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  • Jahrestagung 2013 - Drogenbeauftragte
    Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen Alter und Sucht Jahrestagung 2013 Artikel Jahrestagung der Drogenbeauftragten am 19 Juni 2013 in Berlin Unabhängig im Alter Sucht im Alter Lange wurde der Thematik der Abhängigkeit im Alter von der Politik Forschung sowie der Gesellschaft wenig Beachtung geschenkt Mit steigender Prävalenz der Problematik in Pflegeeinrichtungen Suchthilfe und anderen Organisationen gewinnt das Thema Sucht im Alter zunehmend an Bedeutung Besonders die Abhängigkeit von Alkohol Tabak und Medikamenten in der Generation über 60 Jahre ist bis heute ein unterschätztes Problem Auslöser für Alkohol und Medikamentenmissbrauch bei älteren und alten Menschen kann ein einschneidendes persönliches Ereignis wie die Bewältigung des Übergangs von der Arbeit in den Ruhestand oder der Verlust des Lebenspartners sein Mit ihrer Jahrestagung möchte die Drogenbeauftragte die verschiedenen Aspekte des Problems Sucht im Alter gemeinsam mit Referentinnen und Referenten aus dem In und Ausland beleuchten und diskutieren Deshalb ist nach jedem Referat ein großzügiger Zeitraum für Fragen aus dem Publikum vorgesehen Inhaltlich werden Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen zusammengetragen Es kommen Experten aus der Sucht und Altenhilfe der Psychiatrie und der Pflegewissenschaft sowie Praktiker aus dem In und Ausland zu Wort Weitere wichtige Aspekte sind

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/alter-und-sucht/jahrestagung-2013.html (2016-02-16)
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  • Expertengespräch Sucht im Alter - Drogenbeauftragte
    Dies kann zu einer schleichenden Intoxikation führen Selbst sieben Wochen nach Absetzen der Medikation können noch Wachheit und kognitive Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sein Ein erhöhtes Sturzrisiko und oder antriebsarmes Verhalten können die Folgen sein Sucht im Alter im Pflegebereich Der Pflegewissenschaftler Andreas Kutschke gab in seiner Präsentation einen Einblick in die Suchtproblematik im Bereich der Altenhilfe Nach einer Befragung unter Pflegekräften bestehen aktuell Wissensdefizite über psychoaktive Medikamente bei den Fachkräften Ein bedenklicher Konsum oder sogar eine bestehende Abhängigkeit würden von den Fachkräften oft kaum wahrgenommen Es würden bisher kaum Fortbildungen oder Schulungen zur Thematik in Pflegeeinrichtungen angeboten obwohl ein großes Interesse der Pfleger und Pflegerinnen an der Überwindung bestehender Wissenslücken bestünde Durch diese Aufklärungsmaßnahmen könnte die Sensibilität und die Wahrnehmung aller Fachkräfte gegenüber gesundheitsriskantem Konsum von psychoaktiven Medikamenten Tabak Drogen und anderen suchtinduzierten Mitteln gefördert werden Sucht im Alter aus der Perspektive einer Beratungsstelle Roland Kurz Leiter der Fachstelle Sucht in Villingen berichtete über seine Aufklärungsarbeit durch Veranstaltungen und durch Kooperationen Die Sucht im Alter dürfe kein Tabu mehr sein Sie müsse mit den Betroffenen und den an der Suchtarbeit beteiligten Berufsgruppen thematisiert und in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden Dadurch könnten häufige Missverständnisse aufgeklärt und ethische Grenzfragen geklärt werden Personen die ältere Menschen betreuen benötigten mehr Unterstützungsangebote Kurz forderte das Thema Sucht insgesamt mehr in die Gesundheitsförderung miteinzubeziehen insbesondere auch in die betriebliche Gesundheitsförderung Für eine gut vernetzte Arbeit sei das Case Management wichtig Ein Modellprojekt zur Sucht im Alter Praxiserfahrung aus der Fachklinik Kamillushaus Die dringliche Notwendigkeit guter Zusammenarbeit bei der Suchtarbeit bekräftigte auch Dr Arnulf Vosshagen der Psychologe und Abteilungsleiter der Fachklinik Kamillushaus Dort setzt man auf Kooperationsvereinbarungen mit dem Suchthilfezentrum und Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenhilfe