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  • Rahmenbedingungen und aktuelle Probleme der kommunalen Sportpolitik | DIFU
    einen positiven Einfluss Nicht zuletzt deshalb gilt er als ein wesentlicher Baustein eines funktionierenden Gemeinwesens Wie lange der Sport diese wichtige Funktion allerdings noch wahrnehmen kann erscheint angesichts der sich zunehmend komplizierter gestaltenden Rahmenbedingungen ungewiss Zu nennen sind hier beispielsweise die höheren Anforderungen an die Integrationskraft des Sports der Umgang mit dem veränderten Sportverhalten der Bevölkerung als Folge der demografischen Entwicklung und die auch aus stadtentwicklungspolitischer Sicht bedeutsame Sicherstellung einer

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  • Doppik konkret – nachhaltig investieren | DIFU
    Leistungsfähigkeit Vor dem Hintergrund zunehmender Erfahrungen mit der Doppik werden generationengerechte Finanzen in Kommunen zunehmend zum Thema Dabei spielt unter anderem die Infrastruktur eine Rolle Investitionen können im engeren Sinne nachhaltig sein z B weil Energie eingespart wird Sie können aber auch die Entwicklung der Finanzsituation langfristig beeinflussen und sind dann nachhaltig wenn Folgekosten nicht zu überproportionalen Belastungen in der Zukunft führen Die Doppik bietet dabei das Potenzial sowohl die

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  • Willkommenskultur und deren Gestaltung in Stadt und Umland | DIFU
    im Jahr 2016 Willkommenskultur und deren Gestaltung in Stadt und Umland Aufgaben und Herausforderungen deutscher Kommunen bei der Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen 17 18 Oktober 2016 in Berlin Die Zahl der Zuwanderer und Flüchtlinge in deutschen Kommunen wird 2016 weiter auf einem hohen Niveau liegen Der Druck auf die Kommunen wächst und es mehren sich Forderungen nicht nur die Erstversorgung der Flüchtlinge sondern insbesondere deren Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe von Bund Land und Kommunen zu verstehen Das Seminar will praxisnah kommunale Integrationskonzepte aus verschiedenen Kommunen vorstellen aber auch Problemstellungen diskutieren für die sich bislang noch keine bewährten Lösungsansätze abzeichnen Zentrale Fragen zum Themenfeld sind u a Wie sehen die aktuellen Zuwanderungszahlen und Prognosen für Deutschland aus und welche Willkommenskultur haben wir in Deutschland Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Landeserstaufnahmeeinrichtungen Welche Kooperationsformen zwischen Kommunen und Landes bzw Bundesbehörden haben sich entwickelt und etabliert Wie kann eine bezahlbare Wohnungsversorgung und medizinische Betreuung von Zuwanderern und Flüchtlingen gewährleistet werden Wie sieht die aktuelle Rechtslage im Hinblick auf die Integration in den Ausbildungs und Arbeitsmarkt aus Welche Praxismodelle gibt es Welche weiteren zivilgesellschaftlichen Akteure z B Quartiersvereine Kirchen Verbände Schulen etc können in den Integrationsprozess eingebunden werden Leitung Kerstin Landua Dipl Soz

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  • Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen | DIFU
    sondern werden auch von verschiedenen Akteuren beansprucht Die starke Nutzungsvielfalt bei sich überschneidenden Nutzungsansprüchen auf engem Raum schafft ein großes Konfliktpotenzial Hohe Bebauungs und Nutzungsdichten können auch ökologische Probleme verschärfen So konzentrieren sich hier Umweltfolgen des Verkehrs durch hohe Schadstoff und Lärmbelastung in enger Bebauung Innerstädtische HVS sind meist auch Unfallschwerpunkte insbesondere von schweren Unfällen In diesem Seminar sollen Konzepte zur integrierten Flächennutzung zur Förderung des Umweltverbundes und zur Reduktion

