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  • Sicherheit | DIFU
    hat sind jedoch alle politischen und gesellschaftlichen Bereiche von ihr betroffen und damit auch aufgerufen bei ihrer Bekämpfung mitzuwirken Dabei geht es zunächst um den Einsatz repressiver Mittel dann aber auch vor allem um Prävention und Prävention erfordert das gemeinsame Engagement von Bund Ländern und Kommunen sowie aller gesellschaftlichen Gruppen und jedes einzelnen Bürgers Weiterlesen MEDIA Komm E Government Grundlegende Aufgaben der Kommunen aus sicherheitstechnischer Sicht Hrsg vom Deutschen Institut für Urbanistik Autoren Roland Krüger und Berthold Weghaus TÜV Informationstechnik GmbH Veröffentlichungsangaben Media Komm Begleitforschung Arbeitspapiere Band 5 2001 2001 50 S deutsch Preis 7 50 Zum Warenkorb hinzufügen Netzwerk Kriminalprävention Was kann Jugendhilfe leisten Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe AGFJ Hrsg Veröffentlichungsangaben Aktuelle Beiträge zur Kinder und Jugendhilfe 15 1998 198 S deutsch Hinweis Vergriffen Weiterlesen Zum Warenkorb hinzufügen Neue Sicherheitsanforderungen an die Städte Seminardokumentation Probleme Ursachen Lösungsansätze Dokumentation des Difu Seminars 27 28 Mai 2010 in Berlin Programm Weiterlesen Korruptionsprävention im Rathaus Seminardokumentation Dokumentation des Difu Seminars vom 07 08 April 2011 in Berlin Programm Weiterlesen No Go Areas Kriminalitätsschwerpunkte und Inseln der Sicherheit Was macht Räume in der Stadt zu sicheren oder unsicheren Orten Seminardokumentation Dokumentation des Difu Seminars vom 24 25 November 2011 in Berlin Programm Weiterlesen Wege

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  • Sichere Räume in den Städten | DIFU
    Ob als Maßstab für die Qualität des Lebensraumes Stadt als Standortfaktor bei der Ansiedlung von Unternehmen oder als Kriterium für die touristische Attraktivität von Städten Sicherheit spielt immer eine Rolle Stadtgestaltung und soziale Stadtentwicklung können die Sicherheit und deren subjektive Wahrnehmung beeinflussen Wie kann es gelingen sichere Räume in den Städten zu erhalten und zu entwickeln Welche Möglichkeiten bieten städtebauliche Kriminalprävention quartiersorientierte Ansätze usw Welche Akteure können dazu beitragen die

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  • Sicherheit in der Stadt | DIFU
    Warenkorb hinzufügen Preis 39 00 Urbane Sicherheit umfasst eine große Vielfalt von Aufgaben An der Schaffung und dem Erhalt sicherer Städte ist eine Vielzahl von Ak teuren beteiligt Sicherheit ist im Grundsatz eine staatliche Aufgabe Für viele Bürgerinnen und Bürger und damit auch in der öffentlichen Diskussion sind aber die Städte und Gemeinden die ersten Ansprechpartner wenn es um Missstände geht Integrierte Ansätze kommunaler Sicherheitspolitik sind mit der Einbeziehung einer Vielzahl von Handelnden in der Kommunalverwaltung vom Stadtplanungsamt bis zum Jugendamt und über die Verwaltung hinaus verbunden Sicherheit und Ordnung in der Stadt sind kontrovers diskutierte Themen Wie sie bewertet werden und welche Handlungsoptionen bestehen wird häufig ideologisch geprägt diskutiert Setzt man eher auf das solidarische Verhalten der Bürgerinnen und Bürger gegenseitige Rücksichtnahme das Gewähren von Spielräumen sowie Aushandlungsprozesse im Umgang miteinander oder auf das Schaffen und Durchsetzen von Regeln verstärkte Kontrolle und Ahndung von Regelübertretungen Werden eher Top down oder Bottom up Ansätze favorisiert In welchem Maß hält man Prävention für notwendig und das Zusammenwirken von Prävention und Repression für sinnvoll Wie werden Störungsfreiheit einerseits und Lebendigkeit andererseits in einer Stadt bewertet Der Band fasst aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zum Themenfeld Urbane Sicherheit zusammen Holger Floeting Sicherheit in der Stadt Einführung in den Band Urban Security Abstract Introduction Grundlagen und Rahmenbedingungen Holger Floeting Urbane Sicherheit Sebastian Bloch Manfred Bornewasser Anne Köhn und Stefanie Otte Sichere Städte unter veränderten demografischen Bedingungen Marie Luis Wallraven Lindl Planungsrechtliche Grundlagen städtebaulicher Kriminalprävention Manfred Rolfes Räumliche Beobachtung und Verräumlichung von Un Sicherheit und Kriminalität Joachim Häfele Macht Devianz Angst Oder Was haben Incivilities mit sicheren Städten zu tun Beispiele aus der Praxis Bernhard Frevel Kooperationen für sichere Städte Katja Striefler Sicherheit für Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr Michael Isselmann Sabine Kaldun und Detlev Schürmann Kommunale Kriminalprävention in der Praxis Herbert Schubert Die Sicherheitspartnerschaft

