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  • Kommunen für Energieeffizienz | DIFU
    7 8 April 2014 in München Dipl Ing Cornelia Rösler Hrsg Veröffentlichungsangaben Difu Impulse 2 2015 214 S zahlreiche Abbildungen und Fotos ISBN 978 3 88118 543 1 Erhältlich im Buchhandel oder bei Deutsches Institut für Urbanistik Zum Warenkorb hinzufügen Preis 23 00 Schutzgebühr Die Steigerung der Energieeffizienz stellt neben den kommunalen Aktivitäten in den Bereichen Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien den dritten wichtigen Baustein zum Erreichen von Klimaschutzzielen und der Umsetzung der Energiewende dar Hier bestehen in den Kommunen vielfältige Handlungsansätze und potenziale Genau diese standen am 7 und 8 April 2014 in München im Mittelpunkt des 19 Deutschen Fachkongresses der kommunalen Energiebeauftragten Der Kongress wurde vom Deutschen Institut für Urbanistik Difu gemeinsam mit der Landeshauptstadt München als Gastgeberstadt organisiert Kooperationspartner waren der Arbeitskreis Energiemanagement des Deutschen Städtetages der Deutsche Städtetag der Deutsche Landkreistag der Deutsche Städte und Gemeindebund sowie das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien Energie und Technologie Interessante Fachvorträge und ein ertragreicher Erfahrungsaustausch mit vielen Beispielen aus der kommunalen Praxis prägten den Kongress sowohl im Plenum als auch in 18 verschiedenen Workshops die sich in unterschiedlicher Weise mit den Themenschwerpunkten Energieeffizienz in Kommunen Energieversorgung und erneuerbare Energien Energie im Gebäudemanagement sowie Kooperation Beratung und Öffentlichkeitsarbeit befassten

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  • Kommunale Impulse für Nachhaltiges Wirtschaften | DIFU
    Wirtschaften entstand in Kooperation zwischen dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Institut für Urbanistik Sie soll Kommunen unterstützen indem sie Anregungen zum nachhaltig orientierten Wirtschaften gibt Um die Zukunftsfähigkeit der kommunalen Standorte zu stärken soll die Förderung einer nachhaltigen Wirtschaft vor Ort vorangetrieben und der Prozess hin zu einer innovativen wirtschaftlichen Entwicklung von den Kommunen aktiv unterstützt werden Der Beitrag Chancen und Potenziale nachhaltiger Wirtschaftsförderung führt Beispiele auf wie die kommunale Wirtschaftsförderung oder die Umweltressorts der Kommunen ihre Unternehmen vor Ort beim anstehenden Strukturwandel auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Ökonomie unterstützen können Er macht zudem deutlich dass für die kommunalen Akteure Umwelt und Wirtschaft eine Win win Situation entsteht wenn es gelingt zu kooperieren und gemeinsam zu agieren Der Beitrag ist zudem ein gutes Beispiel wie interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Städten funktionieren kann denn kommunale Vertreter aus den Bereichen Umwelt Wirtschaftsförderung Standortentwicklung und Energiemanagement haben ihn in einem gemeinsamen Arbeitskreis verfasst Den kommunalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen kommt dabei eine wichtige Vermittlungsfunktion zwischen den einzelnen Fachressorts innerhalb der Kommune einerseits sowie zwischen der Wirtschaft und der Kommunalverwaltung andererseits zu Die Wirtschaftsförderung kann also als ein zentraler Initiator Koordinator und Partner für die ansässigen Unternehmen bei der Realisierung des Nachhaltigen Wirtschaftens gesehen werden

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  • Generationengerecht und handlungsfähig bei leistungsfähiger Infrastruktur | DIFU
    notwendige Investitionen zum Erhalt und zur Entwicklung ihrer Infrastruktur in Einklang zu bringen Wie ist dies möglich wenn Schulden zu tilgen und gleichzeitig eine nachhaltige Stadtentwicklung zu gewährleisten sind Wie können die Finanz und Infrastrukturplanung langfristig die Finanzierung von Investitionen sichern Welche Instrumente werden dazu benötigt und wie sind diese einzusetzen Dies sind Fragen die sich die Stadt Köln stellt und gestellt hat Erste Antworten dazu liefert eine Vorstudie die das Difu gemeinsam mit dem Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Universität zu Köln FiFo im Auftrag der Rheinmetropole durchgeführt hat Den Ausgangspunkt bildet dabei ein vom Difu entwickeltes Grobkonzept für eine nachhaltige Finanz und Infrastrukturplanung Ziel der Vorstudie war es die vorhandenen Grundlagen für ein solches Instrumentarium in Bezug auf Informationen und Daten relevante Akteure zeitliche Abläufe und methodische Herangehensweisen zu erfassen Damit sollten die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Entwicklung einer nachhaltigen Finanzplanung in Köln mit besonderem Blick auf die Infrastrukturausstattung der Stadt geklärt werden Die Herangehensweise der Vorstudie und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen sollten darüber hinaus auch für andere Kommunen Anregungen und Hinweise liefern Methodisch basieren die Ergebnisse der Vorstudie im Wesentlichen auf drei Säulen Eine Bestandsaufnahme erfolgte gemeinsam mit Ratsvertretern Fachleuten der Verwaltung sowie mit Vertretern der Stadtwerke

