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  • Struktur - DRK Mülheim an der Ruhr
    Angebote Mitmachen Sie sind hier Über uns Wer wir sind Struktur Über uns Wer wir sind Grundsätze Leitlinien Struktur Vorstand Historie Kreisgeschäftsstelle Ehrenamt im DRK Standorte Anreise Weitere Kontakte Suche erweiterte Suche Online Spende Jetzt Spenden Kontakt DRK Kreisverband Mülheim a d Ruhr e V Aktienstr 58 45473 Mülheim Tel 0208 45006 0 Fax 0208 45006 11 kv at drk muelheim de Organigramm Kontakt DRK Kreisverband Mülheim a d Ruhr

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  • Vorstand - DRK Mülheim an der Ruhr
    Weitere Kontakte Suche erweiterte Suche Online Spende Jetzt Spenden Kontakt DRK Kreisverband Mülheim a d Ruhr e V Aktienstr 58 45473 Mülheim Tel 0208 45006 0 Fax 0208 45006 11 kv at drk muelheim de Vorstand Nachfolgend sehen Sie die stimmberechtigten Vorstandsmitglieder Den Ges Vorstand gem 26 BGB finden Sie in unserem Impressum Volker Feldkamp Vorsitzender Helmut Schiffer stv Vorsitzender Frank Langer stv Vorsitzender Ralf Sterzenbach Schatzmeister Christian Lentföhr Justitiar

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  • Historie - DRK Mülheim an der Ruhr
    sich mit dem Technischen Hilfswerk eine gemeinsame Unterkunft an der Düsseldorfer Straße die der Bund für diesen Zweck zur Verfügung stellte Diese Einheit bildete den erweiterten Katastrophenschutz des Bundes Sie übernahm im Tagesgeschäft die sanitätsdienstliche Betreuung von Veranstaltungen Seit 1959 wurden vom DRK erste Krankentransporte durchgeführt obwohl der Krankentransport in der ehemaligen britischen Besatzungszone durch die Besatzungsmacht in der Hauptsache den Feuerwehren zugeordnet worden war So ist es auch noch heute Das Mülheimer Rote Kreuz hat sich jedoch immer als Partner der Feuerwehr verstanden So kam es auch zu einer Vereinbarung mit der Feuerwehr in Mülheim dass Transporte von Veranstaltungen die das DRK betreute auch durch das DRK gefahren werden sollten Ebenfalls führte das DRK Mülheim erste Interzonen Krankentransporte durch Als Heinz Heiderhoff 1964 den Vorsitz im Deutschen Roten Kreuz übernahm zeichneten sich angesichts der rapiden Ausweitungen der DRK Arbeit erneut räumliche Probleme ab Durch Kauf und Umbau eines Hauses an der Heinrichstraße versuchte man dieser Schwierigkeit Herr zu werden Neben einigen Einheiten fand hier auch der Ärztliche Notfalldienst ein Zuhause Mit Hilfe neuer Telekommunikationsmittel wurde die Abwicklung der Einsätze beschleunigt vereinfacht und erleichtert Ende der sechziger Jahre kam es zu ersten finanziellen Schwierigkeiten des Mülheimer Roten Kreuzes Es sollte nicht das letzte Mal sein Die verschiedenen Fachdienste die aufgebaut oder ständig erweitert werden mussten forderten finanziellen Aufwand Das schränkte das Investitionsprogramm ein Aus diesem Grunde wurden Krankenferntransporte sehr lange mit Behelfskrankenwagen des Katastrophenschutzes durchgeführt Im Jahre 1974 ging das DRK Mülheim einen noch heute bahnbrechenden Weg mit Modellcharakter Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung wurde ein Ärztlicher Notfalldienst organisiert der in seiner Art und Struktur bundesweit ein Novum darstellte Vom DRK Haus an der Löhstraße wurden erste Versuche gestartet einen zentral gesteuerten Notdienst zu betreiben Die Mülheimer Ärzte in versahen diesen Dienst Ehrenamtliche DRK Helfer übernahmen die Arbeit in der Leitstelle und den Fahrdienst Mit Fahrzeugen des Katastrophenschutzes wurden die Ärzte zu ihren Einsätzen gebracht Die Leitstelle Löhstraße koordinierte die Einsätze 1975 wurde Mülheim in drei Einsatzbereiche aufgeteilt und für jeden dieser Einsatzgebiete gab es einen Arzt Die Sanitäter fuhren die Ärzte in neu angeschafften Sonderfahrzeugen zu ihren Einsätzen In dieser Zeit kam es leider öfter zu Reibereien zwischen den Einheiten links und rechts der Ruhr Woran das lag wird wohl ewig das Geheimnis einiger Rotkreuzler bleiben Aber in einem großen Verein ist das wohl nie ganz auszuschließen Wie schon erwähnt kam man in Mülheim schon früh auf die Idee einen Wasserrettungsdienst zu organisieren Aber erst 1965 wurde er gegründet Am Anfang wurde in der Saarner Aue eine Wasserrettungsstation aufgebaut 1968 wurde ein erstes Boot angeschafft 1973 wurde eine weitere Station der Wasserwacht am Entenfang in Betrieb genommen Die Aufgaben der Wasserwacht sind mannigfaltig Nicht nur die Wasserrettung sondern auch die Ausbildung der Bevölkerung im Schwimmen und im Rettungsschwimmen und der aktive Natur und Gewässerschutz gehören zum Aufgabenkatalog Darüber hinaus ist sie als mobile Wasserrettungsgruppe in den Katastrophenschutz integriert Da ihre Angehörigen auch im Sanitätsdienst aus gebildet sind unterstützt die Wasserwacht die anderen Sanitätseinheiten des DRK wenn dies erforderlich ist Im Jahre 1975 übernahm Heinz Hager den Vorsitz des Mülheimer Kreisverbandes Während dieser Zeit war Hans Joachim Schulz Thomale Geschäftsführer des DRK in Mülheim Er versah diese Funktion über zehn Jahre Die Jahre 1975 bis 1996 Die ständige Expansion des Kreisverbandes warf neue logistische Probleme auf Um diese zu bewältigen kam es 1977 78 zur Gründung des Technischen Dienstes Diese junge Einheit hat die Aufgabe die Versorgung mit Strom und technischem Gerät für andere Einheiten sicherzustellen Es handelt sich um eine Art Ergänzungseinheit Eine weitere unterstützende Einheit ist die Verpflegungsgruppe Über diese Worte zu verlieren hieße Eulen nach Athen zu tragen Wer kennt nicht die Gulaschkanone Leider ist nur zu wenig bekannt dass die Rotkreuz Köche über die obligatorische Erbsensuppe hinaus gut kochen können Von den traditionellen stadtteilbezogenen Zügen ist nur noch der ehemalige 5 Sanitätszug Dümpten übriggeblieben der heute als Betreuungszug im Katastrophenschutz mitwirkt Er sorgt dafür dass Opfer einer Katastrophe oder eines Großschadensereignisses ein Dach über den Kopf bekommen und individuell sozial betreut werden Die starke personelle Zunahme aber auch die organisatorische Ausweitung der Dienste erforderte den Bau eines hinreichend großen Einsatzzentrums Hierfür boten sich Haus und Grundbesitzung an der Heinrichstraße an Unter großen finanziellen Anstrengungen die man durch umfangreiche Eigenleistungen zu minimieren versuchte konnte die Um und Neubaumaßnahme im Jahre 1984 abgeschlossen werden Diese Maßnahme brachte für alle Mitglieder zusätzliche Arbeiten die Dank des besonderen Einsatzes