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  • Doping im Breitensport - Drogenbeauftragte
    Präventionsbemühungen sind bislang wenig aufeinander abgestimmt Infolge dessen ist vor allem für junge Männer das Gefährdungspotential hoch Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport In Deutschland sind 2007 das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport DBVG BGBI I S 2510 sowie eine Dopingmittel Mengen Verordnung BGBl I S 2607 in Kraft getreten Schwerpunkt des Gesetzes ist die Bekämpfung international vernetzter krimineller Strukturen Zudem wurde eine beschränkte Besitzstrafbarkeit für bestimmte Dopingmittel eingeführt Die Liste der betroffenen Stoffe und der zugehörigen Grenzwerte im Arzneimittelgesetz und der Dopingmittel Mengen Verordnung wird laufend unter Anhörung von Sachverständigen an neue Entwicklungen in der Dopingszene angepasst 2010 wurden erstmalig Stoffe für Gendoping erfasst BGBl 2010 I S 1754 Nach oben Nationaler Dopingpräventionsplan Im September 2009 wurde von Bund Ländern der Nationalen Anti Doping Agentur und der Deutschen Sportjugend beauftragt durch den Deutschen Olympischen Sportbund der Nationale Dopingpräventionsplan verabschiedet Dopingprävention soll so in enger Kooperation möglichst flächendeckend und nachhaltig organisiert werden um die vorhandenen knappen Ressourcen optimal zu nutzen Bei Runden Tischen zur Dopingprävention im Oktober 2009 und September 2010 wurden die Grundlagen für die Umsetzung des Plans abgestimmt Die Umsetzung konkreter Präventionsmaßnahmen im Rahmen des Plans begann Anfang 2010 Ziel ist es Sportlerinnen und Sportler sowie deren Umfeld über die Gefahren des Dopings aufzuklären und deren Doping ablehnende Haltung zu stärken Dazu ist es notwendig auch Multiplikatoren wie Trainer und Übungsleiter einzubeziehen So wird 2011 ein Referentenpool eingerichtet Zudem hat sich das Internet für die Präventionsarbeit bewährt Daher sind darüber Projekte mit persönlichem Kontakt zu Athleten wie eine E learning Plattform geplant http www nada bonn de praevention nationaler dopingpraeventionsplan Nach oben Forschungsstudie KOLIBRI Die vom Robert Koch Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit durchgeführte Studie Konsum leistungsbeeinflussender Mittel in Alltag und Freizeit KOLIBRI hat bundesweit repräsentative Daten vorrangig zum

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/medikamente/doping-im-breitensport.html (2016-02-16)
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  • Crystal im Kopp - Drogenbeauftragte
    im Kopp Artikel Film Crystal im Kopp Ein vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz geförderter Kurzfilm stellt sich die Frage Was passiert eigentlich im Gehirn wenn Crystal Meth konsumiert wird Welche kurzfristigen Effekte und Langzeitfolgen erleben User Witzig neutral und ohne Schockbilder So wollte ich den Aufklärungsfilm über Crystal Meth machen erklärt der Chemnitzer Künstler und Designer Robert Reinhold Daraus entstanden ist ein Animationsfilm der das Gehirn als industrielle Produktionsstrecke inszeniert Der Film ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Fachleuten und Künstlern Er will informieren und zum Diskutieren anregen Der Film Crystal im Kopp ist auch zu finden auf www suchtpraevention sachsen de Mit Crystal verlierst Du alles Anti Drogen Kampagne im Landkreis Görlitz Wir sind davon überzeugt dass die Aufklärung über illegale Drogen von höchster Wichtigkeit ist um Drogenmissbrauch vorzubeugen Besonders Crystal Meth wurde in den letzten Jahren zu einer großen gesellschaftlichen Herausforderung Unser Ziel