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  • Beteiligungsprozesse – unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung | DIFU
    528 8 Erhältlich im Buchhandel oder bei Deutsches Institut für Urbanistik Zum Warenkorb hinzufügen Preis 18 00 Schutzgebühr Der Aufbau eines nachhaltigen Stadtverkehrssystems benötigt über die gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahren hinaus auch die Beteiligung der Bürger Auch Projekte die der umweltfreundlichen Mobilität dienen lösen häufig Kontroversen aus Beteiligungsprozesse sollen den Rückhalt von Verkehrsprojekten in der Bevölkerung verbessern und gleichzeitig auch das dort vorhandene Wissen in die Planung einbringen Dabei soll die Einbeziehung der Öffentlichkeit in einer frühen Phase erfolgen Anlass genug um im Rahmen einer Fachtagung aktuelle Fragen zur Bügerbeteiligung zu beleuchten gute Praxisbeispiele zu diskutieren und Raum zur Diskussion zu geben Diese vierte Tagung der Reihe kommunal mobil war eine gemeinsame Veranstaltung von Umweltbundesamt UBA und dem Deutschen Institut für Urbanistik Difu unter Mitwirkung des Deutschen Städtetages Nicht alle Beteiligungsfahren führen zum Konsens Bürgerbeteiligung braucht gegenseitigen Respekt und klare Erläuterungen was die Ziele und wo die Grenzen der Beteiligung sind Dabei sollte die Kommunalverwaltung klar kommunizieren inwieweit ein Vorhaben beeinflussbar ist und welche Regeln es für das Verfahren gibt Damit Bürgerbeteiligung sinnvoll ist und überhaupt angenommen wird muss es auch Entscheidungsspielräume geben Auch der Dialog zwischen Verwaltung und Bürgern ist wichtig hier ist zügiges Handeln und zeitnahes Feedback an die Bürger gefragt Hierarchiedenken in der Verwaltung sollte hierzu hinterfragt und überwunden werden Wege der Bürgerbeteiligung online und offline können zudem effektiv cross medial miteinander verbunden werden Während früher Frontal Unterricht üblich war wird mittlerweile wie auch in den auf der Tagung vorgestellten guten Bespielen verstärkt der Dialog praktiziert Bürger informieren und beteiligen ist immer eine große Herausforderung Kommunen stoßen sehr oft an ihre personellen zeitlichen und finanziellen Ressourcen Die Annahme es handle sich um eine wenig aufwändige Zusatzaufgabe stellt sich oft als Irrtum heraus Dennoch ermöglicht die Beteiligung der Bürger und anderer Stakeholder der Politik den Zugriff auf wertvolles und

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  • Zukunftsfähige Energiekonzepte in Kommunen | DIFU
    978 3 88118 530 1 Erhältlich im Buchhandel oder bei Deutsches Institut für Urbanistik Zum Warenkorb hinzufügen Preis 23 00 Schutzgebühr Zukunftsfähige Energiekonzepte in Kommunen standen im Mittelpunkt des 18 Deutschen Fachkongresses der kommunalen Energiebeauftragten der im April 2013 in Mannheim stattfand Energiekonzepte sollen einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherung einer nachhaltigen und klimaschonenden Energieversorgung leisten Eine besondere Bedeutung kommt dabei den regionalen und kommunalen Energiekonzepten zu die in Deutschland schon seit den 1970er Jahren aufgestellt werden Sie fungieren als Bindeglied zwischen internationalen und nationalen Konzepten auf der einen und kommunalen kleinteiligen Konzepten und Einzelmaßnahmen auf der anderen Seite Ihre Aufgabe ist es energiebezogene übergeordnete Ziele räumlich zu konkretisieren und gleichzeitig kommunale Zielsetzungen und Strategien zu bündeln In den vergangenen Jahren haben sich Schwerpunkte und Inhalte von Energiekonzepten erheblich verändert Bis Anfang der 1990er Jahre stand vor allem der Ausbau der leitungsgebundenen Versorgung im Vordergrund Mittlerweile liegt der Schwerpunkt von zukunftsfähigen Konzepten auf der Erhöhung der Energieeffizienz der Reduktion des kommunalen und regionalen Energieverbrauchs und dem Aufzeigen von Möglichkeiten Strategien und Vorgehensweisen für den Ausbau erneuerbarer Energien Vor dem Hintergrund der Energiewende sind zukunftsfähige Energiekonzepte eine aktuelle Heraus forderung für die Kommunen Denn sie müssen gleichzeitig Energieeinsparung und effizienz Potenziale der

