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  • Projekt "KiTz – Kinder im Takt zusammenführen" - Drogenbeauftragte
    gesundheitlichen und finanziellen Notlagen zu unterstützen Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt dabei seit 2009 auf der Umsetzung von Musik und Tanzprojekten im Rahmen der Initiative KiTz Kinder im Takt zusammenführen Durch das zivilgesellschaftliche Engagement soll über das Medium der Musik Kindern und Jugendlichen aus allen Bereichen der Gesellschaft mit und ohne körperlicher oder geistiger Behinderung der besondere Stellenwert von Toleranz und Kreativität für das Gelingen einer demokratischen Gesellschaft vermittelt werden Denn Musik verbindet und kennt keine Grenzen weder soziale sprachliche noch körperliche Das nunmehr schon dritte Projekt des Vereins ist ein inklusives Musical Es trägt den Namen Durch meine Augen und erzählt die Geschichte von Kalle von sozialer Ausgrenzung von Gruppenzwang Vernachlässigung und Drogenkonsum Aber auch von dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten der Kraft der Freundschaft und dem Weg zurück in ein selbstbewusstes Leben Umgesetzt wird das Stück von Kindern und Jugendlichen aus Fulda unter ihnen junge Menschen mit Behinderung und aus sozialen Brennpunkten der Stadt Den mit großer Begeisterung bedachten ersten beiden Aufführungen des Musicals im Dezember 2011 schlossen sich eine Vielzahl intensiver Gespräche und Diskussionen an Ein wichtiger Fokus war dabei fast immer die Frage ob und wie man die Form des integrativen Musicals für die Entwicklung und Implementierung von geeigneten Suchtpräventionsmaßnahmen und programmen an den Schulen im Stadt und Landkreis Fulda effektiv nutzen kann In Folge dessen wurde die Zusammenarbeit mit professionellen und erfahrenen Partnern gesucht Als Kooperationspartner für die dritte und letzte Aufführung des Musicals am 09 November in der Esperantohalle Fulda konnten der Oberbürgermeister der Stadt Fulda das Staatliche Schulamt Fulda die Caritas Fachstelle für Suchtprävention Fulda die Fachstelle für Suchtprävention des Diakonischen Werks Fulda und die Stiftung SehnSucht gewonnen werden Gemeinsam wird die Einschätzung geteilt dass die Gewalt und Suchtprävention eine der wichtigsten Herausforderungen im Elternhaus und in der Schule ist In

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/projekt-kitz-kinder-im-takt-zusammenfuehren.html (2016-02-16)
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  • Präventionsprojekt des Vereins Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not - Drogenbeauftragte
    und Alkoholmissbrauch Gewalt und Mobbing bei Kindern und Jugendlichen sind in der Gesellschaft ein Problem Stolle der im Jahr 2000 mit seiner Band in der Beethovenhalle in Bonn mit dem Oskar Music Award für die beste Funk und Soul Band Deutschlands ausgezeichnet wurde tritt diesen Problemen mit einem besonderen Projekt entgegen Gewalt Drogen Alkoholprävention an Schulen Die Idee entstand bei einem seiner unzähligen Benefizkonzerte Hier lernten sich auch Stolle und der Verein Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not e V kennen und arbeiten seither zusammen Drogen und Alkohol können einen Menschen verändern und vernichten zu diesem Thema wird Stolle in Schulen Schülerinnen und Schülern von seinen persönlichen Lebenserfahrungen berichten und aus seinem Buch Sternzeichen Waise lesen In der Vergangenheit hat Stolle bereits viele Schulen erfolgreich besucht Lesungen und Musik mit Gitarre Gesang haben die Schüler sehr nachdenklich gemacht Viele Schüler haben sich geöffnet ihre eigenen Probleme erkannt und darüber berichtet Die erste dieser Lesungen fand in der Real und Hauptschule Beverungen statt Die Resonanz war nicht nur bei der Schulleitung