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  • Alkohol und Gewalt - Drogenbeauftragte
    Dritten Zudem sind Kosten für die Allgemeinheit damit verbunden Neben Unfällen ist vor allem die mit Alkohol in Zusammenhang stehende Gewalt gegen Personen oder Sachen von Bedeutung Alkohol und andere Suchtmittel sind zwar nicht die alleinige Ursache für Gewalt wirken aber wie Katalysatoren Sie steigern Aggressionen und mindern die Selbstkontrolle Auch wenn der Gewalt komplexe Mechanismen zugrunde liegen zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse einen linearen Zusammenhang zwischen dem durchschnittlichen Alkoholkonsum und dem Risiko in Gewaltauseinandersetzungen verwickelt zu werden Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2011 von insgesamt 148 266 aufgeklärten Fällen im Bereich der Gewaltkriminalität 47 165 Fälle also knapp jeder dritte Fall unter Alkoholeinfluss verübt Insbesondere bei den schweren und gefährlichen Körperverletzungsdelikten 40 253 Fälle deren Anteil im Vergleich zum Vorjahr leicht von 35 5 auf 35 2 Prozent zurückging prägt Alkoholeinfluss weiterhin in erheblichem Umfang die Tatbegehung Eine Schweizer Studie legt den Umstand nahe dass bei rund 40 Prozent der Gewalthandlungen die der Polizei bekannt sind Alkohol im Spiel ist Zwischen Sucht und Gewaltopferhilfe fehlen derzeit effektive Kooperationsstrukturen um möglichen Sucht Missbrauchs und Gewaltproblemen wirksam entgegentreten zu können Vor diesem Hintergrund hat das BMG im Jahr 2011 das Projekt Gewaltreduktion durch Prävention der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS gefördert In

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/alkohol/alkohol-und-gewalt.html (2016-02-16)
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  • Kampagnen zur Alkoholprävention - Drogenbeauftragte
    Jugendalter ein wichtiges Thema Es ist entscheidend die Zielgruppe passgenau zu erreichen wenn wir nachhaltige Wirkung erzielen wollen Bunt statt blau gelingt das mit Bravour Dafür danke ich allen Beteiligten von ganzem Herzen Mein Ziel ist es die hohe Zahl von Rauschtrinkern zu reduzieren Wir haben erfreuliche Hinweise dass es einen Trend zu weniger Alkohol bei Kindern und Jugendlichen gibt Das ist auch ein Verdienst von bunt statt blau Gemeinsam wollen wir diesen Trend erfolgreich fortsetzen An dem Plakatwettbewerb zur Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs haben in den vergangenen fünf Jahren mehr als 60 000 Schüler teilgenommen Über die Aktion erschienen bereits rund 10 000 Medienberichte Auch in 2015 wird die erfolgreiche Kampagne unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung fortgeführt Mehr Informationen zur Kampagne bunt statt blau Hintergrundinfos zum PR Preis http www der deutsche pr preis de preistraeger html Nach oben Initiative Alkoholprävention an Schulen Auszeichnung im Bereich der Alkoholprävention aktiver Schulen in den Bundesländern Hessen Berlin und Schleswig Holstein Die Initiative Alkoholprävention an Schulen wurde durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Kultusbehörden der Länder Hessen Berlin und Schleswig Holstein ins Leben gerufen um das bereits vielfach erfolgende Engagement der Schulen im Bereich der Alkoholprävention zu würdigen und auszuzeichnen Die Initiative richtet sich an Schulen mit Sekundarstufe bzw Schulen mit den Klassenstufen 5 und aufwärts und wird als Modellprojekt im Rahmen der BZgA Kampagne Alkohol Kenn dein Limit vorerst in den drei Bundesländern Berlin Hessen und Schleswig Holstein angeboten mehr erfahren Nach oben Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Alkohol Kenn Dein Limit Alkohol wird in unserer Gesellschaft zu vielen Gelegenheiten getrunken bei Feiern und Festen zu Mahlzeiten oder zur Entspannung nach einem anstrengenden Tag Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden denn Alkohol ist in geringen Mengen genossen für gesunde Erwachsene nicht schädlich Im