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  • FITKIDS - Drogenbeauftragte
    werden zu den betroffenen Kindern und ihren Eltern ist eine komplizierte Aufgabe Um die Kinder von Suchtkranken in den Blick nehmen zu können ist eine Öffnung und Ergänzung der Angebote der Sucht und Drogenberatungsstellen nötig Das Kinderprojekt Fitkids ist Teil des Vereins Information und Hilfe in Drogenfragen Wesel e V Den Beteiligten gelang schon 1996 ein Umdenken und ein Paradigmenwechsel in der Drogenhilfe der in seiner langjährigen Kontinuität beispielhaft ist Für die Drogenberatung in Wesel gehört der kinderorientierte Ansatz seither zum Selbstverständnis und ist Standard für die zukunftsweisende Hilfe für drogenabhängige Eltern und deren Kinder Fitkids hat 2 Arbeitsschwerpunkte 1 Die intensive Arbeit mit den Kindern Jugendlichen und ihren Müttern und oder Vätern hier vor Ort in Wesel als eine Angebotspalette in Ergänzung zu den Angeboten der Beratungsstelle 2 Die stiftungsgeförderte Arbeit Fitkids als Hilfsangebot für Kinder süchtiger Eltern weiter zu entwickeln und als Programm in andere Beratungsstellen im Land übertragbar zu machen und diesen Prozess zu begleiten Das Fitkidsprogramm Brücken bauen für Kinder substituierter Eltern Das Fitkidsprogramm Brücken bauen für Kinder substituierter Eltern besteht aus sechs Bausteinen 11 Drogenberatungsstellen hiervon 9 in NRW 1 in Hessen und 1 in Sachsen Anhalt werden aktuell vor Ort begleitet das FitkidsProgramm bzw die FitkidsBausteine umzusetzen Das Ziel ist die Voraussetzungen zu schaffen die Kinder von süchtigen Müttern und Vätern in den Blick zu nehmen sowie Kooperationsstrukturen intern und extern zu bilden die es den Kindern mit ihren Müttern und oder Vätern ermöglichen im Hilfesystem anzukommen Diese Kinder z B im Rahmen der Angehörigenberatung oder der Präventionsberatung zu versorgen wie dies im Kinderprojekt Fitkids in Wesel üblich ist für die meisten Beratungsstellen ein Novum Es handelt sich um ein Beratungsangebot im Bereich der indizierten und selektiven Prävention Zum Hintergrundwissen einige Zahlen und Fakten 2 65 Millionen Kinder und Jugendlicher unter 18 Jahren die von der Alkoholabhängigkeit des Vaters oder der Mutter oder beider Elternteile betroffen sind Michael Klein 2005 mehr als 30 der Kinder aus suchtbelasteten Familien werden selbst suchtkrank es gibt 74 600 SubstitutionspatientInnen Bundesinstitut für Arzneimittel 2009 hier ist statistisch gesehen von mindestens 25 000 Kindern auszugehen Die Drogenberatungsstellen sind oft die erste und einzige Stelle die Kenntnis über Kinder von Substituierten erlangt Diese Familien leben im Verborgenen Durch den über das Pilotprojekt geforderten veränderten Blickwinkel der Beratungsstellen weg vom einzelnen Symptomträger hin zum Familien System können Kinder als Angehörige unserer Klient innen mit einem eigenständigen Hilfebedarf wahrgenommen und unterstützt werden Sucht betrifft immer die ganze Lebensgemeinschaft gelingt es diese Hochrisikogruppe im Hilfesystem anzubinden gelingt es Suchtkreisläufe zu durchbrechen Kooperation von Drogenberatung Gesundheits und Jugendhilfe Notwendig sind hier gut funktionierende Kommunikations und Kooperationsstrukturen zwischen den Hilfesystemen der Drogen Gesundheits und Jugendhilfe die eines der Basismodule unseres Programmes darstellen Das FitkidsProgramm besteht aus den folgenden sechs Bausteinen Basisbaustein 1 Die Kinder in den Blick nehmen interne Voraussetzungen Basisbaustein 2 Netze knüpfen Kooperationen und Netzwerke Baustein 1 Bevor es zu spät ist praktische Arbeit mit den Kindern Baustein 2 Früh hilft früh Schwangere und frühe Hilfen Baustein 3 Sprache finden Substituierte Eltern Baustein