ist es Menschen vom Probieren der Droge abzubringen und im richtigen Augenblick Nein sagen zu können Der Spot Märchen wurde ausgewählt und durch die Firma creoflux professionell produziert Dafür wurde eine Texterin und Schauspieler engagiert Um Authentizität zu gewährleisten wurden sie unter anderem von Betroffenen Suchttherapeuten und Beratern des Sozialpsychiatrischen Dienstes am Gesundheitsamt Görlitz unterstützt Dieser wurde in der Pressekonferenz am 23 März 2015 veröffentlicht und ist ab sofort für alle zugänglich Nutzen Sie die verschiedenen Versionen des Videos www kreis goerlitz de city inf Entstanden durch die Gemeinschaftsarbeit der Anti Drogen Kampagne www misch mit landkreis gr Steffi C Weise M A Psychiatriekoordinatorin SGL Sozialpsychiatrischer Dienst Beratungsdienste Polizeidirektion Görlitz Bundespolizeiinspektion Ebersbach Bombardier Transportation GmbH Görlitz Arbeitskreis Erzieherischer Kinder und Jugendschutz des Landkreises Görlitz Psychosoziale Suchtberatungs und Behandlungsstelle Görlitz Suchtberatungs und Behandlungsstelle Weißwasser Come back e V Zittau PiT Ostsachsen creoflux Film und Musikproduktion Steffen Cieplik Autorin Sabine Euler Schauspielerin Hannah Zimmer Herr

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  • Gesetzgebung - Drogenbeauftragte
    GÜG geregelt Die Kontrolle des BtM Verkehrs mit Ausnahme des BtM Verkehrs bei Ärzten Zahnärzten und Tierärzten und in den Apotheken tierärztlichen Hausapotheken Krankenhäusern und Tierkliniken obliegt der Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte Unterstellung neuer psychoaktiver Stoffe Neue Stoffe und Zubereitungen werden durch betäubungsmittelrechtliche Rechtsverordnungen der Bundesregierung in die Anlagen I III des Betäubungsmittelgesetzes BtMG aufgenommen Diese Verordnungen bedürfen grundsätzlich der Zustimmung des Bundesrates Eine Änderung vorhandener Positionen erfolgt entsprechend Vor einer Änderung wird der Sachverständigen ausschuss der Bundesregierung für Betäubungsmittel angehört 1 Abs 2 BtMG In den letzten Jahren gilt die besondere Aufmerksamkeit der Bundesregierung dem Auftreten neuer psychoaktiver zumeist synthetischer Stoffe die gelegentlich auch als Designerdrogen oder Legal Highs bezeichnet werden 26 und 27 Betäubungsmitteländerungsverordnung Mit der 26 Betäubungsmittelrechts Änderungsverordnung BtMÄndV vom 20 Juli 2012 und der 27 Betäubungsmittel Änderungsverordnung vom 22 Mai 2013 hat die Bundesregierung dem Betäubungsmittelgesetz BtMG 28 bzw 25 weitere neue synthetische Substanzen unterstellt Bei den Substanzen handelt es sich um synthetische Cannabinoide sowie um synthetische Derivate des Cathinons Amphetamins und Phencyclidins Ebenfalls dem BtMG unterstellt werden die beiden Benzodiazepine Etizolam und Phenazepam 28 und 29 Betäubungsmitteländerungsverordnung Mit der 28 Betäubungsmittelrechts Änderungsverordnung BtMÄndV vom 5 Dezember 2014 hat die Bundesregierung dem Betäubungsmittelgesetz BtMG 32 neue psychoaktive Substanzen NPS unterstellt Mit einer 29 BtMÄndV die am 25 März 2015 von der Bundesregierung beschlossen wurde folgten weitere neun Substanzen Derzeit ist es aufwendig neue psychoaktive Substanzen dem BtMG zu unterstellen So entsteht ein Wettlauf zwischen immer neuen Varianten einer Substanz und ihrer betäubungsmittelrechtlichen Regelung Um die Verfügbarkeit riskanter neuer psychoaktiver Substanzen für Konsumentinnen und Konsumenten auf EU Ebene zu reduzieren hat die EU Kommission im September 2013 Legislativvorschläge für ein schnelleres effektiveres und verhältnismäßiges Vorgehen vorgelegt Diese werden im EU Parlament und im Rat verhandelt Die Bundesregierung arbeitet daran mit eine möglichst effiziente Regelung

