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  • Methoden | DIFU
    mit einem Interview Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben so Dr Ulrich Maly der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu Institutschef Univ Prof Dr Ing Klaus J Beckmann Stimmen über das Difu aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden Weiterlesen Wirtschaftsflächen der Zukunft Flächenentwicklung für wissensintensive Unternehmen Dokumentation einer Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik und der Stadt Heidelberg am 24 und 25 Januar 2013 in Heidelberg Dipl Verw Wiss Daniel Zwicker Schwarm Hrsg Veröffentlichungsangaben Difu Impulse 5 2013 140 S zahlreiche Fotos und Abbildungen ISBN 978 3 88118 525 7 Preis 18 00 Schutzgebühr Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier Kommunale Arbeitshilfe Prof Dr Arno Bunzel Projektleitung Dipl Ing Daniela Michalski Projektleitung Dr phil Jürgen Gies Dipl Geogr Gregor Jekel Dr Jens Libbe Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung BMVBS Hrsg Bundesinstitut für Bau Stadt und Raumforschung BBSR im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR Auftraggeber Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2013 88 S Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Neuigkeiten aus der Forschung rund um die Stadt Medieninformation vom 06 Juni 2013 Difu Berichte aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik Difu erschienen Der Standpunkt mit dem Titel Radverkehr fördern Pflichtaufgabe für Bund Länder und Gemeinden stammt diesmal aus der Feder von Difu Wissenschaftler Tilman Bracher Das aktuelle Heft greift viele aktuelle kommunalrelevante Themen auf Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die Zeitschrift u a über neue Difu Forschungsprojekte Fortbildungsberichte und Veranstaltungen rund um das Thema Stadt Weiterlesen Gesamtschau der Difu Forschung und Fortbildung 2012 veröffentlicht Medieninformation vom 06 Juni 2013 Difu Jahresbericht 2012 als Online und Printfassung erschienen Das Deutsche Institut für Urbanistik Difu hat seinen Jahresbericht 2012 veröffentlicht Die Publikation bietet einen kompletten Überblick über die Forschungsprojekte Veranstaltungen und Informationsservices des Instituts Zudem werden in

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  • Methoden | DIFU
    00 Schutzgebühr Zum Warenkorb hinzufügen Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur DynASS Laufzeit 2010 bis 2013 Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der Alltags Sicherheit in der Stadt indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht Sicherheitsbilder sind räumlich orientierte Vorstellungen von Gefährdungen von Sicherheit und Ordnung auf verschiedenen Maßstabsebenen Sie sind in besonderer Hinsicht orientierungsgebend und handlungsleitend da sie eine strategische Funktion für professionelle wie für private Akteure erfüllen Weiterlesen Umbau zu altengerechten Kommunen kostet 53 Mrd Euro Medieninformation vom 15 Januar 2013 Difu Studie zur Anpassung der Infrastruktur Höchster Investitionsbedarf bei Wohngebäuden ÖPNV sowie Straßen und Wohnumfeld Berlin Der demographische Trend der Alterung stellt die Kommunen vor große Herausforderungen Um den spezifischen Bedürfnissen alter Menschen gerecht zu werden und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen sind weit reichende gesellschaftliche politische und planerische Aufgaben umzusetzen Weiterlesen Kommunaler Klimaschutz erneuerbare Energien und Klimawandel in Kommunen Ergebnisse einer Difu Umfrage Dipl Ing Cornelia Rösler Dipl Geografin Nicole Langel Dipl Geogr Kathrin Schormüller Veröffentlichungsangaben Difu Papers 2013 16 S kostenlos Zum Warenkorb hinzufügen Kommunale