und Lehrern sehr groß auch stieß Stolles Besuch und seine Erfolge bei der regionalen Presse Westfalenblatt Neue Westfälische Beverunger Rundschau auf sehr großes Interesse In Kassel ist das Projekt in der Schule Am Wall und in der Jacob Grimm Schule gestartet worden Inzwischen erreichen uns eine Vielzahl von Nachfragen verschiedener Schulen teilweise auch in sehr akuten Situationen Bisher erfolgreich verlaufene Projekte in Kassel Jakob Grimm Schule Schule am Wall Agathofschule Georg Büchner Schule Mönchebergschule Grundschule Unterneustadt Fridtjof Nansen Schule Jean Paul Schule Carl Schomburg Schule Elisabeth Knipping Schule Pestalozzischule Johann Amos Comenius Schule Heinrich Schütz Schule Berufsbildungszentrum Kassel IHK Ausbildungstag Kassel Offene Schule Waldau Freiherr von Stein Schule Valentin Traudt Schule Waldorfschule Baunsbergschule Wilhelm Lückert Schule Friedrichsgymnasium Söhrewaldschule Lohfelden Außerhalb Kassel Hauptschule Beverungen Baunsbergschule Baunatal Steintorschule Witzenhausen Brüder Grimm

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  • FASD Deutschland e.V. - Lebenslang durch Alkohol - Drogenbeauftragte
    17 jährige Nicole hat Probleme sich an Regeln zu halten Sie folgt ihren Impulsen und handelt sich ständig große Probleme ein Nachdem sie von zu Hause ausgerissen ist lebt sie auf der Straße und lässt sich gedankenlos mit Männern ein Sie wird schwanger weil sie dachte das könnte ihr doch nicht passieren Der 19 jährigen Alina bereitet der Beginn der Berufsausbildung so viele Ängste dass sie auf der Arbeit stetig weinend zusammenbricht in Krankheiten flüchtet den Arbeitsplatz verlässt nach Pausen nicht wieder erscheint Der 27 jährige Kevin verliert immer wieder seine Arbeitsstellen da es ihm schwer fällt die Anweisungen seines Vorgesetzten zu befolgen Die 42 jährige Chantal wundert sich immer wieder warum sie nichts zu Ende bringen kann was sie begonnen hat Was haben all diese Lebensbilder gemeinsam Alle diese Kinder Jugendlichen und Erwachsenen haben eine Diagnose die unter dem Oberbegriff Fetale Alkoholspektrumsstörungen FASD Fetal Alcohol Spectrum Disorder zusammengefasst wird FASD ist die HÄUFIGSTE nicht genetische Ursache für angeborene Fehlbildungen geistige Behinderungen Entwicklungs und Wachstumsstörungen sowie für extreme Verhaltensauffälligkeiten und entsteht NUR durch den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft Wer ist FASD Deutschland e V Eltern Pflege und Adoptiveltern Erzieher Lehrer Hauptbezugspersonen fühlten sich hilflos im Umgang mit den von FASD betroffenen Kindern Sie suchten Hilfe und Unterstützung Das Krankheitsbild FASD war jedoch zu wenig bekannt und erforscht so dass ihnen diese Unterstützung nicht gegeben werden konnte Über das Internet suchten Hauptbezugspersonen die sich am Rande der Verzweiflung befanden Informationen zur Problemlösung und Bewältigung des Alltags mit ihrem FASD Kind und stellten fest dass weltweit Kinder mit FASD geboren werden und deren Hauptbezugspersonen die gleichen Sorgen und Nöte haben Sie schlossen sich zu einer Gruppe zusammen und führten am 9 9 99 den ersten Tag des alkoholgeschädigten Kindes ein an dem es in den einzelnen Ländern Informationsveranstaltungen zum Thema

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  • TOXI.MAN von Christopher Weiss - Drogenbeauftragte