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/illegale-drogen/gesetzgebung.html (2016-02-16)
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  • Cannabis - Drogenbeauftragte
    2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Illegale Drogen Cannabis Cannabis Deutschland Cannabiskonsum in Deutschland Cannabis ist nach wie vor die am häufigsten konsumierte illegale Substanz Mehr erfahren

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/illegale-drogen/cannabis.html (2016-02-16)
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  • Situation in Deutschland - Drogenbeauftragte
    kann auch die Schulentwicklung negativ beeinflussen bis hin zur Schulverweigerung oder dem Schulabbruch mit entsprechenden lebenslangen Auswirkungen Marlene Mortler Mir ist wichtig dass unsere Kinder gerade in der Zeit in der sie ihre volle Energie am nötigsten brauchen sich nicht durch den Konsum illegaler Drogen gefährden Die Studienergebnisse der letzten Jahre zeigen Es gibt keine Belege dafür dass Cannabiskonsum unbedenklich ist Im Gegenteil Gerade Jugendliche sind nachweislich besonders gefährdet Mit guter zielgruppenorientierter Präventionsarbeit können wir helfen Kinder stark zu machen nein zu sagen Einig sind sich alle Expertinnen und Experten darin dass Cannabis an Kinder und Jugendliche nicht abgegeben werden darf Die gesundheitlichen Risiken sind zu groß Daher ist es wichtig zu betonen Wenn die Risikowahrnehmung des Cannabiskonsums zurück geht etwa durch die falsche Botschaft Kiffen sei harmlos besteht die Gefahr dass noch mehr konsumiert wird Weitere Informationen zum Fachgespräch finden Sie hier Vortrag Sven Kammerahl Stadt Hamburg Vortrag Peter Lang Boris Orth BZgA Vortrag Peter Eichin Villa Schöpflin gGmbH Vortrag Doris Sarrazin LWL Koordinationsstelle Sucht Vortrag Peter Lang BZgA Vortrag Dr Eva Hoch Candis Vortrag Andreas Gantner Therapieladen Vortrag Prof Dr med Rainer Thomasius Ärztlicher Leiter des DZSKJ Hamburg Eppendorf Nach oben Cannabis Marihuana und Co Warum eine Legalisierung nicht vertretbar ist Cannabis ist eine berauschende Substanz deren Missbrauch gesundheitsgefährdend ist Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat sich seit ihrem Amtsantritt mehrfach öffentlich dazu geäußert Marlene Mortler Als Drogenbeauftragte ist es meine Aufgabe auf die Gefahren hinzuweisen Besonders für Jugendliche dürfen die gesundheitlichen Risiken nicht unterschätzt werden die durch viele Studien belegt sind Immer wieder wird von interessierter Seite eine Legalisierung der Droge gefordert Die Drogenbeauftragte hat dazu klar Stellung bezogen Marlene Mortler Eine Legalisierung von Cannabis ist aus gesundheitlicher Sicht nicht zu verantworten Die Freigabe wäre ein falsches Signal denn vor allem für junge Menschen bestehen erhebliche Gesundheitsrisiken durch Cannabiskonsum Die Bundesregierung hält diese für zu groß als dass eine Legalisierung zu verantworten wäre Ein regelmäßiger Konsum von Cannabis führt teilweise zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen bis hin zu Psychosen und einer Abhängigkeit Daher ist nicht die Legalisierung der richtige Weg sondern gute Aufklärungsarbeit wie sie etwa die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in Köln betreibt Mit dem Programm Quit the shit oder auch auf der Internetseite www drugcom de ist die BZgA sehr erfolgreich und informiert und berät über die Gefahren und Risiken des Cannabiskonsums Diese präventiven Ansätze stehen für mich im Vordergrund Besonders für