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  • Slowenien
    politische Sicherheit Die Lage ist stabil Slowenien ist von den politischen Spannungen in anderen Nachfolgestaaten Jugoslawiens nicht betroffen Kriminalität Betrug und Kleinkriminalität sind zweifelsfrei anzutreffen aber keinesfalls in ausgeprägtem Maße Es ist normale Vorsicht beim Umgang mit Fremden ratsam Raubüberfälle und Gewaltkriminalität haben keinesfalls das Maß anderer südosteuropäischer Länder angenommen Auch Autodiebstähle sind nicht stark verbreitet Medizinische Versorgung und Krankenversicherung Die medizinische Versorgung in den Großstädten ist zufriedenstellend fernab von den Hauptverkehrswegen jedoch eher schwach ausgeprägt Das Rettungssystem funktioniert im allgemeinen gut Notfälle müssen zumeist in die beiden Großkliniken in Laibach und Maribor verbracht werden Hier sind alle modernen Untersuchungsmethoden und geräte vorhanden Medikamentenengpässe sind nicht zu beobachten Eigene Medikamente sollten aber mitgebracht werden Behandlungskosten für freiwillig Versicherte liegen zum Teil weit über den deutschen Kassensätzen und sind in bar zu erstatten Gesetzlich Versicherten wird empfohlen sich vor Einreise nach Slowenien das JU 6 Formular bei ihrer Krankenkasse zu besorgen Dies ist dem slowenischen Krankenversicherungsträger im Krankheitsfalle zuerst vorzulegen und dann dem behandelnden Arzt oder Krankenhaus auszuhändigen Kosten werden in diesen Fällen dann nicht mehr erhoben Zur Zeit gilt für gesetzlich Versicherte noch das mit Jugoslawien abgeschlossene Kranken und Sozialversicherungsabkommen Ein neues Sozialversicherungsabkommen wurde noch nicht ratifiziert Straßenbenutzungshinweise Es gibt noch keine vollends fertiggestellte Autobahn sondern lediglich Teilstücke für die aber bereits Autobahngebühren erhoben werden Mautgebühren sind Klassifizierung Klasse 1 Kraftfahrzeuge mit zwei Achsen wobei die Höhe des Kfz über der ersten Achse 1 30 m nicht übersteigen darf Motorräder und Pkw ohne Anhänger Klasse 2 Kraftfahrzeuge mit zwei oder mehr Achsen wobei die Höhe des Kfz über der ersten Achse 1 30 m nicht übersteigen darf PKW mit Anhänger und kombinierte Fahrzeuge die für den Transport von Personen oder Gegenständen bestimmt sind bis zu einem Gesamtgewicht von 3 500 kg Klasse 3 Kraftfahrzeuge mit zwei oder drei Achsen wobei
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Slowenien.htm (2016-05-01)


  • Solomon Inseln
    Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Risiko ganzjährig im ganzen Land B Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung CHL P oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Im Jahr 2000 kam es zu bewaffneten ethnischen Konflikten auf den Salomonen Insbesondere betroffen war die Hauptinsel Guadalcanal Trotz Unterzeichnung eines Friedensabkommens in Townsville Australien im August 2000 ist bislang keine Entspannung der Sicherheitslage festzustellen Noch immer ist eine große Anzahl Waffen in der Hand der Konfliktparteien und bewaffneter Banden Die Gefahr krimineller bewaffneter Angriffe ist insbesondere im ländlichen Guadalcanal auf der Insel Malaita und in der Hauptstadt Honiara gegenwärtig Der rapide wirtschaftliche Niedergang des Landes hat die Gefahr gewaltsamer Überfälle noch erhöht Im Februar und März 2002 wurden wiederholt Ausländer Opfer von Gewalttaten zum Teil mit Todesfolge Im August 2002 wurde ein Minister des salomonischen Kabinetts ermordet Die Polizei ist nicht in der Lage für eine Verbesserung der Sicherheitslage zu sorgen Wegen der anhaltenden hohen Sicherheitsrisiken rät das Auswärtige Amt daher bis auf weiteres von Reisen auf die Salomonen ab Bei unvermeidbaren Reisen rät das Auswärtige Amt
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Solomon_Insel.htm (2016-05-01)

  • Somalia
    von den offiziellen Bestimmungen kann gelegentlich eine Gelbfieberimpfung verlangt werden insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Gelbfieber bzw bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen Abweichend von den offiziellen Bestimmungen kann gelegentlich eine Choleraimpfung verlangt werden insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Cholera bzw bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen Empfohlene Impfungen Gelbfieber Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung MEF oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 28 09 05 Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Somalia In Somalia kam es in den vergangenen Monaten vor allem im Süden und im mittleren Landesteil immer wieder zu Kampfhandlungen z T auch im Nordosten Puntland sowie im Grenzgebeit zwischen Somaliland im Nordwesten und Puntland Die Sicherheitslage ist unübersichtlich In weiten Teilen des Landes herrschen Milizen Reisende gehen ein hohes Sicherheitsrisiko ein Im Falle einer Notlage fehlen staatliche Stellen die Hilfe leisten könnten Mehrfach kam es in den vergangenen Jahren zu Entführungen Auch für die Zukunft muss damit gerechnet werden Wegen der Gefahr von Piraten die in jüngster
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Somalia.htm (2016-05-01)

