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  • Studie der BZgA "Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland" 2011 - Drogenbeauftragte
    Geldspielautomaten werden besonders von der Altersgruppe der 18 bis 20 Jährigen genutzt Bei männlichen Befragten dieser Altersgruppe hat sich der Anteil gegenüber 2007 mit 19 5 Prozent im Jahr 2011 mehr als verdreifacht und bei weiblichen Befragten mit 5 5 Prozent mehr als verdoppelt Zudem wurden 2011 erstmals auch Live Wetten erfasst Hier waren 0 9 Prozent der Befragten in den letzten zwölf Monaten vor der Erhebung beteiligt Die Studie zeigt deutlich dass das Glücksspiel bei unter 16 und 17 jährigen Jugendlichen stark zugenommen hat Nahezu ein Viertel der Befragten spielte in den vergangenen zwölf Monaten ein gewerblich angebotenes Glücksspiel ausgenommen Fernsehquiz und riskante Börsenspekulationen 2009 waren dies lediglich knapp 15 Prozent Die Zunahme ist im Wesentlichen auf eine gestiegene Teilnahme an Sofortlotterien zurückzuführen deren Anteil von 15 6 Prozent sich gegenüber 2009 nahezu verdoppelt hat Dagegen ist das Glücksspiel bei den meisten anderen Spielformen gegenüber den Erhebungen 2007 und 2009 leicht rückläufig In den letzten zwölf Monaten vor der Befragung im Jahr 2011 hat gut die Hälfte der Befragten irgendein Glücksspiel gespielt Dies waren für die meisten Spielformen mehr männliche als weibliche Spieler 56 5 Prozent gegenüber 44 8 Prozent In dieser Zeit haben die Glücksspielerfahrung und die Lebenszeitprävalenz gegenüber den Erhebungen in 2007 und 2009 leicht abgenommen Die zu 2009 höchsten Rückgänge verzeichnen dabei das Fernsehquiz die Klassenlotterien und Keno ein ursprünglich chinesisches Zahlentippspiel das seit 2004 auch in Deutschland verbreitet ist Aber auch bei Lotto 6 aus 49 zeigt sich eine Abnahme 2007 35 5 Prozent 2009 40 0 Prozent 2011 31 5 Prozent Die Untersuchung von 2011 schätzt bevölkerungsweit die Zahl der problematischen Glücksspieler während der letzten zwölf Monate der Studie auf 0 51 Prozent und der wahrscheinlich pathologischen Glücksspieler auf 0 49 Prozent Hochgerechnet auf die 16 bis 65 jährige Bevölkerung sind dies in Deutschland

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  • Studie zu Pathologisches Glücksspiel - Drogenbeauftragte
    zu Pathologisches Glücksspiel Artikel Studie Pathologisches Glücksspielen und Epidemiologie PAGE Im Rahmen des Glücksspielstaatsvertrags von 2008 haben die Bundesländer Mittel zur Verfügung gestellt die eine groß angelegte Studie hierzu ermöglicht haben Mit der PAGE Studie liegt eine Datenbasis vor die hohe methodische Standards erfüllt und sowohl national als auch international viele neue Erkenntnisse darüber liefert wie problematisches und pathologisches Glücksspiel entsteht und wie Spielsucht verläuft In der Telefonstichprobe wurden 15 023 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren befragt Weitere 702 Personen wurden über ergänzende Rekrutierungswege kontaktiert oder meldeten sich selbst 594 als problematisch oder pathologisch klassifizierte Glücksspieler wurden im Rahmen des klinischen Interviews nachuntersucht Die Daten zeigen dass Glücksspiele in Deutschland weit verbreitet sind Fast jeder Zweite in der erwachsenen Bevölkerung 45 Prozent hat in den vergangenen zwölf Monaten eines oder mehrere der öffentlich angebotenen Glücksspiele um Geld gespielt Am häufigsten werden die staatlichen Lotterien und Sofortlotterien Rubbellose genutzt gefolgt von anderen Lotterien und dem Glücksspiel an Geldspielautomaten in Spielhallen oder der Gastronomie Etwa ein Prozent der 14 bis 64 Jährigen waren im Laufe ihres Lebens von pathologischem Glücksspiel betroffen Innerhalb der letzten zwölf Monate spielten 1 40 Prozent risikoreich 0 30 Prozent problematisch und 0 35 Prozent pathologisch Glücksspiele Das Suchtpotenzial für Glücksspiele unterscheidet sich je nach Art des Spiels Die Teilnahme an Sportwetten dem Kleinen Spiel in der Spielbank Poker und Geldspielautomaten in Spielhallen oder Gastronomiebetrieben ist mit einem erhöhten Risiko für pathologisches Glücksspielen verbunden Am höchsten ist das Risiko für das pathologische Spielen an Geldspielautomaten Von den pathologischen Glücksspielern hatten knapp 80 Prozent in ihrem Leben nie Kontakt zu irgendeiner Form professioneller Hilfe einschließlich Selbsthilfegruppen Dies trifft auch für ehemalige pathologische Glücksspieler zu Diese sind im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung deutlich häufiger auch von anderen psychischen Erkrankungen betroffen Ohne Berücksichtigung von Suchtstörungen beträgt diese Rate 71

