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  • Guadeloupe
    Südamerika ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Denken Sie daran insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Weitere Erkrankungen Amöbiasis Verbreitung Mittelgradig verbreitet Onchozerkose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Amerikanische Trypanosomiasis Verbreitung Mittelgradig verbreitet Weitere Erkrankungen Bilharziose S mansoni Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Keine

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  • Guam
    der USA mit Selbstverwaltung 541 km 2 1992 140 ÿ 200 Ew Hptst ist Agana Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Keine aktuelle Ratschläge des Auswärtigen Amtes oder der WHO Wir bemühen uns die Informationen ständig zu aktualisieren können aber

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  • Guatemala
    Malariagefährdung Geringes bis mittleres Risiko ganzjährig unterhalb 1500m Höhe Stadtgebiet von Guatemala gilt als malariafrei A Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung CHL oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Amöbiasis Verbreitung Mittelgradig verbreitet Onchozerkose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Amerikanische Trypanosomiasis Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Bei Reisen nach Guatemala ist erhöhte Vorsicht geboten Sowohl im Stadtgebiet der Hauptstadt vor allem Zone 1 als auch im Landesinnern kommt es täglich zu einer Vielzahl von bewaffneten Überfällen deren Opfer häufig auch Touristen sind Das Fotografieren bzw Filmen der einheimischen Bevölkerung Mayas besonders in ländlichen Gebiete aber auch in Touristenzentren sollte man unterlassen Aus religiöse Gründen und auch aus Angst vor Kinderhandel ist das bei uns bekannte Selbstverständnis auch von Fremden fotografiert zu werden nicht vorhanden In letzter Zeit kam es hier zu aggressiven Reaktionen bis hin zu Lynchmorden Alles was Überfälle provozieren kann z B offenes Tragen von Wertgegenständen sollte vermieden werden Die Gefahr von bewaffneten Raubüberfällen ist im ganzen Land groß Der Besitz von Schuss und Stichwaffen ist weit verbreitet Die Hemmschwelle beim Gebrauch von Waffen ist sehr niedrig Es wird daher dringend geraten bei einem Überfall die Herausgabe von Wertgegenständen nicht zu verweigern Bitte bewahren Sie Ihre Reisedokumente Pässe Flugtickets u ä an einem sicheren Platz auf z B im Hotel Safe Es wird empfohlen Kopien der wichtigsten Unterlagen Pass Tickets etc zu fertigen um sich jederzeit ausweisen zu können Auch bei Reisen in die Touristenzentren von Antigua Guatemala Chichicastenango Panajachel sowie besonders in die ländlichen Gegenden des nördlichen Quiché Nebaj der Departements Huehuetenango und Petén ist ein erhöhtes Risiko gegeben In der Maya Ruinen Stätte Tikal Petén insbesonders in der Nähe abseits gelegener Tempelanlagen besteht die Gefahr bewaffneter Raubüberfälle

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  • Guinea
    Auskunft der Botschaft von allen Einreisenden eine Gelbfieberimpfung verlangt Empfohlene Impfungen Gelbfieber Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Onchozerkose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Bilharziose S haematobium und S mansoni Verbreitung Mittelgradig verbreitet Afrikanische Trypanomiasis gambiense Verbreitung Mittelgradig

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  • Guinea-Bissau
    Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Das Auswärtige Amt weist auf Sicherheitsrisiken bei Reisen nach Guinea Bissau hin Nach dem misslungenen Putschversuch und dem gewaltsamen Tod des Rebellenführers Mané hat sich die Sicherheitslage in Guinea Bissau entspannt Aus den nördlichen Grenzregionen zum Senegal sind jedoch wiederholt bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Armee und z T rivalisierenden Rebellengruppen berichtet worden Fahrten in diese Region sollten vermieden werden ebenso wie die Einreise über die westliche Casamance Risiken bestehen weiterhin mit Blick auf die z T weitläufige Verminung von Landstrichen von der auch Teile Bissaus nicht ausgenommen sind Auch bleibt die Sicherheitslage wegen bewaffneter Bandenkriminalität in Bissau selbst vor allem aber in der nördlichen Grenzregion zu Senegal Casamance bedenklich Bei Fahrten über Land sollte der Reisende wegen der Minengefahr besondere Vorsicht walten lassen auch wenn die Hauptverkehrsachse Bissau Gabu inzwischen wieder ohne besondere Gefährdung zu befahren ist Im übrigen wird geraten nicht bei Nacht nie allein und nicht abseits von befestigten Straßen zu reisen Wertsachen sind sicher zu verwahren Bei Überfällen sollte wegen der Gewaltbereitschaft und Bewaffnung der Diebe kein Widerstand geleistet werden Das Gesundheitswesen in Guinea Bissau ist rudimentär und auf die Hauptstadt Bissau beschränkt Die hygienischen Verhältnisse sind sehr schlecht Malaria prophylaxe Hepatitis