Wirtschaftsförderung 2012 Strukturen Handlungsfelder Perspektiven Dipl Verw Wiss Daniel Zwicker Schwarm Dr Beate Hollbach Grömig Mitarb Christoph Rechenberg Mitarb Veröffentlichungsangaben Difu Papers 2013 32 S 23 Abbildungen Preis 5 00 Schutzgebühr Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Auf dem Weg nicht am Ziel Aktuelle Formen der Bürgerbeteiligung Ergebnisse einer Kommunalbefragung Dipl Soz Detlef Landua Dr rer pol Stephanie Bock Dr rer soc Bettina Reimann Univ Prof Dr Ing Klaus J Beckmann Veröffentlichungsangaben Difu Papers 2013 28 S 21 Abb Preis 5 00 Schutzgebühr Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Planspiel zur Bauplanungsrechtsnovelle 2011 Laufzeit 2010 bis 2012 Mit der Koalitionsvereinbarung vom 26 Oktober 2009 haben sich Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag vorgenommen das Städtebaurecht zu überprüfen und weiterzuentwickeln um den Klimaschutz und die Innenentwicklung im Bauplanungsrecht

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  • Methoden | DIFU
    Vorarbeiten des Difu aufgebaut werden vgl Stadtentwicklungskonzepte für Gewerbeflächen Difu Impulse 4 2010 Das Difu hat diesen Prozess gutachterlich begleitet und auch einen inhaltlichen Teil speziell zum Bedarf von Hightech Unternehmen verfasst Weiterlesen Bestandsaufnahme zu EU Aktivitäten von Kommunen in Nordrhein Westfalen Laufzeit 2011 bis 2012 Im Rahmen des Leitprogramms zur Stärkung der Europafähigkeit der Kommunen der Europaministerin des Landes Nordrhein Westfalen wurde das Modul Kommunen europafähig machen als Kooperationsinitiative der Bertelsmann Stiftung mit der Europaministerin durchgeführt Ziel dieser Kooperation war es ein Auszeichnungsverfahren für Kommunen hinsichtlich ihrer Europafähigkeit zu erarbeiten Transparenz der Europaarbeit in den nordrhein westfälischen Kommunen zu schaffen und die Kommunen in ihrer Europafähigkeit nachhaltig zu stärken Weiterlesen Regionalwirtschaftliches Gutachten zu den Auswirkungen des Flughafens Berlin Brandenburg auf die Entwicklung der Kommunen im Flughafenumfeld RG FU BER Dr Stefan Schneider Projektleitung Dr Busso Grabow Bearb Dr Beate Hollbach Grömig Bearb Dr rer pol Marion Eberlein Bearb GIB Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung mbH Bearb Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin Brandenburg Auftraggeber Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2012 300 S zahlreiche Abbildungen und Tabellen Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Neuigkeiten aus der Forschung rund um die Stadt Medieninformation vom 10 Dezember 2012 Difu Berichte aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik Difu erschienen Der Standpunkt mit dem Titel Ohne Stärkung der Mittel und Klein Städte geht es nicht Oder stammt aus der Feder von Univ Prof Dr Ing Klaus J Beckmann Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Difu Das aktuelle Heft greift viele aktuelle kommunalrelevante Themen auf Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die Zeitschrift u a über neue Difu Forschungsprojekte Fortbildungsberichte und Veranstaltungen rund um das Thema Stadt Weiterlesen Stadtumbau West Evaluierung des Bund Länder Programms Univ Prof Dr Ing Klaus J Beckmann Projektleitung Dipl Geogr Gregor Jekel Bearb Dr rer soc Bettina Reimann Bearb Prof Dr Arno Bunzel Bearb Dipl Soz Detlef

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  • Methoden | DIFU
    Ostdeutschland Von Gerd Kühn und Holger Floeting Unter Mitarbeit von Christa Rothäusler Veröffentlichungsangaben Difu Beiträge zur Stadtforschung 13 1995 153 S 22 Abb 32 Tab deutsch ISBN 978 3 88118 178 5 Hinweis Vergriffen Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Städtebauliche Verträge Laufzeit im Jahr 1995 Die vom Bundesministerium für Raumordnung Bauwesen und Städtebau BMBau in Auftrag gegebene Untersuchung verfolgte das Ziel auf der Grundlage einer breit angelegten empirischen Untersuchung der Anwendungspraxis

