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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Hypophysenhormon ACTH A dreno c ortico t ropes H ormon und das im Hypothalamus abgegebene CRH C orticotropin R eleasing H ormon hemmt und dadurch einen Gewebeschwund der Nebennieren auslösen kann Die erneute endogene Cortisolproduktion läuft erst sehr verlangsamt wieder an so dass eine länger dauernde höher dosierte Cortisol Medikation nie abrupt beendet werden darf z B Gefahr der Addison Krise Die Addison Krise ist eine ernste Komplikation der Nebennierenrindeninsuffizienz die durch Schockzustände bis hin zum Koma gekennzeichnet ist Sie tritt häufig dann auf wenn erhöhte Cortisolmengen im Rahmen einer Infektion notwendig wären diese aber nicht vorhanden sind Symptome Typische Symptome des Morbus Addison treten erst auf wenn 90 der Nebennierenrinde zerstört sind Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch allgemeine Krankheitszeichen sowie durch spezifische Symptome eines Cortisol und oder Aldosteronmangels Allgemeine Symptome Übelkeit Erbrechen Appetitlosigkeit Gewichtsabnahme Müdigkeit verminderte Leistungsfähigkeit Beschwerden im Magen Darm Bereich Mangel an Aldosteron führt zu nur bei Morbus Addison Flüssigkeitsverlust Gefahr der akuten Niereninsuffizienz erniedrigten Natriumwerten im Blut erhöhten Kaliumwerten im Blut Herzrhythmusstörungen Übersäuerung des Blutes niedrigem Blutdruck systolisch meist 100mmHg Schwindelanfällen Mangel an Cortisol führt zu Unterzuckerungen Angst Schweißausbrüche Herzklopfen psychischen Störungen brauner Hauptpigmentierung Abbau von Fett und Muskelmasse Diagnostik Zunächst muss die primäre Form Morbus Addison von sekundären bzw tertiären Formen unterschieden werden um der Ursache entsprechend behandeln zu können Bei den Anzeichen einer Nebennierenrindeninsuffizienz erfolgt die Bestimmung der Cortisol Ausscheidung im 24h Urin und des Hormons ACTH im Blutplasma Cortisolwerte im Blut alleine sind wenig aussagekräftig Erniedrigte Cortisol aber erhöhte ACTH Werte deuten auf eine primäre Nebennierenrindeninsuffizienz hin Bei unklaren Ergebnissen kann ein ACTH Stimulationstest durchgeführt werden Steigen die Cortisolwerte nach exogener ACTH Gabe nicht an liegt ein Morbus Addison vor beträgt der Cortisolanstieg über 18 µg l kann diese Erkrankung ausgeschlossen werden Durch die Bestimmung spezifischer Antikörper kann eine immunologische Ursache der Krankheit

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    großen Mengen an Lakritze oder Kautabak sowie bei der übermäßigen oralen Zufuhr von aldosteronartig wirkenden Medikamenten auftreten z B bei der Behandlung des Morbus Addison Symptome Das Krankheitsbild ist geprägt durch einen Aldosteron Überschuss Daraus resultiert u a ein Anstieg des Blutdrucks und eine gesteigerte Kaliumausscheidung mit dem Urin Die dadurch bedingten niedrigen Kaliumwerte im Blut führen über einen noch ungeklärten Mechanismus zu einer verstärkten Flüssigkeitsausscheidung obwohl das Hormon Aldosteron normalerweise das Gegenteil bewirkt Die wichtigsten Symptome sind im folgenden zusammengefasst Bluthochdruck Mineralocorticoid Hochdruck niedrige Kaliumwerte durch verstärkte Ausscheidung mit dem Urin mangelnde Konzentrationsfähigkeit der Nieren vermehrte Flüssigkeitsausscheidung v a nachts Muskelschwäche erhöhte Natriumwerte im Blut vermehrter Durst Kopfschmerzen Müdigkeit Weiterhin kann es zur einer Alkalisierung des Blutes zu Wassereinlagerungen Lähmungserscheinungen und Herzrhythmusstörungen kommen Aufgrund der erniedrigten Kaliumwerte wird häufig eine Abnahme der Nierenfunktion sowie eine gestörte Glucosetoleranz Vorstadium des Diabetes mellitus beobachtet Diagnostik Beim gleichzeitigen Vorliegen eines Bluthochdrucks und erniedrigten Kaliumwerten muss immer an das Conn Syndrom gedacht werden Allerdings können niedrige Kaliumspiegel auch bei der Behandlung mit bestimmten Blutdruck Medikamenten auftreten Die Einnahme sogenannter kaliumsparender Diuretika kann hingegen falsch hohe Kaliumkonzentrationen vortäuschen Sie sollten daher ca 2 Wochen vor der Blutentnahme abgesetzt werden Erhärtet sich der Verdacht eines Conn Syndroms erfolgt unter standardisierten Bedingungen normale Ernährung Absetzen aller störenden Medikamente erste Zyklushälfte bei Frauen wegen erhöhtem Progesteron die Bestimmung der Aldosteron und Reninwerte im Blut Eine verminderte Renin Konzentration im Blut bei gleichzeitig erhöhten Aldosteronwerten sind deutliche Hinweise auf ein Conn Syndrom Noch genauer ist die Bestimmung von Aldosteron 18 Glucuronid im 24h Urin Nach der Diagnose Conn Syndrom muss mit Hilfe der Computertomographie die Ursache der Erkrankung bzw die Position des Tumors abgeklärt werden Für die Unterscheidung zwischen Tumor und Nebennierenvergrößerung sollte zusätzlich ein Funktionstest durchgeführt werden Beim Kochsalzbelastungstest wird eine Kochsalzlösung intravenös zugeführt Bei einem Aldosteron