des Geschäftsführers gut koordiniert zügig abliefen Die Baumaßnahmen insbesondere die Unterbringung von Fahrzeugen brachte erhebliche Unruhe und Ungemach für die Anwohner der Heinrichstraße Nur deren Verständnis und letztlich Akzeptanz erlaubte es dem Deutschen Roten Kreuz das Einsatzzentrum Heinrichstraße zum zweiten Stützpfeiler seiner Arbeit zu gestalten Heute kann festgestellt werden dass die Entwicklung des DRK nach dem Kriege erfreulich schnell aufwärts und voran ging Die Gründe sind vielfältiger Natur Ein Grund war sicherlich die Bereitschaft vieler mitzuwirken in einer Organisation die helfen wollte wo immer es notwendig war Die Mitglieder des DRK fühlten sich als große verschworene Gemeinschaft sozusagen als Familie der Hilfe am Nächsten und den in Not Befindlichen verbunden In der Gemeinschaft Gleichgesinnter fanden viele DRK Helfer ein soziales Umfeld mit gleich ihnen Interessierten die gleichen Zielen dienen wollten Ein weiterer Grund für die personelle Expansion war die bestehende Möglichkeit für junge Männer sich im Katastrophenschutz zu verpflichten Schließlich ist die soziale Komponente der DRK Arbeit nicht zu vergessen Die Hilfe für den Mitmenschen ist motivierend und befriedigend zugleich Das im Jahre 1894 erlassene und immer wieder novellierte Gesetz über das Sanitätswesen stellte einen entscheidenden Einschnitt in der DRK Arbeit dar Es beeinflusste mit seinen Forderungen die Arbeit des DRK sehr wesentlich Von hier geht im Grunde eine Entwicklung aus die den früher rein ehrenamtlichen Laienhelfer plötzlich in die Funktion eines Vollprofis stellte Die Schlussfolgerung war Ausbildung zu noch mehr Professionalität Mit dem evangelischen Krankenhaus wurden entsprechende Vereinbarungen über die Ausbildung von DRK Helfern getroffen Gleichzeitig musste der Fahrzeugpark um Notfallfahrzeuge so genannte mobile Animationszentren ergänzt werden Inzwischen hat der Einsatz der DRK Helfer als ausgebildete Rettungssanitäter beziehungsweise Rettungsassistenten bewährt Die anfänglichen Sorgen des Vorstandes insbesondere hinsichtlich eventuell erwartender Haftpflichtansprüche sind erfreulicherweise nicht eingetreten Wie bereits erwähnt war die Einheit Erweiterter Katastrophenschutz in der Unterkunft an der Düsseldorfer Straße untergebracht Das Gebäude hatte schon mannigfachen Zwecken zuletzt als Flüchtlingsunterkunft gedient Es zeichnete sich insbesondere wegen seines desolaten Zustandes aus Für die Unterbringung von 400 Helfern 45 Fahrzeugen und umfangreichem Material war es trotz erheblicher Renovierungsversuche seitens des DRK ungeeignet Nachdem weder Bund noch Stadt bereit waren das Gebäude an der Düsseldorfer Straße zu sanieren sah sich der DRK Vorstand gezwungen selbst zu handeln 1992 kaufte das DRK die ehemalige Sonderschule an der Hansastraße um sie zu einem DRK Einsatzzentrum umzubauen Obwohl die Stadt den Kaufpreis herabgesetzt hatte bereiteten Finanzierung und Umbau erhebliche Kopf schmerzen Schließlich konnten am 05 November 1994 in Anwesenheit vieler Gäste aus Politik Verwaltung und DRK Landesverband Um und Neubau an der Hansastraße eingeweiht werden Der DRK Kreisverband verfügt seitdem über ein weiteres Katastrophenschutzzentrum mit integrierten Ausbildungsräumen einer Fahrzeughalle und einer Rettungswache Die Ausbildungsräume werden sowohl für die sogenannte Breitenausbildung in der Bevölkerung Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen als auch für die Aus und Fortbildung der aktiven DRK Mitglieder genutzt Schließlich muss das einmal erworbene Wissen gefestigt und erweitert werden Nur so kann ein hohes Ausbildungsniveau erreicht bzw gehalten werden Die geänderte Altersstruktur der Bevölkerung unserer Stadt erforderte auch neue Aktivitäten des DRK Neben anderen im Sozialdienst tätigen Organisationen Diakonie AWO etc richtete auch das DRK im Jahre 1988 eine Sozialstation ein Nach umfänglichen Bauarbeiten im Hause Löhstraße wurde sie dort Zentral untergebracht Was bietet das Deutsche Rote Kreuz in Mülheim an der Ruhr heute 1996 Nach der neuen politischen Lage nach 1989 veränderte sich auch das Gesicht des Katastrophenschutzes in der Bundesrepublik War er vorher durchaus auch für den Kriegsfall ausgelegt so ist seitdem eine neue Struktur in DRK Einsatzeinheiten gebildet worden Es gibt zwar noch Züge aber im Falle eines Einsatzes arbeiten alle Fachbereiche in diesen Einsatzeinheiten zusammen d h eine Einsatzeinheit besteht aus den Komponenten Sanitätsdienst Betreuung Technik und Verletztentransport Dazu gehört noch eine Gruppe mit Führungskräften die den Einsatz vor Ort koordinieren Die neue Struktur macht diese Einheiten unabhängiger Für den Ärztlichen Notfalldienst sind die Einsatzbereiche neu gegliedert worden Es gibt nur noch zwei Bezirke und damit nur noch zwei Fahrzeuge die von einer computergestützten Leitstelle disponiert werden Die Fahrer sind ehrenamtliche DRK Helfer oder Zivilleistende die mindestens eine Sanitätsdienstausbildung absolviert haben Die Wasserwacht hat zwei Boote Eines ist ein Spezialboot für Hochwassereinsätze Es ist weit überörtlich einsetzbar 1996 wurde ein Hausnotrufdienst neu eingerichtet der heute von annähernd 100 Teilnehmern in Anspruch genommen wird Personen die an dieses System angeschlossen sind können im Falle einer persönlichen Notlage per Knopfdruck schnell qualifizierte Hilfe herbeirufen Die bereits erwähnte Sozialstation versorgt mit examiniertem Pflegepersonal über 100 Patienten zu Hause Der ambulante Kranken und Altenpflegeservice wird durch den mobilen sozialen Hilfsdienst und durch hauswirtschaftliche Versorgung ergänzt Hier kümmern sich Zivildienstleistende um Personen die Hilfe bei den alltäglichen Dingen benötigen Dazu gehören Einkaufen Essen zubereiten Hausarbeiten Vorlesen usw Hier muss auch der mobile Einsatz Mahlzeit auf Räder eingeordnet werden der Mittagsmahlzeiten auf Bestellung ausliefert Der Blutspendedienst betreut mit ehrenamtlichen Helferinnen die in Mülheim auszurichtenden Blutspendetermine 45 im Jahr Die rasante Entwicklung der Medizin schlug sich vor allem im Rettungs und Krankentransportdienst nieder Die Anforderungen an das Rettungsdienstpersonal sind gesetzlich geregelt Man unterscheidet heute im nichtärztlichen Bereich Rettungshelfer Rettungssanitäter und als höchstqualifizierte die Rettungsassistenten Seit 1985 wirkt der Kreisverband im Rettungsdienst der Stadt Mülheim mit An den Wochenenden und an Feiertagen stellt das DRK Mülheim