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  • Chile
    1992 13 348 401 Einw Z 1983 91 6 Mestizen und Weiße 6 8 Indianer davon 1 5 Araukaner Anteil städtischer Bevölkerung in 84 Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben Abweichend von den offiziellen Bestimmungen kann gelegentlich eine Choleraimpfung verlangt werden insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Cholera bzw bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B evtl
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Chile.htm (2016-05-01)


  • China
    Minderh Nationalitäten Anteil städtischer Bevölkerung in 31 Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei Direkteinreise keine bei Einreise über ein Gelbfieber Endemieland ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B evtl Typhus Malariagefährdung Geringes A bis hohes C Risiko ganzjährig südlich 25 nördlicher Breite Mai bis Dezember zwischen 25 und 33 nördlicher Breite Juli bis November auch nördlich 33 A Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Leptospirose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Bilharziose S japonicum Verbreitung Mittelgradig verbreitet Tsutsugamushi Fieber Verbreitung Mittelgradig verbreitet Besondere Einreisebestimmungen Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV Testes nachgewiesen bzw ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen Erkundigen Sie sich ggf vor Ausreise nach dem aktuellen Stand zum Seitenanfang Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Von Reisen in das an Pakistan Afghanistan und Tadschikistan grenzende Pamir Gebiet Taxkorgan Kashgar der chinesischen Provinz Xinjiang Autonome Region Xinjiang Uighur wird abgeraten
    http://www.doktor-travel.de/Laender/China.htm (2016-05-01)

  • Cook-Inseln
    im W die drei Atolle Mahipaa Sciully und Bellingshausen umfassen zus 1 ÿ 647 km 2 mit 1988 162 ÿ 500 Ew Hauptstadt Frz Polynesiens und der Inseln über dem Winde ist Papeete auf Tahiti der Inseln unter dem Winde Uturoa Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden zum Seitenanfang Allgemeine Hinweise
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Cook.htm (2016-05-01)

  • Costa Rica
    nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Kutane Leishmaniose L brasiliensis Verbreitung Mittelgradige Verbreitung Besondere Einreisebestimmungen Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV Testes nachgewiesen bzw ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen Erkundigen Sie sich ggf vor Ausreise nach dem aktuellen Stand Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Costa Rica kann insgesamt als relativ unproblematisches Reiseland in der Region gelten Das Auswärtige Amt weist allerdings auf folgendes hin Wertsachen sollten nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitgeführt und auf Schmuck ganz verzichtet werden ebenfalls auf sichtbar getragene Gürteltaschen In den Touristenzentren auf den Touristenrouten und in San José gibt es zahlreiche Taschendiebe und auch organisierte Banden die jede Unvorsichtigkeit sofort ausnutzen Gepäck sollte nie unbeaufsichtigt bleiben und beladene Fahrzeuge deshalb nie ohne Bewachung abgestellt werden Die Diebe schrecken auch bei Tageslicht und bei nur geringer Entfernung vom Fahrer nicht davor zurück in Sekundenschnelle Autos insbesondere Mietwagen aufzubrechen und Gepäckstücke zu entwenden Busreisende sollten berücksichtigen dass von Transportunternehmen Schadenersatz für abhanden gekommenes gestohlenes Reisegepäck in der Regel nicht zu erhalten ist Gepäck daher nach Möglichkeit im Bus transportieren und nicht aus den Augen lassen Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Costa_Rica.htm (2016-05-01)

  • Dominica
    Minderheit Anteil städtischer Bevölkerung in 41 Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei Direkteinreise keine bei Einreise über ein Gelbfieber Endemieland u a Zentralafrika Südamerika ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Denken Sie daran insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Weitere Erkrankungen Askariasis Verbreitung Mittelgradige Verbreitung Trichiuriasis Verbreitung stark verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Dominica.htm (2016-05-01)

  • Dominikanische Republik
    gelten nicht als malariafrei Weitere Erkrankungen Amöbiasis Verbreitung Mittelgradige Verbreitung Filariose Wuchereria bancrofti Verbreitung Mittelgradige Verbreitung Bilharziose S mansoni Verbreitung Mittelgradige Verbreitung Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Bei Beachtung der üblichen Umsicht und Sorgfalt gilt die Dominikanische Republik trotz einer erhöhten Anzahl von Gewaltfällen u a auch Vergewaltigungen gegen Touristen grundsätzlich als sicheres Urlaubsland Die Aufklärung von Straftaten entspricht nicht den deutschen Maßstäben Drogenkonsum und Drogenhandel sind auch bei geringsten Mengen strafbar Bei Verstößen gegen die Drogengesetzgebung werden hohe Strafen verhängt eine Freilassung gegen Kaution ist ausgeschlossen Deshalb ist Vorsicht geboten bei Entgegennahme von Paketen von Fremden und beim unbeaufsichtigten Parken von Fahrzeugen um unbeabsichtigten Transport von Drogen auszuschließen Reisende sollten unbedingt auf besondere Hygienemaßnahmen vor Verzehr von Obst Gemüse und Fleisch achten jedenfalls alles frisch gekocht oder frisch selbst geschält verzehren Seit Juni 2000 wurden vermehrt Fälle von Poliomyelitis Kinderlähmung bekannt Schon 1997 und 1998 war es zu kleineren Ausbrüchen gekommen Damit besteht nach 10 Jahren in einem der meistbereisten Länder der Neuen Welt wieder ein Polio Risiko Reisende brauchen einen belastbaren Impfschutz Grundimmunisierung letzte Impfung nicht älter als 10 Jahre Von November 1999 bis Februar 2000 trat an der SO Küste der Dominikanischen Republik Malaria tropica auf Seitdem sind keine neuen Fälle mehr beobachtet worden Schutz vor Mückenstichen wird weiterhin landesweit empfohlen die zusätzliche Chemoprophylaxe mit Chloroquin scheint nur noch bei mehrtägigen Ausflügen ins Binnenland erforderlich zu sein Relativ häufig im Gastland sind ebenfalls durch Insekten übertragene Dengue Virus Infektionen Vor der Ausreise sollte ein erfahrener Tropenmediziner bezüglich der individuellen Prophylaxemaßnahmen befragt werden Leitungswasser ist als Trinkwasser nicht geeignet Das Trinkwasser sollte in abgepackter Form in Geschäften erworben werden In der warmen Jahreszeit April bis September sollte der Verzehr von Fisch internationale Hotels ausgenommen vermieden werden Es besteht die Gefahr dass diese
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Dominikanische_Republik.htm (2016-05-01)

