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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Durch den gesteigerten Knochenabbau werden vermehrt Abbauprodukte wie die Aminosäure Hydroxyprolin mit dem Urin ausgeschieden Der Aufbau von Knochenmasse äußert sich in dem Anstieg des Enzyms Alkalische Phosphatase im Blut Es sind v a die Knochen betroffen die stark beansprucht werden wie Becken bei etwa 2 3 Oberschenkel Schienbein Schädelknochen durch Kautätigkeit und Lendenwirbelsäule Die Symptome des Morbus Paget sind im folgenden zusammengefasst Verformungen der Knochen und lokale Schmerzen Erhöhte Anfälligkeit gegenüber Frakturen Muskelkrämpfe durch Fehlbelastung des Skelettsystems Überwärmung durch Bildung neuer Blutgefäße v a bei Knochen die direkt unter der Haut liegen wie z B das Schienbein Krampfaderbildung Varikosis Einengung von Nervenbahnen bei Schädelbefall droht Schwerhörigkeit Ausbildung bösartiger Neubildungen selten 1 Herz Kreislauf Belastung Diagnostik Bei einer Laboruntersuchung findet sich eine erhöhte Konzentration der Alkalischen Phosphatase im Blut Dies deutet auf eine Aktivitätssteigerung der knochenaufbauenden Zellen Osteoblasten hin Lebererkrankungen können allerdings ebenfalls zu einem Anstieg führen und müssen daher ausgeschlossen werden Die Ausscheidung der Aminosäure Hydroxyprolin im Urin spiegelt die Aktivität der knochenabbauenden Osteoklasten wider und kann ebenfalls zu diagnostischen Zwecken herangezogen werden Durch die Knochen Szintigraphie lassen sich Bezirke mit erhöhtem Knochenumbau darstellen Diese müssen im Anschluss an die Untersuchung durch entsprechende Röntgenaufnahmen näher untersucht werden Trotz des

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Knochenbrüche Knochenschmerzen Nicht selten sind diese Symptome sehr schwach ausgeprägt oder fehlen fast vollständig so dass die Patienten bei Diagnosestellung häufig keinerlei Beschwerden angeben Andererseits kann sich aus einem raschem Anstieg der Calciumkonzentration ein lebensbedrohliches Koma entwickeln das ein sofortiges Eingreifens notwendig macht Diagnostik Bei Symptomen die auf einen pHPT hinweisen sollten die Calciumwerte im Blut bestimmt werden Häufig werden erhöhte Calciumkonzentrationen im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen zufällig diagnostiziert Sind diese über einen längeren Zeitraum erhöht erfolgt die Messung des sogenannten Intakt Parathormons das mit Hilfe moderner Verfahren Radioimmunoassay bestimmt werden kann Ist sowohl die Calcium als auch die Parathormon Konzentration erhöht gilt die Diagnose des pHPT als gesichert Alle anderen Ursachen erhöhter Calciumspiegel weisen verminderte Werte von Intakt Parathormon auf Ausnahme familiäre hypercalcämische Hypercalciurie Weiterhin können folgende Laborparameter verändert sein die für die Sicherung der Diagnose herangezogen werden können Konzentration im Blut Im Urin verstärkte Ausscheidung von Phosphat ò Phosphat Alkalische Phosphatase Enzym ñ Calcium Osteocalcin ñ Hydroxyprolin Calcitriol ñ Magnesium ò Harnsäure ñ Im Anschluss an die Diagnose erfolgt die Lokalisation eines möglichen Adenoms bei der die Sonographie und eine spezielle Szintigraphie Form Hinweise geben können In vielen Fällen ist die nicht invasive Lokalisationsdiagnostik nicht erfolgreich und erfolgt dann während der Operation durch den erfahrenen Chirurgen Die Trefferwahrscheinlichkeit des Operateurs 95 übersteigt die anderer diagnostischer Maßnahmen Die präoperative Sonographie und ggf Szintigraphie der Schilddrüse ist obligat um gleichzeitig bestehende Schilddrüsenerkrankungen erkenne und mit operieren zu können Therapie Die operative Entfernung des Nebenschilddrüsengewebes ist das einzige Verfahren bei dem eine langfristige Heilung möglich ist Wenn ein einzelnes Adenom vorliegt wird dieses chirurgisch entfernt Sind alle vier Nebenschilddrüsen vergrößert gibt es zwei Möglichkeiten Entweder werden 3½ der insgesamt vier Nebenschilddrüsen entfernt oder es werden alle vier beseitigt wobei eine Drüse in das Unterhautfettgewebe des Unterarms implantiert wird Liegt der Patient aufgrund

