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  • Smarthome – dieredaktion.de
    im Zusammenspiel für größtmöglichen Kundennutzen Aktuell sind ca 20 Funktionen im Standardmenü verfügbar von Heizung und Energiekosten über Lichtszenarien und Multimedia bis zur Gartenbewässerung Die Funktionsvielfalt des zentralen Displays GEKKO führt ersten Erfahrungen auch dazu dass dauerhaft der Energieverbrauch nachvollzogen und damit Verhaltensänderungen zur Maximierung des Eigenverbrauchs dauerhaft durchgehalten werden Neben der Kooperation auf technischer Ebene nutzen die Marke des Jahrhunderts E3 DC und myGekko ihre komplementären Technologien auch für gemeinsame Vertriebsaktivitäten Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Vertrieb beider Lösungen im Bereich privater Einfamilienhäuser durch Architekten und Bauträger Ein gemeinsamer Partner der beide Lösungen bereits in Kombination einsetzt ist die DFH Deutsche Fertighausholding die Häuser der Marke OKAL etwa werden serienmäßig mit der Lösung von myGekko und auf Wunsch mit einem Hauskraftwerk von E3 DC ausgestattet Über E3 DC Die E3 DC GmbH ist ein führender Entwickler und Hersteller intelligenter und langlebiger Stromspeichersysteme sowie Ladesysteme für Elektrofahrzeuge mit Hauptsitz in Osnabrück Niedersachsen 2015 wurde E3 DC von Florian Langenscheidt als Marke des Jahrhunderts ausgezeichnet Die einzigartige TriLINK Technologie im Hauskraftwerk S10 E und im Stromspeichersystem S10 MINI sorgt beim Einsatz in Eigenheimen und Gewerbeimmobilien für höchste Autarkiegrade und Einsparungen Es werden Batteriezellen Lithium Ionen von Sanyo Panasonic verwendet Produziert

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  • Bensheim – Elektromobilität in der Region nimmt weiter Fahrt auf – dieredaktion.de
    Möglichkeit sich an den Kassen von Basinus Bad und Badesee beziehungsweise am Empfang im GGEW Hauptgebäude ein SmartCable für den Zeitraum des Ladens zu leihen Die GGEW AG setzt auf umweltfreundliche Alternativen und fördert deshalb das Fahren mit Elektromobilen Wir planen weitere Ladepunkte in den Kommunen unseres Netzgebietes sowie bei Unternehmen und Privatkunden in der Region um eine flächendeckende Infrastruktur weiter aufzubauen erklärt Carsten Hoffmann Vorstand GGEW AG Die Bergstraße als Pendlerregion zwischen den beiden Metropolregionen Rhein Main und Rhein Neckar sei geradezu prädestiniert für die Förderung der Elektromobilität Kernkompetenzen der GGEW AG sind hierbei die Einführung einer versorgungssicheren zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur und das Angebot von entsprechenden attraktiven Mobilstromtarifen so Hoffmann weiter Für Bürgermeister Rolf Richter ist klar dass der einfache Zugang zu einer unkomplizierten Ladeinfrastruktur entscheidend dafür ist den Weg für Elektromobilität zu ebnen Wir sind in diesem Bereich in Bensheim gut und bald sehr gut aufgestellt betont Richter Wir werden die intelligenten Ladekabel auch für die Elektroautos des städtischen Fuhrparks einsetzen und damit ein Zeichen für diese neue Technologie setzen ergänzt Umweltdezernent Adil Oyan Um die Elektromobilität noch attraktiver zu machen hat die GGEW AG ein Förderprogramm für Kunden aufgelegt die unter bestimmten Voraussetzungen von einer Energiefreimenge für Strom profitieren können Hinzu kommen weitere Ladepunkte etwa bei GGEW Mitarbeitern daheim die Elektrofahrzeuge als Firmenautos nutzen Denn auch im eigenen Unternehmen setzt die GGEW AG auf Elektromobilität und nimmt hierbei eine Vorreiterrolle in der Region ein Derzeit hat das Unternehmen insgesamt zehn Elektro und Hybridfahrzeuge im Einsatz Zum Hintergrund Die GGEW AG baut mit der Technologie von ubitricity und TE Connectivity die Infrastruktur für Elektromobilität aus Bensheim kommt dabei eine besondere Stellung zu Die Stadt an der hessischen Bergstraße wird Modellkommune für den Aufbau einer wirtschaftlichen intelligenten und mobilen Ladeinfrastruktur inklusive Abrechnung Autor p241115 Veröffentlicht am 26 Februar 2016 26