sowie Suchthilfe und Selbsthilfeorganisationen So können strukturierte und systematische Maßnahmen entwickelt werden Dazu gehören Schulungen für Schüler der Alten und Krankenpflege und angehende Ärzte oder Basisschulungen für das nichtmedizinische oder nichtpflegerische Personal Des Weiteren seien neue innovative Ansätze hilfreich wie Selbsthilfegruppen direkt in Einrichtungen der Altenhilfe Dadurch könnten Heimbewohner niedrigschwellige Angebote nutzen Vosshagen betonte auch die Wichtigkeit der Öffentlichkeitsarbeit durch verschiedene Medien Ziel sei es nicht nur die Betroffenen selbst sondern auch deren Angehörigen zu erreichen und ihnen Informations und Unterstützungsangebote anbieten zu können Nicht vergessen werden sollten Personen aus der sogenannten Sandwich Generation zumeist Frauen um die 55 die aufopfernd ihre Eltern versorgten und oft durch eine körperliche und vor allem emotionale Überbelastung immer häufiger Suchtmittel bedenklich konsumierten Sie versuchten dadurch in trügerischer Weise ihre psychischen und physischen Belastungen zu unterdrücken und geraten leider häufig in die Suchtspirale hinein Ein Modellprojekt zur Sucht im Alter Praxiserfahrung aus dem Suchthilfezentrum Schleswig Abschließend machte Hans Wilhelm Nielsen Leiter des Suchthilfezentrums in Schleswig auf die Problematik des Suchtmittelkonsums durch Mitarbeiter von Pflegeinrichtungen aufmerksam Dem vorgelebten Konsumverhalten und der allgemeinen Einstellung der Mitarbeiter zu Sucht bei älteren Menschen wird eine wichtige beeinflussende Rolle in der Suchthilfe zugeschrieben Wie seine Vorredner setzt Nielsen auf Schulungen und Vernetzungen bei der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen Diskussion Im Anschluss an die Präsentationen der Referenten folgte ein reger

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/alter-und-sucht/expertengespraech-sucht-im-alter.html (2016-02-16)
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  • Frühintervention - Drogenbeauftragte
    der Sicht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung vor allem im Bereich der frühzeitigen Inanspruchnahme von Beratungs und Behandlungsangeboten Frühintervention Es ist wissenschaftlich belegt dass die frühzeitige Ansprache des suchtgefährdeten oder suchtkranken Patienten wirkungsvoll ist Evaluationsbericht des Modellprojekts Transfer und Evaluation des SKOLL Selbstkontrolltraining in Deutschland Ziel des Projektes SKOLL Selbstkontrolltraining ist es Jugendliche und Erwachsene mit einem riskanten Konsum oder Verhaltensweisen sei es von Alkohol Cannabis oder Medienkonsum zu einem verantwortungsbewussten Umgang zu motivieren Die Teilnehmenden sollen in einem zehnwöchigen Training befähigt werden ihren Konsum wenigstens zu stabilisieren möglichst aber zu reduzieren und im Idealfall ganz aufzugeben Der Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes belegt klar dass SKOLL ein wirksames Gruppenprogramm zur Prävention und Frühintervention bei riskantem Konsum und Problemverhalten ist So zeigt das Gesundheitsverhalten der Teilnehmenden nach erfolgtem Training eine signifikante Verbesserung zur Ausgangssituation um 15 20 Das Risikoverhalten wird um 10 bei Nikotin und riskantem Medienkonsum sogar 50 bei riskantem Alkoholkonsum reduziert Diese Wirksamkeit gilt für alle Teilnehmenden unabhängig von Alter Geschlecht Bildung Risikoverhalten Eingangsbelastung Motivation und Zusatzversorgung Feststellbar ist ebenfalls dass sich SKOLL für sehr unterschiedliche Umsetzungsbedingungen als geeignet erweist Über das Projekt wird unter http www skoll de ausführlich berichtet Den Kurzbericht zum Modellprojekt finden Sie hier Den Evaluationsbericht des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf hier sowie einen Kurzfassung hierzu können sie hier abrufen Ärztliche Frühintervention bei riskantem Alkoholkonsum Die Bundesärztekammer und der Fachverband Sucht e V führten im September 2010 eine Tagung zum Thema Suchtbehandlung und hausärztliche Versorgung Erkennen Steuern Handeln durch Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten der Bundes regierung der Deutschen Rentenversicherung den Krankenkassen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und den Wohlfahrtsverbänden wurde eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Früherkennung und Behandlung Betroffener diskutiert Schwerpunkte der Tagung waren Möglichkeiten einer verbesserten Vor und Nachsorge alkoholbedingter Störungen eine bessere Verzahnung von niedergelassenen Ärzten mit Einrichtungen der Suchtbehandlung und Fragen der ärztlichen Verordnung