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  • Umwelt- und Aufenthaltsqualität in kompakturbanen und nutzungsgemischten Stadtstrukturen – Analysen, Fallbeispiele, Handlungsansätze unter Nutzung und Weiterentwicklung des Bauplanungs- und Umweltrechts | DIFU
    auch im sozio demographischen Wandel hier vor allem im wachsenden Anteil an Single Haushalten und der Anzahl älterer Menschen die nach Auszug der Kinder wieder das Leben in der Stadt mit den Vorteilen bspw eines größeren kulturellen Lebens und einer besseren Infrastrukturausstattung suchen Noch unklar ist zurzeit allerdings ob der sich abzeichnende Trend einer Re Urbanisierung in diesem Tempo fortsetzen wird Limitiert wird er nicht zuletzt durch fehlende bezahlbare Wohnangebote in den attraktiven Zentren Gerade vor dem Hintergrund des Bedeutungsgewinns städtischer Räume erlangt die Frage nach einem konsistenten Leitbild einer künftigen nachhaltigen Stadtentwicklung wieder verstärkt Bedeutung siehe dazu u a Leipzig Charta denn mit einer stärkeren Konzentration der Siedlungsentwicklung auf die Zentren der Städte werden eine Reihe von Vorteilen für die Infrastrukturentwicklung Mobilität oder Umwelt verbunden Im Fokus dieser Diskussionen steht u a das städtebauliche Leitbild der kompakt urbanen und funktionsgemischten Stadt mit kurzen Wegen die im Sinne einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung dazu beitragen soll das Flächenwachstum für Siedlungen und Verkehrsinfrastrukturen zu reduzieren damit den Landschaftsverbrauch zu minimieren und das Verkehrsaufkommen und die damit verbundenen Emissionen und Energieverbräuche auf ein verträgliches Maß zu bringen Stadt schützt Landschaft den volkswirtschaftlichen Aufwand für die Siedlungsentwicklung im Außenbereich zu reduzieren und Kommunen von materiellen und finanziellen Aufwand für dafür erforderliche Infrastrukturen zu entlasten Infrastrukturauslastung spart Kosten räumliche und soziale Segregation unterschiedlicher Milieus zu verhindern und zugleich bunte attraktive und bezahlbare Quartiere zu schaffen die eine Mischung von Wohnen Arbeiten Bildung Versorgung und Freizeitgestaltung ermöglichen funktionale und soziale Vielfalt sichert Teilhabe Kompakt und gemischt genutzte Siedlungsstrukturen mit attraktiven Wohnumfeldern dienen der Umsetzung des Leitbildes der Stadt der kurzen Wege reduzieren den Verkehrsaufwand und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zu einer energie und flächeneffizienten Stadt Der Nach Verdichtung von Nutzungen stehen teilweise die Anforderungen der raumbezogenen Anpassungen an die Folgen des Klimawandels gegenüber denn Flächenvorsorge und freihaltung zur Verbesserung des Wasserrückhalts oder zur Sicherung und Entwicklung klimaökologisch und lufthygienisch bedeutsamer Frei und Ausgleichsflächen können die Flächenkonkurrenzen in den Städten weiter verschärfen Das Umweltbundesamt hat BKR Aachen in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik Difu Berlin mit der Bearbeitung des F E Vorhabens Umwelt und Aufenthaltsqualität in kompakt urbanen und nutzungsgemischten Stadtstrukturen beauftragt Zentrale Frage des Vorhabens ist wie kompakte und nutzungsgemischte Siedlungsstrukturen entwickelt so werden können dass sie den Anforderungen an eine hohe Umwelt Aufenthalts Wohn und Lebensqualität in den städtischen Quartieren gerecht werden Aufgabenstellung und Forschungsfragen Im Fokus des Vorhabens steht die Entwicklung und Sicherung von Aufenthalts und Umwelt qualitäten im Rahmen des Leitbildes der