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  • Bensheim – dieredaktion.de
    bei der GGEW AG in Kombination mit einem Mobilstromvertrag erhältlich ist Es besteht auch die Möglichkeit sich an den Kassen von Basinus Bad und Badesee beziehungsweise am Empfang im GGEW Hauptgebäude ein SmartCable für den Zeitraum des Ladens zu leihen Die GGEW AG setzt auf umweltfreundliche Alternativen und fördert deshalb das Fahren mit Elektromobilen Wir planen weitere Ladepunkte in den Kommunen unseres Netzgebietes sowie bei Unternehmen und Privatkunden in der Region um eine flächendeckende Infrastruktur weiter aufzubauen erklärt Carsten Hoffmann Vorstand GGEW AG Die Bergstraße als Pendlerregion zwischen den beiden Metropolregionen Rhein Main und Rhein Neckar sei geradezu prädestiniert für die Förderung der Elektromobilität Kernkompetenzen der GGEW AG sind hierbei die Einführung einer versorgungssicheren zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur und das Angebot von entsprechenden attraktiven Mobilstromtarifen so Hoffmann weiter Für Bürgermeister Rolf Richter ist klar dass der einfache Zugang zu einer unkomplizierten Ladeinfrastruktur entscheidend dafür ist den Weg für Elektromobilität zu ebnen Wir sind in diesem Bereich in Bensheim gut und bald sehr gut aufgestellt betont Richter Wir werden die intelligenten Ladekabel auch für die Elektroautos des städtischen Fuhrparks einsetzen und damit ein Zeichen für diese neue Technologie setzen ergänzt Umweltdezernent Adil Oyan Um die Elektromobilität noch attraktiver zu machen hat die GGEW AG ein Förderprogramm für Kunden aufgelegt die unter bestimmten Voraussetzungen von einer Energiefreimenge für Strom profitieren können Hinzu kommen weitere Ladepunkte etwa bei GGEW Mitarbeitern daheim die Elektrofahrzeuge als Firmenautos nutzen Denn auch im eigenen Unternehmen setzt die GGEW AG auf Elektromobilität und nimmt hierbei eine Vorreiterrolle in der Region ein Derzeit hat das Unternehmen insgesamt zehn Elektro und Hybridfahrzeuge im Einsatz Zum Hintergrund Die GGEW AG baut mit der Technologie von ubitricity und TE Connectivity die Infrastruktur für Elektromobilität aus Bensheim kommt dabei eine besondere Stellung zu Die Stadt an der hessischen Bergstraße wird Modellkommune für den Aufbau einer

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  • Elektroauto – dieredaktion.de
    bei der GGEW AG in Kombination mit einem Mobilstromvertrag erhältlich ist Es besteht auch die Möglichkeit sich an den Kassen von Basinus Bad und Badesee beziehungsweise am Empfang im GGEW Hauptgebäude ein SmartCable für den Zeitraum des Ladens zu leihen Die GGEW AG setzt auf umweltfreundliche Alternativen und fördert deshalb das Fahren mit Elektromobilen Wir planen weitere Ladepunkte in den Kommunen unseres Netzgebietes sowie bei Unternehmen und Privatkunden in der Region um eine flächendeckende Infrastruktur weiter aufzubauen erklärt Carsten Hoffmann Vorstand GGEW AG Die Bergstraße als Pendlerregion zwischen den beiden Metropolregionen Rhein Main und Rhein Neckar sei geradezu prädestiniert für die Förderung der