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  • BPB-Verlag: diritto Publikationen - Katalog
    nunmehr veränderten Möglichkeiten und Spielräume setzt für den Betroffenen ein Bewältigungsprozess ein der aus seinen persönlichen Ressourcen gespeist wird Dieser Bewältigungsprozess rückt theoretisch wie praktisch zunehmend in den Mittelpunkt der Rehabilitation Ihre klassischen Akteure die therapeutischen Macher treten etwas in den Hintergrund und in das Zentrum rückt die Person des Rehabilitanden An seinen Gefühlen und seiner subjektiven Weltsicht führt von nun an kein wohlgemeinter Weg mehr vorbei da der Rehabilitand auch im Zustand seiner Schädigung eine vollwertige Person ist mit eigenem Lebenspanorama und einem Erfahrungsschatz aus dem heraus er seine subjektive Problemlösung immer schon entwickelt Mit diesem veränderten Selbstverständnis in der Rehabilitation sind auch Therapiekonzepte neu zu bewerten und zu gestalten So selbstverständlich es auch in Zukunft bleiben wird dass physische kommunikative und geistige Fähigkeiten durch spezifische Einzeltherapien zu verbessern sind so kann doch diese Verbesserung andererseits nur die Grundlage für den Bewältigungsprozess und eine neu gestaltete Partizipation liefern und ist selbst nicht Zweck und Ziel der Rehabilitation So ist zu fragen mit welchen Konzepten über spezifische Einzeltherapien hinaus in der Rehabilitation gearbeitet werden kann in welcher Weise sie den Bewältigungsprozess der Betroffenen unterstützen wann und wie sie nach einer neurologischen Schädigung greifen können Zu dieser Problematik bietet der Symposiumsband

    Original URL path: http://www.diritto-publikationen.de/46.htm (2016-04-27)
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  • BPB-Verlag: diritto Publikationen - Katalog
    zu lassen sondern um zu dienen Evangelische Diakonie ist zutiefst im Leben und Werk im Sterben und Auferstehen in der Zuwendung Jesu Christi zu den Armen und Elenden begründet K H Neukamm 1993 Die Anfrage nach der Einlösung dieses Anspruchs bildet den Hintergrund für die vorliegende Arbeit Ökonomie ist ein Thema in der Diakonie Diakonische Verbände und Werke sind Organisationen die gleichzeitig mit und in mehreren Umwelten interagieren und kommunizieren Diese multilateralen Beziehungen haben großen Einfluß auf die Gestaltung eines Propriums und führen wiederum dazu daß der Standort der Diakonie ein mobiler sich stets weiterentwickelnder ist Die Anforderungen an eine Ethik die sich in diesem multilateralen Kontext als handlungsrelevant erweisen soll ergeben sich aus dieser Grenzverortung Weil die Diakonie auf ihre Erkennungszeichen festgelegt ist die sich aus ihrem biblischen Auftrag heraus ergeben kann diese Ethik nur dialogisch kommunikativ interdependent und korrespondierend sein Ebenso wie ökonomische Sachlichkeit in der Diakonie anzustreben ist sollte auch der Sinnfrage und dem biblischen Auftrag Raum gegeben werden Das Konstruktions und Gestaltungsprinzip der Autopoiese ist Grundlage für ein Modell mit dem es möglich erscheint eine Verbindung zwischen den Komplementärsystemen Ethik und Ökonomie herzustellen und ethischen Verpflichtungen unter organischer Einbeziehung ökonomischer Rationalitäten für die Praxis der Diakonie

    Original URL path: http://www.diritto-publikationen.de/09.htm (2016-04-27)
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  • BPB-Verlag: diritto Publikationen - Katalog
    oder Logopäden gesehen Aber sicherlich hatten einige dieser Institutionen keinen Musiktherapeuten Für mich stellt sich natürlich die Frage nach dem Warum Ist die Musiktherapie nur exotisches schmückendes Beiwerk eines Therapeutenteams mit der man als Klinikbetreiber eventuell eine gute PR Arbeit leisten und damit die Belegung durch das Wecken eines erhöhten Interesses sichern kann hoffe ich bei den Skeptikern der Musiktherapie unter den Lesern mit der Veröffentlichung der Referate unseres Symposiums

    Original URL path: http://www.diritto-publikationen.de/39.htm (2016-04-27)
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  • BPB-Verlag: diritto Publikationen - Katalog
    Nicht nur für die kognitive psychische und soziale Entwicklung dieser Kinder sondern auch für ihre Eltern und die sonstige unmittelbare soziale Umwelt dürfen zunächst nachhaltige Auswirkungen der Krankheitsausprägung angenommen werden Die Grundintention seiner durchgängig interdisziplinär konzipierten Studie formuliert der Autor gleich zu Beginn Eine gründliche Auswertung der einschlägigen medizinischen psychologischen und sozialpädagogischen Literatur und zwar der nationalen wie der internationalen eröffnet einen ganz neuen theoretischen Kontext Diese Analyse legt nämlich die Annahme nahe dass Kinder mit kongenitaler Ösophagusatresie durch das breite Belastungsspektrum speziell neurofünktionale Dysfunktionen ausbilden Demnach ist mittels einer vom Verfasser eigenständig geplanten und von ihm erstmalig so konzipierten empirischen Untersuchung die Leitfrage zu klären ob bei den Kindern mit kongenitaler Ösophagusatresie tatsächlich neurofunktionale Defizite vorliegen oder nicht und wenn ja inwieweit diese mit psychosozialen Problem Lagen korrelieren Aus der Beantwortung dieser Leitfrage kann dann wiederum erstmalig eine angemessene speziell sozialpädagogische Interventionspragmatik konzipiert werden Durch die empirische Untersuchung bei einer Klinikpopulation von 1 bis 15 jährigen Kindern mit kongenitaler Ösophagusatresie ist erstmals nach speziell neurofunktionalen Defiziten zu suchen wobei die psychosozialen Belastungsfaktoren bei den Eltern gleichzeitig mit zu erheben sind Daran anschließend ist eine fachlich fundierte Verknüpfung von kindesspezifischen Belastungsfaktoren mit elterlichen psychosozialen Problemlagen zu leisten woraus schließlich erste