dafür einen Rettungswagen und einen Krankenwagen Der Einsatz erfolgt über die bei der Feuerwehr angesiedelte Rettungsleitstelle Im vierzehn tägigen Wechsel mit der Johanniter Unfallhilfe wird seit 1995 links der Ruhr ein Kombifahrzeug sowohl als Rettungswagen als auch als Krankenwagen einsetzbar gestellt Seit Juni 1997 fährt das Rote Kreuz auch an Werktagen in der Zeit von 7 00 Uhr bis 17 00 mit einem Krankenwagen Alle Fahrzeuge werden streng nach dem Landesrettungsdienstgesetz besetzt Der Dienst wird trotzdem ehrenamtlich erbracht Noch zu erwähnen wäre dass viele Helfer aus Mülheim für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz an Auslandseinsätzen teilnahmen Ungarn Rumänien Russland Iran Irak Italien und Jordanien waren Zielorte dieser Einsätze Der DRK Kreisverband wird von vielen passiven Mitgliedern Freunden und Förderern unterstützt Dennoch drücken ihn Geldsorgen Das war zu früheren Zeiten so das ist auch heute so Der derzeitige Vorsitzende Dr Ohde der sein Amt 1995 von Heinz Hager übernommen hat steht mit allen Mitgliedern des DRK vor immer umfangreicher werdenden Aufgaben Diese gründen sich insbesondere auf die Grundsätze des Roten Kreuzes und auf den sozialen Auftrag den das DRK zu erfüllen hat Natürlich gibt es gelegentlich Kritik am DRK auch in Mülheim Seien es nun die Blutspende die Kleidersammlung oder andere Kritikpunkte Der Kreisverband in Mülheim geht mit solchen Konfrontationen sehr selbstkritisch um Auch das ist ein wichtiger Aspekt denn Selbstkritik hilft bei der Bewältigung von aktuellen Problemen und fördert den Willen neugesteckte Ziele zu erreichen Auf diesem Wege wird das DRK Mülheim an der Ruhr auch in der Zukunft voran schreiten als eine Organisation die der Menschlichkeit verpflichtet Ralf Hörstgen Der Verfasser war ehrenamtliches Mitglied im Mülheimer DRK Als stv Kreisbereitschaftsführer war er mit verantwortlich für die ehrenamtlichen Einsatzdienste Er ist Rettungsassistent und studierte Medizingeschichte an der Universität und Gesamthochschule Essen Auf ins neue Jahrtausend Die Jahre bis 1997 bis 2007 Die Chronik von Ralf Hörstgen beschreibt die ersten neunzig Jahre des Roten Kreuzes in Mülheim Wie es in den Jahren 1997 2006 weiterging ist dem folgenden Zusammenschnitt der einzelnen Jahresberichte zu entnehmen Der DRK Kreisverband nahm in den letzten 10 Jahren eine rasante Entwicklung In der Regel ging es bergauf Im Jahr 2001 gab es aber auch eine finanzielle Krise die den Verlust der Sozialstation und damit den Ausstieg aus der ambulanten Pflege nach sich zog Im Folgenden möchten wir anhand der vielen Aufgabenfelder einen Einblick in die heutige Leitungsfähigkeit des Verbandes geben Geschäftsstelle und Sozialarbeit Kreisgeschäftsführung Sekretariat Breitenausbildung Sanitätsausbildung Familienbildungswerk Erholungsmaßnahmen Personalverwaltung der aktiven Mitglieder Essen auf Rädern Katastrophenschutz Versicherungsangelegenheiten Kfz Wesen Einkauf Buchhaltung Personalwesen Kasse Fördermitglieder all das sind die Arbeitsbereiche der heutigen Geschäftsstelle in der Löhstraße 18 in der Stadtmitte Den gesamten Bereich organisieren 5 hauptamtliche Mitarbeiter Im Jahr 2005 hat der Kreisverband einen Ausbildungsplatz geschaffen Eine Auszubildende lernt seitdem den Beruf der Bürokommunikationskauffrau Übrigens Das DRK Haus in der Löhstraße wurde 1957 errichtet Es ist also heute halb so alt wie der Verband dem es als Basis für seine Arbeit dient Mitarbeit und Vertretung im Verband und auf kommunaler Ebene DRK Landesverband Der Kreisverband ist durch den Vorsitzenden im Landesausschuss des DRK Landesverbandes Nordrhein e V vertreten Daneben arbeiten weitere Mitglieder unseres Kreisverbandes in Gremien des Landesverbandes mit wodurch der Kreisverband in gewissem Umfang auch Einfluss auf die Verbandsarbeit nimmt Dies sind der Haushaltsausschuss der Wasserwacht Landesausschuss die Jugendrotkreuz Landesleitung die Landesbereitschaftsleitung der Vorstand des DRK Landesverbandes Gremien außerhalb des Roten Kreuzes Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände in Mülheim an der Ruhr Auf kommunaler Ebene gehört der Kreisverband der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände an In den Jahren 1998 und 2003 hatte das Deutsche Rote Kreuz turnusgemäß den Vorsitz in der Arbeitsgemeinschaft Ausschuss für Gesundheit und Soziales Dem Ausschuss gehören zwei Vertreter der Wohlfahrtsverbände als sachkundige Bürger an Der DRK Geschäftsführer ist einer der beiden Stellvertreter Arbeitskreis Mülheimer Rettungsdienst Dieser Arbeitskreis wurde 1997 gegründet Ihm gehören neben den Rettungsdiensten von Feuerwehr Johanniter Unfallhilfe und Deutschem Roten Kreuz der Leiter des Gesundheitsamtes die Leitenden Notärzte die beiden Krankenhäuser die Notfallseelsorgerin und die Polizei an Ziel des Arbeitskreises ist eine Qualitätssteigerung im Rettungsdienst und eine Verbesserung in der Zusammenarbeit der beteiligten Stellen Der DRK Kreisverband wird durch seinen Gesamteinsatzleiter und die Rettungsdienstleitung in diesem Arbeitskreis vertreten Stadtjugendring Das Jugendrotkreuz ist Mitglied im Stadtjugendring und wird dort durch die JRK Kreisleitung vertreten Heinrich Thöne Stiftung Die Satzung der Heinrich Thöne Stiftung sieht vor dass u a die Wohlfahrtsverbände im Kuratorium der Stiftung vertreten sind Das Deutsche Rote Kreuz wird durch seinen Geschäftsführer vertreten der im Mai 1997 zum stv Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt wurde Lokalfunk Antenne Ruhr Nach dem Landesrundfunkgesetz sind die Wohlfahrtsverbände in den Veranstaltergemeinschaften der Lokalradios vertreten Da das Lokalradio Antenne Ruhr für die Städte Oberhausen und Mülheim zuständig ist müssen sich die Arbeitsgemeinschaften der Wohlfahrtsverbände aus beiden Städten auf einen gemeinsamen Vertreter einigen In den Jahren von 1998 bis 2000 nahm der DRK Geschäftsführer die Vertretung der Wohlfahrtsverbände in der Veranstaltergemeinschaft wahr Job Service GmbH In den Beirat der Job Service GmbH wurde der DRK Geschäftsführer berufen Widerspruchsausschuss im Sozialamt Mitarbeiterin der DRK Geschäftsstelle Förderverein für Städtepartnerschaften Der Kreisverband ist Mitglied im Förderverein und wird durch seinen Geschäftsführer vertreten CBE Centrum für bürgerschaftliches Engagement Der Kreisverband ist Mitglied und wird durch seinen Geschäftsführer vertreten Seniorenbeirat Für die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände ist der Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes 2005 in den Seniorenbeirat entsandt worden Der Beirat wählte Helmut Storm zum Vorsitzenden Stadtsportbund In der Fachschaft Schwimmen vertritt der Wasserwachtleiter die Interessen der DRK Wasserwacht Menüservice Essen auf Rädern Der Menüservice Essen auf Rädern war bereits in den sechziger Jahren ein Angebot des Roten Kreuzes für Senioren Nachdem über viele Jahre dieser Service von allen Wohlfahrtsverbänden durchgeführt worden war wurde im Jahr 2002 aus Gründen der Kostenersparnis das Rote Kreuz wieder alleine mit der Versorgung im gesamten Stadtgebiet beauftragt Das Essen wird von den Kasinobetrieben des evangelischen Krankenhauses bezogen Anstelle der früher üblichen Einwegverpackung werden neue wärme isolierende Mehrwegbehälter für den Speisetransport eingesetzt Damit wurde auch den neuen Bestimmungen der Hygieneverordnung Rechnung getragen Heute beliefert der Kreisverband täglich 250 Kunden mit frisch zubereiteten Mahlzeiten Die Kunden können unter vier verschiedenen Gerichten wählen Rettungsdienst Seit 1985 wirkt der Kreisverband und zwar in großen Teilen mit ehrenamtlichen Kräften im öffentlichen Rettungsdienst der Stadt Mülheim an der Ruhr mit Anfangs hatte der Kreisverband an Wochenenden und Feiertagen einen Rettungswagen und einen Krankenwagen zu stellen Der Einsatz dieser Fahrzeuge erfolgte vom DRK Einsatzzentrum Heinrichstraße welches dafür den Status einer Rettungswache erhielt Kurz nach der Fertigstellung des DRK Einsatzzentrum Hansastraße wurde auch diesem der Status der Rettungswache zuerkannt Hier ist abwechselnd mit der JUH ebenfalls an Wochenenden und Feiertagen ein Kombi Fahrzeug stationiert Ein Kombi Fahrzeug kann sowohl als Kranken wie auch als Rettungswagen eingesetzt werden Im Juni 1997 kam es erneut zu einer Erweiterung des Mitwirkungsauftrages Seit dem stellt der Kreisverband montags bis freitags jeweils von 07 00 Uhr bis 17 00 Uhr einen Krankenwagen der auch mit ehrenamtlichen Kräften besetzt wird die wegen des besonderen Aufwands allerdings eine geringe Vergütung er halten Für diese Aufgabe wurde ein neuer Krankenwagen angeschafft Im Rettungsdienst werden entsprechend den Vorgaben des Rettungsdienstgesetzes Rettungsassistenten Rettungssanitäter und Rettungshelfer eingesetzt Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zeichnen sich dadurch aus dass sie gut ausgebildet und hoch motiviert sind Nur deshalb ist es möglich dass der Rettungsdienst über den beschriebenen Umfang hinaus auch bei besonderen Anlässen Großbränden oder anderen Großeinsätzen der Feuerwehr alarmmäßig eingesetzt wird In der Regel gelingt es uns schon zwanzig Minuten nach der Alarmierung die Fahrzeuge mit qualifiziertem Personal zu besetzen Diese kurzen Vorlaufzeiten sind immer wieder beeindruckend Damit stellt der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes auch eine wichtige Einsatzreserve für Spitzenbelastungen dar Die Zahl der im Rettungsdienst geleisteten Dienststunden einschließlich der sonstigen Einsätze Ausbildung Wartung und Pflege betrug 1998 über 30 000 Im gleichen Jahr wurden 1 934 Krankentransporte und 422 Rettungstransporte gefahren Im Jahre 2007 stehen nach einer erneuten Erweiterung nun täglich drei Fahr zeuge zu unterschiedlichen Zeiten bereit an Wochenenden werden bis zu vier Fahrzeuge im kommunalen Rettungsdienst besetzt Im Jahre 2006 wurden 4 602 Krankentransporte und 557 Rettungswagentransporte durchgeführt Für den Einsatz im Rettungsdienst kann der Kreisverband auf insgesamt 187 Helferinnen und Helfer zu rückgreifen die im Einzelnen folgende Qualifikation haben 35 Rettungsassistentinnen und assistenten 55 Rettungssanitäter innen 97 Rettungshelfer innen Alle Einsatzkräfte nehmen jährlich 30 Stunden an einer im Mülheimer Rettungsdienst wöchentlich angebotenen Fortbildung teil Der Kreisverband verfügt über 3 RTW und 3 KTW Die Fahrzeuge sind hochmodern und wurden in den Jahren 2005 bis 2007 angeschafft Ärztlicher Notfalldienst In der Zeit von 1974 bis zum Jahr 2005 organisierte das Mülheimer Rote Kreuz den ärztlichen Notfalldienst für die Kassenärztliche Vereinigung Dazu gehörten der Betrieb einer Leitstelle und die Bereitstellung von anfangs 4 später 2 Einsatzfahrzeugen mit sanitätsdienstlich geschultem Personal Dieses bundesweit einmalige Kooperationsmodell erwies sich für die Mülheimer Bürger als ausgesprochen gut funktionierendes und effektives System Durchschnittlich 18 000 Fälle wurden über die DRK Leitstelle pro Jahr abgewickelt Nach mehr als 30 Jahren fiel dieses Erfolgsmodell Rationalisierungswünschen der Kassenärztlichen Landesvereinigung zum Opfer Seit dem fahren die Ärzte wieder mit ihrem eigenen Fahrzeug oder einem Taxi Die Patientenanfragen laufen über ein auswärtiges Call Center Eine in Mülheim ansässige Leitstelle gibt es nicht mehr Behindertenfahrdienst Im Behindertenfahrdienst wurden im Jahr 1998 57 Transporte mit insgesamt 7 349 km gefahren Die Zahl der Behindertentransporte war in den letzten Jahren ständig zurückgegangen Die Vorhaltekosten standen zum Schluss in keinem Verhältnis mehr zu den gefahrenen Transporten Aus diesem Grund wurde der Behindertenfahrdienst zum Jahresende 1998 eingestellt Für die Betroffenen gibt es ausreichend Angebote anderer Anbieter Sozialstation Schon in den fünfziger Jahren war der DRK Kreisverband in der ambulanten Betreuung pflegebedürftiger Patienten tätig 1988 wurde aus der traditionellen Haus und Familienpflegestation die moderne und leistungsfähige Sozialstation mit qualifizierten Kranken und Altenpflegekräften Zu den Pflegeleistungen wurden wie das bei Sozialstationen üblich ist ergänzende ambulante Dienste angeboten Die Sozialstation die bei den Patienten einen ausgezeichneten Ruf hatte musste im Jahr 2001 aufgegeben werden Die durch die Pflegeversicherung veränderten Rahmenbedingungen konnten wirtschaftlich nicht umgesetzt werden Um nach den neuen Bedingungen kostendeckend arbeiten zu können war die Station zu klein Ein sechsstelliges Defizit konnte der Kreisverband nicht verkraften Der katholische Träger Engelbertus mobil hat die Sozialstation im Rahmen eines Betriebsübergangs mit allen Mitarbeitern und Patienten übernommen Zum Zeitpunkt des Betriebsübergangs beschäftigte die Sozialstation 17 Mitarbeiter 6 Zivildienstleistende Sie versorgte rund 70 Patienten Für die Mitarbeiter standen 10 Dienstfahrzeuge zur Verfügung Katastrophenschutz Die in den letzten