Elektromobilität Kernkompetenzen der GGEW AG sind hierbei die Einführung einer versorgungssicheren zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur und das Angebot von entsprechenden attraktiven Mobilstromtarifen so Hoffmann weiter Für Bürgermeister Rolf Richter ist klar dass der einfache Zugang zu einer unkomplizierten Ladeinfrastruktur entscheidend dafür ist den Weg für Elektromobilität zu ebnen Wir sind in diesem Bereich in Bensheim gut und bald sehr gut aufgestellt betont Richter Wir werden die intelligenten Ladekabel auch für die Elektroautos des städtischen Fuhrparks einsetzen und damit ein Zeichen für diese neue Technologie setzen ergänzt Umweltdezernent Adil Oyan Um die Elektromobilität noch attraktiver zu machen hat die GGEW AG ein Förderprogramm für Kunden aufgelegt die unter bestimmten Voraussetzungen von einer Energiefreimenge für Strom profitieren können Hinzu kommen weitere Ladepunkte etwa bei GGEW Mitarbeitern daheim die Elektrofahrzeuge als Firmenautos nutzen Denn auch im eigenen Unternehmen setzt die GGEW AG auf Elektromobilität und nimmt hierbei eine Vorreiterrolle in der Region ein Derzeit hat das Unternehmen insgesamt zehn Elektro und Hybridfahrzeuge im Einsatz Zum Hintergrund Die GGEW AG baut mit der Technologie von ubitricity und TE Connectivity die Infrastruktur für Elektromobilität aus Bensheim kommt dabei eine besondere Stellung zu Die Stadt an der hessischen Bergstraße wird Modellkommune für den Aufbau einer

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  • Elektromobilität – dieredaktion.de
    bei der GGEW AG in Kombination mit einem Mobilstromvertrag erhältlich ist Es besteht auch die Möglichkeit sich an den Kassen von Basinus Bad und Badesee beziehungsweise am Empfang im GGEW Hauptgebäude ein SmartCable für den Zeitraum des Ladens zu leihen Die GGEW AG setzt auf umweltfreundliche Alternativen und fördert deshalb das Fahren mit Elektromobilen Wir planen weitere Ladepunkte in den Kommunen unseres Netzgebietes sowie bei Unternehmen und Privatkunden in der Region um eine flächendeckende Infrastruktur weiter aufzubauen erklärt Carsten Hoffmann Vorstand GGEW AG Die Bergstraße als Pendlerregion zwischen den beiden Metropolregionen Rhein Main und Rhein Neckar sei geradezu prädestiniert für die Förderung der Elektromobilität Kernkompetenzen der GGEW AG sind hierbei die Einführung einer versorgungssicheren zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur und das Angebot von entsprechenden attraktiven Mobilstromtarifen so Hoffmann weiter Für Bürgermeister Rolf Richter ist klar dass der einfache Zugang zu einer unkomplizierten Ladeinfrastruktur entscheidend dafür ist den Weg für Elektromobilität zu ebnen Wir sind in diesem Bereich in Bensheim gut und bald sehr gut aufgestellt betont Richter Wir werden die intelligenten Ladekabel auch für die Elektroautos des städtischen Fuhrparks einsetzen und damit ein Zeichen für diese neue Technologie setzen ergänzt Umweltdezernent Adil Oyan Um die Elektromobilität noch attraktiver zu machen hat die GGEW AG ein Förderprogramm für Kunden aufgelegt die unter bestimmten Voraussetzungen von einer Energiefreimenge für Strom profitieren können Hinzu kommen weitere Ladepunkte etwa bei GGEW Mitarbeitern daheim die Elektrofahrzeuge als Firmenautos nutzen Denn auch im eigenen Unternehmen setzt die GGEW AG auf Elektromobilität und nimmt hierbei eine Vorreiterrolle in der Region ein Derzeit hat das Unternehmen insgesamt zehn Elektro und Hybridfahrzeuge im Einsatz Zum Hintergrund Die GGEW AG baut mit der Technologie von ubitricity und TE Connectivity die Infrastruktur für Elektromobilität aus Bensheim kommt dabei eine besondere Stellung zu Die Stadt an der hessischen Bergstraße wird Modellkommune für den Aufbau einer

