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  • Frühe Hilfen auch für Jugendliche? Gilt der Schutzauftrag § 8a SGB VIII bis zur Volljährigkeit? | DIFU
    der Umsetzung des 8a SGB VIII in der Praxis in Bezug auf Jugendliche für die Kategorien Inobhutnahmen Sorgerechtsentzüge und Hilfen zur Erziehung vor Dabei wurde u a deutlich dass es von 2005 bis 2009 eine Zunahme der Inobhutnahmen 14 bis 18 jähriger Jugendlicher von 26 gegeben hat Eine beachtliche Größenordnung also die empirisch bestätigt dass es wichtig ist sich mit Frühen Hilfen auch für Jugendliche zu beschäftigen Anschließend gab es hierzu im Plenum authentische Erfahrungsberichte aus Leipzig dem Landkreis Kassel und Stuttgart Ist geschlossene Unterbringung Kinderschutz Dr Hanna Permien DJI München sagte dass freiheitsentziehende Maßnahmen als längerfristige Erziehungshilfen für 11 bis 15 Jährige infrage kommen Sie sind oft durch andere und oder sich selbst gefährdet und diese Gefährdungslagen sind meist durch ein ganzes Bündel von Fehlverhalten Gewalt Straftaten Prostitution Selbstverletzung Drogenkonsum Schulverweigerung gekennzeichnet Dieses sei für sie oft eine wichtige Überlebensstrategie und nicht selten die einzige Quelle der Anerkennung sowohl von meist ebenfalls abweichenden Peers als auch von ihren Eltern Diese Jugendlichen bräuchten zwar nicht selten auch einen sicheren Ort für ihren äußeren Schutz und viele betonten am Ende ihres Aufenthalts in Freiheitsentziehenden Maßnahmen die ambivalente Schutzfunktion Rettungsinsel Knast Sonst wäre ich längst auf der Straße oder im Knast oder voll süchtig Doch der Preis sei hoch und der Erfolg nicht garantiert Täter als Subjekt des Kinderschutzes Dr Maria Kurz Adam Leiterin des Jugendamtes München referierte zum Thema Täter als Subjekt des Kinderschutzes Sie stellte an den Anfang ihres Vortrags die Frage ob schwierige bzw delinquente Jugendliche Objekte der Intervention oder Subjekte des Kinderschutzes sind und gab dann in Thesenform ihre Gedanken dazu wieder Aufgabe der Kinder und Jugendhilfe sei es danach zu fragen Wie kann ich dich unterstützen Das bedeute u a auch parteilich zu sein gegenüber dem Täter als Kinderschutz fall zum Schutz vor sich selbst und gegenüber

    Original URL path: http://difu.de/publikationen/2011/fruehe-hilfen-auch-fuer-jugendliche-gilt-der-schutzauftrag.html (2016-02-13)
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  • Frühe Hilfen auch für Jugendliche? Gilt der Schutzauftrag § 8a SGB VIII bis zur Volljährigkeit? | DIFU
    und Kinderschutz wurden in den letzten Jahren sehr stark vorrangig mit kleinen Kindern die es zu schützen gilt assoziiert Aber haben nicht auch Jugendliche ihren ganz eigenen Kinder Schutzbedarf mit dem sich die Jugendhilfe intensiver beschäftigen sollte Anliegen der Tagung ist es deshalb sich mit den folgenden Fragen auseinanderzusetzen Wo steht der Kinderschutz in Deutschland heute Hat der 8a SGB VIII auch was mit Jugendlichen zu tun Was sind Gefährdungslagen Jugendlicher allgemein Was sind konkrete gewichtige Anhaltspunkte 8a SGB VIII Wie verstehe ich als insoweit erfahrene Fachkraft mein Arbeitsfeld Haben wir Konzepte und Hilfeangebote für Jugendliche im Kinderschutz Wie kann das Jugendamt in diesem Bereich aktiver werden Die insoweit erfahrene Fachkraft ieF ein unbekanntes Wesen ieF zu sein bedeutet vor allem fachliches Know How in der Gefährdungseinschätzung zu haben vertrauensbildend gegenüber den Eltern zu wirken und ihnen die Gewissheit zu geben dass nicht alles gleich ans Jugendamt gemeldet wird Bisher sind aber keine Zahlen bekannt wie es in der Praxis mit der Inanspruchnahme der insoweit erfahrenen Fachkraft 8a Absatz 2 SGB VIII aussieht und es gibt keine inhaltliche Beschreibung der Aufgaben und Leistungen der ieF In der Praxis existieren aber sehr unterschiedliche Auffassungen darüber Wir wollen darüber diskutieren wie diese im Sinne fachlicher Standards inhaltlich untersetzt werden können und wie die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen wie z B der Jugendgerichtshilfe Jugendberufshilfe Polizei oder Justiz aussehen sollte Wir möchte uns mit Ihnen auf die Suche nach Anhaltspunkten zum Tätigwerden im Kinder und Jugendschutz nach 8a SGB VIII für Jugendliche begeben und deutlich machen dass Kinderschutzthemen auch solche sind die sich mit der Nutzung neuer Medien Mobbing Erpressung Sucht Umgang mit Sexualität Schulschwänzen Gewalt oder Delinquenz allgemein befassen Es können sicherlich noch keine fertigen Konzepte präsentiert werden aber diese Tagung soll anregen zum Nachdenken und Tätigwerden über diesen Aspekt von Kinderschutz Leitung