Übermaß konsumiert macht Alkohol jedoch abhängig und kann die Gesundheit und das Leben eines Menschen zerstören Wo verläuft die Grenze vom sogenannten risikoarmen also nicht gesundheitsschädlichen Alkoholkonsum zum riskanten problematischen oder gar abhängigen Alkoholkonsum Kennen Sie das Limit mehr erfahren Um die Bevölkerung über die Gefahren von übermäßigem Alkoholkonsum zu informieren und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren startete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA im März 2011 die deutschlandweite Informationstour Alkohol Kenn dein Limit Die Tour wird an belebten Plätzen wie in Einkaufszentren auf Messen und Großveranstaltungen in ganz Deutschland Station machen Sie besteht aus multimedialen Informationsmodulen die Besucherinnen und Besucher dazu anregen sollen sich umfassend über das Thema Alkohol zu informieren und den eigenen Alkoholkonsum kritisch zu hinterfragen An Informationssäulen mit Touch Screens können sie etwa einen Alkoholselbsttest durchführen und erfahren so ob ihr Alkoholkonsum risikoarm riskant oder bereits missbräuchlich ist Mit einer Rauschbrille die 0 8 bis 1 5 Promille Alkoholgehalt im Blut simuliert können sie zudem einen Parcours bewältigen An Multimedia Tischen erfahren sie darüber hinaus welche Auswirkungen hoher Alkoholkonsum auf die einzelnen Organe haben kann mehr erfahren Internetangebot zur Kampagne Das Internetangebot www kenn dein limit

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/alkohol/kampagnen-zur-alkoholpraevention.html (2016-02-16)
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  • Internationale Alkoholpolitik - Drogenbeauftragte
    die Strategie auch zu weniger alkoholbezogenen Schäden geführt hat Zudem hat die Kommission einen Bericht zu den Highlights des EAHF vorgelegt Unter den vorgestellten Projekten befinden sich u a die Bemühungen seitens der Bundesliga Alkoholprävention in die Aktivitäten der sogenannten KidsClubs zu integrieren Bericht Nach oben Projekte der Alkoholprävention im Rahmen des EU Gesundheitsprogramms Über das EU Aktionsprogramm Gesundheit werden seit 2003 u a Projekte und Maßnahmen gefördert die Suchtmittelabhängigkeit vorbeugen sollen Zuständig ist die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher GD SANCO Die Prioritätsbereiche und Kriterien für die Finanzierung werden jedes Jahr in einem Arbeitsplan festgelegt und über die Exekutivagentur für Gesundheit und Verbraucher EAHC veröffentlicht Im Jahr 2012 wurde die Förderung eines Jugendnetzwerkes zur Alkoholprävention bewilligt Das Alcohol Policy Youth Network APYN soll einen EU weiten Überblick zu evidenzbasierten Alkoholinterventionsprogrammen erstellen und wird mit knapp 240 000 Euro unterstützt Des Weiteren erhält das europäische Netzwerk European Alcohol Policy Alliance Eurocare wie bereits im Vorjahr knapp 100 000 Euro an finanzieller Förderung Deutsche Mitgliedsorganisationen sind die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS der Deutsche Jugendschutz Verband DJV und der Deutsche Guttempler Orden IOGT Darüber hinaus wurden Zusammenstellungen Rezensionen und Analysen der vorhandenen Wissensbasis durchgeführt Sie dienen als Grundlage für die Ausarbeitung weiterer Maßnahmen und politischer Konzepte Zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Umsetzung der EU Alkoholstrategie hat die Europäische Kommission 2013 eine gemeinsame Maßnahme zur Alkoholprävention ausgeschrieben Ziel ist eine Verbesserung des Monitorings von Trinkgewohnheiten und alkoholbedingten Gesundheitsschäden sowie die Sammlung guter Praktiken bei der Aufklärung und Informationsvermittlung Die auf drei Jahre angelegte Maßnahme soll von der EU mit bis zu 1 5 Millionen Euro kofinanziert werden Von deutscher Seite ist eine Beteiligung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und des Instituts für Therapieforschung München IFT vorgesehen http ec europa eu health programme policy 2008 2013 