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  • eMobility – dieredaktion.de
    bei der GGEW AG in Kombination mit einem Mobilstromvertrag erhältlich ist Es besteht auch die Möglichkeit sich an den Kassen von Basinus Bad und Badesee beziehungsweise am Empfang im GGEW Hauptgebäude ein SmartCable für den Zeitraum des Ladens zu leihen Die GGEW AG setzt auf umweltfreundliche Alternativen und fördert deshalb das Fahren mit Elektromobilen Wir planen weitere Ladepunkte in den Kommunen unseres Netzgebietes sowie bei Unternehmen und Privatkunden in der Region um eine flächendeckende Infrastruktur weiter aufzubauen erklärt Carsten Hoffmann Vorstand GGEW AG Die Bergstraße als Pendlerregion zwischen den beiden Metropolregionen Rhein Main und Rhein Neckar sei geradezu prädestiniert für die Förderung der Elektromobilität Kernkompetenzen der GGEW AG sind hierbei die Einführung einer versorgungssicheren zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur und das Angebot von entsprechenden attraktiven Mobilstromtarifen so Hoffmann weiter Für Bürgermeister Rolf Richter ist klar dass der einfache Zugang zu einer unkomplizierten Ladeinfrastruktur entscheidend dafür ist den Weg für Elektromobilität zu ebnen Wir sind in diesem Bereich in Bensheim gut und bald sehr gut aufgestellt betont Richter Wir werden die intelligenten Ladekabel auch für die Elektroautos des städtischen Fuhrparks einsetzen und damit ein Zeichen für diese neue Technologie setzen ergänzt Umweltdezernent Adil Oyan Um die Elektromobilität noch attraktiver zu machen hat die GGEW AG ein Förderprogramm für Kunden aufgelegt die unter bestimmten Voraussetzungen von einer Energiefreimenge für Strom profitieren können Hinzu kommen weitere Ladepunkte etwa bei GGEW Mitarbeitern daheim die Elektrofahrzeuge als Firmenautos nutzen Denn auch im eigenen Unternehmen setzt die GGEW AG auf Elektromobilität und nimmt hierbei eine Vorreiterrolle in der Region ein Derzeit hat das Unternehmen insgesamt zehn Elektro und Hybridfahrzeuge im Einsatz Zum Hintergrund Die GGEW AG baut mit der Technologie von ubitricity und TE Connectivity die Infrastruktur für Elektromobilität aus Bensheim kommt dabei eine besondere Stellung zu Die Stadt an der hessischen Bergstraße wird Modellkommune für den Aufbau einer

    Original URL path: http://dieredaktion.de/tag/emobility/ (2016-04-25)
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  • Ladeinfrastruktur – dieredaktion.de
    bei der GGEW AG in Kombination mit einem Mobilstromvertrag erhältlich ist Es besteht auch die Möglichkeit sich an den Kassen von Basinus Bad und Badesee beziehungsweise am Empfang im GGEW Hauptgebäude ein SmartCable für den Zeitraum des Ladens zu leihen Die GGEW AG setzt auf umweltfreundliche Alternativen und fördert deshalb das Fahren mit Elektromobilen Wir planen weitere Ladepunkte in den Kommunen unseres Netzgebietes sowie bei Unternehmen und Privatkunden in der Region um eine flächendeckende Infrastruktur weiter aufzubauen erklärt Carsten Hoffmann Vorstand GGEW AG Die Bergstraße als Pendlerregion zwischen den beiden Metropolregionen Rhein Main und Rhein Neckar sei geradezu prädestiniert für die Förderung der Elektromobilität Kernkompetenzen der GGEW AG sind hierbei die Einführung einer versorgungssicheren zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur und das Angebot von entsprechenden