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  • Projekt des Monats Bob e.V. - Wer fährt trinkt nicht! - Drogenbeauftragte
    Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogenbeauftragte Projekt des Monats Projekt des Monats Bob e V Wer fährt trinkt nicht Projekt des Monats BOB e V Wer fährt trinkt nicht BOB Wer fährt trinkt nicht BOB e V mit dem Slogan BOB Wer fährt trinkt nicht ist ein gemeinnütziger Verein mit folgenden Zielsetzungen Das Bewusstsein über die Gefährlichkeit des Fahrens unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen in der Öffentlichkeit zu steigern Frühzeitiges heranführen von zukünftigen Führerscheininhabern an das Fahren ohne den Einfluss von Alkohol und Drogen Alkoholfreies Fahren als Imagefaktor in der Gesellschaft etablieren Wir wollen durch die ständige Thematisierung dieses Problems dass öffentliche Bewusstsein dafür schärfen und als wichtiges gesellschaftliches Element etablieren Ziel ist es die BOB Idee Bundesweit als Alkohol und Drogenprävention für Jugendliche und Erwachsene bekannt zu machen Bob war bei vielen Großveranstaltungen vertreten Diese Events wurden durch dieMedien wie öffentlich rechtlicher Rundfunk und Fernsehen den örtlichen Tageszeitungensowie B A D S Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr mit Fahrsimulator und der Polizei unterstützt Darüber hinaus hat BOB e V bei verschiedenen Großveranstaltungen mitgewirkt um beschriebene Ziele permanent zu sensibilisieren Das öffentliche Interesse bei den Veranstaltungen war beeindruckend und hat uns in unserer Arbeit und Vision weiter motiviert Wir werden mit unserer gemeinnützigen Initiative weiterhin versuchen das Thema Fahren ohne Alkohol und Drogen in der Öffentlichkeit hoch zu halten In Zeiten von immer steigenden Verkehrsaufkommens und immer größer werdender Eigenverantwortung der individuellen Verkehrsteilnehmer möchten wir das Bewusstsein für dieses Thema nachhaltig stärken Der Slogan Wer fährt trinkt nicht oder auch umgekehrt Wer trinkt fährt nicht soll ein positiv besetztes Element in unserer Gesellschaft werden und mithelfen das derzeitige Unfallzahlen aufgrund von Alkohol und Drogeneinfluss zurückgehen Kontaktdaten BOB e V Tilman Roos Ulrich Dancak 1 Vorsitzender

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/projekt-des-monats-bob-ev-wer-faehrt-trinkt-nicht.html (2016-02-16)
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  • Netzwerk für Ratsuchende - Drogenbeauftragte
    die sich mittlerweile zu einem viel frequentierten Selbsthilfeportal für Onlinerollenspielsüchtige und deren Angehörige entwickelt hat Wir haben es uns mit unserer Elterninitiative zur Aufgabe gemacht auf dieses Thema aufmerksam zu machen andere zu informieren und umfassend aufzuklären um ein Problembewusstsein in den Familien zu schaffen Unser Motto Wissen schützt Seit 08 05 2007 haben über 725 000 Erstzugriffe auf rollenspielsucht de stattgefunden Stand Dezember 2010 und tagtäglich gehen viele Hilferufe bei uns ein Nur ein Beispiel von Vielen Mein Sohn 15 Jahre ist computerspielsüchtig Er geht nicht mehr zur Schule Darauf habe ich das Internet für ihn gesperrt Keine Schule kein Internet Er ist jetzt zu seinem Vater gezogen dort kann er spielen bis zum Umfallen Ich weiß einfach nicht was ich machen soll Ich habe totale Angst dass mein Sohn jetzt endgültig abrutscht Was kann ich tun Verzweifelte Angehörige und auch ausstiegswillige Betroffene wissen oft gar nicht an wen sie sich mit ihrem Problem wenden können Wir haben den Anspruch jedem der sich hilfesuchend an uns wendet eine Adresse zu nennen bei der er Unterstützung findet So reifte allmählich die Idee sämtliche für Mediensucht zuständige