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  • Alkohol: Situation in Deutschland - Drogenbeauftragte
    für das Gesundheitssystem Studie Riskanter Alkoholkonsum und Rauschtrinken unter Berücksichtigung von Verletzungen und der Inanspruchnahme alkoholspezifischer medizinischer Beratung Die Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener In Deutschland DEGS1 2013 bestätigen dass Risikokonsum und Rauschtrinken in der deutschen Bevölkerung sehr verbreitet sind Die Ergebnisse entsprechen den Ergebnissen bisheriger bevölkerungsbezogener Studien zum Alkoholkonsum Am häufigsten ist der Risikokonsum bei jüngeren Menschen im Alter von 19 bis 29 Jahren Männer 54 9 Frauen 36 Im Alter ab 65 Jahren nimmt die Häufigkeit ab Bei Männern ist der Risikokonsum mit 41 6 häufiger als bei Frauen 25 6 Das Rauschtrinken ist bei Männern dreimal so häufig wie bei Frauen Verletzungen sind bei Personen mit Risikokonsum und Rauschtrinken häufiger Sie werden bei Arztpraxis oder Ambulanzbesuchen häufiger zum Alkoholkonsum beraten als Personen ohne diese Trinkmuster Mehr erfahren Strategische Maßnahmen der Bundesregierung Alkoholbedingte Schäden zu reduzieren liegt in der Verantwortung von Gesellschaft Politik und Wirtschaft Entsprechend der von der EU Kommission 2006 vorgelegten Empfehlungen für eine europäische Alkoholstrategie setzt die Bundesregierung in der Alkoholprävention auf eine Kombination von Verhältnis und Verhaltensprävention Gesetzliche Beschränkungen gehören ebenso dazu wie Aufklärungskampagnen über die Gefahren des riskanten Alkoholkonsums Das gesellschaftliche Verständnis für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol soll mit einer bundesweiten Bewusstseinskampagne die auf den bisherigen Maßnahmen zur Alkoholprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aufbaut gefördert werden mehr erfahren Nach oben Alkoholkonsum und die Gesundheit der Deutschen Bericht des Robert Koch Instituts RKI Gesundheit in Deutschland 2015 Zum dritten Mal stellt das RKI einen Bericht vor welcher umfassend den Gesundheitszustand in der Bevölkerung vorstellt Dazu wurden Daten des Gesundheitsmonitorings des RKI und weitere epidemiologischer Studien sowie amtlicher Statistiken genutzt Kernaussagen des Berichts sind u a dass die Deutschen jährlich etwa zehn Liter Reinalkohol pro Kopf konsumieren und der Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Erwachsenen tendenziell ist rückläufig ist Über den Alkoholkonsum in

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/alkohol/alkohol-situation-in-deutschland.html (2016-02-16)
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  • Alkohol und Jugendliche - Drogenbeauftragte
    analysiert Regelmäßiger 1 4 Gläser pro Woche und häufiger 5 oder mehr Gläser pro Woche Alkoholkonsum sind nicht mit einzelnen sondern zahlreichen potenziellen Einflüssen und unterschiedlichen Wirkungen verbunden Kinder und Jugendliche machen insgesamt höhere Angaben zu ihrem Alkoholkonsum als deren Eltern Im Alter von 11 Jahren hatten etwa 20 der Jungen aber nur 10 der Mädchen schon einmal Alkohol getrunken bis zum Alter von 17 Jahren sind es über 95 ohne Geschlechtsunterschied Die Häufigkeit von Alkoholkonsum ist bei Jungen wesentlich größer und nimmt mit dem Alter schneller zu als bei Mädchen Abschlussbericht Nach oben Studie zum Rauschtrinken von Jugendlichen Das Bundesministerium für Gesundheit hat die qualitative Studie zum Thema Einflussfaktoren Motivation und Anreize zum Rauschtrinken bei Jugendlichen in Auftrag gegeben um mehr über die Hintergründe des Rauschtrinkens von Jugendlichen zu erfahren Die Ergebnisse der Studie die von der Universität Tübingen in Kooperation mit dem Genderforschungs Institut tifs durchgeführt wurde bieten eine Fülle von Informationen die für die Präventionsarbeit auf Bundes Landes und kommunaler Ebene genutzt werden können Studie Einflussfaktoren Motivation und Anreize zum Rauschtrinken bei Jugendlichen Nach oben Eltern stärken für den Umgang mit dem Alkoholkonsum ihrer Kinder In dem Pilotprojekt wurde eine Präventionsmaßnahme für Eltern entwickelt die darauf abzielt einen Beitrag gegen