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  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS) | DIFU
    für Wirtschaft und Recht Berlin sowie inter 3 Institut für Ressourcenmanagement bearbeitet Laufzeit 2010 bis 2013 Status abgeschlossen Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der Alltags Sicherheit in der Stadt indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht Sicherheitsbilder sind räumlich orientierte Vorstellungen von Gefährdungen von Sicherheit und Ordnung auf verschiedenen Maßstabsebenen Sie sind in besonderer Hinsicht orientierungsgebend und handlungsleitend da sie eine strategische Funktion für professionelle wie für private Akteure erfüllen Das vom Difu bearbeitete Teilvorhaben soll dazu beitragen den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Bedrohungen zu verbessern indem es die Entstehung und Ausprägung sicherer und unsicherer Orte in den Städten auf Basis der Einschätzungen von kommunalen Sicherheitsakteuren analysiert und Ansatzpunkte zur Unterstützung positiver Dynamiken und Vermeidung negativer Dynamiken identifiziert Dabei werden Fragen gesellschaftlicher Sicherheitskulturen auf städtischer Ebene einschließlich der Rolle der Sicherheitswahrnehmung ebenso wie institutioneller Sicherheitsarchitekturen auf kommunaler Ebene näher betrachtet Die Ergebnisse der empirischen Arbeit fließen in die konzeptionelle Weiterentwicklung von Fortbildungsangeboten für kommunale Zielgruppen ein Im Rahmen des Teilvorhabens wurden im Jahr 2011 zwei Kommunalumfragen in ca 190 Städten mit 50 000 und mehr Einwohnern zum Thema Sicherheit in deutschen Städten durchgeführt Ziel der Befragungen war es einen systematischen Überblick über das Ver ständnis von städtischer Sicherheit über Akteure kommunale Aktivitäten im Bereich Sicherheit sowie Einschätzungen zu sicheren und unsicheren Orten in der Stadt zu erlangen Befragt wurden die Leiterinnen Leiter des Ordnungsamtes bzw des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung sowie die Leiterinnen Leiter des Amtes Fachbereiches Stadtplanung Stadtentwicklung Stadterneuerung Weiterführende Informationen Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf www dynass projekt de Holger Floeting Antje Seidel Schulze 2012 Sicherheit in der Stadt eine Gemeinschaftsaufgabe Ergebnisse aus zwei Kommunalbefragungen Difu Papers Berlin Herunterladen Internet Die sichere Stadt Interview in der Sendung SWR 2 Impuls des Südwestrundfunks vom