    Original URL path: http://difu.de/veranstaltungen/2010-10-07/fruehe-hilfen-auch-fuer-jugendliche-gilt-der-schutzauftrag.html (2016-02-13)
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  • Wenn Frühe Hilfen nicht greifen. Unterbringung von Klein(st)kindern | DIFU
    wir noch nicht genügend Erziehungsstellen für Kleinkinder und Kleinstkinder sowie für 3 bis 6 Jährige die selbst schon so große Schwierigkeiten und oder so komplizierte familiäre Hintergründe mitbringen dass eigentlich eine professionelle Pflegefamilie mit entsprechend intensiver Beratung und Begleitung erforderlich wäre Es ist nicht einfach geeignete Kolleginnen und Kollegen zu finden die dazu bereit sind Wir sind im Moment dabei Mutter Kind Gruppen und betreutes Familienwohnen auszubauen Sehr junge Mütter mit Kleinstkindern sollen zusammen entweder von Familien oder in anderen geeigneten Formen betreut werden Wolfgang Trede Jugendamtsleiter Landkreis Böblingen In vielen Jugendämtern ist gefühlte Realität dass immer mehr Klein st kinder in Obhut genommen werden und die Fallzahlen in diesem Bereich angestiegen sind Die Bundesstatistik bestätigt diesen Trend Zeitungen berichten darüber die Fachkräfte in der Kinder und Jugendhilfe sind auf der Suche nach geeigneten Lösungen für dieses Problem Denn schließlich können Klein st kinder nicht irgendwo stationär zwischengeparkt und damit ernsthafte Bindungsstörungen provoziert werden Was also können MitarbeiterInnen in der Kinder und Jugendhilfe tun wenn Klein st kinder aus den unterschiedlichsten Gründen vorübergehend aus ihren Familien genommen werden müssen und nicht genügend Pflegefamilien vorhanden sind Welche Unterbringungsformen und Settings sind geeignet die gleichzeitig auch relativ stabile Beziehungen gewährleisten Und wie sollten aus fachlicher Sicht Übergänge gestaltet werden Welche Lösungen bieten sich an wenn die Unterbringung von Geschwisterreihen erforderlich ist Was ist zu tun wenn sich das Zusammenleben mit Klein st kindern als so schwierig erweist dass es Herkunfts bzw Pflegefamilie nicht mehr schaffen Welche Unterbringungsformen haben sich in der Praxis bewährt welche innovativen Ansätze Projekte und Überlegungen gibt es bundesweit hierzu Anliegen dieser Tagung war es über alle diese Aspekte zu diskutieren Im Verlauf der Tagung wurden neben empirisch verlässlichen Zahlen zu dieser Problematik auch aktuelle wissenschaftliche Befunde über die Entwicklung von Kleinstkindern in Pflegestellen vorgestellt und in Arbeitsgruppen über verschiedene Unterbringungsmöglichkeiten und Formen von Mutter Kind Einrichtungen diskutiert Dabei im Fokus die Frage Was ist für das betroffene Kind die am wenigsten schädigende Alternative Aus dem Inhalt Vorwort KERSTIN LANDUA Leiterin der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik Berlin Eröffnung und inhaltliche Einführung Zeitweilige Unterbringung von Klein st kindern Ist das Problem ein Problem BRUNO PFEIFLE Leiter des Jugendamtes der Landeshauptstadt Stuttgart und Vorsitzender des Beirates Jugendhilfe der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik Unter Mitwirkung von JOHANNES HORN Leiter des Jugendamtes Düsseldorf CORNELIA SCHEPLITZ Leiterin der Abteilung Jugend Familie Soziale Dienste im Amt für Jugend und Soziales Frankfurt Oder WOLFGANG TREDE Leiter des Kreisjugendamtes Böblingen Dr HERBERT WIEDERMANN Leiter des Landesjugendamtes Hamburg Trauma oder neue Chance Trennungen junger Kinder im Familienkonflikt Dr JÖRG MAYWALD Soziologe Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind Berlin Wie wir wurden was wir sind Riskante Entwicklungswege von Klein st kindern Dr MAURI FRIES Dipl Psychologin systemische Familientherapeutin und Supervisorin Martha Muchow Institut Berlin Hilfen für Kleinstkinder in Krisen Chancen und Risiken an einem neuen Lebensort auf Zeit Prof Dr KLAUS WOLF Professor für Sozialpädagogik Universität Siegen Arbeitsgruppen Vorstellung von Praxisbeispielen AG 1 Stationäre Inobhutnahme Stationäre Inobhutnahme von Kleinstkindern und