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  • Projekt Media Protect - Drogenbeauftragte
    der Nutzungszeiten und insbesondere der Ausstattung mit eigenen Geräten erleichtert Durch die Stärkung elterlicher Medienerziehungskompetenzen werden Kinder auf dem Weg zu einer aktiven kreativen und dosierten Mediennutzung unterstützt Input MEDIA PROTECT auf Elternabenden an der Grundschule Verloren auf dem riesengroßen virtuellen Ozean Das ist die Sorge vieler Eltern und sie ist angesichts der aktuellen Zahlen zur Internet und Computerspielabhängigkeit bei Jugendlichen nicht unbegründet Von sich aus holen Eltern sich oft erst viel zu spät Rat und Unterstützung nämlich wenn ihr Kind schon akut gefährdet ist Deshalb kommt MEDIA PROTECT schon in der Grundschule zu den Eltern Das Wichtigste ist unsichtbar wenn es um die Fähigkeit der Navigation auf dem virtuellen Ozean geht es ist das charakterliche Kielgewicht Mit diesem Bild steigt MEDIA PROTECT in die Beratung ein Unmittelbare Begegnungen und vertrauensvolle und unterstützende Beziehungen zu Eltern und Gleichaltrigen sowie reale Erlebnisse die Selbstwirksamkeit erlebbar machen und das Selbstwertgefühl stabilisieren sind die wichtigsten Voraussetzungen um später auch in virtuellen Welten auf Kurs zu bleiben Praktische Hilfe bei der Installation von Filter und Zeitbegrenzungssoftware Um auf die Beratungsbedürfnisse und Themenwünsche heutiger Grundschuleltern eingehen zu können wurde vorab ein schriftlicher Fragebogen an alle Eltern ausgegeben Daraus ergab sich für diejenigen Eltern deren Kinder bereits in virtuellen Welten unterwegs sind eine hohe Priorität für konkrete Unterstützung bei der Auswahl Installation und Konfiguration von Zeitbegrenzungs und Filtersoftware Genau an dieser Stelle setzt der technische Abend an so wird verhindert dass es bei einem bloßen Aufruf Man sollte Software installieren und einem nachfolgenden schlechten Gewissen bleibt Medienratgeber für Eltern entwicklungsphasenabhängig An alle Elternhäuser der beteiligten Grundschule wird ein Paket mit schriftlichen Informationen ausgegeben so dass auch diejenigen erreicht werden die nicht an den anderen Veranstaltungen teilnehmen Auf der Vorderseite des Flyers finden sich für vier Altersgruppen praxistaugliche Ratschläge zur Medienerziehung sowie Informationen über die jeweilige Entwicklungsphase

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  • Anti-Rauchen-Kampagne für Jugendliche - Drogenbeauftragte
    Kippe Anti Rauchen Kampagne für Jugendliche Rauchen ist bis heute eines der größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken in Deutschland An den Folgen des Tabakkonsums sterben in Hessen jährlich rund 10 000 Personen und zusätzlich rund 250 Personen durch das Passivrauchen Hessen hat die Weichen für einen aktiven Nichtraucherschutz früh gestellt und als erstes Bundesland das Rauchen in Schulen und auf Schulhöfen gesetzlich verboten sowie als zweites Bundesland ein Landesnichtraucherschutzgesetz verabschiedet Ins Leben gerufen wurde Cool sein ohne Kippen vom Leo Club Offenbach Idee und Ziel der Kampagne ist es Jugendliche für ein gesundes rauchfreies Leben zu begeistern und über die Gefahren des Rauchens zu informieren Mit Studenten der Offenbacher Hochschule für Gestaltung HFG hat die Jugendorganisation von Lions International zehn kreative Kurzfilme produziert Im Herbst 2010 wurden die Kurzfilme beim 1 Leo Kurzfilmfestival gezeigt und prämiert Große Unterstützung haben die Initiatoren vor allem vom