  •      Spanien
    verlaufen Sobald die oben genannten Symptome auftauchen sollte ein Arzt aufgesucht werden Auch in Deutschland erkranken jährlich schätzungsweise 6 000 10 000 Menschen an der Krankheit 2 ETA Terrorismus In den letzten Monaten hat die baskische Terrororganisation ETA ihre Aktivitäten in Spanien intensiviert Davon sind wie schon in der Vergangenheit gelegentlich auch Tourismuseinrichtungen betroffen Am 17 März 2001 erfolgten mit vorheriger Warnung Bombenanschläge in 2 Touristenzentren am Mittelmeer für die die ETA in einer Erklärung vom 29 3 die Verantwortung übernommen hat In dieser Erklärung hat ETA Tourismusgebiete generell als mögliche Ziele bezeichnet Die spanischen Sicherheitskräfte unternehmen große Anstrengungen die Sicherheit im Lande zu gewährleisten Dennoch können weitere ETA Anschläge die auch darauf gerichtet sind den Tourismus zu treffen sowie die Gefährdung von Personen nicht ausgeschlossen werden 3 Hinweise für Autofahrer In der Urlaubszeit werden verstärkt Überfälle auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen insbesondere auf der A 7 zwischen der franz span Grenzstation La Junquera und Barcelona gemeldet Es handelt sich typischerweise um Diebstähle bei vorgespiegelter Hilfeleistung für Autofahrer deren Fahrzeuge zum Teil vorher auf Raststätten von den Tätern selbst beschädigt wurden Sicherheitshinweise für einreisende Autofahrer sind an den Mautstationen Peajes ausgelegt die Notrufnummer 902 20 03 20 von Autopistas ist rund um die Uhr besetzt In diesem von dem spanischen Autobahnbetreiber Autopistas und der Landesregierung von Katalonien herausgegebenen Merkblatt werden folgende Verhaltensregeln für Autobahnfahrten in Spanien empfohlen Halten Sie nur auf den Raststätten an Halten Sie niemals auf dem Seitenstreifen an selbst wenn Ihnen entsprechende Zeichen gegeben werden Trauen Sie keinen Unbekannten Wenden Sie sich bei Fragen an Personen in Uniform Misstrauen Sie den Hinweisen von anderen Verkehrsteilnehmern über vermeintliche Schäden an Ihrem Fahrzeug wie zum Beispiel ein brennendes Auspuffrohr oder platte Reifen Denken Sie daran dass die Rastplätze nur für Nothalte ausgerichtet sind Halten Sie sich auf den
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Spanien.htm (2016-05-01)

  • Sri Lanka
    sein Das Auswärtige Amt warnt bei Reisen nach Sri Lanka wie folgt vor Aufenthalten an bestimmten Orten und Reisen in einige Regionen des Landes Der seit 1983 andauernde bewaffnete Konflikt zwischen Regierungstruppen und LTTE Separatisten wird u a mit massiven militärischen Kampfhandlungen auf der Jaffna Halbinsel ausgetragen Touristische Reisen in den Norden nördlich von Anuradhapura und östlich von Polonaruwa sowie in den Osten Landweg nach Trincomalee Batticaloa und Ampara sollten deshalb unbedingt unterbleiben Mit der Versetzung des Landes in Kriegsbereitschaft am 04 05 2000 sind die Notstandsbestimmungen verschärft worden Trotz der dadurch möglichen weitgehenden Eingriffe in Grundrechte z B Pressezensur Beschlagnahme von Eigentum etc sind bislang keine negativen Auswirkungen auf touristische Aufenthalte oder Reisen in Sri Lanka bekannt geworden Es wird jedoch dringend geraten sich auch am Ort über die aktuelle Lage auf dem Laufenden zu halten z B durch die Reiseleitung Medien etc Sowohl in Colombo als auch im Norden und Osten des Landes ist es in der Vergangenheit immer wieder zu Sprengstoffanschlägen gekommen bei denen zahlreiche Menschen starben oder verletzt wurden Obwohl die bisherigen Anschläge in Colombo und an anderen Orten in erster Linie Mitgliedern der Regierung hochrangigen Politikern sowie Angehörigen der Sicherheitskräfte galten schlossen sie immmer auch Opfer unter der Zivilbevölkerung ein Weitere terroristische Anschläge insbesondere auf Personen des öffentlichen Lebens auf Regierungsgebäude öffentliche Einrichtungen und öffentliche Verkehrsmittel sind nicht auszuschließen Das gilt auch für den Großraum Colombo Angesichts dessen wird empfohlen Aufenthalte in Colombo auf das Nötigste zu beschränkten In Colombo sowie in größeren Städten im Landesinneren sollten öffentliche Gebäude Verkehrsknotenpunkte wie Bus und Eisenbahnstationen politische Kundgebungen sowie Menschansammlungen aller Art gemieden werden Straßen und Ausgangssperren sind zu beachten Die Touristengebiete West Mittel und Süd Sri Lankas sind vom Konflikt bisher kaum oder gar nicht betroffen Ein Aufenthalt in den Strandhotels der West und Südküste und
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Sri_Lanka.htm (2016-05-01)

  • St Helena
    Vorgeschriebene Impfungen Bei Direkteinreise keine bei Einreise über ein Gelbfieber Endemieland u a Zentralafrika Südamerika ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Denken Sie daran insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Keine aktuelle Ratschläge des Auswärtigen Amtes oder der WHO Wir
    http://www.doktor-travel.de/Laender/St_Helena.htm (2016-05-01)

  • St Kitts & Nevis
    über ein Gelbfieber Endemieland u a Zentralafrika Südamerika ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Denken Sie daran insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Besondere Einreisebestimmungen Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV Testes nachgewiesen bzw ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen Erkundigen Sie
    http://www.doktor-travel.de/Laender/St_Kitts_&_Nevis.htm (2016-05-01)

  • St Lucia
    0 8 Weiße Anteil städtischer Bevölkerung in 47 Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei Direkteinreise keine bei Einreise über ein Gelbfieber Endemieland u a Zentralafrika Südamerika ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Denken Sie daran insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Keine
    http://www.doktor-travel.de/Laender/St_Lucia.htm (2016-05-01)