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  • Prävention der Glücksspielsucht - Drogenbeauftragte
    Glücksspielern Insgesamt weisen bundesweit 540 000 Betroffene im Alter von 16 bis 65 Jahren ein problematisches oder sogar pathologisches Glücksspielverhalten auf dies entspricht bundesweit ca einem Prozent der Bevölkerung Nahezu zwei Dritteln dieser Spielerinnen und Spieler ist es jedoch gelungen ihre Spielsucht zu überwinden dabei konnten achtzig Prozent ohne Inanspruchnahme professioneller Hilfe ihre Abhängigkeit überwinden Aufgrund des geringen Forschungsstandes zur Selbstheilung und des explorativen Forschungsansatzes wurde eine umfassende Studie durchgeführt aus der empirisch fundierte Rückschlüsse für eine Optimierung des Spielerschutzes im Glücksspielbereich gezogen werden können Insgesamt 347 Personen sind zu ihrem aktuellen und früheren Spielverhalten zu glücksspielbezogenen Problemen zur Inanspruchnahme von Hilfen zu den Barrieren einer solchen Inanspruchnahme zu Spielmotiven zu kognitiven Verzerrungen und zum aktuellen Gesundheitsstatus befragt worden Die Ergebnisse zeigen dass Selbstheiler innen sich hinsichtlich demografischer und sozialstruktureller Merkmale kaum von anderen problematischen Spieler innen unterscheiden Allerdings empfanden sie ihre Abhängigkeit als weniger schwerwiegend als Spieler innen die formelle Hilfe in Anspruch genommen haben Die Analyse des Inanspruchnahmeverhaltens zeigt dass die Remittierten mit formeller Hilfe in stärkerem Maße auch auf Angebote außerhalb des eigentlichen Suchthilfesystems zurückgreifen als dies bei den Selbstheiler innen der Fall ist Kurzbericht Abschlussbericht Kooperation zwischen der BZgA und dem Deutschen Lotto und Totoblock Im Jahr 2007 schlossen die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und der Deutsche Lotto und Totoblock DLTB eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel bundesweite Maßnahmen zur Glücksspielsuchtprävention umzusetzen Auf dieser Basis wurde von der BZgA die nationale Kampagne Spiel nicht bis zur Glücksspielsucht mit verschiedenen Aufklärungsangeboten für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt Ein zentrales Element der Kampagne ist das Internetportal www spielen mit verantwortung de das über einzelne Glücksspiele über die Entstehung von Glücksspielsucht und über regionale Hilfeangebote bei problematischem oder süchtigem Spielverhalten informiert Personen die regelmäßig Glücksspiele nutzen können zusätzlich auf dem BZgA Internetportal www check dein spiel de einen Online Selbsttest machen

