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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    von Wachstumshormon und dem sogenannten Insulin like growth factor IGF I Somatomedin C an den Zielorganen Die wichtigsten Symptome sind Größenzunahme der Akren Finger Zehen Hände Füße Nase Kinn Augenbrauen Jochbein Verdickung der Haut Zunge und Lippen Kopfschmerzen Gewichtszunahme vermehrtes Schwitzen ungewöhnliche Sprache durch Zungenschwellung Struma Kropf gestörte Glucosetoleranz Diabetes mellitus Potenzstörungen Ausbleiben der Regel Bluthochdruck Vergrößerung innerer Organe z B Herz Gesichtsfeldeinschränkungen bei großen Tumoren Schlafstörungen Diagnostik Wie bei allen intervallartig ausgeschütteten Hormonen ist eine einmalige Bestimmung der Wachstumshormon Konzentration nicht aussagekräftig Besser geeignet ist die Ermittlung des IGF I der keinen tageszeitlichen Schwankungen unterworfen ist und die Konzentration von Wachstumshormon daher gut widerspiegelt Normale oder gar niedrige IGF I Konzentrationen schließen eine Akromegalie aus Die Laborergebnisse können durch eine verminderte Ausscheidung bei Niereninsuffizienz zu hoch oder durch eine verringerte Synthese bei Lebererkrankungen zu niedrig verfälscht werden Zur weiteren Bestätigung der Diagnose eignet sich der Glucosetoleranztest Eine orale Zufuhr von 75g Glucose führt bei Gesunden zu einem Absinken der Wachstumshormonspiegel bei einer Akromegalie ist dies nicht der Fall Teilweise kommt es sogar zu einem Anstieg Um eine erhöhte GHRH Produktion auszuschließen sollte dieses Hormon einmalig im Plasma bestimmt werden Dieses Verfahren bieten jedoch nur einige Speziallabors an Für die Lokalisation des Tumors werden bildgebende Maßnahmen wie z B die Kernspintomographie eingesetzt Therapie Die operative Entfernung des Hypophysentumors ist die vorrangige Maßnahme da sie die einzige Möglichkeit der Heilung darstellt Die Operation führt zu einem schnellen Absinken der Wachstumshormon und IGF I Konzentration und einem Rückgang der damit verbundenen Symptome Bei 5 17 tritt als Folge des Eingriffs eine Hypophysenvorderlappeninsuffizienz auf d h die dort gebildeten Hormone müssen lebenslang von außen zugeführt werden Ein postoperativ durchgeführter Glucosetoleranztest gibt Aufschluss ob das Tumorgewebe vollständig entfernt wurde Eine Strahlenbehandlung kann erfolgen wenn eine Operation abgelehnt wird der Allgemeinzustand des Patienten dies nicht

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    bei psychiatrischen Erkrankungen auftreten kann Symptome Das Krankheitsbild des Diabetes insipidus ist durch die vermehrte Ausscheidung eines verdünnten hypotonen Urins und den dadurch bedingten starken Durst charakterisiert Die Wasserverluste können bis zu 20l pro Tag betragen Sie typischen Symptome dieser Erkrankung sind gesteigerter Harndrang vor allem nachts starker Durst Elektrolytstörungen trockene Haut und Schleimhaut Verstopfung Schlafstörungen durch Durst Gereiztheit psychische Auffälligkeiten Bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr kommt es zu einer Austrocknung des Körpers die unbehandelt zum Tode führen würde In der Regel wird der Flüssigkeitsverlust durch exzessives Trinken ausgeglichen Diagnostik Bei Verdacht auf Diabetes insipidus erfolgt die Bestimmung der täglichen Trink und Urinmenge für mindestens 2 Tage sowie die zweimalige Messung der Natriumkonzentration des Blutes Voraussetzung hierfür ist das vorherige Absetzen aller Medikamente die harntreibend oder hemmend wirken Ein Urinvolumen unter 2 5l 24h spricht gegen das Vorliegen eines Diabetes insipidus Bei einer vermehrten Urinausscheidung müssen andere Ursache differentialdiagnostisch ausgeschlossen werden z B Diabetes mellitus Zur Sicherung der Diagnose sowie zur Abgrenzung der psychogenen Polydipsie erfolgt die Durchführung eines Durstversuchs der nur stationär unter Aufsicht eines Endokrinologen durchgeführt werden sollte Hierbei wird die Konzentrationsfähigkeit der Nieren analysiert die sich in der Urinosmolarität ausdrückt Gesunde weisen nach 12 16stündigem Flüssigkeitsentzug eine Urinosmolarität von 900 1200 mosmol kg auf Diese beträgt beim Diabetes insipidus meist unter 250 mosmol kg bei der psychogenen Polydipsie zwischen 450 und 700 mosmol kg Durch die Gabe von Adiuretin kann zwischen dem Diabetes insipidus centralis und dem Diabetes insipidus renalis unterschieden werden Bei einem Diabetes insipidus centralis also einem Mangel an Adiuretin steigt die Urinosmolarität durch die exogene Zufuhr dieses Hormons an Beim Diabetes insipidus renalis führt dies zu keinem nennenswerten Anstieg da hier die Ursache in einer Nierenfunktionsstörung liegt Therapie Die Therapie des Diabetes insipidus ist abhängig von der auslösenden Grunderkrankung Zunächst müssen bestehende Flüssigkeitsdefizite beseitigt der Elektrolythaushalt