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  • Selbsthilfe - Drogenbeauftragte
    Suchthilfe um die Versorgung Suchtkranker und ihrer Angehörigen durch die Einbeziehung der Betroffenenkompetenz zu verbessern www dhs de dhs mitglieder html Förderung der Suchtselbsthilfe durch die Deutsche Rentenversicherung Bund Die DRV Bund unterstützt durch finanzielle Zuwendungen gemäß 31 Abs 1 Satz 1 Nr 5 SGB VI sowohl die regionale Suchtselbsthilfe als auch die Arbeit der Nachsorgereferenten von Suchtverbänden die in der DHS organisiert sind Ziel der Förderung ist es suchtkranke Menschen langfristig bei einer abstinenten Lebensweise zu unterstützen um so Rückfälle zu vermeiden Im Interesse der betroffenen Menschen und der Versichertengemeinschaft muss die Rehabilitation abhängigkeitskranker Menschen auf einen langfristigen Erfolg ausgerichtet sein Die Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen kann die Nachhaltigkeit der Suchtrehabilitation fördern da diese einen Beitrag zur Stabilisierung der erreichten Rehabilitationsziele leisten Suchtreferenten unterstützen die Selbsthilfegruppen vor Ort indem sie den Kontakt untereinander pflegen und verbessern sowie die freiwilligen Helfer fachlich unterstützen und fortbilden Des Weiteren initiieren sie neue Projekte und beteiligen sich aktiv an Weiterentwicklungen in allen Bereichen der Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen Die Zuwendungsmittel für die regionale Selbsthilfe kommen überwiegend den einzelnen Selbsthilfegruppen zugute Sie erhalten zum Beispiel Pauschalen bis zu 200 Euro zur Deckung von Ausgaben wie Fahrgeld Porto und Literatur Auch für Gruppenleiterschulungen Seminare für Betroffene oder Öffentlichkeitsarbeit wurden Zuwendungsmittel eingesetzt Die DRV Bund stellte dafür im Jahr 2012 846 187 19 Euro Stand 20 November 2012 zur Verfügung Die Arbeit der Suchtreferenten im Jahr 2012 wurde mit 1 404 883 35 Euro Stand 20 November 2012 gefördert Projekt Chancen nahtlos nutzen CNN Suchtselbsthilfe als aktiver Partner im Netzwerk Die fünf großen Suchtselbsthilfeverbände BKE BKD Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe IOGT und Kreuzbund vertreten bundesweit ca 80 000 Menschen in Tausenden Gruppen Mit dem Projekt Chancen nahtlos nutzen CNN das vom Bundesministerium für Gesundheit BMG gefördert wurde führten die Selbsthilfeverbände zum dritten Mal über die Verbandsgrenzen hinweg ein gemeinsames Projekt durch Die Zusammenarbeit zwischen beruflicher Suchthilfe und Suchtselbsthilfe ist in Deutschland ein tragendes Element im Suchthilfesystem Allerdings kennen und respektieren beide Seiten die Kompetenzen und Leistungen des jeweils anderen häufig noch zu wenig und tauschen sich bislang nicht intensiv genug aus Hier setzte das Projekt an Es sollten förderliche und hemmende Bedingungen der Kooperation und Vermittlung ermittelt sowie Beispiele guter Praxis gefunden werden sogenannte Schnittstellenprobleme galt es zu beseitigen Ziel des Projekts war es zudem die Suchtselbsthilfe und die berufliche Suchthilfe stärker miteinander zu verzahnen und Vernetzungsstrukturen aufzubauen bzw zu verbessern In der einjährigen Explorationsphase wurden grundlegende Strukturen der Zusammenarbeit in verschiedenen Regionen Deutschlands untersucht Dabei wurden im Wesentlichen drei Problembereiche festgestellt ein mangelnder Zustrom in der Suchtselbsthilfe beispielsweisedurch Lücken in der Angebotspalette mangelnde