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  • Honduras
    Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B evtl Typhus Malariagefährdung Geringes bis mittleres Risiko ganzjährig im ganzen Land A Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Amerikanische Trypanosomiasis Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Honduras kann insgesamt als relativ unproblematisches Reiseland in der Region gelten Das Auswärtige Amt weist allerdings auf folgendes hin Der Reisende kann sich im allgemeinen im Lande sicher bewegen Im Umgang mit den manchmal unberechenbaren Sicherheitskräften ist Zurückhaltung geboten Wegen des häufigen Vorkommens von Überfällen und Diebstählen sollte sich der Reisende auf der Straße in acht nehmen und Schmuck größere Zahlungsmittel sowie Dokumente möglichst im Hotel aufbewahren und unsichere Stadtviertel insbesondere bei Dunkelheit meiden Es wurden in der Vergangenheit vor allem Vorfälle Raub und auch Vergewaltigungen von der Nordküste bekannt insbesondere aus dem Bereich in und um Tela Hier sollten Strandbesuche zumindest nach Einbruch der Dunkelheit unbedingt gemieden werden Diskussionen und Auseinandersetzungen werden von Einheimischen für unser Verständnis schnell das gilt im übrigen für das ganze Land unter Zuhilfenahme von Waffen gelöst Es wird verlangt dass man sich ausweisen kann

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  • Hongkong
    unbewohnte Inseln Amtssprachen Chinesisch und Englisch Bevölkerung 98 ÿ der Bev sind Chinesen v ÿ a aus der VR China ferner aus Taiwan und Macau Bevölkerungsdichte 5758 Einwohner je km 2 Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Geringes Risiko in einigen ländlichen Gebieten A Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang Allgemeine

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  • Indien
    Reisen nach Indien generell abzuraten Allerdings ist es als Folge des Anschlags zu erheblichen Spannungen zwischen Indien und Pakistan gekommen Die weiteren Entwicklungen sind gegenwärtig nicht absehbar Bis auf weiteres wird wegen gewälttätiger Auseinandersetzungen von Reisen in den Bundesstaat Gujarat drinend abgeraten Insbesondere im Blick auf mögliche Verschärfungen im indisch pakistanischen Verhältnis wird empfohlen die Medienberichterstattung sorgfältig zu verfolgen Das Grenzgebiet zwischen Indien und Pakistan sollte bis auf weiteres gemieden werden Bus und Bahnverbindungen zwischen Pakistan und Indien sind ab dem 01 Januar 2002 unterbrochen Von Reisen in den Bundesstaat Jammu und Kaschmir mit Ausnahme von Leh und Umgebung wird jedoch dringend abgeraten Ferner wird auf ein Sicherheitsrisiko bei Reisen in die Nordostregion Indiens hingewiesen Im einzelnen sollten bei Reisen nachstehende Hinweise beachtet werden 1 Jammu Kaschmir und Ladakh Das Auswärtige Amt warnt nachdrücklich vor Reisen nach Jammu und Kaschmir Sowohl in Srinagar als auch in Jammu gab es Bombenattentate auf öffentlichen Plätzen Ausländer wurden mit Waffengewalt beraubt auch beschossen In Ladakh müssen Grenzgebiete gemieden werden Granatenbeschuß Auch das restliche Ladakh wird zunehmend unsicherer Leh und Umgebung bildet derzeit noch eine Ausnahme möglichst auf den Luftweg anreisen In Kaschmir haben militante Gruppen in den letzten Jahren ausländische Touristen entführt und ermordet Von einem zusammen mit anderen westlichen Ausländern 1995 entführten Deutschen fehlt bislang jede Spur Nach der Verschleppung und Ermordung eines Deutschen im südlichen Ladakh von Manali in Richtung Zanskar Kargil im Juli 2000 muß auch für diesen Teil Indiens zumindest von Einzelreisen und dabei insbesondere von Fahrten per Autostopp abgeraten werden Ladakh sollte auf keinen Fall über den Landweg von Srinagar nach Leh oder Manali Zanskar Kargil Leh bereist werden Der Trekkingweg Manali Leh galt bisher als sicher Dies ist seit Juli 2000 nicht mehr der Fall als zwei deutsche Trekker Opfer eines brutalen Raubüberfalles wurden Ausländer werden zunehmend