die Schäden eines exzessiven Alkoholkonsums Jugendlicher zu leisten Die Präventionsmaßnahme besteht aus einer 30 minütigen Informationsveranstaltung im Rahmen eines regulären Elterabends einem Faltblatt mit zehn Regeln und einem Erinnerungsschreiben Mit der Evaluationsstudie wurde die Reichweite und Akzeptanz der Intervention sowie die Anwendung der vermittelten Regeln in der Praxis untersucht Aus vier Bundesländern Baden Württemberg Berlin Sachsen und Schleswig Holstein nahmen rund 180 Klassen der Klassenstufen 8 10 teil Zwei Drittel der Eltern haben an der Informationsveranstaltung im Rahmen des Elternabends teilgenommen sie wurde von den Eltern im Durchschnittswert als gut bewertet Nach eigener Einschätzung führt die Maßnahme bei einem kleinen Teil der Eltern dazu dass sie in Bezug auf den Alkoholkonsum strenger zu sich selbst und zu ihrem Kind geworden sind Gleichzeitig führt die Elternintervention nicht zu einer Zunahme der Kommunikation zwischen Eltern und Kindern und vor allem werden auf der Ebene angewandter Regeln keine Effekte sichtbar Kurzbericht Abschlussbericht Nach oben Hart am Limit HaLT Hart am Limit HaLT ist inzwischen in ganz Deutschland zum Markenzeichen eines qualitätsgesicherten Präventionsprojekts zur Verhinderung von jugendlichem Alkoholmissbrauch geworden Mit strukturellen Maßnahmen und breiten Netzwerken wird dafür gesorgt dass der Jugendschutz verbessert und präventive Aktivitäten verstärkt werden Zudem erhalten Jugendliche die wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden noch vor Ort eine niedrigschwellige Beratung im Rahmen eines sogenannten Brückengesprächs In zehn Bundesländern gibt es mittlerweile eigene Landeskoordinationsstellen die dabei helfen HaLT in weiteren Gemeinden aufzubauen In vielen Bundesländern bestehen zudem Rahmenvereinbarungen mit den gesetzlichen Krankenkassen die eine Teilfinanzierung der Frühinterventionen im Krankenhaus sichern Mit dem Brückengespräch werden gezielt Jugendliche mit besonderen Problemen erreicht Um die maximale Wirkung eines solchen Gesprächs nutzen zu können wurde in einem vom BMG geförderten Projekt der Universität Bamberg erprobt wie die Motive der Jugendlichen zum Rauschtrinken zum Beispiel mehr Spaß und Kontaktfreude versus Vergessen von Problemen

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  • Alkohol und Schwangerschaft - Drogenbeauftragte
    in München betreut Risikokinder nach einer ToxinExposition in der Schwangerschaft Die sehr erfahrenen Fachkräfte dieser Ambulanz haben auch die wichtigsten Fakten zur S 3 Leitlinie der FAS Diagnose in einer praktischen Kurzform herausgegebenen die über den folgenden Link erreichbar ist http www klinikum uni muenchen de Integriertes Sozialpaediatrisches Zentrum im Dr von Haunerschen Kinderspital de sprechstunden ne entwicklungsneurologie tess ambulanz index html Nach oben Broschüre Die Fetale Alkoholspektrum Störung Die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis Eine im Frühjahr 2014 aktualisierte Broschüre gibt Antworten auf die wichtigsten Fragestellungen der sozialrechtlichen Praxis in Bezug auf die Fetale Alkoholspektrum Störung Die Broschüre richtet sich an alle Berufsgruppen die über Hilfen für alkoholgeschädigte Kinder entscheiden oder aus anderen Gründen mit ihnen zu tun haben Sie soll den zuständigen Sachbearbeitern Familienrichtern Staatsanwälten Sozialpädagogen Beschäftigten in der Wohlfahrtspflege und anderen Fachkräften praktische Hilfestellung im Umgang mit dieser Behinderung geben Broschüre als Pdf Wenn Sie Bestellungen aufgeben möchten Best Nr BMG D 11006 Telefon 0180 577 80 90 Schreibtelefon für Gehörlose und Hörgeschädigte 0180 599 66 07 Schriftlich Publikationsversand der Bundesregierung Postfach 48 10 09 18132 Rostock E Mail publikationen bundesregierung de Telefax 0180 577 80 94 Für diesen Anruf gilt ein Festpreis von 14 Cent pro Minute aus den Festnetzen und maximal 42 Cent pro Minute aus den Mobilfunknetzen Nach oben Gutachten Fetale Alkoholspektrum Störungen FASD in der sozialrechtlichen Praxis FASD Betroffene sind in vielfältig beeinträchtigt Sie sind auf Hilfe und Unterstützung