archive-de.com » DE » D » DROGENBEAUFTRAGTE.DE

Total: 527

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Suchtbelastete Familien - Drogenbeauftragte
    Kinder aus suchtbelasteten Familien 2013 Die bundesweite Aktionswoche fu r Kinder aus Suchtfamilien lenkt in der Woche vom 10 bis 16 Februar 2013 die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Medien auf die mehr als 2 6 Millionen Kinder die in Deutschland unter einem Suchtproblemen ihrer Eltern leiden mehr erfahren Trampolin Konzeption und Evaluation eines modularen Präventionskonzepts für Kinder aus suchtbelasteten Familien Mit dem mehrjährigen an zahlreichen Standorten in Deutschland durchgeführten Modellprojekt Trampolin ist es gelungen ein Gruppenprogramm für 8 12 jährige Kinder aus suchtbelasteten Familien zu entwickeln und zu erproben Damit wurde eine gravierende Lücke in der deutschen Präventionslandschaft geschlossen Für interessierte Einrichtungen der Sucht Familien Jugend und Selbsthilfe liegt nun eine standardisierte niedrigschwellige und wissenschaftlich evaluierte Präventionsmaßnahme für die hoch belastete und in ihrer Entwicklung gefährdete Zielgruppe der Kinder suchtkranker Eltern vor Der Abschluss sowie der Kurzbericht liefern unter anderem auch wichtige Erkenntnisse zur Frage eines gelingenden Zugangs zur Zielgruppe suchtbelasteter Familien Ständig aktualisierte Ergebnisse zum Handlungsfeld suchtbelastete Familien bietet die Homepage des Projekts http www projekt trampolin de Kurzbericht Abschlussbericht Eltern suchtbelasteter Kinder Projekt Eltern aktiv Pro aktive Elternarbeit in der ambulandten Suchthilfe Die Zielgruppe Eltern ist in den letzten Jahren vermehrt in den Bereich der Aufmerksamkeit der Suchtpolitik gerückt Das gilt zum einen für Eltern die selbst Suchtmittel in problematischer Weise konsumieren zum anderen für Eltern die Schwierigkeiten im Umgang mit ihren Suchtmittel konsumierenden Kindern haben Primäres Ziel im Projekt Eltern aktiv war die Unterstützung von acht Suchtberatungsstellen in ganz Deutschland Eltern junger Rauschmittelkonsumenten frühzeitiger und effizienter als bisher zu erreichen Gefördert von der Koordinierungsstelle Sucht des Landschaftsverbands Westfalen Lippe beteiligten sich ergän zend dazu vier Jugendämter in Westfalen Lippe an dem Projekt Mit den im Laufe des Projekts entwickelten Materialien konnten die Eltern von Suchtmittel konsumierenden Kindern sehr gut erreicht werden auch die Fachkräfte in den beteiligten

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/suchtbelastete-familien.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive


