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  • Gesundheit | DIFU
    werden Die Kommunen sind eine besonders wichtige Zielgruppe für die Nationale Klimaschutzinitiative Weiterlesen Jahresgutachten Mobilfunk 2007 veröffentlicht Medieninformation vom 27 Juni 2008 Jahresgutachten Mobilfunk 2007 Deutliche Fortschritte seit 2001 aber Verbesserungen im Umgang mit kleinen Kommunen und bei der Verbraucherinformation in Handyshops empfohlen Berlin Mobilfunk gehört heute zur unverzichtbaren Infrastruktur Nicht nur die UMTS Technologie auch die von Nutzern gewünschte flächendeckende Versorgung erfordern einen weiteren Ausbau der Sendeanlagen Dieser sollte jedoch weitgehend im Einklang zwischen Mobilfunkbetreibern Städten und Gemeinden sowie Bürgern geschehen Im Juni 2008 hat die Bundesregierung mit Abschluss des Mobilfunkforschungsprogramms ein Resümee der Umsetzungsergebnisse gezogen Weiterlesen Wirkungsanalyse zur Wettbewerbsreihe Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention Deutsches Institut für Urbanistik Projektleitung Michael Bretschneider weitere Bearbeiter Ina Kaube Jörg Schumacher im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2007 117 S zahlreiche Abbildungen Tabellen und Übersichten deutsch Zum Warenkorb hinzufügen Difu Seminar 05 November 2007 in Berlin Gesundheitsförderung in benachteiligten Stadtgebieten Gesundheitschancen sind in den Kommunen sozial und räumlich ungleich verteilt Verbunden mit Armut konzentrieren sich insbesondere in benachteiligten Stadtteilen gesundheitliche Defizite Gesundheitsförderung hat daher in diesen Quartieren eine besonders hohe Relevanz Auch in der Neufassung des Leitfadens Prävention der Spitzenverbände der Krankenkassen wird der Gesundheitsförderung im Stadtteil eine wachsende Bedeutung beigemessen Gleichzeitig ist stadtteilbezogene Gesundheitsförderung aber noch ein vergleichsweise neuer Aufgabenbereich in dem bislang wenige Erfahrungen vorliegen Weiterlesen Wirkungsanalyse zur Wettbewerbsreihe Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention Laufzeit 2006 bis 2007 Nach drei kommunalen Wettbewerben der Reihe Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention sollte eine Wirkungsanalyse des Instruments Bundeswettbewerb durchgeführt und untersucht werden welche Verbesserungsmöglichkeiten für die Auslobung eines Folgewettbewerbs bestehen Hierzu wurden vor allem die Wettbewerbsteilnehmer aber auch Kommunen befragt die an keinem der Wettbewerbe beteiligt waren Weiterlesen Aktivitäten der Kommunen zum Welt Aids Tag 2006 Laufzeit im Jahr 2007 Im Rahmen des Projekts sollten die Aktivitäten von Kommunen zum Welt Aids

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  • Gesundheit | DIFU
    werden Weiterlesen Preisträger des Bundeswettbwerbs Alkoholprävention vor Ort bekannt gegeben Medieninformation vom 14 Juli 2006 13 Städte Landkreise und Gemeinden wurden gestern im Rahmen des 3 Bundeswettbewerbs der kommunalen Suchtprävention Alkoholprävention vor Ort für ihre vorbildlichen Maßnahmen im Bereich der Suchtprävention ausgezeichnet Ziel des Wettbewerbs ist es die kommunalen Aktivitäten auf dem Gebiet der Suchtprävention bekannt und damit auch für andere nutzbar zu machen Darüber hinaus sollen die Städte Landkreise und Gemeinden Anerkennung finden die innovative und wirksame Strategien mit Vorbildfunktion umsetzen Weiterlesen 3 Bundeswettbewerb Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention Alkoholprävention vor Ort Mai 2005 bis Juni 2006 Dokumentation Deutsches Institut für Urbanistik im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2006 156 S 4 Abb 15 Tab 1 Übers Vertrieb ausschließlich durch die BZgA deutsch ISBN 978 3 88118 418 2 Zum Warenkorb hinzufügen Welche Telefonnummer hat eigentlich Europa Medieninformation vom 09 Mai 2006 Was geht mich eigentlich die EU an Welche Auswirkungen hat denn das was die da in Brüssel tun auf mich hier in Berlin Und kann ich was ändern wenn ich etwas nicht richtig finde Kurzvortrag mit Publikumsdiskussion und Infostand mit Materialien für Groß und Klein klären auf Was hat eine Berlinerin oder ein Berliner eigentlich mit der EU zu tun Wenn man die Berliner fragen würde würden sie wahrscheinlich sagen Nüscht Weiterlesen Creating Favourable Health Conditions in Municipalities Local Agenda 21 in Practice By Christa Böhme Bettina Reimann Ulla Kristina Schuleri Hartje Veröffentlichungsangaben Occasional Papers 2006 26 S englisch Zum Warenkorb hinzufügen Workshop Ernährung und Bewegung im Quartier stadtteilbezogene Gesundheitsförderung Laufzeit im Jahr 2006 Am 4 und 5 Dezember 2006 hat das Difu gemeinsam mit der plattform ernährung und bewegung e V peb in Jena Lobeda einen Workshop Ernährung und Bewegung im Quartier stadtteilbezogene Gesundheitsförderung durchgeführt Teilnehmer des Workshops waren Quartiermanager Experten der Gesundheitsförderung