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
    Nieren und Leberinsuffizienz Schilddrüsenunterfunktion Brustwandläsionen verletzungen Stress Schwangerschaft Stillzeit Symptome Erhöhte Prolaktin Konzentrationen hemmen über mehrere Schritte die Synthese der männlichen und weiblichen Geschlechtshormone Testosteron bzw Östrogene Bei Frauen äußert sich dies v a durch ein Ausbleiben der Regel und bei etwa der Hälfte der Betroffenen durch Milchabsonderungen aus der Brustdrüse ausgelöst durch hohe Prolaktin bei gleichzeitig verminderten Östrogenkonzentrationen Die Entstehung von Wassereinlagerungen Ödemen sowie eine Abnahme der Knochendichte Osteoporose werden dadurch begünstigt Bei Männern führt die geringere Testosteronbildung zu einer Abnahme von Libido und Potenz Weiterhin werden verminderter Bartwuchs und eine Vergrößerung der Brustdrüse beobachtet Bei fortgeschrittenem Größenwachstum eines Tumors kann es zu Einschränkungen des Gesichtsfeldes Kopfschmerzen und anderen Allgemeinsymptomen z B Abgeschlagenheit kommen Diagnostik Beim Verdacht einer Hyperprolaktinämie bzw eines Prolaktinoms wird zunächst die Prolaktin Konzentration im Blutserum bestimmt Da dieses Hormon intervallartig und vermehrt bei Stress körperliche Belastung Unterzucker Blutabnahme etc in die Blutbahn abgegeben wird ist bei leicht erhöhten Werten eine Wiederholungsmessung erforderlich Wenn die Prolaktin Konzentration mehrfach über dem Normwert liegt und funktionelle Hyperprolaktinämien ausgeschlossen werden können erfolgt der Einsatz von bildgebenden Verfahren wie z B der Kernspintomographie um Lage und Größe des Tumors bzw des Prolaktinoms zu ermitteln Therapie Heute werden für die Behandlung vorrangig Medikamente eingesetzt die die Produktion von Dopamin fördern z B Bromocriptin Lisurid Cabergolin Quinagolid Diese führen bei allen Formen der Hyperprolaktinämie zu einer Senkung der Prolaktin Konzentration und verkleinern bei etwa 70 der Betroffenen den Hypophysentumor deutlich Ihre Anwendung erfolgt auch bei größeren Tumoren mit Gesichtsfeldeinschränkungen Häufig wird nach wenigen Tagen eine Besserung der Symptomatik erzielt Die Dosis der Medikamente sollte langsam erhöht werden um mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit Blutdruckabfall und Schwindelanfälle zu vermeiden Gegebenenfalls kann die zusätzliche Gabe von Geschlechtshormonen Östrogene Testosteron sinnvoll sein Eine Operation kommt heutzutage nur noch bei nachgewiesenem Therapieversagen Dopaminresistenz oder beim Auftreten lebensbedrohlicher

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  • Sprechstunde Dr. med. B. Kluthe - Endokrinologie
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