  • Aktionswoche - Drogenbeauftragte
    und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen Suchtbelastete Familien Aktionswoche Artikel Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien 12 18 2 2012 Die bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien lenkt die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Medien auf die mehr als 2 6 Millionen Kinder die in Deutschland unter den Suchtproblemen ihrer Eltern leiden Die bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien lenkt in der Woche vom 12 bis 18 Februar 2012 die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Medien auf die mehr als 2 6 Millionen Kinder die in Deutschland unter den Suchtproblemen ihrer Eltern leiden Gleichzeitig sollen diejenigen über das Thema informiert werden die beruflich mit diesen Kindern zu tun haben Das sind Lehrer Erzieher Schulsozialarbeiter Kinderärzte Jugendamtsmitarbeiter Familienhelfer Erziehungsberater und auch Suchtberater der Eltern Wenn eine Suchterkrankung der Eltern bekannt ist oder auch nur vermutet wird wissen leider viele nicht wie sie mit dem Problem umgehen sollen und fragen sich Soll ich das Thema überhaupt ansprechen Gibt es besondere Hilfen für diese Kinder und an wen muss ich mich wenden Unter folgendem Link findet sich ein Überblick über die verschiedenen Hilfsangebote http www nacoa de index php hilfeangebote Wichtig ist eine gute Vernetzung der Hilfesysteme Viele Kinder aus suchtbelasteten Familien brauchen Unterstützung oder Hilfe Denn sie haben ein besonders hohes Risiko selbst einmal suchtkrank zu werden Gleichzeitig entwickeln sie häufig psychische und soziale Störungen Sie leiden oft unter Schuldgefühlen weil sie sich für die Suchterkrankung ihrer Eltern verantwortlich fühlen Damit diese Kinder die bestmögliche Unterstützung und Hilfe bekommen hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung sich erfolgreich dafür eingesetzt dass das gerade beschlossene Bundeskinderschutzgesetz die Belange dieser Kinder berücksichtigt mehr erfahren hier Artikel zum BKiSchG verlinken http www drogenbeauftragte de drogen und sucht suchtstoffuebergreifende themen kinder aus suchtbelasteten familien bundeskinderschutzgesetz html Vom Bundesgesundheitsministerium wird derzeit ein Modellprojekt für Kinder aus suchtbelasteten

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/suchtbelastete-familien/aktionswoche.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Bundeskinderschutzgesetz - Drogenbeauftragte
    Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen Suchtbelastete Familien Bundeskinderschutzgesetz Artikel Bundeskinderschutzgesetz Bundeskinderschutzgesetz berücksichtigt besondere Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat dem Bundeskinderschutzgesetz zugestimmt Damit ist der Weg frei für das Bundeskinderschutzgesetz Das Gesetz dient der Verbesserung des Kinderschutzes in Deutschland und schafft unter anderem verbindliche Netzwerkstrukturen für den Kinderschutz Auf Anregung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung berücksichtigt das Bundeskinderschutz auch die besondere Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien In Deutschland leben 2 6 Millionen Kinder in suchtbelasteten Familien In einem großen Teil dieser Familien kommt es immer wieder zu problematischen Situationen bis hin zur Kindeswohlgefährdung Kinder aus suchtbelasteten Familien sind einer erhöhten psychischen Belastung ausgesetzt sie zeigen häufig Aufmerksamkeitsstörungen und Impulsivität Kinder alkoholabhängiger Eltern haben auch ein im Durchschnitt zwei bis dreifach erhöhtes Risiko im Jugend bzw jungen Erwachsenenalter selbst alkoholkrank zu werden Kinder mit mindestens einem opiatabhängigen Elternteil zeigen sogar noch stärkere Beeinträchtigungen der Entwicklung Studien zeigen dass 50 bis 60 Prozent der untersuchten Kinder psychiatrisch relevante Störungen aufweisen obwohl sich betroffene Eltern ganz überwiegend in Behandlung befanden und teils mehrjährig substituiert wurden Deshalb war es notwendig die besondere Situation von Kindern aus suchtbelasteten

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/kinder-aus-suchtbelasteten-familien/bundeskinderschutzgesetz.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Änderung der Psychotherapie-Richtlinie in Kraft getreten - Drogenbeauftragte
    Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen Änderung der Psychotherapie Richtlinie in Kraft getreten Artikel Änderung der Psychotherapie Richtlinie in Kraft getreten Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hatte sich in der Vergangenheit dafür eingesetzt dass die psychotherapeutische Behandlung Suchtkranker nicht zwangsläufig die Abstinenz von Suchtmitteln voraussetzt Sie freut sich daher über die neue Regelung in der Psychotherapie Richtlinie nach der eine ambulante Psychotherapie bei Suchterkrankungen nun unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist Eine ambulante Psychotherapie ist künftig zulässig wenn bis zum Ende von maximal zehn Behandlungsstunden die Abstinenz erreicht werden kann Für opiatabhängige Menschen die substituiert werden und keinen Beigebrauch von Suchtmitteln haben ist künfig eine ambulante Psychotherapie in enger Zusammenarbeit mit den substituierenden Ärztinnen und Ärzten und anderen Stellen möglich veröffentlicht am 12 07 2011 Artikel drucken Quelle Shutterstock Images Bild vergrößern Downloads Beschlusstext PDF Datei

