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  • Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in schrumpfenden bzw. peripherisierten Klein- und Mittelstädten | DIFU
    Dipl Ing Martin zur Nedden Dr rer nat Thomas Franke Laufzeit 2014 bis 2015 Die spezifischen Herausforderungen von Klein und Mittelstädten insbesondere in peripheren Lagen rücken zusehends in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen U a werden viele von ihnen in besonderer Weise gleichzeitig mit Schrumpfungsprozessen und einer Überalterung der dort lebenden Menschen konfrontiert Auch wenn es ortsspezifische Unterschiede gibt ist es auffällig dass die Prozesse in aller Regel negativ belegt sind und drohende Schrumpfungsansätze vor Ort nicht selten so lange wie möglich negiert werden Das Difu hat es sich in einem internen Projekt zur Aufgabe gemacht genauer hinzuschauen und gemeinsam mit den Städten Bocholt Gummersbach Homberg Ohm Schwarzenberg und Wittenberg die jeweilige Befundlage vor Ort zu analysieren Handlungsoptionen zu entwickeln und einen Austausch zu ermöglichen im Einzelnen soll es dabei u a um folgende Schwerpunkte gehen Möglichkeiten eines innovativen Umgangs mit Schrumpfung bzw Peripherisierungsprozessen vor Ort identifizieren z B Entwicklungsmöglichkeiten außerhalb des Wachstumsparadigmas Argumentationshilfen für einen solchen Paradigmenwechsel sowohl innerhalb von Kommunen als auch gegenüber Dritten erarbeiten eine vom Difu begleitete interne Auseinandersetzung mit innovativen Möglichkeiten eines Umgangs mit Periphersierungsprozessen in den beteiligten Kommunen befördern sowie einen Erfahrungsaustausch zwischen betroffenen Kommunen ermöglichen Es geht in gewisser Weise um die Frage ob

    Original URL path: http://difu.de/projekte/2014/herausforderungen-und-handlungsmoeglichkeiten-in.html (2016-02-13)
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  • Der Countdown läuft: Beteiligung am Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune" noch möglich | DIFU
    Aufklärung BZgA mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e V und den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt Als Anreiz zur Wettbewerbsteilnahme steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60 000 Euro zur Verfügung Alle teilnehmenden Kommunen erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie die Gesamtdokumentation der Wettbewerbsergebnisse Eingeladen zur Teilnahme sind alle deutschen Städte Kreise und Gemeinden Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten Präventionsaktivitäten Dritter z B Krankenkassen Träger des ÖPNV Veranstalter Schulen können nur als Bestandteil der Bewerbung einer Kommune berücksichtigt werden Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 24 September 2015 Die Preisverleihung findet im März 2016 in Berlin statt Nach der Preisverleihung werden alle Wettbewerbsbeiträge sowie die Wettbewerbsdokumentation im Internetportal zum Wettbewerb veröffentlicht Mit der Betreuung des Wettbewerbs ist das Deutsche Institut für Urbanistik Difu beauftragt worden das für die Laufzeit des Wettbewerbs ein Wettbewerbsbüro eingerichtet hat und für Fragen und Beratung gerne zur Verfügung steht Kontaktdaten zum Wettbewerbsbüro Informationen zum Wettbewerb sowie die Bewerbungsunterlagen stehen im Internet unter http www wettbewerb aelter werden in balance de zur Verfügung Der Text ist selbstverständlich frei zum Abdruck über ein Belegexemplar bzw einen Beleglink an die Difu Pressestelle würden wir uns sehr freuen Kurzinfo Deutsches Institut für

    Original URL path: http://difu.de/presse/2015-07-21/der-countdown-laeuft-beteiligung-am-bundeswettbewerb.html (2016-02-13)
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  • Gute Beispiele für die Bewegungs- und Mobilitätsförderung älterer Menschen gesucht! | DIFU
    Aktivitäten zur Bewegungs und Mobilitätsförderung an Die Maßnahmen dienen der Gesundheitsförderung und Prävention Das Spektrum dieser Maßnahmen ist vielfältig Um diese vorbildlichen Beispiele bekannt und auch für andere Kommunen nutzbar zu machen sollen sie im Rahmen des Bundeswettbewerbs aufgespürt und veröffentlicht werden Für den Wettbewerb geeignete Beiträge sind z B kommunale Konzepte zur Bewegung und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen oder zur Stärkung der Gesundheits und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen Die Beiträge können darüber hinaus die barrierefreie und bewegungsfördernde Gestaltung des öffentlichen Raums oder wohnortnahe Infrastrukturen zum Thema haben Zudem können sie auf die Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen zielen Die Wettbewerbsbeiträge können auf verschiedene Zielgruppen ausgerichtet sein z B junge Alte Hochbetagte ältere Frauen ältere Männer sozial benachteiligte ältere Menschen Mobilitätseingeschränkte und auf verschiedene Settings Einrichtungen fokussieren z B Seniorenfreizeitstätten Sportvereine Nachbarschaftshäuser Altenheime Die Beiträge müssen bereits realisierte Konzepte Projekte und Maßnahmen betreffen Lediglich geplante Vorhaben können nicht berücksichtigt werden Eingeladen zur Teilnahme sind alle deutschen Städte Gemeinden und Landkreise Teilnahmebe rechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten Präventionsaktivitäten Dritter z B Krankenkassen Einrichtungen der Seniorenarbeit können nur als Bestandteil der Bewerbung einer Kommune berücksichtigt werden Das mit der Betreuung des Wettbewerbs beauftragte Deutsche Institut für Urbanistik hat für die Wettbewerbslaufzeit ein Büro eingerichtet Alle Kontaktdaten Informationen zum Wettbewerb sowie die Bewerbungsunterlagen stehen auch im Internet zur Verfügung Weitere Informationen Wettbewerbsbüro Nadine Dräger Organisation Telefon 030 39001 201 Christa Böhme Projektleitung Telefon 030 39001 291 Internet http www wettbewerb aelter werden in balance de E Mail gesund aelter werden difu de Bilder Der Text ist selbstverständlich frei zum