index en htm www apyn org http www eurocare org Nach oben Kurzbericht und Abschlussbericht des Modellprojektes EWA European Workplace and Alcohol Von Oktober 2011 bis Ende 2013 beteiligte sich die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e V DHS mit finanzieller Förderung durch das BMG als nationaler Partner an dem EU Projekt European Workplace and Alcohol EWA Insgesamt nahmen 12 Länder teil Ziel war es bestehende Strategien betrieblicher Suchtprävention zu untersuchen und Maßnahmen zu entwickeln die im betrieblichen Kontext eine Veränderung des individuellen Verhaltens und des Unternehmensklimas hinsichtlich des Alkoholkonsums bewirken Europaweit haben im Rahmen des EWA Projekts über 50 Betriebe Maßnahmen zur Alkoholprävention am Arbeitsplatz entwickelt und implementiert Die Ergebnisse auf nationaler und EU Ebene zeigen Die Maßnahmen erhöhten messbar das Bewusstsein für die potenziellen Gefahren des Alkoholkonsums Zudem wurde der Alkoholkonsum der Belegschaft durch die Angebote der Suchtprävention gesenkt Den Kurzbericht zum Modellprojekt finden Sie hier den Abschlussbericht können sie hier abrufen Die Ergebnisse und gemachten Erfahrungen des Projekts sind in einem Werkzeugkoffer aufbereitet Weitere Information zum Projekt sind auf der Internetseite der DHS unter http www dhs de projekte aktuelle projekte ewa european workplace and alcohol html abrufbar Nach oben Globale Strategie zur Reduzierung des Alkoholmissbrauchs Nach Schätzungen starben 2004 weltweit 2 5 Mio

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/alkohol/internationale-alkoholpolitik.html (2016-02-16)
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  • Alkoholwerbung - Drogenbeauftragte
    Deutschland durch Gesetze geregelt Der Staat setzt den Rahmen für einen fairen Wettbewerb und trägt dafür Sorge dass sich die Werbefreiheit auf allgemeinverträgliche Art entfaltet etwa durch das Verbot irreführender oder Jugend gefährdender Werbeaussagen Über den Bereich staatlicher Rechtsetzung hinaus übernimmt die Wirtschaft mit dem Deutschen Werberat aktiv Verantwortung für ein geordnetes Werbeverhalten Die 1972 gegründete Selbstkontrollorganisation bietet jedermann die Möglichkeit sich gegen Inhalte und Formen von Wirtschaftswerbung zu wehren wenn Anzeigen Spots Plakate Online Werbemittel oder andere Formen der kommerziellen Kommunikation rechtlich nicht zu beanstanden sind aber als kritikwürdig empfunden werden Dies kann per Telefon Fax E Mail werberat werberat de Post oder mit Hilfe eines Beschwerdeformulars geschehen anonyme Beschwerden werden nicht behandelt Das Verfahren vor dem Deutschen Werberat ist für den Beschwerdeführer kostenfrei Wichtig für einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Beschwerde sind die genaue Darstellung Beschreibung der Werbung die Benennung des kritisierten Werbemittels Anzeige Plakat Spot Banner etc bei einer Anzeige Beifügen der Anzeige im Original als Papierkopie oder gescannt bei einem Plakat Beifügen des Plakatmotivs als Fotografie oder Fotodatei bei einem TV Spot Angabe des ausstrahlenden Senders sowie Tag und Uhrzeit der Ausstrahlung bei einer Onlinewerbung möglichst Beifügung eines Screenshots Der Deutsche Werberat trifft seine Entscheidungen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/alkohol/alkoholwerbung.html (2016-02-16)
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  • Situation in Deutschland - Drogenbeauftragte
