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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    in Frage z B Schlankheitspräparate die häufig von Bulimikern missbraucht werden Bei vorbestehenden Autonomien fokal oder disseminiert kann sich durch eine übermäßige Jodzufuhr jodhaltige Kontrastmittel jodhaltige Desinfektionsmittel extrem jodierte Lebensmittel oder sehr große Mengen Seefisch ebenfalls eine Hyperthyreose entwickeln 5 Sekundäre Schilddrüsenüberfunktion Sekundär bedeutet dass die Hyperthyreose als Folge einer anderen Grunderkrankungen auftritt Dies ist bei Tumoren der Hirnanhangdrüse der Fall die das Hormon TSH vermehrt bilden und auf diesem Weg eine Überfunktion hervorrufen Eine weitere Ursache kann das verminderte Ansprechen der Schilddrüsenhormon produzierenden Zellen auf erhöhte erhöhte T3 und T4 Werte sein Hormonresistenz wodurch der Rückkopplungsmechanismus gestört ist Sekundäre Hyperthyreosen sind äußerst selten Symptome Das Krankheitsbild ist gekennzeichnet durch den beschleunigten Stoffwechsel und die verstärkte Adrenalinwirkung Die wichtigsten Symptome der Hyperthyreose sind im folgenden aufgeführt Nervosität Unruhe Übererregbarkeit Schlaflosigkeit Gewichtsabnahme trotz ausreichender Energiezufuhr erhöhter Puls und diastolischer Bluthochdruck Hitzeintoleranz häufiger Stuhlgang Durchfälle verstärktes Schwitzen Haarausfall Atemnot bei leichter Anstrengung Muskelschwäche warme feuchte Haut Erkrankungen der Herz und Lungenmuskulatur Osteoporose durch erhöhte Aktivität der knochenabbauenden Osteoklasten Ausbleiben der Regel Unfruchtbarkeit glänzende Augen leicht verstärkte Tränenbildung Der Morbus Basedow weist noch zwei weitere charakteristische Symptome auf Dazu zählen die Einlagerung von visköser Flüssigkeit in extrazelluläres Gewebe Myxödem sowie hervortretende Augen Exophthalmus Weitere Symptome einer Augenbeteiligung autoimmune oder endokrine Orbitopathie sind vermehrtes Tränen Fremdkörpergefühl Reiben Brennen Kratzen vermehrte Lichtempfindlichkeit Rötung der Augen konjunktivale Injektion Druckgefühl Sehstörungen bis hin zu Doppelbildern Zu beachten ist dass bei etwa 60 der Betroffenen nicht alle der oben aufgeführten Symptome auftreten sondern nur vereinzelte Anzeichen auf eine Hyperthyreose schließen lassen Dies ist vor allem bei älteren Menschen der Fall Bei den übrigen 40 ist eine Diagnose meist eindeutig Eine besonders schwerwiegende Komplikation der Hyperthyreose stellt die sogenannte thyreotoxische Krise dar die bis zum Koma führen kann Diese Stoffwechselentgleisung ist auf ein extremes Überangebot an Schilddrüsenhormonen zurückzuführen Auslöser ist den meisten Fällen die Gabe von jodhaltigen Kontrastmitteln bei unerkannter latenter Überfunktion Aber auch eine unzureichende Therapie der Hyperthyreose bakterielle Infekte und operative Eingriffe können eine thyreotoxische Krise hervorrufen Diagnostik Beim Verdacht einer Hyperthyreose erfolgt die Bestimmung der TSH Konzentration im Blutserum TSH ist ein Hormon das die Bildung der beiden Schilddrüsenhormone fördert Ist der Wert im Normalbereich so kann eine Überfunktion mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden Bei normalem TSH und gleichzeitig erhöhten T 3 bzw T 4 Konzentrationen liegt eine sekundäre Hyperthyreose sehr selten vor die weitere Untersuchungen notwendig macht Bei erniedrigter TSH aber erhöhten T 3 und T 4 Konzentrationen im Blutserum liegt eine primäre Hyperthyreose vor Verminderte TSH Werte bei normalen Thyroxin bzw Trijodthyronin Spiegeln deuten auf eine latente Hyperthyreose hin Bei der Beurteilung der Laborparameter sind einige Besonderheiten zu beachten Verschiedene Medikamente wie z B Glucocorticoide können den TSH Wert verringern Auch bei Senioren sind die Werte um etwa 10 20 erniedrigt Bei schweren Erkrankungen können auch bei bestehender Hyperthyreose die Konzentrationen von T 3 und T 4 im Normbereich liegen Bei Schwangeren sollten immer die freien nicht an Eiweiße gebundenen Schilddrüsenhormone fT 3 bzw fT 4 bestimmt werden da in der Schwangerschaft erhöhte Konzentrationen