Stellen in einer umfangreichen für alle zugänglichen Datenbank zu sammeln So ist das Netzwerk für Ratsuchende entstanden damit Familien und Betroffene schneller Hilfe finden können Stand Dezember 2010 Über 300 Sucht und Beratungsstellen Kliniken Ambulanzen Therapeuten Netzwerke etc im deutschsprachigen Raum die an diesem Thema arbeiten und Hilfe anbieten können haben bereits ihre Angebote und ausführliche Informationen eigenständig eingetragen Auch Offline Alternativen können gefunden werden Ganz besonders wichtig finden wir dass Betroffene und Angehörige sich hier für die Gründung einer Selbsthilfegruppe eintragen oder nach bereits bestehenden Gruppen suchen können Nach wie vor ist die Onlinesucht noch immer nicht als Krankheit anerkannt Mehr als zwei Millionen Menschen sind davon betroffen und das Leid in den

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/netzwerk-fuer-ratsuchende.html (2016-02-16)
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  • Theater RequiSiT - Drogenbeauftragte
    Weg gefunden die Jugendlichen zu erreichen und ist seit 1995 mit einem innovativen theaterpädagogischen Konzept in der Suchtprävention für Schulen und Unternehmen erfolgreich tätig Nach dem Motto Erst schlapp gelacht dann nachgedacht verknüpft RequiSiT unterhaltsames Improvisationstheater mit sich anschließenden ernsthaften Gesprächen zum Thema Sucht und Abhängigkeit Die Mitspieler sind ehemals drogenabhängige Menschen die sich nach Jahren für ein suchtmittelfreies Leben entschieden haben und durch ihre Authentizität und Glaubwürdigkeit überzeugen Ohne erhobenen Zeigefinger beantworten sie nach der Theatershow die Fragen welche den Jugendlichen unter den Nägeln brennen und verwandeln den Schultag dadurch in ein besonderes Erlebnis an das man sich gerne erinnert Alleine mit diesen eintägigen Veranstaltungen erreicht RequiSiT jährlich bis zu 11 000 Jugendliche und Erwachsene und ist mittlerweile für viele Institutionen vorwiegend in Hessen und Rheinlandpfalz zu einem festen Bestandteil ihrer Suchtpräventionsarbeit geworden Darüber hinaus hat RequiSiT noch weitere theaterpädagogische Angebote im Programm wie beispielsweise Projektwochen zum Thema Gewalt und Suchtprävention Theaterworkshops für Schulklassen und Auszubildende Elternabende Lehrerfortbildung Fortbildungen für Mitarbeiter in sozialen Arbeitsfeldern Unternehmenstheater Theaterauftritte auf Betriebsfeiern Kongressen Hochzeiten Jubiläumsfesten Der Schwerpunkt von RequiSiT liegt auf der Anregung zur Selbstreflexion der Sensibilisierung für das Thema Sucht und letztendlich auf der Persönlichkeitsstärkung der jungen Menschen Es werden ihnen Alternativen zu Drogen Sucht und Gewalt aufgezeigt und Prozesse in Gang gesetzt die sich positiv auf ihre persönliche Entwicklung auswirken Sie erhalten die Möglichkeit sich in neuen Situationen ausprobieren alte Strukturen aufzubrechen und Ängste abzubauen Sie lernen sich selbst besser kennen und einzuschätzen wodurch sie ein größeres Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl erlangen können Egal für welches Angebot man sich entscheidet bei RequiSiT gibt es weder trockene Vorträge noch erhobene Zeigefinger Es schafft Vertrauen und Interesse und zeigt auf dass Suchtprävention auch Spaß machen kann RequiSiT ist mobil kommt fast überall hin und bringt die gesamte Bühnenausstattung mit Kontakt Theater RequiSiT Voltastraße 9

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/theater-requisit.html (2016-02-16)
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  • Haus-Chancen-Nest - Drogenbeauftragte