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    ca 15 Bei dieser Form ist der Hypercortisolismus auf eine vermehrte Cortisol Bildung in den Nebennieren z B durch gut und bösartige Tumoren oder auf die therapeutische Gabe von Glucocorticoiden zur Behandlung chronisch entzündlicher Erkrankungen wie z B Rheuma oder Asthma zurückzuführen 3 Pseudo Cushing Syndrom Eine gesteigerte Bildung von Cortisol kann auch durch Alkoholismus und schwere Depressionen ausgelöst werden Symptome Die vielfältigen Auswirkungen dieser Krankheit sind auf das gesteigerte Cortisolangebot zurückzuführen Einzelne Symptome sind nicht aussagekräftig und lassen nicht direkt auf einen Hypercortisolismus schließen Erst das gemeinsame Auftreten mehrerer Anzeichen rechtfertigt den Verdacht eines Cortisolüberschusses Dazu zählen Mondgesicht Büffelnacken stammbetonte Fettsucht Bauch Nacken Gesicht leichter Bluthochdruck Störungen des Kohlenhydratstoffwechsel gestörte Glucosetoleranz Diabetes mellitus Osteoporose durch verringerte Calciumresorption und verminderten Knochenaufbau Muskelschwäche dünne Extremitäten durch Muskelschwund bei Frauen Zyklusunregelmäßigkeiten vermehrte Körperbehaarung Potenz und Libidoverlust breite rote Streifen im Bereich des Schultergürtels Bauch und Oberschenkel pergamentartige Haut Neigung zu blauen Flecken Haarausfall und Thrombosen psychische Störungen Labilität Depressionen Paranoia Diagnostik Beim Verdacht eines Hypercortisolismus erfolgt zunächst die Bestimmung der Cortisol Ausscheidung im 24h Urin Einzelne Messungen von ACTH und Cortisol im Blutplasma sind nicht immer aussagekräftig da diese beiden Hormone nicht kontinuierlich sondern intervallartig abgegeben werden Bei normalen Urinwerten kann ein Cortisolüberangebot ausgeschlossen werden Liegen erhöhte Werte vor erfolgt die Ermittlung der Ursache mit Hilfe des sogenannten CRH Tests CRH ist ein Hormon das die Bildung von ACTH und damit indirekt von Cortisol stimuliert Bei diesem Test wird dem Patienten CRH verabreicht und die Konzentrationen von ACTH bestimmt Bei einem Anstieg der ACTH Konzentration liegt ein ACTH unabhängiger Hypercortisolismus vor ist kein Anstieg nachzuweisen spricht dies für die ACTH abhängige Variante Je nach dem welche Ergebnisse dieser Test liefert können noch weitere diagnostische Maßnahmen erforderlich sein Dazu zählen z B Ultraschall Sonographie oder Magnetresonanztomographie Nach der Ermittlung der Ursache kann mit

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Energiefreisetzung aus entsprechenden Speicherstoffen z B Glykogen Ein unbehandeltes Phäochromozytom kann schwerwiegende Komplikationen wie z B Schlaganfall Lungenödem und Herzinfarkt zur Folge haben Symptome Das Hauptsymptom ist ein erhöhter Blutdruck Hypertonie Wenn zusätzlich noch Kopfschmerzen Schwitzen und Herzklopfen beobachtet werden kann dies auf ein Phäochromozytom hindeuten Fehlen diese drei Symptome ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering Die typischen Anzeichen dieser Erkrankung sind im folgenden zusammengefasst Bluthochdruck Kopfschmerzen Schwitzen Herzklopfen Schwindel Zittern Blässe Nervosität Abgeschlagenheit Schwäche Übelkeit Gewichtsverlust erweiterte Pupillen Diagnostik Beim Verdacht eines Phäochromozytoms erfolgt zunächst die Bestimmung der beiden Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin sowie des Hauptabbauprodukts Vanillinmandelsäure im 24h Urin Im Gegensatz dazu gibt die Blutuntersuchung nur Aufschluss über den momentanen Spiegel der Katecholamine Bei der Blutentnahme sollte der Patient nüchtern sein Cola und Kaffee auch entkoffeiniert können die Ergebnisse verfälschen Wenn die beiden Untersuchungen keine genauen Angaben liefern kommen sogenannte Suppressionstests zum Einsatz Nach der oralen Gabe eines bestimmten Wirkstoffs z B Clonidin werden die Blutwerte von Adrenalin und Noradrenalin ermittelt Beim Gesunden bzw bei normalem Bluthochdruck fallen die Plasmawerte ab beim Vorliegen eines Phäochromozytoms bleiben sie konstant erhöht Zur Lokalisation des Tumors können verschiedene bildgebende Verfahren eingesetzt werden Dazu zählen z B Sonographie Computertomographie Magnetresonanztomographie MRT und Szintigraphie

    Original URL path: http://www.dr-kluthe.de/endokrinologie/Nebennieren/phaeochromo/phaeochromo.htm (2016-04-26)
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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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