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  • Erfahrungsaustausch: Herausforderungen für kleine und mittlere Städte
    mittlere Städte ihren spezifischen Herausforderungen begegnen Welche Akteure auch außerhalb von Politik und Verwaltung sind dafür relevant Wie können sie eingebunden werden Welche Rolle spielen bei alledem Kooperations Ansätze in das Umland und die Region Zielgruppen Führungs und Fachpersonal aus den Bereichen Stadtentwicklung Stadtplanung Regionalentwicklung Infrastruktur interkommunale Kooperation und Soziales Kammern Planungsbüros sowie Ratsmitglieder Leitung Leitung Dr Elke Becker 1 Dr rer nat Thomas Franke 2 Veranstalter Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Difu 3 Veranstaltungsort Deutsches Institut für Urbanistik Zimmerstr 13 15 Eingang 14 15 10969 Berlin Karte zeigen Google Maps 4 Anmeldung Anmeldung Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 12 Februar 2016 an Für Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte folgende Möglichkeiten Fax 030 39001 268 E Mail fortbildung difu de 5 Online Anmeldung 6 Bitte beachten Sie dass Ihre Anmeldung erst nach einer schriftlichen Zusendung der Anmeldebestätigung verbindlich ist die Sie zeitnah erhalten Wenn Sie keine Anmeldebestätigung innerhalb von 14 Tagen erhalten sollten bitten wir Sie mit uns Kontakt aufzunehmen Bitte überweisen Sie die Veranstaltungsgebühr erst nach Erhalt der Rechnung Die Teilnahme von Rollstuhlfahrer innen ist selbstverständlich möglich Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf Sie erklären sich als Teilnehmer in damit einverstanden dass Ihre Anmeldedaten für die Teilnehmer und Adressverwaltung gespeichert und verwendet werden Die Daten unterliegen den gesetzlichen Datenschutzvorschriften und werden nicht an Dritte weitergegeben Wir weisen Sie darauf hin dass im Rahmen einiger Difu Veranstaltungen Foto und Filmaufnahmen gemacht und veröffentlicht werden Absagen Bei schriftlicher Abmeldung Ihrerseits nach dem 12 Februar 2016 und bei Nichtteilnahme ist die volle Gebühr fällig Die Veranstaltungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt Selbstverständlich können Ersatzteilnehmer innen benannt werden Änderungsvorbehalte Bei zu geringer Beteiligung behalten wir uns vor Veranstaltungen abzusagen Die Gebühr wird in diesem Fall selbstverständlich erstattet Die Übernahme jeglicher Ersatz und Folgekosten der Teilnehmer wegen Ausfall von Veranstaltungen

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  • Dr. Elke Becker | DIFU
    Themenfelder Projekte Veranstaltungen Publikationen Informationsdienste Presse Extranet Newsletter RSS Übersicht Kontakt Dr Elke Becker Tätigkeit Bereich Fortbildung Funktion Bereichsleiterin wissenschaftliche Mitarbeiterin Vita Vita Becker pdf 90 1 kB Kontakt Raum 121 Telefon 030 39001 149 Telefax 030 39001 268 E Mail ebecker difu de Projekte Jahr Projektprüfung Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen und Entwicklungsländern 2014 2015 Mögliche räumliche Auswirkungen von Online Handel auf Innenstädte