nutzungsgemischten und kompakten Stadt Im Vorhaben soll u a untersucht werden welche Synergien zwischen nutzungsgemischten und kompakten Stadtstrukturen und der Umweltentwicklung bestehen wie sie effizient genutzt werden können aber auch welche Konflikte auftreten können und wie sie vermieden gemindert oder ausgeglichen bzw kompensiert werden können Im Rahmen von acht ausgewählten kommunalen Fallstudien sowohl Bestands als auch innerstädtische Neuplanungs bzw Umstrukturierungsgebiete werden die jeweiligen Mischungskonstellationen vor allem aber Strategien Interventionen und Einflussmöglichkeiten von Kommunen sowie anderen Akteuren eingehender untersucht Folgende Fragestellungen stehen im Fokus Welche Formen und Ausprägungen von

    Original URL path: http://difu.de/projekte/2015/umwelt-und-aufenthaltsqualitaet-in-kompakturbanen-und.html (2016-02-13)
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  • Evaluation des Modellprojekts "Strukturierte Bürgerbeteiligung" | DIFU
    die Ziele des Modellprojekts auf ihre Umsetzung und Zielerreichung hin überprüft und Handlungsempfehlungen zur Weiterführung des Modellprojekts abgeleitet werden Das Modellprojekt steht für einen Versuch das Thema Bürgerbeteiligung neu anzugehen Es basiert auf einem Konzept das mehr Bürgerbeteiligung zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger aber auch zum Nutzen der Verwaltung ermöglichen soll Unter der Maßgabe Mehr Beteiligung wagen wurde das Modellprojekt Strukturierte Bürgerbeteiligung mit seinen spezifischen Elementen Büro für Bürgerbeteiligung und Beteiligungsrat entwickelt und durch einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung legitimiert Das Büro für Bürgerbeteiligung hat zum 1 November 2013 seine Arbeit aufgenommen Es verfügt über eine zweiteilige gleichberechtigte Struktur interner Bereich Stadtverwaltung externer Bereich Träger Parallel dazu wurde ein Beteiligungsrat etabliert der sich aus 15 Personen aus unterschiedlichen Bereichen zusammensetzt Der Beteiligungsrat soll das Büro für Bürgerbeteiligung beraten und bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der Bürgerbeteiligung unterstützen In ihrem Grundverständnis und ihrer Arbeit sollen sich alle am Modellprojekt beteiligten Akteure an den zuvor partizipativ erarbeiteten Grundsätzen der Bürgerbeteiligung in Potsdam orientieren Verbindlichkeit frühzeitige Einbeziehung Informationsbereitstellung Kommunikation Aktivierung Anerkennungskultur Gleichbehandlung Mit diesem Modellprojekt betritt die Landeshauptstadt Potsdam Neuland Einen vergleichbaren Ansatz der Bürgerbeteiligung gibt es bislang in keiner anderen Stadt oder Gemeinde in Deutschland Ob das Projekt als ganzes ob einzelne Elemente

    Original URL path: http://difu.de/projekte/2014/evaluation-des-modellprojekts-strukturierte.html (2016-02-13)
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  • Alte Menschen
    Mobilitätsförderung älterer Menschen gesucht 15 Medieninformation vom 26 Mai 2015 Bundeswettbewerb Gesund älter werden in der Kommune bewegt und mobil ausgelobt Berlin Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gab heute den Startschuss für den Bundeswettbewerb Gesund älter werden in der Kommune bewegt und mobil Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Urbanistik Difu betreuten Wettbewerbs steht die Bewegungs und Mobilitätsförderung älterer Menschen Für die Gewinner steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60 000 Euro zur Verfügung Alle teilnehmenden Kommunen erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie die Gesamtdokumentation der Wettbewerbsergebnisse Weiterlesen 15 Neues Wohnen Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften 16 Laufzeit 2012 bis 2014 Wohnformen