angewiesen Je früher und qualifizierter Hilfen und Leistungen einsetzen desto größer ist die Chance den Lebensweg der Betroffenen positiv zu beeinflussen Denn auch wenn die Schäden die das Ungeborene durch Alkoholkonsum seiner Mutter in der Schwangerschaft erleidet nicht heilbar sind können durch die verstärkte Inanspruchnahme zustehender Leistungen die Folgen der Symptome gelindert und negative Auswirkungen reduziert und aufgefangen werden Häufig fehlt noch ein ausreichendes Verständnis der beteiligten Stellen und Institutionen für ihre Beeinträchtigungen und ihre Unterstützungs und Hilfebedarfe Im Sozialrecht finden sich die Grundlagen für eine erfolgreiche Hilfe und Unterstützung der Betroffenen Das im Auftrag der Drogenbeauftragten der Bundesregierung erstellte Gutachten der Rechtsanwältin Schindler unter Beteiligung von Dr med Heike Hoff Emden zeigt welche Sozialleistungen Menschen in Anspruch nehmen können die von einer Fetalen Alkoholspektrum Störung betroffen sind und welche Probleme bei der Umsetzung und Einlösung der Ansprüche auftreten können Gutachten Nach oben Erste Leitlinie zum fetalen Alkoholsyndrom Im Dezember 2012 wurde in Berlin die erste evidenzbasierte Leitlinie zur Diagnose des Fetalen Alkoholsyndroms FAS vorgestellt Die Leitlinie schafft die Voraussetzung für eine frühzeitige Diagnose und ermöglicht erstmals in Deutschland eine einheitliche Diagnose von FAS bei Kindern und Jugendlichen Die betroffenen Familien die häufig Pflege und Adoptivfamilien sind erfahren dadurch frühzeitig von der Ursache der Behinderung und können von Anfang an ihren Alltag auf die Besonderheiten des Kindes einstellen und entsprechende Hilfen organisieren Kinderärzte Psychologen und Therapeuten können ihre Fördermaßnahmen anpassen und Kindertagesstätten und Schulen können sich besser auf die Kinder mit FAS einstellen Weiterhin wird es auch für die zuständigen Jugend und Versorgungsämter leichter den entwicklungsbezogenen Leistungsbedarf zu ermitteln Leitlinie Kurzfassung Leitlinie Langfassung Förderschwerpunkt

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  • Broschüre: "Die Fetale Alkoholspektrum-Störung – Die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis“ erschienen - Drogenbeauftragte
    01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Alkohol Alkohol und Schwangerschaft Broschüre Die Fetale Alkoholspektrum Störung Die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis erschienen Neuerscheinung Broschüre Die Fetale Alkoholspektrum Störung Die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis erschienen Im September 2013 hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung eine Broschüre zu den wichtigsten Fragestellungen der sozialrechtlichen Praxis in Bezug auf die Fetale Alkoholspektrum Störung herausgegeben Die Broschüre richtet sich an alle Berufsgruppen die über Hilfen für alkoholgeschädigte Kinder entscheiden oder aus anderen Gründen mit ihnen zu tun haben Sie soll den zuständigen Sachbearbeitern Familienrichtern Staatsanwälten Sozialpädagogen und Trägern der Wohlfahrtspflege uvm praktische Hilfestellung im Umgang mit dieser Behinderung geben Überarbeitet Stand Mai 2014 Broschüre als Pdf Die Broschüre kann in Druckfassung beim zentralen Publikationsversand der Bundesregierung bestellt werden Best Nr BMG D 11006 Telefon 0180 577 80 90 Schreibtelefon für Gehörlose und Hörgeschädigte 0180 599 66 07 Schriftlich Publikationsversand der Bundesregierung Postfach 48 10 09 18132 Rostock E Mail publikationen bundesregierung de Telefax 0180 577 80 94 Für diesen Anruf gilt ein Festpreis von 14 Cent pro

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  • Kurz- und Abschlussberichte der zweiten Förderphase und der Evaluation des Förderschwerpunkts „Neue Präventionsansätze zur Vermeidung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit“ - Drogenbeauftragte