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/aenderung-der-psychotherapie-richtlinie-in-kraft-getreten.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Integration in den Arbeitsmarkt - Drogenbeauftragte
    Arbeit BA hat deshalb im Februar 2012 eine Kooperation mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV SV vereinbart Gemeinsame Einrichtungen und Arbeitsagenturen sollen Möglichkeiten nutzen den Präventionsgedanken stärker im Beratungs und Vermittlungsprozess zu verankern Durch konkrete Hinweise auf Angebote der Krankenkassen vor Ort können Arbeitslose motiviert werden beispielsweise an Kursen zur Suchtprävention teilzunehmen Die GKV schafft die Rahmenbedingungen dafür dass Arbeitslose einen erleichterten Zugang zu Präventionsmaßnahmen erhalten Konkret geplant ist zum Beispiel dass Krankenkassen unter bestimmten Bedingungen die Kosten von Präventionsangeboten für Arbeitslose vorab ganz oder teilweise übernehmen Ergänzend dazu ist die BA seit November 2009 Mitglied im bundesweiten Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten Der beratende Arbeitskreis des Kooperationsverbundes formuliert die zentralen Qualitätserfordernisse für die Zusammenarbeit der Partner in der Kommune Hierzu zählt auch die Suchtprävention sozial Benachteiligter Eine Form der spezialisierten Betreuung von suchtkranken arbeitslosen Menschen bietet das Fallmanagement Es kann gezielt für die Bewältigung vielfältiger Problemlagen eingesetzt werden oder wenn sich Handlungsbedarfe ergeben die suchtkranke Menschen nicht aus eigener Kraft bewältigen können Die kommunalen Eingliederungsleistungen wie die Suchtberatung nach 16 a Nr 4 SGB II unterstützen und flankieren dabei den Prozess der Eingliederung in Arbeit Nach oben Projekt Erhebung von Ansätzen guter Praxis zur Integration Suchtkranker ins Erwerbsleben im Rahmen des SGB II Das Projekt Erhebung von Ansätzen guter Praxis zur Integration Suchtkranker ins Erwerbsleben im Rahmen des SGB II wurde von November 2008 bis Juli 2009 vom Konsortium Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e V durchgeführt Es erbrachte eine bundesweit repräsentative Analyse der Maßnahmen von SGB II Grundsicherungsträgern hinsichtlich der Beratung und Vermittlung von Menschen mit Suchtgefährdung oder Suchterkrankung Dabei wurden gleichzeitig Ansätze guter Praxis ermittelt Die Ergebnisse zeigten eine große Heterogenität in Bezug auf das konkrete Vorgehen bei der Betreuung suchtkranker Kunden im SGB II In jeder Phase vom Erkennen des Suchtproblems über die