hessischen Sozial und Kultusministerium erhalten Auch der Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e V und die BARMER GEK Hessen unterstützen die Kampagne Weniger als zwölf Prozent der 12 bis 17 Jährigen rauchen Dies zeigt dass die Aufklärungsarbeit der letzten Jahre Früchte getragen hat Zu dieser erfolgreichen Arbeit möchten die Initiatoren der Kampagne ihren Beitrag leisten denn Rauchen ist noch immer eines der größten Suchtprobleme in Deutschland Die Kick off Veranstaltung fand im Juni 2012 im Hessischen Landtag statt Über 200 Schülerinnen und Schüler waren eingeladen einen Einblick in die Kurzfilme zu erhalten und mit dem Schirmherrn der Kampagne Sozialminister Stefan Grüttner der Staatssekretärin Petra Müller Klepper und den Landtagsabgeordneten Marcus Bocklet und Jan Schneider zum Thema Rauchen zu diskutieren Eine Führung durch den Landtag rundete das vielseitige Programm ab Eine DVD mit den Kurzfilmen und Unterrichtsmaterial wurde über 700 hessischen Schulen nach den Sommerferien kostenfrei zur Verfügung gestellt Alle Kurzfilme können kostenlos im Internet abgerufen werden http

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/anti-rauchen-kampagne-fuer-jugendliche.html (2016-02-16)
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  • Projekt Drogeneisenbahn - Drogenbeauftragte
    Drogeneisenbahn Projekt des Monats Die Reise mit der Drogeneisenbahn Das Projekt Die Reise mit der Drogeneisenbahn entstand im Jahr 2002 Es wurde von Dirk Schulze entwickelt An der Entwicklung des Projekts waren seine damals 13 und 19jährigen Töchter beteiligt Auf diese Weise konnte die Sichtweise und das Verständnis Jugendlicher in das Projekt mit einfließen Die Drogeneisenbahn ist eine multimedial unterstützte Veranstaltung zu den Themen Suchtprävention und Drogenaufklärung und wendet sich an nahezu alle Alters und Zielgruppen Jugendliche ab dem 13 Lebensjahr Eltern Ausbilder oder auch Trainer Ihr Einsatzgebiet sind zum Beispiel Schulen Jugendhäuser Vereine Betriebe oder auch Veranstaltungen wie Gesundheitstage Die Drogeneisenbahn startet zunächst am Hauptbahnhof und fährt von dort ausschließlich verschiedene Themenbahnhöfe an Info Bahnhof wie einleitende Informationen zu Reisebeginn Bio Bahnhof wie Biologie des Menschen Drogen Bahnhof alles über Drogen Fundbüro Sammelsurium von Informationen Kinowaggon verschiedene Filme und Clips Der Zugführer Dirk Schulze moderiert und kommentiert an die jeweilige Zielgruppe angepasst während der Reise authentisch die begleitende lebendig gestaltete multimediale Präsentation ClipartAnimations Videos Musik Sie wird immer wieder mal unterbrochen und ergänzt durch Interaktionen mit den Fahrgästen kleine Schauspielsequenzen lebensnahe Situationsschilderungen aus dem Polizeialltag oder auch durch Erinnerungen an Gespräche mit Betroffenen Die Fahrgäste werden spielerisch mit eingebunden und können sich aktiv einbringen Während der Pause bietet sich Gelegenheit zu Gesprächen miteinander und zur Zwischenreflexion Weitere mögliche ergänzende Angebote sind die Ausstellung Kiffer s paradise der Smokerlyzer oder der Rauschbrillenparcours Die Auftraggeber können den Zeitrahmen die Themenauswahl und tiefe mitgestalten Auch während der Reise kann spontan auf Themenwünsche der Reisegruppe eingegangen werden Ein weiterer Baustein seit Januar 2013 ist das Präventionsvideo Wach auf das auch zum Abschluss der Veranstaltung gezeigt wird Das Video beruht auf einem authentischen Hintergrund und thematisiert den drogenbedingten Aufenthalt eines Jugendlichen in der Intensivstation Katjana Schulze Text Komposition Gesang und Darstellung verarbeitet hierin ihre

