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  • Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung | DIFU
    Städten der alten und neuen Bundesländer durchgeführt steht allen Interessierten nicht nur aus kommunalen Verwaltungen offen Der Erfahrungsaustausch fand bisher in folgenden Städten statt Augsburg Bamberg Berlin Bochum Bottrop Bremen Bremerhaven Cottbus Darmstadt Dortmund Dresden Elmshorn Erfurt Essen Flensburg Frankfurt am Main Gelsenkirchen Görlitz Gotha Greifswald Hamburg Hannover Jena Köln Leipzig Lübeck Mainz Moers München Nürnberg Potsdam Rostock Saarbrücken Schwerin Stuttgart Wiesbaden Wuppertal Suchkriterien Dokumententypen Dokument Medieninformationen Projekt Publikation Publikationsreihe Veranstaltung Vortrag Zeitschriftenartikel Zeitschriftenheft 1 2 nächste Seite letzte Seite Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung 08 10 Juni 2016 in Karlsruhe 46 Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe Die Veranstaltungsreihe Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen offen Weiterlesen Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung 21 23 April 2016 in Berlin Wer macht Stadt Und wie Kooperationskultur in und mit der Politik und Verwaltung Workshop s zum Miteinander von Verwaltung Politik und Bürgerschaft Dieses Seminar umfasst drei unterschiedliche Bausteine für jeweils unterschiedliche Zielgruppen rund um die Kooperationskulturen innerhalb der Verwaltung und Politik aber auch nach außen wie z B gegenüber der Bürgerschaft Damit hat das Seminar drei Blöcke die auch einzeln gebucht werden können Weiterlesen Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung 10 12 Juni 2015 in Dresden 45 Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Dresden Die Veranstaltungsserie Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf drängende kommunale Herausforderungen ins Leben gerufen Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen offen Weiterlesen Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung 14 16 Mai 2014 in Bremerhaven 44 Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Bremerhaven Die Seestadt Bremerhaven ist mit rund 113 000 Einwohnern die einzige deutsche Großstadt an der Nordsee Bedingt durch einen starken Rückgang der Einwohnerzahlen sind in den letzten zwei Jahrzehnten besonders im Innenstadtbereich erhebliche Wohnungsleerstände entstanden Die Stadt Bremerhaven stellt sich den Herausforderungen des demografischen Wandels und des Strukturwandels der Wirtschaft Weiterlesen Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung 05 07 Juni 2013 in Görlitz 43 Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Görlitz Die Veranstaltungsserie des Interkommunalen Erfahrungsaustauschs zur Stadterneuerung und Sozialplanung wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen offen Weiterlesen Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung 09 11 Mai 2012 in Saarbrücken 42 Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung in Zusammenarbeit mit der Stadt Saarbrücken Stadterneuerung und Stadt teil entwicklung unterliegen hier im äußersten Südwesten an der Grenze zu Frankreich Rahmenbedingungen die unter anderem vom ökonomischen Strukturwandel demografischen Veränderungen leeren Kassen aber auch Globalisierung und einer zunehmenden Europäisierung geprägt sind Weiterlesen Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung 11 13 Mai 2011 in Gotha 41 Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit

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  • 46. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung | DIFU
    Herausforderungen ins Leben gerufen Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen offen Der 46 Erfahrungsaustausch findet vom 8 10 Juni 2016 in Karlsruhe statt Karlsruhe ist mit rund 300 000 Einwohner innen die zweitgrößte Stadt im Land Baden Württemberg und eine vergleichsweise junge Stadt Sie wurde 1715 als barocke Planstadt vom heutigen Stadtteil Durlach aus gegründet und war Haupt wie Residenzstadt des ehemaligen Landes Baden 2015 feierte die mittlerweile auf 27 Stadtteile angewachsene Stadt ihren 300 Stadtgeburtstag Stadterneuerung hat in Karlsruhe mit der Umsetzung von insgesamt 16 abgeschlossenen und fünf laufenden Sanierungsmaßnahmen in unterschiedlichen Förderprogrammen eine lange Tradition Seit 1971 sind so rund 100 Mio Euro an Finanzhilfen von Bund und Land in die Stadt geflossen die etwa das 7 5 fache an Investitionen im öffentlichen und privaten Bereich angestoßen haben Themen im Rahmen des Erfahrungsaustauschs werden u a sein Karlsruhe als die Wiege der Städtebauförderung Schwerpunkt Klimaanpassung in der Sanierung Sanierung als ein klassischer Baustein zur Sicherung der Wohnraumversorgung kommunale Wohnungsunternehmen als Partner Sicherung von niedrigpreisigem Wohnraum durch andere Mittel Innenentwicklung durch Adressbildung in den Gewerbegebieten Zielgruppen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Stadterneuerung Denkmalschutz und Denkmalpflege Sozialplanung und Stadtteilmanagement Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie aus