    Kinder aus suchtkranken Familien und Kinder aus Familien mit psychischer Erkrankung im Alter von 6 11 Jahren Gefördert mit Mitteln der CJD Kinder und Jugendstiftung Seit Januar 2010 gibt es in Kempten Allgäu das Haus Chancen Nest Kinder von Suchtkranken sind die übersehenen Kinder und Kinder die im Anfangsstadium einer Suchterkrankung z B Esssucht sind bekommen wenig Hilfe Kinder aus Familien mit psychischer Erkrankung leben in großer Zerrissenheit und Unsicherheit Wir wollen der ganzen Familie Sicherheit geben Sucht ist immer eine Familienerkrankung Bei psychischen Problemen sind alle in der Familie betroffen Daher gehört der ganzen Familie Aufmerksamkeit geschenkt Eine neue Familienstruktur muss eingeübt werden Nur so kann es gelingen dass die Familie nach der Therapie wieder zusammenleben kann Durch eine konzentrierte Zeit im Haus Chancen Nest soll das Kind einen besseren Umgang mit sich und dem Leben lernen Mit gezielten Maßnahmen gehen wir auf die Bedürfnisse des Kindes ein geben ihm die therapeutische Hilfe die es braucht Dabei kommen Maltherapie Spieltherapie Erlebnispädagogik etc zum Einsatz Die Eltern machen während dieser Zeit eine eigene Therapie lernen neu ihr Leben in den Griff zu bekommen Nach einer Erholungsphase von 6 8 Wochen werden Kind und Eltern wieder aufeinander zu gehen und neu miteinander umgehen Hier beginnt die Elternarbeit Eine gezielte Nachsorge in der Heimatstadt sichert ein nachhaltiges erfolgreiches neues Leben Dazu müssen sich die Eltern eine Gruppe suchen und zu einem Familientherapeuten o ä Kontakt haben Die Kinder sollen zu einer erwachsenen Person außerhalb der Familie eine Beziehung haben damit sie sich im Notfall melden können wenn es der Familie wieder schlechter geht Die Betreuung findet Tag und Nacht statt Im Haus wird Heimbeschulung angeboten Das Haus wird auf christlicher Grundlage geführt eine demokratische mit Liebe geführte Handschrift zeichnet das Haus aus Wenn Sie eine Familie kennen die dieses Konzept benötigt dann

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/haus-chancen-nest.html (2016-02-16)
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  • Projekt des Monats Sport frei! Training - Drogenbeauftragte
    Drogenbeauftragte Projekt des Monats Projekt des Monats Sport frei Training Projekt des Monats Projekt Sport frei Training Sport hat die Kraft die Welt zu verändern Er hat die Kraft zur Inspiration Er spricht eine Sprache die von der Jugend der Welt verstanden wird Sport kann da Hoffnung schaffen wo vorher nur Verzweiflung war Er lacht allen Arten von Diskriminierung ins Gesicht Nelson Mandela 2000 Sport Frei Training ist ein sozial suchttherapeutisches Trainingsprojekt welches von Dipl Soz Päd FH M Geißler entwickelt wurde Die Grundidee ist der Einsatz von sportlicher Aktivität als Medium zur Vermittlung bzw zum Grunderwerb sozialer Kompetenzen für die teilnehmenden Klienten im Rahmen ihrer stationären Suchttherapie Im Vordergrund steht die Reformierung der sozialen Interaktionsfähigkeit der Teilnehmer Es findet seine praktische Anwendung unter dem Dach der Chance Jugendhilfe und Therapie gGmbH Die Ziele dieses Trainingskonzeptes sind Die so genanten Soft skills der Klienten sollen durch das Trainingsprogramm positiv beeinflusst werden wie z B die Korrektur in der zwischenmenschlichen Kommunikation oder dem sozialem Gruppenverhalten hier durch den Einsatz von Beachvolleyball zur Verbesserung der Teamfähigkeit Verbesserung der körperlichen und der damit einhergehenden geistigen Leistungsfähigkeit welche sich insgesamt wiederum positiv auf das Selbstbild des Klienten auswirken Kompensierung von entstehendem Suchtdruck vor allem bei heroinabhängigen Klienten durch eine kontrolliert aufbauende Belastung mit entsprechender Endorphinausschüttung Möglichkeit zum