    von Christopher Weiss Projekt des Monats TOXI MAN von Christopher Weiss Klassenzimmerstück über Drogenmissbrauch Eine boat people projekt Produktion Ein Mann betritt ein Klassenzimmer Er bezeichnet sich als politoxikoman Allesschlucker Er erzählt von seiner Drogenvergangenheit von den Glücksgefühlen dem brutalen Kick den bodenlosen Abstürzen Er verliert sich während in seinen Erinnerung an seine erste große Liebe Andrea und dem Leben auf der Überholspur als Anchecker der Szene Fieberhaft begibt er sich erneut vor den Augen seines Publikums in den Rausch der schnell aufeinanderfolgenden Ereignisse bis er heute wie gestern den Anschluss an die Realität verliert TOXI MAN ist ein Theaterstück für einen Schauspieler und einen Fernseher Ein videounterlegter Monolog mit Musik der vor allem von seinem einzigartigen Darsteller lebt Wolfgang Sosnowski hat eine Drogenkarriere als Politoxikomane hinter sich Sein Wille aufzuklären ist nicht gespielt Nach dem 45 minütigen Spiel ist ein Publikumsgespräch mit dem Theaterteam und einem Experten aus der Suchtberatung eingeplant Uraufführung war am 2 März 2012 20 Uhr im Kontaktladen des DROBZ Diakonie Göttingen Anschließend spielte das Stück bereits an zahlreichen Schulen ab Kl 9 in Göttingen und Umgebung Das Theaterproduktionslabel boat people projekt wurde 2009 gegründet von Nina de la Chevallerie Regie und Luise Rist Autorin und beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Themen Ein Schwerpunkt ist dabei die künstlerische Auseinandersetzung mit allen Formen der Flucht Diesmal hat erstmalig der Videokünstler und Fotograf Reimar de la Chevallerie Regie geführt bei einem Theaterstück das für ihn und den Darsteller Wolfgang Soswowski eine Herzensangelegenheit ist Das Stück geschrieben hat der Autor und Schauspieler Christoper Weiss Hamburg der mit TOXI MAN zum ersten Mal mit dem boat people projekt zusammen arbeitet Text Christopher Weiss Inszenierung Video Musik Reimar de la Chevallerie Spiel Wolfgang Sosnowski Gerd Zinck Video Assistenz Marlene Neumann TOXI MAN ist eine Kooperation zwischen dem boat people projekt dem Literarischen

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  • Projekt Sucht im Alter - Drogenbeauftragte
    der Männer und 0 5 1 der Frauen im Alter über 60 Jahren von Alkoholmissbrauch oder Alkoholabhängigkeit betroffen sind Bei der Medikamentenabhängigkeit sind wesentlich mehr ältere Menschen betroffen Zwischen 8 und 13 der über 60 Jährigen weisen einen problematischen Gebrauch psychoaktiver Medikamente bzw von Schmerzmitteln auf Dies entspricht ca 1 7 bis 2 8 Mio Frauen und Männern in Deutschland Häufig wird die im Alter notwendig werdende Dauermedikation erhöht und damit das Risiko des Abhängigwerdens insbesondere bei Frauen in Kauf genommen Sucht kennt keine Altersgrenzen Ältere Suchtmittelkonsumenten gehen mit diesem Thema ähnlich um wie jüngere sie ignorieren es verdrängen es oder spielen es herunter Das soziale Umfeld nimmt den Konsum oder die Entwicklung der Abhängigkeit nicht ernst oder bagatellisiert den Konsum In diesem Alter spielt das doch keine Rolle und die Dinge nehmen ihren Lauf Problematisch ist dabei nicht nur die Sucht an sich sondern auch der verharmlosende Umgang in der Gesellschaft In Bezug auf die demografische Entwicklung werden immer mehr Seniorinnen und Senioren mit Süchten konfrontiert werden Das bedeutet wir müssen uns mit den Seniorinnen und Senioren auseinandersetzen die ein Suchtproblem haben Dies ist seit vielen Jahren ein Anliegen der Fachstelle Sucht in Calw In der Fachstelle Sucht Calw deren Träger der Baden Württembergische Landesverband für Prävention und Rehabilitation ist wurden in den letzten Jahren bereits verschiedenste Angebote erprobt und durchgeführt Senioren Beratungs Mobil Vor ca 12 Jahren wurde eine Arbeitsgruppe Senior innen in Nagold eingerichtet In diesem Gremium sind verschiedene Träger und Professionen vertreten Ziel war es spezielle Angebote für Senior innen in Nagold und darüber hinaus zu schaffen Problematisch für die Entwicklung der Angebote war bislang die regionale Verkehrssituation Viele Senioren sind nicht mehr mobil haben kein Auto und sind auf das öffentliche Verkehrssystem angewiesen Viele Angebote können daher von Senioren nicht wahrgenommen werden Ein Senioren Beratungs