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Unterversorgung in Deutschland deutlich 50 der Untersuchten wiesen einen Jodmangel Grad I 33 einen Jodmangel Grad II auf Nur 12 der Wehrpflichtigen sind ausreichend mit Jod versorgt Schwangere und Stillende Schwangere und Stillende haben einen besonders hohen Jodbedarf ca 260 µg Tag Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge sollte die wünschenswerte Harnjodkonzentration als Maßstab für Jodversorgung mindestens 10 µg dl betragen Dieser Wert beträgt jedoch selbst bei Frauen die während der Schwangerschaft Jodtabletten einnehmen nur 8 5 µg dl Frauen ohne Tabletten sogar nur 5 9 µg dl Harnjodkonzentrationen zwischen 5 und 10 µg dl entsprechen einem Jodmangel Grad I Die Jodkonzentration im Harn von gestillten Säuglingen beträgt etwa 5 6 µg dl bei oraler Jodzufuhr der Mutter immerhin 8 6 µg dl Hierbei wird besonders deutlich dass der Jodgehalt der Muttermilch die Jodversorgung der Mutter widerspiegelt Bei Säuglingen ist diese Unterversorgung besonders problematisch da sie im Gegensatz zu Erwachsenen keine Schilddrüsenhormone speichern können maximal 3 Tage Eine Jodprophylaxe der Mutter und damit des Kindes muss nach der Geburt weiter geführt werden um eine Jodzufuhr von 260 µg Tag zu gewährleisten Weitere Informationen über die Ernährung während der Schwangerschaft können Sie auf den Seiten des Instituts für Ernährungsinformation nachlesen Prophylaxe Zur Zeit werden etwa 20 µg durch Jodsalz zugeführt Der größte Teil stammt aus der privaten Verwendung dieses angereicherten Salzes da die Verwendung in der Industrie nur in unzureichendem Maße stattfindet Eine umfassende Verwendung von Jodsalz seitens der Industrie Gastronomie und alle Bereichen der Außerhaus Verpflegung Fast Food Ketten Imbiss usw könnte dazu beitragen die Jodversorgung entscheidend zu verbessern Weiterhin wird eine intensive Aufklärung v a bei Schwangeren und Stillenden notwendig sein Risiko einer zu hohen Jodzufuhr In Japan werden täglich bis zu 1000 µg Jodid mit der Nahrung zugeführt Dort sind Jodmangelkrankheiten besonders selten Negative Auswirkungen sind nicht bekannt da

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Ursachen haben die im folgenden zusammengefasst sind Ursache Auswirkungen Calciummangel Körper greift auf Calcium der Knochen zurück Entmineralisierung Vitamin D Mangel verminderte Aufnahme von Calcium aus dem Darm Östrogenmangel nach den Wechseljahren Magersucht Prolaktinom sekundäre Amenorrhoe beschleunigter Abbau von Knochenmasse Bewegungsmangel unzureichender Aufbau von Knochenmasse in der Jugend Knochenabbau in höherem Lebensalter Medikamente z B Cortisol Hemmung der Osteoblasten verringerte Calciumaufnahme aus dem Darm gesteigerte Calciumausscheidung über die Nieren Schilddrüsenüberfunktion verstärkter Knochenumsatz Hyperparathyreoidismus Aktivierung der Osteoklasten verstärkter Knochenabbau Symptome Charakteristisch für die Osteoporose ist die erhöhte Anfälligkeit für Knochenbrüche Frakturen Besonders betroffen sind Wirbelkörper Schenkelhals Rippen Oberarmknochen Becken sowie der Unterarmknochen Speiche bei dem Frakturen meist durch das Abfangen eines Sturzes mit gestreckten Armen verursacht werden Die klassischen Symptome der Osteoporose sind im folgenden zusammengefasst erhöhte Frakturanfälligkeit z T ohne erkennbare äußere Einflüsse chronische Schmerzen Abnahme der Körpergröße durch Rundrücken Entstehung