Transparenz der Angebotsvielfalt strukturelle Hemmnisse und ein negatives Image eine mangelnde Integrationsfähigkeit von Suchtselbsthilfeangeboten vor allem die langfristigeEinbindung neuer Angebote zum Beispiel durcheine ungenügende Anpassung der Angebote an die Bedürfnisse der Süchtigen durch eine mangelndeIntegrationsfähigkeit der Gruppen und mangelndeQualität einzelner Angebote Probleme von Ehrenamtlichen beispielsweiseder Widerspruch zwischen Anforderungen undRessourcen Für die Problembereiche wurden entsprechende Handlungsempfehlungen aufgestellt darunter eine Bedarfsabstimmung der Angebotspalette die Anbindung der Suchtselbsthilfe an professionelle Nachsorgeangebote die Kommunikation nach außen die Trennung von

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  • Kampagne "Kinder stark machen" - Drogenbeauftragte
    und Jugendliche sowie Eltern und Multiplikatoren zu erreichen kooperiert die Kampagne auch mit dem Breitensport denn rund 70 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind irgendwann einmal Mitglied in einem Sportverein Über die Sportvereine werden zudem auch Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Schichten zum Beispiel mit Migrationshintergrund gut erreicht Das pädagogische Konzept der Lebenskompetenzförderung soll dauerhaft in die Kinder und Jugendarbeit in Sportvereinen integriert werden Hierfür setzt die BZgA auf ein kontinuierliches Kommunikationskonzept mit unterschiedlichen Maßnahmen Sie stellt Sportvereinen Arbeitshilfen und Schulungsangebote zur Verfügung um Mitarbeiter für das Thema Suchtprävention zu sensibilisieren und zu qualifizieren Im Jahr 2012 konnten in 116 Schulungs angeboten rund 2 700 Multiplikatoren in Sportvereinen qualifiziert werden Erstmals wurden auch Jugendliche im Freiwilligen Sozialen Jahr FSJ bzw im Bundesfreiwilligendienst zum Thema frühe Suchtprävention qualifiziert Möglich war dies durch die Kooperation mit den Landessport jugenden Bayern Nordrhein Westfalen und Sachsen Für 2013 sind Kooperationen mit weiteren Landessportjugenden geplant Zudem bietet die Kampagne kostenlose Unterstützerpakete mit zahlreichen Kommunikationsmaterialien an mit denen Aktionstage Projekte oder Unterrichtsinhalte zum Thema frühe Suchtprävention umgesetzt werden können Im Jahr 2012 nutzten rund 1 200 Vereine aber auch Schulen und Institutionen der Kinder und Jugendhilfe das Angebot Etwa 3 500 Multi plikatoren und rund 350 000 Teilnehmende konnten so für das Thema gewonnen werden Neu entwickelt wurde auch eine kostenlose Aktionsbox zum Thema Alkoholprävention im Rahmen der BZgA Kampagne Null Alkohol Voll Power Auf kommunaler Ebene begleitet die Kampagne außerdem kontinuierlich größere Sport und Familienveranstaltungen und erreicht mit der bundes weiten Tour des Kinder stark machen Erlebnislandes jährlich rund 250 000 Besucher Die kontinuierlichen Kampagnenmaßnahmen werden durch besondere Kooperationen ergänzt So startete beispielsweise im Schuljahr 2012 2013 der Wettbewerb DFB DOPPELPASS 2020 Schule und Verein Ein starkes TEAM der in Kooperation mit dem Deutschen Fußball Bund e V DFB durchgeführt wird Auf diese Weise

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  • Suchtprävention der BzgA - Drogenbeauftragte
    zwei Schwerpunktbereiche und richtet sich mit spezifischen Maßnahmen und Angeboten zum einen an Erwachsene und zum anderen an Jugendliche mehr erfahren www rauch frei info Nach oben Kampagne Alkohol Kenn Dein Limit Alkohol wird in unserer Gesellschaft zu vielen Gelegenheiten getrunken bei Feiern und Festen zu Mahlzeiten oder zur Entspannung nach einem anstrengenden Tag Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden denn Alkohol ist in geringen Mengen genossen für gesunde Erwachsene nicht schädlich Im Übermaß konsumiert macht Alkohol jedoch abhängig und kann die Gesundheit und das Leben eines Menschen zerstören Wo verläuft die Grenze vom sogenannten risikoarmen also nicht gesundheitsschädlichen Alkoholkonsum zum riskanten problematischen oder gar