    dass dies oft nicht geschieht Der Übergang zwischen Gebrauch und Missbrauch ist oft fließend und deshalb besonders schwer zu erkennen Alle psychotropen Arzneimittel wie Schlafmittel und Tranquilizer vom Benzodiazepin Typ zentral wirkende Schmerzmittel codeinhaltige Medikamente oder auch Psychostimulantien sind rezeptpflichtig Die Prävention von Missbrauch und Abhängigkeit muss bereits bei der indikations und dauergerechten Verordnung des Präparates beginnen Ärztinnen und Ärzte tragen daher eine besondere Verantwortung Großes Engagement ist ebenfalls von Apothekerinnen und Apothekern bei der Beratung zur Medikamenteneinnahme notwendig Arzneimittelanwendung von Erwachsenen in Deutschland Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland DEGS1 Hinsichtlich eines möglichen Abhängigkeits bzw Missbrauchspotenzials sind vor allem Medikamente zur Behandlung des Nervensystems relevant Nach den Ergebnissen der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland DEGS1 haben 16 6 Prozent der Männer und 25 7 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren aktuell d h in den letzten sieben Tagen vor der Untersuchung Präparate dieser Arzneimittelklasse eingenommen Bei Frauen ist die Anwendung in allen Altersgruppen weiter verbreitet als bei Männern Bei beiden Geschlechtern nimmt der Einsatz dieser Medikamente mit dem Alter zu Innerhalb dieser Arzneimittelklasse werden psychotrope Substanzen als potenziell suchtfördernd angesehen Dazu gehören in erster Linie opioidhaltige Analgetika Schmerzmittel mit dem Zusatz von Koffein Benzodiazepine und Benzodiazepin verwandte Substanzen sogenannte Z Drugs wie Zolpidem Nach den Ergebnissen der DEGS1 werden psychotrope Medikamente insgesamt häufiger von Frauen konsumiert als von Männern 5 2 gegenüber 3 4 Prozent Insbesondere unter den älteren Menschen sind diese Unterschiede evident Frauen zwischen 70 und 79 Jahren weisen mit 11 5 Prozent eine mehr als doppelt so hohe Anwendungsprävalenz auf wie Männer 5 Prozent Damit hat jede zehnte Frau dieses Alters und jeder zwanzigste Mann in den letzten sieben Tagen vor der Untersuchung mindestens ein Medikament aus dieser Gruppe angewendet Mehr erfahren Formen der Stresskompensation und Leistungssteigerung unter Studierenden

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/medikamente/situation-in-deutschland.html (2016-02-16)
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  • Medikamente mit Abhängigkeitsrisiko - Drogenbeauftragte
    PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Medikamente Medikamente mit Abhängigkeitsrisiko Artikel Medikamente mit Abhängigkeitsrisiko Die verschiedenen Medikamente und Präparate unterscheiden sich durch ihren Anwendungsbereich sowie durch erwünschte und unerwünschte Wirkungen als auch durch das jeweilige Missbrauchs bzw Abhängigkeitspotenzial und durch die spezifischen Entzugserscheinungen Zu den verbreitetesten Medikamenten gehören die Gruppen der Schlaf und Beruhigungsmittel Benzodiazepine so wie die Anregungsmittel und Appetitzügler Stimulanzien und die Schmerz und Betäubungsmittel Opiate und Opioide Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Medikamente die häufig ohne entsprechende Indikation zu lange oder in zu hoher Dosis gebraucht werden wie zum Beispiel die zu den Psychopharmaka gehörenden Antidepressiva und Neuroleptika Weitere Informationen zum Thema Medikamente finden Sie hier veröffentlicht am 16 01 2015 Artikel drucken Downloads Medikamente Abhängigkeit und Missbrauch Leitfaden für die apothekerliche Praxis PDF Datei PDF 189 KB Faltblatt zu Schmerz und Betäubungsmitteln PDF Datei PDF 198 KB Flyer zu ADHS PDF Datei PDF 1 MB Flyer zu Schlaf

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/medikamente/medikamente-mit-abhaengigkeitsrisiko.html (2016-02-16)
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  • Modellprojekte Medikamentenmissbrauch - Drogenbeauftragte