Jugendliche dürfen die gesundheitlichen Risiken nicht unterschätzt werden da sich der Cannabiskonsum negativ auf die noch nicht abgeschlossene neurologische Entwicklung auswirkt Dies ist durch viele Studien belegt Ein weiterer Punkt spricht gegen eine Legalisierung In der Drogenkonvention der Vereinten Nationen VN darunter Deutschland und auch die USA haben sich 184 Staaten verpflichtet den Umgang mit Cannabis und anderen Drogen ausschließlich zu medizinischen oder wissenschaftlichen Zwecken zuzulassen Bis auf wenige Ausnahmen gibt es hierzu weltweit einen breiten Konsens Auch zur medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten hat sich die Drogenbeauftragte geäußert Die derzeitige Rechtslage ist wie folgt Nach dem Betäubungsmittelgesetz sind Anbau Herstellung Erwerb Besitz Ein und

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/illegale-drogen/cannabis/situation-in-deutschland.html (2016-02-16)
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  • Cannabisprojekte - Drogenbeauftragte
    International Cannabis Need of Treatment ist eine multizentrische Therapiestudie mit der die Effektivität eines in den USA entwickelten Behandlungs programms für minderjährige Jugendliche mit Cannabisstörungen und deren Familienangehörige von 2006 bis 2010 in Deutschland Belgien Frankreich den Niederlanden und der Schweiz evaluiert wurde Im Rahmen einer randomisiert kontrollierten Studie wurde die Multidimensionale Familientherapie MDFT mit einem einzeltherapeutischen Standardprogramm verglichen Letzteres orientierte sich am etablierten integrativen jugendsuchtspezifischen Psychotherapiekonzept JUP das seit 2000 in der ambulanten Therapieeinrichtung Therapieladen in Berlin dem deutschen Projektstandort angeboten wird Im Ergebnis ist MDFT in Bezug auf die Reduktion des Cannabiskonsums gegenüber der JUP Kontrollgruppe signifikant überlegen Ebenso konnte eine signifikant höhere Haltequote sowie eine höhere subjektive Zufriedenheit der beteiligten Eltern bei MDFT ermittelt werden Hinsichtlich komorbider psychosozialer Belastungen der Jugendlichen wurde in beiden Behandlungsgruppen gleichermaßen eine Verbesserung der Symptomatik erzielt Soziodemographische Klientenmerkmale zeigen dass in der INCANT Studie eine sehr junge und psychisch hoch belastete Klientengruppe erreicht wurde Durchschnittsalter 16 2 Jahre wobei Jugendliche und Familien aus sozial schwachen und bildungsarmen Milieus in der Berliner Stichprobe die Hauptgruppe bilden Die viel versprechenden bisherigen Trends zeigen dass mit dem intensiven systemischen MDFT Ansatz eine sehr junge schwach motivierte und psychosozial hochbelastete Klientengruppe erfolgreich ambulant behandelt werden kann Zwar sind in Deutschland mit den Programmen FreD realize it Candis und Quit the shit weitere gut evaluierte Beratungs und Behandlungsangebote vorhanden aber keines davon erreicht die Zielgruppe der unter 18 Jährigen so gut wie der MDFT Ansatz Für die Verhinderung von Drogenkarrieren ist es deshalb wünschenswert die Multidimensionale Familientherapie bundesweit bekanntzumachen Das Bundesministerium für Gesundheit hat dazu die Erstellung eines umfangreichen Manuals zur Fortbildung zu MDFT Therapeuten gefördert Dank der europäischen INCANT Studie wurde der MDFT Ansatz international sehr gut evaluiert 2013 wurde der Ansatz von der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle als Best Practice Ansatz für jugendliche Cannabiskonsumenten eingestuft Ziel eines vom BMG und den Suchtbeauftragten der Länder unterstützten nationalen Transfers war die Einführung und Implementierung des evidenzbasierten