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  • Aufklärung gegen Tabak - Drogenbeauftragte
    Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Drogenbeauftragte Projekt des Monats Aufklärung gegen Tabak Projekt des Monats Aufklärung gegen Tabak Medizinstudenten für rauchfreie Schulen durch präventive Bildung Aufklärung gegen Tabak AGT ist ein Netzwerk Medizinstudierender von deutschsprachigen Universitäten das sich gegen das Rauchen an Schulen in Deutschland Österreich und der Schweiz engagiert Durch den geringen Altersabstand sollen die Studenten eine Vorbildfunktion einnehmen Auf der Grundlage differenzierter Informationen sollen die Schüler selber eine Entscheidung treffen In ihren interaktiven Präsentationen und Klassenraumseminaren werden auch pragmatische Nachteile diskutiert Rauchen ist teuer und führt zu körperlichem Leistungsabfall der sich bei Sportlern schon früh nachweisen lässt Auch Patienten der lokalen Universitätskliniken werden oft bei ihren Präsentationen und Klassenraumseminaren mit eingebunden Sie berichten den SchülerInnen von ihren eigenen Erfahrungen mit der Sucht und ihren Folgen Ziel ist es möglichst viele Schülerinnen und Schüler vor den Folgen des Rauchens zu schützen Der Aufklärung gegen Tabak e V wurde von dem Gießener Medizinstudenten Titus Brinker zum 01 01 2012 gegründet und an aktuell elf Universitäten in Deutschland und an der Universität Innsbruck in Österreich in Form von Lokalvertretungen initiiert Professoren Ärzte und Dozenten unterzeichneten nach Prüfung der von Titus Brinker entworfenen

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  • X-PEER - Drogenbeauftragte
    Lüneburg Familien mit der Bitte qualifizierte Jungenarbeit anzubieten Firmen buchen uns bereits für Medienkompetenztrainings ihrer Auszubildenden die DAA sucht Hilfepläne für die Jungen in der schulischen Weiterbildung PädIn ein freier Träger der Jugendhilfe wird dieses Projekt durch erlebnispädagogische Elemente unterstützen und entsprechendes Klientel vermitteln Die örtliche Krankenkassen übernehmen die Busfahrkosten der Jungen zum Grundstück Die Strukturen hier vor Ort profitieren gemeinsam von diesem Projekt und es werden sich wunderbare Synergien für weitere Vernetzungen der Hilfesysteme entwickeln Die Jungen selbst freuen sich auf ein Projekt dass sie in den Fokus nimmt Aktivitäten zulässt und in dem sie über die Dinge sprechen können die Ihnen Freude machen Die Eltern sind dankbar da sie ihren Kindern schon jetzt kaum ein Computerspiel verwehren können und bestehende schwierige Kommunikationsstrukturen nicht ohne Handlungskompetenzen auflösen können Diese Hilflosigkeit bekommt durch das Projekt einen kompetenten Partner und Ansprechpartner für die Zukunft Die örtlichen Fachbehörden wie z B das Jugendamt oder freie Träger erfahren durch unser Vorhaben ebenfalls eine Ergänzung 4 Ziel von X PEER Unsere Ziele setzen sich aus sechs Säulen zusammen 4 1 Mit den Medien und der Wirkungsweise auseinandersetzen Hier geht es darum zu erkennen wie die verschiedenen Medien auf uns wirken mit welchen Mechanismen sie funktionieren um Handlungskompetenzen für eine sichere und verantwortungsbewusste Nutzung zu erwerben 4 2 Zu verstehen dass die Meinungen die die Medien aussenden nicht unbedingt der Realität Wahrheit entsprechen Medien können manipulieren Die Jungen werden verstehen welche Bindungswirkung z B hinter Computerspielen verborgen sein können die nicht zufällig sondern durch ein großes Kompetenzteam der Spielindustrie entstanden sind Die Kinder nehmen viele Informationen auf die sie häufig unreflektiert für wahr befinden und als solches auch abspeichern Wir