kontrollierten Abbau von Aggressionen im geschützten und überwachten Rahmen beim Thaibox Training das Bieten einer Plattform zum Erzielen von Erfolgen nach intensiver Vorbereitung Teilnahme an Halbmarathonveranstaltungen in Berlin Brandenburg Möglichkeit der sportspielerischen Konfliktlösung je nach Art und Größe der Auseinandersetzung Heranführen an eine sportlich aktive und nachhaltig drogenfreie Freizeitgestaltung über die Therapie hinaus Doch Sport Frei Training kann noch mehr Im Rahmen der Unternehmensberatung stehen Ihnen folgende sozialtherapeutische sozialpädagogische Möglichkeiten zur Verfügung sportliche Aktivitäten im Rahmen von Konflikt und Changemanagement Organisierung und Betreuung von Sportprojekten zur Teambildung

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/projekt-des-monats-sport-frei-training.html (2016-02-16)
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  • BMG-Förderprojekte - Drogenbeauftragte
    erreicht 21 davon waren Frauen Zusätzlich wurden in Fitnessstudios die nicht am Seminarprojekt teilgenommen hatten qualitative Kurzinterviews mit männlichen Bodybuildern geführt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema Anabolika befragt und der Krafttrainingsbereich nach einem festgelegten Kategorienschema bewertet Zusätzlich wurde ein Online Hilfeportal mit Beratungsfunktion eingerichtet auf dem Informationen zum Thema Medikamentenmissbrauch in Fitnessstudios zusammengefasst wurden Ergänzend fanden Befragungen von Ärztinnen und Ärzten sowie Apothekerinnen und Apothekern statt Kurzbericht Abschlussbericht Nach oben Chancen nahtlos nutzen konkret Projektnehmer Blaues Kreuz in der evangelischen Kirche e V Bundesverband Blaues Kreuz in Deutschland e V Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe e V Guttempler in Deutschland e V Kreuzbund e V Berichtsjahr 2015 Im Rahmen des vom BMG vom Oktober 2013 bis Juni 2015 geförderten Folge Projekts der fünf großen Sucht Selbsthilfeverbände wurde die Zusammenarbeit zwischen beruflicher Suchthilfe und Sucht Selbsthilfe verbessert um abhängigkeitskranken Menschen und Angehörigen nahtlose Übergänge zwischen den Angeboten der beruflichen Suchthilfe und der Sucht Selbsthilfe zu ermöglichen Es wurden zwei Workshopreihen mit Blick auf den jeweils ambulanten und stationären Sektor durchgeführt Ehrenamtliche der Selbsthilfe und beruflich Tätige der ambulanten und stationären Suchthilfe erarbeiteten gemeinsam Handlungsempfehlungen für eine wirksame und bedarfsgerechte Zusammenarbeit Die Handlungsempfehlungen und Ergebnisse wurden in einer Handreichung zusammengefasst die trägerübergreifend innerhalb der Sucht Selbsthilfe genutzt werden kann Den Kurzbericht finden Sie hier der Abschlussbericht ist hier Die im Projekt erarbeiteten Handlungsempfehlungen sind u a auf der Webseite der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e v eingestellt Nach oben Entwicklung sektorenübergreifender Qualitätskriterien für die Behandlung der tabak und alkoholbezogenen Störungen Projektnehmer Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Universität Heidelberg Berichtsjahr 2015 Im Rahmen eines strukturierten mehrstufigen Prozesses der sich eng an die Vorgehensweise der Nationalen Versorgungsleitlinien zur Entwicklung von Qualitätsindikatoren anlehnte wurden für alkohol und tabakbezogene Störungen Qualitätsindikatoren auf

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/bmg-foerderprojekte.html (2016-02-16)
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  • Situation in Deutschland - Drogenbeauftragte