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  • Projekt WestSideWedding - Drogenbeauftragte
    die von der Botschaft geförderte und von der Bernsteinstiftung unterstützte Projektidee nach Berlin Wedding wo Maxime Wedding Violence Prevention Network in Kooperation mit der Ernst Schering Schule ESS ein Theaterstück entwickeln sollte in dem und mit dem dann gewalt und suchtpräventiv weitergearbeitet werden konnte Seit einem Jahr arbeiten 14 Schüler des Kurses Darstellendes Spiel unter der Leitung der Lehrerin Frau Karoline Müller und Sabine Winterfeldt Schauspielerin und Regisseurin intensiv an dem WestSideWedding Projekt Zu unserem festen Team gehören seither Frau Held Musiklehrerin und Schauspielerin Giovanna Winterfeldt ehemalige Schülerin des OSZ Kim und Steffen Mennekes Schauspieler Bis zum Sommer 2012 waren auch Herr Abbas Schulz und Frau Schwalbe von Maxime Wedding mit dabei Unser Stück feierte im Juni 2012 Premiere Die Schüler des Projektes setzen sich durch ihre Theatertrainings und proben 2 x pro Woche intensiv mit Themen Gewalt Drogen Bandenkriminalität Vorurteilen und Diskriminierung auseinander Dabei nähern sich die Jugendlichen u a durch Improvisationen und Gesprächen ihren Rollen und entwickeln ein immer mehr vertieftes Rollenverständnis Aber die Jugendlichen beschäftigten sich nicht nur mit ihren Rollen wie Julia Joe und Amy auch ausgewählte Musikstücke von L Bernstein wurden von der Gesangsgruppe geprobt Begleitet werden die Proben von Herrn Dornblut und Herrn Aktaş vom Abschnitt 35 die den kleinen Schauspielern manchmal vor Ort näherbringen dass die Rollen im Theaterstück ab und an im Alltag traurige Realität werden können Das Projekt wurde zu einem vielschichtigen Erfolg Durch die intensive Arbeit am Stück und somit mit sich selbst machen die Jugendliche ganz neue Erfahrungen So stellen sie sich u a die Fragen Wie reagiere ich eigentlich wann auf welche Art von Gewalt Warum mache ich das so Während der Proben und Trainings haben sie dann die Möglichkeit Reaktionen auf alltägliche Konflikte zu erproben und zu reflektieren warum man wie handeln sollte Zu Beginn des Schuljahres

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  • Projekt SmokeOut - Drogenbeauftragte
    zufrieden sie betreiben weiterhin aktive Prävention auf den verschieden Ebenen Dafür verdienen sie eine Auszeichnung Was bedeutet ein Gütesiegel Rauchfrei Ein zwei oder drei verliehene Sterne für besonderes Engagement in der Nikotin prävention können zeigen wir tun was oder als Anreiz dienen noch besser zu werden Die Anzahl der Sterne macht das präventive Profil der Schulen für alle sichtbar auf der Schul website dem Schulflyer dem Schulprogramm dem Jahrbuch oder dem Briefkopf können die Erfolge der Anstrengungen klar demonstriert werden Bereits einen Stern zu erhalten ist ein Erfolg fordert aber alle Beteiligten heraus im nächsten Schuljahr auf breiterer Ebene aktiv zu werden Wie erfolgt die Vergabe Der Verein SmokeOut Schule zum Durchatmen e V als gemeinnützig anerkannt hat zweiseitige Selbsteinschätzungsbögen für weiterführende und für berufliche Schulen erarbeitet Dieser wird von einer Schularbeits gruppe nach bestem Wissen ausgefüllt Eine unabhängige Jury aus Mitgliedern des Vereins dem Lehrer Ärzte und Mitarbeiter von Prä ventionseinrichtungen angehören wertet die Ergebnisse aus und vergibt entsprechend der benannten Aktivitäten Sterne für besonderes Engagement Auf Wunsch bekommt die Schule eine unterstützende Beratung wie sie ihre Präventionsaktivitäten weiter voranbringen kann So können aus einem