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Komplexe und durch die Hemmung der Knochensubstanz aufbauenden Zellen Osteoblasten Quellen für eine verstärkte Aluminiumzufuhr sind Phosphatbinder bei Dialyse Antacida sowie aluminiumhaltiges Trinkwasser und Dialysat Eine durch eine Nierenschädigung hervorgerufene Knochenerkrankung wird als renale Osteopathie bezeichnet 2 intestinaler Hyperparathyreoidismus Hier liegt die Ursache erniedrigter Calciumspiegel in einer geringen Calcium und oder Vitamin D Zufuhr mit der Nahrung und oder in der Hemmung der Aufnahme dieser beiden Mikronährstoffe durch die Darmwand Dies ist vor allem bei entzündlichen Erkrankungen des Darmes z B Morbus Crohn Zöliakie chronische Pankreatitis oder bei der Einnahme bestimmter Medikamente z B Antiepileptika der Fall Symptome Das Krankheitsbild wird in erster Linie durch die auslösende Grunderkrankung bestimmt Beim intestinalen HPT entspricht die Symptomatik der eines Vitamin D Mangels bzw einer Osteomalazie Diese ist gekennzeichnet durch zunehmende Schmerzen im Skelettsystem v a an Körperstellen die durch das eigene Gewicht belastet werden unter Extremitäten Hüfte Wirbelsäule Beim renalen sHPT lassen sich neben den Anzeichen des Parathormon Überschusses auch die der Niereninsuffizienz beobachten Die wichtigsten Symptome sind im folgendem zusammengefasst Knochenschmerzen Frakturanfälligkeit Lockerung der Zähne Verformung des Skeletts Buckel Sehnenrisse v a der Finger Achillessehne Oberschenkel Muskelschwäche Pseudo Gichtanfälle Gelenkverkalkungen v a Schulter Hände Finger zusätzlich bei Kindern Wachstumsstörungen Diagnostik Beim Verdacht eines sekundären HPT werden u a die Calcium Phosphat und Parathormon Konzentration im Blut bestimmt Erhöhte Parathormonspiegel und erniedrigtes Serumcalcium ermöglichen die Abgrenzung zum primären HPT bei dem neben der Parathormon auch die Calciumkonzentration im Blut erhöht ist Treten bei einem Niereninsuffizienten gleichzeitig Beschwerden im Bereich des Skelettsystems auf muss an eine renale Osteopathie als Ursache gedacht werden Gesichert werden kann die Diagnose durch eine Knochenbiopsie Weitere diagnostische Verfahren sind Röntgenuntersuchung Szintigraphie sowie die Ermittlung weiterer Laborwerte die die Diagnose sichern können Dazu zählen u a Parameter der Nierenfunktion Creatinin Harnstoff Phosphat Alkalische Phosphatase Enzym und das Vitamin D

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Ursache sind Operationen im vorderen Halsbereich Dazu zählen vor allem die Entfernung der Schilddrüse insbesondere die totale Thyreoidektomie bei bösartigen Tumoren unter Mitnahme des makroskopisch nicht abgrenzbaren Nebenschilddrüsengewebes Eine weitere Ursache kann eine intraoperative Unterbrechung der Blutzufuhr der Nebenschilddrüse sein was ebenfalls zu einem Funktionsverlust führt Dieser kann zeitlich begrenzt sein oder aber einen chronischen Verlauf annehmen Dies ist der Fall wenn die Nebenschilddrüse ihre Tätigkeit 4 12 Wochen nach der Operation nicht wieder aufgenommen hat Weitere seltene Ursachen des Hypoparathyreoidismus sind idiopathischer H tritt im Kindesalter ohne erkennbare Ursache auf autoimmuner H bedingt durch autoimmunologische Prozesse DiGeorge Syndrom Fehlen der Nebenschilddrüse bei der Geburt Tumoren der Halsregion Hämochromatose krankhafte Eisenablagerung sofern die Nebenschilddrüse beteiligt ist Primärer Hyperparathyreoidismus der Mutter kann zur Unterdrückung der Nebenschilddrüsenfunktion des Kindes führen 2 niedrige Calciumspiegel ohne Nebenschilddrüsen Beteiligung Diese treten bei Patienten mit niedrigen Magnesiumwerten z B bei Patienten mit Fehlernährung Alkoholismus auf da Magnesium für die Freisetzung von Parathormon aus der Nebenschilddrüse verantwortlich ist Die Produktion des Hormons ist nicht gestört Gleiches gilt für den Pseudo Hypoparathyreoidismus bei dem eine Resistenz der Rezeptoren der Zielorgane vorliegt Das bedeutet dass die Wirkung von Parathormon trotz ausreichender Menge reduziert ist Beim Untergang großer Zellmengen kann es ebenfalls zu einer Abnahme der Calciumkonzentration kommen Dies kann nach bestimmten Formen einer Bauchspeicheldrüsen Entzündung Tumorbehandlungen Traumata Vergiftungen etc auftreten Weitere Ursachen können sein Niereninsuffizienz Osteomalazie Rachitis erhöhte Phosphatwerte Symptome Durch die geringe Calciumkonzentration im Blut kommt es zu einer Übererregbarkeit von Muskulatur und Nerven Tetanie was sich in Krampfzuständen äußert Besonders häufig sind Mittelhand und Mittelfußmuskulatur betroffen Pfötchenstellung der Hände Die Patienten klagen über Kribbeln Parästhesien in der Mundregion sowie an Fingern Zehen und Waden was häufig als Durchblutungsstörung fehlinterpretiert wird Weiterhin werden folgende Symptome beobachtet Erhöhung der Phosphatwerte Krämpfe im Bauchbereich Bauchschmerzen Verstopfung Angst Depressionen Veränderungen im

    Original URL path: http://www.dr-kluthe.de/endokrinologie/ca_knochen/hypopara/hypopara.htm (2016-04-26)
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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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