von Hautfalten Tannenbaum Phänomen Ausbildung eines Kugelbauches Diagnostik Mit Hilfe der Knochendichte Messung durch Verfahren wie z B die Röntgenabsorptionsmessung oder die quantitative Computertomographie sind ungefähre Aussagen über den Zustand der Knochen möglich Entscheidend für die Beurteilung ist die Geschwindigkeit mit der die Knochendichte abnimmt Diese wird mit den Werten von gleichaltrigen Gesunden verglichen Ab welchen Abweichungen von der Norm Handlungsbedarf besteht ist bislang unklar Die Messung der Knochendichte sollte nach 2 Jahren wiederholt werden Die Labordiagnostik wird für die Ermittlung der Ursache und die Abgrenzung zu anderen Knochenerkrankungen eingesetzt Dabei werden die Konzentrationen von Östrogen Calcium Phosphat und Alkalischer Phosphatase Enzym im Blut die Calciumausscheidung mit dem Urin sowie andere spezifische Parameter bestimmt Die Gewinnung von Knochenproben Biopsie wird nur dann eingesetzt wenn unklare Befunde vorliegen Therapie Die drei Säulen der Osteoporose Therapie sind Ernährung Bewegung und Medikamente Weiterhin sollten alle Faktoren die Stürze verursachen können identifiziert und minimiert werden Dazu zählen z B Herz Kreislauf Erkrankungen Sehstörungen

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    niedrige Phosphatwerte im Blut zur Folge haben Phosphatdiabetes Fanconi Syndrom können zu Mineralisationsstörungen der Knochen führen Das gleiche gilt für die durch eine Funktionsstörung der Niere bedingte Ansäuerung des Blutes renale Acidose 5 Medikamente z B Antiepileptika phosphatbindende Antacida Etidrionsäure Fluoride Aluminium Lithium 6 Tumoren 7 angeborene Enzymdefekte z B Alkalische Phosphatase Symptome Die Symptome sind einerseits durch die auslösende Grunderkrankung geprägt zum anderen stehen zunehmende Schmerzen am Skelett im Vordergrund Besonders sind Körperstellen betroffen die durch das eigene Gewicht belastet werden untere Extremitäten Hüfte Wirbelsäule Weiterhin kann es aufgrund der Abnahme der Knochendichte zu Verformungen kommen die eine Abnahme der Körpergröße zur Folge haben Verkrümmung der Wirbelsäule Buckel Häufig werden Muskelschwäche und rasche Ermüdbarkeit beobachtet Bei Kindern tritt neben typischen Verformungen O und X Beine auch eine Verzögerung des Wachstums auf Diagnostik Ausgehend von den typischen Symptomen möglichen Ursachen und oder dem gehäuftes Auftreten der Osteomalazie innerhalb der Familie stützt sich die Diagnose zunächst auf die Ermittlung bestimmter Laborparameter Bei allen Formen der Osteomalazie außer bei Enzymdefekt ist die Alkalische Phosphatase Enzym im Blutserum erhöht Da dies auch bei Morbus Paget Hyperparathyreoidismus und Knochentumoren der Fall ist müssen diese als Ursachen ausgeschlossen werden Die Calciumkonzentration befindet sich meist im unteren Normbereich Verminderte Phosphatwerte liegen lediglich bei Störungen der Nierenfunktion erhöhte Phosphatausscheidung vor Bei ernährungsbedingtem Vitamin D Mangel bzw bei unzureichender Resorption im Magen Darm Trakt liegen verminderte Konzentrationen dieses Vitamins im Blut vor bei Umwandlungsstörungen in der Niere ist dies nicht der Fall Bei einer Röntgenuntersuchung sind häufig typische Veränderungen und Verformungen der Knochen zu beobachten Die Knochenstruktur ist verwaschen und die Frakturanfälligkeit erhöht Eine Skelettszintigraphie zeigt einen erhöhten Knochenstoffwechsel an die Messung der Knochendichte weist den niedrigen Mineralstoffgehalt nach Allerdings sind keine wesentlichen Unterschiede zur Osteoporose und anderen Knochenerkrankungen erkennbar Bei unklarer Diagnose erfolgt die Durchführung einer Knochenbiopsie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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