    wurden Präventionsansätze für unterschiedliche Situationen und zugeschnitten auf verschiedene Institutionen Verbände und Vereine entwickelt Der Fokus der ersten Fördermaßnahme lag in einer lokalen und regionalen Umsetzung der Interventionen und einem Erkenntnisgewinn hinsichtlich einer grundsätzlichen Durchführbarkeit und Akzeptanz sowohl auf Seiten der Professionellen als auch der Schwangeren und ihrer Partner und Familien Im Juli 2012 begann die zweite zweijährige Förderphase mit drei Projekten für eine überregionale Implementierung der besten Ansätze Die Projekte der ersten und zweiten Förderphase verliefen weitgehend erfolgreich Das Thema Prävention in Schwangerschaft und Stillzeit konnte v a lokal in der Öffentlichkeit und unter Fachkräften stärker in das Bewusstsein gerückt werden Es wurden zahlreiche Maßnahmen und Strukturen zur Information Schulung und Beratung für schwangere und stillende Frauen und Mädchen inklusive der Partner oder anderer Angehöriger konzipiert praktisch angewandt und evaluiert Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur besseren Vernetzung der Suchthilfe der Schwangerschaftsberatung und der Frühen Hilfen etabliert Die Einbindung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten insbesondere der Gynäkologen zeigte sich als schwierig Einzelne Maßnahmen und Kooperationen werden auch nach Auslaufen der Modellphase weitergeführt bzw an andere Standorte ausgeweitet Die Evaluation hat dazu beigetragen dass die Ergebnisse der Modellvorhaben für die weitere erfolgreiche Implementierung und Verbreitung aufbereitet wurden Die Erfahrungen sind in Handlungsempfehlungen festgehalten die nachfolgende Projekte bei der Planung und Implementierung von Präventionsmaßnahmen für die Zielgruppe der schwangeren und stillenden Frauen unterstützen können Die Kurz und Abschlussberichte der finalen Phase 2 der Projekte finden Sie hier Caritasverband Region Schaumburg Blies e V Abschlussbericht Kurzbericht Sozialdienst Kath Frauen e V Abschlussbericht Kurzbericht Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e V Abschlussbericht Kurzbericht Die Evaluierung der Projekte finden Sie hier Universität Bielefeld Abschlussbericht Kurzbericht Die Kurz und Abschlussberichte von Phase 1 der Projekte finden Sie rechts veröffentlicht am 19 06 2015 Artikel drucken Downloads Kurzbericht Caritasverband Region Schaumburg Blies e V

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  • Weitere Informationen und Hilfsangebote zum fetalen Alkoholsyndrom und zu fetalen Alkoholspektrumstörungen - Drogenbeauftragte
    Informationen und Hilfsangebote zum fetalen Alkoholsyndrom und zu fetalen Alkoholspektrumstörungen Schätzungen zufolge kommen in Deutschland jährlich etwa 10 000 Babys mit alkoholbedingten Schädigungen sog fetale Alkoholspektrum Störungen FASD auf die Welt Man vermutet dass davon mehr als 2 000 Kinder das Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms FAS einer schwerwiegenden geistigen und körperlichen Behinderung aufweisen Es zählt damit zu den häufigsten bereits bei der Geburt vorliegenden Behinderungen in Deutschland Weiterführende Informationen Über die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen kann die Broschüre Du bist schwanger und nimmst Drogen bezogen werden info dhs de oder 02381 9015 0 Weitere Informationen im Internet www fasd deutschland de www faskinder de www fasd beratung de www nacoa de www faslink org Englisch www eylarduswerk de Beratungs und Hilfsangebote zu FASD In Deutschland existieren Beratungsstellen für Familien mit FASD Kindern Sie finden Informationen und Hilfsangebote unter folgenden Adressen In Münster Dr Reinhold Feldmann Sozialpädiatrisches Zentrum Universitätsklinikum Münster Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendmedizin Albert Schweitzer Str 33 48149 Münster Tel 0251 83 4 85 18 Fax 0251 83 4 95 94 E Mail feldrei uni muenster de In Berlin Evangelisches Kinderheim Sonnenhof Neuendorfer Str 60 13585 Berlin Tel 030 335 80 31 FAX 030 337 98 15 Fasd sprechstunde ev sonnenhof de www ev sonnenhof de www fasd beratung de In München TESS Ambulanz Risikokinder nach T oxin E xposition in der S chwanger s chaft Multidisziplinäre Diagnostik Beratung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen deren leibliche Mütter während der Schwangerschaft Drogen und oder Alkohol konsumiert haben sowie von deren leiblicher Pflege oder Adoptiv Familie Ansprechpartnerin Dr med Dipl Psych Mirjam Landgraf Abteilung für Pädiatrische Neurologie Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie iSPZ München des Dr von Haunerschen Kinderspitals Universitätsklinikum München LMU Lindwurmstr 4 80337 München Tel Nr 089 552734 0 www spz muenchen com Dr med Martin Sobanski Facharzt