abhängigen Alkoholkonsum Kennen Sie das Limit mehr erfahren www kenn dein limit de Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene http www kenn dein limit info Nach oben Kampagne Na Toll Bist Du stärker als Alkohol Mit der Kampagne Na Toll sollen Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren vor der Entwicklung und Stabilisierung missbräuchlicher Konsummuster von Alkohol erreicht werden Die Verzögerung des Einstiegsalters und die Reduzierung des exzessiven und riskanten Alkoholkonsums bei Jugendlichen stehen im Fokus zur Vermeidung alkoholbedingter Probleme bei Jugendlichen Jugendliche die sich noch in der Wachstumsphase befinden sind im Vergleich zu Erwachsenen in erhöhtem Maße anfällig gegenüber alkoholbedingten Gesundheitsrisiken Na Toll will Jugendliche dazu anregen sich mit dem eigenen Konsum von alkoholischen Getränken auseinanderzusetzen und ihr Wissen über die gesundheitsschädigenden Folgen des übermäßigen Alkoholkonsums zu erhöhen Mehr erfahren www kenn dein limit info Nach oben Mitmach Parcours Klarsicht zu Tabak und Alkohol Im Kontext ihrer Präventionsmaßnahmen für den Bereich legaler Suchtmittel hat die BZgA den interaktiv und spielerisch ausgerichteten KlarSicht MitmachParcours zu Tabak und Alkohol entwickelt Er steht im Zusammenhang mit der Rauchfrei Jugendkampagne und der Kampagne NA TOLL zur Alkoholprävention An acht moderierten Stationen wird in Gruppengesprächen der Alkohol und Tabakkonsum thematisiert Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren erhalten Entscheidungsgrundlagen und hilfen um ihr Genuss und Konsumverhalten an einem gesundheitsförderlichen Verhaltensmuster zu orientieren Neben der Aufklärung über Wirkungen und Suchtpotentiale zielt der Parcours geschlechtsspezifisch auf die Sensibilisierung von Schutzfaktoren ab Multiplikatoren werden modellhaft Qualitätskriterien für das Gelingen zielgruppenspezifischer Kommunikation vermittelt Zudem soll mit diesem Projekt die örtliche Präventionsstruktur aktiv unterstützt ein Forum für lokale Beratungsstellen geboten und Multiplikatoren vor Ort bzw auf Länderebene zur späteren Adaption dieses Modells motiviert und qualifiziert werden Als erstes Bundesland hat Schleswig Holstein das Konzept der BZgA übernommen und ab Januar 2008 die ersten landesweiten Einsätze des KlarSicht Parcours Schleswig Holstein mit lokalen Fachkräften durchgeführt Sie wurden im Jahr 2007 durch die BZgA intensiv geschult und praxisorientiert auf ihre Aufgaben im Parcours vorbereitet Zudem wurden 2008 in 31 Städten in 13 Bundesländern KlarSicht Einsätze unter aktiver Einbeziehung der kommunalen Fachstellen in allen Schulformen absolviert wobei Einsätze an Haupt Real Gesamt und berufsbildenden Schulen überwogen Für 2009 liegen der BZgA mehr als 450 Anfragen nach KlarSicht Einsätzen aus allen Bundesländern vor www klarsicht bzga de Nach oben Jugendfilmtage Nikotin und Alkohol Alltagsdrogen im Visier Ziel der Jugendfilmtage ist es Jugendliche durch das Medium des Films

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/suchtpraevention-der-bzga.html (2016-02-16)
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  • Suchtprävention im Internet - Drogenbeauftragte
    Nach oben Veröffentlichung der Kurz und des Abschlussberichte der Modellprojekte Entwicklung Erprobung und Bereitstellung Tablet PC gestützter Schüler und Lehrerbefragungen zum Umgang mit Suchtmitteln als Planungs Steuerungs und Qualitätssicherungsinstrument Projektnehmer a Büro für Suchtprävention der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e V b Universität Frankfurt a M Centre for Drug Research Berichtsjahr 2014 Ziel des vom Büro für Suchtprävention der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e V durchgeführten Vorhabens war die Entwicklung Erprobung und Bereitstellung eines empiriegestützten Planungs Steuerungs und Qualitätssicherungsinstrumentes für regionale suchtpräventive Maßnahmen Ausgangspunkt war die bereits seit 2004 bestehende Sch üler und L ehrer b efragung zum U