Jahren diskutierte Neukonzeption für den Katastrophenschutz konnte inzwischen umgesetzt werden Nicht ohne Stolz sei bemerkt dass in dem neuen Konzept die vom Deutschen Roten Kreuz entwickelten Vorstellungen weitgehende Berücksichtigung gefunden haben An die Stelle der unterschiedlichen Einheiten zum Teil 50 Mann stark sind die DRK Einsatzeinheiten getreten Diese haben nur noch eine Personalstärke von 33 und sind mit Einsatzkräften aus dem Sanitätsdienst und dem Betreuungsdienst besetzt Dazu kommen Fachleute für Technik und Sicherheit und ein Zugtrupp Mit dieser personellen Zusammensetzung sind die Einheiten autark und können wesentlich viel seitiger eingesetzt werden Dazu kommt dass die verringerte Personalstärke die Einheiten flexibler macht Dem DRK Kreisverband sind von der zuständigen Katastrophenschutzbehörde drei Einsatzeinheiten anerkannt worden Fahrzeuge des Katastrophenschutzes werden sowohl vom Land vom Bund von der Kommune als auch dem Roten Kreuz gestellt Gerade durch die letzten großen Einsätze zum Weltjugendtag oder auch zur Fußballweltmeisterschaft sorgten für eine den heutigen Erfordernissen angepasste Ausstattung Auch zu künftig will das Deutsche Rote Kreuz für alle erdenklichen Notfälle gerüstet sein Gerade der Klimawandel oder aber auch nicht vorhersehbare Großschadenereignisse erfordern ein schnelles und komplexes Hilfeleistungssystem Die Einsatzeinheiten sind alle dreifach besetzt Sollstärke 33 x 3 99 x 3 Einsatzeinheiten 297 Damit soll erreicht werden dass bei länger dauernden Einsätzen ausreichende Reserven für eine Ablösung vorhanden sind Außerdem muss man bei ehrenamtlichen Helfern damit rechnen dass im Falle einer Alarmierung nicht alle sofort erreicht werden und dann auch abkömmlich sind Da die Zahl der Mitglieder des Kreisverbandes bis zum Jahr 2007 auf 550 angewachsen ist ist es aber kein Problem die notwendigen Einsatzkräfte bereitzustellen Damit leistet der DRK Kreisverband einen wesentlichen Beitrag zur Gefahrenabwehr und das zu einem sehr niedrigen Preis für die öffentlichen Haushalte Arbeitskreis Ausbildung Lehren und Lernen im Deutschen Roten Kreuz Der Arbeitskreis Ausbildung kann in gewissem Sinne als eine Schule des Deutschen Roten Kreuzes verstanden werden Zu seinen Aufgaben gehört die Durchführung von Schwimm und Rettungsschwimmkursen Lehrgängen für Lebensrettende Sofortmaßnahmen LSM und Erste Hilfe Neben diesen Aktivitäten im Rahmen der Breitenausbildung kommt noch ein umfangreiches jedoch internes Unterrichtsangebot für die aktiven Helfer aus verschiedenen Fachdiensten und Einheiten des Deutschen Roten Kreuzes hinzu Sanitätslehrgänge Schulungen für das Personal im Hausnotruf Bereitschaftsdienst sowie Fort und Weiterbildungen zu ganz speziellen Themen werden mehrmals jährlich in regelmäßigen Abständen veranstaltet Auch das Helfen will eben gelernt sein und wo professionell geholfen werden soll muss professionell ausgebildet werden Der Arbeitskreis Ausbildung bemüht sich darum Qualitätsstandards und vor allem die Einheitlichkeit der Lehraussagen sichern dabei die DRK Ausbildungsordnung und DRK Leitfäden für Lehrkräfte die rechtlich und fachlich vom Deutschen Beirat für Erste Hilfe und Wiederbelebung bei der Bundesärztekammer sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe abgesichert sind Bei der Unterrichtsgestaltung des Deutschen Roten Kreuzes werden darüber hinaus die Empfehlungen und Richtlinien der American Heart Association AHA und des European Resuscitation Council ERC berücksichtigt Was hat sich in diesem Zusammenhang getan Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert Da gibt es einiges zu berichten Das Deutsche Rote Kreuz in Mülheim an der Ruhr hat einen eigenen Leitfaden zur Ausbildung von Helfern im Hausnotruf Bereitschaftsdienst erstellt der inzwischen auch vom Landesverband Nordrhein umgesetzt wird Wenngleich der Konkurrenzdruck im Bereich der Breitenausbildung besonders im Hinblick auf LSM Kurse für Führerscheinbewerber zugenommen hat kann das Deutsche Rote Kreuz weiterhin gut gefüllte Unterrichtsräume und relativ stabile Teilnehmerzahlen verzeichnen Ganz zweifellos macht sich hier das großartige Engagement einzelner Ausbilder bemerkbar die auch ihre Unterrichtstätigkeit im Deutschen Roten Kreuz wohlgemerkt rein ehrenamtlich betreiben Und noch etwas zum Aspekt der Qualitätssicherung Bereits seit 1997 werden regelmäßig Ausbilderfortbildungen durchgeführt um über neue Entwicklungen im Bereich präklinischer Notfallmedizin und medizinische Hintergründe bestimmter Erste Hilfe Maßnahmen zu informieren sowie methodisch didaktische Anregungen zur Unterrichtsgestaltung zu geben Wer heute Ausbilder werden will muss nicht nur medizinisch sondern auch pädagogisch qualifiziert sein Lebendige Unterrichtsgespräche anstelle langweiligen Dozierens Medienvielfalt anstelle staubiger Papp Wandkarten realitätsnahe Fallbeispiele und ständiger Praxisbezug zugeschnitten auf den jeweiligen Teilnehmerkreis gehören zum Qualitätsstandard des Arbeitskreises Ausbildung Trotz dieses durchweg positiven Berichtes gibt es mitunter auch Probleme Nicht immer können die 25 ehrenamtlichen Ausbilder und Ausbilderinnen alle Lehrgangswünsche erfüllen weil sie z B beruflich verhindert sind Verstärkung ist also dringend gefragt Wer Interesse hat meldet sich bitte in der Geschäftsstelle des Deutschen Roten Kreuzes um nähere Informationen zu erhalten Projekt Der Herzkasper lauert überall Frühdefibrillation mit AED Geräten Im Juli 2004 wurde in Zusammenarbeit der Sparkasse Mülheim an der Ruhr das Projekt zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes gestartet Ziel der Kampagne war es in Mülheim flächendeckend automatisierte externe Defibrillatoren AED zu installieren Mit Hilfe eines solchen Gerätes sind Laien in der Lage effizient bei einem plötzlichen Herzstillstand zu helfen Über 1000 Personen konnten in 2 ½ Jahren vom DRK in der Anwendung der AED Geräte unterwiesen werden Inzwischen gibt es 90 Standorte an denen AED Geräte in der Regel öffentlich zugänglich installiert sind Seit 2007 kooperiert der DRK Kreisverband insbesondere in der Rettungsdienstausbildung neben dem Landesverband mit dem NPI Notfallseelsorge Ein unvorhergesehener Todesfall der Rettungsdienst war da sie haben alles versucht doch es war nichts mehr zu machen man räumt zusammen und erledigt die Formalitäten In der Wohnung bleibt ein trauernder Angehöriger zurück der Notarzt und die Rettungsdienst Mitarbeiter würden sich