema Alkoholkonsum erstmalig während einer Sprechstunde offen und ohne Stigmatisierung

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  • Fußball ohne Drogen - Drogenbeauftragte
    Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 03 Fußball ohne Drogen Pressemitteilung Internationaler Fußball ohne Drogen Cup Ungarn gewinnt Ukraine holt den Sonderpokal der Drogenbeauftragten Am Samstag den 5 September endete der diesjährige Fußball ohne Drogen Cup im Berliner Sportforum Die Veranstaltung zu der 12 Mannschaften aus sechs europäischen Ländern angereist waren stand unter der Schirmherrschaft von Marlene Mortler In einem spannenden Finale siegte das Team Megálló aus Ungarn gegen das Berliner Tannen hof Team den Vorjahressieger Platz 3 belegte die Mannschaft Home Balears aus Spanien Den von der Drogenbeauftragten ausgelobten Sonderpokal für den besten Slogan gegen Drogen und Sucht sicherte sich das Team Doroga aus der Ukraine Ihr Motto VIA VITA die Straße des Lebens überzeugte die Jury Es bringt zum Ausdruck was alle anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich von dem Turnier erhofften Einen drogen und suchtfreien Weg durchs Leben Am Fußball ohne Drogen Cup beteiligen sich in diesem Jahr Mannschaften aus der Ukraine Spanien Norwegen Ungarn Österreich und Deutschland Der FoDC bringt unter dem Motto für gewaltfreien und cleanen Sport Rehabilitandinnen und Rehabilitanden aus verschiedenen Suchthilfeeinrichtungen aus ganz Europa zu einem cleanen Fußballturnier zusammen Auch im nächsten Jahr wird der FoDC ausgetragen Als Gastgeberland beworben haben sich

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