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  • Filmpremiere Kinofilm "AlkiAlki" - Drogenbeauftragte
    04 Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 04 Filmpremiere Kinofilm AlkiAlki Premiere für neuen Kinofilm Alki Alki Alkoholprävention mit dem Prädikat besonders wertvoll Berlin 11 November 2015 Der Film Alki Alki feierte gestern Abend im Kino der Berliner Kulturbrauerei Premiere Er ist zugleich Projekt des Monats der Drogenbeauftragten Ab dem 12 November 2015 läuft der Film in den deutschen Kinos In ihrer Begrüßungslaudatio freute sich Marlene Mortler über eine besondere Würdigung Der Film Alki Alki war von der Deutschen Film und Medienbewertung mit dem Prädikat besonders wertvoll ausgezeichnet worden Marlene Mortler Alkoholmissbrauch und abhängigkeit sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet Es ist mir daher ein großes Anliegen dass wir eine gesellschaftliche Diskussion über die Gefahren des Alkoholkonsums führen Wenn sich Filmemacher diesem vermeintlich schwierigen Thema annehmen und daraus einen preisgekrönten Film kreieren dann zeigt das Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind bereit für diesen wichtigen Dialog Alki Alki ist großes Kino beste Unterhaltung und gut gemachte Alkoholprävention in einem Die Produzenten vom Sehr gute Filme Team machen mit Alki Alki ihrem Namen alle Ehre Der Film zeigt die Männerfreundschaft zwischen Tobias Heiko Pinkowski und Flasche Peter Trabner Es ist die Geschichte eines verzweifelten Alkoholikers Tobias der von Flasche immer wieder

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  • Jahrestagung Crystal Meth - Drogenbeauftragte
    sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 04 Jahrestagung Crystal Meth Jahrestagung Crystal Meth Risiken erkennen Prävention nutzen und Behandlungsmöglichkeiten optimieren Berlin 6 November 2015 Heute fand in Berlin die Jahrestagung der Drogenbeauftragten statt Über 450 Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Suchthilfeeinrichtungen der Forschung aber auch der Politik und nicht zuletzt der Polizei nahmen teil Es wurden Erfahrungen zum Umgang mit Methamphetaminkonsum der Aufputschdroge Crystal Meth mit deutschen und ausländischen Experten aus den USA aus Australien und aus Großbritannien ausgetauscht Marlene Mortler Als ich mein Amt als neue Drogenbeauftragte zu Beginn des Jahres 2014 antrat wurde ich in meinem Wahlkreis längst mit dem Problem Crystal Meth konfrontiert In ersten Gesprächen mit Suchtexperten auf Bundesebene wurde jedoch auch deutlich dass diese Problematik tatsächlich noch nicht über die deutsch tschechische Grenzregion hinaus gelangt war Zwar sehen wir noch kein Überschwappen einer großen Welle auf das restliche Bundesgebiet gleichwohl breitet sich Crystal Meth insbesondere in Großstädten aus Ich habe mir daher bereits früh vorgenommen auf die Risiken einer Ausweitung des Konsums aufmerksam zu machen Was muss in der Prävention und in der Behandlung getan werden Wie können wir von internationalen Erfahrungen lernen Über diese Fragen diskutierten die Expertinnen und Experten auf der Jahrestagung Der Drogenbeauftragten war es gelungen für das Jahr 2015 zusätzlich eine halbe Million Euro aus dem Bundeshaushalt für die Prävention in Bezug auf Crystal Meth zur Verfügung zu stellen Hiermit konnten eine Reihe von Projekten zur Prävention und frühzeitigen Behandlung gefördert werden Deren erste Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung vorgestellt So wurden bspw die Bundesärztekammer und das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin gebeten eine Expertengruppe einzurichten um einen Leitfaden für medizinische und psychosoziale Behandlung einer Methamphetaminabhängigeit nach dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Evidenz zu erarbeiten Marlene Mortler Die zentrale Botschaft der Tagung war Eine Methamphetaminabhängigkeit ist behandelbar

