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  • Mexiko
    Verbreitung Mittelgradig verbreitet besonders im Süden Zystizerkose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Besondere Einreisebestimmungen Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV Testes nachgewiesen bzw ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen Erkundigen Sie sich ggf vor Ausreise nach dem aktuellen Stand Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Aufgrund des Vulkanausbruchs Popocatepetl 60 km östlich von Mexiko Stadt gelegen erfolgt dieser aktuelle Hinweis Die seit 500 Jahren heftigsten Eruptionen hatten die mexikanischen Behörden dazu veranlasst eine Gefahrenzone einzurichten und die Evakuierung von rund 56 000 Menschen zu veranlassen Diese Evakuierungsmaßnahmen wurden inzwischen wieder aufgehoben Die Bevölkerung kehrte in ihre Wohnungen und Häuser zurück Für eine auf 12 km Zone um den Vulkan herum besteht aber nur restriktiver Zugang da ein erneuter Ausbruch des Vulkans nicht ausgeschlossen werden kann Von mexikanischer Seite wird daher nichtortsansässigen Mexikanern wie auch Touristen abgeraten diese Zone zu bereisen Allgemein hat sich die Sicherheitslage in Mexiko aufgrund der stark angestiegenen Kriminalität verschlechtert Landesweit hat die Zahl der bewaffneten Überfälle zugenommen Bei einem Überfall sollte keinerlei Gegenwehr geleistet werden In Mexiko Stadt sollten nur Taxis von offiziellen Taxi Ständen Sitios benutzt werden Bei auf freier Strecke angehaltenen Taxis besteht insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit die Gefahr ausgeraubt zu werden In letzter Zeit ist es auch bei Überlandfahrten vor allem auf abgelegenen Straßen im Bereich der Pazifikküste insbesondere in den südlichen Bundesstaaten Guerrero Oaxaca und Chiapas gehäuft zu Raubüberfällen durch bewaffnete Banden gekommen Auf der Hauptverbindungsstraße zwischen San Cristobal de las Casas und Palenque haben sogar Raubüberfälle auf Busse stattgefunden Fahrten bei Dunkelheit bedeuten zusätzliche Gefahren Von Reisen in das Hochland von Chiapas und in das Hinterland des Bundesstaates Guerrero wird generell abgeraten Im Bundesstaat Chiapas waren bei Massakern unter der Zivilbevölkerung sowie Demonstrationen bzw Zusammenstößen zwischen der Bevölkerung

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  • Mikronesien
    in Tausend 1996 109 Einwohner je km² 1996 156 Bevölkerung Mikronesier Z 1994 104 724 Einw 9 mikrones und polynes Ethnien Anteil städtischer Bevölkerung in Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Keine aktuelle Ratschläge des Auswärtigen Amtes oder der WHO

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  • Moldawien
    2 1 Bulgaren 1 5 Juden 1 6 andere Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B evtl Typhus Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Aktuelle Informationen zu FSME siehe aktuellen Tipp Zunahme von Erkrankungen an gutartiger Meningitis vorwiegend bei Kindern im westlichen Grenzgebiet zu Rumänien Konsequente Nahrungsmittel und Trinkwasserhygiene

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  • Mongolei
    Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Besondere Einreisebestimmungen Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV Testes nachgewiesen bzw ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen Erkundigen Sie sich ggf vor Ausreise nach dem aktuellen Stand Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Das Auswärtige Amt sieht derzeit keinen Anlass von Reisen in die Mongolei abzuraten In

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  • Montserrat
    gebirgige Insel gehört zum inneren vulkan Bogen der Inseln über dem Winde Kleine Antillen 1967 entschied sich die Bev für den Status einer Kolonie mit innerer Selbstverwaltung Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Keine aktuelle Ratschläge des Auswärtigen Amtes oder

    Original URL path: http://www.doktor-travel.de/Laender/Montserrat.htm (2016-05-01)
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  • Mozambique
    mehrere Länder planen Abweichend von den offiziellen Bestimmungen kann gelegentlich eine Gelbfieberimpfung verlangt werden insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Gelbfieber bzw bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen Empfohlene Impfungen Gelbfieber Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Filariose Wuchereria bancrofti Verbreitung Mittelgradig verbreitet Bilharziose S haematobium und S mansoni Verbreitung Mittelgradig verbreitet Afrikanische Trypanosomiasis rhodesiense Verbreitung Mittelgradig verbreitet besonders in der Provinz Tete Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Die Gewaltkriminalität in Mosambik ist vor allem innerhalb der Städte sehr hoch Bewaffnete Überfälle und Angriffe auf Fahrzeuge gleich welcher Art ereignen sich oft Regelmäßig werden Ausländer Opfer von schweren Raubdelikten Ein wirksamer Polizeischutz ist nicht gegeben Überlandfahrten bei Dunkelheit sind generell gefährlich und sollten unterlassen werden Vor allem unbeleuchtete Fahrzeuge Tiere und Fußgänger bilden nach Einbruch der Dunkelheit eine Unfallgefahr Auf den meisten Straßen sind die während der Zeit des Bürgerkriegs verlegten Minen geräumt worden Auf einigen wenigen Nebenstrecken vor allem in der Nähe von Brücken besteht allerdings noch ein