Leistungsformen und Konzepte in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind vielfältig Sie reichen vom Leben und Arbeiten unter einem Dach über generationenübergreifenden Wohnformen bis zu Gruppenwohnprojekten für Menschen mit besonderen Bedarfen Gemeinsam ist allen das Erproben innovativer Formen des Zusammenlebens im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft zwischen Eigensinn und Gemeinsinn Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen Dies gilt auch für Projekte die genossenschaftlich organisiert sind Weiterlesen 16 Grundlagenexpertise Mobilität im Alter in Mecklenburg Vorpommern 17 Laufzeit im Jahr 2014 Der Landtag Mecklenburg Vorpommern hat eine Enquete Kommission einberufen die sich mit dem Thema älter werden befasst Neben beispielsweise Fragen des Wohnens im Alter wird auch das Thema Mobilität älterer Menschen in einer Grundlagenexpertise behandelt die das Deutsche Institut für Urbanistik gemeinsam mit dem Unternehmen plan mobil aus Kassel bearbeitet Weiterlesen 17 Difu Seminar 18 01 02 Oktober 2014 in Berlin Wohnen im Alter 19 Deutschland befindet sich in einem umfassenden und anhaltenden Prozess des demographischen Wandels auch wenn z B Aspekte des Klimaschutzes oder Knappheiten der Wohnungsmärkte in den Metropolregionen das Thema von den vorderen Plätzen verdrängt haben Der demographische Wandel vollzieht sich in den Städten und Regionen nicht gleichmäßig vielmehr können einzelne Räume die Auswirkungen vorerst noch durch Wanderungsgewinne kompensieren während andere bereits weitreichende Folgen im Alltagsleben spüren Weiterlesen 19 Gesund im Alter 20 Laufzeit im Jahr 2014 Das Deutsche Institut für Urbanistik Difu führt im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA eine umfangreiche repräsentative Umfrage zum Thema Gesundheitsförderung und Prävention Angebote und Zugangswege für ältere Menschen auf kommunaler Ebene durch Weiterlesen 20 Difu Seminar 18 17 18 Februar 2014 in Berlin Gesund älter werden in der Stadt Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen 21 Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wurde Gesund älter werden im Jahr 2012 vom Kooperationsverbund gesundheitsziele de in dem die wichtigsten Akteure des Gesundheitswesens in Deutschland zusammenwirken als nationales Gesundheitsziel verabschiedet Bei der Umsetzung dieses Ziels kommt Städten und Gemeinden eine herausragende Rolle zu Weiterlesen 21 Difu Seminar 18 18 19 November 2013 in Berlin Fit für die Zukunft Altengerechte Quartiersentwicklung 22 Die Veranstaltung ist ausgebucht Sie können sich jedoch in eine Warteliste 23 eintragen Weiterlesen 22 1 2 10 3 11 nächste Seite 10 letzte Seite 11 2016 Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Datenschutz Impressum Quellen URL abgerufen am 13 02 2016 11 46 http difu de themenfelder bevoelkerung soziales alte menschen html Verweise 1 http difu de print taxonomy

    Original URL path: http://difu.de/print/taxonomy/term/620 (2016-02-13)
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  • Alte Menschen | DIFU
    Dokument Fit für die Zukunft Altengerechte Quartiersentwicklung Dokumentation des Difu Seminars vom 18 19 November 2013 in Berlin Programm Anmeldung und weitere Informationen pdf 269 kB Vorträge Rolf G Heinze Ruhr Universität Bochum RUB Die Älteren kommen Herausforderungen Bedarfe Quartierskontexte pdf 337 kB Vortragsfolien Weiterlesen Gesund älter werden in der Stadt Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen Dokumentation des Difu Seminars vom 17 18 Februar 2014 in Berlin Programm

    Original URL path: http://difu.de/themenfelder/bevoelkerung-soziales/alte-menschen.html?typ[0]=dokument (2016-02-13)
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