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  • Lebensstile, Lebensweisen
    Projekte die genossenschaftlich organisiert sind Weiterlesen 20 Fortbildung rund um das Thema Stadt 21 Medieninformation vom 06 September 2013 Difu Fortbildungsprogramm für 2014 erschienen Berlin Umfangreich sind die Aufgaben der Kommunen vielfältig das Themenspektrum der Difu Fortbildungen Kommunen müssen auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren richtige Entscheidungen treffen effektiv handeln Dies erwarten die Bürgerinnen und Bürger und die kommunale Kassenlage erfordert es Das Deutsche Institut für Urbanistik greift in seinem Fortbildungsprogramm 2014 aktuelle kommunalrelevante Themen auf Weiterlesen 21 Neuigkeiten aus der Forschung rund um die Stadt 22 Medieninformation vom 28 August 2013 Difu Berichte erschienen die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik Difu Anlässlich des 40 Jährigen Difu Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben so Dr Ulrich Maly der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu Institutschef Univ Prof Dr Ing Klaus J Beckmann Stimmen über das Difu aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden Weiterlesen 22 23 6 Bundeswettbewerb Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention 23 Alkoholprävention im öffentlichen Raum September 2012 bis Juni 2013 Dokumentation Dipl Ing Christa Böhme 24 Projektleitung Dr rer soc Bettina Reimann 25 Dipl Pol Patrick Diekelmann 26 Deutsches Institut für Urbanistik Hrsg Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Auftraggeber Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 27 2013 152 S ISBN 978 3 88118 519 6 Warenkorb anzeigen 15 Aus dem Warenkorb entfernen 28 Difu Seminar 17 06 07 Dezember 2012 in Berlin Was bewegen alte Menschen in der Stadt Was bewegt alte Menschen in der Stadt 29 Das Seminar fällt leider aus Alte Menschen werden in der Stadt Verkehrs und Infrastrukturplanung vor allem als spezifische Nachfrager nach Wohnungs Infrastruktur und Flächenangeboten betrachtet Neben Veränderungen der Nachfragestruktur findet vor allem die steigende Besetzung der jungen Alten und vor allem auch der Hochaltrigen besondere Beachtung Weiterlesen 29 Difu Seminar 17 26 27 November 2012 in Berlin Rahmenbedingungen und aktuelle Aspekte der kommunalen Sportpolitik 30 Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag Dieses Seminar ist leider ausgebucht Weiterlesen 30 31 Stadt und Familie 31 Veröffentlichungsangaben Informationen zur modernen Stadtgeschichte IMS 14 Band 1 2011 128 S Preis 10 00 Warenkorb anzeigen 15 Aus dem Warenkorb entfernen 32 1 2 10 3 11 4 12 nächste Seite 10 letzte Seite 12 2016 Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Datenschutz Impressum Quellen URL abgerufen am 13 02 2016 11 57 http difu de themenfelder bevoelkerung soziales lebensstile lebensweisen html Verweise 1 http difu de print taxonomy term 618 typ 0 dokument 2 http difu de print taxonomy term 618 typ 1 pressemitteilung 3 http difu de print taxonomy term 618 typ 2 projekt 4 http difu de print taxonomy term 618 typ 3 publikation 5 http difu de print taxonomy term 618 typ 4 publikations reihe 6 http difu de print taxonomy term 618 typ 5 veranstaltung 7 http difu de print taxonomy term 618 typ 6 vortrag 8 http difu de print taxonomy term 618 typ 7 zeitschriftsartikel 9 http difu de print taxonomy term 618 typ 8