    Original URL path: http://difu.de/presse/2015-05-26/gute-beispiele-fuer-die-bewegungs-und.html (2016-02-13)
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  • Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften | DIFU
    und Konzepte in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind vielfältig Sie reichen vom Leben und Arbeiten unter einem Dach über generationenübergreifenden Wohnformen bis zu Gruppenwohnprojekten für Menschen mit besonderen Bedarfen Gemeinsam ist allen das Erproben innovativer Formen des Zusammenlebens im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft zwischen Eigensinn und Gemeinsinn Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen Dies gilt auch für Projekte die genossenschaftlich organisiert sind Insbesondere Prozesse des demographischen Wandels die abzusehende Zunahme prekärer Einkommensverhältnisse im Alter auch bei Bevölkerungsgruppen mit höheren Bildungsabschlüssen sowie Herausforderungen im Bereich der sozialen Wohnraumversorgung der Kommunen und Länder legen die Annahme nahe dass der Bedarf an Wohnformen die auf Selbsthilfe Selbstverantwortung und Selbstbestimmung beruhen weiter wachsen wird Viele Kommunen unterstützen die Entstehung gemeinschaftlicher Wohnformen denn sie sehen darin große Potenziale für die Wohnraumversorgung von älteren Menschen Alleinerziehenden und jungen Familien erhoffen sich aber auch Impulse für die Stadtentwicklung für die soziale Stabilisierung von Quartieren und für die Förderung bürgerschaftlichen Engagements Ziel des Forschungsvorhabens ist es die Bedingungen zur Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten in der Rechtsform der Genossenschaft sowie ihre mittel bis langfristigen Wirkungen auf die Wohnraumversorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen zu untersuchen Wirkungszusammenhänge abzuleiten und typische Fallkonstellationen zu systematisieren Außerdem werden kommunale und andere öffentliche Unterstützungsstrukturen hinsichtlich

    Original URL path: http://difu.de/projekte/2012/neues-wohnen-gemeinschaftliche-wohnformen-bei.html (2016-02-13)
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  • Grundlagenexpertise "Mobilität im Alter in Mecklenburg-Vorpommern" | DIFU
    Laufzeit im Jahr 2014 Status abgeschlossen Der Landtag Mecklenburg Vorpommern hat eine Enquete Kommission einberufen die sich mit dem Thema älter werden befasst Neben beispielsweise Fragen des Wohnens im Alter wird auch das Thema Mobilität älterer Menschen in einer Grundlagenexpertise behandelt die das Deutsche Institut für Urbanistik gemeinsam mit dem Unternehmen plan mobil aus Kassel bearbeitet Vor dem Hintergrund der zu erwartenden demografischen Veränderungen ist das Ziel der Studie zu