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  • Gesundheit | DIFU
    Warenkorb hinzufügen Berücksichtigung von Umwelt und Gesundheitsbelangen in Planungsverfahren durch optimierte Zusammenarbeitsstrukturen zwischen Kreisen und kreisangehörigen Städten und Gemeinden Laufzeit 2005 bis 2006 Im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit APUG des Landes NRW führte das Difu im Jahr 2005 das Vorhaben Kommunale Zusammenarbeitsstrukturen zur Berücksichtigung von Umwelt und Gesundheitsbelangen in Planungsverfahren durch Weiterlesen Zur Schaffung einer gesundheitsverträglichen Umwelt bestehende Strukturen nutzen Vernetzung fördern Medieninformation vom 01 November 2005 Deutsches Institut für Urbanistik Difu erarbeitete für das Umweltbundesamt gemeinsam mit vier weiteren Forschungspartnern Expertise Lokale Agenda 21 Umwelt und Gesundheit a href http edoc difu de orlis DF9853 pd http edoc difu de orlis DF9853 pd a Wie nutzen Kommunen die Potenziale der Lokalen Agenda 21 für die Vernetzung der Themenbereiche Umwelt und Gesundheit Welche erfolgreichen Strategien und Projekte werden in der kommunalen Praxis bereits hierfür entwickelt und umgesetzt In welchen Bereichen existieren Kooperations und Kommunikationsbarrieren oder andere Hemmnisse Welche Unterstützung und Informationen wünschen sich in diesem Zusammenhang die Akteure vor Ort Weiterlesen Lokale Agenda 21 Umwelt und Gesundheit Teil 1 Expertise Kommunale Praxis Von Christa Böhme Bettina Reimann und Ulla Kristina Schuleri Hartje Unter Mitarbeit von Wenke Girmann Russ Marcus Pierk und Waldemar Süß Im Auftrag des Umweltbundesamtes Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2005 240 S deutsch Hinweis Vergriffen Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Kommunale Umwelt gesundheitsfördernd gestalten Praxis der Lokalen Agenda 21 Von Christa Böhme Bettina Reimann und Ulla Kristina Schuleri Hartje Veröffentlichungsangaben Aktuelle Information 2005 16 S 9 Abb deutsch Preis 5 00 Schutzgebühr Zum Warenkorb hinzufügen Kommunale Zusammenarbeitsstrukturen zur Berücksichtigung von Umwelt und Gesundheitsbelangen in Planungsverfahren Hrsg vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein Westfalen In Zusammenarbeit mit dem Städtetag Nordrhein Westfalen Bearbeitet vom Deutschen Institut für Urbanistik Cornelia Rösler Projektleitung Arno Bunzel Vera Völker Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2005 34 S deutsch Zum Warenkorb hinzufügen Wettbewerb