erarbeiten mit ihnen zusammen welche Realitätsvorstellung sie haben und ob diese wirklich besteht oder bestehen kann 4 3 Reflektierte Sensible Bewusste Mediennutzung Medien bewusst zu nutzen und dabei zu wissen was gerade geschieht stellt ein weiteres wichtiges Ziel des Projektes dar Eine bewusste und reflektierte Nutzung lässt Jungen aktiv selektieren und Risiken erkennen Diese Nutzung können sie nur über Selbsterfahrung am Laptop erlernen 4 4 Stärkung der Ich Identität Elektronische Medien bieten vielerlei Möglichkeiten sich mit ihnen oder Figuren in ihnen zu identifizieren Hier gilt es die eigene Wahrnehmung zu trainieren und soziale Werte sowie das soziale Miteinander zu fördern 4 5 Eine gesunde Medienbalance entwickeln Gemeinsam sollen Alternativen erarbeitet werden zusätzlich zu denen die gemeinsam durchgeführt wurden um den Jungen auch für die Zeit nach dem Projekt umsetzbare Möglichkeiten mit nach Hause zu geben Die reale Umgebung mit den vielen Fähigkeiten und Hobbys die vielleicht zu Beginn des Projektes noch verborgen waren werden anschließend interessanter sein als die mediale Welt und die Lust auf ein aktives Leben wecken 4 6 Entwicklung elterlicher Medienkompetenz Unsere Arbeit mit den Jungen kann die beschriebenen Ziele nur dann nachhaltig erreichen wenn die vermittelten Inhalte und Angebote im System Familie kanalisiert werden können Erziehung beginnt mit Verständnis daher ist die Auseinandersetzung mit der Lebensmedienwelt unserer Kinder unumgänglich Übergeordnetes Ziel der Elternarbeit ist es Ihnen für diese dauernde Aufgabe Mut zu machen mit ihren Kindern trotz aller Medienerziehung in Beziehung zu bleiben 5 Wie setzen wir diese Ziele um Zum Start ins das Projekt beginnen wir im Sinne des methodischen Ansatzes der sozialen Gruppenarbeit in der ersten Woche mit dem Beziehungsaufbau für den wir zwei Tage a drei Stunden einplanen Der erste Tag dient dem erzählen Zunächst nimmt jeder Junge von einer Toilettenpapierrolle ein paar Papierblätter weg Jeder soll nicht zu viel nehmen aber auch soviel wie er meint zu benötigen Anschließend erzählt jeder Teilnehmer für jedes Stück Papier das er abgerissen hat etwas von bzw über sich Am zweiten Tag des Kennenlernens werden gemeinsam Projektregeln erarbeitet und jeder Junge darf nun für sich selbst entscheiden ob er im Projekt bleiben möchte oder geht Die freie Entscheidung für dieses Projekt nach dem ersten Kennenlernen und der Erstellung gemeinsamer Regeln zeigt den Wunsch und die Motivation zur Teilnahme Anschließend wird ein Vertrag für die Projektzeit geschlossen und somit durch die Verbindlichkeit eine soziale Verantwortung gewährleistet Umsetzung Ziel 1 Mit den Medien und der Wirkungsweise auseinandersetzen Die Umsetzung beginnt in der 2 Projektwoche und wir planen hierfür drei Tage a drei Stunden ein 7 9 jährige Jungen 1 Rollenspiele zur Wirkung von übermäßigem Fernsehkonsum 2 In der Natur spielen wir Szenen aus beliebten Fernsehserien mit erlebnispädagogischen Elementen nach 10 13 jährige Jungen 1 Rollenspiele zur Wirkung von übermäßigem Fernsehkonsum 2 Diskussionen über die Wirkung und Risiken eines Handys Happy Slapping Gewalt und Sexvideos 3 In der Natur spielen wir Szenen aus Computerspielen nach Die Jungen erleben sie sind eben nicht Ennekin Skywalker der keinen Schlaf braucht und sind auch nicht übermenschlich Zur Ergänzung werden die Laptops einführend genutzt um z B Fernsehhelden anzuschauen oder pädagogisches Material zu o g Themen online zu nutzen Umsetzung Ziel 2 Zu verstehen dass die Meinungen die die Medien aussenden nicht unbedingt der Realität Wahrheit entsprechen Medien können manipulieren Die Umsetzung beginnt in der 3 Projektwoche und wir planen hierfür zwei Tage a drei Stunden ein 7 9 jährige Jungen Die 7 9 