    verschrieben bekommen haben als auch die durchschnittlich pro Patientenjahr verordnete Dosis über 5 Jahre kontinuierlich zurückgehen Dieser Abfall ist insbesondere bei den Frauen und älteren Personengruppen festzustellen denen Benzodiazepine generell zu einem größeren Anteil verschrieben werden Verschreibungen von Antidepressiva nehmen kontinuierlich zu sowohl bei den Männern als auch deutlich ausgeprägter bei den Frauen sowie in allen Altersgruppen Patientinnen und Patienten mit problematischen bzw riskanten Verschreibungsmustern welche auf einen Missbrauch oder eine Abhängigkeit verweisen umfassen ein Sechstel aller Personen mit BZD Verschreibungen Kurzbericht Abschlussbericht Nach oben Studie Formen der Stresskompensation und Leistungssteigerung bei Studierenden Seit einigen Jahren berichten Medien verstärkt darüber dass immer mehr Studierende zu Medikamenten greifen um ihre Leistung zu steigern oder um Leistungsdruck und Prüfungsstress besser standhalten zu können Belastbare Daten über die Verbreitung von und die Motivation für Hirndoping unter Studierenden lagen bislang für Deutschland jedoch nicht vor Entsprechende Berichte beruhten daher in der Regel auf Fallbeispielen oder Beobachtungen von Lehrenden Eine Untersuchung des HIS Instituts für Hochschulforschung HIS HF im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit BMG liefert nun erstmals repräsentative Erkenntnisse darüber wie viele Studierende leistungssteigernde Mittel einnehmen und in welchen Situationen sie dies tun Ein zentrales Ergebnis der heute erschienenen Studie ist dass Hirndoping unter Studierenden keineswegs so verbreitet ist wie es die mediale Aufmerksamkeit für das Thema suggeriert Etwa fünf Prozent der Studierenden in Deutschland sind demnach zu den Hirndopenden zu zählen d h sie nehmen verschreibungspflichtige Medikamente Schmerzmittel Beruhigungsmittel Psychostimulanzien oder Aufputschmittel zur Leistungssteigerung ein Zudem nehmen diese Studierenden die Substanzen zu einem großen Teil nur sehr selten ein Insgesamt können die Ergebnisse als beruhigend gewertet werden Dennoch sollte die Verbreitung von Medikamentenmissbrauch unter Studierenden weiter kritisch beobachtet werden Die hohe Stressbelastung einiger Studierender verweist zudem auf die Notwendigkeit der Gesundheitsförderung unter Studierenden Abschlussbericht http www his de presse news ganze pm pm

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/medikamente/modellprojekte-medikamentenmissbrauch.html (2016-02-16)
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  • Informationsangebote zum Medikamentenmissbrauch - Drogenbeauftragte
    zum Medikamentenmissbrauch Artikel Informationsangebote zum Medikamentenmissbrauch Informationen für Ärzte Apotheker Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte Medikamente schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit Informationen für Ärzte Apotheker Von Seiten der Bundesregierung wurden bereits Initiativen zur Verbesserung der Informationsmöglichkeiten der Ärzte und Apothekerschaft sowie der Patienten gestartet Denn den Ärzten und Apothekern kommt eine wichtige Verantwortung zu weil sie den Zugang zu den Medikamenten kontrollieren Nach oben Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte Medikamente schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit Zur Prävention und Therapie von Medikamentenmissbrauch und abhängigkeit kommt Ärztinnen und Ärzten eine besondere Bedeutung zu Im Auftrag der Bundesärztekammer wurde 2007 von Fachexperten ein Leitfaden Medikamente schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit entwickelt Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Modellprojekts wurde der Leitfaden hinsichtlich seiner Akzeptanz und Relevanz im ärztlichen Arbeitsalltag von September 2008 bis August 2009 evaluiert Die befragten Ärzte halten den Leitfaden in der vorliegenden Form im Praxisalltag gut verwendbar Besonders positiv wird die laminierte Kurzform aufgenommen Aus einer Gruppe von Ärzten und Ärztinnen die an einer Zusatzqualifikation teilgenommen haben verwenden nach eigenen Angaben 78 den Leitfaden und bei 31 hat sich das Verschreibungsverhalten verändert Von den Medizinern die den Leitfaden lediglich zugesandt bekommen hatten bejahten 65 seine Nutzung davon gaben 24 an ihn

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/medikamente/informationsangebote-zum-medikamentenmissbrauch.html (2016-02-16)
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