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  • Betriebliche Suchtprävention - Drogenbeauftragte
    fördert das BMG gemeinsam mit der EU das Projekt European Workplace and Alcohol EWA Nationale Partnerarbeit s u Deutscher Projektpartner ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS Ziel des Vorhabens ist es die bestehenden Strategien betrieblicher Suchtprävention zu untersuchen und Strategien zu entwickeln die hinsichtlich des Alkoholkonsums eine Veränderung des individuellen Verhaltens und des Unternehmensklimas bewirken Das Projekt wird in Kooperation mit zwölf europäischen Ländern und zahlreichen Unternehmen durchgeführt Die Ergebnisse werden im Herbst 2013 vorliegen Projekt prev WORK Obwohl der Suchtmittelkonsum in der Altersgruppe der 18 bis 21 Jährigen am höchsten ist ist er in der Ausbildung ein bisher kaum beachtetes Problem Aus diesem Grund förderte das BMG von März 2011 bis Februar 2012 die bundesweite Verbreitung des Projekts Prev WORK das von der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin entwickelt wurde Ziel des Programms ist die Etablierung der Suchtprävention in der Berufsorientierung vorbereitung und ausbildung Mehr erfahren Nach oben Modellprojekt Hemmende und fördernde Faktoren der betrieblichen Suchtprävention in Kleinst und Kleinunternehmen Suchtprävention ist in größeren Unternehmen oft Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements oder der betrieblichen Gesundheitsförderung hier werden teilweise erhebliche Mittel für betriebliche Maßnahmen investiert In kleinen Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten und Kleinstbetrieben mit weniger als zehn Beschäftigten sind gesundheitsfördernde Maßnahmen und Suchtprävention sehr selten Ziel des Projektes das in 2012 vom RKW Kompetenzzentrum in Eschborn durchgeführt wurde war es mittels einer einjährigen Studie hemmende und fördernde Faktoren von suchtpräventiven Ansätzen in Klein und Kleinstbetrieben systematisch zu erheben zu bewerten und basierend auf diesen Erkenntnissen ein Empfehlungen für konkrete Präventionsansätze zu entwickeln Faltblätter Suchtprävention bei Auszubildenden Betriebsgeheimnis Sucht Kurzbericht Expertise Nach oben European Workplace and Alcohol EWA nationale Partnerarbeit Die DHS beteiligt sich seit November 2011 mit finanzieller Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit BMG als nationaler Partner von insgesamt zwölf Ländern an dem EU Projekt European

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/betriebliche-suchtpraevention.html (2016-02-16)
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  • Prev@WORK - Drogenbeauftragte
    Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen Betriebliche Suchtprävention Prev WORK Artikel Prev WORK Prev WORK ist als ganzheitliches Programm konzipiert und basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Den Auszubildenden soll Grundwissen zu den Risiken des Konsums psychoaktiver Substanzen und süchtiger Verhaltensweisen vermittelt werden Ziel ist es sie zur Reflexion des eigenen Konsumverhaltens anzuregen ihre Risikokompetenz zu stärken und dadurch einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln zu fördern Die wissenschaftliche Evaluation hat sowohl eine sehr gute Übertragbarkeit als auch die Wirksamkeit des Programms belegt Bei den Teilnehmenden der Präventionsseminare konnten ein signifikanter Wissenszuwachs und längerfristige Einstellungsänderungen festgestellt werden Bei der Mehrheit der Auszubildenden hat sich die Aufmerksamkeit bezüglich des eigenen Konsums erhöht Darüber hinaus betrachten rund zwei Drittel der teilnehmenden Auszubildenden Alkoholkonsum im Betrieb kritischer als vorher Nach Abschluss der Modelllaufzeit konnten die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und die AOK als weitere Partner gewonnen werden sodass auch 2013 weitere Prev WORK Trainer ausgebildet werden können Bislang fördern die AOKLandesverbände Nordost Berlin Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern sowie Sachsen Anhalt die nachhaltige Verstetigung des Programms Mit weiteren Landesverbänden werden diesbezügliche Verhandlungen geführt Darüber hinaus haben mehrere Betriebe mit

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/betriebliche-suchtpraevention/prevwork.html (2016-02-16)
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  • 2016-01 - Drogenbeauftragte
    zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2016 01 veröffentlicht