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  • Indonesien
    Mittelgradig verbreitet Infektionsquelle Hund Typhoides Fieber Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 In Anbetracht des erhöhten Sicherheitsrisikos in Indonesien empfiehlt das Auswärtige Amt bis auf weiteres dass touristische oder sonst nicht notwendige Reisen nach Indonesien derzeit nicht angetreten werden sollten Deutsche in Indonesien deren Aufenthalt nicht unverzichtbar ist ihre Ausreise erwägen sollten in Indonesien befindliche Deutsche höchste Wachsamkeit und Vorsicht walten lassen insbesondere auf unnötige Reisen im Lande verzichten und Menschenansammlungen meiden Aufgrund des ethnisch religiösen politischen und sozialen Spannungspotenzials sowie krimineller Aktivitäten kann es wie geschehen in verschiedenen Landesteilen Indonesiens zu lokalen gewalttätigen Auseinandersetzungen und Sprengstoffanschlägen kommen In Aceh Nordsumatra halten Kämpfe zwischen Sicherheitskräften und der separatistischen GAM an Vor Reisen in diese Provinz wird gewarnt Auf den Molukken ist weiterhin der zivile Notstand in Kraft Die indonesische Regierung hat verfügt dass aus Sicherheitsgründen vorerst keine Ausländer die Molukken besuchen dürfen Vor Reisen in dieses Gebiet wird daher gewarnt Auch in Zentral Sulawesi reissen die gewalttätigen Aktionen und Anschläge nicht ab Dabei wurde Anfang August auch ein italienischer Tourist erschossen Von Reisen in die Provinz wird bis auf weiteres abgeraten Separatistische Bestrebungen in Papua ehem Irian Jaya führen vereinzelt auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften Ausländer können Opfer gezielter Angriffe werden wie am 30 08 2002 in der Region Timika zwei US Bürger und ein Indonesier Aus diesem Grund wird von Reisen dorthin abgeraten Anhaltende Wald und Buschbrände beeinträchtigen in Kalimantan Borneo und Teilen von Sumatra während der Trockenzeit den Flugverkehr und führen zu Schadstoffbelastungen Vor Reisen in diese Gebiete wird empfohlen sich gegebenenfalls über die für Deutschland zuständigen Auslandsvertretungen von Indonesien über die Verhältnisse vor Ort zu unterrichten Insbesondere in den Großstädten hat die Straßenkriminalität zugenommen Besondere Vorsicht ist beim Zahlen mit einer Kreditkarte angebracht In letzter Zeit häufen

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  • Irak
    S haematobium Verbreitung Mittelgradig verbreitet Besondere Einreisebestimmungen Alle Reisenden auch Touristen die länger als 5 Tage im Land bleiben müssen einen negativen HIV und Syphillis Test vorlegen der innerhalb von 3 Monaten vor Einreise erstellt wurde Das Zeugnis muss vom Gesundheitsamt abgestempelt und von der irakischen Vertretung legalisiert sein Alternativ kann der Reisende die Untersuchung innerhalb von 5 Tagen im Land Preis ca 50 US vornehmen lassen Bei Nichtbeachtung droht Gefängnisstrafe Erkundigen Sie sich ggf vor Ausreise nach dem aktuellen Stand Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 14 04 2005 Vor Reisen nach Irak wird eindringlich gewarnt Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten das Land zu verlassen Seit April 2003 sind mehrere Tausend Menschen bei Anschlägen ums Leben gekommen Eine besondere Gefährdung geht von Sprengfallen aus die an Straßenrändern installiert und deren Zünder durch vorbeifahrende Fahrzeuge ausgelöst werden Überfälle mit Waffengewalt sind an der Tagesordnung Das Risiko von Entführungen ist sehr hoch Auch nach den Wahlen zeichnet sich keine nachhaltige Reduzierung der Bedrohung ab Zwischen den multinationalen Streitkräften und irakischen Sicherheitskräften auf der einen und unterschiedlichen militanten Gruppen auf der anderen Seite kommt es täglich zu bewaffneten Auseinandersetzungen Seit dem 7 11 2004 gilt im ganzen Land mit Ausnahme