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  • Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund | DIFU
    Deliktarten insbesondere in so genannten sozialen Brennpunkten von Großstädten überdurchschnittlich hoch Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen verständlich zu machen Entsprechend umfassend müssen kommunale Strategien angelegt sein die sich diesem Problem stellen Im Zentrum des Seminars stehen die Analyse von Ursachen und der Erfahrungsaustausch zu Intervention und Prävention Der Fokus liegt damit nicht auf einer Skandalisierung der Straftaten von Jugendlichen mit Migrationshintergrund sondern auf einer sachlichen Verständigung darüber wie durch frühzeitiges und gezieltes Handeln aller beteiligten Einrichtungen Institutionen und Ämter ein ausreichendes Fallverständnis und wie durch passende Hilfeangebote schwierige Jugendhilfekarrieren gefährdeter Jugendlicher vermieden werden können damit nicht am Ende das Warten auf die Justiz steht Zur Kultur einer Gesellschaft gehört auch ihr Umgang mit straffälligen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund Die große Herausforderung in der Jugendhilfe Praxis besteht darin sozialraumbezogen und ressourcenorientiert zu arbeiten Dies schließt die Aneignung migrationsspezifischen Wissens ein Im Seminar sollen deshalb die Voraussetzungen für erfolgreiche präventive Handlungsstrategien diskutiert werden Anhand von Beispielen sollen diese illustriert und der Erfahrungsaustausch befördert werden Zielgruppen Führungs und Fachpersonal aus den Bereichen Soziales Integration Stadtentwicklung der öffentlichen und freien Kinder und Jugendhilfe Familie Wohlfahrtsverbände Ratsmitglieder Leitung

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  • Sicherheit in der Stadt - eine Gemeinschaftsaufgabe | DIFU
    Schutzgebühr Alkoholisierte Jugendliche Party im öffentlichen Raum Gewalt in der U Bahn Graffiti an den Wänden oder Hundekot auf der Straße Sicherheit und Ordnung in den Städten haben viele Facetten Auch wenn sich reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung dabei zum Teil erheblich unterscheiden auch wenn die vermeintliche Ungeordnetheit und Unübersichtlichkeit großer Städte schon immer im Kontext von Sicherheit und Unsicherheit diskutiert wurde Mit den aktuellen Entwicklungen sind sichere Städte noch

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  • Graffiti, Randale, Hundekot - Wie aufgeräumt und sicher können Städte sein? | DIFU
    Sicherheit in der Stadt eine Gemeinschaftsaufgabe wurde zum Warenkorb hinzugefügt 15 Februar 2012 in Berlin Alkoholisierte Jugendliche Party im öffentlichen Raum Gewalt in der U Bahn Graffiti an den Wänden oder Hundekot auf der Straße Sicherheit und Ordnung in den Städten haben viele Facetten Auch wenn reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung sich dabei zum Teil erheblich unterscheiden Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden Für Bürgerinnen und Bürger sind sie Teil der eigenen Lebensqualität Das zwingt Kommunen zum Handeln Die Rahmenbedingungen kommunaler Sicherheitsaufgaben haben sich dabei in den letzten Jahren erheblich gewandelt Bekannte Themen wie die kommunale Kriminalprävention werden neu diskutiert neue Fragestellungen sind hinzugetreten Für sichere Städte zu sorgen bleibt dabei eine Aufgabe an der viele Akteure beteiligt sind Doch viele kommunale und private Akteure sind sich ihrer Wirkung auf Sicherheitsfragen in der Stadt kaum bewusst Welche Konzepte und Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum gibt es in deutschen Städten Wer gestaltet städtische Sicherheit Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft Welche Orte werden als sicher welche als unsicher wahrgenommen Und grundsätzlich Wie viel Sicherheit brauchen wir können und wollen wir uns leisten Im Difu Dialog werden aktuelle empirische Ergebnisse und Handlungsansätze vorgestellt und diskutiert Beginn der