Stern bei Intensivierung der Präventionsbemühungen im nächsten Jahr dann zwei oder drei Sterne werden Was wird bewertet Alle Aktivitäten die auf Verzicht des Rauch einstiegs Konsumreduzierung oder Rauch ausstieg abzielen bringen Punkte ein Beispiele hierfür sind u a die Teilnahme an dem Nichtraucher Wettbewerb Be Smart Don t Start der Besuch einer Krankenhausabteilung für Lungenheilkunde mit Vortrag und Patienteninterview Schüler in der Klinik d er Besuch von Lehrerfortbildungs kursen eine eigenständige Projektplanung von Schülergruppen die Einbeziehung der Eltern die Einrichtung einer Steuerungsgruppe Suchtprävention an der Schuler und manches mehr Die Selbsterfassungsbögen wurden zuerst für die Berliner Schule konzipiert und nehmen von daher auch Bezug auf lokale Gegebenheiten Projekte Initiativen und Strukturen nach Anfragen aus

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  • Projekt logout - Drogenbeauftragte
    ausgelegten Projektes ist der spielerische Erwerb von Medienkompetenz und die frühzeitige Prophylaxe vor dysfunktionalen Nutzungsmustern Durch Stärkung der Sozial und Lebenskompetenzen sowie dem Erleben von Naturverbundenheit wird der medialen Überflutung entgegen gewirkt Im Namen connect spiegelt sich auch das zentrale Interventionsparadigma wieder Übernachten und Leben möglichst naturnah auf einer Alm in der heimischen Bergwelt um geben von einem ursprünglichem Bergwald der die ideale Umgebung für das Zur Ruhe Kommen von den Eindrücken der medialen Umwelt und das Verbunden Sein mit der Natur bietet Ohne Handy und MP3 Player können sich die Teilnehmer durch verschiedene wildnis und erlebnispädagogische Methoden weiterentwickeln soziale Kompetenzen erlernen kommen in Kontakt mit der eigenen Persönlichkeit und erweitern pädagogisch begleitet ihre PC Internetspezifischen Kompetenzen logout school In interaktiven Ganztagesworkshops werden die Teilnehmer für die Gefahren einer übermäßigen Nutzung sensibilisiert und bekommen die Gelegenheit das eigene Nutzungsverhalten zu reflektieren Dies geschieht beispielsweise über einen Selbsttest zum Thema exzessives Computerspielverhalten Lehrkräfte werden darüber hinaus geschult mit auffälligen Schülern ins Gespräch zu kommen und die Thematik immer wieder im Unterricht zum Gespräch zu machen Frühintervention logout 2 0 Kernelement von logout stellt das Gruppenangebot logout 2 0 dar Es handelt sich dabei um eine mehrtägige Kurzzeitintervention für bis zu zehn Jugendliche und junge Erwachsene mit exzessivem oder dysfunktionalem PC Internetgebrauch Der Kurs besteht aus vier Kernbausteinen Baustein Familie Unverzichtbar für eine sinnvolle Intervention ist das Einbeziehen der Erziehungsberechtigten Oft sind pädagogische und strukturelle Faktoren in der Familie wie z B mangelnde Konsequenzen hinsichtlich Regelverletzungen oder ständige Verfügbarkeit des Computers mit verantwortlich und tragen zur Aufrechterhaltung des exzessiven bzw dysfunktionalen Nutzungsverhalten bei Baustein Körperwahrnehmung und Soziale Kompetenz Im Kurs logout 2 0 bekommen die Teilnehmer die Aufgabe als Gilde ein gemeinsames Abenteuer zu bestreiten Für die verschiedenen Aufgaben sind Absprache Kommunikation Körpergefühl und Balance zentrale Elemente für den Erfolg Im Kletterzentrum vor Ort muss die zufällig zusammengewürfelte Gilde eine Phantasiereise mit vielen herausfordernden Etappen meistern Baustein Alternativen Um dem Bedürfnis nach Abenteuer und der Faszination am Fantasy bzw Science Fiction Genre gerecht zu werden bietet der Kurs den Teilnehmern eine Alternative welche die Interessen ihrer Lebenswelt aufgreift