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  • Gesundheit | DIFU
    2005 Im Auftrag des Umweltbundesamtes und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinsoziologie am Universitätsklinikum Eppendorf der Universität Hamburg der Hochschule Magdeburg Stendal Agenda Transfer sowie dem Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst Nordrhein Westfalen hat das Difu im Rahmen des bundesweiten Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit von August 2004 bis Dezember 2005 das Projekt Lokale Agenda 21 Umwelt und Gesundheit bearbeitet Weiterlesen Bundeswettbewerb Tabakprävention Preisträger in Berlin ausgezeichnet Medieninformation vom 28 Mai 2004 Vorbeugen besser als heilen Das Engagement von 13 Städten Landkreisen und Gemeinden hat sich gelohnt Sie wurden am Donnerstagabend im Rahmen des Bundeswettbewerbs Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention Tabakprävention vor Ort dafür ausgezeichnet dass sie vorbildliche Maßnahmen im Bereich der Suchtprävention umsetzen Weiterlesen 2 Bundeswettbewerb Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention Tabakprävention vor Ort September 2003 bis Mai 2004 Dokumentation Hrsg vom Deutschen Institut für Urbanistik im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2004 164 S 3 Abb 8 Tab 5 Übers kostenlos Vertrieb ausschließlich durch die BZgA deutsch ISBN 978 3 88118 365 9 Zum Warenkorb hinzufügen Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt Wie können Kommunen Schaden abwenden Medieninformation vom 04 März 2004 Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt Wie können Kommunen Schaden abwenden Veranstaltungshinweis 21 22 April 2004 in Stuttgart Auf der Basis von Klimamodellen wird bis zum Jahr 2100 ein globaler Temperaturanstieg um etwa ein bis 3 5 C vorhergesagt Hitzewellen wie etwa im Sommer 2003 deuten darauf hin dass der Klimawandel möglicherweise schon begonnen hat Die lang anhaltenden hochsommerlichen Temperaturen erfreuten zwar die Sonnenhungrigen sorgten aber auch für beträchtliche Schäden bei Mensch und Natur kollabierende Menschen ausgetrocknete Flüsse und ein Anstieg des Energieverbrauchs durch den vermehrten Einsatz von Klimaanlagen Weiterlesen Jahresgutachten Mobilfunk heute vorgestellt Medieninformation vom 02 März 2004 Jahresgutachten Mobilfunk 2003 heute vorgestellt Difu untersuchte Kommunikation zwischen Gemeinden und Netzbetreibern Das Jahresgutachten Mobilfunk 2003 Bestandteil der

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  • Gesundheit | DIFU
    Potenziale für mehr Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum Umwelt Gesundheit und Soziales vernetzen und gemeinsam handeln Gesund älter werden in der Stadt Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen Dokumentation des Difu Seminars vom 17 18 Februar 2014 in Berlin Programm Anmeldung und weitere Informationen pdf 277 kB Weiterlesen Zu Fuß mobil im Quartier Synergien kommunaler Stadtentwicklungs Gesundheits Umwelt und Verkehrspolitik Seminardokumentation Dokumentation des Difu Seminars vom 27 28 März 2014

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  • 7. Wettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Innovative Suchtprävention vor Ort" | DIFU
    gesundheitliche Aufklärung BZgA Laufzeit 2015 bis 2016 Status laufend Der 7 Bundeswettbewerb Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention ist auf Anregung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler und mit Unterstützung der Kommunalen Spitzenverbände sowie des GKV Spitzenverbandes von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA ausgeschrieben worden Ziel des Wettbewerbs ist es hervorragende kommunale Aktivitäten und Maßnahmen zur Suchtprävention zu identifizieren zu prämieren sowie bundesweit in der Öffentlichkeit bekannt zu machen um damit zur Nachahmung guter Praxis anzuregen Das Thema des 7 Bundeswettbewerbs lautet Innovative Suchtprävention vor Ort Gesucht werden innovative Maßnahmen und Projekte in allen Bereichen der kommunalen Suchtprävention suchtstoffübergreifende Prävention suchtstoffspezifische Prävention u a Alkohol Tabak Medikamente synthetische Drogen Prävention stoffungebundener Süchte u a pathologisches Glücksspiel exzessive Computerspiel und Internetnutzung Es sollen diejenigen Städte Gemeinden und Landkreise ausgzeichnet werden die Modellhaftes entwickelt haben das in seinen Erfolgen übertragbar ist und damit mit ihren neuen Ideen zu suchtpräventiven Aktivitäten ein gutes Beispiel für andere Kommunen geben Die mögliche Bandbreite für innovative suchtpräventive Maßnahmen und Projekte vor Ort ist groß Sie reicht von geschlechter und kultursensiblen Ansätzen zur Nutzung neuer Zugangswege zu Zielgruppen bis zu Maßnahmen die bislang wenig im Fokus von Prävention stehende Suchtstoffe wie Crystal Meth und neue psychoaktive Substanzen Legal