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  • Guyana
    Südamerika ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Denken Sie daran insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen Abweichend von den offiziellen Bestimmungen kann gelegentlich eine Choleraimpfung verlangt werden insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Cholera bzw bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen Empfohlene Impfungen Gelbfieber Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel

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  • Haiti
    durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Amöbiasis Verbreitung Mittelgradig verbreitet Anthrax Verbreitung Mittelgradig verbreitet Filariose Wuchereria bancrofti Verbreitung Mittelgradig verbreitet Typhoide Fieber Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 28 09 05 Vor Reisen nach Haiti wird weiterhin gewarnt Nach schweren innenpolitischen Unruhen und der Einführung einer Interimsregierung begleiten internationale Truppenkontingente den Prozess der inneren Stabilisierung Dennoch ist die Sicherheitslage angespannt Es kommt nach wie vor zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Aristide Anhängern und der haitianischen Polizei bzw der internationalen Schutztruppe und zu Schießereien zwischen kriminellen Banden Auch mit gewaltsamen Angriffen auf öffentlichen Plätzen muß gerechnet werden Insbesondere die Sicherheitslage in Port au Prince ist schlecht Bewaffnete Banden kontrollieren dort mehrere Stadtgebiete vor allem die großen Elendsviertel am Rande der Hauptstadt Aber auch Teile der Innenstadt sind betroffen Die hohe Gewaltkriminalität hat in der letzten Zeit noch zugenommen So kommt es häufig zu bewaffneten Überfällen auch in den vormals vergleichsweise sicheren Wohngebieten Auch die Zahl der Entführungen in Port au Prince hat erheblich zugenommen Verantwortlich hierfür sind bewaffnete Banden die es auf Lösegelder abgesehen haben Auch Ausländer sind hiervon betroffen Die haitianische Polizei zeigt sich nicht in allen Fällen als verläßlicher Schutz es hat auch schon Überfälle durch Personen in haitianischer Polizeiuniform gegeben In der Zeit des Umbruchs sind viele Gefängnisinsassen entkommen oder auf andere Weise freigelassen worden darunter auch zahlreiche gefährliche Kriminelle die nunmehr zu einem Klima der Unsicherheit beitragen Bei einem spektakulären Massenausbruch aus dem Zentralgefängnis in Port au Prince kam es Anfang 2005 zu einem Massenausbruch von insgesamt 480 teilweise gefährlichen Kriminellen Im Vorfeld der Kommunal Präsidenten und Parlamentswahlen im November und Dezember 2005 kann es vermehrt zu gewaltsamen Aktionen kommen Infrastruktur und öffentliche Verwaltung weisen große Mängel auf Die durch Überschwemmungen verursachten schweren Schäden sind noch nicht behoben Betroffen ist insbesondere die Region um

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  • Hawaii
    Inseln verdanken abgesehen von Korallenriffen ihre Entstehung Vulkanen die sich aus Tiefen bis 5 ÿ 400 ÿ m u ÿ M in Höhen bis zu 4 ÿ 205 ÿ m ü ÿ M Mauna Kea erheben Das Klima ist mild und ausgeglichen Die Bev besteht aus Weißen bes aus den übrigen Staaten der USA zugewandert Japanern Filipinos Hawaiianern 12 3 ÿ Chinesen u ÿ a Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei der

    Original URL path: http://www.doktor-travel.de/Laender/Hawaii.htm (2016-05-01)
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