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  • Dr. rer. nat. Thomas Franke | DIFU
    bzw peripherisierten Klein und Mittelstädten 2014 2015 Bundestransferstelle Soziale Stadt Investitionen im Quartier 2013 2015 Verstetigung Berliner Quartiersmanagement Verfahren 2012 2013 Bundestransferstelle Soziale Stadt Investitionen im Quartier 2012 2013 5 Jahre Leipzig Charta Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt 2011 2012 Expertise Auswirkungen der Mittelkürzungen im Programm Soziale Stadt Sind die Entwicklung benachteiligter Stadtteile und lokale Integrationsprozesse gefährdet 2011 Bundestransferstelle Soziale Stadt Baustein VII 2011 2012 Bestandsaufnahme zu EU Aktivitäten von Kommunen in Nordrhein Westfalen 2011 2012 Beratung und Unterstützung bei der Integrierten Stadtteilentwicklung Leipziger Osten 2011 2012 Verstetigung der Sozialen Stadt in NRW 2010 2011 Prozessevaluierung Programmumsetzung Soziale Stadt im Leipziger Osten 2010 2011 Prozessevaluierung Umsetzung und Wirkungen des Stadtbezirksmanagements in Hannover 2010 Bundestransferstelle Soziale Stadt Baustein VI 2009 2011 Bundestransferstelle Soziale Stadt Baustein V 2008 2009 Integrierte Stadtentwicklung in Stadtregionen 2007 2009 Gutachten Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt zur fachlichen Vorbereitung der deutschen EU Ratspräsidentschaft 2006 2007 Bundestransferstelle Soziale Stadt Baustein IV 2006 2008 URBACT Erstellung eines Virtual File 2004 Bundestransferstelle Soziale Stadt Baustein II und Baustein III 2004 2006 Bundestransferstelle Soziale Stadt Baustein I 2003 2005 Raum Gebiet Lebenswelt Chancen und Restriktionen gebietsbezogenen kommunalen Verwaltungshandelns 2003 2007 Difu Infobörse für die EU Aktivitäten deutscher Städte und Gemeinden 1999 2000 Programmbegleitung Soziale Stadt 1999 2003 Städtebauförderung und Ressourcenbündelung 1997 1998 Urban Governance OECD Projekt zu Fragen der politischen Regulierung und Steuerung 1997 1998 Private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten ostdeutscher Städte 1995 1999 Difu Publikationen Jahr 5 Jahre LEIPZIG CHARTA Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt 2012 Verstetigung integrierter Quartiersentwicklung in benachteiligten Stadtteilen in Nordrhein Westfalen 2011 Modellvorhaben der Sozialen Stadt 2010 Integrierte Stadtentwicklung in Stadtregionen Anhangband 2009 Integrierte Stadtentwicklung in Stadtregionen 2009 Jubiläumskongress 10 Jahre Soziale Stadt 2009 Statusbericht 2008 zum Programm Soziale Stadt 2008 Statusbericht 2008 zum Programm Soziale Stadt 2008 Status Report The

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  • Aktuelle Veranstaltungen
    unterscheiden sich jedoch zum Teil erheblich von denen der Großstädte Dies gilt im Besonderen für Städte und Gemeinden die weniger zentral gelegen sind Bevölkerungsverluste verzeichnen jedoch die Sicherung ihrer Zentrenfunktion gewährleisten müssen Fahrradakademie 10 01 02 März 2016 in Berlin Radverkehrsanlagen planen und realisieren 18 Konzepte und Handwerkszeug für die Praxis Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über strategische und planerische Fragen der Radverkehrsförderung Dabei werden sowohl Grundlagen vermittelt als auch komplexere Fragestellungen behandelt die sich in der planerischen Praxis ergeben Neben dem großen Bild der integrierten städtischen Verkehrsplanung wird es um die konkrete Planung für den Radverkehr im Straßenraum und das Handwerkszeug zur erfolgreichen Umsetzung in der Praxis gehen Difu Seminar 16 14 15 März 2016 in Berlin Zukunft der kommunalen Verkehrsfinanzierung 19 Die Verkehrsinfrastruktur in den Kommunen ist in vielen Bereichen marode Beispiele für Schlaglochstraßen bröckelnde Betonbrücken und erneuerungsbedürftige Anlagen des öffentlichen Personennahverkehrss ÖPNV finden sich in vielen Städten Die Finanzquellen aus dem Gemeindeverkehrs finanzierungsgesetz GVFG und dem Entflechtungsgesetz EntflechtG befinden sich gegenwärtig in einer Umbruchphase Für den ÖPNV wird unter anderem durch den demografischen Wandel die Finanzierung des Angebots schwieriger 15 März 2016 in Stuttgart Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit im Gebäude Quartier und Stadtentwicklung wie kann Interreg diese Ziele unterstützen 20 Veranstaltungsreihe Europäische Zusammenarbeit schafft Mehrwert Einladung zur Vernetzungsveranstaltung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB e V am 15 März 2016 in Stuttgart Fahrradakademie 10 15 16 März 2016 in Erfurt Radverkehrsanlagen planen und realisieren 21 Konzepte und Handwerkszeug für die Praxis Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über strategische und planerische Fragen der Radverkehrsförderung Dabei werden sowohl Grundlagen vermittelt als auch komplexere Fragestellungen behandelt die sich in der planerischen Praxis ergeben Neben dem großen Bild der integrierten städtischen Verkehrsplanung wird es um die konkrete Planung für den Radverkehr im Straßenraum und das Handwerkszeug

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