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  • Urbanes Grün und Innenentwicklung – Trends, Konzepte und Instrumente | DIFU
    24 Juni 2016 in Berlin Der Stellenwert urbanen Grüns in der Innenentwicklung hat in den Kommunen in den letzten Jahren deutlich zugenommen Dabei wird insbesondere auf die Bedeutung des Grüns für die Verbesserung der Wohn und Lebensqualität für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel sowie für die Erholung abgestellt Moderne Innenentwicklung verfolgt daher einen integrierten Ansatz Flächenreserven im Bestand sollen sinnvoll baulich genutzt gleichzeitig soll aber auch urbanes Grün entwickelt vernetzt und qualitativ verbessert werden doppelte Innenentwicklung Zielkonflikte zwischen baulicher und freiraumbezogener Entwicklung sind dabei jedoch nicht immer vermeidbar und nicht selten gehen diese Konflikte zu Lasten des Grüns aus Vor diesem Hintergrund soll im Seminar der Frage nachgegangen werden wie urbanes Grün verstärkt in die Strategie der Innenentwicklung eingebunden und eine qualifizierte doppelte Innenentwicklung befördert werden können Hierzu werden anhand konkreter Beispiele aus der kommunalen Praxis Strategien und Lösungsansätze vorgestellt reflektiert und diskutiert Dabei sollen u a folgende Aspekte im Mittelpunkt stehen Leitbilder Strategien und Konzepte für eine doppelte Innenentwicklung instrumentelle Ansätze zur Steuerung doppelter Innenentwicklung Rolle der kommunalen Landschaftsplanung Prozessgestaltung Kooperation und Beteiligung ressortübergreifende Zusammenarbeit in der Verwaltung Finanzierung von Entwicklung und Pflege urbanen Grüns Zielgruppen Führungs und Fachpersonal aus der Kommunalverwaltung Stadtentwicklung Stadtplanung Landschaftsplanung Grünflächen

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  • Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum - soziale Lage, Umweltqualität und Gesundheit zusammendenken! | DIFU
    hoch Darüber hinaus konzentrieren sich in diesen Wohnquartieren häufig auch soziale Problemlagen Die Folge sind Mehrfachbelastungen bestimmter Quartiere und ihrer Bewohnerschaft durch Umweltprobleme und soziale Benachteiligungen Gesundheitsrelevante Umweltbelastungen u a Lärm Luftschadstoffe in diesen städtischen Gebieten zu vermeiden und zu mindern sowie einen sozialräumlich gerechten Zugang zu Umweltressourcen u a Grün und Freiräume zu gewährleisten steht im Fokus von Umweltgerechtigkeit Im Seminar sollen unter anderem anhand konkreter Beispiele aus der kommunalen Praxis ressortübergreifende und integrierte Strategien Instrumente und Maßnahmen zur Schaffung von mehr Umweltgerechtigkeit in den Städten dargestellt und reflektiert werden Dabei sollen insbesondere folgende Fragen im Vordergrund des Seminars stehen Wie lässt sich die integrierte Betrachtung von Umwelt Gesundheit und Sozialem als Planungs und Entscheidungsgrundlage in der kommunalen Praxis verankern Welche Anknüpfungspunkte für das Thema Umweltgerechtigkeit gibt es in der kommunalen Praxis Welche Daten und Indikatoren sind erforderlich um relevante Merkmale der Sozialstruktur der Umweltqualität und der gesundheitlichen Lage kleinräumig im städtischen Raum abzubilden Welche Instrumente sind geeignet der ungleichen sozialräumlichen Verteilung von gesundheitsrelevanten Umweltbelastungen und Umweltressourcen entgegenzuwirken Welche Ämter müssen zur Schaffung von mehr Umweltgerechtigkeit zusammenwirken Wie kann mit Beteiligungsprozessen mehr Umweltgerechtigkeit erreicht werden Hinweis Selbstverständlich erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung Mitglieder der Architekten und Stadtplanerkammer Hessen können für

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