    Original URL path: http://difu.de/veranstaltungen/2016-06-08/46-interkommunaler-erfahrungsaustausch-zur-stadterneuerung.html (2016-02-13)
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  • Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier | DIFU
    Geogr Gregor Jekel Dr Jens Libbe Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung BMVBS Hrsg Bundesinstitut für Bau Stadt und Raumforschung BBSR im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR Auftraggeber Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 2013 88 S Ergebnisse aus der Auftragsforschung des BMVBS BBSR Bezugsquelle der Printfassung Bürgerservice BMVBS Stichwort Klimaschutz im historischen Quartier Historische Stadtquartiere leisten mit ihren überwiegend kompakten Baustrukturen und kurzen Wegen zwischen den unterschiedlichen Nutzungen einen entscheidenden Beitrag zu Klimaschutz Umweltverträglichkeit und Ressourcenschutz Die dauerhafte Nachnutzung des Bestandes und der entsprechend schonende Umgang mit Rohstoffen machen die historischen Quartiere beispielhaft im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Effizienz Doch auch die Altbestände bedürfen einer weiteren energetischen und klimatischen Ertüchtigung Dabei sind es nicht nur die objektbezogenen Maßnahmen welche mit Blick auf den Klimaschutz zum Tragen kommen sollten Über die energetische Gebäudesanierung hinaus können auch quartiersbezogene Potenziale Relevanz für den Klimaschutz entfalten Eine Aktivierung dieser Reserven und die Umsetzung entsprechender Maßnahmen sind von entscheidender Bedeutung um die Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit von historischen Quartieren zu sichern und den langfristigen Erhalt des baukulturellen Erbes zu gewährleisten Die vom Difu erarbeitete kommunale Arbeitshilfe beinhaltet wesentliche Grundlagen mit deren Hilfe sich quartiersbezogene Potenziale für den Klimaschutz identifizieren lassen die konzeptionelle Vorbereitung von klimaschutzrelevanten Maßnahmen im historischen

    Original URL path: http://difu.de/publikationen/2013/massnahmen-zum-klimaschutz-im-historischen-quartier.html (2016-02-13)
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  • Klimaschutz im historischen Quartier | DIFU
    Einzelobjekt zu lösen und die Aktivitäten um quartiersbezogene Maßnahmen zu erweitern Auf diese Weise kann auf den baukulturell schützenswerten Bestand bei vergleichbarer Wirksamkeit hinsichtlich der Gesamtbilanz besser Rücksicht genommen werden Eine Aktivierung quartiersbezogener Potenziale ist auch von entscheidender Bedeutung um die Identität Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Standorte zu sichern und somit den langfristigen Erhalt des baukulturellen Erbes zu gewährleisten Ebenso können Kommunen mit der Umsetzung entsprechender Maßnahmen vorbildliche Angebote entwickeln die das Nutzerverhalten positiv beeinflussen Im Auftrag des Bundesinstituts für Bau Stadt und Raumforschung erarbeitet das Difu aktuell eine Kommunale Arbeitshilfe für Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier Die Arbeitshilfe zielt darauf ab einen Handlungsleitfaden für die Kommunen bereitzustellen der eine systematische Übersicht über die gesetzlichen Rahmenbedingungen Fördermöglichkeiten und den aktuellen Stand der Forschung bietet die für Klimaschutzmaßnahmen im historischen Quartier von Relevanz sind In der Arbeitshilfe sollen zudem zentrale Handlungsfelder und innovative Lösungsansätze aufgezeigt werden mit denen den aktuellen Anforderungen beim Klimaschutz quartiers akteurs und nutzerbezogen begegnet werden kann Der Fokus liegt dabei auf den baukulturell besonders bedeutsamen Bereichen in denen energetische Objektsanierungen nur eingeschränkt erfolgen können so dass umso mehr Gewicht auf quartiersbezogene Ansätze und integrierte Prozesse gelegt wird Im Vorgriff auf die Arbeitshilfe wurde Ende August