mgang mit S uchtmitteln SCHULBUS in Hamburg Sie wurde auf moderne Standards der Technik Tablet PC gestützte Datenerfassung umgestellt Zusätzlich wurde ein allgemein anwendbares Stichprobendesign für kommunale Erhebungen entwickelt und in drei weiteren Regionen erprobt Insgesamt konnten mehr als 5 000 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 500 Lehrkräfte an den beteiligten allgemein und berufsbildenden Schulen befragt werden Der entwickelte Fragebogen und sein Einsatz in der Tablet PC gestützten Version hat sich sowohl inhaltlich als auch technisch gut bewährt Hierzu zählen z B die antwortabhängige Filterfragenführung die unmittelbare Hinweis und Korrekturmöglichkeit sich widersprechender Antworten und der Wegfall der aufwendigen und häufig mit Fehlern behafteten Datenübertragung vom Papier auf das elektronische EDV System Das Vorhaben der Universität Frankfurt a M Centre for Drug Research bestand in einer Modifikation der Datenerhebung des seit 2002 bestehenden extern finanzierten Forschungsprojekts zur Drogentrendforschung dem Monitoringsystem MoSyD für Frankfurt a M Auch hier konnte durch den Einsatz der Tablet PCs des SCHULBUS Vorhabens anstelle der bisher verwendeten Papierfragebögen die Datenqualität und Vergleichbarkeit der in diesem Rahmen jährlich durchgeführten repräsentativen Schülerbefragung wesentlich verbessert werden Die Kurzberichte zu den Modellprojekten finden Sie hier Kurzbericht SCHULBUS Kurzbericht MoSyD Tablet Erhebung Die Abschlussberichte können sie hier abrufen Sachbericht SCHULBUS Sachbericht MoSyD Tablet

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  • Beratungsangebote - Drogenbeauftragte
    Sie bietet telefonische Beratung Hilfe und Informationen durch erfahrene Fachleute aus der Drogen und Suchthilfe An die Sucht Drogen Hotline können sich sowohl Menschen mit Suchtproblemen als auch deren Angehörige Freunde oder Kollegen wenden Die Hotline ist 24 Stunden am Tag besetzt und kostet 14 Cent pro Minute aus dem Festnetz im Mobilfunk max 42 Cent pro Minute Telefonische Beratung bietet viele Vorteile sie ist direkt unkompliziert und wahrt die Anonymität Die Sucht Drogen Hotline stellt vielfältige Hilfen zur Verfügung von allgemeinen Informationen über Beratung bei Angst vor Rückfällen bis zur Vermittlung von örtlichen Hilfsangeboten Mit der Sucht Drogen Hotline bündeln acht regionale Drogennotrufeinrichtungen die bestehenden Ressourcen an Telefonberatung im Suchthilfebereich So wird ein bundesweites und effektives Netz sich gegenseitig unterstützender und ergänzender Drogennotrufeinrichtungen geschaffen Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung übernimmt die überregionale Bewerbung der Sucht Drogen Hotline sowie die Koordination und Dokumentation des gemeinsamen Angebotes Außerdem fördert sie die Qualitätssicherung und gewährleistet den Informationsaustausch unter den Anbietern http www sucht und drogen hotline de index html www sucht und drogen hotline de http www sucht und drogen hotline de index html 0 14 Min aus dem Festnetz Mobilfunk max 0 42 Min Nach oben Hotline Services der BZgA Die BZgA bietet Interessierten verschiedene Info Hotlines zum Thema Suchtprävention BZgA Infotelefon zur Suchtvorbeugung Telefon 0221 892031 Preis entsprechend der Preisliste ihres Telefonanbieters für Gespräche in das Kölner Ortsnetz BZgA Telefonberatung zur Raucherentwöhnung Telefon 01805 313131 0 14 min anderer Mobilfunktarif möglich BZgA Infotelefon zur Glücksspielsucht Telefon 0800 137 27 00 kostenfreie Servicenummer Nach oben Hotlineservice des Deutschen Krebsforschungszentrums Das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums Telefon 06221 42 42 00 Nach oben Beratungsstellen Fast jede Stadt verfügt über Beratungsstellen für Menschen mit Suchtproblemen Dort arbeiten ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater Psychologen Sozialarbeiter Ärzte Teilweise sind diese Beratungsstellen auf Abhängigkeiten von bestimmten

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