archive-de.com » DE » D » DOKTOR-TRAVEL.DE

Total: 270

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Französisch Polynesien
    der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Denken Sie daran insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Weitere Erkrankungen Leptospirose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Zunahme von Erkrankungen an Dengue Fieber Übertragung durch Mücken konsequenter Mückenschutz auch am Tage Wir bemühen uns die Informationen ständig zu
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Franz_Polynesien.htm (2016-05-01)


  • Gabun
    B Typhus Malariagefährdung Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Loiasis Verbreitung Mittelgradig verbreitet Onchozerkose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Afrikanische Trypanosomiasis gambiense Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Das Auswärtige Amt sieht keinen Anlass von Reisen nach Gabun abzuraten
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Gabun.htm (2016-05-01)

  • Gambia
    planen Empfohlene Impfungen Gelbfieber Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Filariose Wuchereria bancrofti Verbreitung Mittelgradig verbreitet Bilharziose S haematobium und mansoni Verbreitung Mittelgradig verbreitet Afrikanische Trypanosomiasis gambiese Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Das Auswärtige Amt weist auf ein Sicherheitsrisiko bei Reisen nach Gambia hin Im vergangenen Jahr kam es verschiedentlich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Oppositionsgruppen und Sicherheitskräften Obwohl die Lage derzeit ruhig ist können neue Spannungen vor allem im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen Oktober 2001 nicht ausgeschlossen werden Grundsätzlich wird empfohlen die bei Reisen in fremde Umgebungen übliche Vorsicht walten zu lassen Hingewiesen wird im besonderen auf die Kriminalitätsentwicklung im Großraum Serrekunda und Banjul ist es auch an Stränden wiederholt zu Überfällen auf Ausländer gekommen Besucher sollten wachsam sein möglichst keine Wertsachen bei sich tragen und bei bewaffneten Überfällen keinen Widerstand leisten Deutschen die einen längeren Aufenthalt in Gambia beabsichtigen wird empfohlen vor Antritt der Reise Kontakt mit der auch für Gambia zuständigen deutschen Botschaft in Dakar aufzunehmen
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Gambia.htm (2016-05-01)

  • Georgien
    der georgischen Regierung Insbesondere in Abchasien droht Gefahr durch verminte Straßen und Überfälle bewaffneter Banden Im ebenfalls zu Abchasien gehörenden Kodori Tal kam es in der Vergangenheit wiederholt zu Entführungen von Mitarbeitern der Vereinten Nationen Grenzregionen zu Tschetschenien und Dagestan im Nordosten Georgiens Pankisi Tal In diesem Tal in dem sich u a knapp 7000 Flüchtlinge aus Tschetschenien aufhalten kam es im August 2000 zur Entführung von zwei ausländischen Rotkreuz Mitarbeiterinnen die nach einigen Tagen wieder freigelassen wurden Im Dezember 2000 wurden in der Nähe von Tiflis zwei spanische Staatsangehörige entführt die ebenfalls im Pankisi Tal vermutet werden Swanetien Hier besteht ein hohes Risiko bewaffneter Raubüberfälle In Westmegrelien Hauptorte Sugdidi und Daslendschicha besteht aufgrund der hohen Zahl von Flüchtlingen und der damit verbundenen sozialen Spannungen sowie der Nähe des Konfliktgebiets ein erhöhtes Risiko von Übergriffen auf Ausländer Beim Besuch entlegener Gegenden ist für Reisende ohne georgische oder russische Sprachkenntnisse sprach und ortskundige Begleitung zu empfehlen In entlegenen Bergregionen wird vom Zelten abgeraten Die schlechten Straßenverhältnisse und die von westeuropäischen Verkehrsgewohnheiten abweichende Fahrweise bedeuten eine erhöhte Unfallgefahr im Straßenverkehr Bei Aufenthalten in Tiflis und anderen größeren Städten sollten Reisende die selben Sicherheitsvorkehrungen beachten die auch in Deutschland angewandt werden d h besondere Vorsicht auf Märkten und bei Menschenansammlungen Taschendiebstähle Meidung verlassener Straßen und Parks bei Dunkelheit etc In der Hauptstadt Tiflis ist eine starke Zunahme von gewalttätigen Raubüberfällen auf westliche Ausländer zu verzeichnen sowohl auf der Straße als auch in Wohnungen Reisende sollten sich nicht mehr allein oder zu zweit sondern nur noch in größeren Gruppen auf der Straße aufhalten und auf eine angemessene Sicherung ihrer Unterkünfte achten Die Nutzung des georgisch russischen Grenzübergangs Kasbegi an der großen Heerstraße Tiflis Wladikawkas ist nicht zu empfehlen da er in unregelmäßigen Abständen gesperrt und die Straße teilweise in schlechtem Zustand ist Von der
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Georgien.htm (2016-05-01)