    Original URL path: http://difu.de/print/taxonomy/term/618 (2016-02-13)
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  • Lebensstile, Lebensweisen | DIFU
    Extranet Newsletter RSS Übersicht Kontakt Lebensstile Lebensweisen Suchkriterien Dokumententypen Dokument Medieninformationen Projekt Publikation Publikationsreihe Veranstaltung Vortrag Zeitschriftenartikel Zeitschriftenheft Ausgewählte Kriterien Typ Dokument Rahmenbedingungen und aktuelle Aspekte der kommunalen Sportpolitik Seminardokumentation Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag Dokumentation des Difu Seminars vom 26 bis zum 27 November 2012 in Berlin Programm pdf 460 kB Weiterlesen Spielen Trinken Feiern Sichere Städte und städtische Vielfalt Wie passt das zusammen Seminardokumentation Dokumentation des

    Original URL path: http://difu.de/themenfelder/bevoelkerung-soziales/lebensstile-lebensweisen.html?typ[0]=dokument (2016-02-13)
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  • Lebensstile, Lebensweisen | DIFU
    und Konzepte in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind vielfältig Sie reichen vom Leben und Arbeiten unter einem Dach über generationenübergreifenden Wohnformen bis zu Gruppenwohnprojekten für Menschen mit besonderen Bedarfen Gemeinsam ist allen das Erproben innovativer Formen des Zusammenlebens im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft zwischen Eigensinn und Gemeinsinn Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen Dies gilt auch für Projekte die genossenschaftlich organisiert sind Weiterlesen Lebenszufriedenheit in Europäischen Städten Städtetypologie

    Original URL path: http://difu.de/themenfelder/bevoelkerung-soziales/lebensstile-lebensweisen.html?typ[2]=projekt (2016-02-13)
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  • Lebensstile, Lebensweisen | DIFU
    zur modernen Stadtgeschichte IMS Band 1 2011 128 S Preis 10 00 Warenkorb anzeigen Aus dem Warenkorb entfernen 5 Bundeswettbewerb Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen September 2010 bis Juni 2011 Dokumentation Dipl Ing Christa Böhme Dr rer soc Bettina Reimann Dr Michael Bretschneider Deutsches Institut für Urbanistik Hrsg Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Auftraggeber Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2011 156 S zahlreiche farbige Abbildungen und Fotos ISBN 978 3 88118 497 7 Warenkorb anzeigen Aus dem Warenkorb entfernen Stadtpolitik und das neue Wohnen in der Innenstadt Dipl Geogr Gregor Jekel Dipl Ing Franciska Frölich v Bodelschwingh Hasso Brühl Claus Peter Echter Veröffentlichungsangaben Edition Difu 8 2010 352 S zahlreiche Fotos ISBN 978 3 88118 475 5 Preis 39 00 Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Tiere in der Stadt Veröffentlichungsangaben Informationen zur modernen Stadtgeschichte IMS 2 2009 128 S Preis 10 00 Zum Warenkorb hinzufügen 4 Bundeswettbewerb Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention Suchtprävention für Kinder und Jugendliche vor Ort September 2008 bis Juni 2009 Dokumentation im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2009 148 S zahlreiche farbige Abbildungen und Fotos deutsch ISBN 978 3 88118 441 0 Warenkorb anzeigen Aus dem Warenkorb entfernen Lebenszufriedenheit in

    Original URL path: http://difu.de/themenfelder/bevoelkerung-soziales/lebensstile-lebensweisen.html?typ[3]=publikation (2016-02-13)
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  • Lebensstile, Lebensweisen | DIFU
    Ordnung im Kontext der Diskussion um den Erhalt städtischer Vielfalt auf Weiterlesen Difu Seminar 06 07 Dezember 2012 in Berlin Was bewegen alte Menschen in der Stadt Was bewegt alte Menschen in der Stadt Das Seminar fällt leider aus Alte Menschen werden in der Stadt Verkehrs und Infrastrukturplanung vor allem als spezifische Nachfrager nach Wohnungs Infrastruktur und Flächenangeboten betrachtet Neben Veränderungen der Nachfragestruktur findet vor allem die steigende Besetzung der

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