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  • Steuerung, Controlling
    Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden Weiterlesen 17 18 Wer zahlt die Zeche Das Konnexitätsprinzip richtig angewandt 18 Dokumentation der Tagung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag am 1 Dezember 2010 Prof Dr Arno Bunzel 19 Hrsg Ass iur Stefanie Hanke LL M 20 Hrsg Veröffentlichungsangaben Difu Impulse 14 7 2011 92 S ISBN 978 3 88118 501 1 Preis 15 00 Schutzgebühr Weiterlesen 18 Zum Warenkorb hinzufügen 21 Städtebroschüre zur nachhaltigen Stadt 22 Laufzeit im Jahr 2011 Das Difu hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung die Aufgabe übernommen eine Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung in den Städten zu konzipieren und die Inhalte in enger Abstimmung mit einer Reihe von beteiligten Städten zu erstellen Weiterlesen 22 23 KfW Kommunalbefragung 2009 23 Dr Busso Grabow 24 Bearb Dr Stefan Schneider 13 Bearb Dipl Sozialwiss Antje Seidel Schulze Mitarb Lars Wagenknecht Mitarb KfW Bankengruppe Hrsg Veröffentlichungsangaben Sonderveröffentlichungen 25 2010 92 S zahlreiche Abbildungen und Tabellen Zum Warenkorb hinzufügen 26 27 ServiceStadt Berlin 2016 27 Anforderungen an die künftige Ausgestaltung der Leistungs und Serviceangebote im Land Berlin unter sich verändernden Rahmenbedingungen Dr Busso Grabow 24 Dipl Volkswirt Rüdiger Knipp 28 Dr Stefan Schneider 13 Veröffentlichungsangaben Difu Impulse 14 3 2009 212 S zahlreiche teilweise vierfarbige Abbildungen deutsch ISBN 978 3 88118 469 4 Preis 23 00 Schutzgebühr Warenkorb anzeigen 29 Aus dem Warenkorb entfernen 30 Difu Seminar 31 05 07 April 2006 in Berlin Steuerung von Beteiligungen Inhalte Akteure Organisation 32 Die Zahl der Ausgliederungen und Organisationsprivatisierungen hat stetig zugenommen Im outgesourcten Sektor der traditionell vornehmlich von den Unternehmen der Daseinsvorsorge und von den freien Trägern der Wohlfahrtspflege geprägt ist wird heute oft schon mehr Personal beschäftigt und werden größere Summen umgesetzt als in der Kernverwaltung Hinzu kommt dass viele Auslagerungen ihrerseits Töchter gründen oder sich an anderen Unternehmen beteiligen Weiterlesen 32 33 Verwaltungsmodernisierung in deutschen Kommunalverwaltungen Eine Bestandsaufnahme 33 Ergebnisse einer Umfrage des Deutschen Städtetages und des Deutschen Instituts für Urbanistik Dipl Volkswirt Rüdiger Knipp 28 Dipl Sozialwiss Antje Seidel Schulze Mitarb Dipl Ing Franciska Frölich v Bodelschwingh 34 Mitarb Paul von Kodolitsch Mitarb Veröffentlichungsangaben Difu Materialien 35 6 2005 180 S 37 Abb umfangreicher Tabellenanhang deutsch ISBN 978 3 88118 367 3 Hinweis Vergriffen Weiterlesen 33 Zum Warenkorb hinzufügen 36 1 2 10 nächste Seite 10 letzte Seite 10 2016 Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Datenschutz Impressum Quellen URL abgerufen am 13 02 2016 12 21 http difu de themenfelder politik recht verwaltung steuerung controlling html Verweise 1 http difu de print taxonomy term 1050 typ 0 dokument 2 http difu de print taxonomy term 1050 typ 1 pressemitteilung 3 http difu de print taxonomy term 1050 typ 2 projekt 4 http difu de print taxonomy term 1050 typ 3 publikation 5 http difu de print taxonomy term 1050 typ 4 publikations reihe 6 http difu de print taxonomy term 1050 typ 5 veranstaltung 7 http difu de print taxonomy term 1050 typ 6 vortrag 8 http difu de print taxonomy term 1050 typ 7 zeitschriftsartikel 9 http difu

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