  • Ghana
    aus einem Land mit Cholera bzw bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen Empfohlene Impfungen Gelbfieber Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A Hepatitis B Typhus Malariagefährdung Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land C Region nach WHO Empfehlung Mückenschutzmittel bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand by Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt Weitere Erkrankungen Drakunkulose Verbreitung stark verbreitet Onchozerkose Verbreitung Mittelgradig verbreitet Afrikanische Trypanosomiasis gambiense Verbreitung Mittelgradig verbreitet Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Das Auswärtige Amt sieht keinen Anlass von Reisen nach Ghana abzuraten Ghana touristisch noch wenig erschlossen ist grundsätzlich ein sicheres Reiseland mit einer relativ geringen Kriminalitätsrate und einer freundlichen Bevölkerung Allerdings ist in letzter Zeit insbesondere in der Hauptstadt Accra eine spürbare Zunahme von Vermögensdilikten darunter auch Raubüberfälle auf offener Straße unter Anwendung von Waffengewalt gegen Ausländer wahrnehmbar Die nördlichen Landesteile sollten vorerst nach Möglichkeit gemieden werden Dort kam es Ende März zu gewaltsamen lokalen Unruhen in Yendi ca 100 km östlich von Tamale Am Flughafen Kotoka kommt es häufig zu Diebstahl von Gepäck und Reisedokumenten Gefährtete Zonen sind darüber hinaus das Geschäftsviertel Osu hier insbesondere die Umgebung von Banken und Supermärkten sowie die Wohnbezirke von Ausländern Stadtteile Cantonments Labone
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Ghana.htm (2016-05-01)

  • Grenada
    Bevölkerung Grenader Z 1991 91 158 Einw 82 Schwarze 13 Mulatten 3 indischer Abstammung unter 1 Weiße Anteil städtischer Bevölkerung in 13 Gesundheit Vorgeschriebene Impfungen Bei Direkteinreise keine bei Einreise über ein Gelbfieber Endemieland ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben Empfohlene Impfungen Tetanus Diphtherie Polio Hepatitis A evtl Typhus Hepatitis B Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Keine aktuelle Ratschläge
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Grenada.htm (2016-05-01)

  •      Griechenland
    den in Griechenland seit dem 9 April beobachteten Viruserkrankungen handelte es sich um Infektionen mit Coxsackieviren Gruppe der Enteroviren Symptome der Erkrankung waren Fieber trockener Husten und Muskelschmerzen In vereinzelten Fällen führte diese Erkrankung zu Herzmuskel oder Herzbeutelentzündung Enteroviren werden durch direkten Kontakt mit Nasen oder Rachensekret oder Stuhlausscheidungen übertragen Deshalb ist die beste Schutzmaßnahme vor einer Ansteckung persönliche Hygiene und häufiges Händewaschen Die kontinuierliche epidemiologische Beobachtung zeigte dass die Erkrankungsraten nach einer kurzfristigen Häufung Mitte April jetzt wieder im langjährigen Durchschnitt liegen Die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Auswärtige Amt sehen keinen Grund von Reisen nach Griechenland abzuraten Für die Einreise nach Griechenland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen Die Reise sollte Anlass geben den Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie zu überprüfen Auffrischungsimpfungen sind alle 10 Jahre empfohlen Bei Touristen die sich langfristig in Griechenland aufhalten oder bei besonderen Reiserisiken Hygienemängel sollte ein Impfschutz gegen Hepatitis A ggfl auch gegen Hepatitis B vorliegen Zunahme von Erkrankungen an Röteln Reisende insbesondere Kinder und Frauen im gebärfähigen Alter sollten Impfschutz haben Allgemeine Hinweise 1 Ionische Inseln Zwischen den Ionischen Inseln und der albanischen Küste ist es 1996 zu Überfällen auf Segel und Motoryachten unter Einsatz von Schusswaffen gekommen Nachdem die Tourismussaison 1997 ruhig verlief kam es Ende 1997 Anfang 1998 zu vereinzelten bewaffneten Überfällen auf der Insel Korfu wobei die Täter mit Schnellbooten vermutlich aus albanischen Hoheitsgewässern kamen Seitdem sind keine Überfälle weder auf Yachten noch auf der Insel Korfu registriert worden Trotzdem wird Seglern und Motorbootführern vorerst noch empfohlen albanische Küstengewässer nach Möglichkeit zu meiden und nachts nur in Häfen der Ionischen Inseln vor Anker zu gehen 2 Straßenverkehr Griechenland führt die Verkehrsunfallstatistik in Europa an Besondere Vorsicht im oft aggressiven Straßenverkehr ist empfehlenswert Nicht alle griechischen Autofahrer sind haftpflichtversichert Bei Sachschäden wird im Regelfall nur der Zeitwert der beschädigten Teile ersetzt Es
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Greece.htm (2016-05-01)

  • Großbritannien
    Malariagefährdung Kein Malariarisiko vorhanden Allgemeine Hinweise Reiseapotheke Reiseversicherungen Gesundheitsratschläge Aktuelle Hinweise Stand 25 08 04 Das Auswärtige Amt sieht keinen Anlass von Reisen nach Nordirland abzuraten Die Lage in Nord Irland hat sich nach Abschluss des Karfreitags Abkommens 1998 entspannt Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden dass es gerade in der sommerlichen Marsch Saison der Oranier Orden lokal zu Spannungen kommen kann Reisenden wird empfohlen solche Zentren zu meiden und
    http://www.doktor-travel.de/Laender/Grossbritannien.htm (2016-05-01)