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  • Gesetz zum Jugendschutz - Drogenbeauftragte
    und E Zigaretten und E Shishas für unter 18 Jährige verbieten Berlin 4 November 2015 Heute hat das Bundes kabinett de n Entwurf eines Gesetzes zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von elektronischen Zigaretten und elektronischen Shishas beschlossen Mit diesem Gesetz sollen E Zigaretten und E Shishas beim Jugendschutz der herkömmlichen Zigarette gleichgestellt werden Die Abgabe an Minderjährige wird untersagt der Konsum durch Jugendliche verboten Marlene Mortler Viele halten E Zigaretten und E Shishas noch immer für harmlos Das Gegenteil ist der Fall Weder E Zigaretten noch E Shishas haben in den Händen von Kindern und Jugendlichen etwas zu suchen Denn wer eine E Zigarette oder E Shisha raucht der atmet wie jeder andere Raucher auch in der Regel Nikotin ein Nikotin ist ein Nervengift das gerade für Heranwachsende besonders schädlich ist Hinzu kommt Wer als Jugendlicher E Zigaretten und E Shishas raucht greift meist auch bald zum normalen Tabakprodukt Der eng mit mir abgestimmte Gesetzentwurf aus dem Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend macht Schluss mit der Verharmlosung des E Rauchens Ich werde mich dafür einsetzen dass der Bundestag das Gesetzgebungsverfahren schnell abschließt und die neuen Regeln frühestmöglich in 2016 in Kraft treten

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  • Tabakatlas 2015 - Drogenbeauftragte
    Berlin 3 November 2015 Wie viele Raucher leben in Deutschland In welchem Bundesland gibt es die meisten Rauchertodesfälle Wie entwickelt sich das Rauchverhalten unter Jugendlichen Und was tut die Politik Antworten auf Fragen wie diese liefert der Tabakatlas Deutschland 2015 den das Deutsche Krebsforschungszentrum herausgibt und der heute in Berlin vorgestellt wurde Marlene Mortler Der neue Tabakatlas ist eine gelungene Übersichtsarbeit In grafisch einprägsamer Form werden die wesentlichen Aspekte zur Entwicklung des Rauchens zu den verschiedenen und neuen Tabakprodukten den gesundheitlichen Folgen des Rauchens und Passivrauchens sowie zu den Kosten für die Gesellschaft dargestellt Die Entwicklung zeigt einen erfreulich positiven Trend zum Nichtrauchen Bei Kindern und Jugendlichen sind die Raucherzahlen deutlich gesunken Bei Erwachsenen bleibt hingegen noch einiges zu tun Wir werden daher die umfassenden Bemühungen in der Tabakprävention intensiv fortsetzen Dazu gehört insbesondere dass wir es endlich schaffen müssen die Tabakaussenwerbung zu verbieten Das Handbuch ermöglicht eine gute Übersicht zu bisherigen und anstehenden Maßnahmen in der Tabakprävention in Deutschland und der Europäischen Union Viele präventive und gesetzliche Maßnahmen wurden in der Tabakpolitik in den vergangenen Jahren in Deutschland auf den Weg gebracht Die Jugendschutz und Nichtraucherschutzgesetze des Bundes und der Länder Tabakwerbebeschränkungen und klare Botschaften in Präventionskampagnen zu den

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  • Filmtage - Drogenbeauftragte
    Hofer Filmtage 2015 Treppe Aufwärts für Förderpreis Neues Deutsches Kino nominiert Im Jahr 2014 starteten in Berlin die Dreharbeiten für den Film Treppe Aufwärts der sich dem wichtigen Thema Glücksspielsucht widmet Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat den Film von Beginn der Dreharbeiten an unterstützt und gefördert Im November 2014 wurde er als Projekt des Monats der Drogenbeauftragten vorgestellt Jetzt steht Treppe Aufwärts vor seiner Premiere Auf den diesjährigen Hofer Filmtagen wird der Spielfilm erstmals gezeigt Er ist zudem nominiert in der Kategorie Förderpreis Neues Deutsches Kino Marlene Mortler Es ist eine tolle Sache dass so großartige Schauspieler wie Hanno Koffler Christian Wolff Ken Duken und viele andere sich für dieses Filmprojekt engagiert haben Sie rücken so das Thema Glücksspielsucht in den Blick einer größeren Öffentlichkeit Erst in den Kinos dann in den Wohnzimmern und hoffentlich auch breiter im Bewusstsein unserer Gesellschaft Denn Glücksspielsucht ist eine Krankheit an der zu viele Menschen in Deutschland leiden sei es direkt oder indirekt als Betroffene Glücksspiel ist in der Gesellschaft weit verbreitet Oft werden die Gefahren die von ihm ausgehen jedoch unterschätzt Viele Menschen können ihr Spielverhalten nicht kontrollieren und geraten so in eine Abhängigkeit Die Zahl der problematischen Glücksspieler wird in Deutschland auf