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  • Myanmar
    Städte und Gebiete oberhalb 1000m Höhe gelten als malariafrei C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Askariasis Verbreitung stark verbreitet Schlangenbisse Sehr häufig meist Vipera russelli Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Myanmar ist innerhalb der dem Tourismus zugänglichen Regionen ein Reiseland mit derzeit geringem Kriminalitätsrisiko Eine Gefährdung ausländischer Touristen besteht an möglichen innenpolitischen Brennpunkten wie z B universitären Einrichtungen Gegenwärtig ist die Lage ruhig dennoch sollten Touristen Vorsicht walten lassen Der Versuch einer Kontaktaufnahme mit Oppositionsgruppen kann zu Repressalien Verhaftung oder sofortiger Abschiebung führen Gleiches gilt für Touristen die eigens nach Myanmar einreisen um öffentlich gegen das Militärregime und die undemokratischen Zustände im Lande zu demonstrieren Derartige Aktivitäten führen automatisch zur Verhaftung des Delinquenten und zur Verhängung von Haftstrafen zwischen 5 Jahren und im Wiederholungsfall von 17 Jahren Von Reisen in gesperrte Gebiete die Schauplatz von Kampfhandlungen zwischen Regierungstruppen und Aufständischen sind wird dringend abgeraten In einigen thailändisch myanmarischen Grenzgebieten beispielsweise um Tachilek werden derzeit wiederholt bewaffnete Konflike beobachtet wodurch der Grenzverkehr in dieser Region zeitweise zum Erliegen gekommen ist Im Rakhine Staat an der Grenze

    Original URL path: http://www.doktor-travel.de/Laender/Myanmar.htm (2016-05-01)
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  • Namibia
    Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Bilharziose S haematobium und S mansoni Risiko Mittelgradig verbreitet im Norden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Das Auswärtige Amt sieht keinen Anlass aus Sicherheitsgründen von Reisen nach Namibia abzuraten Über 95 des gesamten Landes sind mit den üblichen Vorsichtsmaßnahmen problemlos zu bereisen Das Auswärtige Amt weist jedoch auf ein gewisses Sicherheitsrisiko bei Reisen in den Norden von Namibia hin Ein schmaler Streifen im hohen Norden Namibias entlang der Grenze zu Angola ist durch den internen Konflikt im Süden Angolas betroffen Deshalb wird Reisenden die die Region Kavango und Caprivi besuchen empfohlen sich vor Befahren der Asphaltstraße B 8 von Rundu nach Divundu oder in Gegenrichtung bei der lokalen Polizei nach der aktuellen Sicherheitslage zu erkundigen Für die Strecke von Divundu bis Kongola oder Gegenrichtung ist es obligatorisch sich dem zweimal täglich in jeder Richtung militärisch begleiteten Konvoi anzuschließen Abfahrt von Divundu nach Kongola pünktlich um 08 00 Uhr und 14 00 Uhr Abfahrt von Kongola nach Divundu pünktlich um 09 00 Uhr und 15 00 Uhr In jedem Fall wird davon abgeraten sich von der Asphaltstraße in Richtung angolanischer Grenze zu entfernen oder nach Einbruch der Dunkelheit zu fahren In diesem Bereich ist eine Verminung abseits der Hauptstraße nicht auszuschließen Bis auf weiteres wird von Fahrten im grenznahen Bereich westlich von Rundu ab dem Ende der Teerstraße bis nach Ruacana abgeraten Der Ostteile der Caprivi Region ab Kongola ist derzeit für Besuche unproblematisch Generell gilt weiterhin Diebstähle und Raubdelikte mit tätlichen Angriffen gegen Touristen auch unter Bedrohung mit oder sogar Einsatz von Waffen insbesondere in den Städten Windhuk und Swakopmund werden häufiger Größere Gruppen sind dabei in der Stadt und auf dem Lande tendenziell weniger als

    Original URL path: http://www.doktor-travel.de/Laender/Namibia.htm (2016-05-01)
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