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/integration-in-den-arbeitsmarkt.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Migration und Sucht - Drogenbeauftragte
    mit Vorträgen und praktischen Übungen zur kultursensiblen Arbeit sowie einem Factsheet wurde dieses Thema einem breiten Fachpublikum präsentiert Veränderungsmöglichkeiten wurden verdeutlicht und Beispiele einer erfolgreichen Arbeit für eine kultursensible Öffnung von Suchthilfeeinrichtungen aufgezeigt zum Kurzbericht zum Sachbericht Projekt TransVer Von 2009 bis Ende 2012 förderte das Bundesministerium für Gesundheit den Modellschwerpunkt transVer Sucht mit dem Ziel eine kultursensible Sucht und Drogenhilfe zu entwickeln zu erproben und zu evaluieren um den Zugang von Menschen mit Migrationshintergrund zum Suchthilfesystem zu verbessern Neben sechs regionalen Modellprojekten in denen exemplarisch eine zielgruppengerechte Ansprache und Maßnahmengestaltung erprobt und evaluiert wurde beinhaltete die Förderinitiative ein wissenschaftliches Begleitvorhaben Darüber hinaus hat ein Beirat das Modellvorhaben unterstützt Die geförderten Projekte in Berlin Cloppenburg Köln Leipzig Nürnberg und Warstein setzten in sehr unterschiedlichen regionalen Rahmenbedingungen ein breites Spektrum von Angeboten für verschiedene Zielgruppen um Für Junge und Ältere Konsumierende von Alkohol und von Drogen Männer und Frauen russisch und türkischstämmige Personen arabisch und persischsprachige Asylsuchende Hilfeerfahrene und Hilfeferne etc Weitere Informationen Handreichung mit den wichtigsten Empfehlungen Erfahrungen aus der Praxis und Materialien Kurzberichte der sechs Modellstandorte www transVer sucht de Integrationsprojekte für suchtgefährdete Migrantinnen und Migranten Das Bundesministerium des Innern BMI fördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF altersunabhängige Integrationsmaßnahmen Das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ unterstützt Projekte für junge Menschen unter 27 Jahren deren Bewirtschaftung auch dem BAMF obliegt Die gesamte Projektförderung hat einen präventiven Charakter und ist auch auf die Stabilisierung der Persönlichkeit der Zuwanderinnen und Zuwanderer ausgerichtet So wird z B im Projekt Integration durch Sport das gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund durchgeführt wird den Zuwanderern mit der Stärkung des Selbstwertgefühls durch sportliche Erfolge und das feste Regel und Normensystem der Sportvereine Halt und Orientierung gegeben damit sie weniger suchtanfällig werden Von den 266 2009 bzw 220 2010 geförderten altersunabhängigen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/migration-und-sucht.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Frauen und Sucht - Drogenbeauftragte
    und Drogenabhängigkeit eher als ein Problem das überwiegend Männer betraf In der Vergangenheit war man deshalb geneigt sich mehr an männlichen Behandlungsbedürfnissen zu orientieren Dieser Trend hat sich verschoben Heute sind ein Drittel der Abhängigen von illegalen Drogen und Alkohol Frauen Auch die Zahl der Krankenhauseinlieferungen aufgrund einer Alkoholvergiftung stieg bei Mädchen und jungen Frauen erheblich an und ist 2011 erstmals mit 10 092 Fällen 10 20 Jährige fünfstellig geworden Aber nicht nur junge Frauen sind betroffen Auch ältere Frauen sind gefährdet alkoholabhängig zu werden bzw gesundheitliche Schäden durch Alkoholmissbrauch davonzutragen In den letzten Jahren nahmen in deutschen Krankenhäusern die Fälle von Leberzirrhose von Verhaltens und psychischen Störungen bei Frauen erheblich zu Bei der Medikamentenabhängigkeit liegt der Frauenanteil bei 70 Prozent Der Anteil der Betroffenen ab 60 Jahren ist hier besonders groß Bei den Ess Störungen liegt der weibliche Anteil der Betroffenen sogar bei 90 Prozent Dies zeigt wie wichtig es ist das Thema Frauen und Sucht besonders zu beleuchten Denn es gibt Besonderheiten weiblichen Suchtverhaltens In der Art der Sucht dem Suchtverlauf und den Ursachen die mit den Lebensumständen und Erfahrungshintergründen von Frauen in Zusammenhang stehen Dazu zählen oftmals psychische körperliche und sexuelle Gewalterfahrungen Auch die Rolle der Frau