MDFT Konzepts in Institutionen der Jugend und Suchthilfe um die Versorgung der behandlungsbedürftigen jugendlichen Suchtklienten und deren Familien zu verbessern Am MDFT Transfer haben sich vier Einrichtungen aus Hamburg Dresden Köln und München betei ligt Dabei wurden insgesamt 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vier Teams von den zertifizierten MDFT Trainerinnen und Trainern in zentralen Seminaren geschult und in der praktischen Arbeit mit MDFT Fällen vor Ort supervisorisch begleitet Kurzbericht zum Modellprojekt Abschlussbericht zum Modellprojekt www incant eu Nach oben Bundesweit Cannabisausstiegsprogramm quit the shit Ziel von quit the shit ist es den individuellen Konsum von Cannabis innerhalb eines Zeitfensters von 50 Tagen deutlich zu reduzieren Zentrales methodisches Instrument ist ein Online Tagebuch das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Protokollierung ihres Fortschritts bei der Reduzierung des Konsums nutzen können Ein Team von Beraterinnen und Beratern gibt wöchentlich individuelle Rück meldungen 2009 und 2010 wurde das Programm durch spezielle interaktive Übungen ergänzt welche eine stärkere persönliche Auseinandersetzung mit dem Konsum und allen damit zusammenhängenden Aspekten ermöglichen Mittlerweile wurde quit the shit bundesweit als fester Bestandteil in ausgewählten Beratungsstellen installiert www quit the shit net www

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  • Cannabis Urteil - Drogenbeauftragte
    2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Illegale Drogen Cannabis Cannabis Urteil Pressehinweis Urteil des Verwaltungsgerichts Köln zum Anbau von Cannabis als Medizin Das Verwaltungsgericht Köln hat heute in drei Fällen den Anbau von Cannabis bei Schwerkranken zu therapeutischen Zwecken unter strengen Voraussetzungen durch Urteil

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/illegale-drogen/cannabis/cannabis-urteil.html (2016-02-16)
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  • Heroin und andere Drogen - Drogenbeauftragte
    Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Illegale Drogen Heroin und andere Drogen Heroin und andere Drogen Deutschland Heroin und andere Drogen in Deutschland Jeder vierte Erwachsene 26 5 im Alter von 18 bis 64 Jahren hat schon einmal eine illegale Droge probiert Mehr erfahren RSS News Service abonnieren Hilfe für Suchtkranke Schadensreduzierung Maßnahmen zur Schadensreduzierung und Überlebenshilfen stabilisieren die gesundheitliche und soziale Situation des Suchtkranken Mehr erfahren Substitution Ersatzstoffe Substitution Ca 77 400 Opiatabhängige erhalten eine Substitutionsbehandlung die ihnen die Chance bietet sich gesundheitlich zu stabilisieren und beruflich zu rehabilitieren Mehr erfahren Schadensreduzierung Drogenherstellung Grundstoffüberwachung Die Überwachung des Handels mit Stoffen die sich zur Drogenherstellung eignen stellt einen unverzichtbaren Beitrag zur Bekämpfung des illegalen Drogenhandels dar Mehr erfahren Situation in Deutschland Palliativmedizin Palliativversorgung Die Bundesregierung verbessert mittels gesetzlichen Änderungen die Versorgung schwerstkranker Menschen mit betäubungsmittelhaltigen Medikamenten Mehr erfahren Cannabis Neue Stoffe Neue psychoaktive Substanzen Eine Herausforderung der Drogenpolitik ist das Auftreten neuer Stoffe die auch als Designerdrogen Research Chemicals oder Legal Highs bezeichnet werden Mehr erfahren Cannabis Neue Stoffe Jahrestagung der Drogenbeauftragten Die Jahrestagung zum Thema Der Stoff aus dem

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