gerne noch weiter um die Angehörigen kümmern doch der nächste Einsatz ist schon aufgelaufen Die Trauernden bleiben einsam zurück So oder ähnlich sahen manche Rettungsdiensteinsätze aus und bei den Helfern blieb immer auch die Frage ob sie nicht mehr für die Angehörigen hätten tun können Doch seit dem 01 06 1998 gibt es in Mülheim die Notfallseelsorge Die letzte Lücke in der Versorgung der Bürger ist geschlossen worden Angehörige bleiben nicht mehr alleine zurück Zeugen eines schweren Unfalls haben nun einen Ansprechpartner Menschen die ihre Existenz z B durch ein Feuer verloren haben finden eine helfende Hand Dies sind nur drei Beispiele für viele andere in denen die Notfallseelsorge das Leben wieder etwas überschaubarer und planbarer machen konnte Deswegen steht seit 01 06 1998 24 Stunden pro Tag ein Fahrzeug bereit welches mit einem Rotkreuzhelfer und einem Pfarrer oder einer Pfarrerin des Evangelischen Kirchenkreises besetzt ist Insgesamt 35 Pfarrer und Pfarrerinnen sowie 30 Rotkreuzler sorgen ehrenamtlich dafür dass jedem Bürger diese Hilfe zukommt wenn er sie benötigt Mit der Fachkompetenz der Besatzungen konnten in den letzten Jahren761 Einsätze erfolgreich bewältigt werden Das ein oder andere Leben wurde wieder lebenswerter durch ihre Hilfe Altentagesstätte DRK Seniorentreff Die in Trägerschaft des Kreisverbandes stehende Altentagesstätte Prinzeß Luise Straße 115 erfreut sich nunmehr seit über 35 Jahren gleichbleibender Beliebtheit bei den Senioren Das Ehepaar Heinz und Hilde Schmidt seit Anfang an mit der Leitung der Altentagesstätte betraut weiß was die Besucher des Seniorentreffs wünschen In erster Linie Unterhaltung mit anderen Menschen am besten bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen Viele beschäftigen sich auch mit Handarbeiten oder spielen Karten Besonders gemütlich wird es aber wenn die Musiker da sind Dann singen alle mit die alten Volkslieder oder moderne Schlager man ist ja modern und aufgeschlossen Besondere Freude kann Heinz Schmidt seinen Senioren machen wenn er gemeinsame Ausflüge organisiert Aber auch die verschiedenen Feiertage im Jahreslauf sind Höhepunkte im Seniorentreff Frau Schmidt muss dann doppelt so viel Kuchen backen Die Altentagesstätte die an Werktagen von 13 30Uhr bis 18 00 Uhr geöffnet ist wird täglich von durchschnittlich 40 Senioren besucht Dies ergibt bei 250 Öffnungstagen eine Jahres Besucherzahl von 10 000 Personen Der Zugang zur Altentagesstätte steht allen Senioren offen Er ist nicht an eine Mitgliedschaft gebunden Die öffentlichen Mittel die dem Kreisverband zum Betrieb der Altentagesstätte zur Verfügung gestellt werden reichen leider für die entstehenden Kosten nicht aus Der Kreisverband unterstützt in jedem Jahr mit rund 5 000 Euro aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden die laufenden Betriebskosten Blutspendedienst Der Kreisverband wirkt im Blutspendedienst mit indem er die vom DRK Blutspendeinstitut Breitscheid durchgeführten Termine in der Vorbereitung und Durchführung unterstützt Die ehrenamtlichen Helferinnen des Arbeitskreises Blutspendedienst übernehmen einen Teil der Werbung für die Spendetermine und kaufen die Lebensmittel und Getränke ein Während der Blutspende helfen sie bei der Durchführung Sie übernehmen die Anmeldung aller Spender messen den Puls und die Temperatur betreuen den Spender während der eigentlichen Spende Händchenhalten ist nur selten erforderlich Vor allem bereiten die Helferinnen aber den stärkenden Imbiss die liebevoll belegten Brötchen und natürlich die Tasse Kaffee In den letzten Jahren wurden durchschnittlich 45 Spendetermine durchgeführt Im Jahr 2006 konnten dadurch 2315 Blutspenden gewonnen werden Das ist bezogen auf die Einwohnerzahl von Mülheim viel zu wenig Bei dem ständigen Mangel an Blutkonserven hofft der Kreisverband natürlich dass er zukünftig mehr Bürger zur Blutspende bewegen kann Für die Blutspender die 50mal und öfter gespendet haben werden jährlich Ehrungen durchgeführt bei denen der Kreisverbandsvorsitzende die entsprechenden Urkunden und Ehrennadeln überreicht Familienbildungswerk Das DRK Familienbildungswerk wird als Zweigstelle des Familienbildungswerks des DRK Landesverbandes Nordrhein betrieben Als Kursleiter stehen acht Honorarkräfte zur Verfügung Die Schwerpunkte liegen heute bei den Angeboten Prager Eltern Kind Programm PEKIP Elba Gruppen Miniclub Behutsame Gymnastik für Senioren Wassergymnastik für Senioren Durch eine seit 2007 vereinbarte Kooperation mit dem DRK Kreisverband Duisburg konnte das Angebot erweitert werden Mit Ausnahme der Wassergymnastik werden alle Kurse im DRK Einsatzzentrum Hansastraße 11 angeboten Hausnotrufdienst Wie funktioniert der Hausnotrufdienst Den qualifizierten Hausnotrufdienst HND gibt es im DRK Kreisverband Mülheim an der Ruhr e V seit dem 04 06 1996 Teilnehmer dieses Systems sind in erster Linie alleinlebende Menschen die durch ihr Alter Gesundheitsrisiken oder eine Behinderung beeinträchtigt sind jedoch ein weitgehend selbständiges Leben zu Hause führen Wenn diese in Not geraten z B bei einem Sturz oder einer akuten Erkrankung lösen sie über einen Funksender den sie am Handgelenk wie eine Uhr tragen per Knopfdruck Alarm aus Das Hausnotruf Gerät welches am Telefon und Stromnetz angeschlossen ist stellt eine Freisprechverbindung zur Hausnotruf Leitstelle her Diese nimmt den Notruf entgegen stellt fest welche Hilfe benötigt wird und organisiert die Hilfeleistung Der HND Bereitschaftsdienst wird informiert und fährt umgehend zum Teilnehmer Sollte der Teilnehmer nicht mehr in der Lage sein mit der HND Zentrale zu sprechen stellt dies kein Problem dar denn das Gerät identifiziert sich bei jedem HND Alarm selber Der Bereitschaftsdienst hat für jeden Teilnehmer ein Datenblatt mit Informationen über dessen Krankheitsbild etc und bewahrt die Schlüssel auf damit vor Ort eine qualifizierte Hilfeleistung erfolgen kann Im Sommer 1997 trat Christian Krebber seinen Zivildienst an Im Herbst kam Daniel Pokorny zum HND der zuvor im Bereich Essen auf Rädern tätig war Die beiden neuen Zivildienstleistenden zeigten hohe Ansprüche was das Erscheinungsbild und die Qualifikation des Bereitschaftsdienstes anbelangte Somit kümmerten sich die beiden darum dass der Dienstwagen mit neuen Materialien bestückt wurde die für HND Einsätze sinnvoll erschienen Außerdem halfen diese mit in den Bereichen Kundenbetreuung beratung machten Neuanschlüsse Servicearbeiten etc Mit Beendigung seines