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  • Stoffwechsel
    für Ihr Spritzbesteck beugen dem Diebstahl vor Ein Ersatzbesteck und Ersatzinsulin ist unbedingt an einem sicheren Ort zu deponieren Die Kenntnis der Adresse eines guten rasch zu erreichenden Krankenhauses im Reiseland ist unbedingt erforderlich Diabetiker sollten Traubenzucker in festen Behältnissen zum Schutz vor Insekten aufbewahren Die Information Ihrer Mitreisenden über ihre Erkrankung ist im Notfall sehr wichtig Allein durchgeführte Ausflüge sind risikoreich Bei Reisen in Ost West Richtung bzw in West Ost Richtung muss unbedingt die Zeitverschiebung berücksichtigt werden Bei Reisen nach Osten verkürzt sich der Tag So ist die Insulindosis entsprechend zu reduzieren Als Faustregel gilt Innerhalb von 24 Stunden zu injizierende Insulindosis reduziert sich um den Bruchteil der sich aus der Zeitverschiebung ergibt Werden die Uhren bei einer Reise z B nach Ostasien um 6 Stunden vorgestellt reduziert sich der Insulinbedarf um 6 24 entsprechend ¼ Im Zielgebiet ist dann unter entsprechender Blutzuckerkontrolle anschließend die bisherige Insulindosis zu verabreichen Dabei ist die absolute Sicherheit der Blutzuckerkontrolle mitunter lebenswichtig Bei Reisen in Richtung Westen gilt entsprechendes mit umgekehrten Vorzeichen dass heißt die Insulinmenge ist entsprechend der Zeitverschiebung vorübergehend zu erhöhen zweckmäßigerweise durch eine zusätzliche Insulindosis Bei Diabetikern kommt es häufig zu Herzkranzgefäßveränderungen ohne typische Warnsymptome wie Brustenge etc Jegliche
    http://www.doktor-travel.de/Tips/Stoffwechsel.htm (2016-05-01)


  • Niere und Harnwege
    einer eingehenden Prüfung der Nierenfunktion entsprechender Medikation und Beratung Nierensteine machen seinen Träger nicht grundsätzlich reiseunfähig und tropenuntauglich jedoch gibt es Beobachtungen nach denen in der Anfangszeit eines Tropenaufenthaltes gehäuft Nierenkoliken auftreten Die Aufklärung der Patienten über die Notwendigkeit reichlichen
    http://www.doktor-travel.de/Tips/Nieren-Blase.htm (2016-05-01)

  • Neurologische Erkrankungen
    ansonsten erfolgt in der Regel wegen der Hilflosigkeit der Mitreisenden bei einem Anfall die Einlieferung ins nächstbeste Krankenhaus Dabei ist zu bedenken dass sich aus einem Klinikaufenthalt unter schlechten hygienischen Verhältnissen durchaus eine weitere gesundheitliche Bedrohung ergeben kann Besondere Risiken ergeben sich für Patienten mit Anfallsleiden durch Durchfälle und Erbrechen Zum einen kann die durch den Anfall hervorgerufene Elektrolytverschiebung einen Anfall begünstigen zum anderen ist die Aufnahme von zur Anfallsvorbeugung
    http://www.doktor-travel.de/Tips/Neuro.htm (2016-05-01)

  • Hautkrankheiten
    und häufiger auftretenden Schüben läßt einen Tropenaufenthalt nicht sinnvoll erscheinen da das Schwitzen im Bereich der Läsionen durch die Schuppung behindert ist Hautpilzerkrankungen gehören eigentlich nicht zu den typischen Erscheinungen in Tropengebieten sondern sind auch in gemäßigten Breiten häufig anzutreffen Pilzinfektionen entstehen bevorzugt an feuchten warmen Körperstellen Das tropische Klima begünstigt also das Entstehen von Hautpilzerkrankungen Weit verbreitet ist der Fußpilz der bei schweißbegünstigender Schuhbekleidung Gummistiefel Kunstfaserstrümpfe schnell auftreten kann Infektionsquellen können u a Holzroste in Duschkabinen sein Juckende gelegentlich nässende Hautaufquellungen in den Zehenzwischenräumen sind typische Merkmale Bräunlich rötliche Veränderungen in Körperfalten wie Achselhöhlen im Genitalbereich sowie unter ausladenden Brüsten sind ebenfalls häufig pilzbedingt Als Behandlung und Vorbeugung müssen in erster Linie hygienische Maßnahmen genannt werden wie das Tragen von Badeschuhen in fremden Räumen Die Tragen von Schuhen mit Ledersohlen das Tragen von Baumwollsocken das Trockenhalten und sorgfältige Abtrocknen nach regelmäßiger Reinigung der gefährdeten Hautregionen Medikamentös stehen eine Vielzahl pilzhemmender Salben Tinkturen und Sprays sogenannte Antimykotika zur Verfügung die ausreichend lange das heißt auch noch nach Verschwinden der akuten Beschwerden meist also Wochen bis Monate angewendet werden müssen Pilzerkrankungen der Nägel gelblich brüchig krümelige Nagelveränderungen sind ebenfalls keine Seltenheit Lästig für Frauen ist der Scheidensoor eine Pilzerkrankung in der
    http://www.doktor-travel.de/Tips/Haut.htm (2016-05-01)

  • Atemwegs- und Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen
    besteht Patienten mit Asthma können reisen wenn sie selbst imstande sind Anfälle von Atemnot zu beherrschen Patienten mit Gehörgangsentzündungen sollten darauf achten dass die Ohren stets trocken sind Je nach Ausprägung der Erkrankung muss zur Trockenhaltung der Ohren Schwimmen absolut vermieden werden Bei akuten Erkältungen mit starker Schleimbildung kann der Druckausgleich beim Starten und Landen unmöglich werden Dies kann zu starken Schmerzen und sogar zu Trommelfellrissen führen Bei akuter Mittelohrentzündung
    http://www.doktor-travel.de/Tips/HNO.htm (2016-05-01)

  • Neue Seite 3
    kein Risiko geringes Risiko hohes Vorkommen Zone A Gebiete ohne Chloroquinresistenz oder ohne Vorkommen von Malaria tropica Zone B Gebiete mit Chloroquinresistenz Zone C Gebiete mit hoher Chloroquinresistenz und oder Vorkommen von Multirestitenzen Dr Travel Home Ebene höher Copyright 2000
    http://www.doktor-travel.de/Krankheiten/Malaria-i.htm (2016-05-01)