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  • Iran
    unterhalb 1500m Höhe A B A Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt B Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Ktutane Leishmaniose Verbreitung Mittelgradige Verbreitung Besondere Einreisebestimmungen Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV Testes nachgewiesen bzw ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen Erkundigen Sie sich ggf vor Ausreise nach dem aktuellen Stand Internettext muss noch von BZ und MS erstellt werden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Das Auswärtige Amt weist auf ein weiterhin bestehendes erhebliches Sicherheitsrisiko bei Reisen in die Provinzen Kerman und Sistan Balutschestan sowie die Grenzgebiete Irans mit Pakistan und Afghanistan hin In diesen Provinzen gab es im Laufe des Jahres 1999 drei Fälle von Entführungen und Geiselnahmen ausländischer Touristen Hinweise auf besondere Gefährdungen deutscher Geschäftsleute und Touristen in anderen Teilen des Landes liegen nicht vor Dennoch rät das Auswärtige Amt auch dort während der Reise Kontakt mit der Deutschen Botschaft Teheran zu halten Tel 0098 21 311 4111 bis

    Original URL path: http://www.doktor-travel.de/Laender/Iran.htm (2016-05-01)
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  • Israel
    wohnen ist eine der Schlüsselfragen des Nahostfriedensprozesses Für die Besichtigung der Altstadt wird ortskundige Begleitung empfohlen Aufgrund der angespannten Situation wird zu zusätzlicher Vorsicht geraten Von Altstadtbesuchen an Freitagen sowie islamischen und jüdischen Feiertagen wird nach wie vor abgeraten Im Einzelnen Vor allem die Gefährdung durch Selbstmordattentate und andere Anschläge hat trotz drastischer Sicherheitsvorkehrungen stark zugenommen Sie richteten sich insbesondere gegen öffentliche Verkehrsmittel öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen einschl Restaurants und Diskotheken Hiervon können auch ausländische Touristen betroffen sein In dieser Beziehung ist daher generell höchste Vorsicht geboten Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten Gegen selbstmörderische terroristische Anschläge gibt es keinen absoluten Schutz In Gebieten und Orten mit hohem arabischen Bevölkerungsanteil ist es seit Oktober November 2000 zu keinen weiteren Auseinandersetzungen gekommen Die Grenzübergänge von Eilat nach Ägypten Taba und Jordanien Arava sowie die Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien und Rafah von Gaza nach Ägypten sind prinzipiell geöffnet Es kann allerdings immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen und einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen Es wird daher empfohlen vor Ort zeitnah Erkundigungen über die Öffnung einzuholen Die Sicherheitslage in den Palästinensischen Gebieten u a Bethlehem Hebron Jenin Tulkarem Jericho Ramallah und Gaza Streifen ist wie oben ausgeführt nach wie vor extrem angespannt nachdem große Teile der Gebiete israelischerseits zu militärischen Sperrgebieten erklärt worden sind Dies gilt grundsätzlich auch für Ost Jerusalem Eine Sperrung von Ost Jerusalem gibt es im Gegensatz zu Westbank und Gaza jedoch nicht Faktisch sind die Gebiete gesperrt Eine normale Reisetätigkeit ist durch Straßensperren und Kontrollen praktisch unmöglich Daher können Reisen in und eine Ausreise aus den Palästinensischen Gebieten Westbank und Gaza Streifen auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht sichergestellt werden Die Möglichkeit der Besichtigung touristischer

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  •      Italien
    Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Weitere Erkrankungen Echinokokkose E granulosus Verbreitung Mittelgradige Verbreitung Viszerale Leishmaniose Sporadisch verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Nach Beendigung der Kriegshandlungen auf dem Balkan sind die bisherigen Beschränkungen im italienischen Luftverkehr aufgehoben worden Die Schiffsverbindungen nach Albanien Kroatien Griechenland und inzwischen auch Montenegro sind wieder regulär aufgenommen worden Aktuelle Auskünfte zu Fährverbindungen können über die ADAC Hotline Tel Nr 0180 5101112 über den italienischen Automobilclub ACI Tel Nr 0039 06 491115 oder unter www touritel com servizi trasporti navi welcome html erfragt werden Die italienische Regierung ist Meldungen von Bombenfunden in der Adria und im Gardasee nachgegangen und hat Risiken für den Fremdenverkehr in Italien ausgeschlossen Individuelle Auskünfte zur Situation an den Stränden in Italien sind über den ADAC Sommerservice Tel Nr 0180 5232221 erhältlich In der Sommerzeit ist wegen Hitze und Trockenheit immer wieder mit Waldbränden zu rechnen In diesem Fall kann bei der italienischen Zivilschutzbehörde Tel Nr 0039 06 6820373 nachgefragt werden ob sich Beeinträchtigungen für den Verkehr ergeben oder Gefahren für bestimmte Ortschaften bestehen Derzeit liegen jedoch keine Meldungen über

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