  • Dschibuti
    Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung MEF oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Dschibuti hat im November 1998 die diplomatischen Beziehungen zu Eritrea abgebrochen Die allgemeine Sicherheitslage in Dschibuti ist grundsätzlich stabil Obwohl der innere Konflikt im Jahr 1994 offiziell beigelegt wurde ist der Besuch weiter Landesteile im Norden westlich des Lac Assal und nördlich des Golfs von Tadjoura nicht zuletzt wegen der dort herrschenden Minengefahr gefährlich Die Küstenstraße nach Obock ist grundsätzlich befahrbar und bereitet bis Tadjoura keine Probleme Die Asphaltstraße sollte jedoch wegen der Minengefahr nicht verlassen werden auch nicht zum Wenden über die Seitenstreifen Vor der Weiterfahrt von Tadjoura nach Obock und darüber hinaus nach Ras Siyyan sollte Kontakt mit den dschibutischen Behörden in Tadjoura bzw der französischen Armee 5 Regiment in Obock aufgenommen werden Die Region Mabla und die Region As Eyla gelten als sehr unsicher In Dschibuti Stadt sind die Innenstadt und die nördlichen Wohnviertel in der Regel sicher die ärmeren Stadtteile südlich der Avenue de Brazzaville dagegen nicht Ende 1997 kam es nach starken Regenfällen und nachfolgenden Überschwemmungen zum Ausbruch einer Cholera Epidemie
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Dschibuti.htm (2016-05-01)

  • Ecuador
    Verordnung durch Ihren Arzt Touristenregionen gelten als malariafrei ebenso Galapagos Weitere Erkrankungen Kutane Leishmaniose L brasiliensis Verbreitung Mittelgradig verbreitet Onchozerkose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Amerikanische Trypanosomiasis Verbreitung Mittelgradig verbreitet vor allem in der Küstenregion Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Besuchern des Landes wird wegen der ansteigenden Gewaltkriminalität in den Städten am deutlichsten in Guayaquil und Quito aber auch in den anderen Städten zu erhöhter Wachsamkeit geraten Trotz entsprechender Anstrengungen der Stadtverwaltungen ist das Risiko in den so genannten Touristenvierteln besonders hoch Bei Raubüberfällen wird dringend empfohlen keine Gegenwehr zu leisten In jüngster Zeit gab es allerdings Fälle in denen die Täter auch ohne Gegenwehr der Opfer rücksichtslos zur Waffe griffen und ihre Opfer schwer verletzten Vor allem während der Badesaison an der Küste Dezember bis März sind bewaffnete Raubüberfälle von Banden auf Touristen auch an stark frequentierten Stränden z T auch mit Vergewaltigungen zu verzeichnen zuletzt Manabí Bisherige Erfahrungen zeigen dass die örtliche Polizei in solchen Fällen den ausländischen Opfern nur sehr zurückhaltend Schutz und Hilfe gewährt Besonders gefährdet sind Einzelreisende nicht nur in abgelegenen Gegenden und Elends und Armutsvierteln Hotels der unteren Preiskategorie wurden in der Vergangenheit wiederholt überfallen Reisende sollten Ecuador daher nicht als Billigurlaubsland betrachten Hiesige seriöse Reiseunternehmen sind problembewusst und treffen geeignete Vorkehrungen für ihre Kunden Galápagos Reisende sind hiervon bisher nicht betroffen Infolge verstärkter Aktivitäten bewaffneter Gruppen und Entführungen an der Nordgrenze Ecuadors bisher vor allem in Sucumbíos hat sich dort die Sicherheitslage beträchtlich verschlechtert Von Reisen in diese Gegend wird daher abgeraten Allerdings ist auch bei Fahrten in den Provinzen Esmeraldas und Orellana wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten Seriöse und ortskundige Reiseunternehmen sind problembewusst Während der Regenzeit November Juni kommt es regelmäßig in den Küstenprovinzen Guayas el Oro Manabí und Esmeraldas zu epidemischen Ausbrüchen von
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Ecuador.htm (2016-05-01)