attraktiven Mobilstromtarifen so Hoffmann weiter Für Bürgermeister Rolf Richter ist klar dass der einfache Zugang zu einer unkomplizierten Ladeinfrastruktur entscheidend dafür ist den Weg für Elektromobilität zu ebnen Wir sind in diesem Bereich in Bensheim gut und bald sehr gut aufgestellt betont Richter Wir werden die intelligenten Ladekabel auch für die Elektroautos des städtischen Fuhrparks einsetzen und damit ein Zeichen für diese neue Technologie setzen ergänzt Umweltdezernent Adil Oyan Um die Elektromobilität noch attraktiver zu machen hat die GGEW AG ein Förderprogramm für Kunden aufgelegt die unter bestimmten Voraussetzungen von einer Energiefreimenge für Strom profitieren können Hinzu kommen weitere Ladepunkte etwa bei GGEW Mitarbeitern daheim die Elektrofahrzeuge als Firmenautos nutzen Denn auch im eigenen Unternehmen setzt die GGEW AG auf Elektromobilität und nimmt hierbei eine Vorreiterrolle in der Region ein Derzeit hat das Unternehmen insgesamt zehn Elektro und Hybridfahrzeuge im Einsatz Zum Hintergrund Die GGEW AG baut mit der Technologie von ubitricity und TE Connectivity die Infrastruktur für Elektromobilität aus Bensheim kommt dabei eine besondere Stellung zu Die Stadt an der hessischen Bergstraße wird Modellkommune für den Aufbau einer

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  • Intergastra 2018 findet vom 3. bis 7.Februar statt – dieredaktion.de
    sehr wohl da sie sich mit ihren Konzepten wieder finden und die Bereiche Kaffee Konditorei und Speiseeis sich hier sehr gut ergänzen Die Wettbewerbe haben die Kreativität der Branche erneut belegt und den Konditoren Anregungen für die tägliche Arbeit geboten Starker Süden und wachsende internationale Bedeutung Die Branche hat sich im gastronomisch starken Süden getroffen Die Besucher aus dem Inland kamen überwiegend aus Baden Württemberg Bayern Hessen Rheinland Pfalz Nordrhein Westfalen und dem Saarland nach Stuttgart 41 Prozent der Besucher hatten eine Anreise von über 100 Kilometer Eine deutliche Steigerung kann die Intergastra bei den ausländischen Fachbesuchern verzeichnen In diesem Jahr kamen 4 Prozent 2014 2 Prozent der Gäste aus 54 Ländern nach Stuttgart Das Rückgrat der Intergastra sind die Besucher aus der Gastronomie 46 Prozent Der Anteil der Fachbesucher aus der Hotellerie konnte gesteigert werden 22 Prozent auch durch das hochkarätige Vortragsprogramm Fokus Hotel Und bei den Besuchern aus der Gemeinschaftsgastronomie konnte die Fachmesse ebenfalls leicht zulegen 11 Prozent Hoher Entscheideranteil und große Investitionsbereitschaft Auch bei den Ausstellern war die Stimmung sehr gut denn der Entscheideranteil unter den Besuchern war erneut sehr hoch 79 Prozent der Besucher gaben an bei Einkaufs und Investitionsentscheidungen beteiligt zu sein Die Aussichten für Geschäfte sind sehr gut denn die Investitionsbereitschaft auf dem Stuttgarter Pflichttermin der Branche war an den Ständen spürbar 30 Prozent der Fachbesucher wollen Investitionen noch auf der Messe machen 60 Prozent planen Käufe in den nächsten sechs Monaten zu tätigen Die Gäste sind vom hochkarätigen Angebot der Intergastra überzeugt das bestätigen erneut die Bestnoten zur Wiederbesuchsabsicht und zur Bedeutung der Veranstaltung 84 Prozent der Besucher halten das Angebot des Branchentreffpunkts für vollständig und 80 Prozent wollen auch zur nächsten Veranstaltung wieder kommen 50 Prozent der Fachbesucher sind zudem der Meinung dass die Intergastra für die Branche noch wichtiger wird Gelungener

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