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  • Alkohol und Frauen - Drogenbeauftragte
    Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Alkohol Alkohol und Frauen Artikel Alkohol und Frauen Studie zur Rolle riskanten Alkoholkonsums zur Stressbewältigung bei weiblichen Führungskräften Im Projekt wird der Frage nachgegangen welche Rolle riskanter Alkoholkonsum im Stressbewältigungsverhalten von weiblichen Fach und Führungskräften spielt Ziel ist es Ansätze für primär präventive Maßnahmen in der betrieblichen Suchtprävention herauszuarbeiten die die Gesundheitskompetenz der Zielgruppe stärken Mit dem vorliegenden Abschlussprojekt wird beleuchtet wie Frauen in Fach und Führungspositionen sich in den beschriebenen Spannungsfeldern von Anforderungen Belastungen Stress und Herausforderungen bewegen wie sie Ressourcen und Kompetenzen zur Bewältigung einsetzen und welche Rolle dabei der riskante Alkoholkonsum spielt Grundlage dafür sind die Sekundäranalyse vorhandener Daten sowie eigene qualitative Interviews mit Vertreterinnen der Zielgruppe sowie mit betrieblichen Berater innen Coaches Abschlussbericht Kinder in suchtbelasteten Familien sind einem stark erhöhten Risiko für Suchterkrankungen und für andere psychische Störungen ausgesetzt Sie sind besonders gefährdet wenn die Mutter ein dauerhaftes Suchtproblem aufweist Zudem zeigen Töchter ein anderes Bewältigungsverhalten als Söhne so dass sie oft noch stärker gefährdet sind Daher ist es notwendig Töchtern suchtkranker Mütter frühzeitig und umfassend zu helfen Jede

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  • Alkohol und Drogen im Straßenverkehr - Drogenbeauftragte
    ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gesunken Insgesamt verringerte sich die Anzahl seit 1975 von 51 593 auf weniger als 15 000 im Jahr 2010 Die Zahl der bei Alkoholunfällen getöteten Personen sank zwischen 1975 und 2010 von 3 641 auf 342 Im Jahr 2011 erfolgte im Vergleich zu 2010 ein Anstieg von Unfällen und Getöteten Dies steht im Zusammenhang mit den extremen und sehr unterschiedlichen Witterungsverhältnissen in den jeweiligen Jahren Während 2010 vor dem Hintergrund der sehr winterlichen Witterung am Jahresanfang und ende die Anzahl der Getöteten und Verunglückten sehr niedrig war zogen die sommerlich trockene Witterung im Frühjahr 2011 und vor allem der trockene Dezember 2011 eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Getöteten und Verunglückten nach sich Das Jahr 2012 verlief diesbezüglich eher durchschnittlich und zeigte daher wieder zurückgehende Werte Im Jahr 2012 hat sich der langfristig positive Trend in der Entwicklung des Unfallgeschehens im Straßenverkehr in Deutschland wieder fortgesetzt So ist auch bei den Alkoholunfällen nach dem Anstieg im Jahr 2011 2010 14 Prozent 2011 5 Prozent im Jahr 2012 wieder mit einem leichten Rückgang um etwa 5 Prozent bzw um ca 800 Unfälle und damit mit insgesamt ca 15 000 Alkoholunfällen zu rechnen Stand Februar 2013 die tatsächliche Zahl wird erst im Jahr 2013 ermittelt Die Entwicklung der Unfallzahlen zeigt dass sich das gesetzliche Instrumentarium sowie die ergänzenden Bußgeldregelungen bewährt haben Dies gilt auch für den Bereich der Drogen im Straßenverkehr Die Normierung eines absoluten Drogenverbots im Straßenverkehrsgesetz war erforderlich und ist derzeit ohne Alternative Die Einführung von Gefahrengrenzwerten für illegale Drogen im Straßenverkehr wie sie für Alkohol bestehen ist auf absehbare Zeit nicht möglich weil die Dosis Konzentrations Wirkungsbeziehungen weitgehend unbekannt sind Nicht allein die festgestellte Substanzmenge im Blut sondern beispielsweise auch Konsumgewohnheiten und Konsumform haben Einfluss auf die Fahrleistung

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