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  • Drogen und Suchtrat - Drogenbeauftragte
    gestrigen Sitzung die Einrichtung ei ner Arbeitsgruppe Computerspielsucht und Internetabhängigkeit beschlossen Sie soll kon krete Empfehlungen zur Prävention und Hilfe erarbeiten Marlene Mortler Zu meinen Aufgaben gehört es auf neue Trends und Entwicklungen aufmerksam zu machen und Lösungen zu erarbeiten Die zunehmende Zahl von Computerspiel und Internetabhängigen ist beunruhigend und bedarf neuer Wege der Prävention und Behandlung Experten sprechen bereits von geschätzt bis zu einer Million betroffener Men schen Ich habe daher früh Computerspielsucht und Internetabhängigkeit zu einem vorrangigen Thema für die laufende Legislaturperiode gemacht Im kommenden Jahr wird es mein Schwerpunktthema sein mit dem sich auch meine Jahrestagung 2016 beschäftigen wird Den Drogen und Suchtrat habe ich beauftragt bis dahin Vorschläge zu erarbeiten wie wir die Prävention verbessern und Betroffenen die richtigen Hilfsangebote und Behandlungsmöglichkeiten zielgerichtet und passgenau anbieten können Die verfügbaren Daten zeigen dass bereits etwa 4 Prozent der 14 bis 16 Jährigen computerspiel oder internetabhängig sind In den höheren Altersgruppen ist der Anteil der Abhängigen bislang geringer Der Prävention im Jugendalter kommt daher eine wichtige Bedeutung zu Marlene Mortler Das Internet bringt uns allen enorme Vorteile und neue Möglichkeiten auf die wir nicht verzichten wollen Gerade junge Menschen müssen in der modernen Welt mit neuen Technologien aufwachsen und diese auch nutzen Mir ist aber wichtig dass wir dabei die zweifellos vorhandenen Risiken nicht aus den Augen lassen Viele Eltern sind verunsichert und fragen sich wieviel Mediennutzung unbedenklich ist Einfache Antworten darauf gibt es jedoch nicht denn der Weg in eine Abhängigkeit verläuft meist schleichend Ich möchte dafür sensibilisieren dass auch neue Formen der Kommunikation nicht ausnahmslos positive Aspekte haben können Die vielen Fälle von Betroffenen die ihr Leben ohne die digitale Welt nicht mehr bewältigen können machen dies deutlich Der Drogen und Suchtrat ist das oberste Beratungsgremium für die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Er setzt sich aus Experten

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  • Rauchen im Auto - Drogenbeauftragte
    vor Rauch im Auto zu schützen Seit Anfang dieses Monats gilt in England und Wales ein Rauchverbot in Autos wenn Minderjährige mitfahren Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung will Kinder auch in Deutschland besser vor den Gefahren des passiven Rauchens im Auto schützen Eine aktuelle INSA Umfrage zeigt dass nach wie vor Handlungsbedarf besteht Marlene Mortler Die weit überwiegende Mehrheit der Raucher in Deutschland verhält sich heute vorbildlich und schützt nichtrauchende Mitmenschen Doch rauchen immer noch Einzelne im Beisein von Kindern In der aktuellen Umfrage gaben dies 4 Prozent der Befragten an Es ist zu vermuten dass die Dunkelziffer noch sehr viel höher ist Insbesondere dann wenn man weiß dass in derselben Umfrage 11 Prozent angaben nicht genügend über die Risiken informiert zu sein So kann es nicht bleiben Denn der Schutz von Kindern vor Tabakrauch ist gerade im Auto besonders wichtig Im engen Innenraum sind die Schadstoffbelastungen um ein Vielfaches höher und Kinder dem gesundheitsschädigenden Qualm schutzlos ausgeliefert Mein Appell an alle Raucherinnen und Raucher lautet daher einmal mehr Verzichten Sie auf s Rauchen wenn Kinder anwesend sind oder sogar im Auto mitfahren Das INSA Institut hat Ende September in einer bundesweiten repräsentativen Umfrage 2 187 Menschen nach ihrem Rauchverhalten im

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  • 2015-03 - Drogenbeauftragte
    zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 03 veröffentlicht

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