Zivildienstes wurde Christian Krebber mit der Leitung des neugegründeten Arbeitskreises HND beauftragt Dieser Arbeitskreis zählt zehn Mitglieder und wird durch 21 Kollegen aus anderen Einheiten unterstützt die im HND mitwirken Die stetig steigen den Teilnehmerzahlen hatten zur Folge dass natürlich die Einsatzfrequenz enorm anstieg Deshalb wurden im Herbst 1998 Umstrukturierungen durchgeführt Der Hausnotruf Servicedienst HNS wurde eingerichtet der für Neuanschlüsse Kündigungen und Reparaturarbeiten zuständig ist Während der Woche werden Zivildienstleistende im HND und HNS eingesetzt und am Wochenende und an Feiertagen Ehrenamtliche Ausbildung im HND Im Laufe des Jahres 1996 entstand in einer Arbeitsgruppe unter der Federführung von Harald Karutz der Leitfaden zur Ausbildung des HND Bereitschaftsdienstes Der erste Lehrgang fand im Februar 1997 statt Darauf folgten drei weitere Lehrgänge in den Jahren 1997 1998 Seit dem hat diese einen festen Platz im Ausbildungsprogramm des DRK Kreisverbandes Mülheim an der Ruhr Die Lehrgänge richten sich an alle interessierten Helfer auch aus anderen Kreisverbänden Heute sind 800 Mülheimer Bürgerinnen und Bürger Kunden des DRK Hausnotrufdienstes Die Fahrzeuge wurden den heutigen Bedürfnissen angepasst Die Zusammenarbeit mit dem Notfallseelsorgedienst NSD Am 01 06 98 ist ein neues Arbeitsfeld hinzugekommen Der HND Bereitschaftsdienst übernimmt den Hintergrunddienst für die neu gegründete Notfallseelsorge D h wenn im Einsatzfall ein zweiter Seelsorger zur Einsatzstelle gebracht werden muss oder ein Paralleleinsatz anliegt werden die Aufgaben des NSD Bereitschaftsdienstes vom HND Bereitschafts oder Servicedienst übernommen Im Gegenzug steht der NSD dem HND zur Abarbeitung mehrerer Alarme zur Verfügung Erfahrungen Die Entwicklung der vergangenen 10 Jahre hat gezeigt dass HND Einsätze bei denen die Betreuung der Teilnehmer im Vordergrund steht weniger häufig auftraten als Einsätze bei denen die medizinische Versorgung von Notfallpatienten und ambulante Versorgung leicht verletzter Personen im Vordergrund stand Der Name Hausnotrufdienst für dieses System hat sich somit bestätigt Dennoch sollte man den Begriff Geborgenheitstelefon nicht ganz verdrängen weil auch betreuerische Einsätze zu unserem Aufgabenfeld gehören Erfreulich ist es dass trotz der steigenden Teilnehmerzahlen bis auf ganz wenige Ausnahmefälle keiner der Teilnehmer den HND missbräuchlich nutzt Migrationsberatung Wie bereits in den Jahren zuvor lässt sich auch 1998 im Arbeitsbereich Beratung und Betreuung von Aussiedlern und Kontingentflüchtlingen eine ähnlich erfolgreiche Bilanz ziehen Durch personelle Neubesetzung ab dem 01 02 98 arbeitete Frau Ludmilla Scheuermann als Dolmetscherin und Beraterin für Aussiedler Angelegenheiten im Übergangsheim Mühlenfeld 92 96 als Unterstützung für die dort ansässige Diplom Sozialpädagogin Frau Silvia Kortz bzw Umsetzung Herr Matthias Langer Diplom Sozialpädagoge arbeitet als Vertreter für die durch Erziehungsurlaub ausgefallene Diplom Sozialpädagogin Frau Susanne Helder im Übergangsheim Zinkhüttenstr 51 wurde auch für 1998 eine kontinuierliche Arbeit mit Spätaussiedlern und Kontingentflüchtlingen gewährleistet Jeder Mitarbeiter hat ein festes Büro mit festen Sprechzeiten sowie einige kleinere Außenobjekte die es zu betreuen gilt Durch stark angewachsene Zuweisungen besonders im letzten Jahresdrittel war naturgemäß eine erhöhte Anforderung an die Mitarbeiter gegeben vorrangig Hilfestellung beim Ausfüllen aller erdenklichen Anträge und Formulare Hier sind besonders die Ämterbetreuungen hervorzuheben d h den Aussiedlern einen ersten Schritt in das gesellschaftliche Zusammenleben in der Bundesrepublik zu ermöglichen Ämterbetreuung meint in diesem Zusammenhang alle auftauchenden Fragen und Probleme der jeweiligen Fachämter Sozial Arbeits Wohnungsamt Amt für Rentenangelegenheiten usw gemeinsam anzugehen zu besprechen und wenn möglich zu lösen Da es selbst manchmal auch für Eingeweihte ziemlich schwierig ist sich durch das Beamtendeutsch zu kämpfen ist es umso deutlicher zu verstehen dass Personen welche gerade erst Fuß gefasst haben bei uns enorme Schwierigkeiten beim Verständnis amtlicher Formulare und Anträge haben Hierbei so darf ich in aller Bescheidenheit behaupten haben die vor Ort tätigen Mitarbeiter eine kontinuierlich gute und erfolgreiche Arbeit ganz besonders in Bezug auf Hilfestellung bei der Wohnungssuche für die Heimbewohner geleistet Durch gute Kontakte mit einzelnen Wohnungsbaugesellschaften konnten die MitarbeiterInnen vielen Heimbewohnern zu eigenem Wohnraum verhelfen Nicht zuletzt ist der psycho soziale Bereich in der Aussiedlerarbeit von zentraler Bedeutung Hier sollen durch persönliche Gespräche Nöte und Sorgen der Bewohner aufgefangen und aufgearbeitet werden da das Zusammenleben auf engstem Raum unter den Bewohnern nicht immer ganz spannungsfrei ist So gestaltet sich die Betreuungsarbeit auf den verschiedensten Ebenen mitunter sehr vielschichtig und ab wechslungsreich Im Zeitraum Januar bis Dezember 1998 sind ca 2 100 Beratungen in den Übergangsheimen durchgeführt worden Allein daran lässt sich die Wichtigkeit einer sachlich fundierten Beratungsarbeit ersehen So können wir nur hoffen dass die Personalkostenzuschüsse durch Bund und Kommune weiterhin in ausreichender Höhe gewährleistet werden An genügend Arbeit mangelt es jedenfalls nicht Im Jahr 2006 wurde die Migrationserstberatung in der DRK Geschäftsstelle in der Löhstraße eingerichtet Der Sozialpädagoge Matthias Langer ist hier mit einer halben Stelle tätig Zivildienst Seit 1975 ist der Kreisverband anerkannter Träger einer Zivildienststelle Damals wurde mit der Kassenärztlichen Vereinigung eine Vereinbarung zur Verbesserung des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes getroffen Diese Vereinbarung führte zur Gründung des Ärztlichen Notfalldienstes in dessen Bereich die ersten drei Zivildienstplätze eingerichtet wurden Später wurden in der Sozialstation weitere Zivildienstplätze für die Aufgabenbereiche Mobiler Sozialer Dienst Essen auf Rädern Hausnotrufdienst und Rettungsdienst geschaffen Insgesamt beschäftigt der Kreisverband heute 13 Zivildienstleistende Ohne Zivildienstleistende währen diese Aufgaben nicht zu bewältigen Allerdings hat die Verkürzung der Dienstzeit den Einsatz von Zivildienstleistenden deutlich verteuert Die Dauer der Vorbereitung des Zivildienstleistenden auf seine Aufgaben ist gleich geblieben So sind die Kosten für die Einweisung im Verhältnis zu der nutzbaren Dienstzeit höher geworden Obendrein sind die Zuschüsse des Bundesamtes für diesen Bereich auch noch gekürzt worden Diese Kostensteigerung konnte nur durch Preisanpassungen bei den Dienstleistungen kompensiert werden Kleidersammlung Das Thema Kleidersammlung hat 1998 Anlass zu heftigen Diskussionen auch im politischen Bereich gegeben Wenig Verständnis aus DRK Sicht gab es für die Tatsache dass die Stadtverwaltung dem gewerblichen Konkurrenten Samaria ausgerechnet städtische Grundstücke zur Aufstellung von Sammelcontainern zur Verfügung stellte Als auf unseren Protest die Politik diese Entscheidung korrigieren wollte stellte sich heraus dass dies aus rechtlichen Gründen nicht so einfach war Das Rote Kreuz