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  • Umweltverträglicher Wirtschaftsverkehr in Städten. Wer oder was bringt's wirklich?
    ISBN 978 3 88118 548 6 Erhältlich im Buchhandel oder bei Deutsches Institut für Urbanistik 5 Zum Warenkorb hinzufügen 6 Preis 20 00 Schutzgebühr Inhalt Begrüßung und Einführung Staatssekretär Jochen Flasbarth Tilman Bracher Trends und Rahmenbedingungen Martyn Douglas Ökologische Herausforderungen im städtischen Wirtschaftsverkehr Wulf Holger Arndt Kommunale Probleme im Wirtschaftsverkehr Karsten Sommer Rechtlicher Rahmen für Planungsmaßnahmen Konzepte und Kooperation Jochen Richard Wirkung von Maßnahmen im städtischen Güterverkehr Burkhard Horn und Julius Menge Flächensicherung als strategischer Ansatz Rahmenbedingungen und Instrumente in Berlin Tanja Göbler und Rainer Meyer Konzept klimafreundlicher Wirtschaftsverkehr Herbert Sonntag Beispiele zum umweltverträglichen Wirtschaftsverkehr Was ist in Deutschland machbar Marktplatz Maßnahmen und Beispiele Julius Menge Die städtische letzte Meile und die BentoBox Christian Rudolph Fahrräder im Wirtschaftsverkehr Wolfgang Aichinger Elektrische Nutzfahrzeuge im städtischen Wirtschaftsverkehr Martin Kaufmann Lkw Routenführung und deren Wirkungen am Beispiel der Gemeinde Rudersberg Marten Bosselmann Nachhaltige Stadtlogistik durch Kurier Express und Paketdienste Evaluation und Finanzierung Katrin Dziekan Evaluation von Wirtschaftsverkehrskonzepten Joachim Gerth Fördermöglichkeiten im Rahmen der Städtebauförderung Fred Dotter Förderprogramme für Maßnahmen im Wirtschaftsverkehr Unterstützung durch das CIVINET Deutscher Sprachraum Abschlusspanel Auswertung der TED Befragung der Tagungsteilnehmer Zusammenfassung Verweise Öffentlich Beitrag in Difu Berichte 4 2015 7 Internet Kontext Weitere Informationen Beitrag Kontext Weitere Informationen Weitere

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  • Nutzung von oberflächennaher Geothermie im urbanen Raum
    einen Anteil von knapp 29 Prozent am Strommix und sind somit zu einem bedeutenden Energieträger geworden Jedoch sollte im Zuge der Energiewende ein Schwerpunkt auf den Wärmesektor gelegt werden Nach Angaben des Umweltbundesamtes werden knapp die Hälfte der Endenergie für Prozess und Raumwärme und lediglich ein Fünftel als elektrischer Strom benötigt So werden beispielsweise im Bereich Wohnen ungefähr 90 Prozent der Haushaltsenergie für Heizung und warmes Wasser verbraucht Anders als im Stromsektor liegt der Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung bislang nur bei zehn Prozent Das verdeutlicht dass bei der Produktion von Wärme bisher überwiegend auf fossile Energieträger zurückgegriffen wird Um die Energiewende erfolgreich umsetzen zu können liegen gerade im Wärmesektor umfassende Entwicklungspotenziale und Handlungserfordernisse Mit verstärktem Fokus auf die thermische Energieversorgung kann bei der Energiewende die oberflächennahe Geothermie eine wichtige Rolle einnehmen Bei der Geothermie wird die Erdwärme als Energiequelle genutzt wobei die oberflächennahe Geothermie Tiefen von wenigen Metern unterhalb der Bodenoberfläche bis hin zu 400 m Tiefe umfasst In diesem Band stellen Expertinnen und Experten aus Kommunen Forschung Landesbehörden und Rechtsanwaltskanzleien wesentliche Erfahrungen aus Theorie und Praxis in gebündelter Form vor Insgesamt umfasst der Band neun Textbeiträge und zwei Foliensätze Maic Verbücheln Vorwort Maic Verbücheln and David Klepej Near Surface Geothermal Energy in Europe an Overview Thorsten Lühl Genehmigungsanforderungen und nachbarrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit Geothermieanlagen Isabel M Wagner Erfahrungen mit oberflächennahen Geothermiesondenanlagen Rolf Katzenbach und Isabel M Wagner Nutzung von Geothermiesonden als Energiespeicher Entwurf und Effektivität Marec Wedewardt Nutzung von oberflächennaher Geothermie im innerstädtischen Raum am Beispiel des Landes Berlin Sandra Pester und Holger Jensen Entwicklung der Geothermie im urbanen Raum in Niedersachsen Jürgen Görres Gebäudeversorgung durch oberflächennahe Geothermie in Stuttgart Eva de Haas Oberflächennahe Geothermie Chancen und Risiken für Kommunen Joachim Mengden Geysir in Wiesbaden Lehren aus einem problematischen Vorfall bei der Erdsondenbohrung Georg Buchholz

    Original URL path: http://difu.de/print/10338 (2016-02-13)
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