    Original URL path: http://difu.de/projekte/2014/grundlagenexpertise-mobilitaet-im-alter-in.html (2016-02-13)
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  • Wohnen im Alter | DIFU
    in Diskurs und Umsetzung Im zweiten Schritt werden kommunale Strategien im Umgang mit dem Wohnen im Alter beleuchtet in welchen strategischen und institutionellen Kontexten wird das Thema bearbeitet Im Rahmen der Exkursion nach Luckau LK Dahme Spreewald werden diese Fragestellungen weiter vertieft Der Beginn des zweiten Seminartages ist der Auseinandersetzung mit den Notwendigkeiten baulicher Veränderungen gewidmet Daran schließt sich ein Erfahrungsaustausch zu verschiedenen Konzepten an die der Stiftung und Unterstützung von Gemeinschaft sowohl innerhalb und zwischen den Generationen dienen Zum Abschluss des Seminars werden die Handlungsperspektiven der verschiedenen Akteursebenen diskutiert und reflektiert Durch das Seminar ziehen sich folgende Fragestellungen Schnittmengen und oder Unterschiede Was ist altengerecht Was ist generationsgerecht Was ist nachhaltig Welche Rolle kommt den Kommunen in den Prozessen zu initiierend steuernd begleitend moderierend Wie kann der entstandene Flickenteppich an Modellen Instrumenten und Strategien genutzt werden Brauchen wir eine stärkere Synchronisierung der Rahmenbedingungen oder andere neue Instrumente Hinweis Selbstverständlich erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung Mitglieder der Architekten und Stadtplanerkammer Hessen können für die Teilnahme Fortbildungspunkte erhalten ebenso die Mitglieder der Architekten und Ingenieurkammer von Schleswig Holstein sowie der Architektenkammer des Saarlandes Bitte kontaktieren Sie uns frühzeitig wenn Sie die Veranstaltung bei anderen Kammern anerkennen lassen wollen so dass wir dies für Sie prüfen können Zielgruppen Führungs und Fachpersonal aus den Bereichen Stadtentwicklung Stadtplanung Wohnen Stabsstellen für Kooperation Kammern und Ratsmitglieder sowie Wohnungsunternehmen Leitung Dr Elke Becker Dipl Ing Ricarda Pätzold Veranstalter Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Difu Veranstaltungsort Deutsches Institut für Urbanistik Zimmerstraße 13 15 Eingang 14 15 10969 Berlin Karte zeigen Google Maps Anmeldung Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 17 September 2014 an Für Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte folgende Möglichkeiten Fax 030 39001 268 E Mail fortbildung difu de Online Anmeldung Ihre Anmeldung ist verbindlich Die schriftliche Anmeldebestätigung Rechnung erhalten Sie zeitnah nach Ihrer Anmeldung Die

    Original URL path: http://difu.de/veranstaltungen/2014-10-01/wohnen-im-alter.html (2016-02-13)
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  • Gesund im Alter | DIFU
    Laufzeit im Jahr 2014 Status abgeschlossen Das Deutsche Institut für Urbanistik Difu führt im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA eine umfangreiche repräsentative Umfrage zum Thema Gesundheitsförderung und Prävention Angebote und Zugangswege für ältere Menschen auf kommunaler Ebene durch Ziel dieser Umfrage ist es zu erfassen wie die aktuelle Situation von Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in bundesdeutschen Kommunen ist welche strukturellen Voraussetzungen bestehen ältere Menschen anzusprechen sie

    Original URL path: http://difu.de/projekte/2014/gesund-im-alter.html (2016-02-13)
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  • Gesund älter werden in der Stadt – Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen | DIFU
    abhängig ist Die Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe von Mobilität und körperlicher Aktivität die Schaffung barrierefreier Wohnungen eines bewegungsförderlichen Wohnumfelds und wohnungsnaher Infrastrukturangebote sind nur einige Möglichkeiten mit denen Kommunen und andere Akteure zu gesunden Lebensbedingungen und damit auch bereits präventiv zur Gesundheit im Alter vor Ort beitragen können Im Seminar sollen anhand konkreter Beispiele aus der kommunalen Praxis Strategien Verfahren und Instrumente zur Umsetzung des Gesundheitsziels Gesund älter werden vorgestellt reflektiert und diskutiert werden Dabei sollen u a folgende Fragen im Mittelpunkt stehen Wie kann es gelingen Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in der Kommune strategisch und strukturell zu verankern Welche Instrumente und Zugangswege sind zur Erreichung des Ziels Gesund älter werden in den Kommunen geeignet Welche Rolle spielen hierbei der Setting Ansatz und eine sozialraumorientierte Gesundheitsförderung Welche Akteure müssen zusammenarbeiten und wie gelingt es sie für eine Kooperation zu gewinnen Welche Rolle kommt hierbei Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik zu Welche kommunalen Erfahrungen liegen zu einzelnen Handlungsfeldern u a Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe Bewegung Mobilität Wohnen Quartiersentwicklung vor Hinweis Selbstverständlich erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung Mitglieder der Architekten und Stadtplanerkammer Hessen können für die Teilnahme Fortbildungspunkte erhalten ebenso die Mitglieder der Architekten und Ingenieurkammer von Schleswig Holstein sowie der Architektenkammer des Saarlandes Bitte kontaktieren Sie uns frühzeitig wenn Sie die Veranstaltung bei anderen Kammern anerkennen lassen wollen so dass wir dies für Sie prüfen können Zielgruppen Führungs und Fachpersonal aus der Kommunalverwaltung Bereiche Gesundheit Seniorenarbeit Soziales Wohnen Stadtentwicklung aus Krankenkassen und Wohnungswirtschaft sowie für Ratsmitglieder Leitung Dipl Ing Christa Böhme Dr Beate Hollbach Grömig Veranstalter Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Difu Veranstaltungsort Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Zimmerstraße 13 15 10969 Berlin Berlin Karte zeigen Google Maps Anmeldung Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 3 Februar 2014 an Für Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte folgende Möglichkeiten Fax 030 39001 268 E Mail

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