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  • Kreisgeschäftsstelle - DRK Mülheim an der Ruhr
    DRK Kreisverband Mülheim a d Ruhr e V Aktienstr 58 45473 Mülheim Tel 0208 45006 0 Fax 0208 45006 11 kv at drk muelheim de Kreisgeschäftsstelle Anschrift DRK Kreisverband Mülheim an der Ruhr e V Aktienstr 58 45473 Mülheim an der Ruhr Tel 0208 45006 0 Fax 0208 45006 11 Öffnungszeiten Montag Donnerstag Freitag 08 00 16 45 Uhr 08 00 14 00 Uhr Unser Team Klaus Jürgen Wolf Kreisgeschäftsführer Tel 0208 45 00 6 0 Mail KJ Wolf at drk muelheim de Christian Bittner Finanz und Rechnungswesen Tel 0208 45 00 6 0 Mail C Bittner at drk muelheim de Andrea Abel Sekretariat Hausnotruf Rotruf Tel 0208 45 00 6 14 Mail A Abel at drk muelheim de Ute Ramisch Essen auf Rädern Fördermitglieder Tel 0208 45 00 6 17 Mail U Ramisch at drk muelheim de Petra Pukowitz Mitgliederbetreuung Breitenausbildung Mutter Kind Kuren Freiwilligendienste FSJ BFD Kasse Tel 0208 45 00 6 13 Mail P Pukowitz at drk muelheim de Matthias Langer Migrationsberatung Kleiderkammer Tel 0208 45 00 6 15 Mail M Langer at drk muelheim de Nadine Free Servicestelle Ehrenamt Tel 0208 45 00 6 19 Mail N Free at drk muelheim de Lisa Marie Bruynen Auszubildende

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  • Ehrenamt im DRK - DRK Mülheim an der Ruhr
    Fernmeldedienst Hausnotrufdienst Kreisauskunftsbüro Notfallseelsorge Rettungsdienst Rettungshundestaffel Wasserwacht Mitmachen Standorte Anreise Weitere Kontakte Suche erweiterte Suche Online Spende Jetzt Spenden Ansprechpartner Frau Nadine Free Tel 0208 45 00 6 19 N Free at drk muelheim de Aktienstr 58 45473 Mülheim Ehrenamt im DRK Die Möglichkeiten sich bei uns ehrenamtlich zu betätigen sind sehr vielfältig In diesem Bereich möchten wir Ihnen unsere Gemeinschaften Arbeitskreise und Einheiten vorstellen Klicken Sie bitte für Informationen

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  • Kreisbereitschaftsleitung - DRK Mülheim an der Ruhr
    de Aktienstr 58 45473 Mülheim Kreisbereitschaftsleitung Die Kreisbereitschaftsleitung koordiniert die Arbeit der Einsatzeinheiten und Arbeitskreise auf Kreisebene Sie vertritt die ehrenamtlichen Helfer im Kreisvorstand sowie auf Landesebene und nach außen gegenüber anderen Hilfsorganisationen Der Kreisausschuss der Bereitschaften wählt alle drei Jahre die Kreisbereitschaftsleiterin und den Kreisbereitschaftsleiter Nach der Wahl vervollständigen die beiden gewählten Vertreter ihr Team durch die Ernennung von Stellvertretern Der Kreisverbandsarzt wird durch die Kreisversammlung in den Vorstand

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  • Ausbilder - DRK Mülheim an der Ruhr
    LSM und Erste Hilfe Neben diesen Aktivitäten im Rahmen der Breitenausbildung kommt noch ein umfangreiches jedoch internes Unterrichtsangebot für die aktiven Helfer aus verschiedenen Fachdiensten und Einheiten des Deutschen Roten Kreuzes hinzu wie z B Sanitätslehrgänge Schulungen für das Personal im Hausnotruf Bereitschaftsdienst sowie Fort und Weiterbildungen zu ganz speziellen Themen werden mehrmals jährlich in regelmäßigen Abständen veranstaltet Auch das Helfern will eben gelernt sein und wo professionell geholfen werden soll muß professionell ausgebildet werden Der Arbeitskreis Ausbildung bemüht sich darum Qualitätsstandards und vor allem die Einheitlichkeit der Lehraussagen sichern dabei die DRK Ausbildungsordnung und DRK Leitfäden für Lehrkräfte die rechtlich und fachlich vom Deutschen Beirat für Erste Hilfe und Wiederbelebung bei der Bundesärztekammer sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe abgesichert sind Bei der Unterrichtsgestaltung des Deutschen Roten Kreuzes werden darüber hinaus die Empfehlungen und Richtlinien der American Heart Association AHA und des Europeans Resucitation Councils ERC berücksichtigt Was hat sich in diesem Zusammenhang getan Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert Da gibt es einiges zu berichten Das Deutsche Rote Kreuz in Mülheim an der Ruhr hat einen eigenen Leitfaden zur Ausbildung von Helfern im Hausnotruf Bereitschaftsdienst erstellt der inzwischen auch vom Landesverband Nordrhein umgesetzt wird Wenngleich der Konkurrenzdruck im Bereich der Breitenausbildung besonders im Hinblick auf LSM Kurse für Führerscheinbewerber zugenommen hat kann das Deutsche Rote Kreuz weiterhin gut gefüllte Unterrichtsräume und relativ stabile Teilnehmerzahlen verzeichnen Seit Juli 2004 engagiert sich der DRK Kreisverband in seiner Ausbildung insbesondere auch in der Schulung von Laien im Umgang mit automatisierten externen Defibrillatoren AED Sowohl in Betrieben als auch in unserem Schulungszentrum an der Hansastr finden laufend Ausbildungen im Umgang mit dem Defi statt Und noch etwas zum Aspekt der Qualitätssicherung Bereits seit 1997 werden regelmäßig Ausbilderfortbildungen durchgeführt um über neue Entwicklungen im Bereich präklinischer Notfallmedizin und medizinische Hintergründe bestimmter Erste

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  • Einsatzeinheiten - DRK Mülheim an der Ruhr
    der ehrenamtlichen Arbeit im Roten Kreuz Ob sanitäts oder betreuungsdienstliche Versorgung die Einsatzeinheit steht mit ausgebildeten Fachkräften zur Verfügung Verstärkt werden die Einheiten durch den Fernmeldedienst für Kommunikationsaufgaben und den Betreuungsdienst der u a für die Versorgung von Einsatzkräften und Betroffenen zuständig ist Jede Einsatzeinheit besteht aus 33 ehrenamtlichen Einsatzkräften und ist mindestens doppelt besetzt Sie kann bis zu 50 Verletzte versorgen oder bis zu 500 Personen je nach notwendigem

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