In gemütlicher Runde werden große Spielflächen aufgebaut und mit kleinen Hügeln Bäumen und Gebäuden bestückt Diese Spielflächen dienen als Schauplatz für die komplexen Table Top Games Baustein Selbstreflexion Die Teilnehmer sollen ihr Nutzungsverhalten realistisch einschätzen dahinterliegende Funktionen und Bedürfnisse reflektieren und Strategien für den zukünftigen Medienkonsum festlegen Indizierte Prävention logout 3 0 Für Einzelpersonen die ihren Medienkonsum reduzieren wollen es aber allein durch eigene Anstrengungen nicht mehr schaffen da sie der Sogwirkung nicht widerstehen können bietet logout 3 0 eine individuelle und intensive Begleitung an Die wöchentlich stattfindenden Sitzungen sind zieloffen und das Programm setzt eine gewisse Fähigkeit zur Selbstkontrolle voraus Als Kontrollwerkzeug dient ein Konsumtagebuch mit dem der Teilnehmer die gesetzten Ziele überprüfen kann Weitere Angebote Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und Eltern logout Multi In einer zweitägigen Fortbildung werden Eltern Fach und Lehrkräfte zu den Themen Internet Bildschirmspiele und neue Medien geschult besonders im Hinblick auf den wirksamen Umgang mit jungen Nutzern Zentral

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  • Projekt FREUNDE - Drogenbeauftragte
    den Kindertageseinrichtungen Sie ermöglichen die lebendige Umsetzung der Lebenskompetenzförderung und universellen Suchtprävention im Alltag Mit viel Gefühl Eine wesentliche Entwicklungsaufgabe in der frühen Kindheit besteht darin mit eigenen und den Gefühlen anderer umgehen zu lernen Emotionale Kompetenz ist eine wichtige Grundlage für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung Mit viel Gefühl hilft Kindern ihre eigenen Gefühle und die anderer bewusst wahrzunehmen und mit ihnen umzugehen Ziel ist die kontinuierliche Auseinandersetzung damit und die Verankerung der Förderung der sozial emotionalen Kompetenze im Konzept der Einrichtungen Kinder reden mit Kinder haben ein Recht auf Beteiligung Altersgerechte Partizipation ermöglicht den Kindern die Erfahrung ihrer Selbstwirksamkeit sie lernen sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch vor der Gruppe zu vertreten Sie können ihre Problemlösefähigkeiten erweitern und Verantwortung zu übernehmen Gleichzeitig lernen sie anders Denkende zu akzeptieren und Toleranz zu entwickeln Mit diesem Vorhaben werden Beteiligungsformen wie z B Kinderkonferenzen fest in den Kindertageseinrichtungen etabliert Ein Platz zum Streiten Zur Kommunikations und Beziehungsfähigkeit gehört auch die Fähigkeit Konflikte konstruktiv zu lösen Konflikte in Kindertageseinrichtungen gehören zum Alltag Hier haben die Kinder also eine optimale Gelegenheit zu lernen konstruktiv Konflikte zu lösen Ein Platz zum Streiten schafft Raum dafür Schritt für Schritt führen die Erzieherinnen die Kinder durch die einzelnen Phasen der Konfliktlösung bis die Streitparteien selbst ihre Lösung gefunden haben Die Kinder lernen das Streiten zu den Menschen dazugehört und durchaus auch eine gute Seite hat wenn alle wissen wie es geht Die Kinder entwickeln so eine gesunde Streitkultur Selber mach Tag Einmal wöchentlich über einen Zeitraum von mindestens vier Monaten bleibt vorgefertigtes Spielmaterial in den Schränken und Regalen Die Kinder entwickeln eigene Ideen für die Gestaltung des Tages Die Betonung liegt auf dem Aspekt des Selbermachens Die Kinder erweitern so spielerisch ihre Entscheidungs und Handlungskompetenzen Kinder werden so in ihrem Selbstvertrauen gestärkt ihre Kommunikationsfähigkeit und

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