jährigen brauchen eine Deutlichkeit darüber dass z B Fernsehserien nicht der Realität entsprechen Sie lernen durch Theaterinszenierungen und Rollenspiele Fiktion von der Realität zu unterschieden Die 10 13 jährigen wissen bereits dass nicht alles echt ist Sie präsentieren im Rollenspiel gefilterte und ungefilterte Nachrichten und reflektieren diese in der Gruppe Stille Post Umsetzung Ziel 3 Reflektierte Sensible Bewusste Mediennutzung Die Umsetzung beginnt in der 4 Projektwoche und wir planen hierfür drei Tage a drei Stunden Diese Einheit ist nur mit der Nutzung von Laptops realisierbar 7 9 jährige und 10 13 jährige Jungen Diese Mediennutzung die einen wichtigen Aspekt der Medienkompetenz darstellt wird mit dem Einsatz von Laptops folgendermaßen durch Wissensvermittlung umgesetzt Kennlernen von Browsern inklusive Datenschutz und Sicherheitsfunktionen Aufzeigen von Viren und andere Schadsoftware und deren Verbreitung inklusive der Vermittlung von Schutzmaßnahmen 10 13 jährige Diskussion und praktische Übung zu möglichen Kostenfallen im Internet und rechtlicher Hintergrund dazu eingeschränkte und vollständige Geschäftsfähigkeit Kennenlernen verschiedener Spielgenres MMORPGs im Vergleich mit Ego Shootern und deren

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  • ComputerSpielSchule - Drogenbeauftragte
    nachvollziehbar Beratung Zusammenhänge nachvollziehen und Lösungswege finden Den Besuchern der ComputerSpielSchule stehen kompetente Mitarbeiter innen zur Seite die sie nachvollziehbar und verständlich in die Welt der Computerspiele einführen Sie vermitteln grundlegende Kenntnisse machen Zusammenhänge nachvollziehbar etwa zu Themen wie Suchtpotenzialen Computerspielgenres oder Jugendmedienschutz und beraten bei individuellen Fragen und Problemen Lernen Kompetent und selbstbestimmt mit Medien handeln In der ComputerSpielschule wird das Lernen mit und über Medien als ganzheitlicher Prozess verstanden der auf einer handelnden aktiven Auseinandersetzung beruht und in lebensweltlichen sozialen Kontexten verortet ist Erst die Gestaltung der Lernumgebung als aktiven und sozialen Prozess ermöglicht ein wirkliches Begreifen gegenüber einem nur kognitiven Verstehen und schafft die Voraussetzung für Verständigungsprozesse Die Besucher innen erwerben auf diese Weise nicht nur theoretisches Wissen und praktische Kompetenzen sondern auch die Fähigkeit die Bedeutung von Medien für unterschiedliche Generationen nachzuvollziehen Das Angebotsspektrum der ComputerSpielSchule Säule 1 Spielen im Dialog der Generationen Um Ängsten und Vorurteilen gegenüber Computerspielen entgegenzuwirken bedarf es Gelegenheiten die je unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Generationen miteinander in Berührung zu bringen Die ComputerSpielSchule eröffnet Räume der Begegnung und des Dialogs und trägt damit zur Verständigung der Generationen bei An drei Nachmittagen in der Woche sind Eltern Lehrer sowie Kinder und Jugendliche willkommen unter medienpädagogischer Anleitung Computer und Konsolenspiele auszuprobieren Es wird darauf geachtet dass die Familien zusammen spielen und sich über das Erlebte austauschen also Mutter Vater oder Opa nicht gelangweilt in der Ecke sitzen Jede r kann und soll einmal selbst probieren können Säule 2 Fortbildungsangebote für Pädagog innen und Multiplikatoren Um Pädagog innen und Multiplikatoren Hilfestellungen für einen kompetenten Umgang mit Computerspielen zu geben führt die ComputerSpielSchule vielfältige Fortbildungsveranstaltungen durch Ziel ist es den Teilnehmer innen die noch keine oder nur wenige Erfahrungen mit Computerspielen haben mit dem Medium vertraut zu machen themenspezifisches Wissen zu vermitteln und sie dazu

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