    Original URL path: http://www.diritto-publikationen.de/37.htm (2016-04-27)
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  • BPB-Verlag: diritto Publikationen - Katalog
    Rudolf Preger 1999 100 S Abb ISBN 3 927728 55 1 Eur D 9 90 Der Symposiumsband enthält folgende Beiträge RudolfPreger Krankheit Rehabilitation und Sozialgesetze Hilfe oder Hemmnis der sozialen Unterstützung Hans Ludwig Schmidt Rehabilitation und Sozialwelt Die sozialpädagogische Kompetenz in einer modernen Fachklinik Antje Bemer Soziale Unterstützung Social Support erste Forschungsergebnisse und sozialpädagogische Intervention in der Rehabilitation Nicole Kneuper und Anette Pappler Schlaganfall und Schädel Hirn Trauma als kritische

    Original URL path: http://www.diritto-publikationen.de/55.htm (2016-04-27)
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  • BPB-Verlag: diritto Publikationen - Katalog
    Katholischen Eichstätt ausgebildeten Diplom Pädagoginnen und Diplom Pädagogen gewonnen werden Die Studie verfolgt das Ziel ein empirisches Bild über die Berufseinmündung und den beruflichen Verbleib der Eichstätter Absolventinnen und Absolventen des Diplomstudiengangs Pädagogik zu erstellen Sie soll zum einen zu einer Erweiterung Korrektur gegebenenfalls auch zu einer Revision des in Form von Vermutungen und Vorurteilen vorhandenen Alltagswissens über die berufliche Situation dieser Diplom Pädagoginnen und Diplom Pädagogen beitragen zum anderen

    Original URL path: http://www.diritto-publikationen.de/50.htm (2016-04-27)
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  • BPB-Verlag: diritto Publikationen - Katalog
    schonender Linderung wo man nicht mehr heilen kann Ohne Mitbeteiligung des sozialen Umfeldes des Kranken seiner Familie Freunde aber auch der medizinischen Pflegepersonen Sozialpädagogen usw ist ein gutes Bestehen der Krise ob nun der Kranke geheilt wird chronisch krank bleibt oder seiner Krankheit erliegt nicht denkbar Mit dem Thema Psychoonkologische Fragestellungen bei Krebserkrankung mit interdisziplinären Interventionsperspektiven und Folgerungen für den sozialpädagogischen Handlungsbedarf werden detaillierte qualitative und quantitative Ergebnisse aus der

    Original URL path: http://www.diritto-publikationen.de/51.htm (2016-04-27)
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  • BPB-Verlag: diritto Publikationen - Katalog
    die die Öffentlichkeit aufrütteln Die symptomatischen amerikanischen Verhältnisse scheinen auch in Polen um sich zu greifen Tageszeitungen und Fernsehanstalten berichten von spektakulären Einzelfällen und von einer völlig neuen Stufe von Gewaltanwendung in polnischen Schulen Kinder und Jugendgewalt gehören zu den Themen die in diesen Jahren nicht nur in den Medien sondern auch in den Sozialwissenschaften immer wieder zum Gegenstand aufgeregter Diskussionen geworden sind Medienberichte beklagen katastrophale Verhältnisse an polnischen Schulen nur wenige dagegen warnen vor einer übermäßigen Dramatisierung des Aggressions und Gewaltproblems Diejenigen die eine Eskalation des Phänomens melden dramatisieren nicht selten in spektakulärer Weise Einzelfälle um aus diesen generalisierende Aussagen über die gesamte schulische Situation abzuleiten Manche beziehen sich auch auf die Kriminalstatistiken der Polizei ohne jedoch die durch viele Faktoren eingeschränkte Aussagekraft derartiger Daten angemessen zu berücksichtigen Sicherlich sind die daraus resultierenden Warnungen nicht zu missachten aber auch nicht überzubewerten Die zunehmende Diskussion über Aggressionen in der Schule führte zu den Fragen Wie ist die Situation tatsächlich Was kann man tun Dabei sind die Fragen nach Aggressivität nach abweichendem Verhalten nach Gewalttätigkeiten in der Schule von dauerhafter erziehungswissenschaftlicher wie praktisch pädagogischer Bedeutung und zwar unabhängig von den publizistischen Wellen die zwischen Dramatisierung und Desinteresse hin und her schwanken

    Original URL path: http://www.diritto-publikationen.de/58.htm (2016-04-27)
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