    Original URL path: http://difu.de/projekte/2012/klimaschutz-im-historischen-quartier.html (2016-02-13)
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  • Klimaschutz & Denkmalschutz | DIFU
    Klimaschutz beim Deutschen Institut für Urbanistik Difu Hrsg Veröffentlichungsangaben Servicestelle Kommunaler Klimaschutz 2011 80 S vierfarbig zahlreiche Abbildungen Erhältlich bei Deutsches Institut für Urbanistik Zum Warenkorb hinzufügen Preis kostenlos Die beim Deutschen Institut für Urbanistik angesiedelte und vom Bundesumweltministerium BMU geförderte Servicestelle Kommunaler Klimaschutz hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht themenspezifische Veröffentlichungen herauszugeben die die Kommunen bei der Initiierung und Durchführung ihrer Klimaschutzprojekte unterstützen sollen Mit diesen Publikationen werden verschiedene Schwerpunkte bzw Handlungsfelder des kommunalen Klimaschutzes aufgegriffen und konkrete Erfahrungen aus der Praxis unterschiedlicher Kommunen dargestellt Die aktuelle Veröffentlichung ist dem Thema Klimaschutz und Denkmalschutz gewidmet und damit zwei Belangen die durchaus gemeinsame Ziele haben aber auch in Konkurrenz zueinander stehen können Anhand von Beispielen aus der kommunalen Praxis werden Möglichkeiten und Hemmnisse energetischer Sanierungen von Baudenkmälern aufgezeigt Mit den vorliegenden fünf Beiträgen soll einer möglichst großen inhaltlichen Bandbreite Rechnung getragen werden Zum einen wird die Palette an bautechnischen Möglichkeiten zur energetischen Sanierung eines Denkmals wie Wärmedämmung Austausch der Fenster Sanierung der Beleuchtung etc und an Gebäudenutzungen wie Rathäuser Schulen soziale Einrichtungen etc thematisiert Zum anderen werden aber auch die besondere Problematik von Solaranlagen auf Denkmälern und die Notwendigkeit von Kooperationen zwischen Klimaschutz und Denkmalschutz sowie von fundierten

    Original URL path: http://difu.de/publikationen/2011/klimaschutz-denkmalschutz.html (2016-02-13)
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  • Denkmalschutz nicht ohne Umweltschutz II | DIFU
    im denkmalgeschützten Gebäudebestand demonstriert dass die Belange des Denkmalschutzes und des Umweltschutzes gleichermaßen angemessen Berücksichtigung finden können Kommunale Denkmalpfleger respektieren den Wunsch der Eigentümerinnen und Eigentümer nach Energieeinsparung und dem Einsatz erneuerbarer Energien Die kommunalen Umweltressorts erkennen zunehmend dass Eingriffe ins Denkmal durch Einzelfallprüfungen minimiert werden müssen Das 2010 durchgeführte Seminar zum Thema Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Denkmal und Stadtbildpflege hat jedoch auch gezeigt dass gerade der Dialog zwischen Denkmal und Umweltschützern vielerorts erst noch auf den Weg gebracht oder intensiviert werden muss Auch bedarf es einer verbesserten Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unteren Denkmalbehörden und eines verstärkten denkmalbezogenen Problembewusstseins bei den Umweltressorts Aufbereitung und Verbreitung guter Sanierungsbeispiele können diesen Prozess fördern Im Seminar werden unter anderem folgende Themen aufgegriffen Kooperations und Kommunikationsstrukturen zwischen Fachleuten aus Denkmal und Umweltschutz Kommunale Projekte der energetischen Sanierung von Baudenkmälern Controlling und Monitoring von energetischen Maßnahmen an Denkmälern Juristische Rahmenbedingungen Das Seminar dient zudem gleichermaßen der kompetenten Vermittlung neuester bautechnischer Möglichkeiten wie der Intensivierung des Dialogs zwischen Denkmalschützern und Umweltschützern Zielgruppen Ratsmitglieder Führungs und Fachpersonal aus den kommunalen Umwelt und Planungsressorts sowie den Unteren Denkmalbehörden Energiebeauftragte kommunales Immobilienmanagement Energie und Klimaschutzberater innen Leitung Dipl Ing Vera Völker Angela Uttke Difu Hauptreferent Raimund