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  • Reitox Bericht - Drogenbeauftragte
    Situation illegaler Drogen in Deutschland Er liefert umfangreiches Zahlenmaterial über die Entwicklung des Drogenkonsums und zur Behandlung von Suchterkrankungen in Deutschland Mit dem aktuellen Jahresbericht 2015 den die Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht DBDD als REITOX Knotenpunkt der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht EBDD zuliefert wird erstmalig eine europaweit einheitliche Struktur eingeführt Die EBDD verfolgt mit der Neustrukturierung der Berichterstattung das Ziel ein europaweit besser vergleichbares Überblickswerk vorstellen zu können Der REITOX Bericht 2015 setzt diese Vorgaben um Dr Tim Pfeiffer Gerschel Leiter der DBDD In diesem Jahr legen wir den Bericht erstmalig in einer neuen übersichtlicheren Struktur vor in der die einzelnen Themen in abgeschlossenen Einzeltexten so genannten Workbooks behandelt werden Das ermöglicht eine deutlich effizientere Lektüre insbesondere wenn nur Informationen zu einem bestimmten Bereich gesucht werden Gleichzeitig erleichtert die neue Struktur auch den besseren Vergleich mit den Berichten aus anderen europäischen Staaten Der REITOX Bericht 2015 besteht aus folgenden Workbooks Drogenpolitik Rechtliche Rahmenbedingungen Drogen Prävention Behandlung Gesundheitliche Begleiterscheinungen und Schadensminimierung Gefängnis Drogenmärkte und Kriminalität und Research und Best Practice In ihnen wird die aktuelle Situation in Deutschland dargestellt So zeigt das Workbook Drogen dass in Deutschland Cannabis nach wie vor sowohl unter Erwachsenen als auch unter Jugendlichen die mit großem Abstand am häufigsten konsumierte illegale Droge ist So gab fast jeder vierte Erwachsene an Cannabis wenigstens einmal im Leben konsumiert zu haben Nennenswerte Prävalenzwerte für den Konsum illegaler Substanzen in der erwachsenen Bevölkerung erreichen darüber hinaus in absteigender Reihenfolge Kokain Amphetamine und Ecstasy Allerdings schwankt die Bedeutung einzelner Stimulanzien je nach Region und Szene sowie zwischen den Altersgruppen erheblich Eine wachsende Bedeutung kommt dabei Amphetaminen zu Dieser Trend steht in Übereinstimmung mit Beobachtungen und Entwicklungen in anderen Ländern Europas und International Weiterhin spielt der Konsum von Neuen Psychoaktiven Substanzen NPS eine große Rolle Besonders problematisch bleibt

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  • 2015-04 - Drogenbeauftragte
    zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 04 veröffentlicht

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  • Jahresabschluss - Drogenbeauftragte
    Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service 2015 04 Sie sind hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 04 Jahresabschluss Die HiLights zum Jahresende Neues Podcast und Projekt des Monats zum Abschluss des Schwerpunktjahres Crystal Meth Berlin 29 November 2015 Im Jahr 2015 stand Crystal Meth im Fokus der Arbeit der Drogenbeauftragten Marlene Mortler war es gelungen zusätzliche Mittel aus dem Bundeshaushalt für die Prävention zur Verfügung zu stellen Die Jahrestagung der Drogenbeauftragten befasste sich mit allen Facetten rund ums Thema und lieferte erste Projektergebnisse Es wurden Wege aus der Sucht aufgezeigt und neue Ansätze der Prävention vorgestellt Zum Jahresende runden die ehemaligen Konsumenten Ronny und der RTL Serienschauspieler Eric Stehfest Gute Zeiten schlechte Zeiten im Interview und mit ihren Projekten das Schwerpunktjahr Crystal Meth ab Ronny ehemaliger Crystal Konsument kommt in unserer Podcast Rubrik HiLights das zweite Mal zu Wort Bereits während seiner stationären Suchtrehabilitation sprachen wir mit ihm über seine gemachten Erfahrungen Ein Jahr später trafen wir ihn erneut Im aktuellen Interview berichtet er über seinen langen Weg aus der Sucht Im Projekt des Monats Dezember stellen wir zudem die Präventionsanstrengungen der Film Produktionsfirma Station B3 1 vor Sie leistet mit ihren Filmen einen wichtigen Beitrag zur Drogenprävention Einer der Firmengründer der Schauspieler Eric Stehfest ist selbst ehemaliger Crystal Meth Konsument Seine Recherche Kurzfilmreihe beschreibt den Weg in die Abhängigkeit durch die Abhängigkeit und wieder aus ihr heraus Das gemeinsamen Ziel aller Akteure Die Sensibilisierung der Gesellschaft für das Thema Drogen und Abhängigkeit Das HiLights Interview mit Ronny Informationen zum Projekt des Monats Dezember so wie weitere Informationen rund ums Thema Crystal Meth und zur Jahrestagung 2015 finden Sie unter www drogenbeauftragte de Die Geschäftsstelle der Drogenbeauftragten wünscht einen guten Jahreswechsel und ein gesundes erfolgreiches und suchtfreies Jahr 2016 veröffentlicht am 29 12