    bei Destatis Die direkten Krankheitskosten Behandlung und Pflege und die indirekten Krankheitskosten volkswirtschaftliche Schäden durch Erwerbsunfähigkeit Arbeitsausfälle und vorzeitige Todesfälle des Rauchens werden auf jährlich 21 Milliarden Euro geschätzt Zirka 40 dieser Krankheitskosten sind auf tabakbedingte Krebserkrankungen ein Drittel auf Herz Kreislauf Erkrankungen sowie etwa ein Viertel auf Atemwegs Erkrankungen zurückzuführen Nach oben Strategische Maßnahmen zur Tabakpolitik Die Verringerung des Tabakkonsums und ein möglichst umfassender Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens sind vordringliche gesundheitspolitische Ziele die von der Bundesregierung mit aufeinander abgestimmten präventiven gesetzlichen und strukturellen Maßnahmen verfolgt werden Dazu gehören Preiserhöhungen sowie Abgabeverbote von Zigaretten an Kinder und Jugendliche Präventionskampagnen Werbeeinschränkungen und der Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz Aufgrund der föderalen Struktur unseres Landes liegt der Gesundheitsschutz der Menschen sowohl beim Bund und als auch bei den Ländern Das Ziel der Bundesregierung in der Nachhaltigkeitsstrategie ist den Anteil der Raucher bei Kindern und Jugendlichen bis zum Jahr 2015 auf unter 12 und bei Erwachsenen auf unter 22 nachhaltig zu senken Nach oben Studie des Robert Koch Instituts Verbreitung des Rauchens in der Erwachsenenbevölkerung in Deutschland Nach der aktuellsten Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland des Robert Koch Instituts DEGS1 zur Verbreitung des Rauchens in der 18 79 Jährigen Bevölkerung ist das Rauchen nach wie vor stark verbreitet Nach den Daten der Studie DEGS1 die vom Robert Koch Institut in den Jahren 2008 bis 2011 erhoben wurden rauchen 29 7 der 18 bis 79 jährigen Erwachsenen Frauen 26 9 Männer 32 6 Der Anteil der Frauen und Männer die 20 oder mehr Zigaretten am Tag rauchen beträgt 6 0 bzw 10 6 Am stärksten verbreitet ist das Rauchen bei jungen Erwachsenen außerdem bei Personen mit niedrigem Sozialstatus die auch überproportional zu den starken Raucherinnen bzw Rauchern zu zählen sind Der Vergleich mit den Daten früherer Gesundheitssurveys deutet darauf hin dass der Anteil

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/tabak/situation-in-deutschland.html (2016-02-16)
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  • Warnung vor elektronischer Zigarette - Drogenbeauftragte
    2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogen und Sucht Tabak Situation in Deutschland Warnung vor elektronischer Zigarette Drogenbeauftragte warnt vor Gefahren der elektronischen Zigarette Die E Zigarette bei der eine Nikotinlösung eingeatmet wird ist gesundheitlich bedenklich Der Konsum von E Zigaretten die derzeit stark beworben werden ist wegen des enthaltenen Suchtstoffs und Nervengifts Nikotin sowie unbekannter Inhaltsstoffe mit deutlichen Gesundheitsrisiken verbunden Darüber müssen Raucherinnen und Raucher informiert sein bevor sie dieses riskante Produkt nutzen Der bei der E Zigarette eingeatmete Dampf enthält das die Atemwege reizende Propylenglykol sowie unterschiedliche Zusatzstoffe deren langfristige gesundheitliche Gefahren noch unbekannt sind Wegen dieser Risiken warnen sowohl die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Bundesamt für Risikobewertung und das deutsche Krebsforschungszentrum vor der E Zigarette Zur Tabakentwöhnung ist dieses Produkt nicht geeignet da die E Zigarette die Nikotinsucht aufrecht erhält und lediglich eine andere Form des Rauchens darstellt Mit der E Zigarette kann auch nicht das Bundesnichtraucherschutzgesetz umgangen werden Das Rauchverbot umfasst im Gesetz alle Arten des Rauchens und unterscheidet nicht zwischen einzelnen Produkten wie

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