    Original URL path: http://difu.de/veranstaltungen/2011-02-21/denkmalschutz-nicht-ohne-umweltschutz-ii.html (2016-02-13)
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  • Denkmalschutz nicht ohne Umweltschutz | DIFU
    Denkmalschutz nicht ohne Umweltschutz Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Denkmal und Stadtbildpflege 22 23 Februar 2010 in Köln Im Zuge steigender Energiepreise und kontinuierlich wachsender energetischer Anforderungen an Gebäude werden der Einsatz erneuerbarer Energien und Energieeffizienzmaßnahmen auch für denkmalgeschützte Gebäude Siedlungen oder historische Ensembles zunehmend diskutiert Dabei ist die Vereinbarkeit von Zielen des Klima und des Denkmalschutzes die zentrale Fragestellung Die Kommunen stehen vor der umfassenden Aufgabe und Herausforderung ihre baukulturelle Verpflichtung mit den Erfordernissen des Klimaschutzes in Einklang zu bringen Dass sich der Einsatz erneuerbarer Energien Energieeffizienzmaßnahmen und Denkmalschutz in sinnvoller Form miteinander verbinden lassen konnten inzwischen einige Kommunen mit der modellhaften energetischen Sanierung ihrer denkmalgeschützten Liegenschaften unter Beweis stellen Es bleibt jedoch immer noch ein großer Handlungs und Klärungsbedarf hinsichtlich der bauphysikalischen Möglichkeiten und juristischen Rahmenbedingungen bestehen Für eine sinnvolle Verknüpfung von Energieeffizienz erneuerbaren Energien und Denkmalschutz ist eine behutsame und individuelle Abstimmung der einzelnen Maßnahmen unbedingt erforderlich Im Einzelnen sollen im Seminar u a folgende Themen behandelt werden energetische Sanierung und Stadtbildpflege Energieeinsparung beim Baudenkmal erneuerbare Energien beim Baudenkmal rechtliche Rahmenbedingungen Praxisbeispiele aus den Kommunen Das Seminar soll sowohl der kompetenten Vermittlung bauphysikalischer und juristischer Erkenntnisse dienen als auch die Möglichkeit zu Berichten aus der kommunalen Praxis

    Original URL path: http://difu.de/veranstaltungen/2010-02-22/denkmalschutz-nicht-ohne-umweltschutz.html (2016-02-13)
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  • Schutz für Klima und Denkmal - Fördermöglichkeiten und Praxisbeispiele | DIFU
    20 Juli 2009 in Nürnberg Das Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU hat 2008 eine umfassende Klimaschutzinitiative mit dem Ziel gestartet die Potenziale für den Klimaschutz durch die Steigerung der Energieeffizienz und der Nutzung regenerativer Energien kostengünstig zu realisieren Außerdem sollen zukunftsweisende Klimaschutztechnologien und innovative Ideen durch Modellprojekte unterstützt und verbreitet werden Dazu werden umfangreiche Förderprogramme aufgelegt Gefördert durch das BMU werden die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und die begleitende Beratung bei deren Umsetzung die Anwendung klimaschützender Maßnahmen mit vergleichsweise geringer Wirtschaftlichkeitsschwelle sowie Modellprojekte zum Klimaschutz in nicht kommerziellen sozialen kulturellen und öffentlichen Einrichtungen Die Servicestelle Kommunaler Klimaschutz die im Sommer 2008 beim Difu eingerichtet wurde und vom BMU gefördert wird hat neben Beratungsleistungen und Öffentlichkeitsarbeit zum Förderprogramm u a zur Aufgabe Regionalveranstaltungen als Fachtagungen zu planen und zu organisieren Diese Regionalveranstaltung hat die energetische Sanierung von öffentlichen denkmalgeschützten Gebäuden zum Thema Es werden zunächst die einzelnen Bausteine des Förderprogramms vorgestellt und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern insbesondere die Möglichkeiten im Hinblick auf den Denkmalschutz diskutiert Anschließend stehen Konzepte und Projekte aus der kommunalen Praxis im Mittelpunkt Es werden Praxisbeispiele aus der Region präsentiert die sowohl die Chancen als auch die Hemmnisse einer energetischen Sanierung im denkmalgeschützten Gebäudebestand der Kommunen

    Original URL path: http://difu.de/veranstaltungen/2009-07-20/schutz-fuer-klima-und-denkmal-foerdermoeglichkeiten-und.html (2016-02-13)
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