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  • Bundeswettbewerb Suchtprävention - Drogenbeauftragte
    hier Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 04 Bundeswettbewerb Suchtprävention Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention Jetzt mitmachen und bis zum 15 Januar 2016 bewerben Berlin Köln 08 Dezember 2015 Alle Städte Gemeinden und Kreise in Deutschland die mit ihren Projekten zur kommunalen Suchtprävention Vorbildliches leisten haben bis zum 15 Januar die Chance am 7 Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention teilzunehmen und sich für ihr Engagement auszeichnen zu lassen Gesucht werden innovative Aktivitäten der Suchtprävention die ein gutes Beispiel für Kommunen bundesweit sein können Der Bundeswettbewerb unter dem Motto Innovative Suchtprävention vor Ort wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler mit Unterstützung des GKV Spitzenverbandes und den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt Bewerbungsschluss ist der 15 Januar 2016 Insgesamt steht ein Preisgeld in Höhe von 60 000 Euro für die ausgezeichneten Projekte zur Verfügung Außerdem lobt der GKV Spitzenverband einen Sonderpreis von 10 000 Euro für Kommunen aus die in der kommunalen Suchtprävention gut mit Krankenkassen vor Ort kooperieren Mitmachen lohnt sich Zum Wettbewerb können Projekte aus dem gesamten Spektrum suchtpräventiver Arbeit auf kommunaler Ebene eingereicht werden die sich bereits bewährt haben oder aktuell in Umsetzung sind Beispielsweise erfolgreiche Maßnahmen im Bereich Alkoholprävention Tabakprävention oder Prävention des illegalen Drogenkonsums Aber auch Projekte zur Prävention stoffungebundener Süchte wie Glücksspiel oder Internetsucht Teilnahmeberechtigt sind alle deutschen Städte Gemeinden und Landkreise und darüber hinaus Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten Präventionsaktivitäten Dritter zum Beispiel Wohlfahrtsverbände Betriebe oder private Initiativen können als Bestandteil der Bewerbung einer Kommune berücksichtigt werden Eingereicht werden können Projekte der kommunalen Suchtprävention die zum Beispiel neue Zielgruppen ansprechen Zielgruppen in besonderen Lebenslagen miteinbeziehen neue Zugangswege zu Zielgruppen nutzen neue Wege der Beteiligungsförderung gehen geschlechter und kultursensible Ansätze umfassen au f aktuelle Herausforderungen der Suchtprävention vor Ort eingehen soziale Medien wie Facebook etc nutzen neue Kooperationspartner

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2015-04/bundeswettbewerb-suchtpraevention.html (2016-02-16)
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  • Alkoholvergiftungen - Drogenbeauftragte
    Startseite Presse Pressemitteilungen 2015 04 Alkoholvergiftungen Jugendlicher Alkoholkonsum Zahl der Krankenhauseinweisungen wegen Alkoholvergiftungen weiter rückläufig Berlin 12 November 2015 Das Statistische Bundesamt hat heute die aktuellen Daten der Krankenhausstatistik zu Alkoholvergiftungen veröffentlicht Danach hält der positive Trend rückgehender Krankenhauseinweisungen infolge akuter Alkoholintoxikation bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen weiter an Insgesamt war ein moderater Anstieg zu verzeichnen der leider durch steigende Fallzahlen im Erwachsenenalter begründet ist Marlene Mortler Jugendliche und junge Erwachsene trinken weniger Alkohol als bisher Das ist ein gutes Ergebnis und es zeigt dass unsere Präventionsanstrengungen bei Kindern Jugendlichen und jungen Erwachsenen ankommen Diese erfreuliche Entwicklung spiegelt sich auch in einer sinkenden Zahl von Krankenhausbehandlungen wegen Alkoholvergiftungen in der Altersgruppe bis 25 Jahren wider Bei den unter 15 Jährigen war der Rückgang mit fast 9 Prozent besonders deutlich ausgeprägt Dennoch landen jedes Jahr viel zu viele junge Menschen nach exzessivem Alkoholkonsum im Krankenhaus Wir dürfen daher in der Aufklärungsarbeit nicht nachlassen Bei allen positiven Entwicklungen stimmt mich der Anstieg der Alkoholvergiftungen im Erwachsenenalter nachdenklich Gerade bei den 50 bis 60 Jährigen ist die Zahl der Alkoholvergiftungen erschreckend hoch Das zeigt einmal mehr Die Diskussion über den riskanten und missbräuchlichen Alkoholkonsum in Deutschland muss in allen Altersschichten geführt werden Hilfreich ist hier sicherlich das Präventionsgesetz dass wir mit dem Nationalen Gesundheitsziel Alkoholkonsum reduzieren vor kurzem beschlossen haben Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gab es im vergangenen Jahr 22 628 Fälle von Krankenhauseinweisungen wegen akuter Alkoholintoxikationen in der Altersgruppe 50 bis 60 Jahre Das entspricht einer Steigerung von fast 4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013 21 810 Fälle Bei den 10 20 Jährigen sank hingegen die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Alkoholvergiftungen um knapp 4 Prozent auf 22 391 2013 23 267 Betrachtet man nur die Altersgruppe der 10 15 Jährigen war der Rückgang mit knapp 9 Prozent sogar noch

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