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  • Jahrestagung der Drogenbeauftragten 2012 - Drogenbeauftragte
    und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Computerspiel und Internetsucht Jahrestagung der Drogenbeauftragten 2012 Wenn aus Spaß Ernst wird Exzessive und pathologische Computerspiel und Internetnutzung Jahrestagung der Drogenbeauftragten 2012 am 9 Oktober 2012 lud die Drogenbeauftragte zu ihrer Jahrestagung Wenn aus Spaß Ernst wird Exzessive und pathologische Computerspiel und Internetnutzung nach Berlin ein Das Internet ist mit seinen vielfältigen Möglichkeiten nicht mehr aus unserem beruflichen und privaten Leben wegzudenken Auch wenn die meisten Menschen von den Vorzügen des Internets profitieren zeigen manche ein exzessives Nutzungsverhalten aus dem sie ohne fremde Hilfe nur schwer wieder herausfinden Nach einer ersten repräsentativen Studie gelten in der Altersgruppe der 14 64 Jährigen schätzungsweise 560 000 Menschen in Deutschland als internetabhängig mit weitreichenden sozialen und gesundheitlichen Folgen Deshalb nutze die Drogenbeauftragte ihre Jahrestagung um die aktuellen Entwicklungen und Erkenntnisse zur exzessiven und pathologischen Computerspiel und Internetnutzung ausführlich vorzustellen Die Ergebnisse der Tagung fließen in ihre politische Arbeit ein Das Tagungsprogramm umfasste die Themenbereiche Prävalenz Symptomatik und Diagnostik Prävention sowie Beratung und Behandlung Gleichzeitig wurde auf die positiven Möglichkeiten hingewiesen die das Internet für die Präventions und Beratungsarbeit bietet Ein Markt der Möglichkeiten auf dem Initiativen und Anbieter

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  • Internetprotal der BZgA www.ins-netz-gehen.de - Drogenbeauftragte
    Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Computerspiel und Internetsucht Internetprotal der BZgA www ins netz gehen de Artikel Internetportal www ins netz gehen de Anlässlich des Safer Internet Day am 7 Februar 2012 startete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ihr neues Internetportal www ins netz gehen de Angesprochen werden sollen Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren Ziel ist es die jungen Menschen mit vielfältigen interaktiv aufbereiteten Informationen dabei zu unterstützen Online Angebote wie Soziale Netzwerke Chats und Computerspiele verantwortungsvoll und risikofrei zu nutzen Angesichts der uns bisher bekannten Zahlen zum Internet und Computernutzungsverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener ist es besonders wichtig diese Zielgruppe für einen maßvollen Umgang mit Computer und Internet zu sensibilisieren Man kann unter anderem mit einem Selbsttest den eigenen Computergebrauch überprüfen oder sich über Beratungs und Hilfeeinrichtungen informieren Ende April 2013 startete das neue Programm Das andere Leben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA auf www ins netz gehen de Das Programm unterstützt Jugendliche dabei dem übermäßigen Internetsurfen oder exzessiven Gebrauch von PC Spielen Aktivitäten außerhalb des Online Bereichs entgegen zu setzen Zentrales Ziel des neuen Programms ist es

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  • Klausurwoche - Drogenbeauftragte
    Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen Klausurwoche Abschlussbericht Kurzbericht des Projektes Evidenzbasierung in der Suchtprävention Möglichkeiten und Grenzen Projektnehmer Deutsches Institut für Sucht und Präventionsforschung DISuP der Katholischen Hochschule NRW Abt Köln KatHO NRW Berichtsjahr 2015 Vom 1 Dezember 2013 bis 31 Oktober 2014 förderte das BMG das Projekt einer Klausurwoche zum Thema Evidenzbasierung der Suchtprävention Möglichkeiten und Grenzen An der Klausurwoche die vom 17 21 Februar 2014 stattgefunden hat haben 12 Wissenschaftler innen und Praktiker innen teilgenommen In einer offenen Ausschreibung wurden Fachkräfte aus Praxis und Forschung eingeladen im Rahmen der Klausurwoche gemeinsam Lösungs und Verbesserungsmöglichkeiten der aktuellen Evidenzbasierung der Suchtprävention anhand von Leitfragen zu finden Die in der Klausurwoche diskutierten Leitfragen befassten sich z B mit der Übertragbarkeit von Standards aus anderen Disziplinen der Erarbeitung methodischer Parameter und der Formulierung von konkreten Handlungsempfehlungen unter Beachtung gesellschaftlicher politischer und finanzieller Rahmenbedingungen sowie rechtlicher sozialer ökonomischer und ethischer Aspekte In einem Diskurs entwickelten die beteiligten Expertinnen und Experten ein Memorandum das neben Möglichkeiten und Grenzen der Evidenzbasierung in der Suchtprävention auch