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/frauen-und-sucht.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Alter und Sucht - Drogenbeauftragte
    fortgebildet Zwar wurden rund 100 Personen über teamorientierte Praxisfortbildungen fortgebildet der Zugang über die hausärztlichen Qualitätszirkel hat sich jedoch als erfolgreicher erwiesen Die Auswertung der statistischen Routinedaten von Beratungsstellen und Kliniken zeigt eine Tendenz zur erhöhten Inanspruchnahme durch Ältere Die qualitativen Projektergebnisse zeigen u a eine höhere Sensibilität der Hausärztinnen und Hausärzte für das Thema und eine kritischere Reflektion der Verschreibung von Schlafmitteln Zugleich besteht fachärztlicher und aufsuchender Unterstützungsbedarf bei der Diagnose und Therapie älterer Abhängigkeitskranker Die konkrete Vernetzung des Versorgungssystems für Abhängigkeitskranke und des Altenhilfesystems erwies sich als hilfreich muss aber durch verbindliche Absprachen verbessert werden Den Kurzbericht zum Modellprojekt finden Sie hier Link den Abschlussbericht können sie hier Link abrufen Nach oben Projekt Sucht im Alter Fortbildung hausärztlicher Einzelpraxen Teil II Erstellung und Aufbereitung von bundesweit nutzbaren Handlungsempfehlungen Pojektnehmer Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg Berichtsjahr 2014 Das BMG förderte von Oktober 2010 bis Dezember 2012 das Projekt Sucht im Alter Fortbildung hausärztlicher Einzelpraxen link Ziel des Nachfolgeprojekts war es die gewonnenen Ergebnisse mit Hilfe der Entwicklung eines Handlungsleitfadens für Ärzte und medizinische Fachangestellte und der Aufbereitung der entwickelten Fortbildungsmodule für Hausarztpraxen zu Sucht im Alter nutzbar zu machen Die entwickelten Handlungsempfehlungen stellen die Bedeutung der Hausarztpraxis als zentrale Anlaufstelle Beratungs und Behandlungsanlässe sowie Behandlungs und Interventionsmöglichkeiten bei Sucht im Alter dar Die nun vorliegenden Handlungsempfehlungen dienen der Verbesserung der Versorgung von Patienten und Patientinnen mit substanzbezogenen Störungen im Dritten und Vierten Lebensalter und sind für Hausarztpraxen und für hausärztliche Qualitätszirkel überregional nutzbar Den Kurzbericht zum Projekt finden Sie hier Die Handlungsempfehlungen können Sie hier abrufen Weitere Informationen finden Sie auch unter http www kommunales suchthilfe netzwerk reutlingen de Aktuelles Allgemeine Informationen php Nach oben Modellprojekte zu Sucht im Alter Substanzmissbrauch und abhängigkeit sind auch im höheren Lebensalter keine Seltenheit Vor allem der Missbrauch und die Abhängigkeit von Medikamenten aber auch von Alkohol sind bei Menschen über 60 Jahren verbreitet So gehen Schätzungen davon aus dass bis zu 400 000 ältere Menschen von einem Alkoholproblem betroffen sind Gemäß einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit BMG schätzen Pflegekräfte dass derzeit zirka 14 der Menschen die von ambulanten Pflegediensten und in stationären Einrichtungen betreut werden Alkohol oder Medikamentenprobleme haben Aufgrund der demographischen Entwicklung wird die Zahl älterer Menschen die von Substanzmissbrauch und abhängigkeit betroffen sind in den nächsten Jahren voraussichtlich zunehmen Auslöser für Alkohol und Medikamentenmissbrauch bei älteren und alten Menschen kann ein einschneidendes persönliches Ereignis wie die Bewältigung des Übergangs von der Arbeit in den Ruhestand oder der Verlust des Lebenspartners sein Nicht selten bestanden die Gewohnheit des Substanzmissbrauchs und die Abhängigkeit aber schon vor Eintritt in diese Lebensphase Internationale Studien belegen den guten Erfolg therapeutischer Interventionen bei älteren Menschen Dennoch ist das Thema Sucht im Alter im Hilfesystem nach wie vor randständig Mit 1 2 Mio Euro fördert deshalb das BMG von Oktober 2010 bis September 2012 acht Modellprojekte zur Sensibilisierung und Qualifizierung von Fachkräften in der Sucht und Altenhilfe Zentraler Baustein der Modellprojekte ist die Förderung einer strukturierten Zusammenarbeit zwischen Alten und Suchthilfe die auf gegenseitigem Voneinander

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/suchtstoffuebergreifende-themen/alter-und-sucht.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive



  •