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  • ESPAD Studie 2012 - Drogenbeauftragte
    PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen ESPAD Studie 2012 Abschlussbericht Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen ESPAD 2011 Deutschland hat sich 2011 nach 2007 und 2003 zum dritten Mal an der europaweit in 30 Ländern durchgeführten bevölkerungsepidemiologischen Studie bei Schülerinnen und Schülern zum Thema psychoaktive Substanzen ESPAD beteiligt Einbezogen waren jeweils die neunte und zehnte Klasse aus Schulen der Länder Bayern Berlin Brandenburg Hessen Mecklenburg Vorpommern und Thüringen Themen der Untersuchung sind der Konsum von Alkohol Tabak Cannabis andere illegale Drogen Schnüffelstoffe und verschreibungspflichtige Medikamente sowie das Verhalten bei Computerspielen und Glücksspielen mit Geldeinsatz und damit verbundene Einstellungen und Risiken Zusammenfassend sind die Entwicklungen des Konsumverhaltens von psychoaktiven Substanzen bei Schülerinnen und Schülern der neunten und zehnten Jahrgangsstufen in den letzten Jahren als sehr positiv zu bewerten Die deutliche Reduktion des Tabakkonsums kann als Indikator für die Wirksamkeit der zahlreichen tabakpolitischen Maßnahmen in Deutschland gewertet werden Allerdings belegen die Ergebnisse auch dass es innerhalb der Bevölkerung besondere Risikogruppen gibt die ungünstige Konsummuster sowie eine erhöhte Prävalenz problematischen Konsumverhaltens

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  • Suchthilfe - Drogenbeauftragte
    Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Suchtstoffübergreifende Themen Suchthilfe Suchstoffübergreifende Themen Suchthilfe Hilfe anonym bundesweit rund um die Uhr leistet die Sucht Drogen Hotline 01805 313031 Die bundesweit einheitliche Sucht Drogen Hotline ist unter der Telefonnummer 01805 313031 zu erreichen Sie bietet telefonische Beratung Hilfe und Informationen durch erfahrene Fachleute aus der Drogen und Suchthilfe An die Sucht Drogen Hotline können sich sowohl Menschen mit Suchtproblemen als auch deren Angehörige Freunde oder Kollegen wenden Die Hotline ist 24 Stunden am Tag besetzt 0 14 Min aus dem Festnetz Mobilfunk max 0 42 Min mehr erfahren Entzugsbehandlung Suchtmittelabhängigen stehen in Deutschland etwa 6 500 Plätze für einen Entzug zur Verfügung Die Entzugsbehandlung ist die körperliche Entgiftung die in 200 psychiatrischen Krankenhäusern sowie internistischen Kliniken durchgeführt wird Die Kosten hierfür werden von der gesetzlichen Krankenkasse getragen Entwöhnungsbehandlung In Deutschland sind für die medizinische Rehabilitation von Suchtkranken ca 12 000 Therapieplätze vorhanden 4 000 davon für Abhängige von illegalen Drogen Ziel ist die Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit Dabei umfasst die Therapie nicht nur medizinisch therapeutische Maßnahmen sondern auch soziale und seelische Elemente Die Kosten trägt die gesetzliche Rentenversicherung In der Einrichtungsdatenbank der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen können Sie wichtigen Informationen zu Suchtberatungsstellen und Suchthilfeeinrichtungen in Ihrer Nähe finden Der AWO Unterbezirk Ennepe Ruhr hat das Modellprojekt Vollerhebung Sucht und geistige Behinderung in NRW durchgeführt Im Rahmen des Modellprojekts wurde das Internetportal www geistige behinderung und sucht de geschaffen das seit dem 1 Mai 2013 online ist Dort können Hilfsangebote für Menschen mit geistiger Behinderung und Suchtproblematik platziert und abgerufen werden Selbsthilfe In über 10 000 Selbsthilfegruppen sind in Deutschland ca 150 000 Suchtkranke und deren Angehörige aktiv Menschen mit ähnlichen Problemen schließen sich zusammen und helfen sich gegenseitig mit dem Ziel eine autonome Lebenspraxis zu erlangen Selbsthilfe ist

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